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DE4231767A1 - Waschmittel mit enzymatischem Bleichsystem - Google Patents

Waschmittel mit enzymatischem Bleichsystem

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DE4231767A1
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DE
Germany
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weight
enzyme
bleaching
substrate
water
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Withdrawn
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DE19924231767
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English (en)
Inventor
Heidi Andexer
Horst Dr Upadek
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Henkel AG and Co KGaA
Original Assignee
Henkel AG and Co KGaA
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Publication date
Application filed by Henkel AG and Co KGaA filed Critical Henkel AG and Co KGaA
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Publication of DE4231767A1 publication Critical patent/DE4231767A1/de
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    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/16Organic compounds
    • C11D3/38Products with no well-defined composition, e.g. natural products
    • C11D3/386Preparations containing enzymes, e.g. protease or amylase
    • C11D3/38654Preparations containing enzymes, e.g. protease or amylase containing oxidase or reductase
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D17/00Detergent materials or soaps characterised by their shape or physical properties
    • C11D17/0004Non aqueous liquid compositions comprising insoluble particles

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  • Detergent Compositions (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Bleich- oder Waschmittel, das neben für der­ artige Mittel üblichen Inhaltsstoffen ein Bleichsystem aus einem Enzym und einem Substrat für das Enzym enthält, welches unter Anwendungsbedingungen des Mittels in der Lage ist, Wasserstoffperoxid zu erzeugen.
Moderne Universalwaschmittel und bleichende Waschhilfsmittel, sogenannte Bleichmittel, enthalten üblicherweise ein Oxidationsmittel auf Sauerstoff­ basis, insbesondere eine Persäure, ein Persäuresalz, Wasserstoffperoxid oder eine unter wäßrigen Anwendungsbedingungen Wasserstoffperoxid liefern­ de Substanz. Da die bleichende Wirkung von Wasserstoffperoxid allein oft als unzureichend empfunden wird, werden in der Regel Bleichsysteme aus einer Perverbindung, die in Wasser Wasserstoffperoxid liefert, und einem Bleichaktivator, der unter Perhydrolysebedingungen eine Persäure generiert, eingesetzt. Prominentestes Beispiel für ein derartiges Bleichsystem ist die weit verbreitet eingesetzte Kombination aus Alkaliperborat und N,N,N′,N′-Tetraacetylethylendiamin. Es hat nicht an Versuchen gefehlt, dieses Bleichsystem modifizierend zu verbessern. So wird zum Beispiel in der internationalen Patentanmeldung WO 89/09813 vorgeschlagen, ein Per­ oxidase-Enzym, das heißt ein Enzym, welches die Reaktion von Wasserstoff­ peroxid mit organischen oder anorganischen Substanzen katalysiert, als Bleichaktivator zu verwenden.
Alle diese Lösungen des Bleichproblems weisen den Nachteil auf, daß sie einen Bleichaktivator zur Umwandlung des eingesetzten oder in der Wasch­ flotte erzeugten Wasserstoffperoxids in ein reaktiveres Oxidationsagens benötigen. Die Anmelderin hatte sich zum Ziel gesetzt, ein bleichendes Mittel zu entwickeln, das ein Bleichsystem enthält, welches auf derartige Bleichaktivatoren verzichten kann.
Überraschenderweise wurde nun gefunden, daß die Bleichwirkung von Wasser­ stoffperoxid in üblichen Wasch-, Bleich- und Reinigungsflotten auch in Ab­ wesenheit üblicher Aktivatoren deutlich gesteigert werden kann, wenn das Wasserstoffperoxid in situ auf enzymatischem Weg in der flotte erzeugt wird.
Gegenstand der Erfindung ist daher ein Bleich- oder Waschmittel, enthal­ tend ein Bleichsystem, das unter Anwendungsbedingungen des Mittels in der Lage ist, Wasserstoffperoxid zu erzeugen, und gegebenenfalls synthetisches Tensid, organischen und/oder anorganischen Builder sowie sonstige übliche Bleich- oder Waschmittelbestandteile, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß das Bleichsystem aus einem Oxidase-Aktivität aufweisenden Enzym und einem Substrat für dieses Enzym besteht.
