DE19730080A1 - Mehrseitige Zuführung zu einer Vorrichtung zum Wenden eines aus Flachmaterialien bestehenden Stapels - Google Patents
Mehrseitige Zuführung zu einer Vorrichtung zum Wenden eines aus Flachmaterialien bestehenden StapelsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Zuführung zu einer Vorrich
tung zum Wenden eines aus Flachmaterialien bestehenden
Stapels mit einem Schwenkkörper und mit einem Be-/Ent
ladezugang.
Im Zuge der Globalisierung der Wirtschaft und dem dar
aus resultierenden härteren Wettbewerb bedarf es einer
stetigen Verbesserung von Produktionsmittel. So ver
langt die Logistik für einen modernen Druck- und Wei
terverarbeitungsbetrieb, das schnelle Be- und Entladen
von Vorrichtungen insbesondere von Stapelwendern.
Bekannte Stapelwendern, die auf einer Stelle wenden,
belüften und aus richten, können nur von einer Seite be- und
entladen werden. Hierbei wird der Stapelwender in
der Regel von der Breitseite mit einem Papierstapel be- und
entladen. Dadurch entsteht ein räumlicher Engpaß,
insbesondere wenn das Be- und Entladen über mehrere
Transportweg mittels Hubwagen oder anderen großräumigen
Transportvorrichtung erfolgt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Zufüh
rung zu einem Stapelwender zu schaffen, der effizient
be- und entladen werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe durch mindestens einen weite
ren Be-/Entladezugang. Dabei ist die Vorrichtung mit
Mitteln zum horizontalen Wenden des Stapels ausgestat
tet. Die Be-/Entladezugänge sind vorzugsweise an der
Breitseite und der Schmalseite angeordnet. Ein Stapel
kann somit von zwei Seiten auf den die Kipp- und Dreh
bewegung ausführende Schwenkkörper geladen werden.
Um ein Verrutschen der Palette und des auf der Palette
angeordneten Stapels zu vermeiden, weist der Schwenk
körper Haltenocken auf, die für die seitlichen Be- und
Entladevorgänge versenkt oder abgeklappt werden können.
Die Haltenocken ersetzen Knotenbleche an den Seiten, an
denen ein Be-/Entladen vorgenommen werden soll.
Weitere vorteilhafte Maßnahmen sind in den Unteransprü
chen beschrieben. Die Erfindung ist in den beiliegenden
Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend näher be
schrieben; es zeigt:
Fig. 1 eine isometrische Ansicht eines Stapel
wenders mit einem gekippten Schwenkkör
per, der einen Stapelwendertisch mit ei
ner oberen und unteren Plattform zum
klemmenden Halten eines Stapels aufweist,
mit einem Vorrichtungskörper, mit einem
breitseitigen Be-/Entladezugang, mit ei
nem schmalseitigen Be-/Entladezugang, mit
Sicherheitsschranken, mit einem Aus
richtlineal, mit einem Schaltpult, mit
Auffahrrampen im Bereich der Be-/Entlade
zugänge, mit in den oberen und unteren
Plattformen angeordneten versenkbaren
Haltenocken und einer Belüftungsvorrich
tung im Stapelwendertisch;
Fig. 2 Seitenansicht des Stapelwenders mit mehr
seitiger Zuführung nach Fig. 1, mit ei
nem in strichpunktierter Form angedeute
ten horizontal geneigten Stapelwender
tisch;
Fig. 3 eine Vorderansicht des Stapelwenders nach
Fig. 1;
Fig. 4 eine Draufsicht des Stapelwenders aus Fig.
1 mit einem in strichpunktierter Form
angedeuteten in der Horizontalen gedreh
ten Stapelwendertisch;
Fig. 5 eine isometrische Ansicht eines Stapel
wenders mit mehrseitiger Zuführung, mit
einem aufrechten Schwenkkörper zur Auf
nahme eines Stapels;
Fig. 6 eine isometrische Ansicht eines Stapel
wenders mit einem gekippten und um 90°
gedrehten Schwenkkörper, der einen Stapel
aufgenommen hat, und mit einem geschwenk
ten Schaltpult;
Fig. 7 eine isometrische Ansicht eines Stapel
wenders mit einem aufrechten Schwenkkör
per zur Aufnahme eines Stapels und mit
einem abgeschwenkten Ausrichtlineal.
Der in der Fig. 1 dargestellte Stapelwender 10 weist
einen Vorrichtungskörper 33 auf, in dem Mittel zum Nei
gen und Kippen eines Schwenkkörpers 39 angeordnet sind.
Der Schwenkkörper 39 besteht aus einem Stapelwender
tisch 31, von dessen Fläche sich eine obere Plattform
11 und eine untere Plattform 12 vertikal erstrecken.
