DE3307809A1 - Holzbearbeitungsmaschine - Google Patents
HolzbearbeitungsmaschineInfo
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Description
Patentanwalt 11 I
Menzelstr. 40, 7000 Stuttgart 1 - 5 -
Michael Weinig GmbH & Co. A 57 591/fro
Kommanditgesellschaft
Weinigstraße 2/4 ·*. MarZ 1983
6972 Tauberbischofsheim
Die Erfindung betrifft eine Holzbearbeitungsmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Solche Holzbearbeitungsmaschinen dienen dazu, Hölzer, wie
Bretter, Balken und dergleichen an den Stirnseiten zu bearbeiten, um beispielsweise Fensterrahmen herzustellen.
Bei der bekannten Holzbearbeitungsmaschine ist beiderseits der Transportbahn für das zu bearbeitende Holz jeweils ein
Bearbeitungswerkzeug angeordnet, so daß das Holz beim Durchlauf an beiden Stirnseiten gleichzeitig bearbeitet
werden kann. Während des Transportes wird das Holz mittels der Spannvorrichtung festgehalten, um Verschiebungen des
Holzes während der Bearbeitung und damit Bearbeitungsungenauigkeiten zu vermeiden. Diese Maschine benötigt wegen
der beiderseits der Transportbahn vorgesehenen Bearbeitungswerkzeuge erheblichen Aufstellplatz und ist aus diesem
Grunde auch teuer in der Anschaffung. Beim Durchlauf des Holzes durch die Maschine muß der Abstand der einander
gegenüberliegenden Bearbeitungswerkzeuge genau auf die Länge des zu bearbeitenden Holzes abgestimmt sein, damit
es an seinen beiden Stirnseiten gleichzeitig bearbeitet werden kann. Insbesondere im Fensterbau ist es häufig
üblich, nur kleine Serien von Fensterrahmen ,rahmenweise
herzustellen. Dadurch muß der Abstand zwischen den Werkzeugen sehr oft verändert werden. Dies ist auch dann
notwendig, wenn die Rahmenteile unterschiedlich lang sind. Die Verstellung der Bearbeitungswerkzeuge erfordert
erheblichen Zeitaufwand. Insbesondere kann während der Umstellung mit der Maschine nicht gearbeitet werden. Diese
bekannte Holzbearbeitungsmaschine hat dadurch sehr lange Nebenzeiten, die nicht selten wenigstens die Hälfte der
gesamten Einsatzzeit der Maschine betragen. Ein wirtschaftliches Arbeiten ist darum nicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche Holzbearbeitungsmaschine so auszubilden, daß sie nur
wenig Aufstellraum benötigt und innerhalb kürzester Zeit auf unterschiedliche Längen der zu bearbeitenden Hölzer
eingestellt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Holzbearbeitungsmaschine wird das Holz während seiner Bearbeitung nicht auf der Transportbahn
bewegt, sondern mittels der Einspannvorrichtung festgehalten. Dadurch ist ausgeschlossen, daß das Holz
während der Bearbeitung verrutscht, so daß eine sehr hohe Bearbeitungsgenauigkeit erzielt wird. Da das Bearbeitungswerkzeug quer zum Transportweg des Holzes bewegbar ist,
kann das Holz in seiner Längsrichtung an die Bearbeitungsstelle transportiert werden. Dann wird das Bearbeitungswerkzeug quer zum Transportweg bzw. zur Längsachse des
Holzes bewegt und dabei das eine Ende bearbeitet. Auf der quer zur Bewegungsrichtung des Bearbeitungswerkzeuges verlaufenden
Transportbahn kann anschließend das Holz weitertransportiert werden, bis das andere, noch nicht bearbeitete
Ende in den Arbeitsbereich des Werkzeuges gelangt. Dieses kann dann wiederum quer zum Transportweg des Holzes
bewegt werden, so daß auch dieses Ende bearbeitet wird.
