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DE202004005893U1 - Holzbearbeitungsmaschine für Rahmenteile - Google Patents

Holzbearbeitungsmaschine für Rahmenteile Download PDF

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DE202004005893U1
DE202004005893U1 DE200420005893 DE202004005893U DE202004005893U1 DE 202004005893 U1 DE202004005893 U1 DE 202004005893U1 DE 200420005893 DE200420005893 DE 200420005893 DE 202004005893 U DE202004005893 U DE 202004005893U DE 202004005893 U1 DE202004005893 U1 DE 202004005893U1
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timber
woodworking
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DE200420005893
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Celaschi SpA
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Celaschi SpA
CELASCHI SpA VIGOLZONE
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    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
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    • B27C9/04Multi-purpose machines; Universal machines; Equipment therefor with a plurality of working spindles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Abstract

Holzbearbeitungsmaschine (10) für Kanthölzer oder dergleichen, insbesondere für Fenster- und Türrahmen, eine Fördervorrichtung (11) für ein Kantholz (Q), die aus zwei Schlitten (12,13) besteht, die auf horizontalen zur Längsachse von Kantholz (Q) parallelen Führungen (14,15) verschiebbar sind und jeder davon versehen mit einem Spannglied (16) für das Kantholz (Q), und einer Tragstruktur (28) ähnlich einem Portal oder einer Säule, durchquert von der Fördervorrichtung (11), beziehungsweise an einer seiner Seiten angeordnet, und auf der ein Spindelkopf (31) derart montiert ist, daß er gegenüber dem Kantholz (Q) verschiebbar ist, aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannglieder (16) von Kantholz (Q) eines jeden Schlittens (12,13) unabhängig von jenen des anderen Schlittens (13,12) betätigt werden können, und jedem Schlitten (12,13) ein Antrieb (19) mit einem Elektromotor (20) zugeordnet ist, mit dem ein Schlitten (12,13) auf den horizontalen Führungen (14,15) unabhängig vom anderen Schlitten (13,12) verschiebbar ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Holzbearbeitungsmaschine für Kanthölzer oder dergleichen, insbesondere für Fenster- und Türrahmen, die eine Fördervorrichtung zum Beförder eines Kantholzes in den Arbeitsbereich der Holzbearbeitungsmaschine aufweist, versehen mit Spanngliedern zum Greifen des Kantholzes während der Bearbeitung, und eine Tragstruktur von der Art eines Portals oder einer Säule, die die Fördervorrichtung durchquert beziehungsweise an einer seiner Seiten angebracht ist, auf der ein gegenüber dem Kantholz verschiebbarer Spindelkopf montiert ist, aufweist. Die Erfindung betrifft auch eine Anlage zur Serienbearbeitung von Kanthölzern, die aus einer Holzbearbeitungsmaschine der vorerwähnten Art besteht.
  • Eine derartige Holzbearbeitungsmaschine für Kanthölzer oder dergleichen ist in der Technik aus der europäischen Patentanmeldung EP 0 6008 7466 A1 bekannt. Dort wird beschrieben, daß der Transfer eines balkenförmigen Werkstücks in den Arbeitsbereich der Holzbearbeitungsmaschine mittels einer Fördervorrichtung erfolgt, die aus Schlitten besteht, die auf einer waagrechten Führung, parallel zur Längsachse des Werkstücks verschiebbar und mit eigenen Spanngliedern für das Werkstück versehen sind.
  • Eine Grenze, die die Arbeitsweise einer Holzbearbeitungsmaschine von der Art, wie in der europäischen Patentanmeldung EP 0 608 746 A1 beschrieben wird, beeinflußt und die sich insbesondere dann zeigt, wenn man die Holzbearbeitungsmaschine mit einer Anlage zur Serienbearbeitung von Fenster- und Türrahmen verbinden wollte, die eine Vielzahl von für verschiedene Arbeitsvorgänge bestimmte Holzbearbeitungsmaschinen umfasst, ist dadurch gegeben, daß eigene Manipulierhilfsvorrichtungen zum Befördern der Werkstücke von einer Holzbearbeitungsmaschine der Anlage auf eine andere angrenzende und hinter der ersten gegenüber der Werkstücksförderlinie angeordnete Holzbearbeitungsmaschine vorzusehen sind. Die üblichen Manipuliervorrichtungen, die das Werkstück ergreifen und in den Arbeitsbereich der Holzbearbeitungsmaschine tragen, können nämlich zum Befördern des Werkstücks, oder des bereits von einer anderen Holzbearbeitungsmaschine der Anlage bearbeiteten Werkstücks, im allgemeinen nicht verwendet werden.