Die Platt formen 11 und 12 können zusammen und auseinan
der bewegt werden, wodurch ein in den Fig. 6 und 7
gezeigter Stapel 38 auf dem Stapelwendertisch 31 klem
mend gehalten werden kann.
Zur Vermeidung des seitlichen Wegrutschens des Stapels
38 sind an den seitlichen Kanten der Plattformen 11 und
12 Haltenocken 13 oder Knotenbleche 14 angeordnet. Die
Haltenocken 13 lassen sich versenken oder umklappen um
ein seitliches Be- und Entladen zu ermögliche. Die Kno
tenbleche 14 sind nur dann an den seitlichen Kanten an
geordnet, wenn durch sie das Be- und Entladen nicht be
einträchtigt wird. In einer weiteren - nicht darge
stellten - Ausführungsform ersetzen die Knotenbleche 14
die Haltenocken 13 vollständig.
Der Schwenkkörper 39 ist mit einem Ausrichtlineal 25
bzw. 26 versehen, das zum Ausrichten des auf dem Sta
pelwendertisch 31 angeordneten Stapels 38 dient. Wie in
Fig. 6 zu sehen ist weist das Ausrichtlineal 25 bzw.
26 ausfahrbare Anschläge 28a und 28b auf, die sich im
Bedarfsfall über die ganze Breite des Stapelwenderti
sches 31 erstrecken, aber in der Regel der Höhe des
Stapels 38 entsprechen. In Fig. 6 ist ebenfalls ein
Handrad 27 zu sehen, das zum Andrücken des Ausrichtli
neals 25 bzw. 26 dient. Aus Fig. 7 ist ersichtlich,
daß das Ausrichtlineal 26 geschwenkt werde kann, um ei
ne besseres seitliches Be- und Entladen zu ermöglichen.
Der Stapelwender ist weiterhin mit einem - nicht darge
stellten - Mittel zum Belüften ausgestattet, das zum
Erzeugen eines Luftpolster zwischen den einzelnen Sta
pelelementen dient. Das Luftpolster erlaubt ein einfa
cheres Ausrichten der einzelnen Stapelelemente. Der
Schwenkkörper 31 ist mit Luftdüsenführungen 29 verse
hen, die sich parallel über die Länge des Stapelwender
tisches 31 erstrecken. In den Luftdüsenführungen 29
werden Düsen auf- und abgeführt aus denen bei Bedarf
Luft strömt.
In der in den Fig. 1 bis 7 dargestellten Ausführung
weist der Stapelwender 10 einen Be-/Entladezugang 15 an
der Breitseite und einen Be-/Entladezugang 16 an der
Schmalseite auf. Es sind ebenso Ausführungen von Sta
pelwender denkbar, die mehr als zwei Be-/Entlade
zugängen aufweisen. Die Be-/Entladezugänge 15 und 16
ermöglichen ein Bestücken des Schwenkkörpers 39 von
mehreren Seiten. Die Fläche des Stapelwendertisches 31
ist beim Be- und Entladevorgang vertikal ausgerichtet.
Somit kann ein Transportmittel den Stapel, der, wie in
Fig. 7 zu sehen ist, auf einer Norm- oder Systempalet
te 37 angeordnet ist, auf der horizontal verlaufenden
oberen Plattform 11 abstellten. Danach bewegen sich die
Platt formen 11 und 12 aufeinander zu, um den Stapel 38
zusammenzudrücken.
Wie die Fig. 2 und 6 zeigen, wird der Schwenkkörper
39 gekippt. Dabei liegt die Kippneigung 36 unterhalb
von 90°, vorzugsweise liegt sie bei 15°. Das Ausricht
lineal 25 und 26 kann somit seine Funktion besser aus
führen. In dieser Lage wird der Stapel 38 durch Rüttel
bewegungen und Luftzufuhr ausgerichtet.
Wie die Fig. 2 zeigt, liegt der mögliche Schwenkbe
reich 30 hingegen bei 90°. Der Fig. 4 und 6 ist zu
entnehmen, daß der Schwenkkörper 39 ebenfalls gedreht
werden kann. Der Drehpunkt 34 liegt dabei vorzugsweise
im Zentrum des Stapelwendertisches 31, um einen Dreh
kreis 35 mit einem geringen Radius zu erreichen. Durch
eine Drehung des Stapelwendertisches 31 um 180° wird
der Stapel 39 gewendet, bevor er wieder in die aufrech
te Lage geneigt wird.
Zum einfacheren Be- und Entladen weisen die Be-/Ent
ladezugänge 15 und 16 Auffahrrampen 17 und 18 auf. Die
Auffahrrampen 16 und 17 sind sowohl an der Breitseite
als auch an der Schmalseite angeordnet.
