DE4326769A1 - Massagegerät mit pulsierendem Flüssigkeitsstrahl - Google Patents
Massagegerät mit pulsierendem FlüssigkeitsstrahlInfo
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Description
Diese Erfindung betrifft ein Massagegerät mit pulsiertem
Flüssigkeitsstrahl, bestehend aus einem holen Körper,
einer Eintrittsöffnung für die Flüssigkeit unter Druck und
mehrere auf einer Massagefläche verteilten
Austrittsöffnungen.
Es gibt viele Wasserstrahl- oder Druckluft-Massagegeräte,
deren Wirkung auf dem direkten Kontakt mit der
Körperfläche beruht. Jede Vorrichtung hat eine spezifische
Funktion und kann nur im Rahmen der vom Hersteller
vorgesehender Verwendung benutzt werden. Zu dem, sind die
meisten dieser Vorrichtungen elektrisch betrieben und
dadurch unverwendbar oder sogar gefährlich in Verbindung
mit Wasser, insbesondere unter einer Dusche oder im Bad.
Die hiesige Erfindung hat die Absicht, ein Gerät zur
Verfügung zu stellen, das sowohl im freien oder unter
Wasser im Bad, in direktem Körperkontakt benutzt werden
kann.
Dieses Ziel ist erreicht durch das hier unten beschriebene
Gerät, gekennzeichnet durch eine Turbine, die mittels der
unter Druck stehenden Flüssigkeit betrieben ist. Diese
Turbine ist so angeordnet, daß sie nacheinander jede
Austrittsöffnung schließt und dann, in einer
Öffnungsphase, die Flüssigkeit durch diese
Austrittsöffnung treibt.
Das Profil des Turbinenflügels bringt den Vorteil,
gegenüber dem Flüssigkeitsdruck im Innern des Gerätes, eine
Austrittsdruckerhöhung zu erzeugen.
In der bevorzugten Ausführung besteht jeder Flügel aus
einer frontalen Angriffsfläche und einer hinteren
Verdichtungsfläche. Die Verdichtungsfläche bildet einen
geschlossenen Winkel mit der Massagefläche, wobei die
Angriffsfläche ungefähr rechtwinklig zu dem
Flüsigkeitseintrittsstrahl steht.
Die Angriffsfläche hat entweder ein Stufenprofil oder
eine konkav glatte Oberfläche.
Eine weitere Variante besitzt eine der Pelleton-Turbine
ähnliche Angriffsvariante.
Das Gerät hat vorzugsweise ein Flüssiglager mit einem
Flüssigkeitsvolumen, begrenzt durch die äußere Wand der
mittleren Körperachse und die innere Wand der zentralen
Turbinenausbohrung. Die Flüssigkeit wird bevorzugterweise
durch Öffnungen in der Körperachse zum Lager gebracht.
In der bevorzugten Ausführungsform besitzt die
Massagefläche abgerundete Erhöhungen, wobei ein Teil der
Flüssigkeit Austrittsöffnungen sich in diesen Erhöhungen
befindet.
Das Gerät kann sowohl mit Wasser als auch mit Druckluft
verwendet werden. Der hohle Körper kann mit mindestens einem
magnetischen Element ausgerüstet werden.
Die hiesige Erfindung und seine Vorteile sind, an Hand des
folgenden Ausführungsbeispiels, bezogen auf den beigefügten
Zeichnungen, genauer beschrieben.
Diese Zeichnungen bestehen aus:
Schema 1: Axialem Querschnitt eines Massagegerätes
gemäß Erfindung,
Schema 2: Draufsicht des Gerätes mit insbesondere dem
Wassereintritt,
Schema 3: Teilschnitt nach der II-II-Achse des
Schema 2,
Schema 4: Untersicht des Gerätes gemäß Erfindung,
Schema 5: Ansicht einer Turbinenausführung gemäß
Erfindung,
Schema 6: Detailansicht eines Turbinenflügelendes wie
gezeigt in Schema 5,
Schema 7: Vergrößerte Ansicht der mittleren
Körperachse gemäß Erfindung.