Oxidasen sind Redox-Enzyme der Klassifizierung EC 1 (gemäß der Einteilung der Enzyme Commission), die in der Regel flavin-abhängig sind und deren oxidierte Form in der Lage ist, ein Substrat zu oxidieren. Die dadurch entstehende reduzierte Form des Enzyms wird in wäßrigen Systemen durch molekularen Sauerstoff reoxidiert, wobei sich als weiteres Produkt Wasser­ stoffperoxid ausbildet. Beispiele für derartige Enzyme und ihre Substrate, die aus der Bezeichnung des Enzyms hervorgehen, sind D-Aminosäure-Oxidase, Xanthin-Oxidase, Harnstoff-Oxidase, Alkohol-Oxidase, Cholesterol-Oxidase und insbesondere Glucose-Oxidase (EC 1.1.34). Das letztgenannte Enzym und sein Substrat D-Glucose sind wegen ihrer guten Verfügbarkeit bevorzugte Bestandteile des Bleichsystems im erfindungsgemäßen Bleich- oder Waschmit­ tel. Glucose-Oxidase katalysiert nach allgemeiner Lehrmeinung die Reaktion
β-D-Glucose + H2O + O2 → β-D-Gluconsäure-δ-Lacton + H2O2
wobei für die Verwendbarkeit des Enzyms im Bleichsystem des erfindungsge­ mäßen Bleich- oder Waschmittels nur die Bildung des H2O2 von Interesse ist.
Die im erfindungsgemäßen Mittel eingesetzte Oxidase ist ein aus Mikroorga­ nismen, insbesondere Bakterien oder Pilzen, gewinnbares Enzym, welches ein pH-Optimum vorzugsweise im fast neutralen bis schwach alkalischen Bereich von etwa pH 6 bis pH 9,5 aufweist. Die Aktivität solcher Enzyme wird übli­ cherweise in U/g ausgedrückt, wobei die Einheit ("Unit") 1 U der Aktivität derjenigen Enzymmenge entspricht, die 1 µm ihres Substrats bei pH 7 und 25°C in 1 Minute umsetzt. Vorzugsweise wird als Oxidase eine Glucose-Oxi­ dase eingesetzt, wie sie zum Beispiel von Aspergillus niger produziert wird. Glucose-Oxidasen standardisierter Aktivität sind im Handel erhält­ lich und werden beispielsweise von den Firmen E. Merck, Darmstadt, und Boehringer Mannheim GmbH angeboten. Oxidase wird im erfindungsgemäßen Mit­ tel vorzugsweise in solchen Mengen eingesetzt, daß das gesamte Mittel eine Oxidase-Aktivität von 30 U/g bis 20 000 U/g, insbesondere von 60 U/g bis 15 000 U/g, aufweist. Mittel mit Oxidase-Aktivitäten in den genannten Be­ reichen weisen eine für übliche europäische maschinelle Waschverfahren ausreichend rasche Wasserstoffperoxidfreisetzung auf, wohingegegen die Steigerung der enthaltenen Oxidasemenge auf höhere Aktivitäten in der Re­ gel keine entsprechend hohe Steigerung der Bleichleistung ergibt.
Die Menge des im erfindungsgemäßen Waschmittel enthaltenen Substrats für die Oxidase richtet sich nach der zum Erzielen des gewünschten Bleichergeb­ nisses erforderlichen Wasserstoffperoxidmenge. Hier kann als Anhaltspunkt dienen, daß bei Enzym-Substrat-Systemen, die pro Mol umgesetztem Substrat ein Mol Wasserstoffperoxid freisetzen, die Anwesenheit von etwa 0,05 Gew.-% bis 0,1 Gew.-% des Substrats in der Wasch-, Bleich- oder Rei­ nigungsflotte in der Regel zur Erzielung eines guten Bleichergebnisses genügt.