  • Die vorliegende Erfindung hat sich deshalb die technische Aufgabe gestellt, dem vorerwähnten Nachteil abzuhelfen, indem eine Holzbearbeitungsmaschine für Kanthölzer oder dergleichen geschaffen wurde, die mit einer derart gestalteten Fördervorrichtung versehen ist, um ein Kantholz nicht nur im Arbeitsbereich der Holzbearbeitungsmaschine manipulieren zu können, sondern auch um es von der Holzbearbeitungsmaschine selbst auf andere benachbarte Holzbearbeitungsmaschinen, oder auf eigene angrenzende Förderer und umgekehrt innerhalb einer Holzbearbeitungsanlage zur Serienbearbeitung von Kanthölzern zu befördern.
  • Diese technische Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die erfindungsgemäße Holzbearbeitungsmaschine für Kanthölzer oder dergleichen, insbesondere für Fenster- und Türrahmen, eine Fördervorrichtung für ein Kantholz, die aus zwei Schlitten besteht, die auf horizontalen zur Längsachse des Kantholzes parallelen Führungen verschiebbar sind und jeder davon versehen mit einem Spannglied für das Kantholz, und einer Tragstruktur ähnlich einem Portal oder einer Säule, durchquert von der Fördervorrichtung, beziehungsweise an einer seiner Seiten angeordnet, und auf der ein Spindelkopf derart montiert ist, daß er gegenüber dem Kantholz verschiebbar ist, aufweist, und dadurch gekennzeichnet ist, daß die Spannglieder für das Kantholz eines jeden Schlittens unabhängig von jenen des anderen Schlitten betätigt werden, und jedem Schlitten ein Antrieb mit einem Motor zugeordnet ist, mit dem ein Schlitten unabhängig vom anderen verschiebbar ist.
  • Der Erfindungsgedanke, der der vorliegenden Erfindung zugrunde liegt, besteht im Benutzen der Schlitten der Fördervorrichtungen des Werkstücks mit den zugehörigen Spanngliedern nicht allein zum Manipulieren des Kantholzes im Arbeitsbereich der Holzbearbeitungsmaschine, sondern auch um das Kantholz selbst von der Holzbearbeitungsmaschine zu anderen benachbarten Holzbearbeitungsmaschinen, oder auf angrenzende Förderer und umgekehrt, zu befördern.
  • Zu diesem Zweck ist jeder Schlitten der Fördervorrichtung jeweils unabhängig von den anderen verschiebbar, weshalb die Schlitten gemeinsam und in Zusammenarbeit mit den Fördervorrichtungen der anderen benachbarten Holzbearbeitungsmaschinen oder den angrenzenden Förderern einen sog. „Ketteneffekt" bewirken, mit dem das Kantholz von einer Holzbearbeitungsmaschine auf die andere und umgekehrt befördert wird.
  • Diesen Ketteneffekt erhält man mittels einer unabhängigen Betätigung der Schlitten dadurch, daß, während sich einer der beiden Schlitten verschiebt, dessen Spannglieder zum Greifen des Kantholzes betätigt werden, der andere Schlitten, dessen Spannglieder zur Freigabe des Kantholzes betätigt werden, in einer festen Stellung gehalten wird, so daß das Kantholz gemeinsam mit dem beweglichen Schlitten mitgenommen und von der Holzbearbeitungsmaschine auf eine benachbarte Holzbearbeitungsmaschine, oder auf einen benachbarten Förderer und umgekehrt, übergeben werden kann.
  • Die unabhängige Betätigung der Schlitten hat einen weiteren Vorteil, der darin besteht, daß das zu bearbeitende Kantholz jedes Mal frei gegeben und an den für eine zugewiesene Bearbeitung am besten passenden Stellen wieder festgehalten werden kann, um das Kantholz so sicher wie möglich einzuspannen und ein Verschieben davon beim Werkzeugansatz zu vermeiden, was die Qualität der Bearbeitung benachteiligen würde.
  • Die erfindungsgemäße Holzbearbeitungsmaschine wird nun anhand der anliegenden Zeichnungen mit einer bevorzugten Ausführungsform beschrieben und dargestellt, die lediglich als Beispiel dient und nicht darauf beschränkt ist.
  • Es zeigen:
  • 1 eine Ansicht im vorderen Aufriss der Holzbearbeitungsmaschine,
  • 2 eine Ansicht davon im seitlichen Aufriss,
  • 39 Ansichten der Spindeleinheiten der in 1 und 2 dargestellten Holzbearbeitungsmaschine sowie der damit an einem Kantholz ausführbaren Arbeiten,
  • 1018 schematisch die Transfer- und Manipulieroperationen von einem Kantholz in einer Holzbearbeitungsanlage zur Serienbearbeitung von Kanthölzern für Fenster- und Türrahmen mit der in 1 und 2 dargestellten Holzbearbeitungsmaschine.
