DE2729930A1 - Strahlungs-heizeinheit fuer glaskeramik-elektrokochgeraete - Google Patents
Strahlungs-heizeinheit fuer glaskeramik-elektrokochgeraeteInfo
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Description
- Strahlungs-tIeizeinheit für
- Glaskeramik-Elektrokochgeräte Die Erfindung betrifft eine Strahlungs-Heizeinheit für Glaskeramik-Elektrokochgeräte mit wenigstens einer Trägerschale, wenigstens einem in dieser angeordneten Isolierträger für Heizwiderstände und einer unter dem Isolierträger angeordneten Isolation.
- Aus den US-PS 3 612 828 und 3 624 352 ist eine derartige Heizeinheit bekannt geworden, bei der ein einer Trägerschale ein ziemlich massiver Block aus Isoliermaterial liegt und auf diesem ein ebenfalls sehr massiver Isolierträger mit einem hochstehenden Rand und einer hochstehenden Mittelzone. Es ist ein Ringbereich ausgespart, der einen relativ flachen Strahlungsraum bildet. An dessen Boden sind in Rillen Heizwiderstände eingelegt, und zwar in Form von mäanderförmig gebogenen Heizbändern. Diese Heizeinheit hat den Nachteil, daß sie sehr hoch baut und daher nur in kochherdes verwendbar ist und nicht in flachen Einbaumulden. Die Dicke des Isoliermaterials ergibt sich daraus, daß vor allem der Isolierträger aus einem Material mit relativ hoher mechanischer Festigkeit bestehen muß, daß dementsprechend eine geringere Isolierfähigkeit bzw.
- größere Wärmeleitfähigkeit hat. Außerdem wird dieser Isolierträger von den Heizwiderständen relativ hocn aufgeheizt und die Abstrahlungsfläche nach oben ist gering.
- Aus der DT-OS 21 65 569 ist ein Elektrokochgerät mit einer Glaskeramikplatte bekannt geworden, dessen Heizeinheit auf einem Blechträger radial verlaufende Isolierstege besitzt, die Heizwendel relativ dicht unterhalb der Glaskeramikplatte führen. Der Blechträger befindet sich in einer Trägerschale und ist mit Isoliermaterial unterlegt.
- Diese Ausführung erfordert die Anbringung zahlreicher Isolierstege an der aus Metall bestehenden Trägerplatte.
- Der Abstand zur Glaskeramikplatte ist gering und es müssen besondere Maßnahmen ergriffen werden , um den Forderungen nach Durchschlagfestigkeit und Berührungsschutz beim evtl.
- Bruch der Glaskeramikplatte zu erfüllen. Der Heizeinheit muß vor dem Einlegen der Heizwendeln komplettiert wurden und kann immer nur als Ganzes ausgetauscht werden. Außerdem ist das Einfügen der Spiralen in die Isolierstege arbeitsaufwendig. Die Heizwendeln neigen, insbesondere, wenn infolge hoher Betriebsspannung die Drahtstärke gering ist, dazu, bei starker Erwärmung durchzuhängen und brauchen evtl.
- Zwischenabstützungen.
- Aufgabe der Erfindung ist es, eine Strahlungs- Heizeinheit der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei der der Isolierträger sowohl in der Herstellung als auch der Prüfung, der Montage, dem Transport und der Reparatur besonders gut handhabbar ist und der bei geringer Wärmeabstrahlung eine niedrige Bauhöhe der Heizeinheit ermöglicht.
- Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Isolierträger die Form einer gesonderten, im wesentlichen flachen Platte hat, die von der Isolation auch seitlich umgeben und zentriert ist.
- Hierbei kann also der Isolierträger aus einem mechanisch etwas festeren und daher nicht ganz so gut isolierenden Material bestehen, stellt jedoch eine so gut handhabbare und in eine hoch wirksame Isolation einlegbare Einheit dar, daß die gesamte Heizeinheit bei bester Isolation sehr flach gebaut werden kann.