Abweichend zum in WO 89/09813 beschriebenen Befund, daß Wasserstoffperoxid in Gegenwart von diese Verbindung abbauenden Enzymen eine erhöhte Bleich­ wirkung an verschmutzten Textilien aufweisen, wurde von uns gefunden, daß die gleichzeitige Anwesenheit von Peroxidasen oder Katalasen und dem Bleichsystem aus einem Oxidase-Aktivität aufweisenden Enzym und einem Sub­ strat für dieses Enzym in den erfindungsgemäßen Mitteln der Bleichwirkung des enzymatisch erzeugten Wasserstoffperoxids abträglich ist. Falls daher, beispielsweise aus Kostengründen, Enzympräparate eingesetzt werden sollen, die neben Oxidase auch - oft mit dieser zusammen aus dem produzierenden Mikroorganismus isolierte - Katalase und/oder Peroxidase enthalten, wird dem erfindungsgemäßen Mittel vorzugsweise ein Inhibitor für derartige Wasserstoffperoxid-zerstörende Enzyme zugesetzt. Als sehr wirksam sind in diesem Zusammenhang insbesondere Hydroxylammoniumsalze, beispielsweise Hydroxylammoniumsulfat, gefunden worden.
Ein erfindungsgemäßes Mittel kann im Prinzip in jeder beliebigen Form, beispielsweise als wäßriges oder nicht-wäßriges Flüssigwaschmittel, mehr oder weniger viskoses, wäßriges oder nicht-wäßriges Pastenprodukt, granu­ lares Pulver oder in Stift-, Stück- bzw. Barrenform, konfektioniert wer­ den, wobei zur Herstellung derartiger Mittel auf bekannte Verfahren des einschlägigen Standes der Technik zurückgegriffen werden kann. In einer bevorzugten Ausführungsform liegt es als rieselfähiges Pulver mit einem Schüttgewicht von 300 g/l bis 1200 g/l, insbesondere 500 g/l bis 900 g/l, vor. In derartigen Pulverprodukten wird die Oxidase bevorzugt in an iner­ tes, d. h. kein Substrat für das Enzym darstellendes Trägermaterial adsor­ bierter Form, in Hüllsubstanzen eingebettet oder in Form üblicher Granu­ late mit anorganischen und/oder organischen Trägermaterialien, eingesetzt. Solche Enzymgranulate können durch mit anderen Enzymen bekannte Verfahren, wie beispielsweise in der deutschen Patentschrift DE 16 17 232, den deutschen Offenlegungsschriften DT 20 32 766 oder DE 40 41 752 oder den europäischen Patentanmeldungen EP 168 526, EP 170 360, EP 270 608 oder EP 304 331 beschrieben, hergestellt werden. Falls zusätzlich zu Oxidase weitere übliche Wasch- oder Reinigungsmittelenzyme, zu denen insbesondere Proteasen, Lipasen, Amylasen und Cellulasen zu rechnen sind, können diese in getrennten Partikeln enthalten sein oder in Form eines Mehrenzym-Granu­ lats, wie beispielsweise in den internationalen Patentanmeldungen WO 90/09440 oder WO 90/09428 sowie dem dort zitierten Stand der Technik beschrieben, zusammen mit Oxidase eingesetzt werden.
Bei pulverförmigen Mitteln im Sinne der Erfindung wie auch bei nicht-wäß­ rigen flüssigen oder pastenförmigen Mitteln tritt normalerweise bei der Lagerung keine merkliche Zersetzung des Oxidase-Substrats durch die Oxi­ dase auf. In flüssigen oder pastenförmigen Mitteln, die Wasser enthalten, kann die enzymatische Zersetzung des Substrates bei der Lagerung zum Pro­ blem werden, das allerdings durch die Vermeidung von Sauerstoffzutritt zum erfindungsgemäßen Mittel gelöst werden kann. Wasserhaltige, das heißt mehr als etwa 3 Gew.-% Wasser enthaltende, flüssige oder pastenförmige erfin­ dungsgemäße Mittel werden daher vorzugsweise in luftundurchlässigen Be­ hältnissen verpackt gelagert, aus denen sie erst möglichst kurz vor ihrer Anwendung entnommen werden. Bei maschinellen gewerblichen Waschverfahren kann dies in einfacher Weise durch die automatische Dosierung des erfin­ dungsgemäßen Waschmittels direkt aus dem Transportbehälter, wie zum Bei­ spiel in der europäischen Patentanmeldung EP 295 525 beschrieben, erfol­ gen. Erfindungsgemäße flüssige bis pastenförmige Mittel für den Gebrauch in Haushaltswaschmaschinen werden vorzugsweise in portionierter Form, bei­ spielsweise in Beutelform, konfektioniert, wobei das ein erfindungsgemäßes Waschmittel umgebende Behältnismaterial, beispielsweise folienförmiger Polyvinylakohol, so ausgewählt wird, daß es sich unter den Anwendungsbe­ dingungen, das heißt erst in der Waschmaschine während des Waschvorgangs löst und das Waschmittel freisetzt, so daß das im Waschmittel enthaltene Bleichsystem erst dann mit dem in der Luft enthaltenen Sauerstoff zusammen­ tritt und Wasserstoffperoxid bildet.
In einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemäßen Mittels ist, eben­ falls zur Erhöhung der Lagerstabilität, das die Oxidase-Aktivität aufwei­ sende Enzym und/oder das Substrat für dieses Enzym mit einer bei Raumtem­ peratur oder bei Abwesenheit von Wasser für das Enzym und/oder dessen Sub­ strat undurchlässigen Substanz umhüllt, welche unter Anwendungsbedingungen des Mittels durchlässig für das Enzym und/oder dessen Substrat wird. Zu diesem Zweck brauchbar sind bei Temperaturen oberhalb Raumtemperatur, ins­ besondere im Bereich von 35°C bis 75°C schmelzende organische Substanzen, beispielsweise Fettalkohole, Polyglykole, Paraffinwachse oder Fettsäure­ ester. Auch unter Anwendungsbedingungen der Mittel nicht schmelzende, aber wasserlösliche bzw. wasserdispergierbare Stoffe, beispielsweise feinteili­ ges Alkalialuminosilikat, Schichtsilikat, Ton oder Bentonit, sind geeig­ net.
Die erfindungsgemäßen Wasch- oder Bleichmittel können synthetisches an­ ionisches, nichtionisches, kationisches und/oder amphoteres Tensid, vor­ zugsweise in Mengen von 5 Gew.-% bis 70 Gew.-%, insbesondere von 10 Gew.-% bis 50 Gew.-%, enthalten. Geeignete Sulfonat-Tenside sind insbesondere Alkylbenzolsulfonate mit linearen C9- bis C15-Alkylgruppen am Benzolkern, die als Alkali- oder Ammoniumsalze vorliegen. Zu den geeigneten Anionten­ siden des Sulfonat-Typs gehören weiterhin die durch Umsetzung von Fett­ säureestern mit Schwefeltrioxid und anschließender Neutralisation erhält­ lichen α-Sulfoester, insbesondere die sich von Fettsäuren mit 8 bis 22 C-Atomen, vorzugsweise 12 bis 18 C-Atomen, und linearen Alkoholen mit 1 bis 6 C-Atomen, vorzugsweise 1 bis 4 C-Atomen, ableitenden Sulfonierungs­ produkte, sowie die von diesen ableitbaren Sulfofettsäuredisalze.
Zu den brauchbaren Tensiden vom Sulfat-Typ gehören insbesondere primäre Alkylsulfate mit vorzugsweise linearen Alkylresten mit 10 bis 20 C-Atomen, die ein Alkali-, Ammonium- oder Alkyl- beziehungsweise Hydroxyalkyl-sub­ stituiertes Ammoniumion als Gegenkation besitzen. Besonders geeignet sind die Derivate der linearen Alkohole mit insbesondere 12 bis 18 C-Atomen und deren verzweigtkettiger Analoga, der sogenannten Oxoalkohole. Brauchbar sind demgemäß insbesondere die Sulfatierungsprodukte primärer Fettalkohole mit linearen Dodecyl-, Tetradecyl-, Hexadecyl- oder Octadecylresten sowie deren Gemische. Besonders bevorzugte Alkylsulfate enthalten einen Talg­ alkylrest, das heißt Mischungen mit im wesentlichen Hexadecyl- und Octa­ decylresten. Die Alkylsulfate können in bekannter Weise durch Reaktion der entsprechenden Alkoholkomponente mit einem üblichen Sulfatierungsreagenz, insbesondere Schwefeltrioxid oder Chlorsulfonsäure, und anschließende Neu­ tralisation mit Alkali-, Ammonium- oder Alkyl- beziehungsweise Hydroxy­ alkyl-substituierten Ammoniumbasen hergestellt werden.
