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DE4320214A1 - Anordnungen elektrischer Verbindungen und Elemente hierfür - Google Patents

Anordnungen elektrischer Verbindungen und Elemente hierfür

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Publication number
DE4320214A1
DE4320214A1 DE19934320214 DE4320214A DE4320214A1 DE 4320214 A1 DE4320214 A1 DE 4320214A1 DE 19934320214 DE19934320214 DE 19934320214 DE 4320214 A DE4320214 A DE 4320214A DE 4320214 A1 DE4320214 A1 DE 4320214A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insulating body
legs
insulating
heating coil
heating coils
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19934320214
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Guelow
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BELZIG ELEKTROWAERME GmbH
Original Assignee
BELZIG ELEKTROWAERME GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BELZIG ELEKTROWAERME GmbH filed Critical BELZIG ELEKTROWAERME GmbH
Priority to DE19934320214 priority Critical patent/DE4320214A1/de
Priority to EP94250154A priority patent/EP0630169A2/de
Publication of DE4320214A1 publication Critical patent/DE4320214A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/68Heating arrangements specially adapted for cooking plates or analogous hot-plates
    • H05B3/74Non-metallic plates, e.g. vitroceramic, ceramic or glassceramic hobs, also including power or control circuits
    • H05B3/748Resistive heating elements, i.e. heating elements exposed to the air, e.g. coil wire heater
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/02Details
    • H05B3/06Heater elements structurally combined with coupling elements or holders
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B2203/00Aspects relating to Ohmic resistive heating covered by group H05B3/00
    • H05B2203/016Heaters using particular connecting means

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Anordnungen elektrischer Verbindungen zwischen unterschiedlichen Heizwendeln und/oder ein oder mehreren Anschlußsteinen und Elemente zur elektrischen Verbindung sowie Elemente zur Aufnahme und Arretierung dieser elektrischen Verbindungen, in Strahlungsheizkörpern.
Sehr unterschiedliche Möglichkeiten, Vorrichtungen und Anordnungen zum Verbinden von Heizwendeln untereinander und Heizwendeln mit Elektroanschlüssen für Heizeinrichtungen sind aus der Praxis und dem Patentschrifttum bekannt. So wird in der DE 21 65 569 ein Heizelement mit von innen nach außen zum Anschlußstück verlaufender Drahtbrücke gezeigt und in der DE 23 39 768 eine zur Stromquelle führende Leitung erwähnt, die durch eine Schutzhülle aus elektrisch und thermisch isolierendem Werkstoff mittig durch den Boden des Strahlungsheizelementes nach unten führt und an dem Durchgang durch den Boden zusätzlich eine Hülse aufweisend mit ein oder mehreren Anschlußdrähten zusammengeflochten wird. In den DE 27 29 929 und 27 29 930 werden isolierte Anschlußdrähte für die Heizwendeln unterhalb der Ebene der Heizwendeln seitlich durch eine Ausnehmung zwischen den umhüllenden Blechteilen herausgeführt. Mit keramischen Isoliermuffen umhüllte elektrische Leitungen sind in der DE 27 59 941 beschrieben, wovon die eine von der Mitte des elektrischen Heizelements praktisch horizontal in einem offenen Kanal in der Oberfläche der Isolierschicht und die andere durch Bohrungen im Rand und der Metallpfanne zur Klemme geführt werden. Ähnlich vorgenannter Schrift, werden in der DE 32 27 623 perlenisolierte Leiter in einem Heizleiter- Führungsblech in kanalähnlichen Vertiefungen arretiert.
Die DE 33 15 438 stellt Heizwendeln mit Anschlüssen dar, die sowohl im mittleren Bereich der ringförmigen Heizzone als auch im äußeren Bereich gesondert befestigte winkelförmig gebogene Blechteile aufweisen, welche wiederum durch einen scheibenförmigen Isolierträger hindurchgesteckt und mit Anschlußleitungen verschweißt werden. In der DE 35 19 350 werden Anschlußstifte, die an den Heizwiderständen befestigt sind, durch den Isolierträger-Boden gesteckt und an dessen Unterseite, zwischen einer unter dem Isolierträger- Boden befindlichen Isolierbettung zum Anschlußblock oder Temperaturbegrenzer geführt, wozu die Isolierbettung an der dem Isolierträger zugewandten Seite Vertiefungen aufweist. Häufig anzutreffende Anordnungen und Verbindungselemente weisen Anschlüsse und deren Verbindungen auf, die meist nebeneinander im Bereich der Außenkreise angeordnet sind und direkt auf kurzem Weg zum Anschlußstück geführt werden. So beispielsweise in den DE 35 41 839, EP-A 467 111 und der DE 41 22 106.
