DE4320214A1 - Anordnungen elektrischer Verbindungen und Elemente hierfür - Google Patents
Anordnungen elektrischer Verbindungen und Elemente hierfürInfo
- Publication number
- DE4320214A1 DE4320214A1 DE19934320214 DE4320214A DE4320214A1 DE 4320214 A1 DE4320214 A1 DE 4320214A1 DE 19934320214 DE19934320214 DE 19934320214 DE 4320214 A DE4320214 A DE 4320214A DE 4320214 A1 DE4320214 A1 DE 4320214A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- insulating body
- legs
- insulating
- heating coil
- heating coils
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 74
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 19
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 19
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 14
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 12
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 9
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 claims description 7
- 238000009434 installation Methods 0.000 claims description 5
- 238000000465 moulding Methods 0.000 claims description 5
- 239000007858 starting material Substances 0.000 claims description 4
- 238000009413 insulation Methods 0.000 claims description 3
- 238000005452 bending Methods 0.000 claims description 2
- 239000000835 fiber Substances 0.000 claims description 2
- 239000012774 insulation material Substances 0.000 claims description 2
- 210000002414 leg Anatomy 0.000 description 41
- 239000000463 material Substances 0.000 description 6
- 238000000034 method Methods 0.000 description 4
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 4
- ATJFFYVFTNAWJD-UHFFFAOYSA-N Tin Chemical compound [Sn] ATJFFYVFTNAWJD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 238000010292 electrical insulation Methods 0.000 description 3
- 239000012212 insulator Substances 0.000 description 3
- 238000007654 immersion Methods 0.000 description 2
- 238000002955 isolation Methods 0.000 description 2
- 235000011837 pasties Nutrition 0.000 description 2
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 description 1
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 1
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 1
- 238000005485 electric heating Methods 0.000 description 1
- 239000012772 electrical insulation material Substances 0.000 description 1
- 238000007730 finishing process Methods 0.000 description 1
- 238000007373 indentation Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 239000002994 raw material Substances 0.000 description 1
- 238000009420 retrofitting Methods 0.000 description 1
- 210000000689 upper leg Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B3/00—Ohmic-resistance heating
- H05B3/68—Heating arrangements specially adapted for cooking plates or analogous hot-plates
- H05B3/74—Non-metallic plates, e.g. vitroceramic, ceramic or glassceramic hobs, also including power or control circuits
- H05B3/748—Resistive heating elements, i.e. heating elements exposed to the air, e.g. coil wire heater
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B3/00—Ohmic-resistance heating
- H05B3/02—Details
- H05B3/06—Heater elements structurally combined with coupling elements or holders
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B2203/00—Aspects relating to Ohmic resistive heating covered by group H05B3/00
- H05B2203/016—Heaters using particular connecting means
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Resistance Heating (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft Anordnungen elektrischer Verbindungen zwischen unterschiedlichen
Heizwendeln und/oder ein oder mehreren Anschlußsteinen und Elemente zur elektrischen
Verbindung sowie Elemente zur Aufnahme und Arretierung dieser elektrischen Verbindungen, in
Strahlungsheizkörpern.
Sehr unterschiedliche Möglichkeiten, Vorrichtungen und Anordnungen zum Verbinden von
Heizwendeln untereinander und Heizwendeln mit Elektroanschlüssen für Heizeinrichtungen sind aus
der Praxis und dem Patentschrifttum bekannt.
So wird in der DE 21 65 569 ein Heizelement mit von innen nach außen zum Anschlußstück
verlaufender Drahtbrücke gezeigt und in der DE 23 39 768 eine zur Stromquelle führende Leitung
erwähnt, die durch eine Schutzhülle aus elektrisch und thermisch isolierendem Werkstoff mittig
durch den Boden des Strahlungsheizelementes nach unten führt und an dem Durchgang durch den
Boden zusätzlich eine Hülse aufweisend mit ein oder mehreren Anschlußdrähten
zusammengeflochten wird.
In den DE 27 29 929 und 27 29 930 werden isolierte Anschlußdrähte für die Heizwendeln unterhalb
der Ebene der Heizwendeln seitlich durch eine Ausnehmung zwischen den umhüllenden Blechteilen
herausgeführt.
Mit keramischen Isoliermuffen umhüllte elektrische Leitungen sind in der DE 27 59 941 beschrieben,
wovon die eine von der Mitte des elektrischen Heizelements praktisch horizontal in einem offenen
Kanal in der Oberfläche der Isolierschicht und die andere durch Bohrungen im Rand und der
Metallpfanne zur Klemme geführt werden.
Ähnlich vorgenannter Schrift, werden in der DE 32 27 623 perlenisolierte Leiter in einem Heizleiter-
Führungsblech in kanalähnlichen Vertiefungen arretiert.
Die DE 33 15 438 stellt Heizwendeln mit Anschlüssen dar, die sowohl im mittleren Bereich der
ringförmigen Heizzone als auch im äußeren Bereich gesondert befestigte winkelförmig gebogene
Blechteile aufweisen, welche wiederum durch einen scheibenförmigen Isolierträger hindurchgesteckt
und mit Anschlußleitungen verschweißt werden.
In der DE 35 19 350 werden Anschlußstifte, die an den Heizwiderständen befestigt sind, durch den
Isolierträger-Boden gesteckt und an dessen Unterseite, zwischen einer unter dem Isolierträger-
Boden befindlichen Isolierbettung zum Anschlußblock oder Temperaturbegrenzer geführt, wozu die
Isolierbettung an der dem Isolierträger zugewandten Seite Vertiefungen aufweist. Häufig
anzutreffende Anordnungen und Verbindungselemente weisen Anschlüsse und deren Verbindungen
auf, die meist nebeneinander im Bereich der Außenkreise angeordnet sind und direkt auf kurzem
Weg zum Anschlußstück geführt werden. So beispielsweise in den DE 35 41 839, EP-A 467 111
und der DE 41 22 106.
Nachteilig an den bekannten Lösungen ist der relativ hohe Montageaufwand, wie das mehrmalige
aufwendige Verbinden von Leitungen, das zusätzliche Verdrillen, das Durchbohren des
Isolierkörpers, die Anbringung zusätzlicher Isolierhülsen, das Einfädeln von Leitungen in Bohrungen.
