[go: up one dir, main page]

DE4314619A1 - Stößel - Google Patents

Stößel

Info

Publication number
DE4314619A1
DE4314619A1 DE4314619A DE4314619A DE4314619A1 DE 4314619 A1 DE4314619 A1 DE 4314619A1 DE 4314619 A DE4314619 A DE 4314619A DE 4314619 A DE4314619 A DE 4314619A DE 4314619 A1 DE4314619 A1 DE 4314619A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
bore
circular
annular
tappet according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4314619A
Other languages
English (en)
Inventor
Harald Elendt
Christof Dipl Ing Faria
Gerald Fischer
Michael Dipl Ing Haas
Gerhard Dr Ing Maas
Hermann Wiehl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INA Waelzlager Schaeffler OHG
Original Assignee
INA Waelzlager Schaeffler OHG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INA Waelzlager Schaeffler OHG filed Critical INA Waelzlager Schaeffler OHG
Priority to DE4314619A priority Critical patent/DE4314619A1/de
Priority to DE4492633D priority patent/DE4492633D2/de
Priority to US08/535,264 priority patent/US5651335A/en
Priority to PCT/EP1994/001078 priority patent/WO1994025741A1/de
Priority to DE4492633A priority patent/DE4492633C1/de
Priority to KR1019950704873A priority patent/KR100305510B1/ko
Priority to JP52380594A priority patent/JP3616393B2/ja
Publication of DE4314619A1 publication Critical patent/DE4314619A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L13/00Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/12Transmitting gear between valve drive and valve
    • F01L1/14Tappets; Push rods
    • F01L1/143Tappets; Push rods for use with overhead camshafts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/12Transmitting gear between valve drive and valve
    • F01L1/14Tappets; Push rods
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L13/00Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations
    • F01L13/0015Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations for optimising engine performances by modifying valve lift according to various working parameters, e.g. rotational speed, load, torque
    • F01L13/0036Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations for optimising engine performances by modifying valve lift according to various working parameters, e.g. rotational speed, load, torque the valves being driven by two or more cams with different shape, size or timing or a single cam profiled in axial and radial direction
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L2307/00Preventing the rotation of tappets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Valve-Gear Or Valve Arrangements (AREA)
  • Valve Device For Special Equipments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Stößel für einen Ventiltrieb einer Brenn­ kraftmaschine mit einem kreisringförmigen und einem kreisförmigen Bodenabschnitt, die konzentrisch zueinander angeordnet und jeweils von Nocken unterschiedlichen Hubes beaufschlagbar sind, wobei ein zen­ traler Nocken kleinen Hubes zur Beaufschlagung des kreisförmigen und zumindest ein neben diesem angeordneter Nocken größeren Hubes zur Beaufschlagung des kreisringförmigen Bodenabschnittes dienen, wobei der Stößel über ein mit dem kreisringförmigen Bodenabschnitt verbunde­ nes hohlzylindrisches Hemd in einer Bohrung eines Zylinderkopfes geführt ist, während der kreisförmige Bodenabschnitt an seiner den Nocken abgewandten Stirnfläche eine Führungshülse mit einem darin angeordneten Spielausgleichselement aufnimmt, und wobei die mit den beiden Bodenabschnitten versehenen Einheiten relativ zueinander verschiebbar und durch radial verlagerbare Koppelmittel aneinander koppelbar sind.
Ein derartiger Stößel geht aus der DE-A-42 06 166 hervor. Dieser besteht aus einem zweigeteilten Gehäuse, dessen Boden durch zumindest zwei Nocken unterschiedlichen Hubverlaufes beaufschlagbar ist. Die Kopplung beider Gehäuseteile erfolgt über in Radialrichtung wirkende und mit Stiften versehene Kolben. Im entkoppelten Zustand vollzieht das äußere Gehäuseteil einen Leerhub. Das innere Gehäuseteil folgt der Kontur des inneren Nockens. Das Ventil vollzieht einen kleineren Hub. Sollte nun der gattungsgemäße Stößel hydraulisch wirkend ausgelegt werden, um ein eventuell vorhandenes Ventilspiel auszugleichen, können keine oder nur aufwendige Maßnahmen zur Ölzufuhr zu dem Hydraulik­ element getroffen werden. In diesem Fall wäre eine zweite, separate Ölzuleitung, ausgehend vom Tassenhemd zu dem Kolben bzw. zum Spielaus­ gleichselement, vorzusehen, kombiniert mit separaten Ansteuerleitungen im Zylinderkopf.
Von Nachteil bei dem aus der obengenannten Druckschrift vorbekannten Stößel ist es ebenfalls, daß keine Maßnahmen einer axialen Wegbegren­ zung oder Verliersicherung für die beiden Verriegelungselemente ent­ nehmbar sind. Des weiteren steht dem außenliegenden Nocken zur Betäti­ gung des äußeren Gehäuseteiles auf dem Boden, aufgrund seiner planen Gestaltung, nur eine begrenzte Aufstandsfläche zur Verfügung. Um die während der Auswanderung des Nockens auf dem Boden des Stößels benö­ tigte Fläche zu garantieren, und die gewünschten Ventilerhebungskurven zu realisieren, wäre eine in Nockenwellenrichtung gesehen zylindrische Bodengestaltung erwünscht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Stößel der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei dem die aufgezeigten Nachteile beseitigt sind und bei dem insbesondere ein einfach und zuverlässig gestalteter Koppelmechanismus mit gleichzeitiger gemeinsa­ mer Ansteuerung des Hydraulikelementes gegeben ist, wobei ebenfalls die erforderlichen Ventilerhebungskurven garantiert sind.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß im kreisförmi­ gen und kreisringförmigen Bodenabschnitt radial verlaufende, in einer Grundkreisphase der Nocken fluchtende, Bohrungen angeordnet sind, die zumindest einen durch ein Druckmittel gegen Federkraft verschiebbaren Kolben als Koppelmittel aufnehmen und daß der Kolben im Falle des Koppelns beider Einheiten in Radialrichtung derart verschieblich ausgebildet ist, daß er mit seiner Außenmantelfläche eine sich in Axialrichtung erstreckende, ringförmige Trennfläche zwischen beiden Einheiten übergreift. Durch diese Ausgestaltung ist ein einfach wir­ kender Koppelmechanismus für die beiden Elemente gegeben. Dadurch, daß die Böden dieser Elemente in Nockenwellenrichtung gesehen zylindrisch ausgebildet sind, werden auf einfache Art und Weise die gewünschten Ventilerhebungskurven garantiert, da nun der Boden die für den Nocken erforderliche Aufstandsfläche aufweist. Die Ansteuerung bzw. Schaltung des Stößels soll in Abhängigkeit solcher Betriebszustände wie Motor­ drehzahl, Last und Temperatur erfolgen. Dabei wird im unteren Dreh­ zahl- und Lastbereich zumindest ein Einlaßventil auf eine Ventilerhe­ bungskurve mit niedrigem Hub und kleinem Öffnungswinkel umgeschaltet bzw. völlig außer Betrieb gesetzt. Somit wird die Gemischbildung und Verbrennung durch den sich ausbildenden Drall im Brennraum insgesamt günstig beeinflußt. Die höheren Einströmgeschwindigkeiten aufgrund kleinerer Öffnungsquerschnitte können ferner zu einer verbesserten Zerstäubung und Verdampfung des Gemischs führen. Diese Effekte wirken sich positiv auf den Kraftstoffverbrauch und die Schadstoffemission aus. Denkbar und in den Schutzumfang dieser Erfindung mit einbezogen soll auch eine Lösung sein, bei der über die Gestaltung der Nockenkon­ tur und des mit ihr zusammenwirkenden Stößels im mittleren Drehzahlbe­ reich eine Ventilhubkurve für hohes Motordrehmoment und bei hohen Drehzahlen eine Ventilhubkurve für hohe Motorleistung durch Umschalten des Stößels realisiert ist. Diese hier genannten Maßnahmen führen letztendlich zu einer Wirkungsgrad- bzw. Leistungsoptimierung sowie zu einer Minderung der Schadstoffemission der Brennkraftmaschine.