Nachteilig an den bekannten Lösungen ist der relativ hohe Montageaufwand, wie das mehrmalige aufwendige Verbinden von Leitungen, das zusätzliche Verdrillen, das Durchbohren des Isolierkörpers, die Anbringung zusätzlicher Isolierhülsen, das Einfädeln von Leitungen in Bohrungen. Bestimmte Anschlußverbindungen lassen auch nur eine begrenzte Auswahl von Anordnungen der Heizwendeln zu und benötigen zusätzlichen Materialaufwand an Isolierwerkstoff. In den Fällen, wo die Leitungen bzw. die Verbindungen zu den Anschlußkörpern biegsam sind oder lose hängend aus dem Isolierkörper bzw. dessen Ummantelung herausgeführt werden, sind zusätzliche Arretierungen dieser erforderlich, um zum Beispiel das Anschweißen an den Anschlußkörper vornehmen zu können.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, Anordnungen elektrischer Verbindungen vorzuschlagen, die die erwähnten Nachteile nicht aufweisen und nach gewolltem Verwendungszweck geeignet sind, mittels vorzuschlagender speziell anzuordnender Elemente unterschiedliche Heizwendeln untereinander und/oder mit ein oder mehreren Anschlußsteinen von Strahlungsheizkörpern, mit elektrischen Anschlüssen zu verbinden sowie Elemente vorzuschlagen, die der Aufnahme, Befestigung und Isolierung der vorgenannten Elemente dienen. Erfindungsgemäß ist obige Aufgabe für Anordnungen elektrischer Verbindungen und Elemente hierfür nach eingangs erwähnter Art dadurch gelöst, daß mit der Herstellung des Isolierkörpers, in diesem und/oder zwischen mehreren Isolierkörpern und/oder zwischen Isolierkörper und formschlüssig abdeckenden Isolierstücken und/oder in für Leitungsverbindungen paßgerechten Aufnahmen in Isolierkörpern, speziell ausgeformte elektrische Verbindungen, angeordnet werden. In den Isolierkörper, auch Heizwendelträger bezeichnet, der bekanntermaßen aus einem mikroporösen Dämmstoff mit hoher thermischer und elektrischer Isolierung besteht, wird während der Herstellung des Isolierkörpers, wenn dieser in den entsprechenden Formwerkzeugen noch eine je nach verwendetem Grundstoff, pulvrige, breiige oder pastöse Konsistenz, in jedem Fall noch bildsame bzw. formbare Konsistenz aufweist, über Magazinvorrichtungen, die im Formwerkzeug angeordnet sind, elektrische Leiterverbindungen ohne Isolierhülle, vorzugsweise speziell abgewinkelte Runddrähte, in den noch bildsamen Dämmstoff eingedrückt und durch den Druck und/oder die Temperatur des Formwerkzeuges, die Eindrückstellen oberhalb der eingedrückten Leiterverbindungen, verschlossen. Dabei werden die Leiterverbindungen im wesentlichen parallel und in ausreichendem Abstand zur Ebene der Heizwendeln so angeordnet, daß die an den Leiterverbindungen in Richtung Heizwendelverlegeebene, im wesentlichen im rechten Winkel abgebogenen Schenkel der Leiterverbindungen, an den Enden der Heizwendeln, mit denen die Leiterverbindungsschenkel verbunden werden sollen, aus der Oberfläche des Isolierkörpers heraustreten. Im Verlauf der weiteren Montage des Strahlungsheizkörpers werden die etwa senkrecht aus der Verlege- bzw. Einbettungsebene der Heizwendeln hervorstehenden Schenkelenden mit den Leiterverbindungen, beispielsweise durch Widerstandspunktschweißen, verbunden.
Eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anordnung ist, daß die Schenkel der Leiterverbindungen durch den ausgehärteten bzw. getrockneten Isolierkörper hindurchgedrückt werden. Dazu werden in die Form für die Herstellung des Isolierkörpers spezielle Schablonen eingelegt, die in definierten Abständen die Stellen, an der der Heizwendelverlegeebene abgewandten Seite des Isolierkörpers markieren bzw. Einstecköffnungen und/oder Einlegerillen ausformen, in welche nach dem Austrocknen bzw. Aushärten des Isolierkörpers, die Leiterverbindungen und deren Schenkel eingedrückt werden. Die Formöffnungen sind in ihrer Tiefe so bemessen, daß nur eine relativ dünne Materialstärke nach oben hin zur Heizwendelverlegeebene besteht, durch die die Schenkelenden durchgedrückt werden. Damit wird während der Montage ein relativ fester Sitz der Leiterverbindungen und ihrer Schenkel im Isolierkörper gewährleistet. Diese beschriebene Ausführungsform ist für Strahlungsheizkörper besonders geeignet, die unterhalb des Isolierkörpers noch eine nicht elektrisch leitende Isolierschicht oder einen sogenannten Isolierteller aufweisen. In Abwandlung dieser beschriebenen Ausführungsform werden die Einlegerillen für die Leiterverbindungen ausreichend tief ausgeformt, damit keine elektrische Verbindung zu dem den Isolierkörper nach unten umgebenden Blechnapf auftreten kann. Zur Erhöhung der Sicherheit vor Kurzschlüssen und Strombrücken sowie aus Gründen der thermischen Isolation werden die Einlegerillen nach dem Einlegen der Leitungsverbindungen nachträglich verkittet oder im Tauchverfahren oder mit Formkörpern verschlossen. Damit weisen die Isolierkörper völlig neue Merkmale auf, indem sie nicht nur auf der oberen Ebene die Heizwendeln aufnehmen, sondern durch spezielle Formgebungen der der Heizwendelverlegeebene abgewandten Seite, auch der definierten Einführung, Aufnahme und Befestigung von Leitungsverbindungen dienen und spezielle Ausformungen nach dem Einlegen von Leitungsverbindungen mit paßgerechten Formkörpern aus thermischen und elektrischen Isoliermaterial verschlossen werden.
Gegenstand der Erfindung sind auch verschiedene Leitungsverbindungen, die je nach vorgesehenem Anwendungszweck ein oder mehrere Schenkel aufweisen, an deren Enden zur Endmontage die Heizwendelenden angeschweißt werden. Je nach Ausführungsanordnung sind die Leitungsverbindungen in der zur Heizwendelverlegeebene etwa parallel verlaufenden Längsrichtung mit Windungen, Ausbuchtungen versehen, um eine Verkippung der Leitungsverbindungen zu verhindern. Auch Leitungsverbindungen mit nur einem nach oben zu den Heizwendeln reichenden Schenkel sind Gegenstand der Erfindung. Das andere, nicht in einem nach oben führenden Schenkel verlaufende Ende der Leitungsverbindung wird so angeordnet, daß es definiert zum Rand oder Ring des Strahlungsheizkörpers geführt und dort unmittelbar mit beispielsweise dem Stabausdehnungsregler verbunden wird. Die Anordnung der Leitungsverbindung erfolgt so, daß das zur Peripherie führende Ende der Leitungsverbindung durch einen Schlitz im Blechnapf führt.
Die Vorteile dieser Anordnungen liegen in dem hohen Mechanisierungsgrad bei der Montage von Leitungsverbindungen, der Einsparung zusätzlicher manueller Nachrüstarbeiten, der Einsparung von zusätzlichen Halterungen für das Widerstandspunktschweißen, der vielseitigen Verwendbarkeit und der einfachen Handhabbarkeit von Schablonen die in die Formen einzulegen sind, in welchen die Isolierkörper hergestellt werden. Alle Schenkelenden sind vor dem Verlegen der Heizwendeln gut arretiert und auf der Oberfläche des Isolierkörpers sichtbar und damit leicht kontaktierbar.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert und beschrieben. Die den Zeichnungen und Beschreibungen zu entnehmenden Merkmale können bei anderen Ausführungsformen der Erfindung einzeln für sich oder zu mehreren in beliebiger Kombination Anwendung finden.
