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DE4325882A1 - Enzymatischer Vergrauungsinhibitor - Google Patents

Enzymatischer Vergrauungsinhibitor

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Publication number
DE4325882A1
DE4325882A1 DE19934325882 DE4325882A DE4325882A1 DE 4325882 A1 DE4325882 A1 DE 4325882A1 DE 19934325882 DE19934325882 DE 19934325882 DE 4325882 A DE4325882 A DE 4325882A DE 4325882 A1 DE4325882 A1 DE 4325882A1
Authority
DE
Germany
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weight
cellulase
carbon atoms
washing
use according
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19934325882
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Dr Meine
Joerg Poethkow
Horst Dr Upadek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Henkel AG and Co KGaA
Original Assignee
Henkel AG and Co KGaA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Henkel AG and Co KGaA filed Critical Henkel AG and Co KGaA
Priority to DE19934325882 priority Critical patent/DE4325882A1/de
Publication of DE4325882A1 publication Critical patent/DE4325882A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/0005Other compounding ingredients characterised by their effect
    • C11D3/0036Soil deposition preventing compositions; Antiredeposition agents
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/16Organic compounds
    • C11D3/38Products with no well-defined composition, e.g. natural products
    • C11D3/386Preparations containing enzymes, e.g. protease or amylase
    • C11D3/38645Preparations containing enzymes, e.g. protease or amylase containing cellulase

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Description

Die Erfindung betrifft einen neuen Vorschlag zum Aufbau von Vergrauungsin­ hibitor-Systemen zum Einsatz in tensidhaltigen Wasch- und/oder Reinigungs­ mittelgemischen, die als bevorzugt phosphatfreie Stoffgemische der hier betroffenen Art aufgebaut sein können. Die Erfindung will dabei insbeson­ dere eine weitergehende Verbesserung der Textilvergrauungsverhinderung durch sogenannte Cobuilder-Komponenten in Builder-Systemen ermöglichen, die als Hauptbuilder feinteilige und unter Einsatzbedingungen unlösliche, insbesondere entsprechende anorganische beziehungsweise mineralische Kom­ ponenten zusammen mit einem Vergrauungsinhibitor enthalten, wobei übli­ cherweise dieser Vergrauungsinhibitor-Anteil in vergleichsweise geringeren Mengen vorliegt.
In Wasch- und Reinigungsmitteln wird heute als Phosphatsubstitut feintei­ liger Zeolith, insbesondere Zeolith-NaA, eingesetzt, der zur Bindung der Härtebildner - vor allem Calcium- und/oder Magnesiumionen - im Waschwasser und Schmutz befähigt ist. In beträchtlichem Ausmaß, insbesondere im Rahmen der Textilwaschmittel, wird allerdings die Mitverwendung sogenannter Co­ builder beziehungsweise Cobuilder-Systeme notwendig, insbesondere um uner­ wünschten Inkrustationen entgegenzuwirken. In großem Umfange werden heute zusammen mit Zeolith-NaA polymere Polycarboxylate, insbesondere Co-Poly­ mere auf Basis von Acrylsäure und Maleinsäure, oft gemeinsam mit Natrium­ carbonat, zu diesem Zweck eingesetzt. Zusätzlich werden Komplexbildner, wie Salze der Nitrilotriessigsäure (NTA) und Phosphonsäurederivate (HEDP) mitverwendet. Cobuilder-Kombinationen dieser Art wirken in Wasch- und Reinigungsmitteln der hier betroffenen Art der Ausfällung schwerlöslicher Calciumsalze und damit den dadurch hervorgerufenen Inkrustationen auf dem Gewebe entgegen. In der Regel werden in solche Waschmittel allerdings noch zusätzlich Vergrauungsinhibitoren eingearbeitet, welche gezielt der Wieder­ ablagerung von in der Waschlauge suspendierten Schmutzteilchen auf dem ge­ waschenen Textil entgegenwirken sollen.
Gegenstand der deutschen Patentanmeldung DE 41 06 880 sind Waschmittel, insbesondere Textilwaschmittel, die Tenside, Zeolith und Alkalisilikat sowie gegebenenfalls ein Peroxybleichmittel enthalten, wobei es dort durch Auswahl eines bestimmten feinteiligen hydratisierten Zeoliths mit einer mittleren Teilchengröße von 1 bis 5 µm in Kombination mit beschränkten Mengen eines festen ausgewählten Alkalisilikats möglich wird, die Mittel frei von wasserlöslichen organischen Komplexbildnern aus der Gruppe der substituierten Phosphonate, frei von polymeren Polycarboxylaten und frei von Alkalicarbonaten auszugestalten. Gleichwohl werden befriedigende Wasch­ ergebnisse insbesondere auch bezüglich der Sekundärwirkungen, das heißt zu den jeweils bestimmten Prozentgehalten an Asche und Gewebeinkrustation, erhalten.