Weitere erfindungsgemäße Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unter­ ansprüche 2 bis 17 und werden hier folgend näher beschrieben.
So ist es nach Anspruch 2 vorgesehen, daß als Druckmittel Hydrauliköl verwendet wird, wobei zur Versorgung eines zentrischen Ölvorratsraumes des Spielausgleichselementes und zur Beaufschlagung der Kolben eine gemeinsame Versorgungsleitung für das Druckmittel, ausgehend von einer Zuführbohrung durch das Hemd, vorgesehen ist. Durch diese Maßnahme kann auf das zur Schmierung der Brennkraftmaschine vorgesehene und gleichzeitig zur Befüllung des hydraulischen Spielausgleichselementes dienende Hydrauliköl zurückgegriffen werden. Es wird nur eine Ölpumpe benötigt, deren Fördermenge und -leistung gegebenenfalls dem erhöhten Bedarf angepaßt werden kann. Denkbar sind jedoch auch andere Druck­ mittel wie Bremsflüssigkeit oder ähnliche, jedoch ist in diesem Falle eine separate Ansteuerung des die Kopplung der Einheiten bewirkenden Mechanismus erforderlich. Dadurch, daß eine gemeinsame Versorgungs­ leitung für das Druckmittel zu dem Mechanismus und dem Spielaus­ gleichselement im Stößel vorgesehen ist, ist der Fertigungsaufwand minimiert.
Es kann auf die im Zylinderkopf ohnehin vorhandene eine Ansteuerlei­ tung für Druckmittel zum hydraulisch wirkenden Stößel zurückgegriffen werden. Die Kopplung des kreisringförmigen Bodenabschnittes an den kreisförmigen wird beispielsweise bei einer Kurbelwellendrehzahl von 2500 U/min realisiert. Bis zu dieser Drehzahl ist in der Versorgungs­ galerie für Druckmittel für den Stößel im Zylinderkopf ein Drosselven­ til geschaltet. Dieses hält den Druck an Hydrauliköl in der Galerie bis auf einen bestimmten Wert, wie 0,5 bar, gedrosselt. Bis zu diesem Druck werden die Kolben durch Federkraft in ihrer Bohrung im kreisför­ migen Bodenabschnitt gehalten und der zweigeteilte Stößel ist entrie­ gelt.
Wird nun die obengenannte Drehzahl überschritten, öffnet das Drossel­ ventil und gibt den normal anstehenden Druck des Hydrauliköls frei. Der bis dahin wirkende Öldruck ist so bemessen, daß die Funktions­ tüchtigkeit des hydraulischen Spielausgleichselementes im Stößel sowie die Motorschmierung garantiert ist. Der nun anstehende Druck an Hy­ drauliköl wird genutzt, um den jeweiligen Kolben entgegen der Feder­ kraft in Radialrichtung so zu verschieben, daß er mit seiner Außen­ mantelfläche die sich in Axialrichtung erstreckende und ringförmige Trennfläche zwischen beiden Einheiten übergreift und in dieser Posi­ tion verharrt. In dem so geschalteten Fall sind die beiden Elemente formschlüssig verbunden, es wirkt jetzt das hier vorgesehene äußere Nockenpaar mit seinem großen Hub auf das Ventil. Unterschreitet die Drehzahl den obengenannten Schaltpunkt, wird der Öldruck wieder ge­ drosselt und der Stößel entkoppelt.
Nach Anspruch 3 ist es vorgesehen, daß sich vom kreisringförmigen Bodenabschnitt in eine von den Nocken abgewandte Richtung ein hülsen­ förmiger, konzentrischer Ansatz erstreckt, in dessen Bohrungsfläche die Führungshülse des kreisförmigen Bodenabschnittes aufgenommen ist, wobei in Anspruch 4 fortgeführt ist, daß in einem Ringraum, welcher in Radialrichtung zwischen dem konzentrischen Ansatz und dem Hemd verläuft, ein im Querschnitt gesehen umgekehrt U-förmiges und ringför­ miges Blechteil angeordnet ist, dessen Boden einen ersten Ölvorrats­ raum in Richtung zum kreisringförmigen Bodenabschnitt begrenzt, daß das Blechteil mit seinen Schenkeln an Innenmantelflächen des Hemdes und des konzentrischen Ansatzes öl- und luftdicht anliegt und daß zwischen der Innenmantelfläche des Hemdes und dem dort anliegenden Schenkel sowie zwischen der Innenmantelfläche des Ansatzes und dem dort anliegenden Schenkel des U-förmigen Blechteils ein Nutquerschnitt für Druckmittel, ausgehend von der Zuführbohrung in den ersten Ölvor­ ratsraum und von diesem über zumindest eine, den konzentrischen Ansatz und die Führungshülse schneidende Bohrung zu dem zentrischen Ölvor­ ratsraum des Spielausgleichselementes und zu den Kolben, vorgesehen ist. Durch das hier beschriebene Blechteil, wobei auch andere Werk­ stoffe wie Kunststoffe denkbar sind, ist eine billige und einfache gemeinsame Ölzuleitung für die Kolben und zum Hydraulikelement ge­ schaffen. Durch den relativ tiefliegenden Ansaugpunkt ist mit hoher Sicherheit garantiert, daß keine Luft in den zentrischen Ölvorratsraum bzw. zur Beaufschlagung der Kolben gesaugt oder gedrückt wird. Diese Luft bzw. der sich ausbildende Schaum führt im Extremfall zum Funk­ tionsverlust des Stößels, insbesondere beim Kurzstreckenbetrieb der Brennkraftmaschine. Des weiteren kann durch die hier beschriebene, erfindungsgemäße Ausgestaltung auf eine separate Ölzuleitung im Zylin­ derkopf und im Stößel verzichtet werden, das heißt, es kann auf bishe­ rig ausgeführte Zylinderköpfe zurückgegriffen werden.
Gemäß Anspruch 5 wird auf einer den Nocken zugewandten Stirnfläche eines in einem Außenkolben des Spielausgleichselementes gelagerten Innenkolbens eine Einlegeplatte angeordnet, diese ist einerseits zwischen der Stirnfläche und zumindest einer Aussparung für einen Druckmittelübertritt in den zentrischen Ölvorratsraum angeordnet und andererseits ist zwischen der Einlegeplatte und der Stirnfläche wenig­ stens ein radial verlaufender Kanal für die Druckmittelbeaufschlagung der Kolben angeordnet. Diese Einlegeplatte braucht nicht befestigt zu werden, da sie durch die zusammengeschobenen Elemente ohnehin gehalten ist. Durch diese Ausgestaltung wird der Ölstrom zu dem Kolben und zu dem Spielausgleichselement in einfacher Art und Weise geteilt. Denkbar wären jedoch auch befestigte Elemente, bzw. eine geeignete Gestaltung des Stößelinneren selbst.
Wie in Anspruch 6 beschrieben, kann es vorgesehen sein, daß die Feder­ kraft über zumindest eine, mit jedem Kolben verbundene, Zugfeder hergestellt ist, die anderenends an einem zentrisch im kreisförmigen Bodenabschnitt angeordneten Stift befestigt ist, wobei die Kolben über die Zugfeder im ungekoppelten Zustand der Einheiten in der Bohrung des kreisförmigen Bodenabschnittes gehalten sind. Hier kann auf vorhande­ ne, standardisierte Konstruktionselemente zurückgegriffen werden. Denkbar und vorgesehen sind auch mehrere zusammengesetzte Zugfedern. Jedoch ist der Schutzumfang nicht nur auf die hier beschriebenen Zugfedern beschränkt. Denkbar wären eine Vielzahl von Varianten mit Elementen, welche elastische Eigenschaften aufweisen.
Daß in den im kreisförmigen Bodenabschnitt verlaufenden Bohrungen Anschlagmittel zur radialen Wegbegrenzung der Kolben vorgesehen sind, ist Gegenstand des Anspruches 7. Durch diese erfindungsgemäße Ausge­ staltung ist in einfacher Weise ein Anschlag für die Kolben geschaf­ fen. Denkbar sind Hülsen, jedoch kann der Anschlag auch durch Ver­ stemmungen der Bohrung des kreisringförmigen Bodenteiles oder ähn­ liches realisiert werden.
Aus Anspruch 8 geht hervor, daß die Bohrungen im kreisförmigen Boden­ abschnitt sternförmig angeordnet sind, wobei in jeder Bohrung ein Kolben angeordnet ist, daß jedem Kolben in Radialrichtung ein Rings­ egment als Koppelmittel vorgeordnet ist, daß die Ringsegmente an ihrer Außenmantelfläche durch ein sie gemeinsam umschließendes, radial nach innen wirkendes, Federelement beaufschlagt sind, wobei in Anspruch 9 konkretisiert ist, daß als Federelement zumindest eine Schlauchfeder verwendet ist, welche in einer in der Außenmantelfläche der Rings­ egmente verlaufenden Ringnut lagefixiert ist. Die Ringnuten sind einfach zu fertigen. Des weiteren benötigt diese Gestaltungsvariante keine Verdrehsicherung zwischen dem Innen- und Außenelement. Durch diese Ausgestaltung kann auf den im Anspruch 6 beschriebenen zentrisch gelagerten Stift verzichtet werden. Durch die Vielzahl der Kolben verringert sich die auf sie sowie die Ringsegmente wirkende Flächen­ pressung im Kopplungsfalle, das heißt, sie können kleiner dimensio­ niert werden.
