DE4241129A1 - Rechenschaltung für alle 4 Rechenarten - Google Patents
Rechenschaltung für alle 4 RechenartenInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung ist die weitere Verbesserung der
Grund-Type der Rechenschaltung nach der Haupt-Patentanmeld
ung, bei der die erste Zahl gleichzeitig in die Schiebere
gister 21 a und 21 b und 22 eingetippt wird und dann entwe
der die Schieberegister 21 a und 21 b oder 21 b und 22 oder
oder 21 a und 22 rückgestellt werden. Diese Rechenschaltung
ist nun so ausgebildet, daß die erste Zahl mittels Einblend
ung vom Schieberegister 90 aus in die Schieberegister 21 a
und 21 b und 22 eingegeben wird und dann auch jeweils zwei
dieser Schieberegister (21 a oder 21 b oder 22) rückgestellt
werden. Damit wird der Vorteil erzielt, daß bei der Weiterverarbeitung
der vorherigen Ergebniszahl dasselbe Zahlen-
Eingabe-Verfahren zur Anwendung kommt, wie bei der Neu-Ein
gabe beider Zahlen. Die Type B dieser Rechenschaltung ist
zusätzlich auch so ausgebildet, daß auch im Minus-Bereich
addiert und subtrahiert werden kann und auch im Übergangs
bereich addiert und subtrahiert werden kann.
In Fig. 1 a bis 1 c ist die Haupt-Schaltung 10 dargestellt,
welche aus den Teil-Schaltungen 10 a bis 10 c besteht. In
Fig. 2 a bis 2 e ist das Haupt-Steuerwerk 12 dargestellt,
welches aus den Teil-Schaltungen 12 a bis 12 e besteht. In
Fig. 3 ist die Ziffern-Eingabeschaltung 20 dargestellt. In
Fig. 4 ist die Schaltung 60 dargestellt. In Fig. 5 ist
die Tetraden-Schaltung 6 dargestellt. In Fig. 6 ist der Im
puls-Zähler 80 der Schaltung 60 dargestellt. In Fig. 7 ist
das Zusatz-Steuerwerk 85 dargestellt. In Fig. 8 ist die
Tetraden-Schaltung 6 b dargestellt. In Fig. 9 bis 11 sind
die Zusatz-Schaltungen 41 und 42 und 23 b der Tetraden-
Schaltung 6 b dargestellt. In Fig. 12 ist die Impuls-
Schaltung 24 dargestellt, welche bei der vorliegenden Rech
enschaltung 4 Ausgänge aufweist. In Fig. 13 ist die Anord
nung des Schieberegisters 90 und der Anzeigeschaltung 45 und der
Tor-Schaltungen 61 bis 64 dargestellt. In Fig. 14 ist die
Schaltung 85 b dargestellt.
Die Teil-Schaltung 12 a des Haupt-Steuerwerks 12 (Fig. 2 a)
besteht aus dem Schieberegister 90 und der Schaltung 18 und
den Tor-Schaltungen 27 und 28, welche eventuell entfallen
und den Oder-Schaltungen 26 und 29 und 35 mit je 2 Eingängen
und der Oder-Schaltung 34 mit 3 Eingängen und der Negier-
Schaltung 31 und den zugehörigen Leitungen.
Die Teil-Schaltung 12 b des Haupt-Steuerwerks 12 (Fig. 2 b)
besteht aus der Schaltung 60 und den Flip-Flops 1 bis 6 und
6 Tipp-Schaltern 8 und den Und-Schaltungen 11 bis 13
mit je 2 Eingängen und den Oder-Schaltungen 14 und 22 mit je
2 Eingängen und den Oder-Schaltungen 9 und 17 mit je 3 Ein
gängen und den Negier-Schaltungen 20 und 21 und 58 und den
zugehörigen Leitungen.
