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DE4234262A1 - In einer Wand befestigter Verbinder mit selbsthaltendem Verbinderteil - Google Patents

In einer Wand befestigter Verbinder mit selbsthaltendem Verbinderteil

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Publication number
DE4234262A1
DE4234262A1 DE19924234262 DE4234262A DE4234262A1 DE 4234262 A1 DE4234262 A1 DE 4234262A1 DE 19924234262 DE19924234262 DE 19924234262 DE 4234262 A DE4234262 A DE 4234262A DE 4234262 A1 DE4234262 A1 DE 4234262A1
Authority
DE
Germany
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wall
connecting part
section
connection according
line
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19924234262
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Zergiebel
Gerhard Macher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Teves AG and Co OHG
Original Assignee
ITT Automotive Europe GmbH
Alfred Teves GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by ITT Automotive Europe GmbH, Alfred Teves GmbH filed Critical ITT Automotive Europe GmbH
Priority to DE19924234262 priority Critical patent/DE4234262A1/de
Priority to GB9320667A priority patent/GB2271406B/en
Priority to FR9312038A priority patent/FR2696810B1/fr
Publication of DE4234262A1 publication Critical patent/DE4234262A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L5/00Devices for use where pipes, cables or protective tubing pass through walls or partitions
    • F16L5/02Sealing
    • F16L5/12Sealing the pipe being cut in two pieces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Valves And Accessory Devices For Braking Systems (AREA)
  • Dowels (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine in einer Wand gehaltene Lei­ tungsverbindung für eine durch die Wand laufende Leitung. Derartige Verbindungen werden beispielsweise für Bremslei­ tungen benötigt, die von der am Rad angeordneten Bremse zu einem im Motorraum angeordneten Hauptzylinder laufen. Hier­ bei müssen die Leitungen durch das Blech der Karosserie ge­ führt werden, wobei die Durchtrittsstelle gleichzeitig als Haltepunkt dient. In diesem Falle ist gleichzeitig dafür zu sorgen, daß der Bremsschlauch an der Durchtrittsstelle der Karosserie durch Relativbewegungen nicht beschädigt werden kann. Dabei ist es üblich, Verbinder aus Stahl vorzusehen, deren äußere Enden die Enden zweier Leitungsabschnitte auf­ nehmen. Der Verbinder selbst besteht im wesentlichen aus zwei Teilen, die mittels ihrer Verschraubung an der Wand be­ festigt sind. Dabei wird vielfach ein zusätzliches federndes Element verwendet, welches für eine Abstützung des Verbin­ ders an der Wand sorgt. Einzelheiten sind hierzu im Zusam­ menhang mit Fig. 1 geschildert.
Nachteilig bei dieser bekannten Anschlußform ist es, daß ein erstes Verbindungsteil durch die Wand bzw. das Karosserie­ blech gesteckt wird und gleichzeitig von der anderen Seite ein zweites Verbinderteil dagegen geschraubt werden muß. Durch die Verschraubung wird der Verbinder in dem Blech ge­ halten. Da in der Regel die Verbinderteile nicht durch eine einzige Montageperson wegen der dazwischen liegenden Wand miteinander verschraubt werden können, müssen gleichzeitig zwei Monteure tätig sein, um den Verbinder zu montieren. Ei­ ne derartige Montage ist nicht nur für sich allein genommen recht aufwendig. Sie birgt auch organisatorische Probleme, da es oft Vorteile bringt, wenn erst ein erster bis zum Karosserieblech reichender Leitungsabschnitt montiert wird und erst zu einer ggf. sehr viel späteren Zeit der zweite Leitungsabschnitt mit dem zweiten Verbinderteil an das erste Verbinderteil angeschlossen wird.
Die Erfindung geht daher aus von einer Leitungsverbindung der sich aus dem Oberbegriff des Anspruches 1 ergebenden Gattung und hat sich zur Aufgabe gestellt, das Montagever­ fahren zu vereinfachen und eine zeitlich versetzte Montage der einzelnen Leitungsabschnitte zu ermöglichen.
Die Aufgabe wird bei der gattungsgemäßen Leitungsverbindung durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 auf ge­ führte Merkmalskombination gelöst. Die Erfindung besteht im Prinzip darin, eine Möglichkeit vorzusehen, das erste Ver­ binderteil in die zugeordnete Wandöffnung einzurasten und so diesen Verbinderteil in der Wand zu halten. Unabhängig davon wird zu einem möglicherweise erst sehr viel späteren Zeit­ punkt das zweite Verbinderteil gegen das erste Verbinderteil geschraubt. Und auf diese Weise kann die Leitung beispiels­ weise von der Bremse bis zum Hauptzylinder durch zwei zeit­ lich erheblich versetzte Montagevorgänge durch die Karosse­ riewand geführt und gegenüber dieser arretiert werden. Ein weiterer Vorteil ist, daß durch diese zeitlich versetzte Montage auch eine einzige Bedienungsperson die Bremsleitung montieren kann.
Ein recht einfacher Aufbau des Halteelements ergibt sich durch die in Anspruch 2 aufgeführte Merkmalskombination. Die widerhakenartige Wirkung des Halteelements wird dadurch er­ reicht, daß das auf dem Abschnitt des ersten Verbindungs­ teils befestigte Halteelement beim Durchführen des Abschnit­ tes durch die Öffnung federnd nachgibt und nach dem Durch­ führen sich federnd spreizt und damit die Haltewand hinter­ greift. Dabei kann entweder nur ein Ansatz oder mehrere An­ sätze vorgesehen sein, die sich gleichmäßig über den Umfang des Abschnittes verteilen.