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Infolge dieser Ausbildung ist nur ein einziges Bearbeitungswerkzeug bzw. nur eine Werkzeugeinheit erforderlich, mit
der nacheinander die beiden Stirnseiten des Holzes bearbeitet werden. Dadurch wird der maschinelle Aufwand
klein gehalten, was sich vorteilhaft auf die Herstellungskosten der Maschine auswirkt. Außerdem benötigt die Holzbearbeitungsmaschine
dadurch nur verhältnismäßig wenig Aufstellplatz. Die erfindungsgemäße Holzbearbeitungs- ο
maschine zeichnet sich darüber hinaus vor allem dadurch aus, daß mit ihr innerhalb kürzester Zeit unterschiedlich
lange Hölzer genau bearbeitet werden können. Da während des Bearbeitungsvorganges nicht mehr das Holz, sondern
das Bearbeitungswerkzeug bewegt wird, kann die Lagepositionierung des Holzes durch einen Anschlag vorgesehen
werden, der sich sehr leicht und vor allen Dingen innerhalb kürzester Zeit verstellen läßt. Die erfindungsgemäße
Maschine ist hervorragend für die Bearbeitung von Hölzern geeignet, die in unterschiedlichen Längen nacheinander der
Maschine zugeführt werden.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird anhand zweier in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen
Holzbearbeitungsmaschine,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Holzbearbeitungsmaschine gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Holzbearbeitungsmaschine.
Die Holzbearbeitungsmaschine dient zum Bearbeiten der Enden von Hölzern, wie Bretter, Balken und dergleichen. Mit
ihr können beispielsweise Rahmenteile, bearbeitet werden,
-flügeln oder dgl.
die zu Fensterrahmen/zusammengefügt werden. Die Rahmenteile
müssen an ihren Enden mit Schlitzen und Zapfen versehen werden, mit denen benachbarte Rahmenteile ineinandergesteckt
werden. Darüber hinaus können auch sämtliche andere Endenbearbeitungen durchgeführt werden. Die Holzbearbeitungsmaschine
hat ein Maschinengestell 1, das zwei mit Abstand und parallel zueinander liegende Gestellteile 2 und 3 aufweist.
Am Gestellteil 3 sind zwei parallel übereinander liegende Führungen 4 und 5 für einen Arbeitsschlitten 6 vorgesehen.
Die Führungen 4, 5 sind vorzugsweise als Rundführungen ausgebildet, die durch Rohre oder Stangen gebildet
sein können. Der Arbeitsschlitten 6 hat jeweils zwei Halter 7, 8, mit denen er auf den Führungen 4, 5 verschiebbar
gelagert ist. Der Arbeitsschlitten 6 ist auf der dem Gestellteil 2 zugewandten Seite des Gestellteiles 3 angeordnet
und liegt dadurch zwischen den beiden Gestellteilen. Er trägt wenigstens eine stehend angeordnete, vorzugsweise
vertikale Spindel 9, auf der wenigstens ein Bearbeitungswerkzeug 10 sitzt. Mit diesem Bearbeitungswerkzeug werden
die Stirnseiten des Holzes bearbeitet. Die Spindel 9 kann als Hubspindel ausgebildet sein und mehrere Werkzeuge
tragen. Dadurch können durch Heben oder Senken der Spindel 9 unterschiedliche Bearbeitungswerkzeuge 10 an die Bearbeitungsstelle
gebracht werden. Zum Antrieb der Spindel 9 ist ein Antriebsmotor 11 vorgesehen, der ebenfalls am Arbeitsschlitten 6 befestigt ist. Im Ausführungsbeispiel ist die
Spindel 9 über einen am unteren Ende des Motors vorgesehenen Riementrieb 12 mit dem Antriebsmotor verbunden. Es ist aber
auch jeder andere geeignete Antrieb möglich. Der Arbeitsschlitten 6 kann in nicht näher dargestellter Weise mittels
eines Kettentriebes, Pneumatik-oder Hydraulikzylinder, Zahnstangentrieb oder dergleichen angetrieben werden.
_ Q —
Am Arbeitsschlitten 6 ist ferner eine Ablängsägeeinheit
13 gelagert (Fig. 2), die mittels eines am Arbeitsschlitten
angeordneten Motors 14 angetrieben wird. Mit ihm wird ein Kreissägeblatt 15 drehbar angetrieben, das um eine horizontale,
in Bewegungsrichtung 16 des Arbeitsstahlittens 6 liegende Achse neigbar sein kann.