Bestimmte Anschlußverbindungen lassen auch nur eine begrenzte Auswahl von Anordnungen der
Heizwendeln zu und benötigen zusätzlichen Materialaufwand an Isolierwerkstoff. In den Fällen, wo
die Leitungen bzw. die Verbindungen zu den Anschlußkörpern biegsam sind oder lose hängend aus
dem Isolierkörper bzw. dessen Ummantelung herausgeführt werden, sind zusätzliche Arretierungen
dieser erforderlich, um zum Beispiel das Anschweißen an den Anschlußkörper vornehmen zu
können.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, Anordnungen elektrischer Verbindungen vorzuschlagen, die
die erwähnten Nachteile nicht aufweisen und nach gewolltem Verwendungszweck geeignet sind,
mittels vorzuschlagender speziell anzuordnender Elemente unterschiedliche Heizwendeln
untereinander
und/oder mit ein oder mehreren Anschlußsteinen von Strahlungsheizkörpern, mit elektrischen
Anschlüssen zu verbinden sowie Elemente vorzuschlagen, die der Aufnahme, Befestigung und
Isolierung der vorgenannten Elemente dienen.
Erfindungsgemäß ist obige Aufgabe für Anordnungen elektrischer Verbindungen und Elemente
hierfür nach eingangs erwähnter Art dadurch gelöst, daß mit der Herstellung des Isolierkörpers, in
diesem und/oder zwischen mehreren Isolierkörpern und/oder zwischen Isolierkörper und
formschlüssig abdeckenden Isolierstücken und/oder in für Leitungsverbindungen paßgerechten
Aufnahmen in Isolierkörpern, speziell ausgeformte elektrische Verbindungen, angeordnet werden.
In den Isolierkörper, auch Heizwendelträger bezeichnet, der bekanntermaßen aus einem
mikroporösen Dämmstoff mit hoher thermischer und elektrischer Isolierung besteht, wird während
der Herstellung des Isolierkörpers, wenn dieser in den entsprechenden Formwerkzeugen noch eine je
nach verwendetem Grundstoff, pulvrige, breiige oder pastöse Konsistenz, in jedem Fall noch
bildsame bzw. formbare Konsistenz aufweist, über Magazinvorrichtungen, die im Formwerkzeug
angeordnet sind, elektrische Leiterverbindungen ohne Isolierhülle, vorzugsweise speziell
abgewinkelte Runddrähte, in den noch bildsamen Dämmstoff eingedrückt und durch den Druck
und/oder die Temperatur des Formwerkzeuges, die Eindrückstellen oberhalb der eingedrückten
Leiterverbindungen, verschlossen. Dabei werden die Leiterverbindungen im wesentlichen parallel und
in ausreichendem Abstand zur Ebene der Heizwendeln so angeordnet, daß die an den
Leiterverbindungen in Richtung Heizwendelverlegeebene, im wesentlichen im rechten Winkel
abgebogenen Schenkel der Leiterverbindungen, an den Enden der Heizwendeln, mit denen die
Leiterverbindungsschenkel verbunden werden sollen, aus der Oberfläche des Isolierkörpers
heraustreten. Im Verlauf der weiteren Montage des Strahlungsheizkörpers werden die etwa
senkrecht aus der Verlege- bzw. Einbettungsebene der Heizwendeln hervorstehenden Schenkelenden
mit den Leiterverbindungen, beispielsweise durch Widerstandspunktschweißen, verbunden.
Eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anordnung ist, daß die Schenkel der
Leiterverbindungen durch den ausgehärteten bzw. getrockneten Isolierkörper hindurchgedrückt
werden. Dazu werden in die Form für die Herstellung des Isolierkörpers spezielle Schablonen
eingelegt, die in definierten Abständen die Stellen, an der der Heizwendelverlegeebene abgewandten
Seite des Isolierkörpers markieren bzw. Einstecköffnungen und/oder Einlegerillen ausformen, in
welche nach dem Austrocknen bzw. Aushärten des Isolierkörpers, die Leiterverbindungen und deren
Schenkel eingedrückt werden. Die Formöffnungen sind in ihrer Tiefe so bemessen, daß nur eine
relativ dünne Materialstärke nach oben hin zur Heizwendelverlegeebene besteht, durch die die
Schenkelenden durchgedrückt werden. Damit wird während der Montage ein relativ fester Sitz der
Leiterverbindungen und ihrer Schenkel im Isolierkörper gewährleistet.
Diese beschriebene Ausführungsform ist für Strahlungsheizkörper besonders geeignet, die unterhalb
des Isolierkörpers noch eine nicht elektrisch leitende Isolierschicht oder einen sogenannten
Isolierteller aufweisen.
In Abwandlung dieser beschriebenen Ausführungsform werden die Einlegerillen für die
Leiterverbindungen ausreichend tief ausgeformt, damit keine elektrische Verbindung zu dem den
Isolierkörper nach unten umgebenden Blechnapf auftreten kann. Zur Erhöhung der Sicherheit vor
Kurzschlüssen und Strombrücken sowie aus Gründen der thermischen Isolation werden die
Einlegerillen nach dem Einlegen der Leitungsverbindungen nachträglich verkittet oder im
Tauchverfahren oder mit Formkörpern verschlossen.
Damit weisen die Isolierkörper völlig neue Merkmale auf, indem sie nicht nur auf der oberen Ebene
die Heizwendeln aufnehmen, sondern durch spezielle Formgebungen der der
Heizwendelverlegeebene abgewandten Seite, auch der definierten Einführung, Aufnahme und
Befestigung von Leitungsverbindungen dienen und spezielle Ausformungen nach dem Einlegen von
Leitungsverbindungen mit paßgerechten Formkörpern aus thermischen und elektrischen
Isoliermaterial verschlossen werden.
