DE2857323A1 - Spraybooth for use in electrostatic powder coating - Google Patents
Spraybooth for use in electrostatic powder coatingInfo
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Landscapes
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Description
Leinweber & Zimmormann — -L· —
Rosental 7/!L Auf g.
D.-800Ü München 2
D.-800Ü München 2
Wy/Mü/C WO 79/00478 PTC/GB78/00017
29. Au& t979
Joseph Dennis TOFF, Edgware, Middlesex, Großbritannien Spritzkabine für elektrostatische Pulverbeschichtung
Technisches Gebiet
Die Erfindung bezieht sich auf eine Spritzkabine, eine Spritzkammer oder einGehäuse, in welchem das Auftragen
von trockenen Pulvermaterialien auf die zu beschichtenden Oberflächen beispielsweise mit einer elektrostatischen
BeSchichtungsvorrichtung durchgeführt wird.
Stand der Technik
Es ist bekannt, daß beim Auftragen von trockenen Pulvermaterialien durch eine elektrostatische Einrichtung
und insbesondere durch eine elektrostatische Sprühvorrichtung eine mehr oder weniger große, insgesamt aber ins
Gewicht fallende Menge von Material versprüht wird, die beim ersten Auftragen nicht an dem oder den zu beschichtenden
Gegenständen anhaftet.
-2-
030602/0038
-χ-
Dieses versprühte Pulvermaterial wird durch einen von außen eingeblasenen Luftstrom aufgewirbelt, um es aus
dem Inneren der Spritzkabine oder'Spritzkammer zu entfer-·
nen, so daß es anschließend erneut benutzt werden kann.· :
Eine der beanspruchten Vorteile für die Verwendung von trockenen Pulvermaterialien in Beschichtungsprozessen
ist die Möglichkeit, die überschüssig versprühten Materialien für einen erneuten Gebrauch wiederzugewinnen.
Um diesen Vorteil voll ausschöpfen zu können, ist es notwendig, die überschüssig versprühten Materialien
einzeln und·- ohne gegenseitige Verunreinigung wiederzugewinnen. Es ist deshalb notwendig und wünschenswert, jedes
Material für sich aufzubringen und bei einem gewünschten Wechsel von einem Material zu einem anderen bzw. von einer
Farbe zu einer anderen Farbe diesen Wechsel wirkungsvoll durchzuführen. Zu diesem Zweck ist es notwendig, alle Spuren
des vorher benutzten Materials bzw. der vorher benutzten Farbe von den inneren Oberflächen der Spritzkabine, der
Spritzkammer oder des Gehäuses zu entfernen, um das überschüssige versprühte Pulvermaterial in einem für die Wiederverwendung
brauchbaren Zustand zu erhalten. Dies macht eine zeitraubende Reinigung des Inneren der Spritzkabine,
der Spritzkammer oder des Gehäuses notwendig.
Um ein ausreichend langes und festes Anhaften der beim Beschichtungsprozeß verwandten Pulvermaterialien an der Oberfläche
der zu beschichtenden Gegenstände sicherzustellen, damit die beschichtenden Gegenstände in einem nächsten Verfahrensschritt
des Beschichtungsprozesses, beispielsweise
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dem Schmelzen der Pulverschicht in einer Wärmebehandlung
zum Erzeugen eines homogenen gehärteten Überzuges, zu ermöglichen, haben die Pulvermaterialien normalerweise
einen elektrischen Widerstand, der ein schnelles Abfließen der aufgebrachten elektrostatischen Ladung verhindert,
da dies zu einer Verminderung der gewünschten elektrischen Adhäsionskräfte führen würde.
Ein bedeutender Teil des nicht an den zu beschichtenden Gegenständen anhaftenden verspritzten Materials
wird aufgrund seiner elektrostatischen Ladung von den inneren Flächen der Spritzkabine der Spritzkamer oder
des Gehäuses in der der BeSchichtungsprozeß durchgeführt
wird, angezogen. Da die Abflußgeschwindigkeit der elektrostatischen
Ladung von den Teilchen des überflüssig versprühten Materials auf die inneren Oberflächen der Spritzkabine,
der Spritzkammer oder des Gehäuses, in der der BeSchichtungsvorgang durchgeführt wird, langsam und damit
die dabei entstehende Adhäsionskraft bedeutend ist, ist ein leichtes und schnelles Entfernen des Pulvers von den
inneren Oberflächen bei einem Wechsel der Farbe oder des Materials schwierig und zeitraubend. Es sind verschiedene
Verfahren bekannt, die versuchen, die Schwierigkeit und die Zeitdauer der Reinigung zu verringern oder zu
minimieren, und die Beinigung der inneren Flächen der
Spritzkabine, der Spritzkammer oder des Gehäuses zu erleichtern. Beispielsweise soll die Gestaltung der inneren
Teile der Spritzkabine ein Niederschlagen des überflüssig versprühten Materials verhindert. Hierzu sind solche
Teile, auf denerflas überschüssige versprühte Pulvermaterial
abgelagert wird, mit einem solchen Winkel gegen die Horizontalebene versehen, daß, wenn nicht alles, so doch die
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Mindestmenge des überflüssig versprühten Materials in den Absaug-Ventilationskanal fällt und so aus dem Inneren
der Spritzkammer entfernt wird. Auch'kann die Spritzkabine
die Spritzkammer oder das Gehäuse aus Kunststoff oder einen? ähnlichen dielektrischen Material bestehen, um so die vorhandene
störende elektrische Anziehung, wie sie z.B. eine geerdete Spritzkammer aus Metall oder änem anderen elektrisch
leitfähigen Material auf die geladenen Pulverteilchen ausüben würde, gegenüber der von den geerdeten zu beschichtenden Gegenständen
ausgeübten Anziehung zu verringern. Dieses Verfahren , verbunden mit einer Verringerung der Emissionsgeschwindigkeit
des Pulvermatriais aus der Sprühvorrichtung, soll die Menge des überflüssig versprühten Materials bis zu einem Schwellwert
verringern, bei dem ein Verlust des überflüssig versprühten Materials in Kauf genommen werden kann, was eine Verminderung
der ökonomischen Nachteile eines solchen Verlustes zur Folge hat.
Bei einer weiteren Abwandlung der beschriebenen Einrichtung wird eine Spritzkabine aus Kunststoff oder eine ähnliche
Konstruktion verwandt, und eine Platte oder ein Bost aus Metall oder einem ähnlichen elektrisch leitenden Material
in den inneren Bereich der Spritzkabine gebracht, der, da er elektrisch isoliert abgestützt wird, und in dem von den
Entladungselektroden der Sprühvorrichtung aufgebauten elektrostatischen Feld gelegen ist, mit der den Pulverteilchen
entsprechenden Polarität der Ladung eben durch ankommende Mienen aufgeladen wird, so daß weitere Teilchen von ihm
durch die vorhandenenfelektromagnetisehen Kräfte abgestoßen
werden. Das so abgestoßene Pulvermaterial verbleibt deshalb längere Zeit in der Nähe der zu beschichtenden Gegenstände.
-5-
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Dies hat zur Folge, daß die Menge des auf den Oberflächen der zu beschichtenden Gegenstände beim ersten Auftragen
anhaftenden Pulvermaterials zunimmt.
Eine ähnliche elektromagnetische Abstoßung des versprühten Materials kann auch durch geeignetes Positio- "■"
nieren elektrostatischer Entladungselektroden im inneren : Bereich der Spritzkabine der Spritzkammer oder des Gehäuses':
erreicht werden, die ein elektrostatisches Feld einer Polarität übereinstimmend mit der Ladung des Pulvermaterials
aufbauen.
In keinem der verschiedenen beschriebenen Verfahren ist die elektrische Anziehung und die daraus folgende
Adhäsion der Teilchen des überflüsig versprühten Pulvermaterial an den inneren Oberflächen der Spritzkabine, der
Spritzkammer oder des Gehäuses verhindert. Eine solche Anziehung und Adhäsion auf Oberflächen, die elektrisch
leitfähig oder dielektrisch sind, findet immer dann statt, wenn eine elektrische Potentialdifferenz zwischen diesen
Oberflächen und den geladenen Pulverteilchen besteht. Zusätzlich kann bei der beschriebenen Verwendung von im inneren
Bereich der Spritzkabine angebrachten isolierten Metallplatten oder Entladungselektroden ein möglicher Pumpenüberschlag
zwischen solchen Platten oder Elektroden und dem elektrisch geerdeten Werkstück stattfinden, durch den
eine Entzündung der Pulvermaterialwolke möglich ist.
Darstellung der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, eine verbesserte Vorrichtung für die Verringerung der Anziehung und des Zurückbleibens
von überflüssig verspritztem Pulvermaterial auf den inneren Oberflächen der Spritzkabine vorzuschlagen,
03 0 60 2/0036 "6"
in der die elektrostatische Beschichtung von Gegenständen-,
mit Pulvermaterial durchgeführt wird.
Bei der Herstellung der erfindungsgemäßen Spritzkabine, Spritzkammer oder des Gehäuses werden die Vorrichtungen zum Verhindern der Anziehung oder des Niederschlags1 :
von überflüssig versprühtem Material auf den inneren Oberflächen der Spritzkabine, der Spritzkammer oder des Gehäusen
in diese inneren Oberflächen selbst eingebaut bzw. einbezogen, Diese Vorrichtungen schließen vorzugsweise eine innere Oberfläche
ein, die als Ganzes oder teilweise aus einem Material mit einem bestimmten Porösitätsgrad hergestellt wird, die
ein Strömen von Gasen durch die inneren Oberflächen in das Innere der Spritzkabine, der Spritzkammer oder des Gehäuses
aufgrund von pneumatischen, elektrischen oder anderen Vorrichtungen
erlaubt.
Figurenbeschreibung
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und
den Zeichnungen, auf die bezüglich aller nicht im Text beschriebenen Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird.
Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer elektrostatischen Pulverbesehichtungs-"scrrichtungsvorrichtung
mit einem Uurch-, laufförderer ,
. Fig. 2 einen schematischen Querschnitt bei Linie B-B der Fig. 1 durch eine elektrostatische
Pulverbeschichtungsvorrichtung mit einem Durchlaufförderer,
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Fig. 3 einen schematischen Querschnitt bei
Linie A-A der Fig. 2 durch eine elektrostatische Pulverbeschichtungsvorrichtung
mit einem Durchlaufförderer.
Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen, die in Fig. 2 eine Anlage oder eine Vorrichtung 10 zeigen,
wird klar, daß die Vorrichtung eine Spritzkabine, eine Spritzkammer oder ein Gehäuse 11 in Form eines
länglichen Tunnels aufweist. Ein Dachabschnitt 11a dieser Spritzkabine besitzt einen längserstreckten Schlitz
12, durch den Aufhängevorrichtungen, die z.B. als Haken 13 ausgebildet sein können, eines Förderers
in die Spritzkabine ragen, der oberhalb des üachabschnittes 11a geführt und durch eine Abstützung 22
getragen ist. Zu beschichtende Gegenstände 15 sind an den Haken 13 aufgehängt und treten in die Spritzkabine
ein bzw. verlassen diese durch Öffn-ungen in den Seitenwänden.
Die Gegenstände 15 passieren während ihres Durchgangs durch die Spritzkabine 11 den Kopf einer Sprühvorrichtung
16, die durch ein Kabel 19 die von einer Spannungsversorgung 20 erzeugte Hochspannung erhält.
