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DE3307809A1 - Holzbearbeitungsmaschine - Google Patents

Holzbearbeitungsmaschine

Info

Publication number
DE3307809A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine according
wood
machine
transport path
wooden workpiece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19833307809
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Dr.-Ing. 6972 Tauberbischofsheim Heydt
Adalbert Dipl.-Ing.(FH) 6976 Königheim Künzig
Gerhard 6971 Großrinderfeld Schmitt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Michael Weinig AG
Original Assignee
Michael Weinig AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Michael Weinig AG filed Critical Michael Weinig AG
Priority to DE19833307809 priority Critical patent/DE3307809A1/de
Priority to FR8309517A priority patent/FR2541926A1/fr
Priority to IT23934/83A priority patent/IT1194488B/it
Publication of DE3307809A1 publication Critical patent/DE3307809A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/0013Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of composite or compound articles
    • B27M3/002Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of composite or compound articles characterised by oblong elements connected at their ends
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C9/00Multi-purpose machines; Universal machines; Equipment therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F1/00Dovetailed work; Tenons; Making tongues or grooves; Groove- and- tongue jointed work; Finger- joints
    • B27F1/02Making tongues or grooves, of indefinite length
    • B27F1/04Making tongues or grooves, of indefinite length along only one edge of a board
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G19/00Safety guards or devices specially adapted for wood saws; Auxiliary devices facilitating proper operation of wood saws
    • B27G19/10Measures preventing splintering of sawn portions of wood

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)
  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)
  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)

Description

Patentanwalt 11 I
Menzelstr. 40, 7000 Stuttgart 1 - 5 -
Michael Weinig GmbH & Co. A 57 591/fro
Kommanditgesellschaft
Weinigstraße 2/4 ·*. MarZ 1983
6972 Tauberbischofsheim
Holzbearbeitungsmaschine
Die Erfindung betrifft eine Holzbearbeitungsmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Solche Holzbearbeitungsmaschinen dienen dazu, Hölzer, wie Bretter, Balken und dergleichen an den Stirnseiten zu bearbeiten, um beispielsweise Fensterrahmen herzustellen. Bei der bekannten Holzbearbeitungsmaschine ist beiderseits der Transportbahn für das zu bearbeitende Holz jeweils ein Bearbeitungswerkzeug angeordnet, so daß das Holz beim Durchlauf an beiden Stirnseiten gleichzeitig bearbeitet werden kann. Während des Transportes wird das Holz mittels der Spannvorrichtung festgehalten, um Verschiebungen des Holzes während der Bearbeitung und damit Bearbeitungsungenauigkeiten zu vermeiden. Diese Maschine benötigt wegen der beiderseits der Transportbahn vorgesehenen Bearbeitungswerkzeuge erheblichen Aufstellplatz und ist aus diesem Grunde auch teuer in der Anschaffung. Beim Durchlauf des Holzes durch die Maschine muß der Abstand der einander gegenüberliegenden Bearbeitungswerkzeuge genau auf die Länge des zu bearbeitenden Holzes abgestimmt sein, damit es an seinen beiden Stirnseiten gleichzeitig bearbeitet werden kann. Insbesondere im Fensterbau ist es häufig üblich, nur kleine Serien von Fensterrahmen ,rahmenweise herzustellen. Dadurch muß der Abstand zwischen den Werkzeugen sehr oft verändert werden. Dies ist auch dann
notwendig, wenn die Rahmenteile unterschiedlich lang sind. Die Verstellung der Bearbeitungswerkzeuge erfordert erheblichen Zeitaufwand. Insbesondere kann während der Umstellung mit der Maschine nicht gearbeitet werden. Diese bekannte Holzbearbeitungsmaschine hat dadurch sehr lange Nebenzeiten, die nicht selten wenigstens die Hälfte der gesamten Einsatzzeit der Maschine betragen. Ein wirtschaftliches Arbeiten ist darum nicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche Holzbearbeitungsmaschine so auszubilden, daß sie nur wenig Aufstellraum benötigt und innerhalb kürzester Zeit auf unterschiedliche Längen der zu bearbeitenden Hölzer eingestellt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Holzbearbeitungsmaschine wird das Holz während seiner Bearbeitung nicht auf der Transportbahn bewegt, sondern mittels der Einspannvorrichtung festgehalten. Dadurch ist ausgeschlossen, daß das Holz während der Bearbeitung verrutscht, so daß eine sehr hohe Bearbeitungsgenauigkeit erzielt wird. Da das Bearbeitungswerkzeug quer zum Transportweg des Holzes bewegbar ist, kann das Holz in seiner Längsrichtung an die Bearbeitungsstelle transportiert werden. Dann wird das Bearbeitungswerkzeug quer zum Transportweg bzw. zur Längsachse des Holzes bewegt und dabei das eine Ende bearbeitet. Auf der quer zur Bewegungsrichtung des Bearbeitungswerkzeuges verlaufenden Transportbahn kann anschließend das Holz weitertransportiert werden, bis das andere, noch nicht bearbeitete Ende in den Arbeitsbereich des Werkzeuges gelangt. Dieses kann dann wiederum quer zum Transportweg des Holzes bewegt werden, so daß auch dieses Ende bearbeitet wird.