Gegenstand der Erfindung sind auch verschiedene Leitungsverbindungen, die je nach vorgesehenem
Anwendungszweck ein oder mehrere Schenkel aufweisen, an deren Enden zur Endmontage die
Heizwendelenden angeschweißt werden. Je nach Ausführungsanordnung sind die
Leitungsverbindungen in der zur Heizwendelverlegeebene etwa parallel verlaufenden Längsrichtung
mit Windungen, Ausbuchtungen versehen, um eine Verkippung der Leitungsverbindungen zu
verhindern. Auch Leitungsverbindungen mit nur einem nach oben zu den Heizwendeln reichenden
Schenkel sind Gegenstand der Erfindung. Das andere, nicht in einem nach oben führenden Schenkel
verlaufende Ende der Leitungsverbindung wird so angeordnet, daß es definiert zum Rand oder Ring
des Strahlungsheizkörpers geführt und dort unmittelbar mit beispielsweise dem
Stabausdehnungsregler verbunden wird. Die Anordnung der Leitungsverbindung erfolgt so, daß das
zur Peripherie führende Ende der Leitungsverbindung durch einen Schlitz im Blechnapf führt.
Die Vorteile dieser Anordnungen liegen in dem hohen Mechanisierungsgrad bei der Montage von
Leitungsverbindungen, der Einsparung zusätzlicher manueller Nachrüstarbeiten, der Einsparung von
zusätzlichen Halterungen für das Widerstandspunktschweißen, der vielseitigen Verwendbarkeit und
der einfachen Handhabbarkeit von Schablonen die in die Formen einzulegen sind, in welchen die
Isolierkörper hergestellt werden. Alle Schenkelenden sind vor dem Verlegen der Heizwendeln gut
arretiert und auf der Oberfläche des Isolierkörpers sichtbar und damit leicht kontaktierbar.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispiele näher erläutert und beschrieben. Die den Zeichnungen und Beschreibungen zu
entnehmenden Merkmale können bei anderen Ausführungsformen der Erfindung einzeln für sich oder
zu mehreren in beliebiger Kombination Anwendung finden.
Die Zeichnungen zeigen in:
Fig. 1 einen Teilschnitt A-A nach Fig. 2 durch einen Strahlungsheizkörper mit eingebetteten
Verbindungsbrücken,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Teil eines Strahlungsheizkörpers mit Darstellung der
Verbindungsbrücken zwischen Zentrum und Peripherie,
Fig. 3 eine Verbindungsbrücke mit zwei Schenkeln in Seitenansicht und Draufsicht,
Fig. 4 eine Verbindungsbrücke mit drei Schenkeln in Seitenansicht und Draufsicht,
Fig. 5 eine Alternative zu Fig. 4,
Fig. 6 Alternativen zu in Fig. 3 gezeigten Verbindungsbrücken mit Windungen, Biegungen,
Ausbuchtungen in Draufsicht,
Fig. 7 eine Verbindungsbrücke geeignet für Anschlüsse der Heizwendeln am Außenumfang des
Strahlungsheizkörpers mit vier Schenkeln in Draufsicht,
Fig. 8 einen Teilschnitt durch einen Strahlungsheizkörper aus zwei Isolierschichten bestehend, mit
eingebetteter Verbindungsbrücke,
Fig. 9 eine Alternative zu Fig. 8,
Fig. 10 einen Teilschnitt in Explosivform durch einen Isolierkörper mit Einbringungsöffnungen und
darunter befindlicher Verbindungsbrücke,
Fig. 11 einen Teilschnitt durch einen Strahlungsheizkörper mit eingebetteten Verbindungsbrücken
und eingeschobenem Formkörper.
Zur erfindungsgemäßen Anordnung von Leitungsverbindungen in Isolierkörpern 1 von
Strahlungsheizkörpern finden Verbindungsbrücken 2 aus speziell abgewinkeltem und geformtem,
blanken Runddraht oder als spezielle Leitungsverbindungen, alternativ auch Stanzteile Verwendung.
Eine einfache Leitungsverbindung als zweischenklige Verbindungsbrücke 2 ist in Fig. 3 dargestellt.
Ebenfalls zwei Schenkel 4 haben verschiedene Varianten von Verbindungsbrücken 2, die an ihrem
Mittelstück zwischen den Schenkeln 4, Windungen, Biegungen, Ausbuchtungen aufweisen,
die während des Fertigungsprozesses der Isolierkörper 1, der Verbindungsbrücke 2 eine höhere
Standfestigkeit geben, eine Verkippung verhindern. Eine spezielle Verbindungsbrücke 2 mit zwei
Schenkeln 4 zeigt Fig. 9. Diese Verbindungsbrücke 2 hat zwei im wesentlichen im rechten Winkel zu
den Zwischenstücken abgewinkelte Schenkel 4 und verläuft in einen Schaltdraht oder Anschluß 6.
Der Anschluß 6 (Fig. 9) ist speziell angeformt, führt aus dem Strahlungsheizkörper heraus und dient
dem direkten Kontaktieren mit einem Anschlußstein oder Temperaturregler. Die ein-, zwei- oder
mehrschenkligen Verbindungsbrücken 2 werden entsprechend der Anordnung der Enden der
Heizwendeln 8 bzw. der Anordnung der Fahnen von Anschlußsteinen oder Temperaturreglern der
Strahlungsheizkörper, so geformt, daß nach der Einbringung in den Isolierkörper 1 oder zwischen
zwei Isolierkörper 1, die Schenkel 4 der Verbindungsbrücken 2 jeweils den entsprechenden Enden
der Heizwendeln 8 zuzuordnen sind und zur Verbindung mit den Heizwendeln 8 aus dem
Isolierkörper in Richtung der Heizwendelverlegeebene herausstehen. Dabei ist die Länge der
Schenkel 4 so zu bemessen, daß ein einwandfreies Kontaktieren mit den Enden der Heizwendeln 8
möglich ist. Dazu entsprechen die herausstehenden Enden der Schenkel 4 etwa dem Durchmesser
der Heizwendel 8. Die Schenkel 4, mit denen Schaltdrähte 6 (Fig. 2, 8) verbunden werden oder die
zu Anschlüssen 6 (Fig. 1, 2, 7, 9, 11) führen, sind entsprechend der verwendeten Anschlußart länger
oder kürzer oder speziell angeformt zu wählen.