Die Zeichnungen zeigen in:
Fig. 1 einen Teilschnitt A-A nach Fig. 2 durch einen Strahlungsheizkörper mit eingebetteten Verbindungsbrücken,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Teil eines Strahlungsheizkörpers mit Darstellung der Verbindungsbrücken zwischen Zentrum und Peripherie,
Fig. 3 eine Verbindungsbrücke mit zwei Schenkeln in Seitenansicht und Draufsicht,
Fig. 4 eine Verbindungsbrücke mit drei Schenkeln in Seitenansicht und Draufsicht,
Fig. 5 eine Alternative zu Fig. 4,
Fig. 6 Alternativen zu in Fig. 3 gezeigten Verbindungsbrücken mit Windungen, Biegungen, Ausbuchtungen in Draufsicht,
Fig. 7 eine Verbindungsbrücke geeignet für Anschlüsse der Heizwendeln am Außenumfang des Strahlungsheizkörpers mit vier Schenkeln in Draufsicht,
Fig. 8 einen Teilschnitt durch einen Strahlungsheizkörper aus zwei Isolierschichten bestehend, mit eingebetteter Verbindungsbrücke,
Fig. 9 eine Alternative zu Fig. 8,
Fig. 10 einen Teilschnitt in Explosivform durch einen Isolierkörper mit Einbringungsöffnungen und darunter befindlicher Verbindungsbrücke,
Fig. 11 einen Teilschnitt durch einen Strahlungsheizkörper mit eingebetteten Verbindungsbrücken und eingeschobenem Formkörper.
Beispiel 1
Zur erfindungsgemäßen Anordnung von Leitungsverbindungen in Isolierkörpern 1 von Strahlungsheizkörpern finden Verbindungsbrücken 2 aus speziell abgewinkeltem und geformtem, blanken Runddraht oder als spezielle Leitungsverbindungen, alternativ auch Stanzteile Verwendung. Eine einfache Leitungsverbindung als zweischenklige Verbindungsbrücke 2 ist in Fig. 3 dargestellt. Ebenfalls zwei Schenkel 4 haben verschiedene Varianten von Verbindungsbrücken 2, die an ihrem Mittelstück zwischen den Schenkeln 4, Windungen, Biegungen, Ausbuchtungen aufweisen, die während des Fertigungsprozesses der Isolierkörper 1, der Verbindungsbrücke 2 eine höhere Standfestigkeit geben, eine Verkippung verhindern. Eine spezielle Verbindungsbrücke 2 mit zwei Schenkeln 4 zeigt Fig. 9. Diese Verbindungsbrücke 2 hat zwei im wesentlichen im rechten Winkel zu den Zwischenstücken abgewinkelte Schenkel 4 und verläuft in einen Schaltdraht oder Anschluß 6. Der Anschluß 6 (Fig. 9) ist speziell angeformt, führt aus dem Strahlungsheizkörper heraus und dient dem direkten Kontaktieren mit einem Anschlußstein oder Temperaturregler. Die ein-, zwei- oder mehrschenkligen Verbindungsbrücken 2 werden entsprechend der Anordnung der Enden der Heizwendeln 8 bzw. der Anordnung der Fahnen von Anschlußsteinen oder Temperaturreglern der Strahlungsheizkörper, so geformt, daß nach der Einbringung in den Isolierkörper 1 oder zwischen zwei Isolierkörper 1, die Schenkel 4 der Verbindungsbrücken 2 jeweils den entsprechenden Enden der Heizwendeln 8 zuzuordnen sind und zur Verbindung mit den Heizwendeln 8 aus dem Isolierkörper in Richtung der Heizwendelverlegeebene herausstehen. Dabei ist die Länge der Schenkel 4 so zu bemessen, daß ein einwandfreies Kontaktieren mit den Enden der Heizwendeln 8 möglich ist. Dazu entsprechen die herausstehenden Enden der Schenkel 4 etwa dem Durchmesser der Heizwendel 8. Die Schenkel 4, mit denen Schaltdrähte 6 (Fig. 2, 8) verbunden werden oder die zu Anschlüssen 6 (Fig. 1, 2, 7, 9, 11) führen, sind entsprechend der verwendeten Anschlußart länger oder kürzer oder speziell angeformt zu wählen. Führen die Enden der Heizwendeln 8 in einem Strahlungsheizkörper mit spezieller Heizwendelanordnung, beispielsweise alle zur Peripherie des Isolierkörpers I, so finden Verbindungsbrücken 2 Anwendung, wie eine in Fig. 7 dargestellt ist. Da die Herstellung der Verbindungsbrücken 2 aus blankem Runddraht mit mehr als zwei Schenkeln 4 mehrere Biegevorgänge erfordern, finden zweckmäßigerweise Stanzteile Verwendung, die einstückig in einem Arbeitsgang die entsprechenden Schenkel 4 und Anschlüsse 6 erhalten und erforderlichenfalls quer zur Achse der Schenkel verformt werden.