Die Teil-Schaltung 12 c des Haupt-Steuerwerks 12 (Fig. 2 c)
besteht aus der Impuls-Schaltung 24 und den Tor-Schaltungen
28 und 29 und 44 und 46 und 67. An weiteren Teilen besteht
diese Teil-Schaltung 12 c aus den Flip-Flops 25 und 32 und
33 und den Und-Schaltungen 27 und 39 und 42 und 52 und 47
und 53 mit je 2 Eingängen und den Oder-Schaltungen 34 und 41
mit je 2 Eingängen und den Oder-Schaltungen 31 und 49 mit je
3 Eingängen und den Negier-Schaltungen 36 bis 38 und den zu
gehörigen Leitungen.
Die Teil-Schaltung 12 d des Haupt-Steuerwerks 12 (Fig. 2 d)
besteht aus der Impuls-Schaltung 32 und der Impuls-Wechsel-
Schaltung 36 und dem Flip-Flop 23 und der Tor-Schaltung 68
und den Und-Schaltungen 24 bis 27 und 30 und 47 und 52 mit
je 2 Eingängen und den Oder-Schaltungen 33 und 46 und 53 mit
je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 34 mit 3 Eingängen und
der Und-Schaltung 31 mit 3 Eingängen und der Negier-Schalt
ung 37 und 2 Dioden 35 und den zugehörigen Leitungen.
Die Teil-Schaltung 12 e des Haupt-Steuerwerks 12 (Fig. 2 e)
besteht aus den Schaltungen 13 und 30 und den Flip-Flops 34
und 35 und 48 und den Und-Schaltungen 36 bis 43 mit je 2
Eingängen und der Oder-Schaltung 46 mit 2 Eingängen und der
Oder-Schaltung 45 mit 4 Eingängen und den zugehörigen Leit
ungen. Die Schaltungen 13 und 30 sind in P 42 18 870.9
dargestellt und beschrieben.
Die Schaltung 60 (Fig. 4) besteht aus dem Impuls-Zähler 80
und der Start-Schaltung 38 und den Flip-Flops 1 und 2 und
den Und-Schaltungen 5 bis 9 mit je 2 Eingängen und den Oder-
Schaltungen 15 und 16 mit je 2 Eingängen und 4 Dioden 18
und den zugehörigen Leitungen.
Diese Rechenschaltung ist ausreichend vollständig in P 42
34 975.3 dargestellt und beschrieben. In der vorliegenden
Patentanmeldung sind nur diejenigen Schaltungen und Teil-
Schaltungen dargestellt, welche im Vergleich mit der Rechen-
Schaltung nach P 42 34 975.3 verbessert wurden. Abweichend
von dieser Regel sind in der vorliegenden Patentanmeldung
auch die Fig. 1 a bis 1 c dargestellt. Die Fig. 5 von
P 42 34 975.3 ist jetzt hinfällig, ebenso die Fig. 13 von
P 42 34 975.3. Die Schaltung 18 ist nur in der Haupt-Patent
anmeldung (P 42 23 125.6) dargestellt und beschrieben.
Die Schieberegister werden von den Ausgängen 1 bis 7 der
Schaltung 70 wie folgt angesteuert: Vom Ausgang 1 wird das
Schieberegister 22 links-verschiebend Takt-angesteuert. Vom
Ausgang 2 werden die Schieberegister 21 a und 21 b links
verschiebend Takt-angesteuert. Vom Ausgang 3 wird das
Schieberegister 90 links-verschiebend Takt-angesteuert. Vom
Ausgang 4 wird das Schieberegister 90 rechts-verschiebend
Takt-angesteuert. Vom Ausgang 5 wird das Komma-Schiebere
gister 50c/1/2 links-verschiebend Takt-angesteuert. Vom Aus
gang 6 wird das Komma-Schieberegister 50c/1/2 rechts-ver
schiebend Takt-angesteuert. Vom Ausgang 7 wird das Komma-
Schieberegister 50 a links-verschiebend Takt-angesteuert.