„Mit dem Kreissägeblatt 15 werden die
Enden des Holzes 17 nachVBeärbeitung durch das Werkzeug 10
exakt auf die gewünschte Länge zugeschnitten. Damit die Ablängsägeeinheit 13 exakt eingestellt werden kann, ist sie
senkrecht zur Bewegungsrichtung 16 des Arbeitsschlittens
6 einstellbar. Vorzugsweise ist die Ablängsägeeinheit 13 auf einem Querschlitten 18 befestigt, der seinerseits auf
dem Arbeitsschlitten 6 vorgesehen ist.
An dem von der Spindel 9 abgewandten Ende ist auf dem Arbeitsschlitten 6 eine Übergabeeinheit 19 angeordnet, mit
der das Werkstück nach der Bearbeitung des einen Endes im Bereich zwischen den beiden Gestellteilen 2 und 3 weitertransportiert
werden kann. Diese übergabeeinheit 19 ist
zweckmäßig als angetriebener Rollengang ausgebildet, der vorzugsweise gesondert angetrieben wird.
Auf dem Gestellteil 3 ist ein Einlauftisch 2 0 vorgesehen,
dessen Oberseite auf gleicher Höhe mit einer Zuführbahn 21 für das Holz 17 liegt. Die Zuführbahn 21 verläuft senkrecht
zur Bewegungsrichtung 16 des Arbeitsschlittens 6 (Fig. 2). Die Zuführbahn 21 kann durch ein Transportband, durch
Förderketten oder ähnliche Transporteinrichtungen gebildet sein, mit denen das zu bearbeitende Holz 17 auf den Einlauftisch
20 geschoben wird. Im Bereich oberhalb des Einlauftisches 20 befindet sich eine Vorschubeinheit 22, die
auf Führungen 23 höhenverstellbar gelagert ist. Sie weist einen Antriebsmotor 24 auf, mit dem Vorschubrollen 25 dreh-
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bar angetrieben werden können. Sie sitzen auf Wellen 26 (Fig. 2), die in Bewegungsrichtung 16 des Arbeitsschlittens 6 verlaufen. Die Vorschubrolien 25 befinden
sich oberhalb des Einlauftisches 20/ so daß das Holz 17
auf dem Einlauftisch unter ihnen hindurch bewegt wird. Die
Vorschubrollen 25 bestimmen in der Holzbearbeitungsmaschine eine Transportbahn 27 für das Holz 17.
Beiderseits der Transportbahn 27 befinden sich auf dem Einlauft!sch 20 eine Einspannvorrichtung 28 und Konterprofile
29. Die Einspannvorrichtung 28 wird vorzugsweise durch eine Kolben- Zylinder- Anordnung gebildet, deren
Kolbenstange 30 eine schematisch dargestellte Druckplatte 31 trägt, mit der das Holz 17 während der Bearbeitung gegen
das Konterprofil 29 gespannt wird. Wie Fig. 2 zeigt, liegen die Konterprofile 29 der Einspannvorrichtung 28 gegenüber.
Die Konterprofile 29 dienen dazu, ein Ausbrechen bzw. Ausreissen während der Bearbeitung mittels der Werkzeuge 10
zu verhindern. Hierzu liegt das Konterprofil 29 während der Bearbeitung an den zum Ausbrechen bzw. Ausreißen- neigenden
Bereichen des Holzes 17 an. ' ;
Damit das Holz 17 beim Transport in der Transportbahn 27 in Längsrichtung sauber geführt werden kann, sind Längsanschläge
32, auf dem Einlauftisch 20 vorgesehen, die die Transportbahn 27 über einen Teil ihrer Länge seitlich
begrenzen.
