DE4323079C2 - Scheibenwischeinrichtung, insbesondere für Fahrzeugscheinwerfer - Google Patents
Scheibenwischeinrichtung, insbesondere für FahrzeugscheinwerferInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Scheibenwischeinrichtung
nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Eine derartige Scheibenwischeinrichtung ist aus der DE-PS 23 32
393 zum Reinigen eines Glases einer Kraftfahrzeugleuchte be
kannt. Als Halterung für das Wischblatt ist dort ein am Wi
scherarm unbeweglich gehaltenes Kupplungsteil vorgesehen. Die
Endstellungen des Wischblatts werden dadurch festgelegt, daß
letzteres gegen einen bezüglich der zu wischenden Scheibenflä
che vorstehenden Zierring zur Anlage kommt, der den gesamten
Umfangsrand des Leuchtenglases überdeckt. Der Zierring dient
zudem als bewegungsbegrenzender Anschlag für die Schwenkbewe
gung des Wischerarms. Zur federelastischen Ausbildung des
Wischblatts ist in diesem ein Federelement vorgesehen. Bei die
ser bekannten Anordnung verbleiben zwischen Leuchtenglasberan
dung und dem jeweils benachbarten Wischblattende zwei unge
wischte Streifen.
Eine weitere gattungsgemäße Scheibenwischeinrichtung ist zum
Reinigen eines Doppelscheinwerfers in dem Gebrauchsmuster
DE 75 13 317 beschrieben. Bei dieser Wischanlage wird das je
weilige elastische Wischblatt mittig von einem kurzen, starren
Bügelteil gehalten, das um eine senkrecht zur Scheibenebene
liegende Achse am Ende eines zugeordneten Wischarms bewegungs
begrenzt verschwenkbar gelagert ist. Beim Erreichen der End
stellungen drehen sich unter Biegung der Wischblätter die
Bügelhalterungen so, daß sie sich tangential zu einem Schei
benrand oder einer Scheibeneinfassung einstellen.
Zum Wischen speziell von Kraftfahrzeugscheinwerfern ist eine
Scheibenwischeinrichtung aus der DE-AS 24 13 354 bekannt, bei
der der Wischerarm in zwei Hälften unterteilt ist, die gegen
seitig gelenkig miteinander verbunden sind, wobei die eine Wi
scherarmhälfte schwenkbar angelenkt ist und die andere Hälfte
von dieser Schwenkbewegung mitgenommen wird. Zur Bewegungsbe
grenzung der dort frei pendelnden Wischarmhälfte sind bewe
gungsbegrenzende Anschläge vorgesehen.
Der Erfindung liegt als technisches Problem die Bereitstellung
einer Scheibenwischeinrichtung zugrunde, die konstruktiv ein
fach in ihrem Aufbau ist und mit der sich kreisförmige und auch
nicht kreisförmige Scheibenflächen ganzflächig wischen lassen,
ohne daß das Wischblatt merklich über die zu wischende Schei
benfläche hinaus gelangt.
Dieses Problem wird durch eine Scheibenwischeinrichtung mit den
Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst. Die Anlenkung von Wi
scherarm einerseits und Wischblatt andererseits an zwei unter
schiedlichen, parallel zueinander versetzt verlaufenden
Schwenkachsen verbunden mit der Elastizität von Wischblatt und
Krallenbügel und der verschieblichen Verbindung von Krallenbü
gel und Wischerarm ermöglicht ein ganzflächiges Wischen auch
einer nicht kreisförmigen Scheibenfläche, ohne daß das Wisch
blatt merklich über die Scheibenflächenbegrenzung hinaus ge
langt. Ein wichtiger Anwendungsfall besteht in der Anordnung
einer solchen Scheibenwischeinrichtung zum Wischen eines ellip
tisch geformten Fahrzeugscheinwerferglases.
In konstruktiv und funktionell vorteilhafter Ausgestaltung der
Erfindung ist zur Verbindung von Wischerarm und Krallenbügel
eine Stift-Langloch-Führung vorgesehen, wobei das Langloch ent
weder im Krallenbügel oder im Wischerarm jeweils in Längsrich
tung des entsprechenden Bauteils angebracht ist.
Eine günstige Wischcharakteristik ergibt sich bei einer Weiter
bildung der Erfindung dergestalt, daß die Wischblattdrehachse
im Bereich einer Umrandung der zu wischenden Scheibenfläche und
die Wischerarmdrehachse außerhalb dieses Bereichs angeordnet
ist.
