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DE4326769A1 - Massagegerät mit pulsierendem Flüssigkeitsstrahl - Google Patents

Massagegerät mit pulsierendem Flüssigkeitsstrahl

Info

Publication number
DE4326769A1
DE4326769A1 DE19934326769 DE4326769A DE4326769A1 DE 4326769 A1 DE4326769 A1 DE 4326769A1 DE 19934326769 DE19934326769 DE 19934326769 DE 4326769 A DE4326769 A DE 4326769A DE 4326769 A1 DE4326769 A1 DE 4326769A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid
liq
turbine
hollow body
inlet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19934326769
Other languages
English (en)
Inventor
Jean Unternaehrer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
UNTERNAEHRER SYLVAIN
UNTERNAEHRER ROBERT
Original Assignee
UNTERNAEHRER SYLVAIN
UNTERNAEHRER ROBERT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by UNTERNAEHRER SYLVAIN, UNTERNAEHRER ROBERT filed Critical UNTERNAEHRER SYLVAIN
Publication of DE4326769A1 publication Critical patent/DE4326769A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H9/00Pneumatic or hydraulic massage
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B3/00Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements
    • B05B3/02Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements
    • B05B3/04Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H2201/00Characteristics of apparatus not provided for in the preceding codes
    • A61H2201/12Driving means
    • A61H2201/1238Driving means with hydraulic or pneumatic drive
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H7/00Devices for suction-kneading massage; Devices for massaging the skin by rubbing or brushing not otherwise provided for
    • A61H7/002Devices for suction-kneading massage; Devices for massaging the skin by rubbing or brushing not otherwise provided for by rubbing or brushing
    • A61H7/004Devices for suction-kneading massage; Devices for massaging the skin by rubbing or brushing not otherwise provided for by rubbing or brushing power-driven, e.g. electrical