  • Bezugnehmend auf 1 und 2 wird dort eine Holzbearbeitungsmaschine für Kanthölzer oder dergleichen gezeigt, insbesondere zur Fertigung von Fenster- und Türrahmen, die gemäß dem Erfindungsgedanken dieser Erfindung verwirklicht wurde.
  • Die insgesamt mit 10 bezeichnete erfindungsgemäße Holzbearbeitungsmaschine besteht aus einer Fördervorrichtung 11 für ein Kantholz Q mit zwei Schlitten 12,13, die auf zwei horizontalen, zur Längsachse von Kantholz Q parallelen Führungen 14,15 längs einer horizontalen Richtung X (Achse X) verfahrbar sind und jeder davon ist mit einem Spannglied 16 für das Kantholz Q ausgestattet. Die Führungen 14,15 sind an einem horizontalen Träger 17 befestigt, der mit einem Untergestell 18 der Holzbearbeitungsmaschine verbunden ist und sich in Längsrichtung der Führungen 14,15 erstreckt.
  • Zum Hin- und Herfahren der Schlitten 12,13 ist jeweils ein Antrieb 19 mit einem Elektromotor 20 vorgesehen. Der Antrieb 19 ist von einer in der Technik bekannten Art; er besteht beispielsweise aus einem Getriebe, das aus einer horizontalen Spindel 21 gebildet ist, die am Träger 17 durch Betätigen des Elektromotors 20 um seine Achse drehbar befestigt ist, und aus einer Mutter 22, die am Schlitten 12,13 befestigt ist. Mit einem derart ausgebildeten Antrieb wird beim Drehen der Spindel 21 in eine Richtung die Vorwärtsbewegung des entsprechenden Schlittens 12,13 erreicht, während beim Drehen der Spindel 21 in die entgegengesetzte Richtung die Rückwärtsbewegung des entsprechenden Schlittens 12,13 erreicht wird. Da jeder Schlitten 12,13 mit einem eigenen getrennten Antrieb 19 versehen ist, lassen sich beide Schlitten gemeinsam vorwärts und rückwärts bewegen, wobei sie den Abstand D untereinander konstant beibehalten, oder die Schlitten 12,13 können unabhängig von einander vor- und rückwärts bewegt werden, so daß der Abstand D von einander verringert oder erhöht wird.
  • Jeder Schlitten 12,13 weist, wie oben erwähnt, ein Spannglied 16 für das Kantholz auf. Das Spannglied 16 besteht aus einer horizontalen Klemme 23, die durch Betätigen eines auf den Schlitten 12,13 montierten pneumatischen Aktuators 24 beweglich ist, durch den sich die Klemme 23 senken und anheben lässt, um das Kantholz Q festzustellen beziehungsweise freizugeben. Der Schlitten 12,13 weist ferner eine feststehende horizontale Fläche 25 auf, die als unterer Träger für das Kantholz Q dient, wenn es auf den Schlitten gelegt wurde. Diese Fläche befindet sich gegenüber der Klemme 23 und arbeitet außerdem mit dieser zusammen, um das Kantholz Q einzuspannen und in Position zu halten, wenn die Klemme 23 heruntergelassen wird. Auf der Fläche 25 ist ein bewegliches Einstellglied 26 angeordnet, um die Querlage von Kantholz Q einzustellen. Jeder Schlitten 12,13 weist ferner auf der Fläche 25 in einer zum Einstellglied 26 gegenüberliegender Position einen Anschlag 27 auf, womit die Querpositionierung von Kantholz Q auf der Fläche 25 von Schlitten 12,13 bestimmt wird. Das bewegliche Einstellglied 26 kann zu diesem Zweck mittels eines eigenen Antriebs, nicht dargestellt, horizontal verschoben werden, um das Kantholz Q auf der Fläche 25 quer gegen den Anschlag 27 zu drücken, bevor dieser durch das Spannglied 16 blockiert wird.
  • Bei dem in 1 und 2 dargestellten Beispiel weist die Holzbearbeitungsmaschine 10 eine Tragstruktur 28 von der Art eines Portals auf, die aus zwei Ständern 29, die am Untergestell 18 befestigt und mit einander durch einen oberen Querträger 30 verbunden sind, gebildet ist. Ein Spindelkopf 31 ist auf dem Querträger 30 mittels eines Schlittens 32 montiert, gemäß einer an und für sich in der Technik bekannten Gestaltung, der sich gegenüber dem Kantholz Q in einer horizontalen Richtung Y (Achse Y) senkrecht zur Richtung der Achse X, über einen Antrieb 33 mit einem Elektromotor 34 verschieben lässt.