Außerdem können die sulfatierten Alkoxylierungsprodukte der genannten Al­ kohole, sogenannte Ethersulfate, in den Mitteln enthalten sein. Vorzugs­ weise enthalten derartige Ethersulfate 2 bis 30, insbesondere 4 bis 10, Ethylenglykol-Gruppen pro Molekül.
In einer bevorzugten Ausführungsform enthält ein erfindungsgemäßes Mittel bis zu 30 Gew.-%, insbesondere von 8 Gew.-% bis 18 Gew.-%, Aniontensid, das vorzugsweise vollständig aus Alkylsulfat besteht, aber geringe An­ teile, insbesondere nicht über 20 Gew.-%, bezogen auf die Alkylsulfat-Kom­ ponente, anderes Aniontensid, insbesondere Ethersulfat und/oder Alkylben­ zolsulfonat, enthalten kann.
Zu den in Frage kommenden nichtionischen Tensiden, die in den erfindungs­ gemäßen Mitteln vorzugsweise in Mengen von 5 Gew.-% bis 70 Gew.-% und ins­ besondere von 10 Gew.-% bis 50 Gew.-% enthalten sind, gehören Alkylglyko­ side und die Alkoxylate, insbesondere die Ethoxylate und/oder Propoxylate von linearen oder verzweigtkettigen Alkoholen mit 10 bis 22 C-Atomen, vor­ zugsweise 12 bis 18 C-Atomen. Der Alkoxylierungsgrad der Alkohole liegt dabei zwischen 1 und 20, vorzugsweise zwischen 3 und 10. Sie können in be­ kannter Weise durch Umsetzung der entsprechenden gesättigten oder unge­ sättigten Alkohole mit den entsprechenden Alkylenoxiden hergestellt wer­ den, wobei der im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung gebrauchte Alkoxylierungsgrad dem molaren Verhältnis von Alkohol zu Alkylenoxid ent­ spricht. Geeignet sind insbesondere die Derivate der Fettalkohole, obwohl auch deren verzweigtkettige Isomere zur Herstellung verwendbarer Alkoxyla­ te eingesetzt werden können. Brauchbar sind demgemäß insbesondere die Ethoxylate primärer Alkohole mit linearen Dodecyl-, Tetradecyl-, Hexa­ decyl- oder Octadecylresten sowie deren Gemische. Auch der Einsatz ent­ sprechender Alkoxlyate von ein- oder mehrfach ungesättigten Fettalkoholen, zu denen beispielsweise Oleylalkohol, Elaidylalkohol, Linoleylalkohol, Linolenylalkohol, Gadoleylalkohol und Erucaalkohol gehört, ist möglich. Außerdem sind entsprechende Ethoxylierungs- und/oder Propoxylierungspro­ dukte von Alkylaminen, vicinalen Diolen und Carbonsäureamiden, die hin­ sichtlich des Alkylteils den genannten Alkoholen entsprechen, verwendbar.
Zusätzlich zu den genannten Tensiden können die erfindungsgemäßen Mittel bis zu 20 Gew.-% Seife, das heißt ein Alkali- oder Ammoniumsalz einer C8- bis C22-Carbonsäure, enthalten. In pulverförmigen erfindungsgemäßen Mit­ teln wird bei Seifengehalten von mindestens 1 Gew.-% bis etwa 5 Gew.-% ein besonders gutes Einspülverhalten der Mittel beobachtet. Derartige Seifen­ gehalte sind daher und auch wegen der schaumregulierenden Wirkung beson­ ders bevorzugt. In flüssigen, insbesondere in wasserfreien, erfindungsge­ mäßen Mitteln, sind die Kalium- oder Alkanolammonium-Carbonsäuresalze, beispielsweise von Mono-, Di- oder Triethanol- oder -propanolamin, bevor­ zugte Seifen.