- Vorzugsweise kann die Isolation aus einer oder mehreren, den Boden der Trägerschale bedeckenden Isolierschichten und einem den Umfang des Isolierträgers umgebenden Isolierring bestehen, der bis nahe an die Glaskeramik reicht.
- Der Isolierring kann den Isolierträger in dessen Randbereich übergreifen und so auch beim Transport sicher festlegen.
- Obwohl es möglich ist, den Isolierträger auf übliche Weise auszubilden und beispielsweise die Heizwiderstände in Nuten dieses Isolierträgers einzulegen oder anderweitig an ihm zu führen, ist eine neuartige Ausführung des Isolierträgers besonders bevorzugt, bei der dieser aus ihm ausgeformte Erhebungen aufweist, in die die Heizwiderstände teilweise eingebettet sind und im übrigen im wesentlichen uneingebettet auf der Oberfläche des Isolierträgers verlaufen.
- Weitere Vorteile und Merkmale gehen aus den Unteransprüchen und der Beschreibung im Zusammenhang mit der Zeichnung hervor. Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher erläutert.
- Es zeigen: Fig. 1 einen teilweise abgebrochenen zentralen Schnitt durch eine Strahlungsheizeinheit eines Glaskeramik-Kochgerätes, Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des darin verwendeten Isolierträgers, Fig. 3 ein vergrößertes Detail entsprechend dem strichpunktierten Kreis III in Fig. 1 und Fig. 4 eine Variante in Darstellungsweise nach Fig. 1.
- In Fig. 1 ist eine Glaskeramikplatte 11 dargestellt, die die Kochfläche eines im übrigen nicht weiter dargestellten Elektrokochgerätes bildet. Unter der Glaskeramikplatte ist eine Heizeinheit 12 angeordnet, und zwar vorzugsweise mittels nicht dargestellter Federelemente an die Unterseite der Glaskeramikplatte angedrückt. Die Heizeinheit 12 besitzt eine Trägerschale 13 aus Blech, die aus einem unteren Blechteil 14 in Form einer flachen Schüssel mit ebenem Boden und einem oberen Blechteil 15 in Form eines Ringes mit Z-förmigem Querschnitt besteht. Beide Blechteile sind an ihren aufeinanderliegenden Ringflanschen miteinander verbunden.
- Die Trägerschale 13 ist mit einer Isolation ausgekleidet, die aus zwei parallel zum Boden 16 der Trägerschale verlaufenden Isolierschichten oder -scheiben 17, 18 und einem Isolierring 19 besteht. Diese Isolierschichten können aus unterschiedlichsten Materialien aufgebaut sein. Da normalerweise die Wårmeisolationseigenschaften bei hochwärmebeständigen Isolationen, die hier zu verwenden sind, mit zunehmender mechanischer Festigkeit abnimmt, kann bei den Isolierschichten 17, 18, da sie festigkeitsmäßig praktisch unbelastet sind, ein Material relativ geringer mechanischer Festigkeit, aber hoher WEirmeisolierfähigkeit verwendet werden. Dabei kann die unterste Schicht 17 auch beispielsweise aus einem nicht oder nur schwach verdichteten Schüttmaterial (beispielsweise fein verteilter Kieselsäure) bestehen oder, da hier die "kälteste" Stelle der Heizeinheit ist, aus einem Material nicht so hoher årmebeständigkeit. Dagegen sollte der Isolierring 19, der eine gewisse Tragfunktion hat, mechanisch etwas höher belastbar sein. Er kann aus einem faserigen Isoliermaterial bestehen, beispielsweise aus einer Aluminiumoxidfaser, die, unter Zusatz entsprechender Bindemittel verpreßt, eine pappartige Struktur erhält.
- Ein ähnliches Material ist unter der Bezeichnung "Fiberfrax" im Handel. Es können jedoch auch andere mineralische Fasern als Grundlage für die Isolierung verwendet werden.
- Auf der oberen Isolierschicht 18 und innerhalb des Isolierringes 19, jedoch in einer Ringausnehmung des Isolierringes mit seinem Rand eingeschlossen, liegt ein Isolierträger 20, der die Form einer kreisrunden Scheibe hat. Bei einem üblichen Heizkörper für einen Glaskeramikherd liegen die Abmessungen in der Größenordnung von 15 cm Durchmesser und 5 mm Dicke. Dieser Isolierträger besteht ebenfalls aus einem gepreßten faserigen Isoliermaterial mit sehr hoher Wärmebeständigkeit und trägt an seiner Oberseite spiralförmig verlaufende, aus Drahtwendeln bestehende Heizwiderstände 21, wodurch ein ringförmiger Heizbereich geechaffen wird, der lediglich eine unbeheizte Mittelzone 22 freiläßt.
- Die Heizwiderstände 21 liegen mit dem größten Teil ihrer Erstreckung auf der Oberfläche 23 des Isolierträgers 20 oder geringfügig darüber. Von der im wesentlichen ebenen Oberfläche 23 stehen Erhebungen 24, 25 vor, die radial verlaufen. Die Erhebungen 24 laufen vom Außenrand bis zur unbeheizten Mittelzone durch, während die Erhebungen 25 ca. auf halbem Wege dahin enden. So ist sichergestellt, daß.die Abstände zwischen den Erhebungen in einem bestimmten Bereich bleiben. Diese Erhebungen sind durch Prägung des Isolierträgers bei seiner Herstellung durch Pressen der mit Bindemitteln versehenen Fasermasse hergestellt.
- Dabei werden die Heizwiderstände mit eingepreßt, so daß sie die Erhebungen durchdringen und in diesen festgehalten sind. Wie insbesondere aus den Fig. 2 und 3 zu erkennen ist, sind die Heizwiderstände im Bereich der Erhebungen vorzugsweise um etwas mehr als die Hälfte ihres Wendelumfanges eingebettet, wobei jedoch ihre oberen Windungen und zwar fast die gesamte obere Hälfte, sowie das Innere der Wendel frei bleibt.
- Dadurch werden zwar die Heizwiderstände außerordentlich gut festgehalten, jedoch in ihrer Wärmeabstrahlung kaum behindert. In dem gesamten Bereich zwischen den Erhebungen können die Heizwiderstände ungehindert abstrahlen und im Bereich der Erhebungen ist jeweils nur die untere Windung an der Abstrahlung gehindert. Es wird somit ein sehr wirksames Heizelement geschaffen, das beste Abstrahlungsverhältnisse nach oben gewährleistet.
- Der Isolierträger 20 sollte, beispielsweise durch entsprechende Materialwahl oder stärkere Verpressung des Materials, eine höhere mechanische Festigkeit haben als die übrige Isolierung. Er bildet daher eine Scheibe, die zwar immer noch eine gewisse pappartige Struktur hat, jedoch bei der Herstellung, Montage und Reparatur ohne weiteres handhabbar ist. Die Heizwiderstände sind so fest auf dieser Karte, daß nicht zu befürchten ist, daß sie sich in irgendeiner Weise durch Erschütterungen oder Wärmedehnungen lösen.
- Die die Erhebungen 24, 25 bildenden Prägungen ergeben auf der Unterseite des Isolierträgers Vertiefungen 26.
- Vorzugsweise sind an der Oberseite der oberen Isolierschicht 18 ebenfalls Ausnehmungen 27 vorgesehen, so daß diese sich evtl. kreuzenden Ausnehmungen einen Luftraum schaffen, der zusätzlich zur Isolierung beiträgt. Der elektrische Anschluß der Spiralen führt vorzugsweise durch den Isolierträger durch nach unten, so daß die Anschlußdrähte beispielsweise in einer der Ausnehmungen 26 verlaufen kann. Die entsprechenden Anschlußstifte oder Zungen können schon beim Verpressen durch das noch weiche Material des Isolierträgers hindurch gedrückt werden. Der Isolierträger wird nach dem Verpressen normalerweise noch einem Trocknungs- oder Brennvorgang ausgesetzt.
- Die Montage der Heizeinheit erfolgt derart, daß in das untere Blechteil 14 zuerst die Isolierschichten 17 und 18 eingeschüttet und/oder, wenn es sich um vorgepreßte Scheiben handelt, eingelegt werden und darauf der Isolierträger 20 gelegt wird. Die Anschlußdrähte 28 werden seitlich durch eine Ausnehmung 29 im Bereich der Trennlinie zwischen den Blechteilen 14, 15 hinausgeführt. Danach wird der Isolierring 19 aufgesetzt und die Heizeinheit durch Aufsetzen und Befestigen des oberen Blechteils 15 fertiggestellt. Der Isolierring 19 besitzt auch einen nach oben vorstehenden Ringbereich 30, der sich an die Unterseite der Glaskeramikplatte anlegt.
- In Fig. 1 ist eine Ausführung dargestellt, bei der ein Temperaturbegrenzer bzw. Temperaturregler 31 derart angeordnet ist,daß sein stabförmiger Temperaturfühler 32 diametral durch den zwischen den Heizwiderständen 21 und der Unterseite der Glaskeramikplatte 11 gebildeten Strahlungsraum 33 hindurchragt. Der Temperaturfühler läuft dabei durch eine Offnung des Blechteils 15 und des Isolierringes 19 hindurch. Bei dieser Ausführungsform muß allerdings wegen der Berührungssicherheit bei einem evtl. Bruch der Glaskeramikplatte der Temperaturfühler elektrisch isoliert, beispielsweise mit einem Quarzrohr überzogen sein. Aus diesem Grunde kann bei der Ausführungsform nach Fig. 4, die im übrigen gleich aufgebaut ist, der Temperaturregler 31 so angeordnet sein, daß er ebenfalls in der Trennlinie beider Blechteile 14, 15 hindurchragt und in eine Ausnehmung an der Unterseite des Isolierringes 19' und an der Oberseite der Isolierschicht 18' liegt. Auch der Isolierträger 20 besitzt eine diametrale Ausnehmung 34 für den Temperaturfühler 32, so daß dieser relativ gut die Beheizungstemperatur abfühlen kann, da der Isolierträger wegen seiner höheren mechanischen Festigkeit und daher etwas geringeren thermischen Isolierwirkung sehr schnell die Temperatur der Beheizung annimmt.
- Durch diese Ausführung bleibt der Strahlungsraum 33 weitgehend frei und es kann ein Erdungsgitter 35 eingefügt werden, das auf einer Schulter des Isolierringes 19' liegt und kurz unter der Glaskeramikplatte einen Berührungsschutz gegen die unter Spannung stehenden Heizwiderstände 21 bildet.
- Da die gesamte Isolation 17, 18, 19 und auch der Isolierträger 20 nur so weit verdichtet werden sollte, als dies für die mechanische Festigkeit unbedingt wichtig ist, kann die Oberfläche der Isolierteile bei Berührung noch etwas Abrieb zeigen. Aus diesem Grunde ist es möglich, die Oberflächen der Isolierteile besonders zu behandeln, sie beispielsweise mit einem erhöhten Bindemittelzusatz zu versehen oder sie mit einem wärmebeständigen Lack zu spritzen.
- Es ist ferner sehr vorteilhaft, die Oberseite des Isolierträgers mit einem in Bezug auf Wärmestrahlung möglichst schwarz wirkenden Lack zu versehen, um die Wärmeabstrahlung nach oben zu verbessern.
- Normalerse haben die Heizeinheiten eine kreisrunde Gestalt und dann ist es auch sinnvoll, den Isolierträger kreisrund zu gestalten. Es kann jedoch von Vorteil sein, zur besseren Anpassung an die normale Viereranordnung einer -Kochplatte rechteckige oder quadratische Heizeinheiten zu verwenden. In diesem Falle könnte entweder der Isolierring zur Überbrückung eine außen viereckige und innen runde Gestalt bei Verwendung eines runden Isolierträgers haben, oder es könnte auch ein viereckiger Isolierträger Verwendung finden. Es ist sogar möglich, wegen der relativ guten Festlegung der Heizwiderstände auf der Oberfläche des Isolierträgers, die Spiralen in eckiger Anordnung zu verlegen, so daß viereckige Heizfelder entstehen. Im Falle eines viereckigen Isolierträgers bzw. Isolierringes bei nach wie vor rundem Heizringbereich könnten in den entstehenden unbeheizten Ecken Überwachungs- oder Abfühlgeräte für die Temperaturüberwachung angeordnet werden. Es sei noch einmal auf die besonders vorteilhafte Möglichkeit hingewiesen, ein schüttfähiges Isoliermaterial im Bereich der Isolierschichten 17, 18 zu verwenden, das neben einer besonders einfachen Herstellung den Vorteil einer sehr hohen Wärmeisolierfähigkeit hat. Dies wird durch die Anbringung des Heizelementes auf einem mechanisch recht festen und einen dichten Abschluß bildenden Isolierträger ermöglicht. Es ist auch vorteilhaft, daß beispielsweise bei unterschiedlichen Netzspannungen oder Heizleistungen jeweils nur ein anderer Isolierträger mit Heizwiderständen hergestellt werden muß, während die übrige Heizeinheit gleich bleiben kann und somit in hohen Stückzahlen in Serie herstellbar ist. Auch für die Vorrats-und Reparaturteilhaltung ist dies wichtig. Der Isolierträger braucht nur kleinsten Platz bei allen Fertigungsschritten, bei seiner Prüfung und anderen Arbeitsverfahren. Mit den radial austretenden Zuleitungen läßt sich der Isolierträger nicht nur besonders gut anschließen, sondern ist auch ohne weiteres stapelbar, so daß der Transport vereinfacht wird.
- Die Heizwiderstände auf dem Isolierträger sind normalerweise spiralförmig gelegte kreisrunde Drahtwendeln. Es kann jedoch auch vorteilhaft sein, die Drahtwendeln oval zu machen, und zwar mit ihrer geringsten Erstreckung in Richtung auf die Glaskeramikplatte. Dadurch kann der Strahlungsraum auch bei größeren Wendeln eine ausreichende Größe erhalten, die u.U. auch für die Durchschlagfestigkeit notwendig ist.
- Es ist ja stets besonders schwierig, trotz guter Isolation und erforderlicher Durchschlagfestigkeit Heizeinheiten sehr geringer Dicke herzustellen, die gleichzeitig an ihrer Unterseite noch eine ausreichend geringe Temperatur haben, um an brennbare Teile von Küchenmöbeln angrenzen zu können.
- Bei einer weiteren, nicht dargestellten Variante, könnten die Spiralen auf dem Isolierträger (oder auch der gesamte Isolierträger) an einzelnen Stellen etwas tiefer gelegt werden, beispielsweise um Platz für einen Stab-Temperaturfühler zu schaffen. Durch diese Vertiefung kann der notwendige Isolierabstand erhalten bleiben, ohne daß die gesamte Strahlfläche tiefergelegt werden muß.
- Beim beschriebenen Ausführungsbeispiel besitzt jede Heizeinheit eine gesonderte Trägerschale, die an die Glaskeramikplatte angedrückt wird. Es ist jedoch auch vorteilhaft möglich, für ein Mehreinheiten-Kochgerät z.B.
- nur eine Trägerschale zu verwenden, in der eine Isolierung liegt, die mehrere schüsselförmige Ausnehmungen zur Aufnahme der Isolierträger abgrenzt.
Claims (23)
- Ansprüche W Strahlungs-Heizeinheit für Glaskeramik-Elektrokochgeräte mit wenigstens einer Trägerschale,wenigstens einem in dieser angeordneten Isolierträger für Heizwiderstände und einer unter dem Isolierträger angeordneten Isolation, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierträger (20) die Form einer gesonderten, im wesentlichen flachen Platte hat, die von der Isolation (17, 18,19) auch seitlich umgeben und zentriert ist.
- 2. Heizeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolation (17, 18, 19) die Grundform einer in der frägerschale (13) liegenden Schüssel hat, die an ihrem Boden den Isolierkörper (20) trägt.
- 3. Heizeinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolation aus einer oder mehreren den Boden der Trägerschale (13) bedeckenden Isolierschichten (17, 18) und einem den Umfang des Isolierträgers (20) umgebenden Isolierring (19) besteht, der bis nahe an die Galskeramikplatte (11) reicht.
- 4. Heizeinheit nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierring (19) den Isolierträger (20) in dessen Randbereich übergreift.
- 5. Heizeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierträger (20) aus einem mechanisch festeren Material besteht als die übrige Isolation (17, 18, 19).
- 6. Heizeinheit nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerschale (20) den Isolierring (19) zumindest teilweise in dessen Randbereich übergreift.
- 7. Heizeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerschale aus einem unteren schüsselförmigen Blechteil (14) und einem oberen, den übergreifenden Rand aufweisenden ringförmigen Blechteil (15) besteht.
- .8. Heizeinheit nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Zuleitungen (28) zu den Heizwiderständen (21) und ggf. ein Temperaturfühler (32) zwischen dem Isolierring (19') und den Isolierschichten (17, 18') hindurchgeführt sind.
- 9. Heizeinheit nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierring (19') ein Erdungsgitter (35) trägt.
- 10. Heizeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die profilierte Unterseite des Isolierträgers (20) mit der evtl. ebenfalls profilierten Oberseite der an den Isolierträger (20) angrenzenden Isolierschicht (18, 18') unter Bildung von Lufträumen zusammenwirkt.
- 11. Heizeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierung und/oder der Isolierträger aus faserigem Isoliermaterial besteht.
- 12. Heizeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierung, insbesondere die unterste Isolierschicht (17) aus schüttfähigem Isoliermaterial besteht.
- 13. Heizeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Teile der Isolierung (17, 18, 19) und/oder der Isolierträger (20) mit einer Oberflächenbeschichtung versehen sind.
- 14. Heizeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die nach oben weisende Fläche (23) des Isolierträgers (20) mit einer gut abstrahlenden Beschichtung versehen ist.
- 15. Heizeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierträger (20) aus ihm ausgeformte Erhebungen (24, 25) aufweist, in die die Heizwiderstände (21) teilweise eingebettet sind und daß die Heizwiderstände (21) im übrigen im wesentlichen uneingebettet auf der Oberfläche (23) des Isolierträgers (20) verlaufen.
- 16. Heizeinheit nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizwiderstände (21) Drahtwendel sind, die im Bereich der Erhebungen (24, 25) etwa bis zur Hälfte eingebettet sind.
- 17. Heizeinheit nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich der Mittelachse der Drahtwendeln von der Einbettung weitgehend frei bleibt.
- 18. Heizeinheit nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhebungen (24, 25) Rippen sind, die quer zur Erstreckung der Heizwiderstände verlaufen.
- 19. Heizeinheit nach einem der vorhergshenden 1n.prtlohe, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierträger (20) durch einen Preßvorgang hergestellt ist und daß die Heizwiderstände (20) beim Preßvorgang in den Isolierträger (20) teilweise eingedrückt werden.
- 20. Heizeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der fertige Isolierträger (20) eine pappartige Struktur besitzt.
- 21. Heizeinheit nach einem der Ansprüche 15 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizwiderstände (20) spiralförmig und die Erhebungen (24, 25) im wesentlichen radial dazu auf dem Isolierträger verlaufen.
- 22. Heizeinheit nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Isolierträger (20) abwechselnd über die radiale Erstreckung des Heizbereiches durchgehende und dazwischenliegende kürzere erhebungen (24, 25) angeordnet sind.
- 23. Heizeinheit nach einem der Ansprüche 16 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtwendeln einen ovalen Querschnitt mit der geringeren Querschnittsabmessung in Richtung zur Glaskeramikplatte (11) haben.
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