DE1653760B1 - Vorrichtung zur Erzeugung einer Wassersttr¦mung in einem Schwimmbecken - Google Patents
Vorrichtung zur Erzeugung einer Wassersttr¦mung in einem SchwimmbeckenInfo
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erzeu- F i g. 7 und 8 Ansichten eines Schiebers zur Regu-
gung einer Wasserströmung in einem Schwimmbek- lierung der von der Vorrichtung angesaugten Was-
ken, bei der aus einer mit der Druckseite einer sermenge;
Pumpe verbundenen, unterhalb des Wasserspiegels F i g. 9 die Befestigung eines Haltegurtes an der
gelegene Düse ein Wasserstrahl austritt. 5 erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Derartige Vorrichtungen dienen dem Zweck, ein Fig. 10 und 11 eine vereinfachte Ausführungsform
Gegenstromschwimmen zu ermöglichen, bei dem ein einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in Seiten- und
Schwimmer trotz kräftiger Schwimmbewegungen an Vorderansicht und
Ort und Stelle verharrt. Fig. 12 eine weitere, vereinfachte Ausführungs-Bekannte
Vorrichtungen der genannten Gattung io form einer Vorrichtung gemäß der Erfindung,
(deutsches Gebrauchsmuster 1 840 163) und ahn- Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung gemäß der liehe Vorrichtungen (deutsche Patentschrift 133 655 Erfindung umfaßt einen Elektromotor 1, dessen Läu- und USA.-Patentschrift 1 637423) haben den Nach- fer 2 kraftschlüssig mit dem Flügelrad 3 einer Pumpe 4 teil, daß ein nachträglicher Einbau in bereits vornan- verbunden ist. Pumpe 4 und Motor 1 sind von einem dene Schwimmbecken einen erheblichen baulichen 15 gemeinsamen, doppelwandigen Gehäuse 5 umschlos-Aufwand erfordert. sen, an welchem ein Saugseiher 6 angeordnet ist. Das
(deutsches Gebrauchsmuster 1 840 163) und ahn- Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung gemäß der liehe Vorrichtungen (deutsche Patentschrift 133 655 Erfindung umfaßt einen Elektromotor 1, dessen Läu- und USA.-Patentschrift 1 637423) haben den Nach- fer 2 kraftschlüssig mit dem Flügelrad 3 einer Pumpe 4 teil, daß ein nachträglicher Einbau in bereits vornan- verbunden ist. Pumpe 4 und Motor 1 sind von einem dene Schwimmbecken einen erheblichen baulichen 15 gemeinsamen, doppelwandigen Gehäuse 5 umschlos-Aufwand erfordert. sen, an welchem ein Saugseiher 6 angeordnet ist. Das
Es ist zwar auch bereits eine kleinere Vorrichtung Gehäuse 5 weist weiterhin eine konzentrisch zur
bekanntgeworden (deutsche Patentschrift 348 298), Achse des Flügelrades 3 gelegene Ansaugöffnung 7
die dazu geeignet ist, in Badewannen eine Wasser- auf. An der dem Saugseiher 6 abgekehrten Seite des
bewegung zu erzeugen. Diese Vorrichtung besteht je- 20 Gehäuses 5 ist ein elektrisches Zuleitungskabel 8
doch aus mehreren besonderen, über längere wasserdicht eingeführt. Ein innerhalb des Gehäuses 5
Schlauchleitungen oder biegsame Wellen verbünde- gelegener Druckknopfschalter 9 zum Ein- und Aus-
nen Teilen, die verhältnismäßig sperrig und deshalb schalten des Motors 1 ist von einer biegsamen Mem-
unhandlich sind und nicht als kompakte Baueinheit bran 10 wasserdicht derart abgedeckt, daß er von
nachträglich in ein Schwimmbecken eingesetzt wer- 25 außen her betätigt werden kann,
den können, sondern zum Teil außerhalb des Was- An der Außenwand des Gehäuses 5 ist ein Träger
