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DE19741421C1 - Befestigungselement für eine Kraftfahrzeugleuchte - Google Patents

Befestigungselement für eine Kraftfahrzeugleuchte

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Publication number
DE19741421C1
DE19741421C1 DE1997141421 DE19741421A DE19741421C1 DE 19741421 C1 DE19741421 C1 DE 19741421C1 DE 1997141421 DE1997141421 DE 1997141421 DE 19741421 A DE19741421 A DE 19741421A DE 19741421 C1 DE19741421 C1 DE 19741421C1
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DE
Germany
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fastening
motor vehicle
nut
receptacle
vehicle lamp
Prior art date
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Application number
DE1997141421
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English (en)
Inventor
Hermann Luba
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Audi AG
Original Assignee
Audi AG
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Publication date
Application filed by Audi AG filed Critical Audi AG
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Application granted granted Critical
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/04Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
    • B60Q1/0408Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights built into the vehicle body, e.g. details concerning the mounting of the headlamps on the vehicle body
    • B60Q1/0433Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights built into the vehicle body, e.g. details concerning the mounting of the headlamps on the vehicle body the housing being fastened onto the vehicle body using screws
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
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    • B60Q1/045Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights built into the vehicle body, e.g. details concerning the mounting of the headlamps on the vehicle body with provision for adjusting the alignment of the headlamp housing with respect to the vehicle body