Bezugnehmend auf die Zeichnungen besteht das Massagegerät 1
aus einem zum Teil spherischen Hohlkörper 2 für eine gute
Handhabung durch den Benutzer. Dieser Körper besteht aus
zwei Teilen: eine Unterlage 3 und ein Massageelement 4 an
dieser Unterlage befestigt. Diese Teile 3 und 4 werden mit
Hilfe eines zentralen Schrauben- und Schraubenmutter-Systems
zusammengefügt. Die Dichtheit zwischen diesen beiden Teilen
wird durch eine Ringdichtung 6 hergestellt. Diese Dichtung
befindet sich in zwei gegenüberstehenden ringförmigen
Aussparungen 7, 8 in Teil 3 und 4.
Der Eintritt im Hohlraum 2 der in Unterdruck stehenden
Flüssigkeit 9 erfolgt durch eine Öffnung in Teil 3. Die
Verbindung mit einer Flüssigkeitsversorgung erfolgt
mittels einem bekannten, am Teil 3 befestigten
Verbindungsstück 10. Dieses Teil 3 bildet, zusammen mit dem
Massageelement 4 einen Hohlraum 12 für die Turbine 11. Die
Drehachse 13 der Turbine 11 stimmt mit der Achse des Teils 3
überein. Der Hohlraum 12 in dem die Turbine 11
untergebracht ist, ist ringförmig und besitzt einen
mittleren Kern, auf dem die Turbine frei drehen kann.
Die Teile, die das Gerät gemäß Erfindung bilden, sind
bevorzugterweise aus Kunststoff, der mittlere Kern bildet
ein flüssiges Lager, wenn die Turbine dreht.
Die äußere Wand des Kernes ist kanneliert, so daß ein
Querschnitt wie gezeigt in Schema 7, Zähne 28 und
Vertiefungen 29 aufweist. Die unter Druck stehende
Flüssigkeit, die die Turbine 11 in Bewegung setzt durch
Öffnungen 27 im mittleren Teil der Turbine, ist mit dem Kern
14 verbunden. Das Volumen der so durchfließenden Flüssigkeit
ist durch die äußere Wand 26 des Kernes 14 und die innere
Wand der zentralen Turbinenausbohrung 21 abgegrenzt. Durch
die Einwirkung des Flüssigkeitsdruckes und die
Drehbewegung der Turbine 11 bildet die Flüssigkeit
Turbulenzen in den Vertiefungen 29 und eine laminarische
Strömung an der Peripherie der Verzahnung. Es ergibt sich
dadurch ein Flüssigkeitsfilm zwischen Turbine 11 und
Kern 14, der jegliche Reibung verhindert.
Das Massageelement 4 besteht aus einem ungefähr
kreisförmigen Teil mit einer Massagefläche, deren zentrale
flache Zone mit einer Bohrung für das Verbindungsstück
versehen ist. Die Peripherie der Massagefläche ist mit
abgerundeter Erhöhung versehen mit zum Beispiel einem
halbkugelförmigen Profil. In einer weiteren Ausführung können diese
Erhöhungen radiale Risse aufweisen, um den Massageeffekt
zu erhöhen. Jede dieser Erhöhungen 17 besitzt eine ungefähr
radiale Ausspritzöffnung 18, die durch den axialen Kanal 19
mit dem Hohlkörper 12 in Verbindung steht. Dieser
Hohlkörper wiederum ist durch den Eintritt 9 und das
Anschlußstück 10 mit der unter Druck stehenden
Flüssigkeit versorgt. Es ist zu beachten, daß die axialen
Kanäle 19 ungefähr an der Peripherie des Hohlraumes 12
angebracht sind.