Führen die Enden der Heizwendeln 8 in einem Strahlungsheizkörper mit spezieller
Heizwendelanordnung, beispielsweise alle zur Peripherie des Isolierkörpers I, so finden
Verbindungsbrücken 2 Anwendung, wie eine in Fig. 7 dargestellt ist.
Da die Herstellung der Verbindungsbrücken 2 aus blankem Runddraht mit mehr als zwei Schenkeln 4
mehrere Biegevorgänge erfordern, finden zweckmäßigerweise Stanzteile Verwendung, die einstückig
in einem Arbeitsgang die entsprechenden Schenkel 4 und Anschlüsse 6 erhalten und
erforderlichenfalls quer zur Achse der Schenkel verformt werden.
Fig. 1 zeigt einen noch nicht mit Heizwendeln 8 belegten Isolierkörper 1 in einem Blechnapf 3 mit
Verbindungsbrücke 2. Bekanntermaßen werden Isolierkörper 1 aus einem mikroporösen Dämmstoff
mit hoher thermischer und elektrischer Isolierung hergestellt. Je nach verwendetem
Ausgangsmaterial hat dieses eine pulvrige, breiige oder pastöse Konsistenz. Ist dieser
Ausgangsgrundstoff in eine Form (nicht dargestellt) eingegeben, werden beispielsweise über, in
einem Formstempel befindliche Magazinvorrichtungen (nicht dargestellt) ein oder mehrere
Verbindungsbrücken 2 ohne jegliche Isolierhülle in den Ausgangsgrundstoff eingedrückt und durch
Druck und/oder Temperatur mit dem Fertigstellungsvorgang (Aushärten) im Isolierkörper 1
feststehend angeordnet.
Dazu finden Verbindungsbrücken 2 Verwendung, wie sie in Beispiel 1 beschrieben sind.
Fig. 2 zeigt in der Draufsicht zwei Varianten der Anordnung von Verbindungsbrücken 2. Als obere
Verbindungsbrücke 2, ist eine solche mit zwei Schenkeln 4 und zwei Schenkelenden 5 sowie einem
Anschluß 6 dargestellt. Die untere Verbindungsbrücke 2 weist drei Schenkel 4 mit drei
Schenkelenden 5 auf, wobei die im Zentrum des Strahlungsheizkörpers angeordneten zwei
Schenkelenden 5, beispielsweise durch Widerstandspunktschweißen, mit den zwei Enden der inneren
Heizwendeln 8 verbunden sind.
Die Anordnung der Verbindungsbrücken 2 im Isolierkörper 1 wird während seiner Herstellung so
definiert, daß das zwischen den Schenkeln 4 verlaufende Zwischenstück der Verbindungsbrücke 2
etwa parallel zur Heizwendelverlegeebene und im wesentlichen in gleichen Abständen - also etwa
mittig - zwischen Heizwendelverlegeebene und der Unterseite des Isolierkörpers 1 angeordnet ist.
Dabei treten, wie in Beispiel 1 beschrieben, die Schenkel 4 etwa in einer dem Durchmesser einer
Heizwendel 8 entsprechenden Länge, aus der Heizwendelverlegeebene an den künftigen Endpunkten
von Heizwendeln 8 hervor, um mit ihren Schenkelenden 5 und Enden der Heizwendeln 8 im Verlauf
der weiteren Montage verbunden zu werden.
Fig. 8 zeigt eine Ausführungsanordnung einer Verbindungsbrücke 2, die während der Herstellung
des Isolierkörpers 1 auf dem Boden des unteren Formwerkzeuges arretiert wurde und somit nach
Fertigstellung des Isolierkörpers 1, die etwa parallel zur Heizwendelverlegeebene verlaufenden
Zwischenstücke der Verbindungsbrücke 2, an der Unterseite des Isolierkörpers 1 sichtbar sind. Eine
solche Anordnung der Verbindungsbrücke 2 ist für Strahlungsheizkörper vorgesehen, die unter dem
Isolierkörper 1 noch einen Isolierteller 9 aufweisen.
Die in Fig. 8 abgebildete, im Isolierkörper 1 bei seiner Herstellung eingebettete Verbindungsbrücke 2
weist zwei Schenkel 4 zum Kontaktieren mit Heizwendeln 8 und einem Schenkel 4 zum
Kontaktieren mit einem Schaltdraht 6 auf. Je nach Art und Weise des elektrischen Anschlusses kann
ein gesonderter Schaltdraht 6 entfallen, wenn die Verbindungsbrücke 2 nochmals statt eines
gesondert anzuschweißenden Schaltdrahtes 6, eine Abbiegung erhält, die dem Verlauf eines sonst
anzubringenden Schaltdrahtes 6 entspricht. Die für eine solche zusätzliche Abbiegung zu wählende
Höhe und Länge richtet sich nach dem Anschlußstein und/oder einem zu verwendenden nicht näher
dargestellten Faserring der auf die Auflagefläche 7 (Fig. 1, 2, 11) gelegt wird.
Fig. 9 stellt eine Alternative zu Fig. 8 dar. Ein Strahlungsheizkörper besteht ebenfalls aus
Isolierteller 9 und Isolierkörper 1, in dem eine Verbindungsbrücke 2 mit Schenkeln 4 angeordnet ist.
Ein parallel zur Heizwendelverlegeebene zur Peripherie des Strahlungsheizkörpers auslaufendes
Teilstück der Verbindungsbrücke 2 geht in einen Anschluß 6 über, welcher bei der Montage durch
einen Schlitz im Blechnapf 3 geführt wird.
Die Verwendung von Isolierkörpern 1 mit, auf der der Heizwendelverlegeebene abgewandten Seite,
bei der Herstellung derselben bereits ausgeformten Markierungen, zum Hindurchdrücken von
Schenkeln 4 durch den Isolierkörper 1, liegt im Bereich der Erfindung und stellt ein besonderes
Merkmal dar. Bei der Herstellung des Isolierkörpers 1 wurden mittels Schablonen solche
Einbringungsöffnungen 10, die in trichterförmigen Sacklöchern 11 münden, geformt.