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Befestigungselement für eine Kraftfahrzeugleuchte gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Im Kraftfahrzeugbau werden die Leuchten in der Regel erst bei der Endmon­ tage eingebaut. Die an die Leuchte angrenzenden Bauteile legen dabei die Begrenzungs- bzw. Bezugslinien für die Konturen der Kraftfahrzeugleuchte fest. Nach dem Einbau der Kraftfahrzeugleuchte werden die unterschiedli­ chen Spaltmaße, aufgrund der herstellungsbedingten Schwankungen erst deutlich sichtbar und eine Anpassung in allen drei Raumrichtungen ist not­ wendig. Bisher erfolgte ein Ausgleich zum Teil durch eine Nacharbeitung. Eine solche Nacharbeitung ist aber nur in den Bereichen möglich, die vom Kunden nicht einsehbar sind. Neuerdings werden Kraftfahrzeugleuchten eingebaut, die zum Lampenwechsel vollständig ausgebaut werden müssen. Somit ist der gesamte Lampenbereich für den Kunden einsehbar und eine Nachbearbeitung nicht möglich. Beim Wiedereinbau einer solchen Kraftfahr­ zeugleuchte muß die aufwendige Anpassung z. T. wiederholt werden.
Aus der DE 36 29 124 C1 ist eine Einrichtung zum randäquidistanten und oberflächenbündigen Einstellen und Befestigen eines Scheinwerfergehäuses in einem konturgleichen Karosserieausschnitt bekannt.
Beim Lösen einer derartigen Befestigungsvorrichtung gehen jedoch die ur­ sprünglichen Einstellungen verloren. Das Scheinwerfergehäuse muß bei einem Wiedereinbau neu justiert werden.
Weiterhin ist aus der DE 41 35 773 A1 eine justierbare Befestigungs­ einrichtung bekannt, bei der ebenfalls die ursprünglichen Einstellungen verlorengehen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Befestigungselement für Kraftfahrzeuge zu schaffen, das bei der Montage einen Ausgleich in allen drei Raumrichtungen zu den jeweils angrenzenden Bauteilen leicht ermög­ licht, das nach einem Ausbau einen optisch einwandfreien Wiedereinbau leicht ermöglicht und das einfach und kostengünstig herstellbar ist.
Gelöst wird diese Aufgabe durch ein Befestigungselement für Kraftfahr­ zeugleuchten gemäß dem Anspruch 1.
Die wesentliche Idee der Erfindung besteht darin, an einem Einsatzteil ein Zwischenelement mit einer Mutter zu befestigen, um dadurch eine zweidi­ mensionale Verschiebung zu ermöglichen. Mit Hilfe einer Schraubverbin­ dung, die durch das Zwischenelement geführt ist, wird ein Verbindungsele­ ment im Zwischenelement gehaltert. Am Verbindungselement wird das Leuchtengehäuse mit Hilfe eines selbstsperrenden Gewindes befestigt. Die­ ses Gewinde erlaubt eine Verstellung in einer dritten Dimension.
Nachfolgend ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels, das in der Zeichnung dargestellt ist, näher beschrieben. Die einzige Figur zeigt ein erfindungsgemäßes Befestigungselement für eine Kraftfahrzeugleuchte. Das Befestigungselement 1 besteht im wesentlichen aus einer Befestigungs­ schraube 10, einer Mutter 30, einem Zwischenelement 40 und einem Ver­ bindungselement 20. Die Befestigungsschraube 10 ist zur leichteren Hand­ habung als Rändelschraube ausgebildet und befindet sich auf der Fahr­ zeuginnenseite. Zur Halterung des Befestigungselements 1 an einem Ein­ satzteil 4 einer nicht näher dargestellten Fahrzeugkarosserie dient ein Zwi­ schenelement 40, das mit einer Mutter 30 fixiert wird. Dabei ragt ein Gewin­ deansatz 42 des Zwischenelements 40 durch eine Öffnung 6 im Einsatzteil 4. Der Durchmesser des Gewindeansatzes 42 ist dabei etwas kleiner als der lichte Durchmesser der Öffnung 6. Auf der dem Gewindeansatz 42 gegen­ überliegenden Seite des Zwischenelements 40 erweitert sich eine koaxial zur Verschraubungsrichtung verlaufende zentrale Durchgangsbohrung 43 zu einer Aufnahme 44. In diese Aufnahme 44 ist das Verbindungselement 20 einsetzbar. In vorteilhafter Weise ist die Aufnahme 44 als Passung ausge­ bildet. Das Verbindungselement 20 ist im Schnitt U-förmig. Bodenseitig weist einen Innensechskant 26 als Werkzeugansatz auf. Der Innenraum des U's weist ein Innengewinde 24 auf. In dieses Innengewinde 24 greift ein Außengewinde 106 ein, das an einem zylinderförmigen Ansatz 102 vorgesehen ist, ein. Der Ansatz 102 ist Teil eines nicht näher dargestellten Leuchtengehäuses 100. Der Durchmesser D1 des Innenraums 104 des Ansatzes 102 ist dabei geringfügig größer als der Durchmesser des Rändel­ schraubengewindes 14.