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Description

Diese Erfindung betrifft ein Massagegerät mit pulsiertem Flüssigkeitsstrahl, bestehend aus einem holen Körper, einer Eintrittsöffnung für die Flüssigkeit unter Druck und mehrere auf einer Massagefläche verteilten Austrittsöffnungen.
Es gibt viele Wasserstrahl- oder Druckluft-Massagegeräte, deren Wirkung auf dem direkten Kontakt mit der Körperfläche beruht. Jede Vorrichtung hat eine spezifische Funktion und kann nur im Rahmen der vom Hersteller vorgesehender Verwendung benutzt werden. Zu dem, sind die meisten dieser Vorrichtungen elektrisch betrieben und dadurch unverwendbar oder sogar gefährlich in Verbindung mit Wasser, insbesondere unter einer Dusche oder im Bad.
Die hiesige Erfindung hat die Absicht, ein Gerät zur Verfügung zu stellen, das sowohl im freien oder unter Wasser im Bad, in direktem Körperkontakt benutzt werden kann.
Dieses Ziel ist erreicht durch das hier unten beschriebene Gerät, gekennzeichnet durch eine Turbine, die mittels der unter Druck stehenden Flüssigkeit betrieben ist. Diese Turbine ist so angeordnet, daß sie nacheinander jede Austrittsöffnung schließt und dann, in einer Öffnungsphase, die Flüssigkeit durch diese Austrittsöffnung treibt.
Das Profil des Turbinenflügels bringt den Vorteil, gegenüber dem Flüssigkeitsdruck im Innern des Gerätes, eine Austrittsdruckerhöhung zu erzeugen.
In der bevorzugten Ausführung besteht jeder Flügel aus einer frontalen Angriffsfläche und einer hinteren Verdichtungsfläche. Die Verdichtungsfläche bildet einen geschlossenen Winkel mit der Massagefläche, wobei die Angriffsfläche ungefähr rechtwinklig zu dem Flüsigkeitseintrittsstrahl steht.
Die Angriffsfläche hat entweder ein Stufenprofil oder eine konkav glatte Oberfläche.
Eine weitere Variante besitzt eine der Pelleton-Turbine ähnliche Angriffsvariante.
Das Gerät hat vorzugsweise ein Flüssiglager mit einem Flüssigkeitsvolumen, begrenzt durch die äußere Wand der mittleren Körperachse und die innere Wand der zentralen Turbinenausbohrung. Die Flüssigkeit wird bevorzugterweise durch Öffnungen in der Körperachse zum Lager gebracht.
In der bevorzugten Ausführungsform besitzt die Massagefläche abgerundete Erhöhungen, wobei ein Teil der Flüssigkeit Austrittsöffnungen sich in diesen Erhöhungen befindet.
Das Gerät kann sowohl mit Wasser als auch mit Druckluft verwendet werden. Der hohle Körper kann mit mindestens einem magnetischen Element ausgerüstet werden.
Die hiesige Erfindung und seine Vorteile sind, an Hand des folgenden Ausführungsbeispiels, bezogen auf den beigefügten Zeichnungen, genauer beschrieben.
Diese Zeichnungen bestehen aus:
Schema 1: Axialem Querschnitt eines Massagegerätes gemäß Erfindung,
Schema 2: Draufsicht des Gerätes mit insbesondere dem Wassereintritt,
Schema 3: Teilschnitt nach der II-II-Achse des Schema 2,
Schema 4: Untersicht des Gerätes gemäß Erfindung,
Schema 5: Ansicht einer Turbinenausführung gemäß Erfindung,
Schema 6: Detailansicht eines Turbinenflügelendes wie gezeigt in Schema 5,
Schema 7: Vergrößerte Ansicht der mittleren Körperachse gemäß Erfindung.
Bezugnehmend auf die Zeichnungen besteht das Massagegerät 1 aus einem zum Teil spherischen Hohlkörper 2 für eine gute Handhabung durch den Benutzer. Dieser Körper besteht aus zwei Teilen: eine Unterlage 3 und ein Massageelement 4 an dieser Unterlage befestigt. Diese Teile 3 und 4 werden mit Hilfe eines zentralen Schrauben- und Schraubenmutter-Systems zusammengefügt. Die Dichtheit zwischen diesen beiden Teilen wird durch eine Ringdichtung 6 hergestellt. Diese Dichtung befindet sich in zwei gegenüberstehenden ringförmigen Aussparungen 7, 8 in Teil 3 und 4.
Der Eintritt im Hohlraum 2 der in Unterdruck stehenden Flüssigkeit 9 erfolgt durch eine Öffnung in Teil 3. Die Verbindung mit einer Flüssigkeitsversorgung erfolgt mittels einem bekannten, am Teil 3 befestigten Verbindungsstück 10. Dieses Teil 3 bildet, zusammen mit dem Massageelement 4 einen Hohlraum 12 für die Turbine 11. Die Drehachse 13 der Turbine 11 stimmt mit der Achse des Teils 3 überein. Der Hohlraum 12 in dem die Turbine 11 untergebracht ist, ist ringförmig und besitzt einen mittleren Kern, auf dem die Turbine frei drehen kann.
Die Teile, die das Gerät gemäß Erfindung bilden, sind bevorzugterweise aus Kunststoff, der mittlere Kern bildet ein flüssiges Lager, wenn die Turbine dreht.
Die äußere Wand des Kernes ist kanneliert, so daß ein Querschnitt wie gezeigt in Schema 7, Zähne 28 und Vertiefungen 29 aufweist. Die unter Druck stehende Flüssigkeit, die die Turbine 11 in Bewegung setzt durch Öffnungen 27 im mittleren Teil der Turbine, ist mit dem Kern 14 verbunden. Das Volumen der so durchfließenden Flüssigkeit ist durch die äußere Wand 26 des Kernes 14 und die innere Wand der zentralen Turbinenausbohrung 21 abgegrenzt. Durch die Einwirkung des Flüssigkeitsdruckes und die Drehbewegung der Turbine 11 bildet die Flüssigkeit Turbulenzen in den Vertiefungen 29 und eine laminarische Strömung an der Peripherie der Verzahnung. Es ergibt sich dadurch ein Flüssigkeitsfilm zwischen Turbine 11 und Kern 14, der jegliche Reibung verhindert.
