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DE4323312A1 - Vorrichtung zum Entladen der Wände einer Kunststoffkabine - Google Patents

Vorrichtung zum Entladen der Wände einer Kunststoffkabine

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Publication number
DE4323312A1
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plastic
walls
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cabin
tip electrodes
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DE4323312A
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English (en)
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DE4323312C2 (de
Inventor
Horst Dr Adams
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Wagner International AG
Original Assignee
Wagner International AG
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Publication date
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Priority to EP94110041A priority patent/EP0634225B1/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B5/00Electrostatic spraying apparatus; Spraying apparatus with means for charging the spray electrically; Apparatus for spraying liquids or other fluent materials by other electric means
    • B05B5/08Plant for applying liquids or other fluent materials to objects
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B14/00Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material
    • B05B14/40Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths
    • B05B14/42Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths using electrostatic means

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  • Electrostatic Spraying Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entladen der Wände einer Kunststoffkabine, in der Werkstücke mittels einer Pulversprühvorrichtung beschichtet werden, wobei das Pulver in der Pulversprühvorrichtung unter Spannung gesetzt und das Werkstück geerdet wird.
In Kunststoff-Kabinen für den beschriebenen Zweck sollten die Innenwände von Zeit zu Zeit aus folgenden Gründen elek­ trisch neutralisiert werden: nicht alle Pulverteilchen werden in der Pulversprühvorrichtung (Sprühpistole) negativ aufge­ laden. Es entsteht vielmehr stets auch ein kleiner Anteil entgegengesetzt geladener Teilchen, besonders im Feinkornbe­ reich. Daraus ergibt sich, daß nach längerem Betrieb der Kunststoffkabine sich auf deren Innenwänden ein stark haf­ tender Belag aus ungeladenen und zum Teil positiv geladenen Feinkorn-Pulverteilchen bildet (die Wände der Kunststoffka­ bine sind negativ geladen). Bei der von Zeit zu Zeit erfol­ genden Kabinenreinigung ist dieser Belag nur sehr schwer zu entfernen, da er beim mechanischen Abblasen sogleich wieder elektrostatisch von den Wänden angezogen wird und erneut daran anhaftet.
Durch den Belag wird die erwünschte negative Ladung der Innenwände nach längerem Betrieb teilweise kompensiert. Dies mindert die sogenannte "Drückerelektrodenwirkung" der Kunst­ stoffwände, welche normalerweise die ja ebenfalls negativ geladenen Pulverteilchen abstößt und somit in Richtung auf das geerdete Werkstück lenkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die genannten Nachteile zu vermeiden und eine Vorrichtung der im Oberbe­ griff des Anspruchs 1 angegebenen Art zu schaffen, mittels der sich eine wirksame Entfernung oder mindestens Vermin­ derung von Oberflächenladungen der Innenwände der Kunst­ stoffkabine erreichen läßt.
Diese Aufgabe ist bei einer Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch ein in die Kunststoffkabine einzubrin­ gendes geerdetes Metallgestell mit nach außen zu den Wänden der Kunststoffkabine hin weisenden Spitzenelektroden gelöst.
Handelt es sich um eine Kunststoffkabine, bei welcher die Werkstücke mittels einer geerdeten Fördervorrichtung durch die Kunststoffkabine bewegt werden, so ist vorteilhaft, wenn das erfindungsgemäße Metallgestell Haken oder dergleichen zum Anhängen an die Fördervorrichtung und zur Mitnahme durch diese aufweist.
Bei einer konstruktiven Ausführung ist das Metallgestell von zwei parallelen, über Streben verbundenen Lochblechen gebil­ det, von deren Umfängen die Spitzenelektroden nach allen Seiten hin wegstehen. Die Lochbleche sind im Falle der Bewe­ gung der Werkstücke durch die Kunststoffkabine mittels der Fördervorrichtung quer zur Bewegungsrichtung angeordnet.
Vorzugsweise sind die Spitzenelektroden in den Ebenen der Lochbleche angeordnet, und jedes Lochblech kann einen Auf­ hängebügel zum Aufhängen des Gestells an eine Fördervorrich­ tung aufweisen.
Ein Verfahren zum elektrischen Entladen der Wände einer Kunststoffkabine weist die Merkmale des Anspruchs 6 auf.
Das Verfahren und die Vorrichtung nach der Erfindung schaffen eine wirksame Entladung der Innenwände einer Kunststoffka­ bine, an denen sich die sehr feinen Pulverpartikel aufgrund der statischen Aufladung absetzen. Die Entladung der Pulver­ kabine ist insbesondere bei einem Farbwechsel sinnvoll. Die Entladung erfolgt dabei nicht mechanisch sondern mit Hilfe der Spitzenelektroden an dem durch die Kunststoffkabine bewegten Metallgestell elektrostatisch. Die Spitzenelektro­ den, die in möglichst kleinem Abstand an dem Metallgestell angeordnet sind, saugen bei ihrer Bewegung entlang den In­ nenwänden die Ladungen von den Innenwänden ab und neutra­ lisieren sie dadurch.
Die Erfindung ist im folgenden anhand einer Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel mit weiteren Einzelheiten näher erläutert.
Die einzige Figur zeigt eine perspektivische Darstellung eines Metallgestelles in einer strichpunktiert angedeuteten Kunststoffkabine. Das insgesamt mit der Bezugszahl 2 be­ zeichnete Metallgestell hat zwei im Abstand angeordnete Lochbleche 4, 4, die parallel zueinander und quer zur Bewe­ gungsrichtung (Pfeil A) eines nicht gezeigten Förderers stehen und durch Streben 6 voneinander im Abstand gehalten sind. Jedes Lochblech weist einen Aufhängebügel 8 mit daran befestigtem Haken 10 auf. Über die Haken 10 wird das Metall­ gestell 2 an ein bewegtes Förderorgan (angedeutet durch die strichpunktierte Linie 12) eingehängt, so daß das Metallge­ stell längs des Pfeiles A mittels des Förderorganes 12 durch eine strichpunktiert angedeutete Kunststoffkabine 20 hindurch bewegbar ist. Die Frontseite 22 ist ebenso wie die Rückseite dieser Kunststoffkabine 20 offen bzw. mittels Türen ver­ schließbar, wenn ein Sprühvorgang stattfindet. In diesem Fall werden statt des Metallgestells 2 Werkstücke mittels des Hängeförderers 12 durch die Kunststoffkabine 20 gefördert und in bekannter Weise mittels elektrostatischen Sprühvor­ richtungen beschichtet. In der Decke 24 der Kunststoffkabine 20 ist ein Schlitz 26 angeordnet, um die Haken 10 zum Auf­ hängen des Metallgestells 2 nach oben zum außerhalb angeord­ neten Förderer 12 durchzulassen.
Jedes Lochblech 4 ist um seinen gesamten, bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel entsprechend dem Querschnitt der Kunst­ stoffkabine quadratisch ausgebildeten Umfang mit eng benach­ barten Spitzenelektroden 5 besetzt, die zu den Innenwänden, d. h. dem Boden 23, der Decke 24 und den beiden Seitenwänden 28, 30 der Kunststoffkabine 20 hin, in der Ebene des jeweili­ gen Lochblechs 4 orientiert sind.
Zum Entladen der nach einer gewissen Betriebsdauer aufgela­ denen Innenwände 23, 24, 28, 30 wird anstelle von Werkstücken das Metallgestell 2 durch die Kunststoffkabine 20 in Richtung des Pfeiles A mittels des Hängeförderers 12 bewegt. Dabei saugen die Spitzenelektroden 5 ähnlich wie Blitzableiter die Ladungen von den Innenwänden ab und neutralisieren diese dadurch.
Zusätzlich können an dem Gestell Borsten aus leitfähigem Kunststoff befestigt sein, die eine direkte leitende Verbin­ dung zur Kabinenwand herstellen (nicht gezeigt).

