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DE4333066A1 - Vorrichtung zur Montage eines hülsenförmigen Körpers an einem Fahrzeugteil - Google Patents

Vorrichtung zur Montage eines hülsenförmigen Körpers an einem Fahrzeugteil

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Publication number
DE4333066A1
DE4333066A1 DE19934333066 DE4333066A DE4333066A1 DE 4333066 A1 DE4333066 A1 DE 4333066A1 DE 19934333066 DE19934333066 DE 19934333066 DE 4333066 A DE4333066 A DE 4333066A DE 4333066 A1 DE4333066 A1 DE 4333066A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
shaped body
vehicle part
locking
opening
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19934333066
Other languages
English (en)
Inventor
Uwe Militz
Stefan Manke
Andreas Fritsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
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Priority to GB9419680A priority patent/GB2284011B/en
Priority to FR9411667A priority patent/FR2710704B1/fr
Publication of DE4333066A1 publication Critical patent/DE4333066A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K11/00Methods or devices for transmitting, conducting or directing sound in general; Methods or devices for protecting against, or for damping, noise or other acoustic waves in general
    • G10K11/004Mounting transducers, e.g. provided with mechanical moving or orienting device
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L5/00Devices for use where pipes, cables or protective tubing pass through walls or partitions

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Measurement Of Velocity Or Position Using Acoustic Or Ultrasonic Waves (AREA)

Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung zur Befestigung eines hülsenförmigen Körpers in einer Öffnung eines Fahrzeugteils nach der Gattung des Hauptanspruchs. Es ist schon bekannt, an einem Fahrzeug­ teil, beispielsweise der Stoßstange, einen Rückfahrscheinwerfer oder eine Nebelleuchte durch Verschrauben an dem Stoßfänger zu befesti­ gen. Da jedoch der Stoßfänger meistens dicht am Fahrzeug angeordnet ist, ist die Befestigung eines derartigen Teils nur dann möglich, wenn zuvor der Stoßfänger abmontiert wird und dadurch von hinten ei­ ne Verschraubung vorgenommen werden kann. Dieses Problem tritt ins­ besondere auch auf, wenn ein Meßsensor, wie er zur Ultraschall-Ent­ fernungsmessung verwendet wird, nachträglich an dem Stoßfänger be­ festigt werden soll. Durch die Demontage des Stoßfängers wird un­ nötig viel Zeit benötigt und somit die Montage erschwert. Hinzu kommt, daß sowohl bei einem Scheinwerfer als auch bei einem Sensor die Strahlrichtung exakt abgestimmt werden muß. Ist der Stoßfänger demontiert, dann läßt sich die gewünschte Strahlrichtung nicht exakt einstellen, da diese erst im montierten Zustand des Stoßfängers festgestellt werden kann. Andererseits ist nach Demontage jedoch eine Nachjustierung meistens nicht mehr mög­ lich, da der Scheinwerfer oder der Sensor durch die Verschraubung bereits fixiert ist.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Befestigung eines hülsenförmi­ gen Körpers in einer Öffnung eines Fahrzeugteils hat demgegenüber den Vorteil, daß die Montage im eingebauten Zustand des Fahrzeug­ teils ohne weitere Demontage erfolgen kann. Dadurch kann der Einbau vorteilhaft schnell durchgeführt werden. Des weiteren ist durch die vorgesehenen Mittel eine Justage möglich, so daß der hülsenförmige Körper für eine gewünschte Richtung schon beim Einbau ausgerichtet werden kann. Besonders vorteilhaft ist weiter, daß jedoch der Einbau nicht reversibel ist und der Körper von Unbefugten nicht ohne Be­ schädigung entwendet werden kann.
Durch die in den abhängigen Ansprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Vorrichtung möglich. Besonders vorteilhaft ist, daß mit­ tels eines einfachen Ringes der Neigungswinkel des hülsenförmigen Körpers relativ zum Fahrzeugteil einstellbar ist. Dadurch wird die Justage erleichtert. Mit den vorgesehenen Rastnasen, die am hülsen­ förmigen Körper angegossen oder mittels eines Federringes aufge­ bracht sind, läßt sich eine Arretierung des Körpers in jeder Stel­ lung, unabhängig von der Dicke der Wandung des Fahrzeugteils durch­ führen.
Eine besonders vorteilhafte Befestigung ergibt sich durch in Längs­ richtung und am Umfang des Körpers angebrachte Nuten, in die Rast­ bänder einlegbar sind. Die Rastbänder bewirken dabei mit ihrem di­ ckeren Teil, daß der hülsenförmige Körper nicht nach vorne heraus­ gezogen werden kann, wenn die Rastnasen des Federringes mit den Raststufen des Rastbandes verriegelt sind.
Eine besonders preiswerte Anordnung ist die Verwendung von Kabelbin­ dern als Rastbänder, die handelsüblich sind, jedoch in gestreckter Form in die Nuten des hülsenförmigen Körpers eingelegt werden. Durch einfaches Ziehen an den dünnen Enden der Kabelbinder erfolgt die Fi­ xierung des hülsenförmigen Körpers.
Eine besonders vorteilhafte Anwendung ergibt sich für die Befesti­ gung von Sensoren, wie sie beispielsweise für Ultraschall-Abstands­ messungen verwendet werden. Diese Sensoren müssen in bezug auf die Straßenoberfläche in einer ganz bestimmten Position ausgerichtet sein, damit sie keine unerwünschten Straßenreflexionen empfangen. Das läßt sich sehr leicht durch die Anordnung der Rastbänder oder auch einen entsprechend keilförmigen Ring durchführen.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung darge­ stellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 die Frontansicht eines montierten hülsenförmigen Kör­ pers, Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht, Fig. 3 zeigt einen ver­ größerten Ausschnitt der Seitenansicht der Fig. 2, und Fig. 4 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Fig. 1 zeigt einen Ausschnitt eines Fahrzeugteils, der beispiels­ weise als Stoßfänger 1 vorhanden ist. In dem Stoßfänger 1 ist eine Bohrung als kreisrunde Öffnung 9 eingebracht. In diese Bohrung ist ein hülsenförmiger Körper 2 eingesetzt. Als hülsenförmiger Körper 2 ist ein Gehäuse eines Sensorelementes vorgesehen, das für die Ultra­ schall-Entfernungsmessung verwendbar ist. Der hülsenförmige Körper 2 hat an seiner Vorderfront einen kreisförmigen Flansch, der der Größe der Öffnung 9 entspricht. In den Flansch sind kleine Öffnungen 7 eingebracht, durch die jeweils ein Rastband eingeführt werden kann.
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 1. Sie zeigt den hülsenförmigen Körper 2 sowie Längsnuten auf seinem Um­ fang. Vor dem Fahrzeugteil bzw. Stoßfänger 1 ist ein keilförmiger Ring 5 drehbar auf dem hülsenförmigen Körper 2 angeordnet, der je nach Lage die Neigung des hülsenförmigen Körpers 2 relativ zum Fahr­ zeugteil 1 bestimmt. Fig. 3 zeigt einen Ausschnitt der Vorrichtung entsprechend der Fig. 2 in Vergrößerung. Anhand der Vergrößerung ist zu erkennen, wie der hülsenförmige Körper 2 am Fahrzeugteil 1 befestigt wird. Zunächst wird in die Nuten 3 ein Rastband 10 von hinten eingelegt, so daß die Schmalseite des Rastbandes mit dem dünnen Ende über die Vorderfläche des hülsenförmigen Körpers 2 her­ ausragt. Dieses wird vorzugsweise an jeder Nute 3 durchgeführt. Da­ bei wird zweckmäßigerweise das Rastband mit dem dünnen Ende durch die Öffnungen des Flansches durchgeführt, so daß die Rastbänder 10 einen entsprechenden Halt haben. Nun wird der hülsenförmige Körper 2 zusammen mit den Rastbändern 10 von vorne in die Öffnung 9 einge­ setzt und bis an den Anschlag eingeschoben. Der Anschlag am Fahr­ zeugteil wird durch den keilförmigen Ring 5 bestimmt. Je nach Lage dieses Ringes wird der Neigungswinkel relativ zum Fahrzeugteil 1 verändert. Nun werden die über die Frontfläche des hülsenförmigen Körpers hinausragenden Rastbänder 10 festgezogen, bis sie mit ihrem dicken Ende 8 an der Innenseite des Fahrzeugteils 1 anliegen. Durch das Festziehen rasten die Rastbänder 10 in Rastnasen ein, die ent­ weder an bestimmten Stellen des Umfanges des hülsenförmigen Körpers angegossen sind oder mittels eines Federringes 4 entsprechend der Fig. 3 angebracht sind. Dadurch, daß der Federring 4 bzw. die Rast­ nasen fest mit dem Gehäuse des hülsenförmigen Körpers 2 verbunden sind, wird der hülsenförmige Körper 2 durch die Rastung unlösbar arretiert. Die überstehenden Enden der Rastbänder 10 können nach dem Festziehen soweit abgeschnitten werden, daß sie nicht mehr stören. Als Rastbänder 10 sind handelsübliche Kabelbinder ver­ wendbar, die zum Festziehen von Kabelbäumen Verwendung finden. Allerdings wird hier der Kabelbinder nur in gestreckter Form verwendet.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, den keil­ förmigen Ring 5 durch ein weiteres Rastband zu ersetzen. Entspre­ chend der Fig. 4 wird dabei das dicke Ende eines oder mehrerer Rastbänder nunmehr an der Vorderseite des Fahrzeugteils 1 derart an­ geordnet, daß der Flansch des hülsenförmigen Körpers 1 gegen ihn stößt. Durch entsprechende Drehung oder Variation kann somit auch die Winkellage des hülsenförmigen Gehäuses 1 bestimmt werden.
Nach dem Einrasten ist der hülsenförmige Körper 2 fest mit dem Fahr­ zeugteil 1, beispielsweise der Stoßstange und unlösbar verbunden. Er kann nur gelöst werden durch Zerstörung der Rastbänder oder des hül­ senförmigen Gehäuses 1.