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Infolge dieser Ausbildung ist nur ein einziges Bearbeitungswerkzeug bzw. nur eine Werkzeugeinheit erforderlich, mit der nacheinander die beiden Stirnseiten des Holzes bearbeitet werden. Dadurch wird der maschinelle Aufwand klein gehalten, was sich vorteilhaft auf die Herstellungskosten der Maschine auswirkt. Außerdem benötigt die Holzbearbeitungsmaschine dadurch nur verhältnismäßig wenig Aufstellplatz. Die erfindungsgemäße Holzbearbeitungs- ο maschine zeichnet sich darüber hinaus vor allem dadurch aus, daß mit ihr innerhalb kürzester Zeit unterschiedlich lange Hölzer genau bearbeitet werden können. Da während des Bearbeitungsvorganges nicht mehr das Holz, sondern das Bearbeitungswerkzeug bewegt wird, kann die Lagepositionierung des Holzes durch einen Anschlag vorgesehen werden, der sich sehr leicht und vor allen Dingen innerhalb kürzester Zeit verstellen läßt. Die erfindungsgemäße Maschine ist hervorragend für die Bearbeitung von Hölzern geeignet, die in unterschiedlichen Längen nacheinander der Maschine zugeführt werden.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird anhand zweier in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen
Holzbearbeitungsmaschine,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Holzbearbeitungsmaschine gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Holzbearbeitungsmaschine.
Die Holzbearbeitungsmaschine dient zum Bearbeiten der Enden von Hölzern, wie Bretter, Balken und dergleichen. Mit ihr können beispielsweise Rahmenteile, bearbeitet werden,
-flügeln oder dgl.
die zu Fensterrahmen/zusammengefügt werden. Die Rahmenteile müssen an ihren Enden mit Schlitzen und Zapfen versehen werden, mit denen benachbarte Rahmenteile ineinandergesteckt werden. Darüber hinaus können auch sämtliche andere Endenbearbeitungen durchgeführt werden. Die Holzbearbeitungsmaschine hat ein Maschinengestell 1, das zwei mit Abstand und parallel zueinander liegende Gestellteile 2 und 3 aufweist. Am Gestellteil 3 sind zwei parallel übereinander liegende Führungen 4 und 5 für einen Arbeitsschlitten 6 vorgesehen. Die Führungen 4, 5 sind vorzugsweise als Rundführungen ausgebildet, die durch Rohre oder Stangen gebildet sein können. Der Arbeitsschlitten 6 hat jeweils zwei Halter 7, 8, mit denen er auf den Führungen 4, 5 verschiebbar gelagert ist. Der Arbeitsschlitten 6 ist auf der dem Gestellteil 2 zugewandten Seite des Gestellteiles 3 angeordnet und liegt dadurch zwischen den beiden Gestellteilen. Er trägt wenigstens eine stehend angeordnete, vorzugsweise vertikale Spindel 9, auf der wenigstens ein Bearbeitungswerkzeug 10 sitzt. Mit diesem Bearbeitungswerkzeug werden die Stirnseiten des Holzes bearbeitet. Die Spindel 9 kann als Hubspindel ausgebildet sein und mehrere Werkzeuge tragen. Dadurch können durch Heben oder Senken der Spindel 9 unterschiedliche Bearbeitungswerkzeuge 10 an die Bearbeitungsstelle gebracht werden. Zum Antrieb der Spindel 9 ist ein Antriebsmotor 11 vorgesehen, der ebenfalls am Arbeitsschlitten 6 befestigt ist. Im Ausführungsbeispiel ist die Spindel 9 über einen am unteren Ende des Motors vorgesehenen Riementrieb 12 mit dem Antriebsmotor verbunden. Es ist aber auch jeder andere geeignete Antrieb möglich. Der Arbeitsschlitten 6 kann in nicht näher dargestellter Weise mittels eines Kettentriebes, Pneumatik-oder Hydraulikzylinder, Zahnstangentrieb oder dergleichen angetrieben werden.