Das Massageelement 4 besteht aus einem ungefähr kreisförmigen Teil mit einer Massagefläche, deren zentrale flache Zone mit einer Bohrung für das Verbindungsstück versehen ist. Die Peripherie der Massagefläche ist mit abgerundeter Erhöhung versehen mit zum Beispiel einem halbkugelförmigen Profil. In einer weiteren Ausführung können diese Erhöhungen radiale Risse aufweisen, um den Massageeffekt zu erhöhen. Jede dieser Erhöhungen 17 besitzt eine ungefähr radiale Ausspritzöffnung 18, die durch den axialen Kanal 19 mit dem Hohlkörper 12 in Verbindung steht. Dieser Hohlkörper wiederum ist durch den Eintritt 9 und das Anschlußstück 10 mit der unter Druck stehenden Flüssigkeit versorgt. Es ist zu beachten, daß die axialen Kanäle 19 ungefähr an der Peripherie des Hohlraumes 12 angebracht sind.
Die Turbine 11 besitzt eine gewisse Anzahl Radschaufeln 20, zum Beispiel fünf. Die Anzahl der Schaufeln ist nicht begrenzt und hängt von den Abmessungen oder der Anwendung des Apparates ab. Die Turbine 11 besitzt eine zentrale Bohrung 21, dessen Innendurchmesser etwas größer ist als der Durchmesser des zentralen Kernes 14, um die Bildung eines Flüssiglagers zu gestatten wie früher beschrieben. Die Höhe der Turbine ist etwa gleich der Höhe des Hohlraumes 12 und ihr Außendurchmesser etwa gleich dem Durchmesser dieses Hohlraumes.
Jede Schaufel 20 besitzt eine frontale Angriffsfläche 20a und eine hintere Kompressionsfläche 20b. Die frontale Angriffsfläche steht ungefähr senkrecht zu dem Eintrittsstrahl, der die Drehbewegung der sogenannten Turbine erzeugt. Dank dem speziellen Profil der Kompressionsfläche arbeitet diese Turbine wie eine Pumpe, indem die zwischen zwei Schaufeln eintretende Flüssigkeit dann mit erhöhtem Druck durch die Austrittsöffnungen getrieben wird. Der Flüssigkeitsdruck am Ausgang der Öffnungen 18 ist demnach größer als der Druck der Flüssigkeit im Eintritt des Hohlraumes 2.
In einer vorteilhaften Ausführung bestehen die Schaufeln 20 aus übereinander angeordnete und leicht verschobene Blättchen 22, so daß sie eine stufenförmige Angriffsfläche bilden. Die Kompressionsfläche ist verarbeitet, so daß ihr Winkel sich allmählich schließt in Richtung Massagefläche. Im oberen Teil der Schaufel ist der Winkel nahezu 90°, und im unteren Teil nähert er sich den 0°. Diese Ausführungsform ist nicht die einzige mögliche Form. Die Turbine könnte gegossen oder unter Druck gegossen sein und die Schaufeln aus einem Stück hergestellt werden. Die stufenförmige Ausführung ist nicht verbindlich und kann gewisse Vorteile bringen betreffs der Arbeitsweise. Spezielle Profile können eventuell benutzt werden, zum Beispiel das Profil einer Pelleton ähnlichen Turbine.
Das Massageelement 4 kann mit magnetischen Einsätzen versehen werden und die elektrische Körperspannungen zu regulieren. Zum Beispiel kann das Verbindungsstück 5 aus einem magnetischen Element bestehen und kleine magnetisierte Kugelchen 23 können im blinden Ende der axialen Kanäle 19 befestigt werden.
Das Massagegerät 1 ist auf verschiedene Weise zu gebrauchen. Es ist in jedem Fall mittels des Anschlußstückes 10 an ein Druckwasser - zum Beispiel dem Duscheschlauch, oder Druckluftversorgung, wenn der Benutzer einen Kompressor zur Verfügung hat, - angeschlossen. In direktem Körperkontakt hält der Benutzer das Gerät gegen die Körperteile, die er massieren möchte. Die pulsierten Flüssigkeitsstrahlen, die aus den Öffnungen 18 spritzen, zerbrechen gegen die nebenstehenden Erhöhungen 17 und bilden Turbulenzen an der Oberfläche der Massagefläche in direktem Kontakt mit dem zu massierenden Körperteil. Die pulsierten Strahlen erzeugen eine energische Körpermassage, die dazu beiträgt, verkrampfte Zonen zu entlasten und den Blutkreislauf zu aktivieren. Unter Wasser, im Bad, kann das Gerät mit Hilfe eines Schröpfsaugnapfes an der Innenwand der Badewanne befestigt werden, zum Beispiel am Wannenboden um die Füße und die Beine zu massieren, oder an der Seitenwand für eine Rückenmassage. In diesem Fall wird der Massageeffekt durch eine drehende Wellenbewegung des Wassers oder durch strömende Luftblasen erreicht je nachdem das Gerät an einer Druckwasser- bzw. Druckluftversorgung angeschlossen ist.
Die Erfindung ist nicht an dem oberen Ausführungsbeispiel begrenzt, sondern gibt für alle Varianten oder Änderungen, die für den "Mann der Kunst" offenbar sind. Insbesondere sind das Profil der Turbinenschaufeln und die Form der Erhöhungen nicht beschränkt.