Claims (6)

1. Vorrichtung zum Entladen der Wände (23, 24, 28, 30) einer Kunststoffkabine (20), in der Werkstücke mit­ tels einer Pulversprühvorrichtung beschichtet werden können, wobei das Pulver in der Pulversprühvorrich­ tung unter Spannung gesetzt und das Werkstück geerdet wird, gekennzeichnet durch ein in die Kunststoffkabine (20) einzubringendes geerdetes Metallgestell (2) mit nach außen zu den Wänden (23, 24, 28, 30) der Kunststoffkabine hin weisenden Spitzenelektroden (5).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Werkstücke mittels einer geerdeten Fördervorrichtung (12) durch die Kunststoffkabine bewegt werden, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Metallgestell (2) Haken (10) oder dergleichen zum Anhängen an die Fördervor­ richtung (12) und Mitnahme durch diese aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Metallgestell (2) von zwei parallelen, über Streben (6) verbundenen Lochblechen (4) gebildet ist von deren Umfängen die Spitzenelektroden (5) nach allen Seiten hin weg­ stehen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Spitzenelektroden (5) in den Ebenen der Lochbleche (4) angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß jedes Lochblech (4) einen Aufhängebügel (8) zum Aufhängen des Gestells an eine Fördervorrichtung (12) aufweist.
6. Verfahren zum elektrischen Entladen der Wände (23, 24, 28, 30) einer Kunststoffkabine (20), in der Werkstücke von einem Förderer (12) durch die Kabine (20) bewegt und dabei mittels einer Pulversprühvor­ richtung elektrostatisch beschichtet werden, wobei das Pulver in der Pulversprühvorrichtung unter Span­ nung gesetzt und das Werkstück geerdet wird, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils nach einem Beschichtungszyklus anstelle von Werkstücken ein mit Spitzenelektroden (5) versehenes Metallgestell (2) durch die Kunststoffkabine (20) gefördert wird, wobei die Spitzenelektroden (5) auf die zu entla­ denden Wände (23, 24, 28, 30) der Kunststoffkabine (20) hingerichtet sind und die Pulversprühvorrichtung stillgelegt ist.
DE4323312A 1993-07-12 1993-07-12 Vorrichtung zum elektrischen Entladen der Wände einer Kunststoffkabine Expired - Fee Related DE4323312C2 (de)

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