Beispiel 2
Fig. 1 zeigt einen noch nicht mit Heizwendeln 8 belegten Isolierkörper 1 in einem Blechnapf 3 mit Verbindungsbrücke 2. Bekanntermaßen werden Isolierkörper 1 aus einem mikroporösen Dämmstoff mit hoher thermischer und elektrischer Isolierung hergestellt. Je nach verwendetem Ausgangsmaterial hat dieses eine pulvrige, breiige oder pastöse Konsistenz. Ist dieser Ausgangsgrundstoff in eine Form (nicht dargestellt) eingegeben, werden beispielsweise über, in einem Formstempel befindliche Magazinvorrichtungen (nicht dargestellt) ein oder mehrere Verbindungsbrücken 2 ohne jegliche Isolierhülle in den Ausgangsgrundstoff eingedrückt und durch Druck und/oder Temperatur mit dem Fertigstellungsvorgang (Aushärten) im Isolierkörper 1 feststehend angeordnet. Dazu finden Verbindungsbrücken 2 Verwendung, wie sie in Beispiel 1 beschrieben sind. Fig. 2 zeigt in der Draufsicht zwei Varianten der Anordnung von Verbindungsbrücken 2. Als obere Verbindungsbrücke 2, ist eine solche mit zwei Schenkeln 4 und zwei Schenkelenden 5 sowie einem Anschluß 6 dargestellt. Die untere Verbindungsbrücke 2 weist drei Schenkel 4 mit drei Schenkelenden 5 auf, wobei die im Zentrum des Strahlungsheizkörpers angeordneten zwei Schenkelenden 5, beispielsweise durch Widerstandspunktschweißen, mit den zwei Enden der inneren Heizwendeln 8 verbunden sind. Die Anordnung der Verbindungsbrücken 2 im Isolierkörper 1 wird während seiner Herstellung so definiert, daß das zwischen den Schenkeln 4 verlaufende Zwischenstück der Verbindungsbrücke 2 etwa parallel zur Heizwendelverlegeebene und im wesentlichen in gleichen Abständen - also etwa mittig - zwischen Heizwendelverlegeebene und der Unterseite des Isolierkörpers 1 angeordnet ist. Dabei treten, wie in Beispiel 1 beschrieben, die Schenkel 4 etwa in einer dem Durchmesser einer Heizwendel 8 entsprechenden Länge, aus der Heizwendelverlegeebene an den künftigen Endpunkten von Heizwendeln 8 hervor, um mit ihren Schenkelenden 5 und Enden der Heizwendeln 8 im Verlauf der weiteren Montage verbunden zu werden.
Beispiel 3
Fig. 8 zeigt eine Ausführungsanordnung einer Verbindungsbrücke 2, die während der Herstellung des Isolierkörpers 1 auf dem Boden des unteren Formwerkzeuges arretiert wurde und somit nach Fertigstellung des Isolierkörpers 1, die etwa parallel zur Heizwendelverlegeebene verlaufenden Zwischenstücke der Verbindungsbrücke 2, an der Unterseite des Isolierkörpers 1 sichtbar sind. Eine solche Anordnung der Verbindungsbrücke 2 ist für Strahlungsheizkörper vorgesehen, die unter dem Isolierkörper 1 noch einen Isolierteller 9 aufweisen. Die in Fig. 8 abgebildete, im Isolierkörper 1 bei seiner Herstellung eingebettete Verbindungsbrücke 2 weist zwei Schenkel 4 zum Kontaktieren mit Heizwendeln 8 und einem Schenkel 4 zum Kontaktieren mit einem Schaltdraht 6 auf. Je nach Art und Weise des elektrischen Anschlusses kann ein gesonderter Schaltdraht 6 entfallen, wenn die Verbindungsbrücke 2 nochmals statt eines gesondert anzuschweißenden Schaltdrahtes 6, eine Abbiegung erhält, die dem Verlauf eines sonst anzubringenden Schaltdrahtes 6 entspricht. Die für eine solche zusätzliche Abbiegung zu wählende Höhe und Länge richtet sich nach dem Anschlußstein und/oder einem zu verwendenden nicht näher dargestellten Faserring der auf die Auflagefläche 7 (Fig. 1, 2, 11) gelegt wird. Fig. 9 stellt eine Alternative zu Fig. 8 dar. Ein Strahlungsheizkörper besteht ebenfalls aus Isolierteller 9 und Isolierkörper 1, in dem eine Verbindungsbrücke 2 mit Schenkeln 4 angeordnet ist. Ein parallel zur Heizwendelverlegeebene zur Peripherie des Strahlungsheizkörpers auslaufendes Teilstück der Verbindungsbrücke 2 geht in einen Anschluß 6 über, welcher bei der Montage durch einen Schlitz im Blechnapf 3 geführt wird.