sers angeordnet werden müssen. 11 für eine Düse 12 angeordnet. Der Träger 11 ver-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den mittelt eine Verbindung zwischen der Düse 12 und
geschilderten Mängeln abzuhelfen und eine kompakte dem innerhalb der beiden Wände des Gehäuses 5
Baueinheit vorzuschlagen, die in einfacher Weise 30 gebildeten Hohlraum. Bei laufender Pumpe 4 wird
ohne aufwendige Installationsarbeiten nachträglich das durch den Saugseiher 6 und die Öffnung 7 vom
in ein bestehendes Schwimmbecken einsetzbar ist. Flügelrad 3 angesaugte Wasser in den erwähnten
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch Raum zwischen den Gehäusewänden gedrückt und
gelöst, daß in an sich bekannter Weise die einen Saug- gelangt von da in den Träger 11, von wo es durch
seiher aufweisende Pumpe mit einem Unterwasser- 35 die Düse 12 in Form eines kräftigen Wasserstrahls
Elektromotor zu einer von einem gemeinsamen, was- ausgestoßen wird. Der Einsatz der erfindungsgemäßen
serdichten Gehäuse umschlossenen Baueinheit ver- Vorrichtung in einem Schwimmbecken erfolgt einfach
bunden ist und daß als Teil der Verbindung zwischen dadurch, daß man die aus Motor 1 und Pumpe 4
der Druckseite der Pumpe und der Düse ein Träger mit Träger 11 und Düse 12 bestehende, vom Gevorgesehen
ist, durch den die Düse am Gehäuse be- 40 häuse 5 umschlossene Einheit unterhalb des Wasserfestigt
ist. spiegeis anordnet und einschaltet. Die Pumpe 4 kann
Es ist zwar aus dem deutschen Gebrauchsmuster beispielsweise eine Leistung von 500 bis 700 l/min
1 895 967 bereits ein Pumpenaggregat bekannt, bei aufweisen und je nach Querschnitt der Düse 12 einen
dem eine einen Saugseiher aufweisende Pumpe mit Überdruck zwischen etwa 0,5 bis 2 atü erzeugen. Zur
einem Unterwasser-Elektromotor zu einer von einem 45 Erzeugung einer Wasserströmung ist ein Düseninnen-
gemeinsamen, wasserdichten Gehäuse umschlossenen durchmesser von z. B. 2,5 cm oder mehr günstig. Zu
Baueinheit verbunden ist. Ein solches Pumpenaggre- Massagezwecken verwendet man engere Düsen von
gat wurde jedoch zur Erzeugung einer Strömung in bis zu etwa 10 mm.
einem Schwimmbecken noch nicht eingesetzt. Im Träger 11 ist ein durch einen Handgriff 13
Durch die Erfindung wird der Vorteil erreicht, daß 50 verdrehbarer Schieber 14 angeordnet, mit dessen
eine kompakte, robuste und betriebssichere Einheit Hilfe die Einströmöffnung im Träger 11 und damit die
geschaffen ist, die ohne Installationsschwierigkeiten der Düse 12 zugeführte Wassermenge reguliert wernachträglich
in Schwimmbecken beliebiger Art einge- den kann. Die Düse 12 selbst besitzt einen kugeligen
setzt werden kann und dennoch den bekannten Vor- Kopf 15, mit dessen Hilfe sie nach Art eines Kugelrichtungen
zur Erzeugung einer Wasserströmung hin- 55 gelenkes schwenkbar im Träger 11 gelagert ist. Der
sichtlich ihrer Leistungsfähigkeit nicht nachsteht. Kopf 15 der Düse 12 ruht innerhalb eines unter der
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung er- Wirkung einer Feder 16 stehenden Ringes 17 und
geben sich aus den Unteransprüchen bzw. der nach- wird von diesem, gegebenenfalls unter Zwischenstehenden
Beschreibung im Zusammenhang mit der schaltung einer Dichtung, gegen eine ausschwenk-Zeichnung.