Mittels Antippen der Taste M wird die Eingabe des Multipli
kators vor-angesteuert. Mittels Antippen der Taste D wird
die Eingabe des Divisors vor-angesteuert. Mittels Antippen
der Taste A wird die Eingabe des zweiten Summanden vor
angesteuert. Mittels Antippen der Taste S wird die Eingabe
des Subtrahenden vor-angesteuert. Mittels Antippen der Tas
te G wird der Rechen-Ablauf ausgelöst. Mittels Antippen der
Taste R wird die gesamte Rechenschaltung rückstell-ange
steuert.
Die sonstigen Ansteuerungen ergeben sich wie folgt: Der Aus
gang N D steuert den Eingang n d an. Der Ausgang A 7 steuert
den Eingang a 7 der Haupt-Schaltung 10 an. Der Ausgang A 1
steuert den Eingang a 1 an. Der Ausgang A 3 steuert den Ein
gang a 3 an. Der Ausgang M 6 steuert den Eingang m 6 an.
Der Ausgang M 8 steuert den Eingang m 8 an. Der Ausgang B 1
steuert den Eingang b 1 an. Der Ausgang B 3 steuert den Ein
gang b 3 an. Der Ausgang B 8 steuert den Eingang b 8 an.
Der Ausgang E 8 steuert den Eingang e 8 an. Der Ausgang B 9
steuert die Rückstellung des Komma-Schieberegisters 50 a an.
Der Ausgang A 5 steuert den Eingang a 5 der Schaltung 70 an.
Der Ausgang B 5 steuert den Eingang b 5 der Schaltung 70 an.
Der Ausgang C 5 steuert den Eingang c 5 der Schaltung 70 an.
Die Ausgänge S steuern die Eingänge s an. Die Ausgänge W
steuern die Eingänge w an. Die Ausgänge F steuern die Ein
gäng f an. Die Ausgänge N K steuern die Eingänge n k an.
Der Ausgang I steuert den Eingang i an. Der Ausgang K steu
ert den Eingang k an. Der Ausgang E steuert den Eingang e
an. Der Ausgang Q steuert den Eingang q an. Der Ausgang V
steuert den Eingang v an. Der Ausgang C steuert den Eingang
c an. Der Ausgang F 4 steuert den Eingang f 4 an. Der Aus
gang F 5 steuert den Eingang f 5 an. Der Ausgang P steuert
den Eingang p an. Die Eingänge t 1 und t 2 und t 3 werden
mit der Takt-Frequenz angesteuert. Die Eingänge u 2 liegen
im Betriebszustand ständig an H-Potential. Die Eingänge r
werden von Abzweigungen des Ausgangs R 1 rückstell-ange
steuert. Vom Ausgang N 1 wird das Schieberegister 90 rück
stell-angesteuert. Vom Ausgang N 2 wird das Komma-Schiebe
register 50c/1/2 rückstell-angesteuert. Von Abzweigungen
des Ausgangs R 2 werden die Eingänge r 2 rückstell-angesteu
ert. Der Ausgang L 1 steuert die Rückstellung des Schiebe
registers 21 b an. Der Ausgang L 2 steuert den Eingang l 2
an und somit über die Tor-Schaltung 62 die Einblendung der
Zwischen-Ergebniszahl von der Speicherreihe 25 in das Schie
beregister 21 b an. Der Ausgang 13 steuert die Rückstell
ung der Speicherreihe 25 an. Der Ausgang Z 4 steuert die
Rückstellung der Impuls-Schaltung 32 an. Der Ausgang H 1
steuert die Rückstellung des Komma-Schieberegisters 50 a an.
Der Ausgang H 2 steuert die Rückstellung des Schieberegis
ters 90 an. Der Ausgang H 3 steuert den Eingang h 3 an und
somit die Einblendung der Ergebniszahl von der Speicherreihe
25 über die Tor-Schaltung 61 in das Schieberegister 90 an.