Nachfolgend ist die Funktionsweise der Erfindung näher erläutert. Vor der Montage wird das Verbindungselement 20 auf den Ansatz 102 des Leuch­ tengehäuses geschraubt, so daß ein Spiel in X-Richtung möglich ist. Das Leuchtengehäuse 100 einschließlich dem Ansatz 102 sind aus Kunststoff. Um ein unbeabsichtigtes Verändern der Einstellung zu vermeiden, ist das Außengewinde 106 als selbstsperrendes Kunststoffgewinde ausgebildet.
In einem zweiten Arbeitsgang wird das Zwischenelement 40 in die Bohrung 6 des Einsatzteils 4 eingesetzt und mit Hilfe der Mutter 30 vorläufig fixiert. Nach dem Einführen des Verbindungselements 20 in die Aufnahme 44 des Zwischenelements 40 ist eine vorläufige Ausrichtung der Leuchte am Fahr­ zeug gegeben und die notwendigen Verschiebungen werden für den Werker erkennbar. Durch Verschieben des Gewindeansatzes 42 des Zwischenele­ ments 40 in der Bohrung 6 läßt sich eine Justierung innerhalb der YZ-Ebene erreichen. Zur Justierung in der X-Richtung greift ein Innensechskantschlüs­ sel von der Fahrzeuginnenseite her in den Innensechskant 26 des Verbin­ dungselements 20. Bei der Justierung in X-Richtung muß das Leuchtenge­ häuse geringfügig festgehalten werden, um die entsprechende Gegenkraft zur Gewindesperrkraft aufzubringen.
Ist die Justage der Kraftfahrzeugleuchte 10 in alle drei Raumrichtungen X Y und Z erfolgt, wird die Mutter 30 fest angezogen, und damit das Befesti­ gungselement 1 in YZ-Richtung fixiert. Um ein Lösen des Verbindungsele­ ments 20 aus der Aufnahme 44 zu verhindern, wird nun die Rändelschraube 10 eingesetzt und angezogen. Mit Hilfe der Rändelschraube 10 wird das Verbindungselement 20 in die Aufnahme 44 hineingezogen und in dieser fest fixiert. Meist ist das Lampengehäuse an mehreren Punkten mit der Fahrzeugkarosserie verbunden. Es besteht deshalb die Möglichkeit, an allen Befestigungspunkten ein Befestigungselement wie in der Figur dargestellt einzusetzen.
Ohne weiteres ist es aber auch möglich, die zusätzlichen Befestigungs­ punkte mit einfacheren Befestigungsmitteln, die nur eine zweidimensionale Verschiebung erlauben, zu versehen. Sollte für einen Lampenwechsel die Abnahme des Leuchtengehäuses 100 notwendig werden, so kann dies durch Lösen der Rändelschraube 10 in einfacher Weise erfolgen. Nach dem Lösen läßt sich das Verbindungselement 20 leicht aus der Aufnahme 44 herausziehen. Die weiteren Bestandteile des Befestigungselements 1 wie Mutter 30 und Zwischenelement 40 bleiben in ihrer vorgesehenen Lage und müssen nicht gelöst werden. Zum Wiedereinbau des Leuchtengehäuses wird das Verbindungselement 20 in die Aufnahme 44 eingeführt und mit Hilfe der Rändelschraube 10 fixiert. Nach dem Festziehen der Rändel­ schraube 10 befindet sich das Leuchtengehäuse 100 an gleicher Stelle wie vor dem Ausbau. Somit ist eine erneute Justage nicht mehr notwendig. Dies bedeutet eine erhebliche Arbeitserleichterung bei einem Werkstattaufent­ halt. Außerdem kann dieser Ausbau auch von einem Nichtfachmann leicht durchgeführt werden.
Der wesentliche Vorteil der Erfindung besteht darin, daß eine einfache Ju­ stierung in alle drei Raumrichtungen möglich ist und die Verbindung leicht lösbar ist. Ohne zusätzliche Arbeitsschritte ist die einmal gefundene Position leicht wieder reproduzierbar.

Claims (1)

1. Befestigungselement für eine Kraftfahrzeugleuchte, bestehend aus einem Zwischenelement (40), das mittels eines Gewindeansatzes (42) an einem Einsatzbauteil (4) mit einer Mutter (30) verschraubbar ist, und eine koaxial zur Verschraubungsrichtung verlaufende zentrale Durchgangsbohrung (43) aufweist, die sich zu einer Aufnahme (44) erweitert, in die ein Verbin­ dungselement (20) einsetzbar ist, das aufnahmeseitig eine Gewindeboh­ rung (22) aufweist, die teilweise als Werkzeugansatz (26) ausgebildet ist und welches Verbindungselement (20) gegenüberliegend ein Gewinde (24) zur Befestigung eines Leuchten­ gehäuses (100) aufweist, wobei das Einstellelement (20) mittels einer sich an der Mutter (30) abstützenden Befestigungsschraube (10) in der Auf­ nahme (44) haltbar ist.
DE1997141421 1997-09-19 1997-09-19 Befestigungselement für eine Kraftfahrzeugleuchte Expired - Fee Related DE19741421C1 (de)

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