In der deutschen Offenlegungsschrift DE 33 29 400 wird vorgeschlagen, eine Mischung aus Methylcellulose, Carboxymethylcellulose und Copolymeren der (Meth-)Acrylsäure und Maleinsäure im Mischungsverhältnis von 1 zu 1,5-4 zu 3-10 als vergrauungsverhütenden Zusatz in zeolithhaltigen Waschmitteln zu verwenden, wobei die Celluloseether bestimmte Substitutionsgrade aufweisen müssen.
Die europäische Patentanmeldung EP 054 325 beschreibt den Einsatz von ter­ nären Mischungen aus Natriumcarboxymethylcellulose, einem linearen Poly­ carboxylat und C1-3-Alkylcellulose mit Substitutionsgraden von mindestens 0,5 und Polymerisationsgraden bis zu 300 in Waschmitteln zur Vergrauungs­ inhibierung.
Obwohl die genannten Mischungen durchaus zufriedenstellende Ergebnisse zu zeigen in der Lage sind, besteht dennoch das Bedürfnis, wirksamere Ver­ grauungsinhibitoren zu entwickeln.
Auf der anderen Seite sind Waschmittel und Waschhilfsmittel, welche Enzyme enthalten, seit langer Zeit bekannt. Insbesondere proteolytische Enzyme werden seit über 60 Jahren in Textilwaschmitteln eingesetzt und haben sich als sehr reinigungswirksamer Bestandteil gegenüber Eiweißanschmutzungen bewährt. Demgegenüber liegt die vorteilhafte Wirkung von cellulolytischen Enzymen zwar nicht primär auf dem Gebiet der Entfernung von Textilan­ schmutzungen, sondern beruht eher auf den textilweichmachenden und farb­ auffrischenden Eigenschaften dieses Enzyms, jedoch kann Cellulase in Wasch­ mitteln auch zur Reinigungsleistung beitragen, wie exemplarisch in der Arbeit von Hoshino et al., J. Am. Oil Chem. Soc. 70 (1993), 53 bis 58 be­ schrieben. Cellulasehaltige Waschmittel sind beispielsweise aus den euro­ päischen Patentanmeldungen EP 120 528, betreffend ein textilweichmachendes Waschmittel, welches 2 Gew.-% bis 50 Gew.-% Aniontensid und/oder nicht­ ionisches Tensid, 0,5 Gew.-% bis 15 Gew.-% eines tertiären Amins und eine Cellulase enthält, EP 177 165, betreffend ein textilweichmachendes Wasch­ mittel, welches ein Tonmineral und Cellulase enthält, EP 173 398, betref­ fend ein Waschmittel, das Cellulase und ein mono- oder di-langkettiges, primäres oder sekundäres Amin enthält, EP 173 397, betreffend ein alka­ lisches Waschmittel, das 2 Gew.-% bis 50 Gew.-% Aniontensid und/oder nicht­ ionisches Tensid, 0,5 Gew.-% bis 15 Gew.-% kationischen Gewebeweichmacher, bis zu 80 Gew.-% Builder und eine Cellulase aus Pilzen enthält, und EP 269 169, betreffend ein Waschmittel, das Cellulase und ein Di- oder Polyamin mit tertiärem Stickstoff beziehungsweise eine entsprechende Ammo­ niumverbindung enthält, bekannt. In diesen bekannten Mitteln wird die Cellulase als textilweichmachende Komponente, in der Regel in Kombination mit weiteren textilweichmachenden Stoffen, eingesetzt. In der europäischen Patentanmeldung EP 508 358 wird eine Kombination aus Cellulase und Polyvi­ nylpyrrolidon als farbübertragungsverhindernde Wirkstoffzusammensetzung vorgeschlagen.
Überraschenderweise wurde nun gefunden, daß Cellulase, insbesondere in Kombination mit anorganischen, insbesondere zeolithischen Buildersubstan­ zen, eine Reduzierung der Wiederablagerung von Schmutzpartikeln auf der gewaschenen Wäsche ("Redeposition") bewirkt.
Gegenstand der Erfindung ist daher die Verwendung von Cellulase als Ver­ grauungsinhibitor in Wasch- oder Reinigungsmitteln. Ein weiterer Gegen­ stand der Erfindung ist die entsprechende Verwendung in Wasch- oder Reini­ gungsmitteln, die feinteiligen wasserunlöslichen anorganischen Builder, insbesondere Zeolith, enthalten.
