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DE4037080A1 - Vergusstransformator - Google Patents

Vergusstransformator

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Publication number
DE4037080A1
DE4037080A1 DE19904037080 DE4037080A DE4037080A1 DE 4037080 A1 DE4037080 A1 DE 4037080A1 DE 19904037080 DE19904037080 DE 19904037080 DE 4037080 A DE4037080 A DE 4037080A DE 4037080 A1 DE4037080 A1 DE 4037080A1
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DE
Germany
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housing
potting
terminals
connection
recesses
Prior art date
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Granted
Application number
DE19904037080
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English (en)
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DE4037080C2 (de
Inventor
Klaus Dipl Ing Eisert
Raimund Jaegerskuepper
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Phoenix Contact GmbH and Co KG
Original Assignee
PHONIX ELEKTRIZITATSGESELLSCHAFT H KNUMAN AND Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PHONIX ELEKTRIZITATSGESELLSCHAFT H KNUMAN AND Co filed Critical PHONIX ELEKTRIZITATSGESELLSCHAFT H KNUMAN AND Co
Priority to DE19904037080 priority Critical patent/DE4037080A1/de
Publication of DE4037080A1 publication Critical patent/DE4037080A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4037080C2 publication Critical patent/DE4037080C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/02Casings
    • H01F27/022Encapsulation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)
  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Vergußtransformator mit einem am Boden oder am Deckel offenen, aus Isolierstoff bestehenden Gehäuse, einem in dem Gehäuse eingesetzten Transformatorblock, am Gehäuse in Ausnehmungen der Seitenwände angebrachten, an den Transformatorblock elektrisch angeschlossenen, ein oder mehrere Isoliergehäuse aufweisenden Anschlußklemmen oder einer den Transfor­ matorblock im Gehäuse festlegenden und isolierenden, das Gehäuse füllenden Vergußmasse, wobei jede Anschlußklemme innerhalb des Gehäuses einen Innen­ leiteranschluß, insbesondere einen Lötanschluß und außerhalb des Gehäuses einen Außenleiteranschluß, insbesondere einen Schraubanschluß, aufweist. Ge­ genstand der Erfindung ist eine elektrische Anschlußklemme für einen solchen Vergußtransformator.
Vergußtransformatoren erfreuen sich zunehmender Beliebtheit; insbesondere die immer häufiger verwendeten Niedervolt-Halogenleuchten haben zu erhöhten Produktionsstückzahlen von Vergußtransformatoren geführt.
Die bislang bekannten Vergußtransformatoren, die zuvor kurz beschrieben wor­ den sind, weisen im aus Isolierstoff bestehenden Gehäuse an verschiedenen Stellen die erforderlichen Durchbrechungen auf. Insbesondere sind Durch­ brechungen in Form von Ausnehmungen für den Einsatz der elektrischen An­ schlußklemmen in den Seitenwänden vorgesehen. Diese Ausnehmungen sind in verschiedenen Höhen an einer oder mehreren Seitenwänden des Gehäuses vor­ gesehene Bohrungen, durch die die Anschlußklemmen von außen her in das Ge­ häuse hineingesteckt werden. Ausnehmungen in den Seitenwänden des Gehäuses werden auch für Sicherungshalter, ggf. Entstörkondensatoren und Leuchtanzei­ gen benötigt. Nicht selten müssen zehn und mehr Ausnehmungen im aus Isolier­ stoff bestehenden Gehäuse ausgestanzt oder gebohrt werden.
Schon die zuvor erläuterten Herstellungsschritte sind aufwendig. Aufwendig ist aber auch, daß die zunächst sehr dünnflüssige Vergußmasse dazu tendiert, durch die Ausnehmungen in den Seitenwänden des Gehäuses auszutreten. Man muß also die Anschlußklemmen gegenüber dem Gehäuse selbst abdichten, sei es durch Dichtringe in einer auf der Innenseite des Gehäuses liegenden Ver­ schraubung, sei es durch Dichtklebstoffe oder Lackstriche. Auch das be­ deutet herstellungstechnischen Aufwand.
Schließlich müssen die in der Seitenwand des Gehäuses sitzenden Anschluß­ klemmen mit ihren Innenleiteranschlüssen elektrisch mit dem Transformator­ block verbunden werden. Das muß bei eingesetztem Transformatorblock und eingesetzten Anschlußklemmen geschehen. Dabei sind die Innenleiteranschlüs­ se der Anschlußklemmen häufig relativ weit im Gehäuse versenkt angeordnet und daher entsprechend schwierig zu erreichen.