Auf dem Gestellteil 2 ist ein Auslauftisch 34 befestigt, der auf gleicher Höhe wie der Einlauftisch 20 liegt. Im
Bereich oberhalb des Auslauftisches 34 befindet sich eine
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weitere Vorschubeinheit 35, deren Vorschubrollen 36 auf
gleicher Höhe mit den Vorschubrollen 25 der anderen Vorschubeinheit 22 liegen. Die Vorschubeinheit 35 ist ebenfalls
längs Führungen 37 höhenverstellbar, die stehend am Maschinengestell 1 befestigt sind. Beide Vorschubeinheiten
22, 35 sind vorzugsweise gemeinsam über ein Handrad 38 höhenverstellbar. Selbstverständlich kann die Höhenverstellung
auch elektrisch und/oder elektronisch mit entsprechenden Steuerungseinrichtungen durchgeführt werden.
Auf dem Auslauftisch 34 sind ebenfalls Konterprofile 39
und eine (nicht dargestellte) Einspannvorrichtung angeordnet. Die Einspannvorrichtung ist auf der der Einspannvorrichtung
28 gegenüberliegenden Seite der Transportbahn 27 vorgesehen und so ausgebildet, daß mit den Konterprofile
39 das Holz 17 gegen einen Anschlag 33 gespannt wird.
Zur Endenbearbeitung wird das Holz 17 in Richtung 40 auf der Zuführbahn 21 der Holzbearbeitungsmaschine zugeführt.
Es wird hierbei in seiner Längsrichtung transportiert, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist. Sobald das Holz 17 in den
Bereich der Vorschubeinheit 22 gelangt, wird es von den Vorschubrollen 25 erfasst und in der Transportbahn 27
wextertransportiert."Der Arbeitsschlitten 6 ist mit einem Anschlag 41 versehen, der bei der in Fig. 2 dargestellten
Ausgangsstellung des Arbeitsschlittens im Transportweg des Holzes 17 liegt. Dieses wird dadurch von den Vorschubrollen
25 gegen diesen Anschlag 41 geschoben. Sobald das Holz 17 auf den Anschlag 41 aufläuft, wird der Antriebsmotor 24
der Vorschubeinheit 22 abgeschaltet, so daß das Holz 17 nicht mehr wextertransportiert wird. Am Anschlag 41 kann
hierfür ein Schalter vorgesehen sein, der beim Auflaufen des Holzes 17 betätigt wird und dadurch den Antriebsmotor
24 abschaltet. Der Anschlag 41 ist vorzugsweise in Trans-
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*in der die Ablängsägeinheit 13 nur einen minimalen Teil
vom Holz abtrennt.
portrichtung des Holzes 17 verstellbar am Arbeitsschlitten
6 vorgesehen, so daß die zu bearbeitende Stirnseite des Holzes 17 in die gewünschte genaue Positionierung gebracht
werden kann^ifDie Verstellung des Anschlages 41 kann ebenfalls
elektrisch oder elektronisch durchgeführt werden.
Nach dem Abschalten der Vorschubeinheit 22 wird das dem Bearbeitungswerkzeug 10 entsprechende Konterprofil 29
seitlich am Holz 17 zur Anlage gebracht. Anschließend wird
die Einspannvorrichtung 28 betätigt und die Kolbenstange 30 ausgefahren, wodurch.die Druckplatte 31 auf der dem
Konterprofil 29 gegenüberliegenden Seite gegen das Holz 17 gefahren wird. Dadurch wird das Holz zwischen der Druckplatte
31 und dem Konterprofil 29 eingespannt. Zusätzlich ist die Vorschubeinheit 22 so eingestellt,, daß die Vorschubrollen
25 fest auf das Holz 17 drücken. Dadurch wird das Holz allseitig fest eingespannt, so daß während der
Bearbeitung der Holzstirnseite ein Verrücken oder Verrutschen ausgeschlossen ist. Die beschriebenen Einspannvorgänge
können ebenfalls elektrisch oder elektronisch ausgelöst werden . ··
Nachdem das Holz 17 in der beschriebenen Weise eingespannt
ist, wird der Arbeitsschlitten 6 in Richtung 16 verschoben. Wenn auf der Spindel 9 mehrere Werkzeuge 10 übereinander
angeordnet sind, wird vor dem Vorschub des Arbeitsschlittens die Spindel derart in der Höhe verstellt,
daß das gewünschte Bearbeitungswerkzeug beim nachfolgenden Vorschub an die Bearbeitungsstelle gelangt. Beim Vorschub
wird nun an der Stirnseite des eingespannten Holzes 17 das gewünschte Profil angebracht. Das fest seitlich gegen
das Holz 17 gedrückte Konterprofil 29 verhindert hierbei zuverlässig, daß das Holz 17 seitlich ausreisst. Beim
weiteren Vorschub des ArbeitsSchlittens 6 gelangt
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schließlich das Kreissägeblatt 15 an die Stirnseite des Holzes 17 und längt das bearbeitete Holz an der gewünschten
Stelle ab. Der Arbeitsschlitten 6 wird so weit vorgeschoben, bis die Übergabeeinheit 19 unterhalb des Holzes 17 liegt.