Nach dem Aushärten des Isolierkörpers 1 können mühelos maschinell oder manuell
Verbindungsbrücken 2 in die Sacklöcher 11 eingeführt werden, wobei mit leichtem Druck die
zwischen dem Boden der Sacklöcher 11 und der Heizwendelverlegeebene befindliche dünnwandige
Materialschicht 12 durchstoßen wird. Ein Durchstoßen der Materialschicht 12 bewirkt einen
zumindest für den weiteren Montageverlauf erforderlichen relativ festen Sitz der
Verbindungsbrücken 2. Die Isolierung der Verbindungsbrücken 2 gegenüber dem Blechnapf 3
erfolgt mittels Isolierteller 9.
Eine besondere Ausgestaltungsform sieht vor, die Verbindungsbrücken 2 in, während der
Herstellung des Isolierkörpers 1 mittels Schablonen ausgeformte Einlegerillen 13 so anzuordnen, daß
die Schenkel 4 in die Sacklöcher 11 eingeführt und die etwa parallel zur Heizwendelverlegeebene
zwischen den Schenkeln 4 verlaufenden Teile der Verbindungsbrücken 2 in Einlegerillen 13
eingedrückt werden.
Bei Verwendung mehrteiliger Isolierschichten sind die Einlegerillen 13 nur etwa der Stärke des
Runddrahtes der Verbindungsbrücken 2 entsprechend tief auszuformen, da ein, wie in Beispiel 4
beschrieben, unter dem Isolierkörper 1 befindlicher Isolierteller 9 die elektrische Isolierung
gegenüber dem Blechnapf 3 übernimmt.
Nach dieser Ausführungsform soll nur ein Isolierkörper 1 ohne einen darunter anzuordnenden
Isolierteller 9 zur Anwendung gelangen. Die Einlegerillen 13 werden tiefer, wie in Fig. 10 dargestellt,
vorzugsweise etwa 5 mm, ausgeformt, anschließend nach dem Eindrücken der
Verbindungsbrücken 2, mit einem elektrisch und thermisch isolierenden Material verkittet oder mit
einem solchen Material im Tauchverfahren verschlossen.
Ein Verschließen mit einem aus Isoliermaterial bestehenden Formkörper 14, ein solcher ist in Fig. 11
dargestellt, ist ein besonderes Merkmal der Erfindung. Die Formkörper 14 weisen je nach
abzudeckenden Einlegerillen 13 eine streifen-, segment-, sektorenförmige Gestalt auf.
Die Einlegerille 13 ist als durchgehende Rille für spezielle Anordnungen der Verbindungsbrücken 2
bis zur Peripherie des Isolierkörpers 1 vorgesehen. Dementsprechend sind die Formkörper 14
gestaltet.
Um während des Montagevorganges einen sicheren Halt der Formkörper 14 in den Einlegerillen 13
zu gewährleisten, sind Einlegerillen 13 und Formkörper 14 mit formschlüssigen Erhebungen und
Vertiefungen zu versehen.
Fig. 11 zeigt eine Anordnung, bei der ein Ende einer Verbindungsbrücke 2 nicht in einem
Schenkel 4, sondern in einem aus dem Strahlungsheizkörper herausführenden angeformten
Anschluß 6 endet. Der Blechnapf 3 ist zur Herausführung des angeformten Schaltdrahtes 6 an
entsprechender Stelle seiner senkrechten Wandung geschlitzt.
Bezugszeichenliste
1 Isolierkörper
2 Verbindungsbrücke
3 Blechnapf
4 Schenkel
5 Schenkelenden
6 Schaltdraht/Anschluß
7 Auflagefläche
8 Heizwendel
9 Isolierteller
10 Einbringungsöffnung
11 Sackloch
12 dünnwandige Materialschicht
13 Einlegerillen
14 Formkörper
2 Verbindungsbrücke
3 Blechnapf
4 Schenkel
5 Schenkelenden
6 Schaltdraht/Anschluß
7 Auflagefläche
8 Heizwendel
9 Isolierteller
10 Einbringungsöffnung
11 Sackloch
12 dünnwandige Materialschicht
13 Einlegerillen
14 Formkörper
Claims (26)
1. Anordnungen elektrischer Verbindungen zwischen unterschiedlichen Heizwendeln und/oder
Anschlußsteinen in Strahlungsheizkörpern mit, ein oder mehreren Isolierkörpern, ein oder mehreren
Heizwendeln, ein den Isolierkörper unten umhüllenden Blechnapf, Elektroanschluß und
Temperaturbegrenzer oder -regler, dadurch gekennzeichnet, daß unisolierte aus einem Stück
bestehende Verbindungsbrücken (2) in einem und/oder zwischen zwei Isolierkörpern (1), mit einem
oder mehreren Schenkeln (4), teilweise aus dem Isolierkörper (1) auf der Heizwendelverlegeebene
herausstehend und dabei Schenkel (4) unmittelbar an vorgesehenen Endpunkten von
Heizwendeln (8) und Schaltdrähten (6) liegend, angeordnet sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsbrücken (2) im
wesentlichen parallel zur Heizwendelverlegeebene während der Herstellung des Isolierkörpers (1) in
dem noch bildsamen Ausgangsmaterial des Isolierkörpers (1) etwa in gleichem Abstand zwischen der
oberen und unteren Seite des Isolierkörpers (1) angeordnet sind.
3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Schenkel (4) einer
eingebetteten Verbindungsbrücke (2) so angeordnet sind, daß diese an den Endpunkten der noch zu
verlegenden Heizwendeln (8) soweit aus der Heizwendelverlegeebene des Isolierkörpers (1)
herausstehen, daß die herausstehenden Schenkelenden (5) etwa gleichlang oder länger sind als der
Durchmesser der Heizwendeln.
4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein zur Peripherie des
Isolierkörpers (1) führendes Ende einer Verbindungsbrücke (2) so im Isolierkörper (1) angeordnet
ist, daß es seitlich bis zum Rand des Isolierkörpers (1) führt und mit einem Schaltdraht (6) für einen
Anschlußstein oder Regler kontaktierbar ist.
5. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein zur Peripherie des
Isolierkörpers (1) führendes Ende einer Verbindungsbrücke (2) so im Isolierkörper (1) angeordnet
ist, daß es seitlich über den Rand des Isolierkörpers (1) hinausführt und direkt mit einem
Anschlußstein oder Regler kontaktierbar ist.
6. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein zur Peripherie des
Isolierkörpers (1) führendes Ende einer Verbindungsbrücke (2) so im Isolierkörper (1) angeordnet
ist, daß es oberhalb vom Rand des Isolierkörpers (1) durch eine Öffnung eines Faserringes zu einem
Anschlußstein oder Regler führt.
7. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß ein oder mehrere Verbindungsbrücken (2) an der zur Heizwendelverlegeebene abgewandten
Seite eines Isolierkörpers (1) nach dessen Aushärtung so angeordnet sind, daß Schenkel (4) teilweise
in einem trichterförmigen Sackloch (11) und einer zu durchstoßenden dünnwandigen Schicht (12) so
arretiert sind, daß die Schenkel (4) teilweise aus der Heizwendelverlegeebene des Isolierkörpers (1)
herausstehen.
8. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß ein etwa parallel zur Heizwendelverlegeebene verlaufendes Stück einer Verbindungsbrücke (2)
in einer Einlegerille (13) angeordnet ist.
9. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Verbindungsbrücke (2) mit ihrem etwa parallel zur Heizwendelverlegeebene verlaufenden
Stück, in einer bis zur Peripherie in der Heizwendelverlegeebene abgewandten Seite des
Isolierkörpers (1) verlaufenden Einlegerille (13), angeordnet ist.
10. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß Verbindungsbrücken (2) in Einlegerillen (13) zwischen Isolierkörper (1) und
ein oder mehreren Formkörpern (14) angeordnet sind.
11. Elemente zur elektrisch leitenden Verbindung von unterschiedlichen Heizwendeln und/oder
Anschlußsteinen in Strahlungsheizkörpern, dadurch gekennzeichnet, daß unisoliertes elektrisch
leitendes Material so vorgeformt ist, daß winklig abgebogene Schenkel (4) zum Kontaktieren mit
Enden von Heizwendeln (8) und/oder Schaltdrähten (6) oder direkt mit einem Anschlußstein oder
Regler teilweise freiliegen und die zwischen den Schenkeln (4) und/oder angeformten
Anschlüssen (6) liegende Verbindungsbrücke (2) vollständig in einem oder zwischen zwei
Isolierkörpern (1) oder zwischen einem solchen und einem Formkörper (14) eingebettet ist.
12. Element nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß Verbindungsbrücken (2) mindestens
ein Ende etwa im rechten Winkel abgebogenes Endstück als Schenkel (4) und ein in
entgegengesetzter Richtung befindliches Endstück als Anschluß (6) aufweisen.
13. Element nach den Ansprüchen 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine aus mehreren
Schenkeln (4) bestehende Verbindungsbrücke (2) so geformt ist, daß der Abstand der
Schenkel (4) dem etwa jeweils kürzesten Abstand der zu kontaktierenden Endstücke von
Heizwendeln (8), Anschlußstein und/oder Regler auf der Heizwendelverlegeebene entspricht.
14. Element nach den Ansprüchen 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der
Schenkel (4), die für die Kontaktierung mit Enden von Heizwendeln (8) vorgesehen sind, etwa der
Stärke eines Isolierkörpers (1) zuzüglich dem Durchmesser der Heizwendeln (8) entspricht.
15. Element nach den Ansprüchen 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des
Schenkels (4) dem Innenmaß des Isolierkörpers (1) zwischen den Einlegerillen (13) und der
Heizwendelverlegeebene zuzüglich dem Durchmesser der Heizwendel (8), entspricht.
16. Element nach einem oder mehreren der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß
dieses ein oder mehrere Schenkel (4) aufweist, die durch mehrmalige rechtwinklige Biegung parallel
zueinander in eine Richtung zeigen.
17. Element nach einem oder mehreren der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß ein
oder mehrere etwa parallel zur Heizwendelverlegeebene verlaufende Abschnitte einer
Verbindungsbrücke (2) ein oder mehrere Windungen, Biegungen oder Ausbuchtungen aufweisen.
18. Element nach einem oder mehreren der Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungsbrücke (2) aus einem Stanzteil besteht.
19. Elemente, bestehend aus hochtemperaturbeständigem elektrisch nicht leitendem Dämm- bzw.
Isolierstoff, denen elektrische Leitungsverbindungen zugeordnet werden, für Strahlungsheizkörper,
dadurch gekennzeichnet, daß Isolierkörper (1) einstückige Verbindungsbrücken (2) mit einem oder
mehreren Schenkeln (4) und/oder Anschluß (6) und/oder Markierungen oder Ausformungen zum
Einführen von Schenkeln (4) und Verbindungsbrücken (2) aufweisen und paßgerecht
Formkörper (14) zum isolierenden Verschließen, insbesondere von Ausformungen dem
Isolierkörper (1) zugeordnet sind.
20. Elemente nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß Verbindungsbrücken (2) und Teile
von Schenkeln (4) im Isolierkörper (1) fest eingebettet sind.
21. Elemente nach den Ansprüchen 19 und 20, dadurch gekennzeichnet, daß die im
Isolierkörper (1) befindlichen Verbindungsbrücken (2) etwa parallel zur Heizwendelverlegeebene
und in etwa gleichem Abstand zu dieser und der ihr abgewandten Seite des Isolierkörpers (1) fest
eingebettet sind.
22. Elemente nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß Isolierkörper (1) auf der der
Heizwendelverlegeebene abgewandten Seite Einbringungsöffnungen (10) für Schenkel (4) aufweisen.
23. Elemente, nach einem oder mehreren der Ansprüche 19 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einbringungsöffnungen (10) in Sacklöcher (11) zur Aufnahme von Schenkeln (4) münden.