Die erfindungsgemäßen Mittel können als wasserunlösliches, wasserdisper­ gierbares anorganisches Buildermaterial kristallines oder amorphes Alkali­ alumosilikat in Mengen von vorzugsweise 10 Gew.-% bis 65 Gew.-%, insbeson­ dere 12 Gew.-% bis 60 Gew.-% und besonders bevorzugt von 30 Gew.-% bis 45 Gew.-% enthalten. Unter diesen sind die kristallinen Alumosilikate, insbesondere Zeolith NaA und NaX, bevorzugt. Geeignete Alumosilikate wei­ sen insbesondere keine Teilchen mit einer Korngröße über 30 µm auf und bestehen vorzugsweise zu wenigstens 80 Gew.-% aus Teilchen mit einer Größe unter 10 µm. Ihr Calciumbindevermögen, das nach den Angaben der deutschen Patentschrift DE 24 12 837 bestimmt werden kann, liegt im Bereich von 100 bis 200 mg CaO pro Gramm.
Zusätzlich zum genannten anorganischen Builder können weitere wasserlös­ liche oder wasserunlösliche anorganische Substanzen in den erfindungsge­ mäßen Mitteln eingesetzt werden. Geeignet sind in diesem Zusammenhang die Alkalisilikate, Alkalicarbonate, Alkalihydrogencarbonate und Alkalisulfate sowie deren Gemische. Derartiges zusätzliches anorganisches Material kann in Mengen bis zu 60 Gew.-%, vorzugsweise bis zu 30 Gew.-% und insbesondere von 1 Gew.-% bis 15 Gew.-% vorhanden sein.
Geeignete wasserlösliche organische Buildersubstanzen sind insbesondere solche aus der Klasse der Polycarbonsäuren, insbesondere Citronensäure sowie polymere Acrylsäuren, Methacrylsäuren, Maleinsäuren und Mischpoly­ mere aus diesen, die auch geringe Anteile polymerisierbarer Substanzen ohne Carbonsäurefunktionalität einpolymerisiert enthalten können. Die ge­ nannten Säuren werden üblicherweise in Form ihrer Alkalisalze, insbeson­ dere ihrer Natrium- oder Kaliumsalze eingesetzt. Derartige organische Buil­ dersubstanzen sind vorzugsweise in Mengen von 1 Gew.-% bis 10 Gew.-%, ins­ besondere von 2 Gew.-% bis 8 Gew.-% und besonders bevorzugt von 2,5 Gew.-% bis 5,5 Gew.-% enthalten.
Die erfindungsgemäßen Mittel weisen normalerweise einen pH-Wert (1-ge­ wichtsprozentige Lösung in destilliertem Wasser) von 8,5 bis 11 auf. Zur Einstellung eines gewünschtenfalls niedrigeren pH-Werts von insbesondere etwa 6,0 bis 9,5 in 1-gewichtsprozentiger wäßriger Lösung können die er­ findungsgemäßen Mittel feste anorganische und/oder organische Säuren bzw. saure Salze, beispielsweise Alkalihydrogensulfate, Bernsteinsäure, Adi­ pinsäure oder Glutarsäure, enthalten. Derartige saure Substanzen sind in den erfindungsgemäßen Mitteln vorzugsweise in Mengen nicht über 15 Gew.-%, insbesondere von 1 Gew.-% bis 10 Gew.-%, enthalten.