Die Turbine 11 besitzt eine gewisse Anzahl Radschaufeln 20, zum
Beispiel fünf. Die Anzahl der Schaufeln ist nicht begrenzt
und hängt von den Abmessungen oder der Anwendung des
Apparates ab. Die Turbine 11 besitzt eine zentrale Bohrung
21, dessen Innendurchmesser etwas größer ist als der
Durchmesser des zentralen Kernes 14, um die Bildung eines
Flüssiglagers zu gestatten wie früher beschrieben. Die Höhe
der Turbine ist etwa gleich der Höhe des Hohlraumes 12 und
ihr Außendurchmesser etwa gleich dem Durchmesser dieses
Hohlraumes.
Jede Schaufel 20 besitzt eine frontale Angriffsfläche 20a
und eine hintere Kompressionsfläche 20b. Die frontale
Angriffsfläche steht ungefähr senkrecht zu dem
Eintrittsstrahl, der die Drehbewegung der sogenannten Turbine
erzeugt. Dank dem speziellen Profil der Kompressionsfläche
arbeitet diese Turbine wie eine Pumpe, indem die zwischen
zwei Schaufeln eintretende Flüssigkeit dann mit erhöhtem
Druck durch die Austrittsöffnungen getrieben wird. Der
Flüssigkeitsdruck am Ausgang der Öffnungen 18 ist demnach
größer als der Druck der Flüssigkeit im Eintritt des
Hohlraumes 2.
In einer vorteilhaften Ausführung bestehen die Schaufeln
20 aus übereinander angeordnete und leicht verschobene
Blättchen 22, so daß sie eine stufenförmige Angriffsfläche
bilden. Die Kompressionsfläche ist verarbeitet, so daß ihr
Winkel sich allmählich schließt in Richtung
Massagefläche. Im oberen Teil der Schaufel ist der Winkel
nahezu 90°, und im unteren Teil nähert er sich den 0°.
Diese Ausführungsform ist nicht die einzige mögliche Form.
Die Turbine könnte gegossen oder unter Druck gegossen sein
und die Schaufeln aus einem Stück hergestellt werden. Die
stufenförmige Ausführung ist nicht verbindlich und kann
gewisse Vorteile bringen betreffs der Arbeitsweise.
Spezielle Profile können eventuell benutzt werden, zum
Beispiel das Profil einer Pelleton ähnlichen Turbine.
Das Massageelement 4 kann mit magnetischen Einsätzen
versehen werden und die elektrische Körperspannungen zu
regulieren. Zum Beispiel kann das Verbindungsstück 5 aus
einem magnetischen Element bestehen und kleine
magnetisierte Kugelchen 23 können im blinden Ende der
axialen Kanäle 19 befestigt werden.
Das Massagegerät 1 ist auf verschiedene Weise zu
gebrauchen. Es ist in jedem Fall mittels des Anschlußstückes
10 an ein Druckwasser - zum Beispiel dem
Duscheschlauch, oder Druckluftversorgung, wenn der
Benutzer einen Kompressor zur Verfügung hat, -
angeschlossen. In direktem Körperkontakt hält der
Benutzer das Gerät gegen die Körperteile, die er massieren
möchte. Die pulsierten Flüssigkeitsstrahlen, die aus den
Öffnungen 18 spritzen, zerbrechen gegen die nebenstehenden
Erhöhungen 17 und bilden Turbulenzen an der Oberfläche der
Massagefläche in direktem Kontakt mit dem zu massierenden
Körperteil. Die pulsierten Strahlen erzeugen eine
energische Körpermassage, die dazu beiträgt, verkrampfte
Zonen zu entlasten und den Blutkreislauf zu aktivieren.
Unter Wasser, im Bad, kann das Gerät mit Hilfe eines
Schröpfsaugnapfes an der Innenwand der Badewanne befestigt
werden, zum Beispiel am Wannenboden um die Füße und die
Beine zu massieren, oder an der Seitenwand für eine
Rückenmassage. In diesem Fall wird der Massageeffekt durch
eine drehende Wellenbewegung des Wassers oder durch
strömende Luftblasen erreicht je nachdem das Gerät an einer
Druckwasser- bzw. Druckluftversorgung angeschlossen ist.