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Am Arbeitsschlitten 6 ist ferner eine Ablängsägeeinheit 13 gelagert (Fig. 2), die mittels eines am Arbeitsschlitten angeordneten Motors 14 angetrieben wird. Mit ihm wird ein Kreissägeblatt 15 drehbar angetrieben, das um eine horizontale, in Bewegungsrichtung 16 des Arbeitsstahlittens 6 liegende Achse neigbar sein kann.
„Mit dem Kreissägeblatt 15 werden die
Enden des Holzes 17 nachVBeärbeitung durch das Werkzeug 10 exakt auf die gewünschte Länge zugeschnitten. Damit die Ablängsägeeinheit 13 exakt eingestellt werden kann, ist sie senkrecht zur Bewegungsrichtung 16 des Arbeitsschlittens 6 einstellbar. Vorzugsweise ist die Ablängsägeeinheit 13 auf einem Querschlitten 18 befestigt, der seinerseits auf dem Arbeitsschlitten 6 vorgesehen ist.
An dem von der Spindel 9 abgewandten Ende ist auf dem Arbeitsschlitten 6 eine Übergabeeinheit 19 angeordnet, mit der das Werkstück nach der Bearbeitung des einen Endes im Bereich zwischen den beiden Gestellteilen 2 und 3 weitertransportiert werden kann. Diese übergabeeinheit 19 ist zweckmäßig als angetriebener Rollengang ausgebildet, der vorzugsweise gesondert angetrieben wird.
Auf dem Gestellteil 3 ist ein Einlauftisch 2 0 vorgesehen, dessen Oberseite auf gleicher Höhe mit einer Zuführbahn 21 für das Holz 17 liegt. Die Zuführbahn 21 verläuft senkrecht zur Bewegungsrichtung 16 des Arbeitsschlittens 6 (Fig. 2). Die Zuführbahn 21 kann durch ein Transportband, durch Förderketten oder ähnliche Transporteinrichtungen gebildet sein, mit denen das zu bearbeitende Holz 17 auf den Einlauftisch 20 geschoben wird. Im Bereich oberhalb des Einlauftisches 20 befindet sich eine Vorschubeinheit 22, die auf Führungen 23 höhenverstellbar gelagert ist. Sie weist einen Antriebsmotor 24 auf, mit dem Vorschubrollen 25 dreh-
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bar angetrieben werden können. Sie sitzen auf Wellen 26 (Fig. 2), die in Bewegungsrichtung 16 des Arbeitsschlittens 6 verlaufen. Die Vorschubrolien 25 befinden sich oberhalb des Einlauftisches 20/ so daß das Holz 17 auf dem Einlauftisch unter ihnen hindurch bewegt wird. Die Vorschubrollen 25 bestimmen in der Holzbearbeitungsmaschine eine Transportbahn 27 für das Holz 17.
Beiderseits der Transportbahn 27 befinden sich auf dem Einlauft!sch 20 eine Einspannvorrichtung 28 und Konterprofile 29. Die Einspannvorrichtung 28 wird vorzugsweise durch eine Kolben- Zylinder- Anordnung gebildet, deren Kolbenstange 30 eine schematisch dargestellte Druckplatte 31 trägt, mit der das Holz 17 während der Bearbeitung gegen das Konterprofil 29 gespannt wird. Wie Fig. 2 zeigt, liegen die Konterprofile 29 der Einspannvorrichtung 28 gegenüber. Die Konterprofile 29 dienen dazu, ein Ausbrechen bzw. Ausreissen während der Bearbeitung mittels der Werkzeuge 10 zu verhindern. Hierzu liegt das Konterprofil 29 während der Bearbeitung an den zum Ausbrechen bzw. Ausreißen- neigenden Bereichen des Holzes 17 an. ' ;
Damit das Holz 17 beim Transport in der Transportbahn 27 in Längsrichtung sauber geführt werden kann, sind Längsanschläge 32, auf dem Einlauftisch 20 vorgesehen, die die Transportbahn 27 über einen Teil ihrer Länge seitlich begrenzen.