Beispiel 4
Die Verwendung von Isolierkörpern 1 mit, auf der der Heizwendelverlegeebene abgewandten Seite, bei der Herstellung derselben bereits ausgeformten Markierungen, zum Hindurchdrücken von Schenkeln 4 durch den Isolierkörper 1, liegt im Bereich der Erfindung und stellt ein besonderes Merkmal dar. Bei der Herstellung des Isolierkörpers 1 wurden mittels Schablonen solche Einbringungsöffnungen 10, die in trichterförmigen Sacklöchern 11 münden, geformt.
Nach dem Aushärten des Isolierkörpers 1 können mühelos maschinell oder manuell Verbindungsbrücken 2 in die Sacklöcher 11 eingeführt werden, wobei mit leichtem Druck die zwischen dem Boden der Sacklöcher 11 und der Heizwendelverlegeebene befindliche dünnwandige Materialschicht 12 durchstoßen wird. Ein Durchstoßen der Materialschicht 12 bewirkt einen zumindest für den weiteren Montageverlauf erforderlichen relativ festen Sitz der Verbindungsbrücken 2. Die Isolierung der Verbindungsbrücken 2 gegenüber dem Blechnapf 3 erfolgt mittels Isolierteller 9.
Beispiel 5
Eine besondere Ausgestaltungsform sieht vor, die Verbindungsbrücken 2 in, während der Herstellung des Isolierkörpers 1 mittels Schablonen ausgeformte Einlegerillen 13 so anzuordnen, daß die Schenkel 4 in die Sacklöcher 11 eingeführt und die etwa parallel zur Heizwendelverlegeebene zwischen den Schenkeln 4 verlaufenden Teile der Verbindungsbrücken 2 in Einlegerillen 13 eingedrückt werden.
Bei Verwendung mehrteiliger Isolierschichten sind die Einlegerillen 13 nur etwa der Stärke des Runddrahtes der Verbindungsbrücken 2 entsprechend tief auszuformen, da ein, wie in Beispiel 4 beschrieben, unter dem Isolierkörper 1 befindlicher Isolierteller 9 die elektrische Isolierung gegenüber dem Blechnapf 3 übernimmt.
Nach dieser Ausführungsform soll nur ein Isolierkörper 1 ohne einen darunter anzuordnenden Isolierteller 9 zur Anwendung gelangen. Die Einlegerillen 13 werden tiefer, wie in Fig. 10 dargestellt, vorzugsweise etwa 5 mm, ausgeformt, anschließend nach dem Eindrücken der Verbindungsbrücken 2, mit einem elektrisch und thermisch isolierenden Material verkittet oder mit einem solchen Material im Tauchverfahren verschlossen.
Ein Verschließen mit einem aus Isoliermaterial bestehenden Formkörper 14, ein solcher ist in Fig. 11 dargestellt, ist ein besonderes Merkmal der Erfindung. Die Formkörper 14 weisen je nach abzudeckenden Einlegerillen 13 eine streifen-, segment-, sektorenförmige Gestalt auf. Die Einlegerille 13 ist als durchgehende Rille für spezielle Anordnungen der Verbindungsbrücken 2 bis zur Peripherie des Isolierkörpers 1 vorgesehen. Dementsprechend sind die Formkörper 14 gestaltet. Um während des Montagevorganges einen sicheren Halt der Formkörper 14 in den Einlegerillen 13 zu gewährleisten, sind Einlegerillen 13 und Formkörper 14 mit formschlüssigen Erhebungen und Vertiefungen zu versehen. Fig. 11 zeigt eine Anordnung, bei der ein Ende einer Verbindungsbrücke 2 nicht in einem Schenkel 4, sondern in einem aus dem Strahlungsheizkörper herausführenden angeformten Anschluß 6 endet. Der Blechnapf 3 ist zur Herausführung des angeformten Schaltdrahtes 6 an entsprechender Stelle seiner senkrechten Wandung geschlitzt.