Die Erfindung ist nicht an dem oberen Ausführungsbeispiel
begrenzt, sondern gibt für alle Varianten oder Änderungen,
die für den "Mann der Kunst" offenbar sind. Insbesondere
sind das Profil der Turbinenschaufeln und die Form der
Erhöhungen nicht beschränkt.
Claims (15)
1. Massagegerät mit pulsierten Flüssigkeitsstrahlen
bestehend aus einem hohlen Körper mit einem
Flüssigkeitseintritt und mehrere auf einer
Massagefläche verteilten Flüssigkeitsaustritte. Das
Gerät besitzt eine Turbine (11) deren Drehbewegung
durch die unter Druck stehender Flüssigkeit erzeugt
wird. Diese Turbine (11) ist angeordnet um nacheinander
diese Öffnungen (18) zu schließen und dann, während der
Öffnungsphase die Flüssigkeit durch diese Öffnungen zu
treiben.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schaufeln (20) der Turbine (11) ein bestimmtes Profil
besitzen, so daß der Flüssigkeitsdruck am Ausgang der
Öffnungen (18) größer ist als der Druck am Eintritt im
Hohlkörper (2).
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede
Schaufel (20) eine frontale Angriffsfläche (20a) und
eine hintere Kompressionsfläche (20b) besitzt.
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
hintere Kompressionsfläche (20b) einen geschlossenen
Winkel mit der Massagefläche (4′) bildet.
5. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
frontale Angriffsfläche (20a) etwa senkrecht zum
Flüssigkeitseintrittsstrahl steht.
6. Gerät nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine
frontale Angriffsfläche (20a) mit Stufenprofil.
7. Gerät nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine
frontale Angriffsfläche (20′a) mit konkaven Profil.
8. Gerät nach Anspruch (11) gekennzeichnet betreffs der
frontalen Angriffsfläche (20a), durch ein Pelleton
Turbine ähnliches Schaufelprofil.
9. Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein
flüssiges Lager, wobei das Volumen der Flüssigkeit
einerseits durch die Außenwand (26) des zentralen Kernes (14)
andererseits durch die Innenwand der zentralen
Ausbohrung (21) der Turbine begrenzt ist.
10. Gerät nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch Öffnungen
im zentralen Teil, um die Flüssigkeit dem obengenannten
flüssigen Lager zuzuführen.
11. Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet, indem die
Massagefläche (4′) abgerundete Erhöhungen (17)
besitzt.
12. Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß
zumindest ein Teil der Austrittsöffnungen (18) sich in
den Erhöhungen befinden.
13. Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die
Flüssigkeit aus Wasser besteht.
14. Gerät gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die
Flüssigkeit aus Luft besteht.
15. Gerät gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet, indem der
Hohlkörper (2) mindestens ein magnetisches Element
besitzt (5, 23).
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| FR9210070A FR2694691B1 (fr) | 1992-08-12 | 1992-08-12 | Appareil de massage à jets de fluide pulsé. |
Publications (1)
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| DE4326769A1 true DE4326769A1 (de) | 1994-02-17 |
Family
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Country Status (3)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE4326769A1 (de) |
| FR (1) | FR2694691B1 (de) |
Cited By (2)
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| US7158530B2 (en) | 1996-12-27 | 2007-01-02 | Yamaha Corporation | Real time communications of musical tone information |
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| BE534524A (de) * | ||||
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1992
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1993
- 1993-08-09 CH CH236693A patent/CH686760A5/fr not_active IP Right Cessation
- 1993-08-10 DE DE19934326769 patent/DE4326769A1/de not_active Withdrawn
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH686760A5 (fr) | 1996-06-28 |
| FR2694691A1 (fr) | 1994-02-18 |
| FR2694691B1 (fr) | 1994-10-21 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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