24. Elemente, nach einem oder mehreren der Ansprüche 19 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß
Isolierkörper (1) auf der der Heizwendelverlegeebene abgewandten Seite Einlegerillen (13) zur
Aufnahme von Verbindungsbrücken (2) aufweisen.
25. Elemente nach einem oder mehreren der Ansprüche 19 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß im
Isolierkörper (1) befindliche ein oder mehrere Einlegerillen (13), nach Aufnahme von
Verbindungsbrücken (2) mit Schenkeln (4) mittels paßgerechten Formkörpern (14) isolierend
verschlossen sind.
26. Elemente nach einem oder mehreren der Ansprüche 19 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß
Formkörper (14), eine streifen-, segment- oder sektorenförmige Gestalt aufweisen.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934320214 DE4320214A1 (de) | 1993-06-18 | 1993-06-18 | Anordnungen elektrischer Verbindungen und Elemente hierfür |
| EP94250154A EP0630169A2 (de) | 1993-06-18 | 1994-06-15 | Anordnungen elektrischer Verbindungen und Elemente hierfür |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934320214 DE4320214A1 (de) | 1993-06-18 | 1993-06-18 | Anordnungen elektrischer Verbindungen und Elemente hierfür |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4320214A1 true DE4320214A1 (de) | 1994-12-22 |
Family
ID=6490624
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934320214 Withdrawn DE4320214A1 (de) | 1993-06-18 | 1993-06-18 | Anordnungen elektrischer Verbindungen und Elemente hierfür |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0630169A2 (de) |
| DE (1) | DE4320214A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19506005A1 (de) * | 1995-02-21 | 1996-08-22 | Belzig Elektrowaerme Gmbh | Strahlungsheizkörper |
| DE19527825A1 (de) * | 1995-07-29 | 1997-01-30 | Ego Elektro Blanc & Fischer | Strahlungs-Kochstelleneinheit |
| DE19527824A1 (de) * | 1995-07-29 | 1997-01-30 | Ego Elektro Blanc & Fischer | Kochmuldeneinheit mit mehreren unterhalb einer Platte angeordneten Kochstellen |
| DE19527823A1 (de) * | 1995-07-29 | 1997-01-30 | Ego Elektro Blanc & Fischer | Kochmuldeneinheit mit mehreren unterhalb einer Platte angeordneten Kochstellen |
| DE19527826A1 (de) * | 1995-07-29 | 1997-01-30 | Ego Elektro Blanc & Fischer | Strahlungs-Kochstelleneinheit |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2336087B (en) * | 1998-04-01 | 2002-02-13 | Ceramaspeed Ltd | Base for an electric heater and method of manufacture |
Citations (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2165569A1 (de) * | 1971-12-30 | 1973-07-05 | Ego Elektro Blanc & Fischer | Elektrokochgeraet mit einer oberen platte aus hochwaermebestaendigem glasartigem bzw. keramischem material |
| DE2339768A1 (de) * | 1972-08-05 | 1974-02-14 | Hughes John Thomas | Kochplatte |
| DE2729929A1 (de) * | 1977-07-02 | 1979-01-04 | Karl Fischer | Strahlungs-heizeinheit fuer glaskeramik-elektrokochgeraete |
| DE2729930A1 (de) * | 1977-07-02 | 1979-01-11 | Karl Fischer | Strahlungs-heizeinheit fuer glaskeramik-elektrokochgeraete |
| DE2744079B2 (de) * | 1976-09-30 | 1981-06-25 | Micropore International Ltd., Droitwich, Worcestershire | Elektrisches Heizgerät für eine Kochplatte |
| DE3227623C1 (de) * | 1982-07-23 | 1983-10-27 | Bosch-Siemens Hausgeräte GmbH, 7000 Stuttgart | Anschlußeinrichtung für einen, vorzugsweise perlenisolierten Strahlungsheizkörper, insbesondere für eine Backofenheizung |
| DE3315438A1 (de) * | 1983-04-28 | 1984-10-31 | E.G.O. Elektro-Geräte Blanc u. Fischer, 7519 Oberderdingen | Heizelement zur beheizung von koch-, heizplatten oder dgl. |
| DE3519350A1 (de) * | 1985-05-30 | 1986-12-04 | E.G.O. Elektro-Geräte Blanc u. Fischer, 7519 Oberderdingen | Strahlungs-heizeinheit |
| DE3527413A1 (de) * | 1985-07-31 | 1987-02-12 | Ego Elektro Blanc & Fischer | Elektrischer strahlheizkoerper zur beheizung von heizflaechen sowie verfahren und vorrichtung zu seiner herstellung |
| DE3541839A1 (de) * | 1985-11-27 | 1987-06-04 | Ako Werke Gmbh & Co | Strahlungsheizvorrichtung fuer kochplatten |
| DE3914990A1 (de) * | 1989-05-06 | 1990-11-08 | Ako Werke Gmbh & Co | Strahlungsheizeinrichtung |
| EP0467111A2 (de) * | 1990-07-15 | 1992-01-22 | E.G.O. Elektro-Geräte Blanc u. Fischer | Elektrisches Strahlungsheizelement |
| DE4122106A1 (de) * | 1991-07-04 | 1993-01-07 | Ako Werke Gmbh & Co | Strahlungsheizvorrichtung fuer einen kochherd |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8711209U1 (de) * | 1987-08-18 | 1987-10-01 | E.G.O. Elektro-Geräte Blanc u. Fischer, 7519 Oberderdingen | Elektrischer Heizkörper |
-
1993
- 1993-06-18 DE DE19934320214 patent/DE4320214A1/de not_active Withdrawn
-
1994
- 1994-06-15 EP EP94250154A patent/EP0630169A2/de not_active Withdrawn
Patent Citations (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2165569A1 (de) * | 1971-12-30 | 1973-07-05 | Ego Elektro Blanc & Fischer | Elektrokochgeraet mit einer oberen platte aus hochwaermebestaendigem glasartigem bzw. keramischem material |