In einer bevorzugten Ausgestaltung bezieht sich dieser Aspekt der Erfin­ dung auf die Verwendung von Cellulase zur Verringerung der Redeposition bei der Textilwäsche mit Textilwaschmitteln auf Basis feinteiliger wasser­ unlöslicher anorganischer Builder-Komponenten, insbesondere Zeolith NaA.
Zu den sonstigen üblichen Bestandteilen derartiger Mittel sind in diesem Fall synthetische Tenside, vorzugsweise Aniontenside vom Sulfat- und/oder Sulfonat-Typ und/oder nichtionische Tenside, weitere Enzyme, insbesondere Protease, Amylase und/oder Lipase, sowie organische und/oder anorganische Salze, insbesondere Alkalicarbonate, Alkalisulfate und die Alkalisalze niederer Dicarbonsäuren mit 2 bis 6 C-Atomen, zu rechnen. Weiterhin kommen schaumregulierende Substanzen, beispielsweise Silikone oder Paraffine, Bleichmittel, beispielsweise Perborat oder Percarbonat, Bleichaktivatoren, beispielsweise TAED oder DADHT, und Minderkomponenten, wie farb- oder Duft­ stoffe, in frage. Falls das Mittel in flüssiger Form konfektioniert werden soll, können zusätzliche Mengen an Wasser und/oder organischem Lösungs­ mittel eingearbeitet werden. Übliche Cobuilder beziehungsweise Komplex­ bildner, wie polymere Polycarboxylate, Polycarbonsäuren, insbesondere Citronensäure, Aminopolycarbonsäuren oder Polyphosphonsäuren beziehungs­ weise deren Salze, können in den Mitteln ebenfalls enthalten sein. Die letztgenannten Komponenten kommen insbesondere für den Einsatz in flüssigen Mitteln in Frage, die nur geringe Anteile von wasserunlöslichem, wasser­ dispergierbarem anorganischem Builder enthalten oder völlig frei von der­ artigen Bestandteilen sind. In derartigen Mitteln beträgt der Anteil an genannten wasserlöslichen organischen Buildermaterialien vorzugsweise bis zu 30 Gew.-%, insbesondere 2 Gew.-% bis 20 Gew.-%.
Die erfindungsgemäß zu verwendende Cellulase kann ein aus Bakterien oder Pilzen gewinnbares Enzym sein, welches ein pH-Optimum vorzugsweise im fast neutralen bis schwach alkalischen Bereich von 6 bis 9,5 aufweist. Derarti­ ge Cellulasen sind beispielsweise aus den deutschen Offenlegungsschriften DE 31 17 250, DE 32 07 825, DE 32 07 847, DE 33 22 950 oder den europä­ ischen Patentanmeldungen EP 265 832, EP 269 977, EP 270 974, EP 273 125 sowie EP 339 550 bekannt. Cellulase wird vorzugsweise in solchen Mengen verwendet, daß ein fertiges Waschmittel eine cellulolytische Aktivität von 0,35 CEVU/g bis 52,5 CEVU/g (Cellulose-Viscosity-Units, basierend auf der Viskositätszunahme von CMC-Lösungen bei der enzymatischen Hydrolyse der CMC wie in der Publikation AF-253/1 von Novo beschrieben), insbesondere von 0,7 CEVU/g bis 35 CEVU/g und besonders bevorzugt von 1,4 CEVU/g bis 14 CEVU/g aufweist.
Die erfindungsgemäß zu verwendende Cellulase wie auch die gewünschtenfalls zusätzlich eingesetzten Enzyme, zu denen insbesondere Protease, Amylase und Lipase zu rechnen sind, welche vorzugsweise in Mengen von 0,1 Gew.-% bis 2 Gew.-% im Mittel vorhanden sind, können in Form von Flüssigformu­ lierungen, gegebenenfalls unter Stabilisatorzusatz, in partikelförmigen Waschmitteln jedoch vorzugsweise in an Trägerstoffe adsorbierter Form, in Hüllsubstanzen eingebettet oder in Form üblicher Granulate mit anorgani­ schen und/oder organischen Trägermaterialien, wie beispielsweise in der deutschen Patentschrift DE 16 17 232, den deutschen Offenlegungsschriften DT 20 32 766 oder DE 40 41 752 oder den europäischen Patentanmeldungen EP 168 526, EP 170 360, EP 270 608 oder EP 304 331 beschrieben, eingesetzt werden. Dabei können die Enzyme in getrennten Partikeln enthalten sein oder in Form eines Mehrenzym-Granulats, wie beispielsweise in den inter­ nationalen Patentanmeldungen WO 90/09440 oder WO 90/09428 sowie dem dort zitierten Stand der Technik beschrieben, eingesetzt werden. In den par­ tikelförmig konfektionierten Enzymen beträgt der Gehalt an cellulolytischem Protein üblicherweise etwa 20 mg/g bis 100 mg/g.