Gemäß Anspruch 10 weist die Bohrungsfläche des konzentrischen Ansat­ zes, zumindest im Bereich der aus den Bohrungen des kreisförmigen Bodenabschnittes im ungekoppelten Zustand hervorstehenden Ringsegmen­ te, eine Durchmessererweiterung auf, deren Unterkante den Ringsegmen­ ten einen Anschlag bietet. Durch diese Durchmessererweiterung kann auf sonstige Mittel zur axialen Wegbegrenzung der beiden Elemente zuein­ ander verzichtet werden. Denkbar bei den hier beschriebenen sowie bei den sonstigen Varianten ist auch eine separate Ansteuerung der Kolben. Dabei läßt sich der die Kopplung bewirkende Druck variieren, ohne die Funktion des Spielausgleichselementes zu beeinflussen. Über die in Radialrichtung vorgesehenen Bohrungen im kreisringförmigen Bodenab­ schnitt kann das in der Durchmessererweiterung eventuell befindliche Hydrauliköl weggedrückt werden.
Eine zusätzliche erfindungsgemäße Ausgestaltung ist in den Ansprüchen 11 und 12 beschrieben. So ist es Gegenstand des Anspruchs 11, daß zumindest ein permanentmagnetischer Kolben vorgesehen ist, daß dieser Kolben im ungekoppelten Zustand in der Bohrung des kreisförmigen Bodenabschnittes angeordnet ist, daß im Falle des Koppelns der beiden Einheiten der permanentmagnetische Kolben entgegen seiner Magnetkraft zu einer Anschlaghülse, welche zentral in der Bohrung des kreisförmi­ gen Bodenabschnittes gelagert ist, über Hydrauliköl in Radialrichtung verschiebbar ist, wobei in der jeweiligen Bohrung des kreisringförmi­ gen Bodenabschnittes ein permanentmagnetischer Körper angeordnet ist, der in bezug auf den Kolben eine Abstoßungskraft ausübt. In Anspruch 12 ist alternativ ausgeführt, daß zumindest ein ferromagnetischer, nichtmagnetisierbarer Kolben vorgesehen ist, daß dieser Kolben im ungekoppelten Zustand in der Bohrung des kreisförmigen Bodenabschnit­ tes angeordnet ist, daß im Falle des Koppelns der beiden Einheiten der Kolben entgegen der Magnetkraft eines Permanentmagneten, welcher zentral in der Bohrung des kreisförmigen Bodenabschnittes gelagert ist, über Hydrauliköl in Radialrichtung verschiebbar ausgebildet ist. Durch diese magnetischen Mittel kann auf den verwendeten Federmecha­ nismus zur Kopplung verzichtet werden. Die Magnetkraft der Permanent­ magneten ist dabei so bemessen, daß sie über die Lebensdauer des Stößels hinweg fortdauert. Um zu verhindern, daß eventuell im Hydrau­ liköl vorhandene ferromagnetische Partikel sich an den Permanentmagne­ ten festsetzen, können geeignete, nicht näher beschriebene, Maßnahmen zum Fernhalten dieser von dem Koppelmechanismus getroffen werden, beispielsweise Filtermaßnahmen, magnetische Abscheidemaßnahmen oder derartige Maßnahmen unter Ausnutzung der Schwer- bzw. Fliehkraft.
Aus dem nebengeordneten Anspruch 13 geht es hervor, daß Anschlagmittel zur relativen axialen Wegbegrenzung der beiden Einheiten vorgesehen sind, wobei in Anspruch 14 fortgeführt ist, daß die Anschlagmittel in einem, nahe einer den Nocken zugewandten Stirnfläche des kreisförmigen Bodenabschnitts liegenden, Bereich eine Außenmantelfläche der Füh­ rungshülse angeordnet sind, wobei sie aus in komplementären Aussparun­ gen der Außenmantelfläche der Führungshülse gepreßten Wälzkörpern bestehen. Diese Anschlagmittel begrenzen die Relativbewegung der beiden Elemente im entkoppelten Zustand während der Grundkreisphase der Nocken zueinander. Außerdem verhindern sie während eines Trans­ ports ein Auseinanderfallen der Stößelbauteile (siehe Anspruch 17). Denkbar und in den Schutzumfang dieser Erfindung mit einbezogen sind auch weitere Anschlagmittel, wie ein in eine Nut der Außenmantelfläche der Führungshülse eingelegter Ring, eine Verstemmung oder ähnliches bzw. auch eine andere Lage der Anschlagmittel als die hier aufgeführ­ te. Durch diese hier beschriebenen Maßnahmen wird zwischen den verrie­ gelbaren Elementen ein innerer Kraftfluß hergestellt, der die Kraft­ wirkung der Druckfeder auf die Nocken größeren Hubes sowie auf eine im Spielausgleichselement angeordnete Druckfeder verringert. Die Funktion des Spielausgleichselementes ist somit über sämtliche Hub- und Ver­ riegelungsphasen garantiert.
Wie in Anspruch 15 ausgeführt, ist der Stößel in der Bohrung des Zylinderkopfes über eine in seinem Hemd angeordnete, und dieses in radialer Richtung überragende, Rollennadel verdrehgesichert geführt. Diese Rollennadel, vorzugsweise mittig im Hemd angeordnet, verhindert in einfacher Art und Weise ein Verdrehen des Stößels in seiner Bohrung im Zylinderkopf. Diese Verdrehsicherung ist notwendig aufgrund der zylindrischen Gestaltung der Böden der beiden Elemente in Richtung der Nockenwelle. Für den Fall, daß die Böden keine zylindrische, sondern eine plane Oberflächengestaltung aufweisen, kann auf diese Verdrehsi­ cherung gegebenenfalls verzichtet werden.
Eine einfach gestaltete Verdrehsicherung der beiden Elemente zuein­ ander geht aus Anspruch 16 hervor. So ist es vorgesehen, daß eine Außenmantelfläche der Führungshülse und die Bohrungsfläche des konzen­ trischen Ansatzes über zueinander komplementäre Anflachungen verfügen. Anstatt der hier beschriebenen Anflachungen können auch weitere Siche­ rungen, wie solche über eine in eine Nut eingreifende Paßfedern oder ähnliche vorgesehen sein. Gleichzeitig bewirken die Anflachungen eine Verringerung des Verfahrweges der Kolben in Radialrichtung, sofern diese am Umfangsabschnitt der Anflachungen angeordnet sind.
Nach Anspruch 17 ist es vorgesehen, daß in dem Ringraum zwischen dem Boden des U-förmigen Blechteils und einem von einem den Nocken abge­ wandten Bereich der Führungshülse ausgehenden, sich radial erstrecken­ den, weiteren Blechteil, zumindest eine, die Führungshülse umschlie­ ßende und in axialer Richtung wirkende Druckfeder angeordnet ist. Diese Druckfeder hält bei nicht gekoppelten Elementen das äußere ringförmige Element in ständiger Anlage an den Nocken. Ein vollständi­ ges Auseinanderfahren beider Elemente ist durch die in den Ansprüchen 13 und 14 genannten Maßnahmen verhindert. Die Kraft dieser Druckfeder wird möglichst hoch gewählt, um den Stößel auch bis zur maximalen Drehzahl funktionsfähig zu erhalten. Mit in den Schutzumfang dieser Erfindung einbezogen sind auch weitere Federelemente, auch derartige, die nicht die Führungshülse umschließen, sondern beispielsweise plane­ tenartig in dem Ringraum um die Führungshülse herum angeordnet sind.
Als weiterer wesentlicher Vorteil des hier aufgezeigten erfindungs­ gemäßen Stößels zählen sein geringes Gewicht, wobei auch eine Leicht­ bauvariante mit einem Gehäuse aus Aluminium oder einem anderen Leicht­ bauwerkstoff, bzw. mit einem Gehäuse bestehend aus einer Werkstoffkom­ bination, denkbar ist, bzw. eine Variante mit einer auf das Hemd oder die Böden aufgetragenen Verschleißschutzschicht. Das Gewicht des hier vorgestellten Stößels entspricht in etwa dem der bisher ausgeführten, nichtschaltbaren Stößel. Durch die Tassenform ist dessen Einbauhöhe gering gehalten. Die Anschlußmaße, beispielsweise von einer bisherigen Nockenwelle zur Kurbelwelle brauchen demzufolge nicht geändert zu werden.
Der Schutzumfang dieser Erfindung ist nicht nur auf ihre Einzelmerkma­ le beschränkt. Denkbar und vorgesehen sind auch Kombinationsmöglich­ keiten einzelner Anspruchsmerkmale mit dem in den Vorteilsangaben und zum Ausgestaltungsbeispiel Offenbarten.
Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird anhand dieser näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Stö­ ßel,
Fig. 2 eine um 90° gedrehte Schnittansicht nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt durch einen Stößel mit im kreisförmi­ gen Bodenabschnitt angeordneten Bohrungen,