Vergußtransformatoren der in Rede stehenden Art werden zumeist mit einem am Boden offenen Gehäuse geliefert. Vom offenen Boden her wird auch die Vergußmasse in das Gehäuse eingegossen. Montiert wird dann ein solcher Ver­ gußtransformator nach Aushärten der Vergußmasse in umgekehrter Lage, also mit der offenen Seite nach unten. Es gibt aber auch Vergußtransformatoren, die an ihrer Oberseite, also am Deckel offen sind und nach Aushärten der Vergußmasse nicht gewendet, sondern an der offenen Seite mit einem Deckel oder Kopfstück verschlossen werden.
Der Lehre der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, anzugeben, wie ein Ver­ gußtransformator der in Rede stehenden Art herstellungstechnisch erheblich vereinfacht werden kann.
Die zuvor aufgezeigte Aufgabe ist dadurch gelöst, daß die Ausnehmungen im Gehäuse, insbesondere also die zur Anbringung der Anschlußklemmen dienen­ den Ausnehmungen im Gehäuse als von dem dem offenen Boden oder Deckel zu­ gewandten Rand ausgehende Schlitze ausgeführt sind und die Breite der Schlit­ ze der Breite entspricht, die eine Anschlußklemme oder mehrere Anschlußklem­ men gemeinsam in deren Anbringungsbereich aufweisen. Erfindungsgemäß werden die erforderlichen Ausnehmungen, insbesondere also die Ausnehmungen für die Anschlußklemmen, aber auch gegebenenfalls erforderliche sonstige Ausnehmun­ gen, beispielsweise für Sicherungshalter oder Leuchtanzeigen, am dem offenen Boden (oder dem Deckel) zugewandten Rand des Gehäuses konzentriert. Das Ge­ häuse ist also im übrigen vollständig geschlossen. Die Ausnehmungen sind da­ bei in herstellungstechnisch einfacher Weise als vom Rand ausgehende Schlitze ausgeführt. Der Begriff des Schlitzes ist hierbei weit zu verstehen, auch ein relativ breiter Ausschnitt mit der Breite mehrerer Anschlußklemmen ist insoweit ein Schlitz im Sinne der Lehre der Erfindung.
Wesentlich ist zunächst, daß die als Schlitze ausgeführten Ausnehmungen im Gehäuse herstellungstechnisch sehr einfach angebracht werden können. Sie können sogar beim Spritzen des aus Isolierstoff bestehenden Gehäuses schon werkzeugtechnisch vorgesehen sein. Wesentlich ist ferner, daß sich die An­ schlußklemmen (bzw. Sicherungshalter oder Leuchtanzeigen) an dem ohne wei­ teres zugänglichen Rand des Gehäuses befinden, so daß die Innenleiteran­ schlüsse der Anschlußklemmen leicht zugänglich sind. Sie liegen nämlich nicht, wie im Stand der Technik, versenkt tief innerhalb des Gehäuses, son­ dern leicht zugänglich am Rand des offenen Bodens bzw. Deckels des Gehäu­ ses. Schließlich sind die vom Rand ausgehenden Schlitze unabhängig von ih­ rer Breite mit den Isoliergehäusen der Anschlußklemmen (bzw. den Isolier­ gehäusen von Sicherungshaltern oder Leuchtanzeigen) gegenüber der anfäng­ lich sehr dünnflüssigen Vergußmasse wesentlich leichter abzudichten als Durchbrechungen und Ausnehmungen tiefer unten in den Seiten des Gehäuses. Das liegt einerseits wieder an der leichteren Zugänglichkeit, andererseits am im Inneren des Gehäuses wirksamen Druck der Vergußmasse, der selbstver­ ständlich nahe dem Spiegel der Vergußmasse wesentlich geringer ist als tief unten im Inneren des Gehäuses.