  • Der Spindelkopf 31 ist mit einer Vielzahl von Spindeleinheiten 35 mit horizontaler und vertikaler Achse ausgerüstet, jede davon wird von einem Einzelmotor 36 angetrieben. Die Spindeleinheiten 35 sind vorzugsweise auf den Schlitten 37 derart montiert, daß sie gegenüber dem Kantholz Q in vertikaler Richtung Z (Achse Z) verschiebbar sind. Mindestens eine der Spindeleinheiten 35 mit horizontaler Achse ist auf den entsprechenden Schlitten 37 so montiert, daß sie um die Drehachse R drehbar ist. Auf den Spindeleinheiten 35 lassen sich Werkzeuge 38 befestigen, mit denen verschiedene Arbeiten auf den Längs- und den Querseiten des Kantholzes Q ausgeführt werden können, beispielsweise, Bohren, Fräsen usw.
  • Die hier gezeigte Tragstruktur 28, die den Spindelkopf 31 trägt, ist von der Art mit einem Portal, aber offensichtlich könnte man deren Stelle andere mögliche Konstruktionsgestaltungen verwenden. Beispielsweise wäre eine Tragstruktur mit einer Säule, die die Benutzung einer an einer Seite der Holzbearbeitungsmaschine angebrachte bewegliche Säule vorsieht, gleicherweise für den Zweck geeignet.
  • 39 zeigen den weitgehenden Bereich der Bearbeitungen, die die Spindeleinheiten 35 der Spindelköpfe 31 auszuführen imstande sind. Buchstabe A–E zeigen sowohl die auf einer Seite von Kantholz Q ausgeführte Bearbeitung, als auch die entsprechende Spindeleinheit 35, die für solche Bearbeitung eingesetzt wurde. Die Figuren sind für einen Fachmann an sich offensichtlich und bedürfen also keiner weiteren Beschreibung.
  • 1018 zeigen schematisch die Förder- und Manipulieroperationen von einem Kantholz Q in einer Holzbearbeitungsanlage zur Serienbearbeitung von Kanthölzern für Fenster- und Türrahmen.
  • Die Anlage, im gesamten mit 39 bezeichnet, besteht aus einer Zapfenschneidmaschine 40 zur Zapfenschneid- und zur Bohrbearbeitung der Querseiten an den Enden von Kantholz Q und hinter dieser ist die Holzbearbeitungsmaschine 10 angeordnet, von der nur das Untergestell 18, die Fördervorrichtung 11 und die Spannglieder 16 für das Kantholz dargestellt sind. Die erfindungsgemäße Holzbearbeitungsmaschine 10 der dargestellten Anlage ist zur Zapfenschneid- und Bohrbearbeitung der Längs- und Querseiten von Kantholz Q vorgesehen. Wie aus den Figuren ersichtlich, ist die Zapfenschneidmaschine 40 rechtwinkelig zur Holzbearbeitungsmaschine 10 angeordnet. Solche Anordnung ist dazu zweckdienlich, um die Übergabe von Kantholz Q von einer Holzbearbeitungsmaschine zur anderen zu erreichen, also mit dem sog. „Ketteneffekt", der mittels der Fördervorrichtung 11 der Holzbearbeitungsmaschine 10 verwirklicht wird.
  • Jede Holzbearbeitungsmaschine der Anlage wird durch eine eigene Steuereinheit gesteuert, die mit denen der anderen vorgeschalteten beziehungsweise nachgeschalteten Holzbearbeitungsmaschinen zusammenarbeitet, um den Transfer des Kantholzes Q von einer Holzbearbeitungsmaschine zur anderen zu ermöglichen.
  • Die Anlage 39 besteht ferner aus einem Förderer 41, beispielsweise einem Rollenförderer, der hinter der erfindungsgemäßen Holzbearbeitungsmaschine 10 angebracht ist und sich dieser gegenüber in einer Reihe befindet, um die bearbeiteten Kanthölzer Q zu einer anderen Holzbearbeitungsmaschine oder einem Magazin, nicht dargestellt, zu befördern.
  • Die Zapfenschneidmaschine 40 weist eine Konstruktion und eine Arbeitsweise auf, die in der Technik an und für sich bekannt sind, und deshalb hier nur solche Merkmale beschrieben werden, die zum Verständnis der Fertigungs- und der Förderweise von Kantholz Q sowie des Transfers zur erfindungsgemäßen Holzbearbeitungsmaschine 10 wesentlich sind.