Der Ausgang H 4 steuert die Einblendung des Komma-Index n
in das Komma-Schieberegister 50 a an. Der Ausgang H 5 löst
die automatische Rechts-Taktung der Ergebniszahl im Schiebe
register 90 aus. Der Ausgang L 4 steuert den Eingang l 4 an
und somit die Einblendung der ersten Zahl vom Schieberegis
ter 90 über die Tor-Schaltung 64 in die Schieberegister
21 a und 21 b und 22 mittels einem H-Impuls an. Der Ausgang
C 6 steuert die eingeschränkte Gesamt-Rückstellung an, bei
der nur das Schieberegister 90 und das Komma-Schieberegister
50c/1/2 und die Eingänge r 2 nicht rückstell-angesteuert
werden. Der Ausgang C 7 steuert die Rückstellung des Schie
beregisters 90 an. Der Ausgang L 5 steuert die Rückstellung
der Schieberegister 21 b und 22 an. Der Ausgang 16 steuert
die Rückstellung der Schieberegister 21 a und 22 an. Der
Ausgang L 7 steuert die Rückstellung der Schieberegister 21 a
und 21 b an. Der Ausgang G 2 steuert den Eingang g 2 an.
Der Ausgang A 9 steuert bei der Type A den Eingang a 9 an.
Der Ausgang K 3 steuert den Eingang k 3 an und somit die
Tor-Schaltung vom Schieberegister 90 zur Anzeigeschaltung 45
an. Die Ausgänge V 2 bis V 4 kommen dann zur Verwendung,
wenn sie für zusätzliche Rückstell-Ansteuerungen gebraucht
werden.
Die Eingabe der ersten Zahl (erster Summand oder Minuend
oder Multiplikand oder Dividend) ergibt sich wie folgt: Vor
dem Eintippen dieser ersten Zahl muß diese Rechenschaltung
mittels Antippen der Taste R rückgestellt werden, sofern sie
nicht schon rückgestellt ist. In dieser Grund-Stellung hat
der Ausgang N D H-Potential und wird somit der Eingang n d
mit H-Potential angesteuert und ist somit die Tor-Schaltung
6 vor-angesteuert. Somit wird nun die erste Zahl (erster
Summand oder Minuend oder Multiplikand oder Dividend) über
die Tastatur 14 und die Eingänge s in das Schieberegister
90 eingetippt, womit diese Zahl nach ihrem Eintippen im
Schieberegister 90 gespeichert ist. An der entsprechenden
Stelle wird über die Taste P auch das Komma eingetippt; da
mit wird bei den Stellen nach dem Komma in beiden Komma-
Schieberegistern 50 a und 50c/1 der Komma-Index um die ent
sprechende Anzahl Stellen nach links verlagert, sofern diese
Eingabezahl Komma-Stellen aufweist.
Falls diese erste Zahl als Multiplikand verarbeitet werden
soll, wird die Taste M (Multiplikation) angetippt. Damit
kippt das Flip-Flop 1 der Schaltung 12 b in seine Links-
Stellung und wird vom Ausgang A 1 der Eingang a 1 mit H-Po
tential angesteuert und ist damit zum zweiten mal die Tor-
Schaltung 6 vor-angesteuert. Der Ausgang A 3 steuert hierbei
den Eingang a 3 an. Der Ausgang M 6 steuert hierbei den
Eingang m 6 und damit die Tor-Schaltung 68 an. Vom Ausgang
M 8 wird hierbei die Schaltung 60 überbrückungs-angesteuert;
außerdem steuert hierbei der Ausgang M 7 den Eingang m 7 an.