Dann wird der Antrieb des ArbeitsSchlittens 6 abgestellt. In dieser anderen Endlage des Arbeitsschlittens befindet
sich das Werkzeug 10 an der in Fig. 2 mit strichpunktierten
Linien angedeuteten Stellung. Die Übergabeeinheit 19 bildet
nunmehr die Verbindung zwischen den Transportbahnen 27 auf dem Einlauftisch 20 und dem Auslauftisch 34.
Um die Zeit für den Arbeitstakt so gering wie möglich zu halten, ist die Vorschubgeschwindigkeit des Arbeitsschlittens 6 vorzugsweise auf die verschiedenen Bearbeitungsvorgänge abgestimmt. Ist kein Werkzeug mit dem Holz 17 in
Eingriff, wird mit hoher Vorschubgeschwindigkeit verfahren. Beim Profilieren mit dem Bearbeitungswerkzeug 10 sowie
beim Ablängen mittels der Ablängsägeeinheit 13 wird eine
verhältnismäßig niedrige Vorschubgeschwindigkeit des Arbeitsschlittens 6 eingestellt.
Wenn sich der Arbeitsschlitten 6 in seiner anderen Endstellung befindet, wird die Einspannvorrichtung 28 gelöst
und der Antriebsmotor 24 der Vorschubeinheit 22 wieder eingeschaltet. Das Holz 17 kann nun weiter zum Auslauftisch
34 transportiert werden. Der Anschlag 41 ist mit dem Vorschub des Arbeitsschlittens 6 von der Stirnseite des Holzes
17 entfernt worden.
Gleichzeitig wird auch der Antriebsmotor 42 der Vorschubeinheit 35 eingeschaltet und die Vorschubrollen 36 angetrieben.
Da die Übergabeeinheit 19 vorzugsweise aus angetriebenen Rollen 43 besteht, wird außerdem der (nicht dargestellte)
Antrieb der Übergabeeinheit eingeschaltet. Das
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an einer Stirnseite bearbeitete Holz 17 wird dadurch zuverlässig
vom Einlauftisch 20 über die Rollen 43 der übergabeeinheit 19 auf den Auslauftisch 34 transportiert.und
dort von den Vorschubrollen 36 erfasst. Die Verwendung
antreibbarer Rollen 43 hat den Vorteil, daß auch Hölzer im Bereich zwischen, den- beiden Vorschubeinheiten 22 und -35
transportiert werden können, deren Länge kürzer ist als der Abstand zwischen den beiden Vorschubeinheiten. Zur einwandfreien
Führung des Holzes ist die Übergabeeinheit 19 mit einem Längsanschlag 49 versehen, der in der Endstellung
des Arbeitsschlittens 6 mit den Anschlägen 32 und fluchtet.