  • Die Zapfenschneidmaschine 40 weist einen Rahmen 42 auf, der einen an einer Längsseite des Rahmens angeordneten Träger 43 und einen Schlitten 44 trägt, der in eine horizontale Richtung U (Achse U) auf zwei, am Oberteil des Rahmens befestigten parallelen Führüngen 45,46 verschiebbar ist. Zwei Ständer 47,48 sind am Träger 43 befestigt zur Aufnahme einer Vielzahl von Spindeleinheiten (nicht dargestellt) mit Werkzeugen, um das Zapfenschneiden und das Bohren der Enden von Kantholz Q auszuführen, wie Säge-, Fräs- und Bohrwerkzeuge.
  • Der Schlitten 44 zeigt ein Spannglied 49 zum Festhalten von einem zu bearbeitenden Ende von Kantholz Q auf einer horizontalen Tragfläche 50 des Schlittens 44. Das Spannglied 49 ist am Ende des Schlittens 44 angebracht, der vor den Ständern 47,48 vorbei gleitet, die die Spindeleinheiten der Zapfenschneidmaschine 40 tragen, und ist aus einer Klemme 51 gebildet, die beim Betätigen eines pneumatischen Aktuators 52 beweglich ist, der auf den Schlitten 44 montiert ist, mittels dessen sich die Klemme 51 senken und anheben lässt zum Festhalten beziehungsweise Freigeben des zu bearbeitenden Endes von Kantholz Q.
  • Ein zweiter Schlitten 53 ist auf den Schlitten 44 derart montiert, daß er in einer horizontalen Richtung V (Achse V), senkrecht zur Achse U, zwischen zwei entgegengesetzten Stellungen nahe den Enden des Schlittens 44, gleiten kann. Der Schlitten 53 ist mit einem Spannglied 54 versehen, das das Kantholz Q in einer mittleren Stellung P0 blockiert und um eine Achse W drehbar ist. Der Schlitten 53 besteht ferner aus einer horizontalen unteren Tragfläche 55, komplanar mit der Tragfläche 50 des Schlittens 44. Das Spannglied 54 ist mit einer horizontalen oberen Klemme 56 versehen, die durch die Wirkung eines pneumatischen Aktuators 57 beweglich ist, der auf den Schlitten 53 montiert ist, mittels dessen die Klemme 56 gesenkt und angehoben werden kann, um das Kantholz Q gegen die untere horizontale Tragfläche 55 zu blockieren beziehungsweise freizugeben.
  • Anschließend werden die Förder- und Manipulieroperationen für das Kantholz Q während einem Arbeitszyklus in der in 1018 dargestellten Holzbearbeitungsanlage 39 beschrieben.
  • Zunächst wird der Schlitten 44 der Zapfenschneidmaschine 40 in die Stellung P1 zur Aufnahme des zu bearbeitenden Kantholzes Q überführt, zum Beispiel aus den Händen des für die Beschickung der Holzbearbeitungsmaschine zuständigen Bedieners. Das Kantholz Q wird also auf die Tragflächen 50,55 des Schlittens 44 bzw. 53 aufgelegt und mittels der Spannglieder 49,54 von Schlitten 44 bzw. 53 in Position gehalten.
  • Danach wird der Schlitten 44 mit dem Kantholz Q in die Stellung P2 gefahren Während des Laufes von Stellung P1 zur Stellung P2 gleitet ein erstes zu bearbeitendes Ende J von Kantholz Q an den Spindeleinheiten der Zapfenschneidmaschine 40 vorbei und wird dabei bearbeitet.
  • Nach Erreichen der Stellung P2 kehrt der Schlitten 44 in die Ausgangsstellung P1 zurück. Beim Rücklauf von der Stellung P2 zur Stellung P1, bei dem die Spindeleinheiten der Zapfenschneidmaschine 40 nicht tätig sind, wird die Klemme 51 vom Spannglied 49, das das bearbeitete Ende J vom Kantholz Q festhält, mittels des pneumatischen Aktuators 52 in der Weise angehoben, um das Ende J von Kantholz Q freizugeben Das Kantholz Q wird nun um 180° um die Achse W von Spannglied 53 gedreht und die Klemme 51 des Spanngliedes 49 wird über den pneumatischen Aktuator 52 erneut gesenkt, um das zu bearbeitende zweite Ende K von Kantholz Q festzuhalten.
  • Der Schlitten 44 mit dem Kantholz Q wird erneut in die Stellung P2 überführt. Beim zweiten Lauf von der Stellung P1 in die Stellung P2 gleitet das zweite zu bearbeitende Ende K von Kantholz Q vor den Spindeleinheiten der Zapfenschneidmaschine 40 vorbei und wird dabei bearbeitet.