Zusätzlich können die erfindungsgemäßen Mittel weitere in Waschmitteln übliche Bestandteile enthalten, zu denen insbesondere Komplexbildner für Schwermetalle, beispielsweise Aminopolycarbonsäuren und/oder Polyphosphon­ säuren bzw. deren Salze, Vergrauungsinhibitoren, beispielsweise Cellulose­ ether, Farbübertragungsinhibitoren, beispielsweise Polyvinylpyrrolidon, und Schauminhibitoren, beispielsweise Organopolysiloxane oder Paraffine, gehören. Derartige Inhaltsstoffe können in den erfindungsgemäßen Mitteln in Mengen von jeweils bis zu 5 Gew.-%, insbesondere von 0,1 Gew.-% bis 4 Gew.-% enthalten sein. Auch die Einarbeitung weiterer Enzyme, zu denen insbesondere Protease, Amylase, Cellulase und Lipase zu rechnen sind, ist möglich.
Die erfindungsgemäßen Mittel sind gewebeschonend in der Anwendung, weisen ausgezeichnete Bleich- und Reinigungsleistungen auf und verlieren ihre positiven Eigenschaften auch nach Lagerung über mehrere Monate nicht. Durch die vorliegende Erfindung wird zudem das Problem der Einarbeitung von Wasserstoffperoxid oder dieses freisetzenden Verbindungen in flüssige Zu­ bereitungen elegant umgangen, da Wasserstoffperoxid erst unter den Anwen­ dungsbedingungen des Mittels entsteht, im erfindungsgemäßen Mittel selbst nicht enthalten ist und das enzymatische Bleichsystem als Lieferant von Wasserstoffperoxid ohne großen Aufwand stabil in flüssige Mittel eingear­ beitet werden kann.
Beispiel 1
In einem Launderometer wurden mit bleichbaren Anschmutzungen versehene Baumwolltextilstücke mit einem oxidationsmittelfreien Flüssigwaschmittel V1, enthaltend 13,5 Gew.-% nichtionisches Tensid (12 Gew.-% 7-fach ethoxy­ lierter Fettalkohol und 1,5 Gew.-% C12/14-Alkylgucosid), 5 Gew.-% Anion­ tensid (C16/18-Alkylsulfat), 14 Gew.-% Seife, 7 Gew.-% 1,2-Propylenglykol, 5 Gew.-% Ethanol, Rest auf 100 Gew.-% Wasser, gewaschen (Testbedingungen: 2 g angeschmutztes Gewebe, 200 ml Waschflotte, Wasserhärte 16 °d, Wasch­ mitteldosierung 6 g/l, Temperatur 60°C, Waschdauer inkl. Aufheizzeit 30 Minuten; Auswertung mittels Remmissionsmessung bei 460 nm). Zum Ver­ gleich wurde unter den gleichen Bedingungen ein Mittel V2 getestet, das neben den auch mengenmäßig gleichen Inhaltsstoffen von V1 5 Gew.-% Wasser­ stoffperoxid und entsprechend weniger Wasser enthielt. Parallel dazu wurde unter den gleichen Bedingungen ein erfindungsgemäßes Mittel V3 getestet, das zusätzlich zu den für Mittel V1 angegebenen, in gleichen Mengen wie in diesem vorhandenen Bestandteilen 6,7 Gew.-% Glucose-Oxidase (Aktivität 8000 U/g, Hersteller Merck) und 13 Gew.-% D-Glucose-Monohydrat unter ent­ sprechender Verringerung des Wasseranteils enthielt. Es ergaben sich die in nachfolgender Tabelle 1 angegebenen Remissionswerte.
Tabelle 1
Remission der gewaschenen Testgewebe [%]
Man erkennt, daß durch den Einsatz des erfindungsgemäßen enzymatischen Bleichsystems (in Mittel V3) die Bleichwirkung gegenüber allen getesteten Anschmutzungen nicht nur des oxidationsmittelfreien Waschmittels V1, son­ dern auch des Wasserstoffperoxid-haltigen Mittels V2 übertroffen wird, obwohl die Waschflotte V3 weniger (theoretische Maximalmenge des auf enzy­ matischem Weg erzeugten Wasserstoffperoxids 5,55 mmol/l) Wasserstoffper­ oxid enthielt als die Waschflotte V2 (H2O2-Gehalt 8,82 mmol/l), der es als solches zugesetzt worden war.