Für die weitere Ausgestaltung der Erfindung gibt es nun zwei unterschied­ liche Wege. Einerseits können die Oberseiten (bzw. Unterseiten) der Isolier­ gehäuse der Anschlußklemmen (und sonstigen Bauteile) mit dem zugeordneten Rand des Gehäuses fluchten. Dann müssen die Isoliergehäuse in die Ausneh­ mungen so eingesetzt sein, daß die bis zum Rand reichende Vergußmasse seit­ lich nicht austreten kann. Andererseits kann man einen erfindungsgemäßen Vergußtransformator auch so konstruieren, daß der dem offenen Boden oder Deckel zugewandte Rand des Gehäuses zur Bildung der Ausnehmungen gegenüber der obersten Deckfläche des Gehäuses um die wirksame Höhe der Isoliergehäu­ se der Anschlußklemmen zurückgesetzt ist. Bei dieser Konstruktion ist der für den Spiegel der Vergußmasse relevante Rand, der gleichzeitig auch den inneren Rand der als Schlitze ausgeführten Ausnehmungen darstellt, gegen­ über der Fluchtlinie der obersten Deckfläche des Gehäuses um die wirksame Höhe der Isoliergehäuse der Anschlußklemmen zurückgesetzt. Auf diese Weise kann man auf eine Abdichtung der Isoliergehäuse der Anschlußklemmen in den von diesem rückspringenden Rand gebildeten Ausnehmungen verzichten. Die nur bis zu dem rückspringenden Rand reichende Vergußmasse ist vollständig in dem vollständig dichten Gehäuse eingeschlossen. Zwar liegt dann der Spiegel der Vergußmasse um die wirksame Höhe der Isoliergehäuse der An­ schlußklemmen unterhalb der Fluchtlinie der obersten Deckfläche des Gehäu­ ses, das stört aber in der Praxis nicht.
Im übrigen betrifft die Lehre der Erfindung auch eine elektrische Anschluß­ klemme für einen Vergußtransformator. Eine solche elektrische Anschlußklem­ me weist wie üblich ein Isoliergehäuse, mindestens einen Innenleiteran­ schluß, insbesondere einen Lötanschluß, mindestens einen Außenleiteran­ schluß, insbesondere einen Schraubanschluß, und eine galvanische Verbindung zwischen dem Innenleiteranschluß und dem Außenleiteranschluß, insbesondere einer Stromschiene auf. Für den Einsatz im Rahmen der Lehre der Erfindung ist eine solche elektrische Anschlußklemme dadurch besonders geeignet, daß das Isoliergehäuse im Querschnitt entlang der Hauptebene U-förmig oder umge­ kehrt U-förmig ausgeführt ist, nämlich einen Schlitz zur Aufnahme eines Ran­ des des Gehäuses des Vergußtransformators aufweist, und die Verbindung zwi­ schen dem Innenleiteranschluß und dem Außenleiteranschluß dem Querschnitt des Isoliergehäuses folgend ebenfalls etwa U-förmig ausgeführt ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnung näher erläutert; in der Zeichnung zeigt
Fig. 1 in einer perspektivischen Darstellung, schematisch, ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Vergußtransformators,
Fig. 2 den Bereich der Anschlußklemme des Vergußtransformators nach Fig. 1 im Schnitt,
Fig. 3 den in Fig. 2 dargestellten Bereich nochmals ausschnittweise in einer Draufsicht,
Fig. 4 das Gehäuse eines weiteren Ausführungsbeispiels eines erfindungs­ gemäßen Vergußtransformators,
Fig, 5, 6, 7, 8, jeweils in einer Fig. 2 ähnlichen Darstellung, Ausführungen eines erfindungsgemäßen Vergußtransformators mit verschiedenen elektri­ schen Anschlußklemmen,
Fig. 9 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Verguß­ transformators mit ringförmigem Gehäuse und
Fig. 10 eine Gruppe von für den Einsatz bei einem Vergußtransformator gemäß Fig. 9 besonders geeigneten elektrischen Anschlußklemmen.
Fig. 1 läßt das Grundprinzip des erfindungsgemäßen Vergußtransformators sehr gut erkennen. Der Vergußtransformator aus Fig. 1 weist zunächst ein am Bo­ den 1 offenes, am bodenseitigen Rand 2 mit Befestigungsösen 3 versehenes, aus Isolierstoff bestehendes Gehäuse 4 auf. In dem Gehäuse 4 eingesetzt fin­ det sich ein Transformatorblock 5, der hier nur schematisch angedeutet ist. Am Gehäuse 4 in Ausnehmungen 6 der Seitenwände 7 angebracht und an den Trans­ formatorblock 5 elektrisch angeschlossen sind jeweils einzelne Isolierge­ häuse 8 aufweisende Anschlußklemmen 9. Hier ist lediglich eine einzige An­ schlußklemme 9 dargestellt, um die Übersichtlichkeit nicht zu beeinträch­ tigen. Weiter ist hier angedeutet, daß eine den Transformatorblock 5 im Gehäuse 4 festlegende und isolierende, das Gehäuse 4 füllende Vergußmas­ se 10 vorgesehen ist.