Auf dem Gestellteil 2 ist ein Auslauftisch 34 befestigt, der auf gleicher Höhe wie der Einlauftisch 20 liegt. Im Bereich oberhalb des Auslauftisches 34 befindet sich eine
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weitere Vorschubeinheit 35, deren Vorschubrollen 36 auf gleicher Höhe mit den Vorschubrollen 25 der anderen Vorschubeinheit 22 liegen. Die Vorschubeinheit 35 ist ebenfalls längs Führungen 37 höhenverstellbar, die stehend am Maschinengestell 1 befestigt sind. Beide Vorschubeinheiten 22, 35 sind vorzugsweise gemeinsam über ein Handrad 38 höhenverstellbar. Selbstverständlich kann die Höhenverstellung auch elektrisch und/oder elektronisch mit entsprechenden Steuerungseinrichtungen durchgeführt werden.
Auf dem Auslauftisch 34 sind ebenfalls Konterprofile 39 und eine (nicht dargestellte) Einspannvorrichtung angeordnet. Die Einspannvorrichtung ist auf der der Einspannvorrichtung 28 gegenüberliegenden Seite der Transportbahn 27 vorgesehen und so ausgebildet, daß mit den Konterprofile 39 das Holz 17 gegen einen Anschlag 33 gespannt wird.
Zur Endenbearbeitung wird das Holz 17 in Richtung 40 auf der Zuführbahn 21 der Holzbearbeitungsmaschine zugeführt. Es wird hierbei in seiner Längsrichtung transportiert, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist. Sobald das Holz 17 in den Bereich der Vorschubeinheit 22 gelangt, wird es von den Vorschubrollen 25 erfasst und in der Transportbahn 27 wextertransportiert."Der Arbeitsschlitten 6 ist mit einem Anschlag 41 versehen, der bei der in Fig. 2 dargestellten Ausgangsstellung des Arbeitsschlittens im Transportweg des Holzes 17 liegt. Dieses wird dadurch von den Vorschubrollen 25 gegen diesen Anschlag 41 geschoben. Sobald das Holz 17 auf den Anschlag 41 aufläuft, wird der Antriebsmotor 24 der Vorschubeinheit 22 abgeschaltet, so daß das Holz 17 nicht mehr wextertransportiert wird. Am Anschlag 41 kann hierfür ein Schalter vorgesehen sein, der beim Auflaufen des Holzes 17 betätigt wird und dadurch den Antriebsmotor 24 abschaltet. Der Anschlag 41 ist vorzugsweise in Trans-
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*in der die Ablängsägeinheit 13 nur einen minimalen Teil vom Holz abtrennt.
portrichtung des Holzes 17 verstellbar am Arbeitsschlitten 6 vorgesehen, so daß die zu bearbeitende Stirnseite des Holzes 17 in die gewünschte genaue Positionierung gebracht werden kann^ifDie Verstellung des Anschlages 41 kann ebenfalls elektrisch oder elektronisch durchgeführt werden.