  • Nachdem beide Enden J und K von Kantholz Q bearbeitet wurden, fährt der Schlitten 44 in die Stellung P3, um die Übergabe von Kantholz Q von der Zapfenschneidmaschine 40 an die Holzbearbeitungsmaschine 10 zu ermöglichen. In der Stellung P3 ist das Kantholz Q im wesentlichen mit der Fördervorrichtung 11 der Holzbearbeitungsmaschine 10 ausgerichtet.
  • Gleichzeitig sind die Schlitten 12,13 der Fördervorrichtung 11 der Holzbearbeitungsmaschine 10 in einer Stellung P4 angeordnet oder werden in diese überführt, um das Kantholz Q von der Zapfenschneidmaschine 40 aufzunehmen, und die entsprechenden Spannglieder 16 weisen jeweils eine Klemme 23 in angehobener Stellung und das Einstellglied 26 auf der Tragfläche 25 in einer Abstandsstellung vom Anschlag 27 auf.
  • Die Übergabe von Kantholz Q erfolgt mit dem Ketteneffekt, dargestellt in 14 der Zeichnungen. Solcher Effekt wird mittels der Schlitten 12,13 der Fördervorrichtung 11 der Holzbearbeitungsmaschine 10, mit den entsprechenden Spanngliedern 16 für das Kantholz sowie in Zusammenarbeit mit der Fördervorrichtung von Kantholz Q der Zapfenschneidmaschine 40, hier aus den Schlitten 44, 53 mit den entsprechenden Spanngliedern 49,54 für das Kantholz Q gebildet, verwirklicht.
  • Die Übergabe von Kantholz Q von der Zapfenschneidmaschine 40 auf die Holzbearbeitungsmaschine 10 erfolgt auf die folgende Weise.
  • Die Klemme 51 des Spannglieds 49 auf dem Schlitten 44 der Zapfenschneidmaschine 40 wird mittels des pneumatischen Aktuators 52 so angehoben, daß das Ende K von Kantholz Q freigegeben wird. Der Schlitten 53 wird zum Schlitten 44 in Richtung der Achse V verfahren und wird von der mittleren Stellung P0 in die Stellung P5 gebracht, in der sich sein Spannglied 54 neben dem Spannglied 49 von Schlitten 44 befindet.
  • Während dieser Verschiebung von Stellung PO in die Stellung P5 wird ein Teil von Kantholz Q in der Nähe von seinem Ende K auf die Schlitten 12,13 der Fördervorrichtung 11 der Holzbearbeitungsmaschine 10 gefördert und erreicht die Stellung P6, in der das Ende K teilweise von der Tragfläche 25 des Schlittens 13 hervorsteht.
  • Die Übergabe dieses Teils von Kantholz Q erfolgt durch einen gesteuerten Abstand derart, daß in dem Augenblick, in dem die Fördervorrichtung 11 der Holzbearbeitungsmaschine 10 das Kantholz Q erhält, die Steuereinheit der Holzbearbeitungsmaschine 10 die genaue Position von Kantholz Q zum Schlitten 12,13 erkennt.
  • In der Stellung P6 wird das Einstellglied 26 auf der Oberfläche des Schlittens 13 quer verschoben, so daß der Teil des Endes K von Kantholz Q gegen den Anschlag 27 gebracht wird. Daraufhin wird die Klemme 23 des Spanngliedes 16 am Schlitten 13 durch die Wirkung des pneumatischen Aktuators 24 gesenkt und das Kantholzende K wird gegen die Tragfläche des Trägers 25 des Schlittens 13 festgehalten, während die Klemme 56 des Spanngliedes 54 auf dem Schlitten 53 durch die Wirkung des pneumatischen Aktuators 57 angehoben wird, um das Kantholz Q freizugeben.
  • Nun kann die Übergabe von Kantholz Q von der Zapfenschneidmaschine 40 auf die Holzbearbeitungsmaschine 10 vervollständigt werden. Wie sich nämlich aus 15 ersehen lässt, wird der Schlitten 13 in die Stellung P7 entlang der Richtung der Achse X gefahren, um den restlichen Teil von Kantholz Q auf dem Schlitten 12 in die Nähe seines Endes J zu befördern. Beim Erreichen der Stellung P7 wird auch das Einstellglied 26 auf der Oberfläche 25 des Schlittens 12 quer verschoben, um das Ende J von Kantholz Q gegen den Anschlag 27 zu bringen, und danach wird die Klemme 23 des Spanngliedes 16 auf dem Schlitten 12 durch die Betätigung des pneumatischen Aktuators 24 gesenkt, um auch das Kantholzende J gegen die Tragfläche 25 des Schlittens 12 festzuhalten. Gleichzeitig wird der Schlitten 44 der Zapfenschneidmaschine 40 wiederum in die Stellung P1 überführt zwecks Aufnahme eines neuen zu bearbeitenden Kantholzes, und das Spannglied 54 auf dem Schlitten 53 wird zweckmäßig um 180° um die Achse W gedreht und aus der Stellung P5 in die Stellung PO verschoben.