Aus Fig. 2 in Verbindung mit Fig. 1 erkennt man hinsichtlich der Anschluß­ klemme 9, daß diese im Grundsatz innerhalb des Gehäuses 4 einen Innenlei­ teranschluß 11, hier dargestellt als Lötanschluß, außerhalb des Gehäuses 4 einen Außenleiteranschluß 12, hier dargestellt als Schraubanschluß, und im Isoliergehäuse 8 eine das Gehäuse 4 in der Ausnehmung 6 durchsetzende, den Innenleiteranschluß 11 mit dem Außenleiteranschluß 12 verbindende Strom­ schiene 13 aufweist.
Ist das, was zuvor beschrieben worden ist, grundsätzlich bei den aus der Praxis bekannten Vergußtransformatoren auch schon verwirklicht, so gilt nun für die in den Fig. 1 und 2 in einem ersten Ausführungsbeispiel darge­ stellte Erfindung, daß die Ausnehmungen 6 im Gehäuse 4 als von dem dem of­ fenen Boden 1 oder Deckel zugewandten Rand 2 ausgehende Schlitze ausgeführt sind und die Breite der Schlitze der Breite entspricht, die eine Anschluß­ klemme 9 oder mehrere Anschlußklemmen 9 gemeinsam im Anbringungsbereich auf­ weisen. Im in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel sind nebeneinander fünf Ausnehmungen 6 in Form von für jeweils ein Isoliergehäuse 8 einer An­ schlußklemme 9 passenden Schlitzen vorgesehen. Man könnte diese fünf Aus­ nehmungen 6 auch zu einer einzigen Ausnehmung 6 entsprechend größerer Brei­ te vereinigen, in die dann eine Klemmenleiste mit fünf Anschlußklemmen 9 abdichtend eingesetzt werden könnte. Man erkennt, daß es sehr einfach ist, die Anschlußklemme 9 von der offenen Seite des Gehäuses 4 einzusetzen, wie es auch sehr einfach ist, die Ausnehmungen 6 in der Seitenwand 7 des Gehäu­ ses 4 auszubilden.
Fig. 1 macht ferner deutlich, daß das Gehäuse 4 des Vergußtransformators durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen im übrigen vollständig geschlossen ist, daß also keinerlei Öffnungen vorliegen, die abgedichtet werden müßten, um das Austreten von Vergußmasse 10 aus dem Gehäuse 4 zu verhindern.
Das in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellte erste Ausführungsbeispiel eines er­ findungsgemäßen Vergußtransformators zeichnet sich nun dadurch aus, daß die Oberseiten bzw. Unterseiten der Isoliergehäuse 8 der Anschlußklemmen 9 mit dem zugeordneten Rand 2 des Gehäuses 4 fluchten. Fig. 2 macht das besonders deutlich, wobei erkennbar ist, daß der Spiegel der Vergußmasse 10 in etwa mit der Oberseite (bzw. Unterseite) des Isoliergehäuses 8 der hier einge­ setzten Anschlußklemme 9 und damit mit dem Rand 2 des Gehäuses 4 fluchtet. Um nun zu verhindern, daß die anfänglich ja sehr dünnflüssige Vergußmasse 10 an den Ausnehmungen 6 aus dem Gehäuse 4 austritt, kann man vorsehen, daß, wie Fig. 3 zeigt, die Isoliergehäuse 8 der Anschlußklemmen 9 Nuten aufwei­ sen, in die die Ränder der Ausnehmungen 6 eingreifen. Um den Abdichtungs­ effekt zu vergrößern, können, wie ebenfalls in Fig. 3 gezeigt ist, in den Nuten Dichtungen 14 vorgesehen sein. Dabei sollte die Anordnung so abge­ stimmt sein, daß auch bei unterschiedlichen Dicken der Seitenwände 7 des Gehäuses 4 stets ein völlig abdichtender Eingriff der Ränder der Ausneh­ mungen 6 in die Nuten mit den dort vorgesehenen Dichtungen 14 gewährlei­ stet ist. Dazu sollte insbesondere die Eigenelastizität des Isoliergehäu­ ses 8 der Anschlußklemme 9 passend bestimmt sein.
