DE4310022A1 - Anker für Betonfertigteile und Verfahren zu dessen Herstellung - Google Patents
Anker für Betonfertigteile und Verfahren zu dessen HerstellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen in Betonfertigteile
einzubetonierenden Anker, sowie ein Verfahren zu dessen
Herstellung.
Anker für Betonfertigteile sind in verschiedenen Ausführungs
formen bekannt geworden. In der EP-PS 0 122 521 ist ein Trans
portanker beschrieben, der ein Gewindeteil zur Verbindung des
Transportankers mit einem Hebezeug besitzt und einen stab
förmigen Ankerteil, wobei der stabförmige Ankerteil in der Nähe
seines Endes wellenförmige Abbiegungen aufweist. Dabei ist vor
gesehen, daß die Abbiegungen nur aus einer einzigen Welle mit
zwei aneinanderanschließenden Bögen besteht.
Ein Anker der beschriebenen Art ergibt eine gute Verankerung im
Betonfertigteil. Die Gefahr, daß der Stab mit seinen Veranke
rungsrippen aus dem Betonfertigteil ausgerissen wird, ist
gering. Bei einem Überlastungsversuch ergibt sich ein Ausreiß
kegel.
Aus der DE-PS 16 84 278 ist ein anderer Betonanker bekannt
geworden. Dieser ist stabartig ausgebildet und besitzt einen
angestauchten Kopf und einen angestauchten Fuß. Der Kopf ist
dabei bestimmt, von einem mit einem Hebezeug verbundenen Trag
element erfaßt zu werden. Das Tragelement besitzt dabei einen
Schlitz, so daß der Kopf erfaßt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Anker zu
schaffen, der möglichst einfach und billig herstellbar ist, und
der in der Lage ist, hohe Lasten zu übertragen.
Der Anker gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß
er
- a) einstückig gefertigt ist,
- b) im wesentlichen aus einem Stab mit Verankerungsrippen besteht,
- c) an einem Ende einen angestauchten Kopf für den Angriff eines mit einem Hebezeug verbundenen Tragelements aufweist, und
- d) am anderen Ende eine Abbiegung besitzt.
Durch die Erfindung wird ein in Betonfertigteile einzube
tonierender Anker erhalten, der im Kopfbereich eine sehr
einfache Ausbildung aufweist. Die Kopfausbildung erlaubt auch
ein schnelles, sicheres Verbinden mit dem Hebezeug. Bei den
Ankerteilen, die einzubetonieren sind und die Kräfte in den
Beton zu übertragen haben, sieht die Erfindung einen einfachen,
mit Verankerungsrippen versehenen Stab mit einer Abbiegung vor.
Diese Abbiegung ist vergleichsweise einfach herstellbar, ergibt
einen geringen Materialaufwand, und erlaubt auch die Über
tragung hoher Kräfte.
Die Abbiegung bei dem Anker gemäß der Erfindung besteht
vorzugsweise aus einer Wellung, mit mindestens zwei gegen
läufigen Teilwellen.
Bei einer Variante der Erfindung kann die Abbiegung auch
L-förmig ausgebildet sein. Bei einer anderen Ausbildungsform
der Erfindung ist die Abbiegung hakenförmig gestaltet.
Insbesondere schlägt die Erfindung vor, daß der gewellte Teil
des Ankers bezüglich seiner Eindringlänge mindestens so lang
ist, wie der ungewellte Teil des Ankers. Dadurch wird sicherge
stellt, daß der Anker auf seiner ganzen Länge sicher im Beton
gehalten ist, wobei ein unnötiger Materialaufwand vermieden
wird.
Es ist gefunden worden, daß es günstig ist, wenn die Eindring
länge des gewellten Ankerteils ca. ein Fünftel länger ist, als
der ungewellte Teil des Ankers.
Die Erfindung schlägt ferner vor, daß das dem Kopf gegenüber
liegende Ende des gewellten Teils des Ankers in einem kurzen
Bereich geradlinig verläuft. Eine solche Ausbildung erleichtert
die Herstellung. Der geradlinige Teil ist dabei winklig zur
Ankerlängsachse ausgerichtet.
Vorteilhaft ist es, wenn nur zwei Wellungen mit annähernd
gleichen Wellenradien vorgesehen sind. Bei Verformungsvorgang,
der vorzugsweise durch Kaltverformung erfolgt, wird hierdurch
eine gleichmäßige Belastung des Werkstoffes erhalten.
Günstig ist es, wenn die Wellung, die an den geradlinig
verlaufenden Teil des Ankers anschließt, eine Bogenlänge von
etwa einem Achtel eines Kreisbogens aufweist, und daß die daran
anschließende, gegenläufige Wellung eine Bogenlänge von etwa
einem vierten bis etwa dem dritten Teil eines Kreisbogens auf
weist. Auf diese Weise wird das geradlinig verlaufende Ende des
Ankers soweit abgebogen, daß es einen hohen Widerstand im Beton
ergibt.
Der Kopf des Ankers kann im warmen Zustand angestaucht werden,
während die Wellungen durch Kaltverformung gewonnen sind.