Nach dem Abschalten der Vorschubeinheit 22 wird das dem Bearbeitungswerkzeug 10 entsprechende Konterprofil 29 seitlich am Holz 17 zur Anlage gebracht. Anschließend wird die Einspannvorrichtung 28 betätigt und die Kolbenstange 30 ausgefahren, wodurch.die Druckplatte 31 auf der dem Konterprofil 29 gegenüberliegenden Seite gegen das Holz 17 gefahren wird. Dadurch wird das Holz zwischen der Druckplatte 31 und dem Konterprofil 29 eingespannt. Zusätzlich ist die Vorschubeinheit 22 so eingestellt,, daß die Vorschubrollen 25 fest auf das Holz 17 drücken. Dadurch wird das Holz allseitig fest eingespannt, so daß während der Bearbeitung der Holzstirnseite ein Verrücken oder Verrutschen ausgeschlossen ist. Die beschriebenen Einspannvorgänge können ebenfalls elektrisch oder elektronisch ausgelöst werden . ··
Nachdem das Holz 17 in der beschriebenen Weise eingespannt ist, wird der Arbeitsschlitten 6 in Richtung 16 verschoben. Wenn auf der Spindel 9 mehrere Werkzeuge 10 übereinander angeordnet sind, wird vor dem Vorschub des Arbeitsschlittens die Spindel derart in der Höhe verstellt, daß das gewünschte Bearbeitungswerkzeug beim nachfolgenden Vorschub an die Bearbeitungsstelle gelangt. Beim Vorschub wird nun an der Stirnseite des eingespannten Holzes 17 das gewünschte Profil angebracht. Das fest seitlich gegen das Holz 17 gedrückte Konterprofil 29 verhindert hierbei zuverlässig, daß das Holz 17 seitlich ausreisst. Beim weiteren Vorschub des ArbeitsSchlittens 6 gelangt
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schließlich das Kreissägeblatt 15 an die Stirnseite des Holzes 17 und längt das bearbeitete Holz an der gewünschten Stelle ab. Der Arbeitsschlitten 6 wird so weit vorgeschoben, bis die Übergabeeinheit 19 unterhalb des Holzes 17 liegt. Dann wird der Antrieb des ArbeitsSchlittens 6 abgestellt. In dieser anderen Endlage des Arbeitsschlittens befindet sich das Werkzeug 10 an der in Fig. 2 mit strichpunktierten Linien angedeuteten Stellung. Die Übergabeeinheit 19 bildet nunmehr die Verbindung zwischen den Transportbahnen 27 auf dem Einlauftisch 20 und dem Auslauftisch 34.
Um die Zeit für den Arbeitstakt so gering wie möglich zu halten, ist die Vorschubgeschwindigkeit des Arbeitsschlittens 6 vorzugsweise auf die verschiedenen Bearbeitungsvorgänge abgestimmt. Ist kein Werkzeug mit dem Holz 17 in Eingriff, wird mit hoher Vorschubgeschwindigkeit verfahren. Beim Profilieren mit dem Bearbeitungswerkzeug 10 sowie beim Ablängen mittels der Ablängsägeeinheit 13 wird eine verhältnismäßig niedrige Vorschubgeschwindigkeit des Arbeitsschlittens 6 eingestellt.
Wenn sich der Arbeitsschlitten 6 in seiner anderen Endstellung befindet, wird die Einspannvorrichtung 28 gelöst und der Antriebsmotor 24 der Vorschubeinheit 22 wieder eingeschaltet. Das Holz 17 kann nun weiter zum Auslauftisch 34 transportiert werden. Der Anschlag 41 ist mit dem Vorschub des Arbeitsschlittens 6 von der Stirnseite des Holzes 17 entfernt worden.
Gleichzeitig wird auch der Antriebsmotor 42 der Vorschubeinheit 35 eingeschaltet und die Vorschubrollen 36 angetrieben. Da die Übergabeeinheit 19 vorzugsweise aus angetriebenen Rollen 43 besteht, wird außerdem der (nicht dargestellte) Antrieb der Übergabeeinheit eingeschaltet. Das
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an einer Stirnseite bearbeitete Holz 17 wird dadurch zuverlässig vom Einlauftisch 20 über die Rollen 43 der übergabeeinheit 19 auf den Auslauftisch 34 transportiert.und dort von den Vorschubrollen 36 erfasst. Die Verwendung antreibbarer Rollen 43 hat den Vorteil, daß auch Hölzer im Bereich zwischen, den- beiden Vorschubeinheiten 22 und -35 transportiert werden können, deren Länge kürzer ist als der Abstand zwischen den beiden Vorschubeinheiten. Zur einwandfreien Führung des Holzes ist die Übergabeeinheit 19 mit einem Längsanschlag 49 versehen, der in der Endstellung des Arbeitsschlittens 6 mit den Anschlägen 32 und fluchtet.