  • Das Kantholz Q wird auf der Holzbearbeitungsmaschine 10 bearbeitet, während die Zapfenschneidmaschine 40 mit einem zweiten Kantholz Q' zwecks Bearbeitung beschickt wird.
  • Ist die Bearbeitung von Kantholz Q auf der Holzbearbeitungsmaschine 10 beendet, werden die Schlitten 12,13 gemeinsam in die Stellung P8 verschoben, in 17 gezeigt, um die Übergabe des KAntholzes von Holzbearbeitungsmaschine 10 auf den Förderer 41 zu ermöglichen. Auch diese Übergabe erfolgt mit dem Ketteneffekt, der von den Schlitten 12,13 der Holzbearbeitungsmaschine 10 verwirklicht wird Wie in 18 ersichtlich, wird nämlich, indessen der Schlitten 13 unbeweglich bleibt und die Klemme 23 des Spanngliedes 16 durch die Wirkung des pneumatischen Aktuators 24 angehoben wird, der Schlitten 12 in die Stellung P9 verschoben, in der er sich neben dem Schlitten 13 befindet. Während dieser Verschiebung wird das Kantholz Q auf den Förderer 41 gegeben.
  • Danach wird auch die Klemme 23 vom Spannglied 16 auf dem Schlitten 12 durch die Wirkung des pneumatischen Aktuators 24 angehoben und das Kantholzende J wird freigegeben. Das Kantholz Q wird alsdann vom Förderer 41 zu einer anderen Holzbearbeitungsmaschine oder zu einem Magazin befördert. Gleichzeitig werden die Schlitten 12,13 erneut in die Stellung P4 zur Aufnahme eines zweiten von der Zapfenschneidmaschine 40 zu bearbeitenden Kantholzes Q' verschoben.
  • Aus der obigen Beschreibung versteht man, daß die erfindungsgemäße Holzbearbeitungsmaschine die gestellte Aufgabe erzielt. Die Übergabe des Kantholzes von der Holzbearbeitungsmaschine auf andere Holzbearbeitungsmaschinen und umgekehrt erfolgt nämlich ohne dabei Manipulierhilfseinrichtungen für das Kantholz in Anspruch zu nehmen, sondern nur die Fördervorrichtung der erfindungsgemäßen Holzbearbeitungsmaschine sowie die der anderen Holzbearbeitungsmaschinen zu benutzen, um den Ketteneffekt zu erhalten, mit dem das Kantholz von einer Holzbearbeitungsmaschine zur anderen weiterbefördert wird.

Claims (12)

  1. Holzbearbeitungsmaschine (10) für Kanthölzer oder dergleichen, insbesondere für Fenster- und Türrahmen, eine Fördervorrichtung (11) für ein Kantholz (Q), die aus zwei Schlitten (12,13) besteht, die auf horizontalen zur Längsachse von Kantholz (Q) parallelen Führungen (14,15) verschiebbar sind und jeder davon versehen mit einem Spannglied (16) für das Kantholz (Q), und einer Tragstruktur (28) ähnlich einem Portal oder einer Säule, durchquert von der Fördervorrichtung (11), beziehungsweise an einer seiner Seiten angeordnet, und auf der ein Spindelkopf (31) derart montiert ist, daß er gegenüber dem Kantholz (Q) verschiebbar ist, aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannglieder (16) von Kantholz (Q) eines jeden Schlittens (12,13) unabhängig von jenen des anderen Schlittens (13,12) betätigt werden können, und jedem Schlitten (12,13) ein Antrieb (19) mit einem Elektromotor (20) zugeordnet ist, mit dem ein Schlitten (12,13) auf den horizontalen Führungen (14,15) unabhängig vom anderen Schlitten (13,12) verschiebbar ist.
  2. Holzbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (14,15) der Fördervorrichtung (11) an einen horizontalen Träger (17), verbunden mit einem Untergestell (18) der Holzbearbeitungsmaschine und sich in eine Richtung (X), parallel zur Längsrichtung der Führungen (14,15) erstreckt, befestigt sind.