Fig. 4 einen Längsschnitt eines Stößels nach Fig. 3,
Fig. 5 die Einzelheit Z′ nach der Einzelheit Z der Fig. 4, jedoch mit innerer Federabstützung über einen Anschlag an den Ringsegmenten,
Fig. 6 einen Teilschnitt eines Stößels mit magnetischer Ver­ riegelung,
Fig. 7 einen weiteren Teilschnitt eines Stößels mit einer zusätzlichen Gestaltungsvariante bezüglich der magneti­ schen Verriegelung und
Fig. 8 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Stößel mit Verdrehsicherung der Einheiten zueinander.
Aus Fig. 1 ist ein Stößel 1 entnehmbar. Dieser weist einen kreisring­ förmigen und einen kreisförmigen Bodenabschnitt 2, 3 auf. Beide Boden­ abschnitte sind durch Nocken unterschiedlichen Hubes beaufschlagbar (nicht dargestellt), wobei der kreisringförmige Bodenabschnitt 2 durch zumindest einen Nocken größeren Hubes als der kreisförmige Bodenab­ schnitt 3 beaufschlagt ist. Von einer nockenfernen Stirnfläche 4 des kreisförmigen Bodenabschnittes 3 erstreckt sich eine konzentrische Führungshülse 5. In der Führungshülse 5 ist ein hydraulisch wirkendes Spielausgleichselement 6 längsbeweglich aufgenommen. Ein mit dem kreisringförmigen Bodenabschnitt 2 verbundenes hohlzylindrisches Hemd 6a erstreckt sich ebenfalls in eine nockenferne Richtung und ist in einer Bohrung 7 eines Zylinderkopfes 8 geführt. Der kreisringförmige Bodenabschnitt 2 mit seinem Hemd 6a und der kreisförmige Bodenab­ schnitt 3 mit seiner Führungshülse 5 bilden separate Einheiten 9, 10. Beide Einheiten 9, 10 sind relativ zueinander verschiebbar ausgebil­ det.
Im kreisförmigen und kreisringförmigen Bodenabschnitt 3, 2 sind radial verlaufende, in einer Grundkreisphase der Nocken (nicht dargestellt) fluchtende, Bohrungen 11, 12 vorgesehen. In der Bohrung 11 des kreis­ förmigen Bodens 3 sind im ungekoppelten Zustand des Stößels 1 zwei Kolben 13 angeordnet. Im Falle des Koppelns werden die Kolben 13 entgegen der Kraft einer ihnen zugeordneten Zugfeder 14 durch Hydrau­ liköl in Richtung der Bohrungen 12 gedrückt und übergreifen mit ihrer Außenmantelfläche 15 eine sich in Axialrichtung erstreckende, ringför­ mige Trennfläche 16 zwischen beiden Einheiten 9, 10.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist zur Versorgung eines zentrischen Ölvorratsraumes 17 des Spielausgleichselementes 6 und zur Beaufschla­ gung der Kolben 13 mit Hydrauliköl lediglich eine gemeinsame Versor­ gungsleitung 18 vorgesehen. Zur Bildung dieser Versorgungsleitung 18 ist in einem Ringraum 20, welcher in radialer Richtung zwischen dem Hemd 6a und einem konzentrischen Ansatz 21, der sich vom kreisringför­ migen Bodenabschnitt 2 in eine nockenferne Richtung erstreckt, ein im Querschnitt gesehen umgekehrt U-förmiges und ringförmiges Blechteil 22 vorgesehen. Ein Boden 23 des Blechteils 22 begrenzt einen ringförmigen Ölvorratsraum 24 in Richtung zum kreisringförmigen Bodenabschnitt 2. Mit seinen Schenkeln 25, 26 liegt das Blechteil an einer Innenmantel­ fläche 27 des Hemdes 6a und gleichzeitig an einer Innenmantelfläche 28 des konzentrischen Ansatzes 21 öl- und luftdicht an. Zwischen diesen Flächen und Schenkeln ist ein Nutquerschnitt 29 für das Hydrauliköl vorgesehen. Dieser Querschnitt 29 führt von der Zuführbohrung 19 in den ersten Ölvorratsraum 20, 24 und von diesem über eine Bohrung 30 zu dem zentrischen Ölvorratsraum 17 im Spielausgleichselement 6 sowie zu den Kolben 13.
Zur Aufteilung des Ölstromes ist auf einer den Nocken (nicht darge­ stellt) zugewandten Stirnfläche 31 eines in einem Außenkolben 32 des Spielausgleichselementes 6 gelagerten Innenkolbens 33 eine Einlege­ platte 34 vorgesehen. Zwischen dieser und der Stirnfläche 31 ist zumindest eine Aussparung 35 für den Ölübertritt in den Ölvorratsraum 17 gegeben. Ein weiterer Kanal 36 ist zwischen der Einlegeplatte 34 und der Stirnfläche 4 des kreisförmigen Bodenabschnittes 3 gebildet. Durch diesen gelangt das Hydrauliköl zu den Kolben 13. Diese sind wiederum mit je einer Zugfeder 14 verbunden, welche anderenends an einem Stift 37 befestigt ist. Dieser Stift 37 ist im kreisförmigen Bodenabschnitt 3 gelagert. Denkbar sind auch weitere Befestigungs­ formen für die Zugfeder 14, auf diese soll hier jedoch nicht näher eingegangen werden. Zur Begrenzung der Radialbewegung der druckmittel­ beaufschlagten Kolben 13 in den Bohrungen 11, 12 (siehe Fig. 1) sind als Hülsen ausgebildete Anschlagmittel 37a in den Bohrungen 12 vor­ gesehen.
Die Bohrungen 11 im kreisförmigen Bodenabschnitt 3 sternförmig anzule­ gen, ist den Fig. 3 und 4 entnehmbar. Bei dieser Variante ist jedem Kolben 13 in Radialrichtung ein Ringsegment 38 vorgeordnet. Die Ringsegmente 38 werden an ihrer Außenmantelfläche 39 durch ein als Schlauchfeder ausgebildetes, Federelement 40 radial nach innen ge­ drückt. Dieses Federelement 40 ist in einer Ringnut 41 (siehe Fig. 4) der Außenmantelfläche 39 der Ringsegmente 38 gehalten. Eine Verdrehsi­ cherung des Stößels 1 in seiner Bohrung 7 im Zylinderkopf 8 ist durch eine in diesem Beispiel mittig in seinem Hemd 6a angeordnete Rollenna­ del 42 gegeben (siehe auch Fig. 1).
Wie in Fig. 5 gezeigt, kann eine Bohrungsfläche 42a des konzentri­ schen Ansatzes 21 eine Durchmessererweiterung 43 aufweisen. Eine Unterkante 44 dieser bildet für die Ringsegmente 38 einen Anschlag­ punkt. Die Durchmessererweiterung 43 dient einer relativen Wegbegren­ zung der Einheiten 9, 10 zueinander.
Der Fig. 6 ist eine erfindungsgemäße Gestaltung eines Stößels 1 mit einem magnetischen Koppelmechanismus entnehmbar. Hierbei ist ein permanentmagnetischer Kolben 45 vorgesehen. Dieser ist in ungekoppel­ tem Zustand in der Bohrung 11 des kreisförmigen Bodenabschnittes 3 angeordnet. Im Falle des Koppelns beider Einheiten 9, 10 wird der Kolben 45 entgegen seiner Magnetkraft zu einer Anschlaghülse 46, die zentral in der Bohrung 11 des kreisförmigen Bodenabschnittes 3 gela­ gert ist, über Hydrauliköl in Richtung zur Bohrung 12 gedrückt. Dem Kolben 45 ist in Radialrichtung in der Bohrung 12 ein weiterer perma­ nentmagnetischer Körper 47 vorgeordnet. Dieser übt in bezug auf den Kolben 45 eine Abstoßungskraft auf.
Aus Fig. 7 geht eine weitere Variante einer magnetischen Verriegelung hervor. Ein in den Bohrungen 11, 12 längsbeweglicher Kolben 48 ist ferromagnetisch, jedoch nichtmagnetisierbar ausgebildet. Im Falle des Koppelns wird dieser Kolben 48 entgegen der Magnetkraft eines zentral in der Bohrung 11 einsitzenden Permanentmagneten 49 in Richtung zur Bohrung 12 über Hydrauliköl verschoben. Ein Anschlag 37a begrenzt die Radialbewegung.
Letztlich ist aus Fig. 8 ersichtlich, daß eine Außenmantelfläche 49a der Führungshülse 5 und die Bohrung 42a des konzentrischen Ansatzes 21 über zueinander komplementäre Anflachungen 50a als Verdrehsicherung der beiden Elemente 2, 3 zueinander verfügen.
Bezugszeichenliste
1 Stößel
2 Bodenabschnitt
3 Bodenabschnitt
4 Stirnfläche
5 Führungshülse
6 Spielausgleichselement
6a Hemd
7 Bohrung
8 Zylinderkopf
9 Einheit
10 Einheit
11 Bohrung
12 Bohrung
13 Kolben
14 Zugfeder
15 Außenmantelfläche
16 Trennfläche
17 Ölvorratsraum
18 Versorgungsleitung
19 Zuführbohrung
20 Ringraum, Ölvorratsraum
21 Ansatz
22 Blechteil
23 Boden
24 Ölvorratsraum
25 Schenkel
26 Schenkel
27 Innenmantelfläche
28 Innenmantelfläche
29 Nutquerschnitt
30 Bohrung
31 Stirnfläche
32 Außenkolben
33 Innenkolben
34 Einlegeplatte
35 Aussparung
36 Kanal
37 Stift
37a Anschlagmittel
38 Ringsegment
39 Außenmantelfläche
40 Federelement
41 Ringnut
42 Rollennadel
42a Bohrungsfläche
43 Durchmessererweiterung
44 Unterkante
45 Kolben
46 Anschlaghülse
47 Körper
48 Kolben
49 Permanentmagnet
49a Außenmantelfläche
50 Koppelmittel
50a Anflachung
51 Bereich
52 Anschlagmittel
53 Stirnfläche
54 Aussparung
55 Bereich
56 Blechteil
57 Druckfeder