Claims (10)

1. Vorrichtung zur Befestigung eines hülsenförmigen Körpers in einer Öffnung eines Fahrzeugteils, mit Mitteln zur Sicherung des hülsen­ förmigen Körpers in der Öffnung, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (4, 8) an dem hülsenförmigen Körper (2) angeordnet sind und derart ausgebildet sind, daß der hülsenförmige Körper (2) nur von außen in die Öffnung (9) des Fahrzeugteils (1) durch Einstecken fi­ xiert und nicht beschädigungsfrei lösbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Ring (5) zur Einstellung eines Neigungswinkels des hülsenförmigen Körpers (2) relativ zum Fahrzeugteil (1).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der hülsenförmige Körper (2) wenigstens teilweise an seinem äußeren Umfang Rastnasen aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastnasen als Federring (5) ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Fe­ derring auf dem hülsenförmigen Körper (2) verschiebungssicher auf­ steckbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der hülsenförmige Körper (2) an seinem Umfang in axialer Richtung Nuten (3) aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Rastbänder (10) vorsehbar sind, die in die Nuten (3) einleg­ bar sind, wobei deren Raststufen mit den Rastnasen des Körpers (2) oder des Federrings (5) verriegelbar sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastbänder (7) Kabelbinder sind.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Vorrichtung vorzugsweise zur Befestigung eines Sensors am Stoßfänger eines Fahrzeuges verwendbar ist.
10. Verfahren zur Befestigung eines hülsenförmigen Körpers (2) vor­ zugsweise in einer Öffnung (9) eines Fahrzeugteils (1), dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Körper (2) mehrere am Umfang und in axialer Richtung angeordnete Nuten (3) aufweist, daß durch Einlegen von Rastbändern (10) in die Nuten (3) oder in die Öffnung (9) eine Vor­ montage erfolgt, wobei das dickere Ende des Rastbandes (10) hinten eingelegt wird, daß der Körper (2) von vorne in die Öffnung (9) ein­ gesteckt und durch Festziehen der Rastbänder (10) fixiert wird.
DE19934333066 1993-09-29 1993-09-29 Vorrichtung zur Montage eines hülsenförmigen Körpers an einem Fahrzeugteil Withdrawn DE4333066A1 (de)

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