Claims (15)

1. Massagegerät mit pulsierten Flüssigkeitsstrahlen bestehend aus einem hohlen Körper mit einem Flüssigkeitseintritt und mehrere auf einer Massagefläche verteilten Flüssigkeitsaustritte. Das Gerät besitzt eine Turbine (11) deren Drehbewegung durch die unter Druck stehender Flüssigkeit erzeugt wird. Diese Turbine (11) ist angeordnet um nacheinander diese Öffnungen (18) zu schließen und dann, während der Öffnungsphase die Flüssigkeit durch diese Öffnungen zu treiben.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufeln (20) der Turbine (11) ein bestimmtes Profil besitzen, so daß der Flüssigkeitsdruck am Ausgang der Öffnungen (18) größer ist als der Druck am Eintritt im Hohlkörper (2).
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schaufel (20) eine frontale Angriffsfläche (20a) und eine hintere Kompressionsfläche (20b) besitzt.
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Kompressionsfläche (20b) einen geschlossenen Winkel mit der Massagefläche (4′) bildet.
5. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die frontale Angriffsfläche (20a) etwa senkrecht zum Flüssigkeitseintrittsstrahl steht.
6. Gerät nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine frontale Angriffsfläche (20a) mit Stufenprofil.
7. Gerät nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine frontale Angriffsfläche (20′a) mit konkaven Profil.
8. Gerät nach Anspruch (11) gekennzeichnet betreffs der frontalen Angriffsfläche (20a), durch ein Pelleton Turbine ähnliches Schaufelprofil.
9. Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein flüssiges Lager, wobei das Volumen der Flüssigkeit einerseits durch die Außenwand (26) des zentralen Kernes (14) andererseits durch die Innenwand der zentralen Ausbohrung (21) der Turbine begrenzt ist.
10. Gerät nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch Öffnungen im zentralen Teil, um die Flüssigkeit dem obengenannten flüssigen Lager zuzuführen.
11. Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet, indem die Massagefläche (4′) abgerundete Erhöhungen (17) besitzt.
12. Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß zumindest ein Teil der Austrittsöffnungen (18) sich in den Erhöhungen befinden.
13. Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Flüssigkeit aus Wasser besteht.
14. Gerät gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Flüssigkeit aus Luft besteht.
15. Gerät gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet, indem der Hohlkörper (2) mindestens ein magnetisches Element besitzt (5, 23).
DE19934326769 1992-08-12 1993-08-10 Massagegerät mit pulsierendem Flüssigkeitsstrahl Withdrawn DE4326769A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR9210070A FR2694691B1 (fr) 1992-08-12 1992-08-12 Appareil de massage à jets de fluide pulsé.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4326769A1 true DE4326769A1 (de) 1994-02-17

Family

ID=9432890

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19934326769 Withdrawn DE4326769A1 (de) 1992-08-12 1993-08-10 Massagegerät mit pulsierendem Flüssigkeitsstrahl

Country Status (3)

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CH (1) CH686760A5 (de)
DE (1) DE4326769A1 (de)
FR (1) FR2694691B1 (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
CH686760A5 (fr) 1996-06-28
FR2694691A1 (fr) 1994-02-18
FR2694691B1 (fr) 1994-10-21

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