Die zuvor erläuterte Anordnung von Nuten mit darin angeordneten Dichtungen 14 hat weiterhin den Vorteil, daß die Ränder der Ausnehmungen 6 beim Einsetzen der Anschlußklemmen 9 in das Gehäuse 4 als Führungen dienen und im montier­ ten Zustand für einen zusätzlichen Halt der ganzen Anordnung sorgen.
Bei dem in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiel ergibt sich eine vollständig glatte Oberfläche von Vergußmasse 10 bis zum Rand 2 und zu den Befestigungsösen 3 am Gehäuse 4. Wenn man davon ausgeht, daß im hier dargestellten Ausführungsbeispiel das Gehäuse 4 am Boden 1 offen ist, so läßt sich nach Umdrehen des Gehäuses 4 mit ausgehärterer Vergußmasse 10 der Vergußtransformator insgesamt auf einer ebenen Grundplatte ohne wei­ teres montieren.
Fig. 4 zeigt nun ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Vergußtransformators, hier allerdings nur ein entsprechendes Gehäuse 4. In diesem Gehäuse 4 befinden sich in allen vier Seitenwänden 7 durchgehende Ausnehmungen 6 mit der gemeinsamen Breite mehrerer Anschlußklemmen 9. Wenn man nun in alle diese Ausnehmungen 6 entsprechende Anschlußklemmen 9 ein­ setzen würde, könnte man eine Abdichtung in prinzipiell gleicher Weise wie beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3 vornehmen. Das in Fig. 4 dargestellte Gehäuse 4 bietet aber noch eine grundsätzliche andere Gestal­ tungsmöglichkeit. Man kann nämlich dieses Gehäuse 4 auch so beschreiben, daß der dem offenen Boden 1 oder Deckel zugewandte Rand 2 des Gehäuses 4 zur Bildung der Ausnehmungen 6 gegenüber den Befestigungsösen bzw. gegen­ über der obersten Deckfläche des Gehäuses 4 um die wirksame Höhe der Iso­ liergehäuse 8 der Anschlußklemmen 9 zurückgesetzt ist. In diesem Fall wür­ den sich die in den Ausnehmungen 6 befindlichen Bereiche der Isolierge­ häuse 8 der Anschlußklemmen 9 stets oberhalb des Spiegels der Vergußmasse 10 befinden, die Vergußmasse 10 würde also auch hier bis zum Rand 2 reichen, dieser wäre aber zur Bildung der Ausnehmungen 6 gegenüber der Fluchtlinie der Befestigungsösen 3 nach unten versetzt. In diesem Fall befindet sich die Vergußmasse 10 in einem mit Ausnahme des Bodens 1 (bzw. des Deckels) allseitig geschlossenen Gehäuse 4 ohne jede randseitige Unterbrechung. Die Isoliergehäuse 8 der Anschlußklemmen 9 liegen oberhalb des Spiegels der Ver­ gußmasse 10 in den Ausnehmungen 6, brauchen wegen dieser Anordnung darin aber nicht abgedichtet zu sein. Wenn man berücksichtigt, daß hier die wirk­ same Höhe der Isoliergehäuse 8 typisch etwa 3 bis 4 mm beträgt, so kann man ohne weiteres nachvollziehen, daß die etwas tiefere Lage des Spiegels der ausgehärteten Vergußmasse 10 für die Anordnung des Vergußtransformators auf einen Sockel ganz unproblematisch ist. Entsprechendes gilt für ein am Deckel offenes Gehäuse 4, auf das dann einfach ein entsprechendes Deckel­ teil aufgesetzt werden müßte.
Die Fig. 5 bis 8 machen nun verschiedene Anordnungsmöglichkeiten für An­ schlußklemmen 9 und damit auch verschiedene Gestaltungsformen von Anschluß­ klemmen 9 deutlich.
Fig. 5 zeigt zunächst die in den Fig. 1 bis 3 schon dargestellte und im Zu­ sammenhang mit dieser Darstellung beschriebene Anschlußklemme 9. Hier liegt der Spiegel der Vergußmasse 10 oberhalb des Innenleiteranschlusses 11 und es gilt, daß der Innenleiteranschluß 11 vollständig innerhalb der Verguß­ masse 10 liegt. Das ist natürlich isolationstechnisch günstig.