Es zeigt 60 bare Einfassung 19 gedrückt. Durch Ausschwenken
Fig. 1 eine bevorzugte Ausführungsform einer er- der Einfassung 19 kann die Düse 12 leicht ausgebaut
findungsgemäßen Vorrichtung in einem Längsschnitt; und durch eine neue Düse, ζ. B. anderen Querschnit-
F i g. 2, 3 und 4 Befestigungen der erfindungsgemä- tes, ersetzt werden,
ßen Vorrichtung in einem Schwimmbecken; Wie aus F i g. 2 und 3 hervorgeht, sind am Ge-
Fig. 5 eine gemäß der Erfindung in ihrem Wir- 65 häuse5 seitlich angeordnete Ösen20 mit Stellschrau-
kungsquerschnitt veränderliche Düse; ben 21 vorgesehen. Mittels der Ösen 20 ist das den
F i g. 6 eine mit einem Schlauchstück verbundene Motor 1 und die Pumpe 4 umschließende Gehäuse 5
Düse; verstellbar an einem Gestänge 22 gehalten, das
seinerseits am Schwimmbeckenrand befestigt ist. Bei der in F i g. 2 und 3 dargestellten Ausführungsform
besteht das Gestänge 22 aus zwei Bügeln, die jeweils mittels hakenförmiger Glieder 23 in die Überlaufrinne
24 am Schwimmbeckenrand eingehängt sind und sich mittels eines Fußes 25, der z. B. als Saugnapf
ausgebildet sein kann, an der Beckenwand 26 abstützen. Nach F i g. 4 ist das Gestänge 22 mittels
Schellen 27 an einer am Beckenrand verlaufenden Stange 28 gehalten.
Um die Höhenverstellung des dem Motor 1 und die Pumpe 4 umschließenden Gehäuses S am Gestänge 22 zu erleichtern, kann — vgl. Fig. 1 — an
der Unterseite des Gehäuses 5 eine zusätzliche, in den Raum zwischen den Gehäusewänden mündende,
düsenförmige Öffnung 29 vorgesehen sein, die durch ,einen handbetätigten Schieber 30 völlig verschließbar
ist. Wird der Schieber 30 geöffnet, so tritt aus der Öffnung 29 ein kräftiger, nach abwärts gerichteter
Wasserstrahl aus, der dem nach unten wirkenden Gewicht der Motor-Pumpen-Einheit entgegenwirkt
und somit eine leichtere Höhenverstellung dieser Einheit am Gestänge 22 ermöglicht. Nach beendigter
Einstellung wird der Schieber 30 wieder geschlossen.
F i g. 5 zeigt eine für die Verwendung an der Vorrichtung gemäß F i g. 1 geeignete Düse mit verstellbarem
Durchlaßquerschnitt. Der mit dem kugeligen Kopf 15 versehene Düsenkörper 121 enthält einen
ringförmigen Einsatz 31 aus elastischem Material, z. B. aus Gummi oder Neopren. Zwischen den vorderen
Stirnrand des Einsatzes 31 und eine auf den Düsenkörper 121 aufgeschraubte Überwurfmutter 32
ist ein Druckstück 33 eingesetzt. Beim Aufschrauben der Überwurfmutter 32 auf den Düsenkörper 121 wird
der Einsatz 31 unter der Wirkung des Druckstückes 33 zusammengepreßt, so daß sich der wirksame Durchlaßquerschnitt
der Düse verengt.
F i g. 6 zeigt eine in bekannter Weise an einem biegsamen Schlauchstück 34 angeordnete Düse 35. Das
Schlauchstück ist mittels einer Klemme 36 auf dem vorderen Ende des Stutzens 37 angeordnet, der mit
seinem kugeligen Kopf 38 in den Träger 11 nach F i g. 1 paßt.
In den Fig.7 und 8 ist eine weitere Möglichkeit
dargestellt, die Saug- und Ausstoßleitung der Pumpe 4 zu verändern. Zu diesem Zweck ist vor der Öffnung 7
des Gehäuses 5 an einer Schraube 39 schwenkbar ein Schieber 40 gelagert, der je nach Einstellung die
öffnung 7 mehr oder weniger überdeckt und auf diese Weise die angesaugte Wassermenge reguliert. Der
Schieber 40 ist mit einem Handgriff 41 ausgestattet, der durch einen Schlitz 42 im Saugseiher 6 hinausragt
und eine bequeme Verstellung des Schiebers 40 ermöglicht.
Wie die Fig. 2 und 9 zeigen, sind seitlich am Gehäuse 5 zwei Handgriffe 43 befestigt, an denen
sich eine Person festhalten kann, die den aus der Düse 12 austretenden Wasserstrahl zu Massagezwecken
ausnutzt. An gegenüberliegenden Seiten der Außenwand des Gehäuses 5 sind ferner einseitig erweiterte
Schlitze 44 vorgesehen, in die die Enden eines Haltegurtes 45 einhängbar sind, wobei der
Haltegurt 45 dazu gedacht ist, den Körper einer Person zu umschließen, die sich vor der Düse 12 zu
Massagezwecken aufhält. An den Enden des Haltegurtes45
sind kleine knopfförmige Scheiben 46 angeordnet, die in die Erweiterung des Schlitzes 44
passen und durch Vorschieben in den verengten Schlitzteil den Gurt 45 lösbar am Gehäuse 5
halten.