Eine weitere Vereinfachung läßt sich durch Anwendung der Merkmale nach Anspruch 3 erreichen. Hierdurch wird auch si­ cher erreicht, daß das erste Verbinderteil zuverlässig in der Wand gehalten ist.
Um eine federelastische Verbindung des Verbinders mit der Wand zu erreichen, empfiehlt sich in Weiterbildung der Er­ findung die Anwendung der Merkmalskombination nach Anspruch 4.
Eine einfache Ausführungsform des Halteelements ist durch die Merkmalskombination nach Anspruch 5 gegeben. Der elasti­ sche Ansatz ist hier durch einen konischen Hohlzylinder ge­ geben, der sich sehr einfach und preiswert herstellen läßt.
Das Halteelement kann vorzugsweise aus Gummi, einem elasto­ meren Kunststoff oder aber auch aus Stahl geformt sein. Eine besonders preiswerte Herstellung ergibt sich durch die An­ wendung der Merkmalskombination nach Anspruch 6. Um das Hal­ teteil gegenüber dem zweiten Verbindungsteil zu arretieren, hat sich die Verwendung der Merkmale nach Anspruch 7 be­ währt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend an­ hand der Zeichnung erläutert. Darin zeigt:
Fig. 1 eine dem Stand der Technik erläuternde bekannte Leitungsverbindung und
Fig. 2 eine Leitungsverbesserung mit dem erfindungsgemäßen Halteelement,
Fig. 3. in vergrößerter geschnittener Darstellung ein Hal­ teelement nach Fig. 2.
Fig. 1 zeigt einen Verbinder 1, der als erstes Verbindungs­ teil 2 eine Stahlarmatur und als zweites Verbindungsteil 3 eine Überwurfschraube besitzt. In das erste Verbindungsteil 2 mündet ein Leitungsschlauch 4 als erster Leitungsabschnitt und ist dort in einer an sich bekannten Weise befestigt. In der Überwurfmutter 3 ist als zweiter Leitungsabschnitt ein Leitungsrohr 5 in an sich bekannter Weise gehalten. An sei­ nem in Fig. 1 rechten Ende trägt das erste Verbindungsteil 2 ein nicht dargestelltes Innengewinde, welches mit einem nicht gezeigten Außengewinde des zweiten Verbindungsteils 2 verschraubt ist. Auf diese Weise wird die Verbindung von dem als Leitungsrohr ausgestalteten, von dem Hauptzylinder kom­ menden ersten Leitungsabschnittes mit dem als Schlauch aus­ gestalteten zur Bremse am Rad führenden zweiten Leitungsab­ schnitt 4 durch die als Karosserieblech ausgebildete Wand 6 ermöglicht.
Um eine federnde Abstützung des Verbinders 1 in einer Öff­ nung 7 der Wand 6 zu erreichen, ragt ein Abschnitt 8 durch die Wand 6, der in Richtung zu dem Schlauch 4 durch eine Konsole 9 begrenzt ist. Die Konsole 9 hat eine sechskantige Außenfläche, wodurch mit einem Schraubenschlüssel an dem er­ sten Verbindungsteil angegriffen werden kann. In entspre­ chender Weise besitzt die Überwurfmutter als zweites Verbin­ dungsteil einen Schraubansatz 10, an dessen Seitenfläche sich ein Federelement 11 abstützt, welches die Konsole als Anschlag gegen die Wand 6 zieht und damit den Verbinder 1 in der Öffnung 7 hält und somit gegenüber der Wand 6 fixiert.
Bei der Montage des bekannten Verbinders 1 wird der Ab­ schnitt 8 durch die Öffnung 7 geschoben und gleichzeitig das zweite Verbindungsteil 3 mit dem ersten Verbindungsteil 2 verschraubt. Da die beiden Verbindungsteile wegen des Karos­ seriebleches von einer Bedienungsperson nicht gleichzeitig ergriffen werden können, ist es notwendig, daß zwei Bedie­ nungspersonen gleichzeitig die Befestigung des Verbinders 1 in der Wand 6 vornehmen.
Die Erfindung ist in Fig. 2 gezeigt. Dabei werden die ein­ zelne Elemente nur insoweit erläutert, als sie von Fig. 1 abweichen. Der wesentliche Unterschied zwischen Fig. 1 und Fig. 2 besteht darin, daß in dem Abschnitt 8 eine Nut 12 eingefügt ist, an deren in Fig. 2 rechter Seitenfläche sich die Stirnfläche eines im wesentlichen ringförmigen Halteele­ ments (13) abstützt. Das in Fig. 3 im nicht eingebauten Zu­ stand gezeigte Halteelement 13 besteht im wesentlichen aus einem Zylinderring 14 und einem Ringkonus 15, die einstöckig miteinander verbunden sind. Das Halteelement ist vorzugswei­ se aus einem gespritzten Kunststoff hergestellt und ist ei­ nerseits steif genug, um eine Bewegung des ersten Verbin­ dungsteil in Fig. 1 bzw. 2 nach links zu verhindern, ande­ rerseits aber elastisch genug, um beim Durchführen des Ab­ schnittes 8 durch die Öffnung 7 hinreichend nachzugeben und so die Bewegung des ersten Verbindungsteils 2 in Fig. 1 nach rechts bis zum Anschlag der Konsole 9 an der Wand 6 nicht zu behindern. Als geeignetes Material hat sich eine Mischung aus Polypropylen und EPDM erwiesen. Das Halteelement dient damit sozusagen als Rasteelement, welches nach Durchführen des Abschnittes 8 durch die Öffnung 7 sich mit seinem freien Ende des Ringkonus 15 ausdehnt und somit die Wand 6 an der Öffnung 7 hintergreift.
Es zeigt sich somit, daß das erste Verbindungsteil 2 durch die Öffnung 7 in der Wand 6 in einem ersten Schritt einge­ führt und durch das Halteelement 13 gehalten und in einem ggf. zeitlich stark versetzten zweiten Schritt die Überwurf­ schraube 3 mit dem Verbindungsteil 2 verschraubt wird, wo­ durch das Rohr 5 mit dem Schlauch 4 verbunden wird.