Claims (17)

1. Stößel (1) für einen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine mit einem kreisringförmigen und einem kreisförmigen Bodenabschnitt (2, 3), die konzentrisch zueinander angeordnet und jeweils von Nocken unterschied­ lichen Hubes beaufschlagbar sind, wobei ein zentraler Nocken kleinen Hubes zur Beaufschlagung des kreisförmigen und zumindest ein neben diesem angeordneter Nocken größeren Hubes zur Beaufschlagung des kreisringförmigen Bodenabschnittes (3, 2) dienen, wobei der Stößel (1) über ein mit dem kreisringförmigen Bodenabschnitt (2) verbundenes hohlzylindrisches Hemd (6a) in einer Bohrung (7) eines Zylinderkopfes (8) geführt ist, während der kreisförmige Bodenabschnitt (3) an seiner den Nocken abgewandten Stirnfläche (4) eine Führungshülse (5) mit einem darin angeordneten Spielausgleichselement (6) aufnimmt, und wobei die mit den beiden Bodenabschnitten (2, 3) versehenen Einheiten (9, 10) relativ zueinander verschiebbar und durch radial verlager­ bare Koppelmittel aneinander koppelbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß im kreisförmigen und kreisringförmigen Bodenabschnitt (3, 2) radial verlaufende, in einer Grundkreisphase der Nocken fluchtende, Bohrungen (11, 12) angeordnet sind, die zumindest einen durch ein Druckmittel gegen Federkraft verschiebbaren Kolben (13, 45, 48) als Koppelmittel aufweisen und daß der Kolben (13, 45, 48) im Falle des Koppelns beider Einheiten (9, 15) in Radialrichtung derart verschieb­ lich ausgebildet ist, daß er mit seiner Außenmantelfläche (15) eine sich in Axialrichtung erstreckende, ringförmige Trennfläche (16) zwischen beiden Einheiten (9, 10) übergreift.
2. Stößel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Druckmittel Hydrauliköl verwendet wird, wobei zur Versorgung eines zentrischen Ölvorratsraumes (17) des Spielausgleichselementes (6) und zur Beauf­ schlagung der Kolben (13) eine gemeinsame Versorgungsleitung (18) für das Druckmittel, ausgehend von einer Zuführbohrung (19) durch das Hemd (6a), vorgesehen ist.
3. Stößel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich vom kreis­ ringförmigen Bodenabschnitt (2) in eine von den Nocken abgewandte Richtung ein hülsenförmiger und konzentrischer Ansatz (21) erstreckt, in dessen Bohrungsfläche (42a) die Führungshülse (5) des kreisförmigen Bodenabschnittes (3) aufgenommen ist.
4. Stößel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Rin­ graum (20), welcher in Radialrichtung zwischen dem konzentrischen Ansatz (21) und dem Hemd (6a) verläuft, ein im Querschnitt gesehen umgekehrt U-förmiges und ringförmiges Blechteil (22) angeordnet ist, dessen Boden (23) einen ersten Ölvorratsraum (24) in Richtung zum kreisringförmigen Bodenabschnitt (2) begrenzt, daß das Blechteil (22) mit seinen Schenkeln (25, 26) an Innenmantelflächen (27, 28) des Hemdes (6a) und des konzentrischen Ansatzes (21) öl- und luftdicht anliegt und daß zwischen der Innenmantelfläche (27) des Hemdes (6a) und dem dort anliegenden Schenkel (26) sowie zwischen der Innenmantel­ fläche (28) des Ansatzes (21) und dem dort anliegenden Schenkel (25) des U-förmigen Blechteils (22) ein Nutquerschnitt (29) für Druckmit­ tel, ausgehend von der Zuführbohrung (19) in den ersten Ölvorratsraum (20), und von diesem über zumindest eine, den konzentrischen Ansatz (21) und die Führungshülse (5) schneidende, Bohrung (30) zu dem zen­ trischen Ölvorratsraum (17) des Spielausgleichselementes (6) und zu den Kolben (13), vorgesehen ist.
5. Stößel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer den Nocken zugewandten Stirnfläche (31) eines in einem Außenkolben (32) des Spielausgleichselementes (6) gelagerten Innenkolbens (33) eine Einlegeplatte (34) angeordnet ist, daß einerseits zwischen dieser und der Stirnfläche (31) zumindest eine Aussparung (35) für einen Druck­ mittelübertritt in den zentrischen Ölvorratsraum (17) angeordnet ist und daß andererseits zwischen der Einlegeplatte (34) und der Stirn­ fläche (34) wenigstens ein radial verlaufender Kanal (36) für die Druckmittelbeaufschlagung der Kolben (13) angeordnet ist.
6. Stößel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federkraft über zumindest eine, mit jedem Kolben (13) verbundene, Zugfeder (14) hergestellt ist, die anderenends an einem zentrisch im kreisförmigen Bodenabschnitt (3) angeordneten Stift (37) befestigt ist, wobei die Kolben (13) über die Zugfeder (14) im ungekoppelten Zustand der Ein­ heiten (9, 10) in der Bohrung (11) des kreisförmigen Bodenabschnittes (3) gehalten sind.
7. Stößel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den im kreisringförmigen Bodenabschnitt (2) verlaufenden Bohrungen (12) Anschlagmittel (37a) zur radialen Wegbegrenzung der Kolben (13) vor­ gesehen sind.
8. Stößel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (11) im kreisförmigen Bodenabschnitt (3) sternförmig angeordnet sind, wobei in jeder Bohrung (11) ein Kolben (13) angeordnet ist, daß jedem Kolben (13) in Radialrichtung ein Ringsegment (38) als Koppelmittel vorgeordnet ist, daß die Ringsegmente (38) an ihrer Außenmantelfläche (39) durch ein sie gemeinsam umschließendes, radial nach innen wirken­ des, Federelement (40) beaufschlagt sind.
9. Stößel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Federele­ ment (40) zumindest eine Schlauchfeder verwendet ist, welche in einer in der Außenmantelfläche (39) der Ringsegmente (38) verlaufenden Ringnut (41) lagefixiert ist.
10. Stößel nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungsfläche (42a) des konzentrischen Ansatzes (21), zumindest im Bereich der aus den Bohrungen (11) des kreisförmigen Bodenabschnittes (3) im ungekoppelten Zustand hervorstehenden Ringsegmente (38) eine Durchmessererweiterung (43) aufweist, deren Unterkante (44) den Rings­ egmenten (38) einen Anschlag bietet.
11. Stößel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein permanentmagnetischer Kolben (45) vorgesehen ist, daß dieser Kolben (45) im ungekoppelten Zustand in der Bohrung (11) des kreisförmigen Bodenabschnittes (3) angeordnet ist, daß im Falle des Koppelns der beiden Einheiten (9, 10) der permanentmagnetische Kolben (45) entgegen seiner Magnetkraft zu einer Anschlaghülse (46), welche zentral in der Bohrung (11) des kreisförmigen Bodenabschnittes (3) gelagert ist, über Hydrauliköl in Radialrichtung verschiebbar ist, wobei in der jeweili­ gen Bohrung (12) des kreisringförmigen Bodenabschnittes (2) ein perma­ nentmagnetischer Körper (47) angeordnet ist, der in bezug auf den Kolben (45) eine Abstoßungskraft ausübt.
12. Stößel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein ferromagnetischer, nichtmagnetisierbarer Kolben (48) vorgesehen ist, daß dieser Kolben (48) im ungekoppelten Zustand in der Bohrung (11) des kreisförmigen Bodenabschnittes (3) angeordnet ist, daß im Falle des Koppelns der beiden Einheiten (9, 10) der Kolben (48) entgegen der Magnetkraft eines Permanentmagneten (49), welcher zentral in der Bohrung (11) des kreisförmigen Bodenabschnittes (3) gelagert ist, über Hydrauliköl in Radialrichtung verschiebbar ausgebildet ist.
13. Stößel (1) für einen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine mit einem kreisringförmigen und einem kreisförmigen Bodenabschnitt (2, 3), die konzentrisch zueinander angeordnet und jeweils von Nocken unter­ schiedlichen Hubes beaufschlagbar sind, wobei ein zentraler Nocken kleinen Hubes zur Beaufschlagung des kreisförmigen und zumindest ein neben diesem angeordneter Nocken größeren Hubes zur Beaufschlagung des kreisringförmigen Bodenabschnittes (3, 2) dienen, wobei der Stößel (1) über ein mit dem kreisringförmigen Bodenabschnitt (2) verbundenes hohlzylindrisches Hemd (6a) in einer Bohrung (7) eines Zylinderkopfes (8) geführt ist, während der kreisförmige Bodenabschnitt (3) an seiner den Nocken abgewandten Stirnfläche (4) eine Führungshülse (5) mit einem darin angeordneten Spielausgleichselement (6) aufnimmt, und wobei die mit den beiden Bodenabschnitten (2, 3) versehenen Einheiten (9, 10) relativ zueinander verschiebbar und durch verlagerbare Kop­ pelmittel aneinander koppelbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß Anschlagmittel zur relativen axialen Wegbegrenzung der beiden Ein­ heiten (9, 10) vorgesehen sind.
14. Stößel nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlag­ mittel (52) in einem nahe einer den Nocken zugewandten Stirnfläche (53) des kreisförmigen Bodenabschnitts (3) liegenden, Bereich (51) einer Außenmantelfläche (49a) der Führungshülse (5) angeordnet sind, wobei sie aus in komplementäre Aussparungen (54) der Außenmantelfläche (49a) der Führungshülse (5) gepreßten Wälzkörpern bestehen.
15. Stößel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er in der Bohrung (7) des Zylinderkopfes (8) über eine in seinem Hemd (6a) an­ geordnete, und dieses in Radialrichtung überragende, Rollennadel (42) verdrehgesichert geführt ist.
16. Stößel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Außen­ mantelfläche (49a) der Führungshülse (5) und die Bohrungsfläche (42a) des konzentrischen Ansatzes (21) über zueinander komplementäre An­ flachungen (50a) verfügen.
17. Stößel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Ringraum (20) zwischen dem Boden (23) des U-förmigen Blechteils (22) und einem von einem den Nocken abgewandten Bereich (55) der Führungs­ hülse (5) ausgehenden, sich radial erstreckenden, weiteren Blechteil (56) zumindest eine, die Führungshülse (5) umschließende und in Axial­ richtung wirkende, Druckfeder (57) angeordnet ist.
DE4314619A 1993-05-04 1993-05-04 Stößel Withdrawn DE4314619A1 (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4314619A DE4314619A1 (de) 1993-05-04 1993-05-04 Stößel
DE4492633D DE4492633D2 (de) 1993-05-04 1994-04-07 Ventilstössel
US08/535,264 US5651335A (en) 1993-05-04 1994-04-07 Valve tappet
PCT/EP1994/001078 WO1994025741A1 (de) 1993-05-04 1994-04-07 Ventilstössel
DE4492633A DE4492633C1 (de) 1993-05-04 1994-04-07 Stößel
KR1019950704873A KR100305510B1 (ko) 1993-05-04 1994-04-07 밸브태핏
JP52380594A JP3616393B2 (ja) 1993-05-04 1994-04-07 弁タペット