In den Fig. 10 und 11 ist eine vereinfachte Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt. Bei dieser Ausführungsform ist das einen
Unterwassermotor und eine Pumpe umschließende Gehäuses unter Wegfall eines besonderen Haltegestänges
einfach auf dem Boden 47 eines Schwimmbeckens abgestellt. An den Träger 11 ist ein mit
Steuerventil 48 versehenes Rohr 49 angeschlossen, das in ein Gelenkstück 50 mündet. Am Gelenkstück 50
ist drehbar ein S-förmiges Rohr 51 gelagert, das an seinem freien Ende die Düse 12 trägt. Durch entsprechende
Winkeleinstellung des Rohres 51 kann die Höhenlage der Düse 12 im Schwimmbecken eingestellt
werden.
Eine ähnliche Ausführungsform ist in Fig. 12 gezeigt. Hier ist auf einem senkrecht nach oben geführten,
an den Träger 11 angeschlossenen Rohr 53, das im oberen Bereich seitliche Öffnungen 54 aufweist
und am Ende geschlossen ist, eine rohrförmige Buchse 55 verschieblich angeordnet. An den beiden
Enden der Buchse 55 sind Dichtungen 56 vorgesehen, die eine Verschiebung der Buchse 55 auf dem Rohr
53 zulassen. Mit dem Inneren der Buchse 55 steht die Düse 12 in Verbindung. Das von der Pumpe im Gehäuse
5 angesaugte Wasser tritt in das Rohr 53 und über die Öffnungen 54 in die Buchse 55 ein und
gelangt von da in Form eines Wasserstrahles durch die Düse 12 ins Schwimmbecken. Durch Verschieben
der Buchse 55 auf dem Rohr 53 kann die Höhenlage der Düse 12 eingestellt werden.
Claims (12)
1. Vorrichtung zur Erzeugung einer Wasserströmung in einem Schwimmbecken, bei der aus
einer mit der Druckseite einer Pumpe verbundenen, unterhalb des Wasserspiegels gelegenen Düse
ein Wasserstrahl austritt, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die
einen Saugseiher (6) aufweisende Pumpe (4) mit einem Unterwasser-Elektromotor (1) zu einer von
einem gemeinsamen, wasserdichten Gehäuse (5) umschlossenen Baueinheit verbunden ist und daß
als Teil der Verbindung zwischen der Druckseite der Pumpe (4) und der Düse (12) ein Träger (11)
vorgesehen ist, durch den die Düse (12) am Gehäuse (5) befestigt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (5) seitliche Ösen
(20) aufweist, mittels welcher es an einem Gestänge (22) verstellbar gelagert ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuse (5) eine
nach abwärts gerichtete, mit der Druckseite der Pumpe (4) verbundene Öffnung (29) vorgesehen
ist, die durch einen Schieber (30) verschließbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Träger
(11) der Düse (12) ein Schieber (14) zur Regulierung des aus der Düse (12) austretenden
Wasserstrahles angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (12)
am Träger (11) auswechselbar gehalten ist.
6. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Düse (12) schwenkbar angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem
Gehäuse (5) ein wasserdichter Schalter (9) für den Elektromotor (1) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Regulierung
des aus der Düse (12) austretenden Wasserstrahles die Düsenöffnung einen Einsatz
(31) aus elastischem Material enthält, der zum Zwecke der Veränderung des wirksamen Düsenquerschnittes
mittels eines Druckstückes (33) zusammenpreßbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Düse (35) mit dem Träger (11) in an sich be-
kannter Weise mittels eines biegsamen Schlauchstückes (34) verbunden ist.
10. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an
der Saugseite (7) der Pumpe (4) ein Schieber (40) zur Regulierung der angesaugten Wassermenge
vorgesehen ist.
11. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am
Gehäuse (5) Haltegriffe (43) und/oder Einrichtungen (44) zum Einhängen eines Haltegurtes (45)
angeordnet sind.
12. Vorrichtungen nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Befestigung der Düse (12) am Gehäuse (5) vom Träger (11) ein Rohr (49,53) abzweigt, an dessen
Ende die Düse (12) vorzugsweise höhenverstellbar angeordnet ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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| DER0045399 | 1967-02-25 |
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