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Mit den Vorschubrollen 36 wird das Holz 17 gegen einen weiteren Anschlag 44 geschoben, der in Transportrichtung
des Holzes 17 verstellbar ist. Hierzu ist der Anschlag 44 auf einem Träger 45 vorgesehen, der längs einer Führungsbahn
46 verstellt werden kann. Vorzugsweise wird der Anschlag 44 elektronisch positioniert. Die Führungsbahn 46
ist an die maximale Länge der zu bearbeitenden Hölzer angepasst, so daß auch sehr lange Hölzer einwandfrei an den
Enden bearbeitet werden können. Nach dem Auflaufen des Holzes 17 am Anschlag 44 wird, wie anhand der Vorschubeinheit
22 beschrieben, der Antrieb der Vorschubeinheit 35 abgeschaltet und mit der (nicht dargestellten) Einspannvorrichtung
das dem Bearbeitungswerkzeug 10 zugeordnete Konterprofil 39 seitlich gegen das Holz 17 geschoben. Das
Holz wird dadurch zwischen dem Konterprofil 39 und dem Gegenanschlag 33 eingespannt. Außerdem
ist die Vorschubeinheit 35 so eingestellt, daß die Vorschubrollen 36 fest auf das Holz 17 drücken, das
somit allseitig fest eingespannt ist. Anschließend wird der Arbeitsschlitten 6 in seine in Fig. 2 dargestellte Ausgangslage
zurückgefahren. Dabei wird zunächst mit dem Kreissägeblatt 15, das sich in der gewünschten Position befindet
bzw. mittels des Querschlittens 18 in die gewünschte
Position verfahren wird, die noch unbearbeitete Stirnseite abgelängt. Beim weiteren Vorschub wird dann mit dem Be-
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arbeitungswerkzeug 10 diese Stirnseite bearbeitet. Bei
mehreren Werkzeugen auf der Spindel 9 wird selbstverständlich zuvor das entsprechende Werkzeug vorgewählt.
Wenn der Arbeitsschlitten 6 seine Ausgangslage wieder einnimmt,
wird die Einspannvorrichtung auf dem Auslauftisch
34 gelöst, der Anschlag 44 aus dem Bewegungsbereich des
Holzes 17 gefahren und der Antrieb 42 der Vorschubeinheit
35 eingeschaltet. Das nunmehr an beiden Stirnseiten fertig bearbeitete Holz kann dann zu einer weiteren Bearbeitungseinheit transportiert werden.
Gleichzeitig mit dem Weitertransport des fertig bearbeiteten Holzes wird das nächste Holz auf den Einlauftisch 20
geschoben, das dann in der beschriebenen Weise in der Holzbearbeitungsmaschine an seinen beiden Stirnseiten bearbeitet
wird. Die Zufiihrbahn 21 ist vorzugsweise absenkbar,
so daß das nächste Holz am Rand des Einlauftisches 20 angehalten wird, so lange in der Maschine noch das vorhergehende
Holz bearbeitet wird. Durch Hochfahren der Zuführbahn 21 auf Höhe des Einlauftisches 20 kann dann das
nächste Holz in die Maschine in der beschriebenen Weise transportiert werden.
- 17 -
Die Maschine kann sowohl von Hand als auch voll elektronisch mit einer Sicherheitsfolge- Steuerung mit Programmen zur
Werkzeugvorwahl, automatischen Konterprofilwechsel, Positionierung der Ablängsägeeinheit und Positionierung des
Längenanschlages gesteuert werden. Die Holzbearbeitungsmaschine kann sowohl als Einzelmaschine als.auch verkettet
innerhalb einer Fertigungsstraße zur kompletten Endenbearbeitung von brett- und balkenförmigen oder anders gestalteten
Holzwerkstücken eingesetzt werden.
Ein besonderer Vorzug der beschriebenen Holzbearbeitungsmaschine besteht darin, daß das zu bearbeitende Holz 17
ohne Winkelübergaben am Ein-und Auslauf durch die Maschine geführt wird. Dadurch können sehr hohe Bearbeitungsgenauigkeiten
eingestellt werden, die bei den bekannten Maschinen, bei denen die Transportrichtung des Holzes gewechselt wird,
immer wieder auftreten. Da das Holz 17 während der Bearbei-
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tung allseitig fest eingespannt ist und ruht, ist mit
Sicherheit ausgeschlossen, daß das Werkstück unbeabsichtigt verrutscht. Beide Enden des Holzes 17 werden mit nur einem
einzigen Werkzeug bzw. einem einzigen Werkzeugsatz auf der Spindel 9 bearbeitet. Da die Bearbeitungswerkzeuge teuer
sind, stellt die Verwendung nur eines einzigen Werkzeuges bzw. Werkzeugsatzes einen erheblichen Vorteil der Holzbearbeitungsmaschine
dar. Da die beiden Stirnseiten des Holzes nicht gleichzeitig, sondern nacheinander bearbeitet
werden, können an ein und demselben Holz unterschiedliche Profile an den Stirnseiten vorgesehen werden. Die zur Bearbeitung
erforderlichen Werkzeuge 1 0,13 sind vorteilhaft
durch Schutzverkleidungen vollkommen verkleidet, wodurch ein hoher Unfallschutz sichergestellt ist. Auch können die
Schutzverkleidungen Absaugfunktionen mit übernehmen, so daß der Schmutzanfall bei der Bearbeitung gering gehalten werden
kann. Infolge des geringen Platzbedarfes der Maschine, was durch die Verwendung nur eines einzigen Werkzeuges bzw.