Bei einer weiteren - nicht dargestellten - Ausführung
ist die untere Plattform durch Einlassen des Stapelwen
ders 10 in das Fundament ebenerdig ausgerichtet. In
diesem Fall sind keiner Auffahrrampen 17 oder 18 erfor
derlich.
Um Unfälle bei laufendem Betrieb des Stapelwenders 10
zu vermeiden, sind die Be-/Entladezugänge 15 und 16 mit
Sicherheitsschranken 22, 23 und 24 versehen. Bei den
Sicherheitsschranken 22, 23 und 24 handelt es sich vor
zugsweise um Lichtschranken die entsprechende Spiegel
aufweisen. Die Sicherheitsschranken 22, 23 und 24 sind
um den Schwenkkörper 39 angeordnet, wenn sich dieser in
der senkrechten Be-/Entladeposition befindet. Hierdurch
wird ein unkontrollierter Zutritt in den Gefahrenbe
reich frühzeitig unterbunden.
Zum Schutz des Vorrichtungskörpers 33 und der Licht
schranken 22, 23 und 24 sind Einfahrschutzbleche 19, im
Bereich der Be-/Entladezugänge 13 und 14 vorgesehen.
Die Einfahrschutzbleche 19 erstrecken sich vom Boden
nach oben und haben die Funktion einer Leitplanke.
Die Seiten des Stapelwenders 10, die nicht zum Be-/Ent
laden genutzt werden sollen, sind mit einem Seitenblech
32 geschützt. Das Seitenblech 32 erstreckt sich hierbei
vom Boden nach oben, wodurch ein Be-/Entladen des
Schwenkkörpers 39 verhindert wird.
Die Steuerung des Stapelwenders 10 erfolgt über ein
Schaltpult 20 bzw. 21, das über einen Schwenkarm 40 mit
dem Vorrichtungskörper verbunden ist. Wie Fig. 6
zeigt, ist es dem Bedienungspersonal somit möglich, das
Schaltpult 21 individuell auszurichten.
10
Stapelwender
11
obere Plattform
12
untere Plattform
13
Haltenocken
14
Knotenblech
15
Be-/Entladezugang - Breitseite
16
Be-/Entladezugang - Schmalseite
17
Auffahrrampe - Breitseite
18
Auffahrrampe - Schmalseite
19
Einfahrschutzblech
20
Schaltpult - Grundstellung
21
Schaltpult - geschwenkt
22
Sicherheitsschranke - Mittelspiegel
23
Sicherheitsschranke - linker Spiegel
24
Sicherheitsschranke - rechter Spiegel
25
Ausrichtlineal
26
Ausrichtlineal - abgeschwenkt
27
Handrad
28
a,
28
b Anschläge
29
Luftdüsenführung
30
Schwenkbereich
31
Stapelwendertisch
32
Seitenblech
33
Vorrichtungskörper
34
Drehpunkt
35
Drehkreis
36
Kippneigung
37
Norm/Systempalette
38
Stapel
39
Schwenkkörper
40
Schwenkarm
Claims (10)
1. Zuführung zu einer Vorrichtung zum Wenden eines aus
Flachmaterialien bestehenden Stapels mit einem Schwenk
körper und mit einem Be-/Entladezugang, gekennzeichnet
durch mindestens einen weiteren Be-/Entladezugang (16).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Schwenkkörper (39) mit versenkbaren Halte
nocken (13) versehen ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet daß die Be-/Entladezugänge (15, 16) mit
an sich bekannten Plattformen (11, 12) versehen sind
und die Haltenocken (13) in den Plattformen (11, 12)
angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens ein an sich bekanntes
Ausrichtlineal (25, 26) vorgesehen ist und das Aus
richtlineal (25, 26) abschwenkbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß das abschwenkbare Ausrichtlineal (25, 26) dem
Schwenkkörper (39) zugeordnet ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das abschwenkbare Ausrichtlineal
(25, 26) an sich bekannte ausfahrbare Anschläge (28a,
28b) aufweist.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das abschwenkbare Ausrichtlineal
(25, 26) mit Sensoren, Magneten, Federklappen und dgl.
versehen ist.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Be-/Entladezugänge (15, 16) an
sich bekannte Auffahrrampen (18, 17) aufweisen.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß Sicherheitsschranken (22, 23, 24)
die Be-/Entladezugänge (11, 12) überwachen.
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß Einfahrschutzbleche (19) im Bereich
der Be-/Entladezugänge (15, 16) angeordnet sind.
Priority Applications (2)
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| DE19730080A DE19730080C2 (de) | 1997-07-14 | 1997-07-14 | Vorrichtung zum Wenden eines aus Flachmaterialien bestehenden Stapels |
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