Vom Ausgang A 7 wird hierbei die Tetraden-Schaltung 6 auf
Addition vor-angesteuert. Der Ausgang A 5 steuert hierbei
mit einem H-Impuls den Eingang a 5 der Schaltung 70 an. Nach
dem Antippen der Taste M hat auch der Ausgang der Oder-
Schaltung 31 der Schaltung 12 c H-Potential; dieses H-Poten
tial steuert über die vor-angesteuerte Und-Schaltung 47 die
Funktion A der Schaltung 75 an, womit die Impuls-Schaltung
24 vor-angesteuert ist und die Tor-Schaltung 44 vor-angesteu
ert ist. Der Ausgang C 6, welcher die eingeschränkte Gesamt-
Rückstellung ansteuert, ist hierbei nicht vor-angesteuert;
Somit liefert hierbei bei der Takt-Durchsteuerung der Impuls-
Schaltung 24 der Ausgang 14 den ersten H-Impuls, welcher
über den Eingang l 4 und somit über die Tor-Schaltung 64 die
Einblendung der ersten Eingabezahl in die Schieberegister
21 a und 21 b und 22 ansteuert. Dann steuert der zweite H-
Impuls vom Ausgang L 7 die Rückstellung der Schieberegister
21 a und 21 b an. Dann steuert der dritte H-Impuls vom Aus
gang C 7 die Rückstellung des Schieberegisters 90 an, wobei
von der Abzweigung dieses Ausgangs C 7 auch das Flip-Flop 33
in seine Links-Stellung gekippt wird und damit die Und-
Schaltung 47 nicht mehr vor-angesteuert ist. Damit befindet
sich der Multiplikand nur noch im Schieberegister 22 und ist
das Schieberegister 90 rückgestellt und wird über die Tasta
tur 14 der Multiplikator in das Schieberegister 90 einge
tippt. Die zuvor erforderliche Rückstellung des Komma-Schie
beregisters 50 a erfolgt vom Ausgang B 9. Die Komma-Stellen
dieses Multiplikators werden auch links-verschiebend in die
Komma-Schieberegister 50 a und 50c/1 eingetippt und addieren
sich somit im Komma-Schieberegister 50c/1.
Dann folgt das Antippen der Taste G und somit die Auslösung
des additiven Multiplikations-Ablaufs, der sofort beginnt,
weil hierbei die Schaltung 60 überbrückungs-angesteuert ist
und somit sofort die Und-Schaltung 52 der Schaltung 12 d
vor-angesteuert ist. Wenn beim Ablauf der Multiplikation die
letzte (erste) Multiplikatorziffer aufgearbeitet ist, wird
über die Und-Schaltung 42 der Schaltung 12 e der Multiplika
tions-Ablauf ausgeschaltet, indem hierbei das Flip-Flop 5
der Schaltung 12 b in seine Rechts-Stellung gekippt wird.
Damit ist über die Und-Schaltung 52 der Schaltung 12 c der
Endlauf und somit die Funktion B der Schaltung 75 eingeschal
tet, weil damit auch die Impuls-Schaltung 24 Takt-vorange
steuert ist, aber im Gegensatz zur ersten Takt-Durchsteuer
ung die Tor-Schaltung 29 vor-angesteuert ist. Die Tor-Schalt
ung 46 ist hierbei vor-angesteuert, weil diese nur bei Divi
sion nicht vor-angesteuert ist. Somit kommen nun die Aus
gänge H 1 bis H 5 der Schaltung 12 c zur Wirkung. Der H-Im
puls des Ausgangs H 1 steuert hierbei die Rückstellung des
Komma-Schieberegisters 50 a an. Der H-Impuls des Ausgangs
H 2 steuert hierbei die Rückstellung des Schieberegisters 90
an. Der H-Impuls des Ausgangs H 3 steuert hierbei den Ein
gang h 3 (Fig. 13) an und somit die Einblendung der Ergeb
niszahl von der Speicherreihe 25 in das Schieberegister 90
über die Tor-Schaltung 61. Der H-Impuls des Ausgangs h 4
steuert hierbei die Einblendung des Komma-Index n in das
Komma-Schieberegister 50 a an. Der H-Impuls des Ausgangs H 5
löst die automatische Rechts-Taktung der Ergebniszahl im
Schieberegister 90 aus. Diese Rechts-Taktung der Ergebnis
zahl ist vom Ausgang F L der Anzeigeschaltung 45 vor-ange
steuert und endet mit dem H-L-Potentialwechsel des Ausgangs
F L der Anzeigeschaltung 45.