Zur Festlegung der zu den Wischerarmendstellungen gehörigen
Wischblattendstellungen sind vorteilhafterweise jeweils zwei
Anschlagnasen im Bereich einer Scheibenflächenumrandung vorge
sehen.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist in den Zeich
nungen dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Scheibenwischeinrichtung
für ein elliptisch geformtes Fahrzeugscheinwerfer
glas,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des für die Scheiben
wischeinrichtung der Fig. 1 verwendeten Krallenbü
gels,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des für die Scheiben
wischeinrichtung der Fig. 1 verwendeten Wischerarms
und
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des für die Scheiben
wischeinrichtung der Fig. 1 verwendeten Wischblatts.
Die Draufsicht der Fig. 1 zeigt als zu wischende Scheibenfläche
das elliptisch geformte Fahrzeugscheinwerferglas (1), das
gleichzeitig die Wischebene (25) definiert. Das Scheinwerfer
glas (1) ist von einer Umrandung (19) eingefaßt. Die Scheiben
wischeinrichtung für das Scheinwerferglas (1) besteht aus einem
am einen Ende um eine Schwenkachse (5) verschwenkbar angelenk
ten Wischerarm (2), einem mit dem anderen, freien Ende des Wi
scherarms (2) verbundenen Krallenbügel (4) sowie einem vom
Krallenbügel (4) gehaltenen Wischblatt (3).
Diese drei Einzelteile der Scheibenwischeinrichtung sind in den
Fig. 2 bis 4 jeweils einzeln dargestellt. Das Wischblatt (3)
gemäß Fig. 4 besteht aus Gummi und ist quer zu seiner Längs
richtung verbiegbar. Um eine gewisse Stabilität des Wischgummis
(3) zu erreichen, ist eine runde Federschiene (12) in das
Wischgummi (3) eingelassen. Die Federschiene (12) unterstützt
die Neigung des Wischgummis (3), sich in seiner Längsrichtung
geradezustellen. Am Wischgummi (3) sind des weiteren zwei sich
gegenüberliegende Rillen (13) ausgebildet, in die die Krallen
enden (9) des Krallenbügels (4) (siehe Fig. 2) eingreifen,
wodurch das Wischblatt (3) am Krallenbügel (4) gehalten wird.
Der Krallenbügel (4) ist, wie aus Fig. 2 hervorgeht, zwischen
seinen Krallenenden (9) als flaches Federband (8) gestaltet,
dessen Ebene senkrecht zur Wischebene (25) verläuft. In dem
dergestalt aufrecht stehenden Federband (8) ist eine Führungs
kulisse in Form eines Langlochs (7) dadurch gebildet, daß sich
das Federband (8) an den jeweiligen Langlochenden (20, 21) in
zwei im Abstand voneinander verlaufende Federbandhälften (22,
23) teilt. Die Gestaltung des Krallenbügels (4) als aufrecht
stehendes Federband bewirkt, daß er quer zu seiner Längsrich
tung und in der Wischebene (25) elastisch biegsam ist.
In das so gebildete Krallenbügellangloch (7) greift ein Füh
rungsstift (11) ein, der am einen Ende des Wischerarms (2), wie
in Fig. 3 gezeigt, angeordnet ist. Zur Sicherung der Führung
des Stiftes (11) im Langloch (7) ist in nicht gezeigter Weise
ein Sicherungsring angeordnet, wobei alternativ diese sichernde
Verbindung des Wischerarmendes mit der Krallenbügellanglochku
lisse (7) auch mittels einer Schraube erfolgen kann. An seinem
anderen Ende besitzt der Wischerarm (2) eine Bohrung (18), die
seiner schwenkbaren Anlenkung dient.