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4314619A DE4314619A1 (de) 1993-05-04 1993-05-04 Stößel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4314619A1 true DE4314619A1 (de) 1994-11-10

Family

ID=6487077

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4314619A Withdrawn DE4314619A1 (de) 1993-05-04 1993-05-04 Stößel
DE4492633A Expired - Lifetime DE4492633C1 (de) 1993-05-04 1994-04-07 Stößel

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4492633A Expired - Lifetime DE4492633C1 (de) 1993-05-04 1994-04-07 Stößel

Country Status (5)

Country Link
US (1) US5651335A (de)
JP (1) JP3616393B2 (de)
KR (1) KR100305510B1 (de)
DE (2) DE4314619A1 (de)
WO (1) WO1994025741A1 (de)

Cited By (19)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1995021992A1 (de) * 1994-02-09 1995-08-17 Ina Wälzlager Schaeffler Kg Vorrichtung und verfahren zum betrieb eines ventiltriebs einer brennkraftmaschine
DE19502332A1 (de) * 1995-01-26 1996-08-01 Schaeffler Waelzlager Kg Vorrichtung und Verfahren zum Betrieb eines Ventiltriebs einer Brennkraftmaschine
WO1996034185A1 (de) * 1995-04-26 1996-10-31 Ina Wälzlager Schaeffler Kg Nockenfolger eines ventiltriebs einer brennkraftmaschine
DE19524375A1 (de) * 1995-07-04 1997-01-09 Schaeffler Waelzlager Kg Nockenfolger für den Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine
WO1997006357A1 (de) * 1995-08-03 1997-02-20 INA Wälzlager Schaeffler oHG Vorrichtung zur wahlweisen betätigung zumindest eines gaswechselventils
DE19601587A1 (de) * 1996-01-18 1997-07-24 Schaeffler Waelzlager Kg Stößel für einen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine
WO1998022699A1 (de) 1996-11-21 1998-05-28 INA Wälzlager Schaeffler oHG Stössel für einen ventiltrieb einer brennkraftmaschine
WO1998027320A1 (de) 1996-12-14 1998-06-25 Ina Wälzlager Schaeffler Kg Stössel für einen ventiltrieb einer brennkraftmaschine
DE19705726A1 (de) * 1997-02-14 1998-08-20 Schaeffler Waelzlager Ohg Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine
DE19721208A1 (de) * 1997-05-21 1998-11-26 Schaeffler Waelzlager Ohg Nockenfolger eines Ventiltriebs einer Brennkraftmaschine
DE19728100A1 (de) * 1997-07-02 1999-01-07 Schaeffler Waelzlager Ohg Stößel für einen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine
DE19730200A1 (de) * 1997-07-15 1999-01-21 Schaeffler Waelzlager Ohg Gehäuse für einen schaltbaren Tassenstößel
DE19852550A1 (de) * 1998-11-13 2000-05-25 Daimler Chrysler Ag Ventiltrieb
DE19913290A1 (de) * 1999-03-24 2000-09-28 Schaeffler Waelzlager Ohg Schaltbarer Nockenfolger
DE19602013C2 (de) * 1996-01-20 2003-10-30 Ina Schaeffler Kg Zylinderkopf einer Brennkraftmaschine mit einem auf unterschiedliche Ventilhübe schaltbaren Ventiltrieb
WO2007057290A1 (de) * 2005-11-15 2007-05-24 Schaeffler Kg Schaltbarer stössel eines ventiltriebs einer brennkraftmaschine
WO2008092884A1 (de) * 2007-02-02 2008-08-07 Schaeffler Kg Schaltbarer tassenstössel
WO2008101784A1 (de) * 2007-02-19 2008-08-28 Schaeffler Kg Schaltbarer tassenstössel
FR2980518A1 (fr) * 2011-09-26 2013-03-29 Valeo Sys Controle Moteur Sas Systeme de transmission du mouvement de cames a une soupape