Werkzeugsatzes erreicht wird, und infolge des geraden Werkstückdurchlaufes ist eine sehr kompakte und dadurch wirtschaftliche
und effektive Komplettkapselung der Maschine zur Minderung der Unfallgefahren und Lärmabstrahlung möglich.
Die Maschine ermöglicht außerdem eine kontinuierliche Beschickung mit Hölzern unterschiedlicher Längen, die mit
unterschiedlichen Endprofilen ohne zusätzliche Zeitverluste im Arbeitszyklus bearbeitet werden können. Die Anschläge
41 und 44 können voll elektronisch und automatisch auf die jeweilige Holzlänge eingestellt werden, was innerhalb kürzester Zeit und einfach möglich ist. Da das Holz
17 während der Bearbeitung fest eingespannt ist und ruht,
also keine Bewegung relativ zum Maschinengestell 1 ausführt, erfolgt die Profilierung im Gleichlauf an beiden Enden des
Holzes 17, wodurch eine sehr hohe Standzeit erreicht wird.
- 19 -
Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform ist der Arbeitsschlitten 6a mit einer weiteren Ablängsägeeinheit
47 versehen, die gleich ausgebildet sein kann wie die Ablängsägeeinheit 13. Die Spindel 9 mit dem oder den Bearbeitungswerkzeugen
10 liegt zwischen den beiden Ablängsägeeinheiten 13 und 47. Im übrigen ist diese Holzbearbeitungsmaschine
gleich ausgebildet wie die Ausführungsform nach den Figuren 1 und 2. Infolge der beiden Ablängsägeeinheiten
13 und 47 wird beim Vor-und Rücklauf des Arbeitsschlittens 6a die jeweilige Stirnseite des Holzes 17 stets zuerst abgelängt
und anschließend mit dem jeweiligen Bearbeitungswerkzeug 10 profiliert.
Die Bearbeitungswerkzeuge 10 sind Profilwerkzeuge, die zum
Beispiel Zapfenschneid- ader Schlitzwerkzeuge sind. An den Stirnseiten der Hölzer können aber nicht nur Schlitze und
Zapfen angebracht werden, sondern auch jedes andere gewünschte Profil, wofür auf der Spindel 9 entsprechende
Profilwerkzeuge montiert werden.
Bei beiden Ausführungsformen können auf dem Arbeitsschlitten 6, 6a noch weitere Spindeln mit Bearbeitungswerkzeugen angeordnet
sein. Auch ist es möglich, das Gestell 1 zu verlängern und mindestens einen weiteren Arbeitsschlitten mit
entsprechenden Spindeln und Werkzeugen vorzusehen. Schließlich kann auch an beiden Gestellteilen 2 und 3
jeweils wenigstens ein Arbeitsschlitten mit Spindeln und Werkzeugen angeordnet sein.
Damit Schrägschnitte am Holz 17 angebracht werden können, können die Einspannvorrichtungen 28 auf dem Einlauf- und
Auslauftisch 20 und 34 derart verstellbar sein, daß das Holz unter einem von 90° abweichenden Winkel zur Bewegungsrichtung
16 des Arbeitsschlittens 6 liegt.