Fig. 6 zeigt im Vergleich eine elektrische Anschlußklemme 9, die in Ver­ bindung mit einem Gehäuse 4 gemäß Fig. 4 eingesetzt werden kann, bei der also das Isoliergehäuse 8 in der Ausnehmung 6 oberhalb des Spiegels der Vergußmasse 10 liegt. Hier gilt nun, daß der Innenleiteranschluß 11 der An­ schlußklemme 9 jedenfalls teilweise außerhalb der Vergußmasse 10 liegt. Natürlich muß der Innenleiteranschluß 11 aber nach oben (später nach unten) elektrisch isoliert sein. Dazu ist bei dem hier dargestellten Ausführungs­ beispiel eine besondere Maßnahme am Isoliergehäuse 8 der Anschlußklemme 9 vorgesehen, gilt nämlich, daß das Isoliergehäuse 8 der Anschlußklemme 9 eine den Innenleiteranschluß 11 umgehende, in die Vergußmasse 10 endsei­ tig eintauchende Schutzkappe 15 aufweist.
An dieser Stelle empfiehlt sich eine kurze Erläuterung der Herstellungsmög­ lichkeiten eines erfindungsgemäßen Vergußtransformators. Man kann bei dem erfindungsgemäßen Vergußtransformator die Innenleiteranschlüsse 11 der An­ schlußklemmen 9 noch vor dem Aufsetzen bzw. Einsetzen der Anschlußklemmen 9 mit der entsprechenden Wicklung bzw. den entsprechenden Wicklungen des Transformatorblocks 5 elektrisch verbinden, im dargestellten Ausführungs­ beispiel verlöten. Dann lassen sich anschließend die Anschlußklemmen 9 in die Ausnehmungen 6 einsetzen bzw. auf den entsprechenden Rand 2 des Gehäu­ ses 4 aufstecken. Danach erst erfolgt dann das Vergießen mit der Verguß­ masse 10. Man kann auch erst die Isoliergehäuse 8 der Anschlußklemmen 9 me­ chanisch mit dem Gehäuse 4 verbinden, anschließend die Innenleiteranschlüs­ se 11 bearbeiten und schließlich die Vergußmasse 10 einfüllen. So würde man vielleicht eher beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 6 verfahren, wobei die Schutzkappe 15 vor dem Einfüllen der Vergußmasse 10 nach unten geklappt würde, so daß sie endseitig in die Vergußmasse 10 eintaucht und von ihr fixiert ist.
Die Fig. 5 und 6 haben hier gemeinsam, daß die Anschlußklemmen 9 so angeord­ net sind, daß der späteren Positionierung des Gehäuses 4 in umgekehrter An­ ordnung Rechnung getragen wird. Hier ist also das Gehäuse 4, wie oben schon mehrfach erläutert, am Boden 1 offen; es wird später bei ausgehärteter Ver­ gußmasse 10 umgekehrt auf einem Sockel angeordnet. Dieser Ausgestaltung tra­ gen die Anschlußklemmen 9 hier dadurch Rechnung, daß sie mit auf dem Kopf stehenden Außenleiteranschlüssen 12 eingesetzt sind. Im Endzustand liegen dann die Außenleiteranschlüsse 12 so, daß sie von oben her leicht betätigt werden können. Das gilt insbesondere für Schraubanschlüsse, dem hier darge­ stellten bevorzugten Beispiel.
Fig. 7 unterscheidet sich vom Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 6 nur durch die andersartige Ausrichtung der Anschlußklemme 9. Diese ist hier an einem am Deckel offenen Gehäuse 4 angeordnet; dieses Gehäuse 4 wird also später nicht mehr gewendet. Es wird vielmehr ein hier nicht erkennbares Deckelteil aufgesetzt.
Entsprechendes wie zuvor Fig. 7 erläutert, gilt auch für das in Fig. 8 dar­ gestellte weitere Ausführungsbeispiel für die Anordnung einer Anschlußklem­ me 9 an dem Gehäuse 4 eines erfindungsgemäßen Vergußtransformators. Hier ist die Ausnehmung 6 für das Isoliergehäuse 8 der Anschußklemme 9 ebenfalls durch den ebenfalls gegenüber der obersten Deckfläche des Gehäuses 4 zurück­ gesetzten Rand 2 gebildet. Die oberste Deckfläche des Gehäuses 4 wird durch das hier lediglich gestrichelt angedeutete Deckelteil 16 definiert, das spä­ ter auf das Gehäuse 4 aufgesetzt wird.