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Mit den Vorschubrollen 36 wird das Holz 17 gegen einen weiteren Anschlag 44 geschoben, der in Transportrichtung des Holzes 17 verstellbar ist. Hierzu ist der Anschlag 44 auf einem Träger 45 vorgesehen, der längs einer Führungsbahn 46 verstellt werden kann. Vorzugsweise wird der Anschlag 44 elektronisch positioniert. Die Führungsbahn 46 ist an die maximale Länge der zu bearbeitenden Hölzer angepasst, so daß auch sehr lange Hölzer einwandfrei an den Enden bearbeitet werden können. Nach dem Auflaufen des Holzes 17 am Anschlag 44 wird, wie anhand der Vorschubeinheit 22 beschrieben, der Antrieb der Vorschubeinheit 35 abgeschaltet und mit der (nicht dargestellten) Einspannvorrichtung das dem Bearbeitungswerkzeug 10 zugeordnete Konterprofil 39 seitlich gegen das Holz 17 geschoben. Das Holz wird dadurch zwischen dem Konterprofil 39 und dem Gegenanschlag 33 eingespannt. Außerdem ist die Vorschubeinheit 35 so eingestellt, daß die Vorschubrollen 36 fest auf das Holz 17 drücken, das somit allseitig fest eingespannt ist. Anschließend wird der Arbeitsschlitten 6 in seine in Fig. 2 dargestellte Ausgangslage zurückgefahren. Dabei wird zunächst mit dem Kreissägeblatt 15, das sich in der gewünschten Position befindet bzw. mittels des Querschlittens 18 in die gewünschte Position verfahren wird, die noch unbearbeitete Stirnseite abgelängt. Beim weiteren Vorschub wird dann mit dem Be-
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arbeitungswerkzeug 10 diese Stirnseite bearbeitet. Bei mehreren Werkzeugen auf der Spindel 9 wird selbstverständlich zuvor das entsprechende Werkzeug vorgewählt.
Wenn der Arbeitsschlitten 6 seine Ausgangslage wieder einnimmt, wird die Einspannvorrichtung auf dem Auslauftisch
34 gelöst, der Anschlag 44 aus dem Bewegungsbereich des Holzes 17 gefahren und der Antrieb 42 der Vorschubeinheit
35 eingeschaltet. Das nunmehr an beiden Stirnseiten fertig bearbeitete Holz kann dann zu einer weiteren Bearbeitungseinheit transportiert werden.
Gleichzeitig mit dem Weitertransport des fertig bearbeiteten Holzes wird das nächste Holz auf den Einlauftisch 20 geschoben, das dann in der beschriebenen Weise in der Holzbearbeitungsmaschine an seinen beiden Stirnseiten bearbeitet wird. Die Zufiihrbahn 21 ist vorzugsweise absenkbar, so daß das nächste Holz am Rand des Einlauftisches 20 angehalten wird, so lange in der Maschine noch das vorhergehende Holz bearbeitet wird. Durch Hochfahren der Zuführbahn 21 auf Höhe des Einlauftisches 20 kann dann das nächste Holz in die Maschine in der beschriebenen Weise transportiert werden.
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Die Maschine kann sowohl von Hand als auch voll elektronisch mit einer Sicherheitsfolge- Steuerung mit Programmen zur Werkzeugvorwahl, automatischen Konterprofilwechsel, Positionierung der Ablängsägeeinheit und Positionierung des Längenanschlages gesteuert werden. Die Holzbearbeitungsmaschine kann sowohl als Einzelmaschine als.auch verkettet innerhalb einer Fertigungsstraße zur kompletten Endenbearbeitung von brett- und balkenförmigen oder anders gestalteten Holzwerkstücken eingesetzt werden.