  3. Holzbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (19) vorzugsweise aus einem Getriebe besteht, das aus einer horizontalen Spindel (21), die am Träger (17) drehbar um seine Achse durch Wirkung des Elektromotors (20) befestigt ist, und aus einer am Schlitten (12,13) befestigten Mutter (22) gebildet ist.
  4. Holzbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannglied (16) für das Kantholz aus einer horizontalen Klemme (23) besteht, die durch die Wirkung des pneumatischen Aktuators (24) beweglich ist, der am Schlitten (12,13) befestigt ist, mittels den sich die Klemme (23) heben und senken läßt, um das Kantholz (Q) auf dem Schlitten (12,13) festzuhalten beziehungsweise frei zu geben, und aus einer horizontalen feststehenden Fläche (25) besteht, die als untere Stütze für das Kantholz (Q) dient, wenn es auf dem Schlitten angeordnet ist, wobei die Fläche (25) der Klemme (23) gegenüber liegt und damit zusammenarbeitet, um das Kantholz (Q) beim Senken der Klemme (23) festzustellen und in Position zu halten.
  5. Holzbearbeitungsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Fläche (25) des Spanngliedes (16) des Schlittens (12,13) ein bewegliches Einstellglied (26) zum Einstellen der Querstellung von Kantholz (Q), und in gegenüberliegender Position und mit Abstand von dem Einstellglied (26) ein Anschlag (27) angeordnet ist, mit dem die Querpositionierung von Kantholz (Q) auf der Fläche (25) des Spanngliedes (16) bewirkt wird, wobei sich das Einstellglied (26) horizontal und quer zur Längsrichtung von Kantholz (Q) verschieben läßt, so daß es auf der Fläche (25) gegen den Anschlag (27) gedrückt wird.
  6. Holzbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstruktur (28) als Stütze für einen Spindelkopf (31), der auf den Querträger (30) mittels eines Schlittens (32) montiert ist, so daß er zum Kantholz (Q in einer horizontalen Richtung (Y) senkrecht zur Richtung (X) mittels eines Antriebs (33) mit einem Elektromotor (34) verfahrbar ist.
  7. Holzbearbeitungsmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Spindelkopf (31) mit einer Vielzahl von Spindeleinheiten (35) mit horizontaler und vertikaler Achse ausgerüstet ist, die jeweils über einen Einzelmotor (36) angetrieben werden.
  8. Holzbearbeitungsmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindeleinheiten (35) des Spindelkopfes (31) vorzugsweise auf Schlitten (37) montiert sind, so daß sie zum Kantholz (Q) in vertikaler Richtung (Z) verfahrbar sind.
  9. Holzbearbeitungsmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Spindeleinheiten (35) mit horizontaler Achse auf den entsprechenden Schlitten (37) montiert ist, um sich um die horizontale Drehachse (R) drehen zu können.
  10. Holzbearbeitungsanlage (39) zur Serienbearbeitung von Kanthölzern (Q) bestehend aus einer Holzbearbeitungsmaschine (10) gemäß den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Zapfenschneidmaschine (40) zum Zapfenschneiden und Bohren der Querseiten an den Enden von Kantholz (Q), und die hinter dieser angeordnete Holzbearbeitungsmaschine (10) für die Bohr- und Fräsarbeiten an den Längs- und Querseiten von Kantholz (Q) einschließt.
  11. Holzbearbeitungsanlage nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß um die Übergabe des Kantholzes(Q) von der Zapfenschneidmaschine (40) auf die Holzbearbeitungsmaschine (10) zu ermöglichen, besteht die Zapfenschneidmaschine (40) aus einer Fördervorrichtung für das Kantholz (Q), die aus einem ersten, in eine erste Horizontalrichtung (U) verschiebbaren Schlitten (44) gebildet ist und der das Kantholz (Q) in Ausrichtung mit der Fördervorrichtung (11) der Holzbearbeitungsmaschine (10) trägt; und aus einem zweiten Schlitten (53), der auf dem ersten Schlitten in einer zweiten Horizontalrichtung (V), senkrecht zur Richtung (U) verschiebbar und mit der Fördervorrichtung (11) der Holzbearbeitungsmaschine (10) ausgerichtet ist und mit Spanngliedern (54) für das Kantholz (Q) ausgestattet.
  12. Holzbearbeitungsanlage nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Förderer (41) besteht, der hinter der Holzbearbeitungsmaschine (10) angeordnet und in Ausrichtung mit der Fördervorrichtung (11) ist, um den Transfer der bearbeiteten Kanthölzer (Q) zu einer weiteren Holzbearbeitungsmaschine oder zu einem Magazin zu ermöglichen
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