Bezugszeichenliste
1 Isolierkörper
2 Verbindungsbrücke
3 Blechnapf
4 Schenkel
5 Schenkelenden
6 Schaltdraht/Anschluß
7 Auflagefläche
8 Heizwendel
9 Isolierteller
10 Einbringungsöffnung
11 Sackloch
12 dünnwandige Materialschicht
13 Einlegerillen
14 Formkörper

Claims (26)

1. Anordnungen elektrischer Verbindungen zwischen unterschiedlichen Heizwendeln und/oder Anschlußsteinen in Strahlungsheizkörpern mit, ein oder mehreren Isolierkörpern, ein oder mehreren Heizwendeln, ein den Isolierkörper unten umhüllenden Blechnapf, Elektroanschluß und Temperaturbegrenzer oder -regler, dadurch gekennzeichnet, daß unisolierte aus einem Stück bestehende Verbindungsbrücken (2) in einem und/oder zwischen zwei Isolierkörpern (1), mit einem oder mehreren Schenkeln (4), teilweise aus dem Isolierkörper (1) auf der Heizwendelverlegeebene herausstehend und dabei Schenkel (4) unmittelbar an vorgesehenen Endpunkten von Heizwendeln (8) und Schaltdrähten (6) liegend, angeordnet sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsbrücken (2) im wesentlichen parallel zur Heizwendelverlegeebene während der Herstellung des Isolierkörpers (1) in dem noch bildsamen Ausgangsmaterial des Isolierkörpers (1) etwa in gleichem Abstand zwischen der oberen und unteren Seite des Isolierkörpers (1) angeordnet sind.
3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Schenkel (4) einer eingebetteten Verbindungsbrücke (2) so angeordnet sind, daß diese an den Endpunkten der noch zu verlegenden Heizwendeln (8) soweit aus der Heizwendelverlegeebene des Isolierkörpers (1) herausstehen, daß die herausstehenden Schenkelenden (5) etwa gleichlang oder länger sind als der Durchmesser der Heizwendeln.
4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein zur Peripherie des Isolierkörpers (1) führendes Ende einer Verbindungsbrücke (2) so im Isolierkörper (1) angeordnet ist, daß es seitlich bis zum Rand des Isolierkörpers (1) führt und mit einem Schaltdraht (6) für einen Anschlußstein oder Regler kontaktierbar ist.
5. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein zur Peripherie des Isolierkörpers (1) führendes Ende einer Verbindungsbrücke (2) so im Isolierkörper (1) angeordnet ist, daß es seitlich über den Rand des Isolierkörpers (1) hinausführt und direkt mit einem Anschlußstein oder Regler kontaktierbar ist.
6. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein zur Peripherie des Isolierkörpers (1) führendes Ende einer Verbindungsbrücke (2) so im Isolierkörper (1) angeordnet ist, daß es oberhalb vom Rand des Isolierkörpers (1) durch eine Öffnung eines Faserringes zu einem Anschlußstein oder Regler führt.
7. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Verbindungsbrücken (2) an der zur Heizwendelverlegeebene abgewandten Seite eines Isolierkörpers (1) nach dessen Aushärtung so angeordnet sind, daß Schenkel (4) teilweise in einem trichterförmigen Sackloch (11) und einer zu durchstoßenden dünnwandigen Schicht (12) so arretiert sind, daß die Schenkel (4) teilweise aus der Heizwendelverlegeebene des Isolierkörpers (1) herausstehen.
8. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein etwa parallel zur Heizwendelverlegeebene verlaufendes Stück einer Verbindungsbrücke (2) in einer Einlegerille (13) angeordnet ist.
9. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verbindungsbrücke (2) mit ihrem etwa parallel zur Heizwendelverlegeebene verlaufenden Stück, in einer bis zur Peripherie in der Heizwendelverlegeebene abgewandten Seite des Isolierkörpers (1) verlaufenden Einlegerille (13), angeordnet ist.
10. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Verbindungsbrücken (2) in Einlegerillen (13) zwischen Isolierkörper (1) und ein oder mehreren Formkörpern (14) angeordnet sind.
11. Elemente zur elektrisch leitenden Verbindung von unterschiedlichen Heizwendeln und/oder Anschlußsteinen in Strahlungsheizkörpern, dadurch gekennzeichnet, daß unisoliertes elektrisch leitendes Material so vorgeformt ist, daß winklig abgebogene Schenkel (4) zum Kontaktieren mit Enden von Heizwendeln (8) und/oder Schaltdrähten (6) oder direkt mit einem Anschlußstein oder Regler teilweise freiliegen und die zwischen den Schenkeln (4) und/oder angeformten Anschlüssen (6) liegende Verbindungsbrücke (2) vollständig in einem oder zwischen zwei Isolierkörpern (1) oder zwischen einem solchen und einem Formkörper (14) eingebettet ist.