Families Citing this family (47)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP3865771B2 (ja) * 1994-05-03 2007-01-10 ロータス カーズ リミテッド バルブ制御機構
US5431133A (en) * 1994-05-31 1995-07-11 General Motors Corporation Low mass two-step valve lifter
DE4440133A1 (de) * 1994-11-10 1996-05-15 Schaeffler Waelzlager Kg Schaltbarer Nockenfolger
JP3306248B2 (ja) 1995-04-12 2002-07-24 株式会社ユニシアジェックス 内燃機関の動弁装置
DE19603915A1 (de) * 1996-02-03 1997-08-07 Schaeffler Waelzlager Kg Stößel für einen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine
DE19603916A1 (de) * 1996-02-03 1997-08-07 Schaeffler Waelzlager Kg Stößel für den Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine
DE19608651A1 (de) * 1996-03-06 1997-09-11 Schaeffler Waelzlager Kg Ventiltrieb für Gaswechselventile von Brennkraftmaschinen
DE19642718A1 (de) * 1996-10-16 1998-04-23 Schaeffler Waelzlager Ohg Stößel für einen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine
DE19712668C1 (de) * 1997-03-26 1998-05-07 Daimler Benz Ag Ventilantrieb für Gaswechselventile von Brennkraftmaschinen
DE19717537C1 (de) * 1997-04-25 1998-12-24 Porsche Ag Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine
DE19837098A1 (de) * 1998-08-17 2000-02-24 Porsche Ag Verfahren zum Betrieb einer mehrzylindrigen Brennkraftmaschine und Ventiltrieb einer mehrzylindrigen Brennkraftmaschine
JP3700409B2 (ja) * 1998-09-04 2005-09-28 トヨタ自動車株式会社 3次元カム用バルブリフタおよび可変動弁装置
US7263956B2 (en) * 1999-07-01 2007-09-04 Delphi Technologies, Inc. Valve lifter assembly for selectively deactivating a cylinder
DE10123963A1 (de) * 2001-05-17 2002-11-21 Ina Schaeffler Kg Stößel für einen Ventiltrieb
JP2003027907A (ja) * 2001-07-12 2003-01-29 Yamaha Motor Co Ltd 内燃機関用バルブリフタ回転防止構造
DE10135175A1 (de) 2001-07-19 2003-02-06 Ina Schaeffler Kg Schaltbarer Tassenstößel
DE10146129A1 (de) 2001-09-19 2003-04-03 Ina Schaeffler Kg Schaltelement für einen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine
WO2003067038A1 (de) * 2002-02-06 2003-08-14 Ina-Schaeffler Kg Schaltelement für einen ventiltrieb einer brennkraftmaschine
JP3843926B2 (ja) * 2002-09-30 2006-11-08 マツダ株式会社 エンジンの動弁装置
US7028654B2 (en) 2002-10-18 2006-04-18 The Maclean-Fogg Company Metering socket
US6871622B2 (en) 2002-10-18 2005-03-29 Maclean-Fogg Company Leakdown plunger
US7128034B2 (en) 2002-10-18 2006-10-31 Maclean-Fogg Company Valve lifter body
US7273026B2 (en) 2002-10-18 2007-09-25 Maclean-Fogg Company Roller follower body
US7191745B2 (en) 2002-10-18 2007-03-20 Maclean-Fogg Company Valve operating assembly
DE102004028221A1 (de) 2004-06-09 2005-12-29 Ina-Schaeffler Kg Hochbeanspruchtes Motorenbauteil
DE102004039705A1 (de) * 2004-08-17 2006-03-23 Ina-Schaeffler Kg Schaltbarer Stößel
DE102005006056A1 (de) * 2005-02-10 2006-08-24 Daimlerchrysler Ag Vorrichtung zur Koppelung bzw. Entkoppelung zweier Betätigungselemente eines Ventiltriebes einer Brennkraftmaschine und Verfahren hierzu
DE102005046062A1 (de) * 2005-09-27 2007-03-29 Schaeffler Kg Kraftübertragungsvorrichtung mit hydraulischer Ventilspielausgleichsvorrichtung
TWI312830B (en) * 2006-11-03 2009-08-01 Ind Tech Res Inst Variable valve actuation mechanism
DE102006059716A1 (de) * 2006-12-18 2008-06-26 Mahle International Gmbh Verdrehgesicherter Stößel eines Ventiltriebes
DE102007002787A1 (de) 2007-01-18 2008-07-24 Schaeffler Kg Schaltbares Abstützelement für einen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine
DE102007008573A1 (de) * 2007-02-19 2008-08-21 Schaeffler Kg Schaltbarer Tassenstößel
DE102007016740A1 (de) 2007-04-07 2008-10-09 Schaeffler Kg Schaltbarer Tassenstößel
DE102007016739A1 (de) 2007-04-07 2008-10-09 Schaeffler Kg Schaltbares Ventiltriebsteil
DE102008031311A1 (de) 2007-07-20 2009-01-22 Schaeffler Kg Schaltbarer Tassenstößel für einen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine
DE102008031295A1 (de) 2007-07-20 2009-01-22 Schaeffler Kg Schaltbarer Tassenstößel für einen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine
DE102007040021A1 (de) 2007-08-24 2009-02-26 Schaeffler Kg Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine mit einem schaltbaren Nockenfolger
DE102008057830A1 (de) * 2007-11-21 2009-05-28 Schaeffler Kg Abschaltbarer Stößel
DE102009004746A1 (de) 2009-01-15 2010-07-22 Schaeffler Technologies Gmbh & Co. Kg Schaltbarer Tassenstößel
DE102009034805A1 (de) 2009-07-25 2011-01-27 Schaeffler Technologies Gmbh & Co. Kg Schaltbarer Ventiltrieb
DE102009040846A1 (de) 2009-09-09 2011-03-10 Schaeffler Technologies Gmbh & Co. Kg Schaltbarer Tassenstößel
US8196556B2 (en) 2009-09-17 2012-06-12 Delphi Technologies, Inc. Apparatus and method for setting mechanical lash in a valve-deactivating hydraulic lash adjuster
KR101145638B1 (ko) * 2010-05-06 2012-07-11 현대자동차주식회사 가변 밸브 리프트 장치
KR101209743B1 (ko) * 2010-09-14 2012-12-07 현대자동차주식회사 가변 밸브 리프트 장치
CN102278162A (zh) * 2011-05-24 2011-12-14 奇瑞汽车股份有限公司 一种可变气门升程机构
DE102011081418A1 (de) * 2011-08-23 2013-02-28 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Schaltbares Ventiltriebsglied einer Brennkraftmaschine
JP5677329B2 (ja) * 2012-01-20 2015-02-25 日立オートモティブシステムズ株式会社 電磁駆動型の吸入弁を備えた高圧燃料供給ポンプ

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8902780U1 (de) * 1989-03-08 1989-04-20 INA Wälzlager Schaeffler KG, 8522 Herzogenaurach Sich selbsttätig hydraulisch einstellender Ventilstößel
DE3917226A1 (de) * 1988-05-27 1990-01-04 Atsugi Motor Parts Co Ltd Hydraulischer ventiltrieb fuer brennkraftmaschinen
DE4206166A1 (de) * 1991-03-14 1992-09-17 Volkswagen Ag Variabler ventiltrieb fuer ein hubventil einer maschine
DE4213147A1 (de) * 1991-05-03 1992-11-05 Volkswagen Ag Variabler ventiltrieb fuer ein hubventil mit zwei durch unterschiedliche nocken betaetigbaren stoesseln

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0515520B2 (de) * 1990-02-16 1998-04-29 Group Lotus Limited Ventilsteuervorrichtung
US5090364A (en) * 1990-12-14 1992-02-25 General Motors Corporation Two-step valve operating mechanism
DE4213855A1 (de) * 1992-04-27 1993-10-28 Iav Motor Gmbh Ingenieurgesell Ventiltrieb für veränderbare Öffnungscharakteristik bei Ventilen, vorzugsweise Einlaßventilen, von Brennkraftmaschinen
US5361733A (en) * 1993-01-28 1994-11-08 General Motors Corporation Compact valve lifters
GB9306221D0 (en) * 1993-03-25 1993-05-19 Lotus Car Valve control means
DE9306685U1 (de) * 1993-05-04 1993-06-09 INA Wälzlager Schaeffler KG, 8522 Herzogenaurach Stößel