Die Hochspannung wird an die Pulverbeschichtungsmaterialien angelegt, die in einem Behälter 18 aufbewahrt
sind und durch einen Versorgungsschlauch 17 zum Entladungsende der Sprühvorrichtung 16 befördert werden,
von wo sie zu den zu beschichtenden Gegenständen 15, die über ihren Träger geerdet sind, in der durch Linien
-8-
030602/0036
21 angedeuteten dichtung "beschleunigt-werden.
Die auf dem Unterteil 25 gelagerte.Spritzkabine, Spritzkammer oder Gehäuse 26 besteht im wesentlichen
aus einem Aufbau mit einer nich.tporösen Außenwand 24, die so von einer porösen Innenwand 23 getrennt ist,
daß eine Verdichtungsvorkammer gebildet wird, in die Gase durch einen geeigneten Einlaß 27 eingeblasen werden
können. Die so eingeblasenen Gase passieren die Innenwand 23 im wesentlichen in der durch Pfeile 28 angedeuteten
Bichtung. Sie verhindern, daß sich überflüssig versprühtes Pulvermaterial, das nicht auf die zu beschichtenden
Gegenstände 15 aufgetragen wurde, auf den Innenwänden 23 der Spritzkabine niederschlägt. Weiter unterstützen sie
die Bewegung des überflüssig versprühten Pulvermaterials in .Richtung der Pfeile 29 und 30 und der Saugwirkung eines
Motorgebläses 34 einer Staubsammelvorrichtung 35 sowie die Abführung aus dem Inneren der Spritzkabine 11 durch einen
Ventilationsschacht 36. Wenn das Einblasen von ionisierten Gasen in die Spritzkammer zur Unterstützung der Abstoßung
von überflüssig versprühtem Material von den Innenwänden 23 gewünscht wird, werdeieine Vielzahl von Entladungselektroden 33 in der in den Figuren angegebenen Weise
in der durch die Innenwände 23 und die Außenwände 24 gebildeten Verdichtungsvorkammer angeordnet und von einem
Netzteil 31 durch ein Kabel 32 mit Hochspannung versorgt.
Beste Ausführungsform
Die beanspruchte Spritzkabine kann auf verschiedene Art und Weise gebaut werden. Dessen ungeachtet solldie
folgende Ausführungsform als Beispiel einer zweckdienlichen praktischen Ausführung der beanspruchten Spritzkabine be-
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2357323 -AO-
-P-
schrieben werden. Bei dieser Ausführungsform ist die
einen Porösitätsgrad aufweisende Innenwand so relativ
zur Außenwand der Spritzkabine angeordnet, daß eine Verdichtungsvorkammer
entsteht. Das Einströmen von, Gas in die durch die Innenwand und die Außenwand der Vorrichtung
gebildete Verdichtungsvrkammer, deren Außenwände nicht
porös sind, ergibt eine Bewegung des Gases durch die Poren der Innenwände der Vonichtung, wodurch der Gasstrom das
versprühte Pulvermaterial abstößt und am Niederschlag auf den Innenwänden hindert.
Bei einer anderen zweckdienlichen Ausführungsforin der beanspruchten Spritzkabine wird eine Vielzahl von elektrischen Entladungselektroden in der von den Innen- und
Außenwänden der Vorrichtung gebildeten Verdichtungsvorkammer angeordnet und mit einer Hochspannungsversorgung verbunden,
so daß die in das Innere der Spritzkabine strömenden Gase mit derselben Polarität wie der des bei dem Beschichtungsprozeß
verwendeten Pulvermaterials ionisiert werden, so daß ein zusätzlicher Abstoßeffekt des verspritzten Materials
von den Innenwänden der Spritzkabine durch elektromagnetische Kräfte erreicht wird. Durch die Anordnung einer Vielzahl
von Entladungselektroden in der Verdichtungsvorkammer wird die Möglichkeit einer Funkenentladung zwischen diesen Elektroden
und den geerdeten, zu beschichtenden Gegenständen verringert.