12. Element nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß Verbindungsbrücken (2) mindestens ein Ende etwa im rechten Winkel abgebogenes Endstück als Schenkel (4) und ein in entgegengesetzter Richtung befindliches Endstück als Anschluß (6) aufweisen.
13. Element nach den Ansprüchen 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine aus mehreren Schenkeln (4) bestehende Verbindungsbrücke (2) so geformt ist, daß der Abstand der Schenkel (4) dem etwa jeweils kürzesten Abstand der zu kontaktierenden Endstücke von Heizwendeln (8), Anschlußstein und/oder Regler auf der Heizwendelverlegeebene entspricht.
14. Element nach den Ansprüchen 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Schenkel (4), die für die Kontaktierung mit Enden von Heizwendeln (8) vorgesehen sind, etwa der Stärke eines Isolierkörpers (1) zuzüglich dem Durchmesser der Heizwendeln (8) entspricht.
15. Element nach den Ansprüchen 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Schenkels (4) dem Innenmaß des Isolierkörpers (1) zwischen den Einlegerillen (13) und der Heizwendelverlegeebene zuzüglich dem Durchmesser der Heizwendel (8), entspricht.
16. Element nach einem oder mehreren der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß dieses ein oder mehrere Schenkel (4) aufweist, die durch mehrmalige rechtwinklige Biegung parallel zueinander in eine Richtung zeigen.
17. Element nach einem oder mehreren der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere etwa parallel zur Heizwendelverlegeebene verlaufende Abschnitte einer Verbindungsbrücke (2) ein oder mehrere Windungen, Biegungen oder Ausbuchtungen aufweisen.
18. Element nach einem oder mehreren der Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsbrücke (2) aus einem Stanzteil besteht.
19. Elemente, bestehend aus hochtemperaturbeständigem elektrisch nicht leitendem Dämm- bzw. Isolierstoff, denen elektrische Leitungsverbindungen zugeordnet werden, für Strahlungsheizkörper, dadurch gekennzeichnet, daß Isolierkörper (1) einstückige Verbindungsbrücken (2) mit einem oder mehreren Schenkeln (4) und/oder Anschluß (6) und/oder Markierungen oder Ausformungen zum Einführen von Schenkeln (4) und Verbindungsbrücken (2) aufweisen und paßgerecht Formkörper (14) zum isolierenden Verschließen, insbesondere von Ausformungen dem Isolierkörper (1) zugeordnet sind.
20. Elemente nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß Verbindungsbrücken (2) und Teile von Schenkeln (4) im Isolierkörper (1) fest eingebettet sind.
21. Elemente nach den Ansprüchen 19 und 20, dadurch gekennzeichnet, daß die im Isolierkörper (1) befindlichen Verbindungsbrücken (2) etwa parallel zur Heizwendelverlegeebene und in etwa gleichem Abstand zu dieser und der ihr abgewandten Seite des Isolierkörpers (1) fest eingebettet sind.
22. Elemente nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß Isolierkörper (1) auf der der Heizwendelverlegeebene abgewandten Seite Einbringungsöffnungen (10) für Schenkel (4) aufweisen.
23. Elemente, nach einem oder mehreren der Ansprüche 19 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Einbringungsöffnungen (10) in Sacklöcher (11) zur Aufnahme von Schenkeln (4) münden.
24. Elemente, nach einem oder mehreren der Ansprüche 19 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß Isolierkörper (1) auf der der Heizwendelverlegeebene abgewandten Seite Einlegerillen (13) zur Aufnahme von Verbindungsbrücken (2) aufweisen.
25. Elemente nach einem oder mehreren der Ansprüche 19 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß im Isolierkörper (1) befindliche ein oder mehrere Einlegerillen (13), nach Aufnahme von Verbindungsbrücken (2) mit Schenkeln (4) mittels paßgerechten Formkörpern (14) isolierend verschlossen sind.
26. Elemente nach einem oder mehreren der Ansprüche 19 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß Formkörper (14), eine streifen-, segment- oder sektorenförmige Gestalt aufweisen.
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