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3917226A1 (de) * 1988-05-27 1990-01-04 Atsugi Motor Parts Co Ltd Hydraulischer ventiltrieb fuer brennkraftmaschinen
DE8902780U1 (de) * 1989-03-08 1989-04-20 INA Wälzlager Schaeffler KG, 8522 Herzogenaurach Sich selbsttätig hydraulisch einstellender Ventilstößel
DE4206166A1 (de) * 1991-03-14 1992-09-17 Volkswagen Ag Variabler ventiltrieb fuer ein hubventil einer maschine
DE4213147A1 (de) * 1991-05-03 1992-11-05 Volkswagen Ag Variabler ventiltrieb fuer ein hubventil mit zwei durch unterschiedliche nocken betaetigbaren stoesseln

Cited By (34)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5832884A (en) * 1994-02-09 1998-11-10 Ina Walzlager Schaeffler Ohg Device and method for operating a valve drive of an internal combustion engine
WO1995021992A1 (de) * 1994-02-09 1995-08-17 Ina Wälzlager Schaeffler Kg Vorrichtung und verfahren zum betrieb eines ventiltriebs einer brennkraftmaschine
US5875748A (en) * 1994-02-09 1999-03-02 Ina Walzlager Schaeffler Ohg Device and method for operating a valve drive of an internal combustion engine
DE19502332A1 (de) * 1995-01-26 1996-08-01 Schaeffler Waelzlager Kg Vorrichtung und Verfahren zum Betrieb eines Ventiltriebs einer Brennkraftmaschine
WO1996034185A1 (de) * 1995-04-26 1996-10-31 Ina Wälzlager Schaeffler Kg Nockenfolger eines ventiltriebs einer brennkraftmaschine
US5823151A (en) * 1995-04-26 1998-10-20 Ina Walzlager Schaeffler Kg Valve gear cam follower in an internal combustion engine
DE19524375A1 (de) * 1995-07-04 1997-01-09 Schaeffler Waelzlager Kg Nockenfolger für den Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine
WO1997006357A1 (de) * 1995-08-03 1997-02-20 INA Wälzlager Schaeffler oHG Vorrichtung zur wahlweisen betätigung zumindest eines gaswechselventils
US5878705A (en) * 1995-08-03 1999-03-09 Ina Walzlager Schaeffler Ohg Device for the optional actuation of at least one gas exchange valve
DE19601587A1 (de) * 1996-01-18 1997-07-24 Schaeffler Waelzlager Kg Stößel für einen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine
US6053133A (en) * 1996-01-18 2000-04-25 Ina Walzlager Schaeffler Ohg Tappet for an internal combustion engine valve drive
DE19602013C2 (de) * 1996-01-20 2003-10-30 Ina Schaeffler Kg Zylinderkopf einer Brennkraftmaschine mit einem auf unterschiedliche Ventilhübe schaltbaren Ventiltrieb
WO1998022699A1 (de) 1996-11-21 1998-05-28 INA Wälzlager Schaeffler oHG Stössel für einen ventiltrieb einer brennkraftmaschine
WO1998027320A1 (de) 1996-12-14 1998-06-25 Ina Wälzlager Schaeffler Kg Stössel für einen ventiltrieb einer brennkraftmaschine
DE19705726A1 (de) * 1997-02-14 1998-08-20 Schaeffler Waelzlager Ohg Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine
US6213076B1 (en) 1997-02-14 2001-04-10 INA Wälzlager Schaeffler oHG Cylinder head assembly of an internal combustion engine
WO1998036161A1 (de) 1997-02-14 1998-08-20 INA Wälzlager Schaeffler oHG Ventiltrieb einer brennkraftmaschine
DE19721208A1 (de) * 1997-05-21 1998-11-26 Schaeffler Waelzlager Ohg Nockenfolger eines Ventiltriebs einer Brennkraftmaschine
WO1998053185A1 (de) 1997-05-21 1998-11-26 INA Wälzlager Schaeffler oHG Nockenfolger eines ventiltriebs einer brennkraftmaschine
DE19728100B4 (de) * 1997-07-02 2005-11-10 Ina-Schaeffler Kg Schaltbarer Stößel für einen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine
DE19728100A1 (de) * 1997-07-02 1999-01-07 Schaeffler Waelzlager Ohg Stößel für einen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine
US6192846B1 (en) 1997-07-15 2001-02-27 Ina Walzlager Schaeffler Ohg Housing for an engageable and disengageable bucket tappet
WO1999004143A1 (de) 1997-07-15 1999-01-28 INA Wälzlager Schaeffler oHG Gehäuse für einen schaltbaren tassenstössel
DE19880979B4 (de) * 1997-07-15 2004-04-08 Ina-Schaeffler Kg Gehäuse für einen schaltbaren Tassenstössel
DE19730200A1 (de) * 1997-07-15 1999-01-21 Schaeffler Waelzlager Ohg Gehäuse für einen schaltbaren Tassenstößel
DE19852550A1 (de) * 1998-11-13 2000-05-25 Daimler Chrysler Ag Ventiltrieb
DE19913290A1 (de) * 1999-03-24 2000-09-28 Schaeffler Waelzlager Ohg Schaltbarer Nockenfolger
WO2007057290A1 (de) * 2005-11-15 2007-05-24 Schaeffler Kg Schaltbarer stössel eines ventiltriebs einer brennkraftmaschine
WO2008092884A1 (de) * 2007-02-02 2008-08-07 Schaeffler Kg Schaltbarer tassenstössel
US8001940B2 (en) 2007-02-02 2011-08-23 Schaeffler Kg Switchable bucket tappet
WO2008101784A1 (de) * 2007-02-19 2008-08-28 Schaeffler Kg Schaltbarer tassenstössel
US8240285B2 (en) 2007-02-19 2012-08-14 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Switchable cup tappet
FR2980518A1 (fr) * 2011-09-26 2013-03-29 Valeo Sys Controle Moteur Sas Systeme de transmission du mouvement de cames a une soupape
WO2013045796A1 (fr) * 2011-09-26 2013-04-04 Valeo Systemes De Controle Moteur Système de transmission du mouvement de cames à une soupape

Also Published As

Publication number Publication date
JP3616393B2 (ja) 2005-02-02
DE4492633C1 (de) 2001-05-31
KR100305510B1 (ko) 2002-04-24
JPH08510308A (ja) 1996-10-29
US5651335A (en) 1997-07-29
WO1994025741A1 (de) 1994-11-10
KR960702050A (ko) 1996-03-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4314619A1 (de) Stößel
DE4499784B4 (de) Abstützelement
DE69801064T2 (de) Schaltbarer Ventilstössel für schmalen Nocken
EP1472438B1 (de) Schaltelement für einen ventiltrieb einer brennkraftmaschine
DE4404145A1 (de) Schalteinrichtung in einem Ventiltrieb
DE9306685U1 (de) Stößel
WO1996012092A1 (de) Schaltbarer stössel eines ventiltriebs einer brennkraftmaschine
WO1993022543A1 (de) Ventiltrieb für ladungswechselventile, vorzugsweise einlassventile von hubkolbenbrennkraftmaschinen
WO2008116704A1 (de) Ventiltrieb einer brennkraftmaschine mit einem deaktivierbaren tellerhubventil
DE4302877A1 (de) Stößel
DE19908286A1 (de) Variable Ventilsteuerung für Brennkraftmaschinen
EP0779411B1 (de) Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine
DE102007051453A1 (de) Schaltbarer Doppelstößel
DE4497420C1 (de) Schaltstössel
DE19700736B4 (de) Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine
DE102006007489B4 (de) Verriegelungsanordnung für eine Ventilabschaltungseinrichtung
WO1998016726A1 (de) Stössel für einen ventiltrieb einer brennkraftmaschine
WO2008101784A1 (de) Schaltbarer tassenstössel
DE102005030718A1 (de) Abschaltelement für einen Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine
WO1993018284A1 (de) Zylinderkopf für eine brennkraftmaschine
DE4440133A1 (de) Schaltbarer Nockenfolger
DE102015223129A1 (de) Hydraulisch betätigtes Schaltventil
DE9403422U1 (de) Schaltbarer Ventiltriebstößel
WO2007057290A1 (de) Schaltbarer stössel eines ventiltriebs einer brennkraftmaschine
EP2208868B1 (de) Schaltbarer Tassenstößel

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8143 Lapsed due to claiming internal priority