Falls diese erste Zahl als Dividend verarbeitet werden soll,
wird die Taste D (Division) angetippt. Damit kippt das Flip-
Flop 2 der Schaltung 12 b in seine Links-Stellung und wird
vom Ausgang B 1 der Eingang b 1 mit H-Potential angesteuert
und sind damit die Tor-Schaltungen 6 und 7 vor-angesteuert.
Der Ausgang B 3 steuert hierbei den Eingang b 3 an. Der Aus
gang B 8 steuert hierbei den Eingang b 8 an, womit die Tor-
Schaltung 67 vor-angesteuert ist. Der Ausgang A 7 hat hier
bei nur L-Potential. Der Ausgang B 5 steuert hierbei den
Eingang b 5 der Schaltung 70 mit einem H-Impuls an. Nach dem
Antippen der Taste D hat auch der Ausgang der Oder-Schaltung
31 der Schaltung 12 c H-Potential, das auch die Funktion A
der Schaltung 75 vor-ansteuert, womit die Impuls-Schaltung
24 vor-angesteuert ist und die Tor-Schaltung 44 vor-angesteu
ert ist. Der Ausgang C 6 ist hierbei auch gesperrt. Somit
liefert hierbei bei der Takt-Durchsteuerung der Impuls-
Schaltung 24 der Ausgang l 4 den ersten H-Impuls, welcher
über den Eingang l 4 und somit über die Tor-Schaltung 64 die
Einblendung der ersten Eingabezahl in die Schieberegister
21 a und 21 b und 22 ansteuert. Dann steuert der zweite H-Im
puls vom Ausgang L 5 die Rückstellung der Schieberegister
21 b und 22 an. Dann steuert der dritte H-Impuls vom Ausgang
C 7 die Rückstellung des Schieberegisters 90 an, wobei von
der Abzweigung dieses Ausgangs C 7 auch das Flip-Flop 33
in seine Links-Stellung gekippt wird und damit die Und-
Schaltung 47 nicht mehr vor-angesteuert ist. Damit befindet
sich der Dividend nur noch im Schieberegister 21 a und ist
das Schieberegister 90 rückgestellt und wird über die Tasta
tur 14 der Divisor in die Schieberegister 22 und 90 einge
tippt. Die zuvor erforderliche Rückstellung des Komma-Schie
beregisters 50 a erfolgt mittels H-Impuls vom Ausgang B 9.
Die Komma-Stellen des Divisors werden links-verschiebend in
das Komma-Schieberegister 50 a eingetippt und rechts-ver
schiebend in das Komma-Schieberegister 50c/1/2 eingetippt.
Dann folgt das Antippen der Taste G und somit die Auslösung
des subtraktiven Divisions-Ablaufs, bei dem zunächst die
Schaltung 60 über ihren Ausgang F 8 acht Zusatz-Takte lie
fert, mit denen das Komma-Schieberegister 50c/1/2 rechts-ver
schiebend Takt-angesteuert wird und somit der Komma-Index n
im Komma-Schieberegister 50c/1/2 um acht Stellen nach rechts
getaktet wird. Nach dieser Komma-Index-Verschiebung ist die
Und-Schaltung 52 der Schaltung 12 d vor-angesteuert und be
ginnt der eigentliche Divisions-Ablauf, bei dem die anfallen
den Ergebnisziffern aufeinanderfolgend in das Schieberegister
90 eingetaktet werden. Wenn die Ergebniszahl eine Länge von
8 Stellen aufweist, wird von der Zeile 8 des Schieberegis
ters 90 aus über den Eingang d 6 das Flip-Flop 5 der Schalt
ung 12 b in seine Rechts-Stellung gekippt und damit der Divi
sions-Ablauf ausgeschaltet, bei dem, wie bei Multiplikation,
die Impuls-Schaltung 32 rundum Takt-durchgesteuert wird.