Der Cellulase-Vergrauungsinhibitor wird vorzugsweise in solchen Mengen verwendet, daß das Gewichtsverhältnis zur Builderkomponente 1 : 1000 bis 1 : 5, insbesondere 1 : 500 bis 1 : 10 beträgt. Vorzugsweise beträgt der Gehalt an Cellulase in Waschmitteln daher 0,5 Gew.-% bis 10 Gew.-%, insbesondere 1 Gew.-% bis 6 Gew.-%, bezogen auf fertiges Mittel. Im Fall von partikel­ förmig konfektionierter Cellulase bedeuten die Mengenangaben Cellulase­ haltige Partikel.
Als Builderhauptkomponente enthalten Mittel, in denen Cellulase vorzugs­ weise erfindungsgemäß verwendet wird, wasserunlösliches, wasserdispergier­ bares anorganisches Buildermaterial in Waschmittelqualität in Mengen von vorzugsweise 20 Gew.-% bis 65 Gew.-%, insbesondere 25 Gew.-% bis 60 Gew. -% und besonders bevorzugt von 45 Gew.-% bis 55 Gew.-%, jeweils bezogen auf fertiges Mittel. Unter diesen sind die kristallinen Alkalisilikate der eingangs genannten Art sowie die kristallinen oder amorphen Alkalialumosi­ likate, insbesondere Zeolith NaA und NaX, bevorzugt. Geeignete Alumosili­ kate weisen insbesondere keine Teilchen mit einer Korngröße über 30 µm auf und bestehen vorzugsweise zu wenigstens 80 Gew.-% aus Teilchen mit einer Größe unter 10 µm. Ihr Calciumbindevermögen, das nach den Angaben der deutschen Patentschrift DE 24 12 837 bestimmt werden kann, liegt im Be­ reich von 100 bis 200 mg CaO pro Gramm. Zusätzlich zum genannten Alumosi­ likat oder an seiner Stelle kann ein derartiges Mittel auch kristalline Alkalisilikate mit Schichtstruktur, unter diesen vorzugsweise Natriumsili­ kate, wie beispielsweise die aus den europäischen Patentanmeldungen EP 164 514, EP 164 552 und EP 293 640 bekannten sogenannten kristallinen Disilikate, beispielsweise β- oder δ-Natriumdisilikate, oder die aus den europäischen Patentanmeldungen EP 150 442 und EP 151 295 bekannten kri­ stallinen Polysilikate mit Schichtstruktur, beispielsweise vom Magadiit- Typ, enthalten. In einer bevorzugten Ausführungsform wird Cellulase in Mitteln als Vergrauungsinhibitor verwendet, welche als Hauptbuilder Kombi­ nationen aus, bezogen auf gesamtes Mittel, 35 Gew.-% bis 55 Gew.-% Zeolith und 1 Gew.-% bis 15 Gew.-% kristallinem Schichtsilikat enthalten.
Zusätzlich zum genannten anorganischen Builder können weitere insbesondere wasserlösliche anorganische Substanzen in solchen Mitteln eingesetzt wer­ den. Geeignet sind in diesem Zusammenhang die Alkalicarbonate, Alkalihydro­ gencarbonate und Alkalisulfate sowie deren Gemische. Derartiges zusätz­ liches anorganisches Material kann gewünschtenfalls in Mengen bis zu 60 Gew.-%, vorzugsweise nicht über 30 Gew.-% und insbesondere von 1 Gew.-% bis 15 Gew.-% vorhanden sein.
Die Mittel, in denen Cellulase erfindungsgemäß verwendet wird, können syn­ thetisches anionisches Tensid des Sulfat- oder Sulfonat-Typs in Mengen von 5 Gew.-% bis 25 Gew.-%, vorzugsweise mindestens 9 Gew.-% und insbesondere von 15 Gew.-% bis 22 Gew.-% enthalten. Geeignete Sulfonat-Tenside sind insbesondere Alkylbenzolsulfonate mit linearen C₉- bis C₁₅-Alkylgruppen am Benzolkern, die als Alkali- oder Ammoniumsalze vorliegen. Zu den geeig­ neten Aniontensiden des Sulfonat-Typs gehören weiterhin die durch Umsetzung von Fettsäureestern mit Schwefeltrioxid und anschließender Neutralisation erhältlichen α-Sulfoester, insbesondere die sich von Fettsäuren mit 8 bis 22 C-Atomen, vorzugsweise 12 bis 18 C-Atomen, und linearen Alkoholen mit 1 bis 6 C-Atomen, vorzugsweise 1 bis 4 C-Atomen, ableitenden Sulfonierungs­ produkte, sowie die von diesen ableitbaren Sulfofettsäuredisalze.
Zu den brauchbaren Tensiden vom Sulfat-Typ gehören insbesondere primäre Alkylsulfate mit vorzugsweise linearen Alkylresten mit 10 bis 20 C-Atomen, die ein Alkali-, Ammonium- oder Alkyl- beziehungsweise Hydroxyalkyl-sub­ stituiertes Ammoniumion als Gegenkation besitzen. Besonders geeignet sind die Derivate der linearen Alkohole mit insbesondere 12 bis 18 C-Atomen und deren verzweigtkettiger Analoga, der sogenannten Oxoalkohole. Brauchbar sind demgemäß insbesondere die Sulfatierungsprodukte primärer fettalkohole mit linearen Dodecyl-, Tetradecyl-, Hexadecyl- oder Octadecylresten sowie deren Gemische. Besonders bevorzugte Alkylsulfate enthalten einen Talg­ alkylrest, das heißt Mischungen mit im wesentlichen Hexadecyl- und Octa­ decylresten. Die Alkylsulfate können in bekannter Weise durch Reaktion der entsprechenden Alkoholkomponente mit einem üblichen Sulfatierungsreagenz, insbesondere Schwefeltrioxid oder Chlorsulfonsäure, und anschließende Neu­ tralisation mit Alkali-, Ammonium- oder Alkyl- beziehungsweise Hydroxy­ alkyl-substituierten Ammoniumbasen hergestellt werden.
Außerdem können die sulfatierten Alkoxylierungsprodukte der genannten Al­ kohole, sogenannte Ethersulfate, in den Mitteln enthalten sein. Vorzugs­ weise enthalten derartige Ethersulfate 2 bis 30, insbesondere 4 bis 10, Ethylenglykol-Gruppen pro Molekül.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform wird Cellulase erfindungsge­ mäß in einem Mittel, das bis zu 25 Gew.-%, insbesondere 10 Gew.-% bis 25 Gew.-%, Aniontensid, das vorzugsweise vollständig aus Alkylsulfat be­ steht, aber geringe Anteile, insbesondere nicht über 30 Gew.-%, bezogen auf die Alkylsulfat-Komponente, anderes Aniontensid, insbesondere Ether­ sulfat und/oder Alkylbenzolsulfonat, enthalten kann, verwendet.
Zu den in Frage kommenden nichtionischen Tensiden, die in den Mitteln, in denen Cellulase erfindungsgemäß verwendet wird, in Mengen von vorzugsweise 2 Gew.-% bis 15 Gew.-% und insbesondere von 3 Gew.-% bis 8 Gew.-% enthal­ ten sein können, gehören Alkylglykoside und die Alkoxylate, insbesondere die Ethoxylate und/oder Propoxylate von linearen oder verzweigtkettigen Alkoholen mit 10 bis 22 C-Atomen, vorzugsweise 12 bis 18 C-Atomen. Der Alkoxylierungsgrad der Alkohole liegt dabei zwischen 1 und 20, vorzugs­ weise zwischen 3 und 10. Sie können in bekannter Weise durch Umsetzung der entsprechenden gesättigten oder ungesättigten Alkohole mit den entspre­ chenden Alkylenoxiden hergestellt werden, wobei der in diesem Zusammenhang gebrauchte Alkoxylierungsgrad dem molaren Verhältnis von Alkohol zu Alky­ lenoxid entspricht. Geeignet sind insbesondere die Derivate der Fettalko­ hole, obwohl auch deren verzweigtkettige Isomere zur Herstellung verwend­ barer Alkoxylate eingesetzt werden können. Brauchbar sind demgemäß insbe­ sondere die Ethoxylate primärer Alkohole mit linearen Dodecyl-, Tetra­ decyl-, Hexadecyl- oder Octadecylresten sowie deren Gemische. Dabei ist es möglich, daß ein Teil der eingesetzten nichtionischen Tenside ein Alkoxy­ lierungsprodukt, insbesondere ein Ethoxylierungsprodukt, eines ein- oder mehrfach ungesättigten Fettalkohols, zu denen beispielsweise Oleylalkohol, Elaidylalkohol, Linoleylalkohol, Linolenylalkohol, Gadoleylalkohol und Erucaalkohol gehören, ist. Außerdem sind entsprechende Ethoxylierungs- und/oder Propoxylierungsprodukte von Alkylaminen, vicinalen Diolen und Carbonsäureamiden, die hinsichtlich des Alkylteils den genannten Alkoholen entsprechen, einsetzbar.
Zusätzlich zu den genannten synthetischen Tensiden können die Mittel noch geringe Mengen, beispielsweise bis zu 6 Gew.-% Seife, das heißt ein Alkali- oder Ammoniumsalz einer C₈- bis C₂₂-Carbonsäure, enthalten. Dabei wird bei Seifengehalten von mindestens 2 Gew.-% ein besonders gutes Einspülverhalten der Mittel beobachtet. Derartige Seifengehalte sind daher und auch wegen der schaumregulierenden Wirkung besonders bevorzugt.
Bleichmittel, insbesondere Alkaliperborat, welches als sogenanntes Mono- oder Tetrahydrat vorliegen kann, und/oder Alkalipercarbonat, kann in Mit­ teln, in denen Cellulase erfindungsgemäß verwendet wird, gewünschtenfalls bis zu 30 Gew.-%, insbesondere von 15 Gew.-% bis 25 Gew.-% enthalten sein.
Als fakultativ enthaltene Bleichaktivatorkomponente ist jede unter Per­ hydrolysebedingungen organische Persäure liefernde Verbindung geeignet. Zu diesen gehören insbesondere N- oder O-Acylverbindungen, beispielsweise mehrfach acylierte Alkylendiamine, insbesondere Tetraacetylethylendiamin, acylierte Glykolurile, insbesondere Tetraacetylglykoluril, N-acylierte Hydantoine, Hydrazide, Triazole, Triazine, Urazole, Diketopiperazine, Sul­ furylamide und Cyanurate, außerdem Carbonsäureanhydride, insbesondere Phthalsäureanhydrid, Carbonsäureester, insbesondere Natrium-isononanoyl­ phenolsulfonat, und acylierte Zuckerderivate, insbesondere Pentaacetyl­ glukose. Der Bleichaktivator kann in bekannter Weise mit Hüllsubstanzen überzogen oder, gegebenenfalls unter Einsatz von Granulierhilfsmitteln, granuliert worden sein und gewünschtenfalls weitere Zusatzstoffe, bei­ spielsweise Farbstoff, enthalten. Vorzugsweise enthält ein derartiges Granu­ lat über 90 Gew.-%, insbesondere von 94 Gew.-% bis 99 Gew.-%, Bleichakti­ vator. Vorzugsweise wird ein Bleichaktivator eingesetzt, der unter den Waschbedingungen Peressigsäure bildet. Unter diesen ist mit Hilfe von Car­ boxymethylcellulose granuliertes Tetraacetylethylendiamin (TAED) mit mittleren Korngrößen von 0,01 mm bis 0,8 mm, wie es nach dem in der euro­ päischen Patentschrift EP 037 026 beschriebenen Verfahren hergestellt wer­ den kann, und/oder granuliertes 1,5-Diacetyl-2,4-dioxohexahydro-1,3,5-tria­ zin (DADHT), wie es nach dem in der deutschen Patentschrift DD 2 55 884 be­ schriebenen Verfahren hergestellt werden kann, besonders bevorzugt. Falls vorhanden, wird derartiger Bleichaktivator vorzugsweise in Mengen bis zu 10 Gew.-%, insbesondere von 2 Gew.-% bis 8 Gew.-%, jeweils bezogen auf fertiges Mittel, eingesetzt.
Cellulase wird erfindungsgemäß vorzugsweise in solchen Mitteln verwendet, die einen pH-Wert (1-gewichtsprozentige Lösung in destilliertem Wasser) von 8,5 bis 11 aufweisen. Zur Einstellung eines gewünschtenfalls schwach alkalischen pH-Werts von insbesondere etwa 8,0 bis 9,5 in 1-gewichtspro­ zentiger wäßriger Lösung können die Mittel feste anorganische und/oder organische Säuren bzw. saure Salze, beispielsweise Alkalihydrogensulfate, Bernsteinsäure, Adipinsäure oder Glutarsäure, enthalten. Derartige saure Substanzen sind in derartigen Mitteln vorzugsweise in Mengen nicht über 6 Gew.-%, insbesondere von 1 Gew.-% bis 5 Gew.-%, enthalten.