Ein besonderer Vorzug der beschriebenen Holzbearbeitungsmaschine besteht darin, daß das zu bearbeitende Holz 17 ohne Winkelübergaben am Ein-und Auslauf durch die Maschine geführt wird. Dadurch können sehr hohe Bearbeitungsgenauigkeiten eingestellt werden, die bei den bekannten Maschinen, bei denen die Transportrichtung des Holzes gewechselt wird, immer wieder auftreten. Da das Holz 17 während der Bearbei-
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tung allseitig fest eingespannt ist und ruht, ist mit Sicherheit ausgeschlossen, daß das Werkstück unbeabsichtigt verrutscht. Beide Enden des Holzes 17 werden mit nur einem einzigen Werkzeug bzw. einem einzigen Werkzeugsatz auf der Spindel 9 bearbeitet. Da die Bearbeitungswerkzeuge teuer sind, stellt die Verwendung nur eines einzigen Werkzeuges bzw. Werkzeugsatzes einen erheblichen Vorteil der Holzbearbeitungsmaschine dar. Da die beiden Stirnseiten des Holzes nicht gleichzeitig, sondern nacheinander bearbeitet werden, können an ein und demselben Holz unterschiedliche Profile an den Stirnseiten vorgesehen werden. Die zur Bearbeitung erforderlichen Werkzeuge 1 0,13 sind vorteilhaft durch Schutzverkleidungen vollkommen verkleidet, wodurch ein hoher Unfallschutz sichergestellt ist. Auch können die Schutzverkleidungen Absaugfunktionen mit übernehmen, so daß der Schmutzanfall bei der Bearbeitung gering gehalten werden kann. Infolge des geringen Platzbedarfes der Maschine, was durch die Verwendung nur eines einzigen Werkzeuges bzw. Werkzeugsatzes erreicht wird, und infolge des geraden Werkstückdurchlaufes ist eine sehr kompakte und dadurch wirtschaftliche und effektive Komplettkapselung der Maschine zur Minderung der Unfallgefahren und Lärmabstrahlung möglich. Die Maschine ermöglicht außerdem eine kontinuierliche Beschickung mit Hölzern unterschiedlicher Längen, die mit unterschiedlichen Endprofilen ohne zusätzliche Zeitverluste im Arbeitszyklus bearbeitet werden können. Die Anschläge 41 und 44 können voll elektronisch und automatisch auf die jeweilige Holzlänge eingestellt werden, was innerhalb kürzester Zeit und einfach möglich ist. Da das Holz 17 während der Bearbeitung fest eingespannt ist und ruht, also keine Bewegung relativ zum Maschinengestell 1 ausführt, erfolgt die Profilierung im Gleichlauf an beiden Enden des Holzes 17, wodurch eine sehr hohe Standzeit erreicht wird.
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Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform ist der Arbeitsschlitten 6a mit einer weiteren Ablängsägeeinheit 47 versehen, die gleich ausgebildet sein kann wie die Ablängsägeeinheit 13. Die Spindel 9 mit dem oder den Bearbeitungswerkzeugen 10 liegt zwischen den beiden Ablängsägeeinheiten 13 und 47. Im übrigen ist diese Holzbearbeitungsmaschine gleich ausgebildet wie die Ausführungsform nach den Figuren 1 und 2. Infolge der beiden Ablängsägeeinheiten 13 und 47 wird beim Vor-und Rücklauf des Arbeitsschlittens 6a die jeweilige Stirnseite des Holzes 17 stets zuerst abgelängt und anschließend mit dem jeweiligen Bearbeitungswerkzeug 10 profiliert.
Die Bearbeitungswerkzeuge 10 sind Profilwerkzeuge, die zum Beispiel Zapfenschneid- ader Schlitzwerkzeuge sind. An den Stirnseiten der Hölzer können aber nicht nur Schlitze und Zapfen angebracht werden, sondern auch jedes andere gewünschte Profil, wofür auf der Spindel 9 entsprechende Profilwerkzeuge montiert werden.
Bei beiden Ausführungsformen können auf dem Arbeitsschlitten 6, 6a noch weitere Spindeln mit Bearbeitungswerkzeugen angeordnet sein. Auch ist es möglich, das Gestell 1 zu verlängern und mindestens einen weiteren Arbeitsschlitten mit entsprechenden Spindeln und Werkzeugen vorzusehen. Schließlich kann auch an beiden Gestellteilen 2 und 3 jeweils wenigstens ein Arbeitsschlitten mit Spindeln und Werkzeugen angeordnet sein.
Damit Schrägschnitte am Holz 17 angebracht werden können, können die Einspannvorrichtungen 28 auf dem Einlauf- und Auslauftisch 20 und 34 derart verstellbar sein, daß das Holz unter einem von 90° abweichenden Winkel zur Bewegungsrichtung 16 des Arbeitsschlittens 6 liegt.