Die Anlenkung des Wischerarms (2) erfolgt hierbei, wie sich aus
Fig. 1 ergibt, um eine Schwenkachse (5), die außerhalb der Um
randung (19) des Scheinwerferglases (1) liegt. Um im Scheiben
bereich den zur Zwischenfügung von Wischblatt (3) und Krallen
bügel (4) erforderlichen Abstand zur Scheibenfläche (1) zu er
halten, ist der Wischerarm (2), wie in Fig. 3 gezeigt, entlang
einer Querlinie (10) S-förmig abgestuft. Das Wischblatt (3) ist
ebenfalls an seinem einen Ende schwenkbar angelenkt, und zwar
über ein Anlenkteil (24) an einem von einer Schwenkachse (6)
definierten festen Drehpunkt, der sich im Bereich der Schein
werferglasumrandung (19) befindet. Die Wischblattschwenkachse
(6) verläuft auf diese Weise parallel versetzt zur Wischerarm
schwenkachse (5), wobei beide Schwenkachsen (5, 6) senkrecht
zur Wischebene (25) sind. Aus der jeweils endseitigen Festle
gung von Wischerarm (2) und Wischblatt (3) an zueinander ver
setzten Schwenkachsen (5, 6) ergibt sich in Verbindung mit der
verschieblichen Stift-Langloch-Führung (7, 11), die Wischerarm
(2) und Krallenbügel (4) verbindet, sowie mit der Neigung von
Krallenbügel (4) und Wischblatt (3), sich jeweils gerade ver
laufend auszurichten, der charakteristische Bewegungsablauf
dieser Scheibenwischeinrichtung.
Die in Fig. 1 gezeigte Endstellung des Wischblatts (3) ist
durch zwei Anschlagnasen (14, 15) festgelegt, die sich im Be
reich der Scheinwerferglasumrandung (19) befinden und zusammen
mit der gewählten Endstellung für den Wischerarm (2) und der
Stift-Langloch-Führung (7, 11) dafür sorgen, daß das Wischblatt
(3) an der Innenseite der Scheinwerferglasumrandung (19) ent
lang verläuft, so daß dort kein toter, nicht gewischter Schein
werferglasbereich zwischen Wischblatt (3) und Umrandung (19)
verbleibt.
Beim Verschwenken des Wischerarms (2) aus der in Fig. 1 gezeig
ten Endstellung bewegt sich das freie Ende des Wischerarms (2)
und damit der Führungsstift (11) entlang des gestrichelt ge
zeichneten Kreisbogenabschnitts (26). Dabei stellen sich Kral
lenbügel (4) und Wischblatt (3) zunächst zunehmend gerade, so
daß sich das freie, nicht angelenkte Wischblattende zusätzlich
zur Schwenkbewegung in Fig. 1 nach links verschiebt, was si
cherstellt, daß das Scheinwerferglas im wesentlichen ganzflä
chig gewischt wird, ohne daß zwischen Scheinwerferglasumrandung
(19) und freiem Wischblattende ein merklicher Streifen unge
wischt verbleibt. Die Anlenkung des Wischblatts (3) außerhalb
des Scheinwerferglases (1) im Bereich seiner Umrandung (19) ge
währleistet, daß auch in diesem Anlenkbereich kein ungewischter
Scheinwerferglasstreifen verbleibt. Um während dieser Schwenk
bewegung das zusätzliche Verschieben des freien Wischblattendes
zu erlauben, verschiebt sich entsprechend der Krallenbügel (4)
längs seines Langlochs (7) gegenüber dem freien Wischerarmende.
Die gegen Ende der obigen Schwenkbewegung erreichte, gegenüber
liegende Wischblattendstellung ist ebenfalls durch zwei An
schlagnasen (16, 17) festgelegt, die im Bereich der Scheinwer
ferglasumrandung (19) angeordnet sind. Bei Erreichen dieser An
schläge (16, 17) erzwingen der über die Stift-Langloch-Führung
(7, 11) einwirkende Druck durch den Wischerarm (2) und das An
schlagen des Wischblatts (3) an den Nasen (16, 17) wiederum
eine Krümmung von Krallenbügel (4) und Wischblatt (3) derart,
daß in dieser gegenüberliegenden Endstellung das Wischblatt (3)
erneut entlang der Innenseite der Scheinwerferglasumrandung
(19) verläuft.
Die rückläufige Schwenkbewegung in die in Fig. 1 gezeigte End
stellung verläuft reziprok zu obigem Bewegungsvorgang, wobei
sich wiederum zunächst Krallenbügel (4) und Wischblatt (3) ge
rade stellen und nach Anschlagen des Wischblatts (3) an den Na
sen (14 und 15) bei weiterer Verschwenkung des Wischerarms (2)
das Krümmen von Krallenbügel (4) und Wischblatt (3) bewerkstel
ligt wird, so daß das Wischblatt (3) seine der Scheinwerfer
glasumrandung (19) eng benachbarte Lage von Fig. 1 erreicht.