Flüssige Mittel, in denen Cellulase erfindungsgemäß verwendet werden kann, werden normalerweise durch einfaches Vermischen ihrer Bestandteile mit Wasser und/oder einem organischen Lösungsmittel hergestellt. Die Herstel­ lung entsprechender partikelförmiger Mittel kann in bekannter Weise durch Sprühtrocknung von wäßrigen Aufschlämmungen vorgenommen werden, welche die thermisch belastbaren Inhaltsstoffe enthalten, und anschließendes Ver­ mischen des erhaltenen Basispulvers mit den thermisch empfindlichen Be­ standteilen, zu denen in erster Linie die erfindungsgemäß zu verwendende Cellulase sowie die gegebenenfalls weiteren enzymatischen Bestandteile, aber auch Farb- und Duftstoffe gehören, in einem üblichen Mischer, insbe­ sondere einem Trommel-, Rollen-, Band- oder Freifallmischer, wobei auch flüssige beziehungsweise verflüssigte Bestandteile durch Aufsprühen zugemischt werden können. Die Sprühtrocknung der zum Basispulver führenden wäßrigen Aufschlämmung erfolgt in üblicherweise dafür vorgesehenen Anla­ gen, sogenannten Sprühtürmen, in deren oberem Teil die Aufschlämmung durch Druckdüsen zu feinen Tröpfchen versprüht wird, die sich unter Einwirkung der Schwerkraft in den unteren Teil des Sprühturms bewegen und dabei mit heißen Trocknungsgasen in Kontakt kommen, die im Gleichstrom oder vorzugs­ weise im Gegenstrom zu den zu trocknenden Partikeln geführt werden. Die so hergestellten partikelförmigen Waschmittel weisen normalerweise Schüttge­ wichte von 300 g/l bis 600 g/l auf.
Bei Mitteln mit relativ hohem Schüttgewicht wird oft auf die Herstellung durch Kompaktierung oder Pelletierung zurückgegriffen. So kann beispiels­ weise ein durch Sprühtrocknung und anschließender Nachverdichtung herge­ stelltes Waschmittelvorprodukt mit einem separat hergestellten Cellulase- Granulat vermischt werden. In diesem Zusammenhang bevorzugt sind gemäß dem Verfahren der internationalen Patentanmeldung WO 91/2047 herstellbaren Produkte. Dabei handelt es sich um ein durch strangförmiges Verpressen ei­ nes homogenen Vorgemisches, in dem gegebenenfalls der Cellulase-Vergrau­ ungsinhibitor sowie ein Plastifiziermittel enthalten sein kann, über Loch­ formen, welche vorzugsweise eine Öffnungsweite von 0,5 mm bis 5 mm auf­ weisen, anschließendes Zerkleinern des Extrudats mittels einer Schneide­ vorrichtung und nachfolgende Behandlung in einem Rondiergerät hergestel­ ltes Mittel. Alternativ kann der enzymatische Vergrauungsinhibitor auch anschließend als separates Granulat zugegeben werden oder in flüssiger Form auf das verpreßte Vorgemisch aufgesprüht werden.
Durch die erfindungsgemäße Verwendung der Cellulase wird ein vollständig biologisch abbaubarer Vergrauungsinhibitor auf natürlicher Basis bereitge­ stellt, der als zusätzlichen Vorteil gewebeweichmachende Eigenschaften aufweist.
Beispiele
Aus einem Basiswaschmittel (BW), enthaltend
18,3 Gew.-% Alkylbenzolsulfonat,
 1,34 Gew.-% 5-fach ethoxylierten C16/18-Fettalkohol,
 3,4 Gew.-% 5- bis 10-fach ethoxylierten Cetyl-/Oleyl-Alkohol,
 3,0 Gew.-% Seife,
 0,12 Gew.-% Natriumcarbonat,
49,49 Gew.-% Zeolith Na-A und
24,35 Gew.-% Wasser
wurden unter entsprechender Verringerung des Wasseranteils durch Zugabe der in Tabelle 1 angegebenen Mengen der dort aufgeführten Bestandteile Waschmittel M1 und M2 gemäß der Erfindung und zum Vergleich die nicht er­ findungsgemäßen Mittel V1 und V2 hergestellt.