Claims (7)

1. An einer Wand gehaltene Leitungsverbindung einer durch die Wand (6) laufenden Leitung (4, 5), insbesondere einer Bremsleitung durch ein KFZ-Karosserieblech, bei der die beiden bis zu der Wand geführten Leitungsabschnitte (4, 5) in einen in der Wand (6) gehaltenen Verbinder (1) münden, dessen erstes Verbindungsteil (2) mit einem Abschnitt durch eine Wandöffnung (7) ragt und dessen, auf der ge­ genüberliegenden Wandseite befindliches zweites Verbin­ dungsteil (3) mit dem ersten Verbindungsteil (2) verbun­ den ist, dadurch gekennzeichnet, daß der durch die Wand (6) ragende Abschnitt (8) mit einem Halte­ element (13) versehen ist, welches ein Hindurchführen des Abschnittes durch die Öffnung (7) gestattet und ein Zu­ rückziehen des Abschnittes (8) durch die Öffnung (7) blockiert.
2. Leitungsverbindung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Halteelement (13) mit mindestens einem im Winkel zur Längsachse des Verbinders (1) verlaufenden elastischen Ansatz (13) versehen ist, dessen federndes freies Ende vom ersten Verbindungsteil (2) absteht und im montierten Zustand des ersten Verbin­ dungsteils ausgehend von dem Abschnitt (8) sich an der Wand (6) abstützt.
3. Leitungsverbindung nach einem der vorangegangenen Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß das er­ ste Verbindungsteil (2) mit einem Anschlag (9) versehen ist, der die Lage des Abschnittes (8) gegenüber der Wand (6) in Montagerichtung begrenzt und das das federnde Ende (15) des Halteteils (13) im montierten Zustand den An­ schlag (9) gegen die Wand (6) zieht.
4. Leitungsverbindung nach Anspruch 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das zweite Verbindungsteil (3) mit dem ersten Verbindungsteil (2) verschraubbar ist und im montierten Zustand über ein Federelement (11) sich an der Wand (6) abstützt und dabei den Anschlag (9) gegen die Wand (6) zieht.
5. Leitungsverbindung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß das Halteele­ ment (13) eine ringförmige Gummimanschette (13) ist, wel­ che einstückig aus einem Zylinderring (14) und einen Ringkonus (15) geformt ist, wobei der Ringkonus (15) den elastischen Ansatz bildet.
6. Leitungsverbindung nach einem der vorangegangenen Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß das Hal­ teelement (13) aus gespritztem Kunststoff, insbesondere aus Polypropylen+EPDM oder aus Federstahl ist.
7. Leitungsverbindung nach einem der vorangegangenen Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß in dem ersten Verbindungsteil eine Nut (12) vorgesehen ist, an deren einer Seitenwand sich das Halteelement (13) entge­ gen der Montagerichtung des ersten Verbindungsteils (2) abstützt.
DE19924234262 1992-10-10 1992-10-10 In einer Wand befestigter Verbinder mit selbsthaltendem Verbinderteil Ceased DE4234262A1 (de)

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GB9320667A GB2271406B (en) 1992-10-10 1993-10-07 Pipeline to panel securing arrangement
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