Ersichtlich leistet die gezeigte Scheibenwischeinrichtung das
ganzflächige Wischen der elliptischen Glasfläche, ohne daß
merkliche ungewischte Glasbereiche verbleiben oder das Wisch
blatt merklich über die Scheinwerferglasberandung hinaus ge
langt. Es versteht sich, daß für andere Anwendungsfälle die
gegenseitige Lage von Wischblattschwenkachse und Wischerarm
schwenkachse in bezug auf die zu wischende Scheibenfläche ab
hängig von deren geometrischer Form jeweils passend abzustimmen
ist.
In nicht gezeigter Weiterbildung der oben beschriebenen Schein
werfereinrichtung kann eine Wischeranlage für einen Haupt
scheinwerfer mit größerer Glasfläche und einem davon getrennt
benachbart angeordneten Fernlichtscheinwerfer mit kleinerer
Glasfläche dadurch realisiert werden, daß jedem Scheinwerfer
glas eine Scheibenwischeinrichtung der oben beschriebenen Art
zugeordnet wird, die auf die jeweiligen Dimensionen der zu wi
schenden Glasfläche abgestimmt ist, wobei der Antrieb für die
Wischerarme der beiden Scheinwerferwischeinrichtungen von einem
gemeinsamen Motor und einem Zwischengetriebe bewerkstelligt
wird. Wegen der unterschiedlichen Scheinwerfergrößen wird dann
das Zwischengetriebe als Untersetzungsgetriebe ausgelegt, so
daß die Wischbewegung des großen Wischers für die größere
Scheibenfläche etwas schneller als die des kleinen Wischers für
die kleinere Scheibenfläche erfolgt.
Claims (4)
1. Scheibenwischeinrichtung, insbesondere für Fahrzeugschein
werfer, mit
- - einem zwischen zwei Endstellungen um eine senkrecht zu ei ner Wischebene (25) verlaufende Schwenkachse (5) ver schwenkbaren Wischerarm (2),
- - einem in der Wischebene (25) in seiner Querrichtung ela stisch biegsamen Wischblatt (3) und
- - einer Halterung, die das Wischblatt (3) trägt und mit dem Wischerarm (2) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß
- - das Wischblatt (3) um eine zur Wischerarmschwenkachse (5) parallel versetzt verlaufende Schwenkachse (6) verschwenk bar angelenkt ist,
- - die das Wischblatt tragende Halterung aus einem in der Wischebene (25) in seiner Querrichtung elastisch biegsamen Krallenbügel (4) besteht und
- - der Krallenbügel (4) verschieblich mit dem Wischerarm (2) verbunden ist.
2. Scheibenwischeinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Verbindung von Wischerarm (2) und Krallenbügel (4) eine
Stift-Langloch-Führung (7, 11) vorgesehen ist, wobei das Lang
loch (7) entweder am Krallenbügel (4) oder am Wischerarm (2)
angeordnet ist und in Längsrichtung des entsprechenden Bauteils
verläuft.
3. Scheibenwischeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wischblattschwenkachse (6) im Bereich einer Umrandung
(19) der zu wischenden Scheibenfläche (1) und die Wischerarm
schwenkachse (5) außerhalb dieses Bereichs angeordnet ist.
4. Scheibenwischeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Festlegung der den Wischerarmendstellungen zugeordneten
Wischblattendstellungen jeweils zwei Anschlagnasen (14, 15 so
wie 16, 17) vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934323079 DE4323079C2 (de) | 1993-07-10 | 1993-07-10 | Scheibenwischeinrichtung, insbesondere für Fahrzeugscheinwerfer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934323079 DE4323079C2 (de) | 1993-07-10 | 1993-07-10 | Scheibenwischeinrichtung, insbesondere für Fahrzeugscheinwerfer |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4323079A1 DE4323079A1 (de) | 1995-01-12 |
| DE4323079C2 true DE4323079C2 (de) | 1996-03-07 |
Family
ID=6492456
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934323079 Expired - Fee Related DE4323079C2 (de) | 1993-07-10 | 1993-07-10 | Scheibenwischeinrichtung, insbesondere für Fahrzeugscheinwerfer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4323079C2 (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7513317U (de) * | 1975-04-25 | 1978-02-16 | Swf-Spezialfabrik Fuer Autozubehoer Gustav Rau Gmbh, 7120 Bietigheim | Wischanlage fuer einen doppelscheinwerfer |
-
1993
- 1993-07-10 DE DE19934323079 patent/DE4323079C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4323079A1 (de) | 1995-01-12 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLER-BENZ AKTIENGESELLSCHAFT, 70567 STUTTGART, |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLERCHRYSLER AG, 70567 STUTTGART, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |