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DE4310399A1 - Verfahren und Anlage zum Bearbeiten von Rahmenhölzern für Fensterrahmen - Google Patents

Verfahren und Anlage zum Bearbeiten von Rahmenhölzern für Fensterrahmen

Info

Publication number
DE4310399A1
DE4310399A1 DE19934310399 DE4310399A DE4310399A1 DE 4310399 A1 DE4310399 A1 DE 4310399A1 DE 19934310399 DE19934310399 DE 19934310399 DE 4310399 A DE4310399 A DE 4310399A DE 4310399 A1 DE4310399 A1 DE 4310399A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
work table
turning
conveyor
wood
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19934310399
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Hirsch
Martin Rauscher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OKOMA MASCHINEN und SERVICE GM
Original Assignee
OKOMA MASCHINEN und SERVICE GM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by OKOMA MASCHINEN und SERVICE GM filed Critical OKOMA MASCHINEN und SERVICE GM
Priority to DE19934310399 priority Critical patent/DE4310399A1/de
Publication of DE4310399A1 publication Critical patent/DE4310399A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M1/00Working of wood not provided for in subclasses B27B - B27L, e.g. by stretching
    • B27M1/08Working of wood not provided for in subclasses B27B - B27L, e.g. by stretching by multi-step processes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F1/00Dovetailed work; Tenons; Making tongues or grooves; Groove- and- tongue jointed work; Finger- joints
    • B27F1/02Making tongues or grooves, of indefinite length

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Bearbeiten von Rahmenhölzern für Fensterrahmen, bei dem ein Rahmenholz oder Rahmenholzpaar aus einer Ausgangsstellung quer zu seiner Längsrichtung in einem ersten Bewegungsbereich an Endenbearbeitungswerkzeugen vorbei in eine Endstellung bewegt und dabei an jeweils seinem ersten Ende geschlitzt, um eine senkrecht zu seiner Längsrichtung verlaufende Achse um 180° gewendet, erneut in Ausgangsstellung gebracht, ein zweites Mal an den gleichen Endenbearbeitungswerkzeugen vorbeibewegt und dabei jeweils an seinem zweiten Ende ge­ schlitzt und anschließend jedes Rahmenholz in seiner Längsrichtung an Längsprofilierwerkzeugen entlangbewegt und dabei an mindestens einer Längsseite profiliert wird. Die Erfindung betrifft auch eine Anlage zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Aus dem Firmenprospekt "HEMAG MASSFENSTER-ANLAGE", Seite 3, (ausgegeben auf der Handwerksmesse München, März 1984) der Firma HEMAG MASCHINENBAU Ing. A. u. F. Manasek oHG, D-6900 Heidelberg-Kirchheim, ist ein derartiges Verfahren zum Bearbeiten von Rahmenhölzern für Fensterrahmen und auch eine entsprechende Anlage bekannt. Bei diesem Verfahren wird das Rahmenholz bzw. Rahmenholzpaar auf einen Arbeits­ tisch der Schlitzmaschine gebracht, der sich in Ausgangs­ stellung befindet. Durch Vorwärtsbewegung des Arbeits­ tisches aus seiner Ausgangsstellung in seine Endstellung wird das eine Ende des Rahmenholzes an Endenbearbeitungs­ werkzeugen, nämlich einer Ablängsäge und Fräswerkzeugen, vorbeigeführt, wobei das Rahmenholz oder auch Rahmenholz­ paar an seinem einen Ende geschlitzt, d. h. mit Schlitzen und Zapfen versehen wird. Bei dem bekannten Verfahren und der bekannten Anlage bleibt das Rahmenholz oder Rahmen­ holzpaar, nachdem der Arbeitstisch durch seine Vorwärtsbe­ wegung seine Endstellung erreicht hat, auf dem Arbeitstisch festgespannt und dieser wird dann durch Rückwärtsbewegung zusammen mit den Rahmenhölzern wieder in seine Ausgangs­ stellung gebracht. Neben dem in Ausgangsstellung befind­ lichen Arbeitstisch ist eine Wendevorrichtung angeordnet, die als Wendeförderer ausgebildet ist. Das Rahmenholz oder Rahmenholzpaar wird dann von dem in seine Ausgangsstellung zurückgekehrten Arbeitstisch aus manuell auf den Wendeför­ derer verschoben und von diesem um 180° um eine vertikale Achse gewendet. Der Wendeförderer schiebt dann das Rahmen­ holz oder Rahmenholzpaar auf den Arbeitstisch zurück. Durch Vorwärtsbewegung des Arbeitstisches wird dann das Rahmen­ holz oder Rahmenholzpaar ein zweites Mal an den Endenbe­ arbeitungswerkzeugen vorbeibewegt und dabei an seinem zweiten Ende geschlitzt. Nachdem der Arbeitstisch seine Endstellung erreicht hat, kehrt er zusammen mit den Rah­ menhölzern ein zweites Mal in seine Ausgangsstellung zurück und die Rahmenhölzer werden dann manuell auf den Wendeförderer geschoben. Bei paarweiser Bearbeitung von Rahmenhölzern wird das erste Rahmenholz von dem Wendeförderer der Innenprofiliermaschine zugeführt. Das zweite Rahmenholz muß dann mittels des Wendeförderers nochmals um 180° gewendet werden, bevor es der Innenprofilierma­ schine zugeführt wird. Dieses bekannte Verfahren arbeitet sehr zeitaufwendig, weil die Rahmenhölzer von der Ausgangs­ stellung des Arbeitstisches aus dem Wendeförderer übergeben werden. Damit dies geschehen kann, muß der Arbeitstisch zunächst ein erstes Mal in seine Ausgangsstellung zurück­ kehren, erst dann können die Rahmenhölzer gewendet werden und erst wenn der Arbeitstisch ein zweites Mal in seine Ausgangsstellung zurückgekehrt ist und die Rahmenhölzer ein zweites Mal dem Wendeförderer übergeben wurden, kann ein neues Rahmenholz oder Rahmenholzpaar auf den Arbeits­ tisch gebracht werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Ver­ fahren zum Bearbeiten von Rahmenhölzern für Fensterrah­ men der eingangs erwähnten Art aufzuzeigen, mit welchem Rahmenhölzer mit geringerem Zeitaufwand als bisher nach­ einander beidseitig an den Enden bearbeitet, d. h. mit Schlitzen und Zapfen versehen werden können. Ferner liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Anlage zur Durch­ führung des Verfahrens zu schaffen, mit der ebenfalls Rahmenhölzer mit geringerem Zeitaufwand als bisher nach­ einander beidseitig an den Enden bearbeitet werden können.
Das Verfahren ist nach der Erfindung dadurch gekennzeich­ net, daß das Rahmenholz oder Rahmenholzpaar, nachdem es an seinem ersten Ende geschlitzt wurde, direkt von seiner Endstellung aus in einen Bereich außerhalb des ersten Bewegungsbereiches gebracht, ohne Zwischenschaltung eines weiteren Bearbeitungsvorganges um 180° gewendet und dann außerhalb des ersten Bewegungsbereiches in die Ausgangs­ stellung oder in die Nähe derselben zurückgebracht wird, und daß während des Wendens und Zurückbringens des an seinem ersten Ende geschlitzten Rahmenholzes oder Rahmen­ holzpaares ein weiteres Rahmenholz oder Rahmenholzpaar in dem ersten Querbewegungsbereich an den gleichen Enden­ bearbeitungswerkzeugen vorbeibewegt und mit Schlitzen versehen wird.
Die Erfindung geht also von dem Gedanken aus, das Rahmen­ holz oder Rahmenholzpaar, nachdem es an seinem einen Ende geschlitzt wurde, nicht wieder wie bisher, auf dem Arbeits­ tisch liegend in seinem ersten Bewegungsbereich durch Zu­ rückbewegung des Arbeitstisches in die Ausgangsstellung zurückzubewegen und von der Ausgangsstellung aus zur Wende­ vorrichtung zu bringen, sondern das Rahmenholz bzw. Rahmen­ holzpaar bereits dann durch Wegnahme vom Arbeitstisch aus dem ersten Bewegungsbereich zu bringen, wenn der Arbeits­ tisch seine Endstellung erreicht hat und bevor er wieder in seine Ausgangsstellung zurückbewegt wird. Anschließend erfolgt das Wenden und Zurückbringen des ersten Rahmen­ holzes oder Rahmenholzpaares außerhalb des ersten Bewe­ gungsbereiches. Hierdurch kann der leere Arbeitstisch zunächst in seine Ausgangsstellung zurückfahren, es kann dann ein weiteres Rahmenholz oder Rahmenholzpaar auf den Arbeitstisch gebracht und dort festgespannt und anschließ­ end dieses weitere Rahmenholzpaar an den Endenbearbei­ tungswerkzeugen vorbei und an seinem einen Ende mit Schlitzen versehen werden. Auf diese Weise kann bereits während der Zeit, in der das erste Rahmenholzpaar gewen­ det und zur Ausgangsstellung zurückgeführt wird, ein zweites Rahmenholzpaar an seinem ersten Ende geschlitzt werden. Dieses wird dann ebenfalls wieder unmittelbar von der Endstellung des Arbeitstisches aus abgenommen und damit aus dem ersten Bewegungsbereich gebracht. Währenddessen kann das erste Rahmenholzpaar, nachdem der leere Arbeitstisch wieder in seine Ausgangsstellung zurückgekehrt ist, auf diesen gebracht und erneut an den gleichen Endenbearbeitungswerkzeugen vorbeigeführt und geschlitzt werden. Während dieses Vorganges wird das zweite Rahmenholzpaar gewendet und wieder in die Aus­ gangsstellung zurückgebracht. Unmittelbar nachdem das erste Rahmenholzpaar auch an seinem zweiten Ende ge­ schlitzt wurde und ein zweites Mal die Endstellung er­ reicht hat, wird dann das beidseitig an seinen Enden bearbeitete Rahmenholz oder Rahmenholzpaar durch Längs­ bewegung an Längsprofilierwerkzeugen vorbeibewegt und dabei profiliert. Es ist wichtig, daß dieses Längsprofi­ lieren erst dann erfolgt, wenn die Rahmenhölzer bereits an beiden Enden bearbeitet sind, da das Längsprofilieren wesentlich längere Zeit in Anspruch nimmt als die Enden­ bearbeitung. Da bei dem neuen Verfahren während des Wen­ dens und Zurückbringens eines an einem Ende bearbeiteten Rahmenholzes oder Rahmenholzpaares bereits die Endenbear­ beitung an einem weiteren Rahmenholz oder Rahmenholzpaar erfolgen kann, wird die für die Bearbeitung an beiden Enden erforderliche Gesamtbearbeitungszeit wesentlich verkürzt.
Eine weitere Verkürzung der Gesamtbearbeitungszeit kann man auch dadurch erreichen, daß das Wenden in einer Wende­ ebene durchgeführt wird, die unterhalb oder oberhalb der Arbeitsebene des ersten Bewegungsbereiches liegt. Durch diese Maßnahme können nämlich die Transportwege für die bereits einseitig geschlitzten Rahmenhölzer und damit auch die Transportzeiten verkürzt werden. Außerdem wird der Platzbedarf einer Anlage für die Durchführung des Verfahrens verkleinert.
Zu dem gleichen Zweck kann die Zurückbewegung in einer Querförderebene erfolgen, die höhenmäßig außerhalb (unter­ halb) der Arbeitsebene und der Wendeebene liegt.
Ausgehend von einer Anlage zum Bearbeiten von Rahmenhölzern für Fensterrahmen, wie sie im Oberbegriff des Anspruches 4 näher angegeben ist, ist eine vorteilhafte Anlage zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Wendevorrichtung im Anschluß an die Endstellung des Arbeitstisches vorgesehen und zumindest während des Wendens außerhalb des ersten Bewegungsberei­ ches angeordnet ist, daß im Bereich der Endstellung des Arbeitstisches eine Übergabevorrichtung vorgesehen ist, mit der die Rahmenhölzer durch Bewegung in Längsrichtung ohne weiteren Bearbeitungsgang einzeln oder paarweise der Wendevorrichtung übergebbar sind, und daß im Anschluß an die Wendevorrichtung eine Rücktransporteinrichtung vorge­ sehen ist, mit der die von der Wendevorrichtung übernomme­ nen Rahmenhölzer außerhalb des ersten Bewegungsbereiches zur Ausgangsstellung des Arbeitstisches zurückführbar sind.
Da bei dieser Ausgestaltung die Rahmenhölzer aus der End­ stellung des Arbeitstisches von diesem abgenommen werden können, und das Wenden und Zurückbringen der einseitig geschlitzten Rahmenhölzer außerhalb des ersten Bewegungs­ bereiches erfolgt, kann bereits das Schlitzen eines weite­ ren Rahmenholzes oder Rahmenholzpaares erfolgen, während noch das einseitig geschlitzte Rahmenholz oder Rahmenholz­ paar in seine Ausgangsstellung zurückgebracht wird. Damit wird die Gesamtbearbeitungszeit für die Endenbearbeitung wesentlich verkürzt.
Die Erfindung wird in folgendem, anhand von mehreren in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erste Ausführungsform einer Anlage zum Bearbeiten von Rahmenhölzern,
Fig. 2 eine Ansicht in Richtung II der Fig. 1 in größe­ rem Maßstab,
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine zweite Anlage zum Bear­ beiten von Rahmenhölzern.
In der Zeichnung ist mit 1 ein horizontal verschiebbarer Arbeitstisch einer Schlitzmaschine bezeichnet, der ent­ lang von Führungsschienen 2 aus einer Ausgangsstellung in Pfeilrichtung C in eine strichpunktierte Endstellung E bewegbar ist. An der einen Seite der Bewegungsbahn des Arbeitstisches 1 sind eine Ablängsäge 3 und Fräswerkzeuge 4 angeordnet, wobei es sich bei diesen Fräswerkzeugen um mehrere Fräsersätze handeln kann, die je nach der Art der an den Enden der Rahmenhölzer herzustellenden Zapfen und Schlitze wechselweise zum Einsatz kommen können. Die Ab­ längsäge 3 und die Fräswerkzeuge 4 sind allgemein mit "Endenbearbeitungswerkzeuge" bezeichnet worden.
Auf der den Endenbearbeitungswerkzeugen 3, 4 abgewandten anderen Seite der Bewegungsbahn des Arbeitstisches 1 ist eine Wendevorrichtung 5 angeordnet, die bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel als Wendeförderer ausgebildet ist. Die Wendevorrichtung ist um eine vertikale Schwenkachse 6 schwenkbar, wobei die Schwenkachse 6 zu dem weiter unten näher beschriebenen Zweck auch parallel zur Bewegungs­ richtung des Arbeitstisches 1 um ein kleineres Stück horizontal verschiebbar sein kann. Der Wendeförderer 5 weist mehrere in einer Reihe nebeneinander angeordnete, gemeinsam antreibbare Transportrollen 5a auf. Die Wende­ vorrichtung bzw. der Wendeförderer 5 sind unmittelbar im Anschluß an die Endstellung E des Arbeitstisches vorgese­ hen, wodurch kurze Förderwege und -zeiten erreicht werden. Im Bereich der Endstellung E des Arbeitstisches 1 ist fer­ ner eine Übergabevorrichtung in Form von zwei pneumatischen Abschubzylindern 7, 8 vorgesehen. Mit diesen beiden Abschub­ zylindern können Rahmenhölzer entweder paarweise oder auch einzeln auf den Wendeförderer 5 geschoben und in diesem mittels der Transportrollen 5a transportiert werden. Dort werden die Rahmenhölzer durch Abschalten des Transport­ rollenantriebes oder durch Festanschlag gestoppt.
Der Wendeförderer 5 ist ferner höhenbeweglich und seine Förderrollen 5a können, wie nachfolgend noch näher beschrie­ ben wird, in die als Arbeitsebene I bezeichnete Auflage­ ebene des Arbeitstisches 1 in eine mit Abstand darunter­ liegende Wendeebene II und in eine unter der Wendeebene liegende Querförderebene III gebracht werden.
Die Querförderebene 3 wird durch die oberen Trums von meh­ reren endlosen Förderbändern 9 bestimmt, die parallel zur Bewegungsrichtung C des Arbeitstisches 1 verlaufen. Die endlosen Förderbänder 9 sind Bestandteil einer Querförder­ vorrichtung 10.
Neben der Querseite 1a des in seiner Ausgangsstellung A befindlichen Arbeitstisches 1 ist ein höhenbeweglicher Längsförderer 12 vorgesehen, der ebenfalls mehrere, in einer Reihe nebeneinander angeordnete, gemeinsam an­ treibbare Transportrollen 12a aufweist. Die endlosen Transportbänder 9 greifen in den jeweiligen Übergabestel­ lungen zwischen die Transportrollen 5a des Wendeförderers 5 bzw. die Transportrollen 12a des Längsförderers 12 ein.
Neben der Endstellung E des Arbeitstisches 1 sind auf der gleichen Seite wie die Endenbearbeitungswerkzeuge 3, 4 mehrere Längsprofilierwerkzeuge 13 vorgesehen, wobei es sich ebenfalls wiederum um verschiedene Fräswerkzeug­ sätze handeln kann, die je nach dem gewünschten Profil zum Einsatz gebracht werden können. Mit den Längsprofi­ lierwerkzeugen kann ein Rahmenholz entweder nur innen oder gleichzeitig innen und außen mit dem gewünschten Profil versehen werden. Der Längsförderer, der die Rahmen­ hölzer an den Längsprofilierwerkzeugen 13 vorbeibewegt, besteht in diesem Fall aus mehreren Vorschubrollen 14, die von oben an die Rahmenhölzer angedrückt werden können. Von diesen Vorschubrollen 14 ist in Fig. 2 nur eine dar­ gestellt.
Im Bereich der Endstellung E des Arbeitstisches 1 ist ferner eine in Bewegungsrichtung C desselben verschieb­ bare Rollenbahn 15 vorgesehen, die an den Endstellungs­ platz des Arbeitstisches 1 verschiebbar ist, wenn sich dieser nicht in seiner Endstellung befindet. Dies kann entweder durch Federkraft 16 oder durch einen pneumati­ schen Stellzylinder erfolgen.
Die Wirkungsweise der bisher beschriebenen Anlage wird nachfolgend erläutert. Aufgrund dieser Erläuterungen dürfte auch das erfindungsgemäße Verfahren klarer heraus­ gestellt sein.
Rahmenhölzer können in der erfindungsgemäßen Anlage so­ wohl einzeln als auch paarweise nebeneinanderliegend be­ arbeitet werden. Die Arbeitsweise, die nachstehend bezüg­ lich eines Rahmenholzpaares R1, R2 beschrieben wird, gilt sinngemäß auch für einzelne Rahmenhölzer.