- Leerseite -
Claims (16)
- Patentanwalt '.'.'. '..''-DipL-lng. W. Jackisch : " :._/.- - : 3307809Menzelstr. 40, 7000 Stuttgart 1
Michael Weinig GmbH & Co. _? 591/froKommanditgesellschaft - 4. Man 1983Weinigstraße 2/4TauberbischofsheimAnsprücheΠ.]Holzbearbeitungsmaschine zur Bearbeitung der Enden von Holzwerkstücken, wie Bretter, Balken und dergleichen, vorzugsweise von Fensterrahmen, mit wenigstens einem Bearbeitungswerkzeug, das im Bereich des Transportweges des zu bearbeitenden Werkstückes angeordnet ist, daß mit mindestens einer Vorschubeinheit auf einer Transportbahn transportierbar ist und für das wenigstens eine Einspannvorrichtung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,daß das Bearbeitungswerkzeug (10, 15) quer zum Transportweg des Holzwerkstückes (17) bewegbar ist, daß die Einspannvorrichtung (28) maschinenfest angeordnet ist, und daß die Transportbahn (27) quer zur Bewegungsrichtung (16) des Bearbeitungswerkzeuges (10, 15) durch die Maschine verläuft. - 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bearbeitungswerkzeug (10, 15) an wenigstens einem Schlitten (6) gelagert ist, der quer zur Transportbahn (27) verfahrbar ist.
- 3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bearbeitungswerkzeug (15) am Schlitten (6) parallel zur Transportbahn (27), vorzugsweise mittels eines QuerSchlittens (18), verstellbar ist._ ο —
- 4. Maschine nach einem der !Ansprüche 1 bis 3, die wenigstens eine Ablängsägeeinheit und mindestens ein Profilwerkzeug zur Endenbearbeitung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablängsägeeinheit (13, 47) und das Profilwerkzeug (10) am Schlitten (6, 6a) gelagert sind.
- 5. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (6) wenigstens einen Anschlag (41) für das zu bearbeitende Holzwerkstück (17) aufweist, der vorzugsweise in Transportrichtung (40) des Holzwerkstückes verstellbar ist.
- 6. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei Einspannvorrichtungen (28) aufweist, die gestellfest angeordnet sind und beiderseits des Bewegungsweges des Schlittens (6) liegen.
- 7. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einspannvorrichtungen (28) auf einem Einlauf- und einem Auslauf tisch (2.0 und 34) angeordnet sind, zwischen denen der Schlitten (6) verfahrbar ist.
- 8. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zum Einspannen des Holzwerkstückes <.17) wenigstens ein Konterprofilteil (29, 39) sowie ein gegenüberliegender Anschlag {31, 33) vorgesehen ist.
- 9. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei Vorschubeinheiten (22, 35) für das Holzwerkstück (17) aufweist, die beiderseits des Bewegungsweges des Transportschlittens (6) inTransportrichtung (40) des Holzwerkstückes (17) hintereinander angeordnet sind.
- 10. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß mit den Vorschubeinheiten (22, 35) das Holzwerkstück(17) quer zur Einspannvorrichtung (28) spannbar ist.
- 11. Maschine nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die eine, vorzugsweise beide Vorschubeinheiten (22, 35) höhenverstellbar sind.
- 12. Maschine nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubeinheiten (22, 35) mit im Spannbereich der Maschine liegenden Vorschubrollen (25, 36) versehen sind.
- 13. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportbahn (27) für das Holzwerkstück (17) im Bereich zwischen den beiden Vorschubeinheiten (22, 35) unterbrochen ist, und daß in diesen Bereich zum Transport des Holzwerkstückes mindestens eine Übergabeeinheit (19) bewegbar ist, die die Transportbahnabschnitte miteinander verbindet.
- 14. Maschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die übergabeeinheit (19) am Schlitten (6) vorgesehen ist,
- 15-.Maschine nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Übergabeeinheit (19) einen antreibbaren Förderer, vorzugsweise mehrere Förderrollen (43) aufweist.
- 16. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen zweiten, in den Transportweg des Holzwerkstückes (17) bewegbaren, vorzugsweisein Transportrichtung (40) des Holzwerkstückes verstellbaren Anschlag (44) aufweist.
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