Die Herstellung des erfindungsgemäßen Ankers läßt sich jedoch
wesentlich vereinfachen, wenn der Kopf kalt angestaucht ist und
die Wellungen durch Kaltverformung gewonnen sind.
Die Erfindung schlägt ferner ein Verfahren zur Herstellung
eines in Betonfertigteile einzubetonierenden, einstückigen, aus
einem Stab mit Verankerungsrippen bestehenden Ankers vor. Dabei
ist vorgesehen, daß die Abbiegung durch ein mindestens zwei
teiliges Werkzeug vorgenommen wird, das nach dem Biegevorgang,
für den die Werkzeugteile gegeneinander geführt werden, den
Anker fixiert, und daß in dieser Fixierstellung ein weiteres
Werkzeug gegen das eine Ende des Stabes geführt wird, das den
Haltekopf anstaucht.
Die Erfindung verwendet also für den Anstauchvorgang dasjenige
Werkzeug, das die Abbiegung und insbesondere die Wellung her
stellt. Durch den erfindungsgemäßen Vorschlag wird eine wesent
liche Vereinfachung bei der Herstellung erreicht. Es sind nur
zwei Arbeitsgänge notwendig. Beim Aufbringen der Abbiegung bzw.
der Wellung wird das Werkzeug fixiert und unmittelbar
anschließend der Kopf angestaucht. Das Stauchwerkzeug wirkt
dabei vorzugsweise mit denjenigen Werkzeugteilen zusammen, die
die Abbiegung bzw. die Wellung aufgebracht haben.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der
Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 die Ansicht eines erfindungsge
mäßen Ankers mit einer Wellung,
Fig. 2 ein anderes Ausführungsbeispiel
der Erfindung mit einer anderen
Wellung,
Fig. 3 und 4 weitere Ausführungsbeispiele der
Erfindung, und
Fig. 5, Fig. 6, und Fig. 7 eine schematische Darstellung des
erfindungsgemäßen Verfahrens.
Beim Ausführungsbeispiel nach der Fig. 1 besteht der Anker im
wesentlichen aus drei Abschnitten. Der Kopf 2, der im warmen
Zustand angeformt ist, dient zur Verbindung des Ankers mit
einem Tragelement eines Hebezeugs. Dieses Tragelement ist
krallenartig gestaltet und besitzt einen Schlitz von solcher
Breite, daß er annähernd der Stärke des stabartigen Teils des
Ankers 1 entspricht. Auf diese Weise greifen die Krallenteile
unter den Kopf 2.
An das untere Ende 3 des geradlinig verlaufenden Teils 4 des
Ankers 1 schließt sich der gewellte Ankerteil 5 an. Dabei
können zwei Teilwellen unterschieden werden. Die erste Teil
welle 6 ist nach der einen Seite gewellt, während der andere
Wellenteil 7 eine gegenläufige Richtung besitzt. An den Teil 7
schließt sich der geradlinige Teil 8 an. Der Mittelpunkt der
Krümmungen der beiden Teilwellen 6 und 7 sind mit 9 oder 10
bezeichnet. Die Bogenlänge der Wellung 6 beträgt 45°, die
Bogenlänge der Wellung 7 dagegen ca. 105°. Auf diese Weise ist
der geradlinige Abschnitt 8 etwa in einem Winkel von 60° zur
Längsachse 11 ausgerichtet.
Der Stab besitzt ferner die Verankerungsrippen 12 zur sicheren
Verbindung mit dem umgebenden Beton.
Wie die Darstellung des Ankers in der Zeichnung erkennen läßt,
ist der geradlinige Teil 4, der in den Kopf 2 anschließt, etwas
kürzer als der gewellte Ankerteil 5. Während sich insbesondere
die Teilwelle 7 auf der einen Ankerseite befindet, ragt das
Ende des geradlinigen Teils 8 auf die andere Seite des Ankers
bzw. der Mittelachse 8 hinüber.
In der Regel ist der Anker gemäß der Erfindung in einer Ebene
gekrümmt. Es ist aber auch möglich, die Krümmung so
auszubilden, daß sie auch rechtwinklig zur Bildebene wirksam
ist.
Der Radius der Teilwellen 6 und 7 entspricht etwa dem zwei- bis
dreifachen der Stärke des Stabes.
Das Ausführungsbeispiel nach der Fig. 2 unterscheidet sich im
wesentlichen dadurch von dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1,
daß an die Teilwelle 6 und die Teilwelle 7 eine weitere Teil
welle 13 angesetzt ist, wobei zwischen den Teilwellen 7 und 13
ein geradliniger Teil 14 vorgesehen ist. An die Teilwelle 13
schließt sich ähnlich wie beim Ausführungsbeispiel nach der
Fig. 1 ein geradliniger Teil 15 an.
Auch nach Ausführungsbeispiel der Fig. 2 ist der gewellte
Ankerteil 5 des Ankers 16 etwas länger als der geradlinig ver
laufende Teil 4, der sich an den Kopf 2 anschließt.