Über den Zuförderer 17 wird das erste Rahmenholzpaar R1, R2 auf den in seiner Ausgangsstellung befindlichen Arbeits­ tisch 1 gebracht und dort mittels der Spannzylinder 18 fest­ gespannt. Der Arbeitstisch 1 wird dann vorwärts in Richtung C bewegt, wobei das rechte Ende des Rahmenholzpaares R1, R2 zunächst durch die Ablängsäge 3 rechtwinklig abgeschnitten und dann durch die Fräswerkzeuge 4 mit Zapfen und Schlitzen versehen (geschlitzt) wird. Hierbei bewegen sich die Rahmen­ hölzer in einem ersten Bewegungsbereich, der durch die Ar­ beitsebene I bestimmt wird. Nachdem das Rahmenholzpaar R1, R2 auch an den Fräswerkzeugen 4 vorbeibewegt wurde, wird der Arbeitstisch 1 in seiner Endstellung E gestoppt. Die Über­ gabevorrichtung in Form der beiden Abschubzylinder 7, 8 schiebt beide Rahmenhölzer R1, R2 vom Arbeitstisch auf den Wendeförderer 5. Dessen angetriebene Transportrollen 5a bewegen das Rahmenholzpaar bis ans Ende des Wendeförderers. Dort stoppt das Rahmenholzpaar durch Abschalten des Rollen­ antriebes oder durch Festanschlag. Diese Stellung des Rah­ menholzpaares ist in Fig. 1, links, gestrichelt darge­ stellt. Das Rahmenholzpaar ist damit aus dem ersten Be­ wegungsbereich gebracht und der leere Arbeitstisch 1 kann aus seiner Endstellung E entgegen der Pfeilrichtung C in seine Ausgangsstellung A zurückbewegt werden. Währenddes­ sen wird der Wendeförderer 5 aus der Arbeitsebene I in die Wendeebene II abgesenkt, die unterhalb der Arbeits­ ebene II und auch unterhalb des ersten Bewegungsbereiches liegt. Der Wendeförderer 5 wird um die Schwenkachse 6 um 180° gewendet und nimmt dann die in Fig. 2 dargestellte, strichpunktierte mittlere Stellung ein. Danach wird der Wendeförderer 5 weiter zur Querförderebene III abgesenkt. Hierbei gelangen seine Transportrollen 5a zwischen die Transportbänder 9 und setzen das Rahmenholzpaar R1, R2 auf dem oberen Trum der Förderbänder 9 ab. Der Wendeför­ derer 5 nimmt hierbei die in Fig. 2 gestrichelt darge­ stellte untere Stellung ein. Die Transportbänder 9 werden dann in Richtung D angetrieben und transportieren das Rahmenholzpaar zu dem höhenbeweglichen Längsförderer 12, der sich in seiner zur Querförderebene III abgesenkten unteren Stellung befindet, wie es in Fig. 2, rechts unten, dargestellt ist. Während des Wendens und Zurück­ bringens, d. h. während der Wende-, Absenk- und Querför­ derzeit wurde bereits ein weiteres Rahmenholzpaar auf den in seine Ausgangsstellung zurückgekehrten Arbeits­ tisch 1 gebracht, dort festgespannt und durch Vorwärts­ bewegung des Arbeitstisches 1 in Richtung C an den Enden­ bearbeitungswerkzeugen 3, 4 vorbeibewegt und dadurch an seinem ersten Ende geschlitzt. Nachdem in der vorher be­ schriebenen Weise das zweite Rahmenholzpaar durch die Übergabevorrichtung 7, 8 auf den Wendeförderer 5 ver­ schoben wurde, kann der Arbeitstisch 1 ein zweites Mal in seine Ausgangsstellung A zurückbewegt werden. In der Zwischenzeit wurde der höhenbewegliche Längsförderer 12 auf die Höhe der Arbeitsebene I angehoben und durch An­ trieb seiner Transportrollen 12a wird das erste Rahmen­ holzpaar ein zweites Mal auf den Arbeitstisch 1 gebracht und dort festgespannt. Das linke Ende dieses ersten Rah­ menholzpaares ist bereits geschlitzt und bei Vorwärtsbe­ wegung des Arbeitstisches in Richtung C wird nunmehr das zweite Ende des ersten Rahmenholzpaares an den Endenbe­ arbeitungswerkzeugen 3, 4 vorbeibewegt und geschlitzt.