Beispiel 2
Um die Reinigungsleistung erfindungsgemäßer Mittel unter praxisnahen Be­ dingungen zu testen, wurden Waschversuche in einer üblichen Haushalts­ waschmaschine (Fabrikat Miele W717) mit 20 l Wasser bei 60°C unter Ein­ satz von mit in nachfolgender Tabelle 2 angegebenen Anschmutzungen ver­ sehenen Geweben aus veredelter Baumwolle und 4 kg sauberer Haushaltswäsche durchgeführt.
Tabelle 1
Remission der gewaschenen Testgewebe [%]
Die Beurteilung des Bleichergebnisses erfolgte wie in Beispiel 1 durch Re­ missionsmessung. Eingesetzt wurde das Mittel V1 der in Beispiel 1 angege­ benen Zusammensetzung unter Zusatz von Wasserstoffperoxid oder unter Zu­ satz des enzymatischen Bleichsystems Glucose-Oxidase und Glucose. Mittel V1 alleine gab unter diesen Bedingungen (Dosierung 6 g/l) Remissionswerte bei Rotwein von 61,4% und bei Waldbeere von 59,0%. Auch hier zeigte sich, daß die erfindungsgemäßen Mittel mit dem enzymatischen Bleichsystem sowohl dem bleichmittelfreien Mittel als auch dem Mittel mit Wasserstoff­ peroxid-Zusatz signifikant überlegene Bleichwirkung besitzen.

Claims (9)

1. Bleich- oder Waschmittel, enthaltend ein Bleichsystem, das in der Lage ist, unter Anwendungsbedingungen des Mittels Wasserstoffperoxid zu erzeugen, und gegebenenfalls synthetisches Tensid, organischen und/ oder anorganischen Builder sowie sonstige übliche Bleich- oder Wasch­ mittelbestandteile, dadurch gekennzeichnet, daß das Bleichsystem aus einem Oxidase-Aktivität aufweisenden Enzym und einem Substrat für dieses Enzym besteht.
2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bleichsystem aus Glucose-Oxidase und Glucose besteht.
3. Mittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Oxidase-Aktivität von 30 U/g bis 20 000 U/g aufweist.
4. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es als rieselfähiges Pulver mit einem Schüttgewicht von 300 g/l bis 1200 g/l, insbesondere 500 g/l bis 900 g/l, vorliegt.
5. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es in Form eines pastenförmigen oder flüssigen Waschmittels vorliegt.
6. Mittel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß es in Form eines nicht-wäßrigen Flüssigwaschmittels oder einer nicht-wäßrigen Paste vorliegt.
7. Mittel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß es in Form eines wäßrigen Flüssigwaschmittels oder einer wasserhaltigen Paste vorliegt und in einem luftundurchlässigen Behältnis verpackt ist, aus dem es kurz vor Gebrauch oder während des Waschvorgangs freigesetzt wird.
8. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das die Oxidase-Aktivität aufweisende Enzym und/oder das Substrat für dieses Enzym mit einer bei Raumtemperatur oder bei Abwesenheit von Wasser für das Enzym und/oder dessen Substrat undurchlässigen Substanz umhüllt ist, welche unter Anwendungsbedingungen des Mittels durchläs­ sig für das Enzym und/oder dessen Substrat wird.
9. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß es zusätzlich zum Bleichsystem
5 Gew.-% bis 70 Gew.-%, insbesondere 10 Gew.-% bis 50 Gew.-% Tensid,
10 Gew.-% bis 65 Gew.-%, insbesondere 12 Gew.-% bis 60 Gew. -% wasser­ lösliches, wasserdispergierbares anorganisches Buildermaterial,
1 Gew.-% bis 10 Gew.-%, insbesondere 2 Gew.-% bis 8 Gew.-%, wasserlös­ liche organische Buildersubstanzen,
nicht über 15 Gew.-% feste anorganische und/oder organische Säuren beziehungsweise saure Salzen
nicht über 5 Gew.-% Komplexbildner für Schwermetalle,
nicht über 5 Gew.-% Vergrauungsinhibitor,
nicht über 5 Gew. -% Farbübertragungsinhibitor und
nicht über 5 Gew.-% Schauminhibitor
enthält.
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