Fig. 9 zeigt einen Vergußtransformator mit einem ringförmigen Gehäuse 4. Hier erkennt man wiederum die erfindungsgemäß vom Rand 2 ausgehende Aus­ nehmung 6. Wegen der Bogenform der Seitenwand 7 dieses Gehäuses 4 ist das abdichtende Einsetzen von elektrischen Anschlußklemmen 9 hier jedenfalls dann schwierig, wenn mehrere Anschlußklemmen 9 in einer Ausnehmung 6 Seite an Seite eingesetzt werden sollen. Fig. 10 zeigt für diesen Anwendungsfall eine besonders bevorzugte Ausführungsform, die dadurch gekennzeichnet ist, daß mehrere Anschlußklemmen 9 in form eines Anschlußklemmenstreifens mit zwischen den Isoliergehäusen 8 ausgebildeten, flexiblen Biegestegen 17 aus­ geführt sind. Arbeitet man hier mit einer ähnlichen Konstruktion wie in Fig. 4, so sind besondere Abdichtungen nicht erforderlich, da ja der Spiegel der Vergußmasse 10 nur bis zum rückspringenden Rand 2, durch den die Ausneh­ mung 6 gebildet ist, reicht. Ist eine Gestaltung wie in Fig. 1 vorgesehen, so kann man vorsehen, daß die Biegestege 17 mit dem Rand der Ausnehmung 6 zugeordneten Dichtlippen versehen sind.
In jedem Fall empfiehlt es sich, daß man die Anschlußklemmen 9 in den Sei­ tenwänden 7 des Gehäuses 4, d. h. in den Ausnehmungen 6 bzw. am Rand 2 me­ chanisch fixieren kann. Dazu kann es sich empfehlen, daß am Gehäuse 4 einer­ seits und an den Isoliergehäusen 8 der Anschlußklemmen 9 andererseits ein­ ander zugeordnete Rastausformungen vorgesehen sind.
Die Fig. 5 und 8 machen besonders deutlich, welche Auswirkungen die erfin­ dungsgemäße Gestaltung eines Vergußtransformators auf die Form der dabei zu verwendenden elektrischen Anschlußklemmen 9 hat. Bei den Fig. 5, 6 und 7 ist nämlich zu erkennen, daß das Isoliergehäuse 8 im Querschnitt entlang der Hauptebene U-förmig oder umgekehrt U-förmig ausgeführt ist, nämlich einen Schlitz zur Aufnahme eines Rande 2 des Gehäuses 4 des Vergußtrans­ formators aufweist, und daß die galvanische Verbindung 13 zwischen dem In­ nenleiteranschluß 11 und dem Außenleiteranschluß 12, hier in Form einer Stromschiene, dem Querschnitt des Isoliergehäuses 8 folgend ebenfalls etwa U-förmig ist. Fig. 3 macht in diesem Zusammenhang dann deutlich, daß für bestimmte Einsatzzwecke am Isoliergehäuse 8 Dichtungen 14 zur abdichtenden Verbindung mit dem Gehäuse 4 vorgesehen sein können. Schließlich machen die Fig. 6, 7 und 8 deutlich, daß eine bevorzugte Gestaltung darin bestehen kann, daß am Isoliergehäuse 8 im Bereich des Innenleiteranschlusses 11 eine Schutzkappe 15 klappbar ausgebildet bzw. angelenkt ist.

Claims (15)

1. Vergußtransformator mit einem am Boden oder am Deckel offenen, aus Iso­ lierstoff bestehenden Gehäuse, einem in dem Gehäuse eingesetzten Transfor­ matorblock, am Gehäuse in Ausnehmungen der Seitenwände angebrachten, an den Transformatorblock elektrisch angeschlossenen, ein oder mehrere Isolierge­ häuse aufweisenden Anschlußklemmen und einer den Transformatorblock im Ge­ häuse festlegenden und isolierenden, das Gehäuse füllenden Vergußmasse, wo­ bei jede Anschlußklemme innerhalb des Gehäuses einen Innenleiteranschluß, insbesondere einen Lötanschluß und außerhalb des Gehäuses einen Außenleiter­ anschluß, insbesondere einen Schraubanschluß aufweist, dadurch gekennzeich­ net, daß die Ausnehmungen (6) im Gehäuse (4), insbesondere also die zur An­ bringung der Anschlußklemmen (9) dienenden Ausnehmungen (6) im Gehäuse (4) als von dem dem offenen Boden (1) oder Deckel zugewandten Rand (2) ausgehen­ de Schlitze ausgeführt sind und die Breite der Schlitze der Breite entspricht, die ein Anschlußklemme (9) oder mehrere Anschlußklemmen (9) gemeinsam in de­ ren Anbringungsbereich aufweisen.
2. Vergußtransformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ober­ seiten bzw. Unterseiten der Isoliergehäuse (8) der Anschlußklemmen (9) mit dem zugeordneten Rand (2) des Gehäuses (4) fluchten.
3. Vergußtransformator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Isoliergehäuse (8) der Anschlußklemmen (9) in ihrem Anbringungsbereich Nuten aufweisen und die Ränder der Ausnehmungen (6) in die Nuten eingreifen.
4. Vergußtransformator nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich­ net, daß die Isoliergehäuse (8) der Anschlußklemmen (9) im Anbringungsbe­ reich, insbesondere in den Nuten, die Ränder der Ausnehmungen (6) abdichten­ de Dichtungen (14) aufweisen.
5. Vergußtransformator nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Innenleiteranschluß (11) der Anschlußklemme (9) vollstän­ dig innerhalb der Vergußmasse (10) liegt.
6. Vergußtransformator nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der dem offenen Boden (1) oder Deckel zugewandte Rand (2) des Gehäuses (4) zur Bildung der Ausnehmungen (6) gegenüber der obersten Deck­ fläche des Gehäuses (4) um die wirksame Höhe der Isoliergehäuse (8) der An­ schlußklemmen (9) zurückgesetzt ist.
7. Vergußtransformator nach einem der Ansprüche 1 bis 4 oder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenleiteranschluß (11) der Anschlußklem­ me (9) zumindest teilweise außerhalb der Vergußmasse (10) liegt und vorzugs­ weise das Isoliergehäuse (8) der Anschlußklemmen (9) eine den Innenleiteran­ schluß (11) umgebende, in die Vergußmasse (10) endseitig eintauchende Schutz­ kappe (15) aufweist.
8. Vergußtransformator nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei das Gehäuse am Boden offen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußklemmen (9) mit auf dem Kopf stehenden Außenleiteranschlüssen (12) eingesetzt sind.
9. Vergußtransformator nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß am Gehäuse (4) einerseits und an den Isoliergehäusen (8) der Anschlußklemmen (9) andererseits einander zugeordnete Rastausnehmungen vor­ gesehen sind.
10. Vergußtransformator nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß mehrere Anschlußklemmen (9) in Form eines Anschlußklemmen­ streifens mit zwischen den Isoliergehäusen (8) ausgebildeten flexiblen Bie­ gestegen (17) ausgeführt sind.
11. Vergußtransformator nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegestege (17) mit dem Rand der Ausnehmung (6) zugeordneten Dichtlippen versehen sind.
12. Elektrische Anschlußklemmen für einen Vergußtransformator, insbesondere für einen Vergußtransformator nach einem der Ansprüche 1 bis 11, mit einem Isoliergehäuse, mindestens einem Innenleiteranschluß, insbesondere einem Lötanschluß, mindestens einem Außenleiteranschluß, insbesondere einem Schraub­ anschluß, und einer galvanischen Verbindung zwischen dem Innenleiteranschluß und dem Außenleiteranschluß, insbesondere einer Stromschiene, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Isoliergehäuse (8) im Querschnitt entlang der Haupt­ ebene U-förmig oder umgekehrt U-förmig ausgeführt ist, nämlich einen Schlitz zur Aufnahme eines Randes (2) des Gehäuses (4) des Vergußtransformators auf­ weist, und die Verbindung (13) zwischen dem Innenleiteranschluß (11) und dem Außenleiteranschluß (12) dem Querschnitt des Isoliergehäuses (8) folgend ebenfalls etwa U-förmig ausgeführt ist.
13. Elektrische Anschlußklemme nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß am Isoliergehäuse (8) Dichtungen (14) zur abdichtenden Verbindung mit dem Gehäuse (4) des Vergußtransformators vorgesehen sind.
14. Elektrische Anschlußklemme nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungen (14) in am Isoliergehäuse (8) vorgesehenen Nuten ver­ wirklicht sind.
15. Elektrische Anschlußklemme nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß am Isoliergehäuse (8) im Bereich des Innenleiteran­ schlusses (11) eine Schutzkappe (15) klappbar ausgebildet bzw. angelenkt ist.
DE19904037080 1990-03-22 1990-11-22 Vergusstransformator Granted DE4037080A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19904037080 DE4037080A1 (de) 1990-03-22 1990-11-22 Vergusstransformator

Applications Claiming Priority (2)

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