Diesmal fährt der Arbeitstisch um ein kleines Stück, welches etwas größer ist als die Breite b, eines Rahmen­ holzes R1 oder R2 über seine Endstellung E hinaus in seine Übergabestellung Ü. Auch der Wendeförderer 5 wird durch Horizontalverschiebung in Richtung F um etwa den gleichen Betrag in seine Übergabestellung bewegt, die in Fig. 1, links oben, gestrichelt dargestellt ist. Seine Schwenkachse nimmt dann die in Fig. 2 mit 6′ be­ zeichnete Stellung ein. Nun wird das erste Rahmenholz R1 von den Vorschubrollen 14 erfaßt und in Richtung H an den Längsprofilierwerkzeugen 13 vorbeibewegt. Je nachdem, ob es sich um ein Flügelrahmenholz oder Blendrahmenholz han­ delt, wird es dabei durch die Längsprofilierwerkzeuge an beiden Seiten oder an einer Seite mit einem Längsprofil versehen, d. h. längsprofiliert. Das zweite Rahmenholz R2 wird mit dem Abschubzylinder 7 erneut auf den jetzt in Übergabestellung befindlichen Wendeförderer 5 gebracht und von dessen Transportrollen 5a bis zum linken Ende desselben bewegt. Der Wendeförderer 5 wird auf die Wende­ höhe II abgesenkt und um 180° geschwenkt. Der Wendeför­ derer nimmt dann zusammen mit dem Rahmenholz R2 die in Fig. 2, links Mitte, dargestellte Position ein. An­ schließend wird der Wendeförderer wieder zur Höhe der Arbeitsebene I angehoben. In der Zwischenzeit hat der Arbeitstisch 1 seine Übergabestellung Ü verlassen und ist in seine Ausgangsstellung A zurückgekehrt. Hierdurch kann die verschiebbare Rollenbahn 15 unter Wirkung der Federn 16 in Richtung J verschoben werden, so daß sie mit dem in Übergabestellung befindlichen und um 180° geschwenkten Übergabeförderer fluchtet. Die Transport­ rollen 5a des Übergabeförderers bewegen das zweite Rahmenholz auf die Rollenbahn 15, wo es von den Vor­ schubrollen 14 erfaßt und wie das erste Rahmenholz an den Längsprofilierwerkzeugen 13 vorbeibewegt wird.
Während diese Vorgänge automatisch ablaufen, wurde das zweite Rahmenholzpaar zu dem wiederum in Ausgangsstel­ lung befindlichen Arbeitstisch 1 zurückgebracht und der Arbeitstisch in Richtung C in Bewegung gesetzt, damit auch das zweite Rahmenholzpaar an seinem zweiten Ende geschlitzt wird. Es wird von nun an immer abwechselnd ein unbearbeitetes Rahmenholzpaar und ein einseitig ge­ schlitztes und zurückbewegtes Rahmenholzpaar auf den jeweils in Ausgangsstellung A befindlichen Arbeitstisch 1 gebracht und die oben beschriebenen Vorgänge wiederholt. Diese Vorgänge können völlig automatisch erfolgen. Das Aufbringen eines unbearbeiteten Rahmenholzpaares kann ebenfalls automatisch durch den Zuförderer 17 oder auch manuell erfolgen. Durch das Wenden des zweiten, an bei­ den Enden geschlitzten Rahmenholzes R2, bevor dieses zwischen den Längsprofilierwerkzeugen 13 entlangbewegt wird, kann man für die Bearbeitung des zweiten Rahmen­ holzes die gleichen Längsprofilierwerkzeuge verwenden wie für das erste Rahmenholz. Wendet man hingegen das zweite Rahmenholz nicht, dann sind für die Bearbeitung des zweiten Rahmenholzes eigene Längsprofilierwerkzeuge erforderlich, die spiegelbildlich zu den Längsprofilier­ werkzeugen des ersten Rahmenholzes angeordnet und ausge­ bildet sind.
Während bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausfüh­ rungsform das Wenden und Zurückbewegen der Rahmenhölzer in separaten Wende- und Querförderebenen II bzw. III außerhalb der Arbeitsebene I stattfindet, erfolgen bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel alle Vorgänge in einer Ebene. Damit hierbei längere Rahmen­ hölzer als die in Fig. 3 dargestellten nicht mitein­ ander kollidieren, muß die Wendevorrichtung 20 in größerem Abstand von dem Arbeitstisch 1 angeordnet sein. Die Ausgestaltung und Wirkungsweise des Arbeitstisches 1 sowie der nicht dargestellten Endenbearbeitungswerkzeuge 3 und der Längsprofilierwerkzeuge 13 entspricht der Fig. 1, weshalb obige Beschreibung für diese Teile sinngemäß auch für die in Fig. 3 dargestellte Ausfüh­ rungsform zutrifft. Hierbei besteht die Wendevorrich­ tung 20 aus einem um eine vertikale Achse drehbaren Wendeteller 22. Dieser Wendeteller 22 ist in derselben Horizontalebene angeordnet, die auch den ersten Bewe­ gungsbereich der Rahmenhölzer umfaßt, d. h. in der durch die Auflagefläche des Arbeitstisches 1 bestimmten Ebene. Zwischen der Endstellung E des Arbeitstisches 1 und der einen (in Fig. 3 oberen) Seite des Wendetellers 22 ist ein erster Längsförderer 23 vorgesehen. Mit diesem Längs­ förderer, der beispielsweise gemeinsam angetriebene Transportrollen oder auch ein endloses Transportband auf­ weisen kann, werden die an ihrem einen Ende geschlitzten Rahmenhölzer von dem in Endstellung E