| DE2339768A1 (de) * | 1972-08-05 | 1974-02-14 | Hughes John Thomas | Kochplatte |
| DE2759941C1 (de) * | 1976-09-30 | 1986-03-06 | Micropore International Ltd., Droitwich, Worcester | Strahlungsheizkoerper fuer Herde mit Glaskeramikdeckplatte |
| DE2744079B2 (de) * | 1976-09-30 | 1981-06-25 | Micropore International Ltd., Droitwich, Worcestershire | Elektrisches Heizgerät für eine Kochplatte |
| DE2729929A1 (de) * | 1977-07-02 | 1979-01-04 | Karl Fischer | Strahlungs-heizeinheit fuer glaskeramik-elektrokochgeraete |
| DE2729930A1 (de) * | 1977-07-02 | 1979-01-11 | Karl Fischer | Strahlungs-heizeinheit fuer glaskeramik-elektrokochgeraete |
| DE3227623C1 (de) * | 1982-07-23 | 1983-10-27 | Bosch-Siemens Hausgeräte GmbH, 7000 Stuttgart | Anschlußeinrichtung für einen, vorzugsweise perlenisolierten Strahlungsheizkörper, insbesondere für eine Backofenheizung |
| DE3315438A1 (de) * | 1983-04-28 | 1984-10-31 | E.G.O. Elektro-Geräte Blanc u. Fischer, 7519 Oberderdingen | Heizelement zur beheizung von koch-, heizplatten oder dgl. |
| DE3519350A1 (de) * | 1985-05-30 | 1986-12-04 | E.G.O. Elektro-Geräte Blanc u. Fischer, 7519 Oberderdingen | Strahlungs-heizeinheit |
| DE3527413A1 (de) * | 1985-07-31 | 1987-02-12 | Ego Elektro Blanc & Fischer | Elektrischer strahlheizkoerper zur beheizung von heizflaechen sowie verfahren und vorrichtung zu seiner herstellung |
| DE3541839A1 (de) * | 1985-11-27 | 1987-06-04 | Ako Werke Gmbh & Co | Strahlungsheizvorrichtung fuer kochplatten |
| DE3914990A1 (de) * | 1989-05-06 | 1990-11-08 | Ako Werke Gmbh & Co | Strahlungsheizeinrichtung |
| EP0467111A2 (de) * | 1990-07-15 | 1992-01-22 | E.G.O. Elektro-Geräte Blanc u. Fischer | Elektrisches Strahlungsheizelement |
| DE4122106A1 (de) * | 1991-07-04 | 1993-01-07 | Ako Werke Gmbh & Co | Strahlungsheizvorrichtung fuer einen kochherd |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19506005A1 (de) * | 1995-02-21 | 1996-08-22 | Belzig Elektrowaerme Gmbh | Strahlungsheizkörper |
| DE19527825A1 (de) * | 1995-07-29 | 1997-01-30 | Ego Elektro Blanc & Fischer | Strahlungs-Kochstelleneinheit |
| DE19527824A1 (de) * | 1995-07-29 | 1997-01-30 | Ego Elektro Blanc & Fischer | Kochmuldeneinheit mit mehreren unterhalb einer Platte angeordneten Kochstellen |
| DE19527823A1 (de) * | 1995-07-29 | 1997-01-30 | Ego Elektro Blanc & Fischer | Kochmuldeneinheit mit mehreren unterhalb einer Platte angeordneten Kochstellen |
| DE19527826A1 (de) * | 1995-07-29 | 1997-01-30 | Ego Elektro Blanc & Fischer | Strahlungs-Kochstelleneinheit |
| US5900175A (en) * | 1995-07-29 | 1999-05-04 | E.G.O. Elektro-Geratebau Gmbh | Radiant cooking unit |
| DE19527826C2 (de) * | 1995-07-29 | 2002-05-08 | Ego Elektro Geraetebau Gmbh | Strahlungs-Kochstelleneinheit |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0630169A3 (de) | 1995-01-11 |
| EP0630169A2 (de) | 1994-12-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2819327C2 (de) | Halbleiterbaueinheit | |
| DE9101759U1 (de) | Elektrischer Heizkörper, insbesondere Strahlheizkörper | |
| DE19813828C2 (de) | Stromabnehmerwagen für Schleifleitungen | |
| DE4312781C2 (de) | Anschlußelement für wenigstens ein elektrisches Betriebsmittel | |
| DE2618994C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von von Kontaktblechstucken durchragten Unterteilen bzw. Sockeln für elektromagnetische Relais | |
| DE2007014C3 (de) | Elektrische Kontaktbuchse | |
| DE4320214A1 (de) | Anordnungen elektrischer Verbindungen und Elemente hierfür | |
| DE2903960A1 (de) | Vollisolierte abzweigklemme | |
| DE2914182C2 (de) | Mehrfach-Reihenklemme für elektrische Leitungen | |
| EP0102465A1 (de) | Haltevorrichtung für die Isolation eines elektrischen Widerstandsofens sowie für dessen Heizelemente | |
| DE3827638A1 (de) | Elektrischer schnappschalter | |
| DE4135391C1 (en) | Cable connector for medium high voltage and high current - has socket with cup-shaped contact element, and cylindrical insulating housing covering inserted cable | |
| EP1467597B1 (de) | Heizvorrichtung | |
| DE1962175A1 (de) | Elektrisches Geraet,insbesondere Zungenschalter | |
| DE8000886U1 (de) | Elektromagnetisches Relais | |
| EP0102015B1 (de) | Elektrokochplatte | |
| DE2535933A1 (de) | Elektrisches anschluss-system und verfahren zu dessen erstellung und pruefung | |
| DE2326274C3 (de) | Elektrisches Festwiderstandsbauelement | |
| DE8129619U1 (de) | Vorschaltgeraet zum betreiben einer gas- und/oder dampfentladungslampe | |
| DE693180C (de) | Walzenschalter | |
| DE1142925B (de) | Abschlussleiste einer Roehrchenplatte fuer elektrische Akkumulatoren | |
| DE4037080A1 (de) | Vergusstransformator | |
| DE19523695C1 (de) | Klemme, insbesondere Hauptleitungs-Abzweigklemme | |
| DE2508264C3 (de) | Gekapselter Niederspannungsverteiler | |
| DE2232556B1 (de) | Elektrische Klemme |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8130 | Withdrawal |