Der Anker 17 des Ausführungsbeispiels nach der Fig. 3 ist
L-förmig gebogen und besteht aus dem geradlinigen Teil 19, der
mit einer Umbiegung 20 in den geradlinigen Teil 21 übergeht,
der rechtwinklig zum Ankerteil 19 ausgerichtet ist.
Der Anker 18 des Ausführungsbeispiels nach der Fig. 4 ist
hakenförmig gestaltet, wobei der Hakenteil 22 eine derartige
Umbiegung besitzt, daß der geradlinige Endteil 23 gegenüber dem
Teil 19 fast um 180° umgebogen ist.
Die Fig. 5 zeigt schematisch die Herstellung eines Ankers 1
durch ein aus den Teilen 24 und 25 bestehendes Werkzeug. Die
Teile 24 und 25 werden in Richtung des Pfeiles 26 gegenein
ander gedrückt und zwingen dem Ankerstab eine Form auf, die
etwa derjenigen nach der Fig. 1 entspricht. Diese Stellung ist
in der Fig. 6 dargestellt.
Ist die Stellung nach der Fig. 6 erreicht, wird das Stauch
werkzeug 27 in Richtung des Pfeiles 28 gegen das Kopfende des
Ankers 1 gedrückt bzw. geschlagen, wobei die Werkzeugteile 24
und 25 den Anker 1 festhalten.
Wie die Fig. 7 zeigt, wird schließlich ein Anker 1 mit einem
Kopf 2 erhalten.
Während die Wellung vorzugsweise in kaltem Zustand aufgebracht
wird, kann der Kopf 2 mittels des Werkzeuges 27 sowohl im
kalten wie im warmen Zustand angestaucht werden.
Claims (12)
1. In Betonfertigteile einzubetonierender Anker, dadurch
gekennzeichnet, daß der Anker
- a) einstückig gefertigt ist,
- b) im wesentlichen aus einem Stab mit Verankerungsrippen (12) besteht,
- c) an einem Ende einen angestauchten Kopf (2) für den Angriff eines mit einem Hebezeug verbundenen Trageele ments aufweist, und
- d) am anderen Ende eine Abbiegung besitzt.
2. Anker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abbiegung aus mindestens zwei gegenläufigen Teilwellen
(6, 7) besteht.
3. Anker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abbiegung L-förmig ausgebildet ist,
4. Anker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abbiegung hakenförmig gestaltet ist.
5. Anker nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der gewellte Teil (5) des Ankers (1) bezüglich seiner
Eindringlänge mindestens so lang ist, wie der ungewellte
Teil (4) des Ankers.
6. Anker nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Eindringlänge des gewellten Ankerteils (5) ca. ein
Fünftel länger ist als der ungewellte Teil (4) des
Ankers.
7. Anker nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Kopf (2)
gegenüberliegende Ende des gewellten Teils (8, 15) des
Ankers in einem kurzen Bereich geradlinig verläuft.
8. Anker nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß nur zwei Wellungen
(6, 7) mit annähernd gleichen Wellenradien vorgesehen
sind.
9. Anker nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellung (6),
die an dem geradlinig verlaufenden Teil (4) des Ankers
(1) anschließt, eine Bogenlänge von etwa dem achten Teil
eines Kreisbogens aufweist, und daß die daran
anschließende gegenläufige Wellung (7) eine Bogenlänge
von etwa dem vierten bis etwa dem dritten Teil eines
Kreisbogens aufweist.
10. Anker nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (2) im
warmen Zustand angestaucht ist, während die Wellungen
(6, 7) durch Kaltverformung gewonnen sind.
11. Anker nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (2) kalt
angestaucht ist und die Wellungen (6, 7) durch Kaltver
formung gewonnen sind.
12. Verfahren zur Herstellung eines in Betonfertigteile
einzubetonierenden, einstückigen, aus einem Stab mit
Verankerungsrippen bestehenden Ankers, nach einem oder
mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Abbiegung durch ein mindestens zwei
teiliges Werkzeug vorgenommen wird, das nach dem Biege
vorgang, für den die Werkzeugteile gegeneinandergeführt
werden, den Anker fixiert und daß in dieser Fixier
stellung ein weiteres Werkzeug gegen das eine Ende des
Stabes geführt wird, das den Haltekopf anstaucht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934310022 DE4310022A1 (de) | 1992-03-31 | 1993-03-27 | Anker für Betonfertigteile und Verfahren zu dessen Herstellung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9204341U DE9204341U1 (de) | 1992-03-31 | 1992-03-31 | Anker für Betonfertigteile |
| DE19934310022 DE4310022A1 (de) | 1992-03-31 | 1993-03-27 | Anker für Betonfertigteile und Verfahren zu dessen Herstellung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4310022A1 true DE4310022A1 (de) | 1993-10-07 |
Family
ID=25924407
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934310022 Withdrawn DE4310022A1 (de) | 1992-03-31 | 1993-03-27 | Anker für Betonfertigteile und Verfahren zu dessen Herstellung |
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