befindlichen Ar­ beitstisch unmittelbar, d. h. ohne jede weitere Bearbei­ tung, zum Wendeteller 22 bewegt. Der Wendeteller 22 dreht sich um 180° um seine Drehachse 21 und übergibt dann die gewendeten Rahmenhölzer an einen zweiten Längs­ förderer 24, der an der anderen (in Fig. 3 unteren) Seite des Wendetellers zwischen diesem und dem in Aus­ gangsstellung A befindlichen Arbeitstisch 1 angeordnet ist. Mittels diesem zweiten Längsförderer 24 werden dann die einseitig geschlitzten Rahmenhölzer auf den Arbeits­ tisch 1 zurückgebracht, damit sie mit ihren anderen, noch nicht bearbeiteten Enden an den Endenbearbeitungs­ werkzeugen vorbeibewegt und auch an diesen anderen Enden geschlitzt werden können. Während das erste Rahmenholz­ paar mittels der beiden Längsförderer 23, 24 und dem Wendeteller 22 gewendet und zur Ausgangsstellung des Arbeitstisches 1 zurückgebracht wird, kann genau wie bei dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel ein unbear­ beitetes Rahmenholzpaar auf den Arbeitstisch 1 gebracht und von seinem ersten Ende geschlitzt werden.
Es ist auch möglich, den Wendeteller durch eine andere Wendevorrichtung zu ersetzen, beispielsweise pneumatische Greifer, die die Rahmenhölzer von oben ergreifen, wenden und dann zu dem zweiten Längsförderer zurückbewegen.

Claims (14)

1. Verfahren zum Bearbeiten von Rahmenhölzern für Fenster­ rahmen, bei dem ein Rahmenholz oder Rahmenholzpaar aus einer Ausgangsstellung quer zu seiner Längsrichtung in einem ersten Bewegungsbereich an Endenbearbeitungswerk­ zeugen vorbei in eine Endstellung bewegt und dabei an jeweils seinem ersten Ende geschlitzt, um eine senkrecht zu seiner Längsrichtung verlaufende Achse um 180° ge­ wendet, erneut in Ausgangsstellung gebracht, ein zweites Mal an den gleichen Endenbearbeitungswerkzeugen vorbei­ bewegt und dabei jeweils an seinem zweiten Ende ge­ schlitzt und anschließend jedes Rahmenholz in seiner Längsrichtung an Längsprofilierwerkzeugen entlangbewegt und dabei an mindestens einer Längsseite profiliert wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmenholz oder Rahmenholzpaar, nachdem es an seinem ersten Ende ge­ schlitzt wurde, direkt von seiner Endstellung aus in einen Bereich außerhalb des ersten Bewegungsbereiches gebracht, ohne Zwischenschaltung eines weiteren Bear­ beitungsganges um 180° gewendet und dann außerhalb des ersten Bewegungsbereiches in die Ausgangsstellung oder in die Nähe derselben zurückgebracht wird, und daß während des Wendens und Zurückbringens des an seinem ersten Ende geschlitzten Rahmenholzes oder Rahmenholz­ paares ein weiteres Rahmenholz oder Rahmenholzpaar in dem ersten Querbewegungsbereich an den gleichen Enden­ bearbeitungswerkzeugen vorbeibewegt und mit Schlitzen versehen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wenden in einer Wendeebene durchgeführt wird, die unterhalb oder oberhalb der Arbeitsebene des ersten Bewegungsbereiches liegt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Zurückbewegung in einer Querförderebene erfolgt, die höhenmäßig außerhalb der Arbeitsebene und der Wendeebene liegt.
4. Anlage zum Bearbeiten von Rahmenhölzern für Fenster­ rahmen nach mindestens einem der Ansprüche 1-3, mit einem rechteckigen, quer zu seiner Längsseite aus einer Ausgangsstellung in eine Endstellung hori­ zontal bewegbaren Arbeitstisch, mit dem die Rahmen­ hölzer in einem ersten Bewegungsbereich quer zu ihrer Längsrichtung bewegbar sind, mit mehreren neben der einen Seite der Bewegungsbahn des Arbeitstisches ange­ ordneten Endenbearbeitungswerkzeugen, mit einer neben der Bewegungsbahn vorgesehenen Wendevorrichtung, mit­ tels der die Rahmenhölzer um eine vertikale Achse um 180° wendbar sind, und mit einer Fördervorrichtung, mit welcher die schließlich beidseitig geschlitzten Rahmenhölzer an Längsprofilierwerkzeugen entlang bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Wende­ vorrichtung (5, 20) im Anschluß an die Endstellung (E) des Arbeitstisches (1) vorgesehen und zumindest wäh­ rend des Wendens außerhalb des ersten Bewegungsberei­ ches angeordnet ist, daß im Bereich der Endstellung (E) des Arbeitstisches (1) eine Übergabevorrichtung (7, 8; 23) vorgesehen ist, mit der die Rahmenhölzer (R1, R2) durch Bewegung in Längsrichtung ohne weiteren Bearbeitungsgang einzeln oder paarweise der Wendevor­ richtung (5, 20) übergebbar sind, und daß im Anschluß an die Wendevorrichtung (5, 20) eine Rücktransportein­ richtung (11, 12; 24) vorgesehen ist, mit der die von der Wendevorrichtung (5, 20) übernommenen Rahmenhölzer außerhalb des ersten Bewegungsbereiches zur Ausgangs­ stellung (A) des Arbeitstisches (1) zurückführbar sind.
5. Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wendevorrichtung (5) unmittelbar neben der Endstellung (E) des Arbeitstisches (1) vorgesehen und in Richtung ihrer Schwenkachse (6) höhenbeweglich angeordnet ist, daß neben der Bewegungsbahn des Arbeitstisches (1) zur Rückförderung der Rahmenhölzer (R1, R2) eine sich parallel zur Bewegungsbahn erstreckende Querfördervor­ richtung (11) vorgesehen ist, deren Querförderebene (III) mit Abstand unterhalb des ersten Bewegungsberei­ ches liegt und auf der die gewendeten Rahmenhölzer durch relative Höhenbewegung der Wendevorrichtung (5) absetzbar sind, und daß neben der Querseite des in seiner Ausgangsstellung (A) befindlichen Arbeitstisches (1) ein höhenbeweglicher Längsförderer (12) vorgesehen ist, mit dem die Rahmenhölzer von der Querfördervorrich­ tung (11) abhebbar und auf den in Ausgangsstellung (A) befindlichen Arbeitstisch (1) zurückbewegbar sind.
6. Anlage nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wendevorrichtung (5, 20) auf der den Endenbe­ arbeitungswerkzeugen (3, 4) abgewandten, anderen Seite der Bewegungsbahn des Arbeitstisches (1) angeordnet ist.
7. Anlage nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Querfördervorrichtung (11) und der höhenbeweg­ liche Längsförderer (12) auf der den Endenbearbeitungs­ werkzeugen (3, 4) abgewandten anderen Seite der Bewe­ gungsbahn des Arbeitstisches (1) angeordnet ist.
8. Anlage nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Wendevorrichtung (5) als antreib­ barer Wendeförderer ausgebildet ist, in welchem die Rahmenhölzer horizontal und senkrecht zur Schwenkachse (6) der Wendevorrichtung bewegbar sind.
9. Anlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Wendeförderer (5) mehrere, in einer Reihe nebeneinander angeordnete, gemeinsam antreibbare Transportrollen (5a) aufweist.
10. Anlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der höhenbewegliche Längsförderer (12) mehrere, in einer Reihe nebeneinander angeordnete, gemeinsam antreibbare Transportrollen (12a) aufweist.
11. Anlage nach Anspruch 5, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Querfördervorrichtung (11) mehrere in Abstand und parallel zueinander angeordnete, endlose Transport­ bänder (9) aufweist, zwischen welche in den jeweiligen Übergabestellungen die Transportrollen (5a, 9a) ein­ greifen.
12. Anlage nach einem der Ansprüche 4-11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß im Bereich der Endstellung (E) des Ar­ beitstisches eine in Bewegungsrichtung desselben ver­ schiebbare Rollenbahn (15) vorgesehen ist, die an den Endstellungsplatz des Arbeitstisches (1) verschiebbar ist, wenn dieser sich nicht in seiner Endstellung (E) befindet.
13. Anlage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebbare Rollenbahn (15) durch Federkraft (16) oder einen Stellzylinder an den Endstellungsplatz ver­ schiebbar ist.
14. Anlage nach Anspruch 4 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wendevorrichtung (20) aus einem um eine verti­ kale Achse drehbaren Wendeteller (22) besteht, der in derselben Horizontalebene angeordnet ist, die auch den ersten Bewegungsbereich umfaßt, daß der Wendeteller (22) in ausreichendem Abstand von dem ersten Bewegungsbereich angeordnet ist, daß zwischen der Endstellung (E) des Arbeitstisches (1) und der einen Seite des Wendetellers ein erster Längsförderer (23) angeordnet ist, mit dem die Rahmenhölzer (R1, R2) unmittelbar zur einen Seite des Wendetellers bewegbar sind, und daß zwischen der gegenüberliegenden zweiten Seite des Wendetellers (22) und der Ausgangsstellung (A) des Arbeitstisches (1) ein zweiter Längsförderer (24) vorgesehen ist, mit dem die Rahmenhölzer vom Wendeteller auf den Arbeitstisch zu­ rückbewegbar sind.
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