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Claims (16)

  1. Patentanwalt '.'.'. '..''-
    DipL-lng. W. Jackisch : " :._/.- - : 3307809
    Menzelstr. 40, 7000 Stuttgart 1
    Michael Weinig GmbH & Co. _? 591/fro
    Kommanditgesellschaft - 4. Man 1983
    Weinigstraße 2/4
    Tauberbischofsheim
    Ansprüche
    Π.]Holzbearbeitungsmaschine zur Bearbeitung der Enden von Holzwerkstücken, wie Bretter, Balken und dergleichen, vorzugsweise von Fensterrahmen, mit wenigstens einem Bearbeitungswerkzeug, das im Bereich des Transportweges des zu bearbeitenden Werkstückes angeordnet ist, daß mit mindestens einer Vorschubeinheit auf einer Transportbahn transportierbar ist und für das wenigstens eine Einspannvorrichtung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,
    daß das Bearbeitungswerkzeug (10, 15) quer zum Transportweg des Holzwerkstückes (17) bewegbar ist, daß die Einspannvorrichtung (28) maschinenfest angeordnet ist, und daß die Transportbahn (27) quer zur Bewegungsrichtung (16) des Bearbeitungswerkzeuges (10, 15) durch die Maschine verläuft.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bearbeitungswerkzeug (10, 15) an wenigstens einem Schlitten (6) gelagert ist, der quer zur Transportbahn (27) verfahrbar ist.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bearbeitungswerkzeug (15) am Schlitten (6) parallel zur Transportbahn (27), vorzugsweise mittels eines QuerSchlittens (18), verstellbar ist.
    _ ο —
  4. 4. Maschine nach einem der !Ansprüche 1 bis 3, die wenigstens eine Ablängsägeeinheit und mindestens ein Profilwerkzeug zur Endenbearbeitung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablängsägeeinheit (13, 47) und das Profilwerkzeug (10) am Schlitten (6, 6a) gelagert sind.
  5. 5. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (6) wenigstens einen Anschlag (41) für das zu bearbeitende Holzwerkstück (17) aufweist, der vorzugsweise in Transportrichtung (40) des Holzwerkstückes verstellbar ist.
  6. 6. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei Einspannvorrichtungen (28) aufweist, die gestellfest angeordnet sind und beiderseits des Bewegungsweges des Schlittens (6) liegen.
  7. 7. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einspannvorrichtungen (28) auf einem Einlauf- und einem Auslauf tisch (2.0 und 34) angeordnet sind, zwischen denen der Schlitten (6) verfahrbar ist.
  8. 8. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zum Einspannen des Holzwerkstückes <.17) wenigstens ein Konterprofilteil (29, 39) sowie ein gegenüberliegender Anschlag {31, 33) vorgesehen ist.
  9. 9. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei Vorschubeinheiten (22, 35) für das Holzwerkstück (17) aufweist, die beiderseits des Bewegungsweges des Transportschlittens (6) in
    Transportrichtung (40) des Holzwerkstückes (17) hintereinander angeordnet sind.
  10. 10. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß mit den Vorschubeinheiten (22, 35) das Holzwerkstück
    (17) quer zur Einspannvorrichtung (28) spannbar ist.
  11. 11. Maschine nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die eine, vorzugsweise beide Vorschubeinheiten (22, 35) höhenverstellbar sind.
  12. 12. Maschine nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubeinheiten (22, 35) mit im Spannbereich der Maschine liegenden Vorschubrollen (25, 36) versehen sind.
  13. 13. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportbahn (27) für das Holzwerkstück (17) im Bereich zwischen den beiden Vorschubeinheiten (22, 35) unterbrochen ist, und daß in diesen Bereich zum Transport des Holzwerkstückes mindestens eine Übergabeeinheit (19) bewegbar ist, die die Transportbahnabschnitte miteinander verbindet.
  14. 14. Maschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die übergabeeinheit (19) am Schlitten (6) vorgesehen ist,
  15. 15-.Maschine nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Übergabeeinheit (19) einen antreibbaren Förderer, vorzugsweise mehrere Förderrollen (43) aufweist.
  16. 16. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen zweiten, in den Transportweg des Holzwerkstückes (17) bewegbaren, vorzugsweise
    in Transportrichtung (40) des Holzwerkstückes verstellbaren Anschlag (44) aufweist.
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