Das verspritzte Pulvermaterial, dessen Niederschlag auf den Innenwänden der Spritzkabine in der vorher beschriebenen
Art und Weise verhindert worden ist, wird aus der Spritzkabine mit konventionellen Mitteln entnommen, wie
z.B. einer Staubsammelvorrichtung. Diese führt durch die
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mit Pulver beladene Luft. Das überflüssig verspritzte
Pulvermaterial, das aus dem Inneren der Spritzkabine abgeführt werden muß, gesammelt in eine Staubsammelvorrichtung
entsprechend dem Stand,der■Technik.
Gewerbliche Verwertung ":"'. .■'. ■ ; ; ·
Die Verwendung der in der; beschriebenen Art und Weise aufgebauten Spritzkabhe beim ■■elektrostatischen
Beschichten von Oberflächen mit Pulvermaterial verhindert sicher die Ablagerung des überflüssig versprühten Materials
auf den Innenwänden dieser Spritzkabine und erreicht, daß zum üeinigen dieser. Innenwände bei einem Färb- oder
Materialwechsel wenig oder überhaupt keine Zeit benötigt
wird. . . ;· '■-
-11-
030602/0036
Claims (4)
1. Elektrostatische Pulverbeschichtungsvorrichtung rait einer Spritzkabine (11) für die Verwendung einer
Spritzvorrichtung (16), dadurch gekennzeichnet, daß die
Spritzkabine eine Innen- (23) und eine Außenwand (24) hat, die so voneinander getrennt sind, daß eine oder
mehrere Verdichtungsvorkammern gebildet sind.
2. Elektrostatische Pulverbeschichtungsvorrichtung entsprechend Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Innenwand oder die Innenwände (23) aus einem porösen Material oder Materialien gefertigt sind, und die Außenwand
oder die Außenwände (24) aus nichtporösem Material, so daß in die von den Innen- und Außenwänden gebildete Verdichtungsvorkammer
eingeblasenenGase durch die Innenwand (23) in das Innere der Vorrichtung einströmen.
3· Elektrostatische Pulverbeschichtungsvorrichtung entsprechend Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die von der Innen- und Außenwand der Vorrichtung gebildete Verdichtungsvorkammer (24) eine Vielzahl von
Entladungselektroden (33) enthält.
-12-
G30602/OÖ3«
-X-
4. Elektrostatische Pulverbeschichtungsvorrichtun
dadurch gekennzeichnet, ...daß sie im wesentlichen so aufgebaut ist wie oben beschrieben.,;,.und in den Figuren
·';; gezeigt. ,'· n :
030602/0036
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB269/78A GB1588503A (en) | 1978-01-05 | 1978-01-05 | Installation and method for electrostatic powder coating of articles |
| PCT/GB1978/000017 WO1979000478A1 (en) | 1978-01-05 | 1978-10-02 | Spraybooth for use in electrostatic powder coating |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2857323A1 true DE2857323A1 (de) | 1980-12-04 |
Family
ID=26235804
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782857323 Pending DE2857323A1 (de) | 1978-01-05 | 1978-10-02 | Spraybooth for use in electrostatic powder coating |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2857323A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4323312A1 (de) * | 1993-07-12 | 1995-01-26 | Wagner Int | Vorrichtung zum Entladen der Wände einer Kunststoffkabine |
| DE10031985A1 (de) * | 2000-06-30 | 2002-01-17 | Basf Coatings Ag | Sprühkabine |
-
1978
- 1978-10-02 DE DE19782857323 patent/DE2857323A1/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4323312A1 (de) * | 1993-07-12 | 1995-01-26 | Wagner Int | Vorrichtung zum Entladen der Wände einer Kunststoffkabine |
| DE10031985A1 (de) * | 2000-06-30 | 2002-01-17 | Basf Coatings Ag | Sprühkabine |
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