Tabelle 1
Zusätze [Gew.-%]
Die Gewebevergrauung - bestimmt über die Remission nach 5 Wäschen - wurde ermittelt, wobei unter den nachfolgenden Bedingungen Waschversuche durch­ geführt wurden:
Waschmaschine: Miele w717
Temperatur: 60°C
Waschmittel-Dosierung: 71 g
Wasserhärte: 28°dH
Beladung: 2,5 kg saubere Wäsche (Kopfkissenbezüge, Frottierhandtücher, Unterhemden und Küchenhandtücher)
Flottenmenge: 18 l
Anschmutzung: Bei jeder Wäsche wurden 5 Strängchen Baumwolle mit standardi­ sierter Staub/Hautfett-Anschmutzung hinzugegeben
Die nach der Wäsche mit den angegebenen Rezepturen erhaltenen Zahlenwerte für die Vergrauung (Durchschnittswerte über alle Gewebe) sind in der nach­ folgenden Tabelle 2 zusammengestellt.
Tabelle 2
Remission [%] und Vergrauung [%] nach 5 Wäschen
Der zahlenmäßige Vergleich zeigt, daß die erfindungsgemäße Verwendung der Cellulase (beispielsweise bei Mittel M2) lediglich zu einer Vergrauung von 14,5% führt, während das entsprechende cellulasefreie Mittel (V2) zu ei­ ner mehr als doppelt so hohen Vergrauung führt. Überraschenderweise tritt dieser Effekt schon nach wenigen Anwendungen der Mittel auf.

Claims (10)

1. Verwendung von Cellulase als Vergrauungsinhibitor in Wasch- oder Rei­ nigungsmitteln.
2. Verwendung von Cellulase als Vergrauungsinhibitor in Wasch- oder Rei­ nigungsmitteln, die feinteiligen wasserunlöslichen anorganischen Buil­ der enthalten.
3. Verwendung von Cellulase zur Verringerung der Redeposition bei der Textilwäsche mit Textilwaschmitteln auf Basis feinteiliger wasserun­ löslicher anorganischer Builder-Komponenten.
4. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtsverhältnis von Cellulase zu Builder 1 : 1000 bis 1 : 5, insbesondere 1 : 500 bis 1 : 10 beträgt.
5. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Wasch- oder Reinigungsmittel als Builder Zeolith, insbesondere Zeolith Na-A, enthält.
6. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man Cellulase in solchen Mengen, daß das Mittel eine celluloly­ tische Aktivität von 0,35 CEVU/g bis 52,5 CEVU/g, insbesondere von 0,7 CEVU/g bis 35 CEVU/g aufweist, einsetzt.
7. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Wasch- oder Reinigungsmittel als Builder 20 Gew.-% bis 65 Gew.-%, insbesondere 25 Gew.-% bis 60 Gew.-% wasserunlösliches, wasserdispergierbares anorganisches Buildermaterial in Waschmittelqua­ lität, insbesondere kristallines Alkalisilikat, kristallines und/oder amorphes Alkalialumosilikat, insbesondere Zeolith NaA und/oder NaX, enthält.
8. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Wasch- oder Reinigungsmittel 5 Gew.-% bis 25 Gew.-%, insbeson­ dere von 15 Gew.-% bis 22 Gew.-% Aniontensid in Form von Alkylbenzol­ sulfonat mit linearen C₉- bis C₁₅-Alkylgruppen, der sich von Fettsäu­ ren mit 8 bis 22 C-Atomen, insbesondere 12 bis 18 C-Atomen, und linearen Alkoholen mit 1 bis 6 C-Atomen, insbesondere 1 bis 4 C-Ato­ men, ableitenden α-Sulfoester, der von diesen ableitbaren Sulfofett­ säuredisalze, Ethersulfat und/oder primärem Alkylsulfat mit 10 bis 22 C-Atomen, insbesondere 12 bis 18 C-Atomen, und/oder 2 Gew.-% bis 15 Gew.-% nichtionisches Tensid in Form von Alkylglykosiden und/oder Alkoxylaten, insbesondere Ethoxylaten und/oder Propoxylaten von linea­ ren oder verzweigtkettigen Alkoholen mit 10 bis 22 C-Atomen, insbeson­ dere 12 bis 18 C-Atomen, bei denen der Alkoxylierungsgrad der Alkohole zwischen 1 und 20, insbesondere zwischen 3 und 10 liegt, enthält.
9. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Wasch- oder Reinigungsmittel bis zu 30 Gew.-%, insbesondere 15 Gew.-% bis 25 Gew.-% Bleichmittel, bis zu 10 Gew.-%, insbesondere 2 Gew.-% bis 8 Gew.-% Bleichaktivator und 0,1 Gew.-% bis 2 Gew.-% Pro­ tease, Amylase und/oder Lipase enthält.
10. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Wasch- oder Reinigungsmittel flüssig ist und bis zu 10 Gew.-% Citronensäure und/oder Citrat enthält.
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