Dann folgt, wie bei Multiplikation, der Endlauf mittels der
Funktion B der Schaltung 75, wobei jedoch die Ausgänge H 2
und H 3 gesperrt sind, weil sich die Ergebniszahl schon im
Schieberegister 90 befindet.
Falls diese erste Zahl als erster Summand verarbeitet werden
soll, wird die Taste A (Addition) angestippt. Damit kippt das
Flip-Flop 3 der Schaltung 12 b in seine Links-Stellung und
wird vom Ausgang B 1 der Eingang b 1 mit H-Potential ange
steuert und sind damit, wie bei Division, die Tor-Schaltun
gen 6 und 7 vor-angesteuert. Hierbei steuert der Ausgang
A 7 den Eingang a 7 an und ist damit auch die Tetraden-Schalt
ung 6 auf Addition vor-angesteuert, wie bei Multiplikation.
Hierbei steuert der Ausgang E 8 den Eingang e 8 mit H-Poten
tial an und der Ausgang C 5 den Eingang c 5 der Schaltung 70
mit einem H-Impuls an. Nach dem Antippen der Taste A hat auch
der Ausgang der Oder-Schaltung 31 der Schaltung 12 c H-Poten
tial, das auch die Funktion A der Schaltung 75 ansteuert,
womit die Impuls-Schaltung 24 vor-angesteuert ist und die
Tor-Schaltung 44 vor-angesteuert ist. Der Ausgang L 4 steu
ert hierbei auch mit einem H-Impuls die Einblendung der ers
ten Zahl über den Eingang l 4 und somit über die Tor-Schalt
ung 64 in die Schieberegister 21 a und 21 b und 22 an. Der
zweite H-Impuls steuert hierbei über den Ausgang L 6 die Rück
stellung der Schieberegister 21 a und 22 an. Der dritte H-
Impuls vom Ausgang C 7 steuert hierbei auch die Rückstellung
des Schieberegisters 90 an, wobei auch das Flip-Flop 33 in
seine Links-Stellung gekippt wird. Damit befindet sich der
erste Summand nur noch im Schieberegister 21 b und ist das
Schieberegister 90 rückgestellt und wird über die Tastatur
14 der zweite Summand in die Schieberegister 22 und 90 einge
tippt. Die zuvor erforderliche Rückstellung des Komma-Schie
beregisters 50 a erfolgt auch mittels H-Impuls vom Ausgang
B 9. Die Komma-Stellen des zweiten Summanden werden nur in
das Komma-Schieberegister 50 a eingetippt.
Nun folgt das Antippen der Taste G und somit die Auslösung
des Additions-Ablaufs. Hierbei liefert zunächst die Schalt
ung 60 acht Zusatz-Takte für die Schaltung 43, welche nicht
oder nur teilweise gebraucht werden. Dann folgt der eigent
liche Additions-Ablauf, bei dem die Impuls-Schaltung 32 nur
einmal Takt-durchgesteuert wird, weil hierbei der Eingang
e 8 der Schaltung 12 d an H-Potential liegt. Hierbei lie
fert die Und-Schaltung 47 der Schaltung 12 d über die Oder-
Schaltung 46 und den Ausgang F 4 einen H-Impuls, welcher
über die Oder-Schaltung 17 der Schaltung 12 b das Flip-Flop
5 in seine Rechts-Stellung kippt. Damit ist der Additions-
Ablauf zu Ende und folgt auch der Endlauf (Funktion B der
Schaltung 75), bei dem der Ausgang der Und-Schaltung 52 mit
seinem H-Impuls die Schaltung 24 vor-ansteuert und die
Tor-Schaltung 29 vor-ansteuert. Dieser Endlauf ist genau
gleich, wie der Endlauf am Ende einer Multiplikation, weil
hierbei die Ergebniszahl zunächst auch in der Speicherreihe
25 gespeichert ist.
Bei Subtraktion wird vor der Eingabe des Subtrahenden nicht
die Taste angetippt, sondern die Taste S angetippt und
damit die Eingabe des Subtrahenden vor-angesteuert. Hierbei
liegt der Eingang a 7 der Haupt-Schaltung 10 nur an L-Poten
tial, wie bei Division und ist somit die Tetraden-Schaltung
6 auf Subtraktion vor-angesteuert. Die sonstige Wirkungs
weise bei der Eingabe der beiden Zahlen (Minuend und Subtra
hend) ist gleich, wie bei Addition und auch der Rechen-Ablauf
gleich, wie bei Addition.
Bei der Weiter-Verarbeitung der vorherigen Ergebniszahl als
Multiplikand oder Dividend oder erster Summand oder Minuend
wird die Taste R (Rückstellung) nicht angetippt, sondern
gleich die Taste M oder D oder A oder S angetippt. Damit ist
der Ausgang a 6 vor-angesteuert, weil sich nun das Flip-Flop
32 der Schaltung 12 c noch in seiner Links-Stellung befin
det. Somit liefert hierbei bei der Funktion A der Schaltung
75 zunächst der Ausgang C 6 einen H-Impuls, welcher über den
Eingang c 6 die eingeschränkte Rückstellung ansteuert, bei
der nur das Schieberegister 90 und das Komma-Schieberegister
50c/1/2 und die Eingänge r 2 nicht rückstell-angesteuert
werden. Der zweite H-Impuls wird dann vom Ausgang L 5 oder
vom Ausgang C 6 oder vom Ausgang L 7 geliefert. Der dritte
H-Impuls vom Ausgang C 7 steuert auch die Rückstellung des
Schieberegisters 90 an; von der Abzweigung dieses Ausgangs
wird auch das Flip-Flop 33 in seine Links-Stellung gekippt.
Damit befindet sich auch bei der Weiter-Verarbeitung der
vorherigen Ergebniszahl diese vorherige Ergebniszahl in dem
betreffenden Schieberegister (21 a oder 21 b oder 22) und
folgt das Eintippen der zweiten Zahl, wie bei der Neu-Ein
gabe der beiden betreffenden Zahlen.
Bei der Type B dieser Rechenschaltung kommt die Zusatz-
Schaltung 85 zur Verwendung, mittels welcher auch im Minus-
Bereich addiert und subtrahiert werden kann. Diese Zusatz-
Schaltung 85 ist in Fig. 7 dargestellt. Hierbei kommt die
Tetraden-Schaltung 6 b zur Verwendung, welche in Fig. 8
dargestellt ist. Die Zusatz-Schaltungen 21 und 22 und 32 a
und 23 b dieser Tetraden-Schaltung 6 b sind in Fig. 9 bis
11 dargestellt. Die Tetraden-Schaltung 6 b hat somit zwei
Neuner-Komplementschaltungen 23 a und 23 b, welche über
die Und-Schaltung 1 c die Teil-Schaltungen 21 und 22 auf
normale oder negierte Übertrag-Weiterleitung vor-ansteuern.
Die Schaltung 85 besteht aus der Tetraden-Schaltung 6 b und
den Flip-Flops 23 bis 25 und den Und-Schaltungen 1 bis 7 und
21 mit je 2 Eingängen und den Oder-Schaltungen 11 bis 14 mit
je 2 Eingängen und den Und-Schaltungen 9 und 10 mit je 3
Eingängen und den Negier-Schaltungen 15 bis 20 und dem
Übertrag-Speicher 8 und den zugehörigen Leitungen.
Der Eingang a 7 wird bei Addition, also nach dem Antippen
der Taste A, mit H-Potential angesteuert, womit im Normal
fall die Schaltung 6 b auf Addition vor-angesteuert ist.
Dieses Ansteuer-Potential wird in der Schaltung 82 negiert,
wenn die vorherige Ergebniszahl eine Minus-Ergebniszahl ist,
und somit das Flip-Flop 25 an seinem Ausgang H-Potential hat
und nicht negiert, wenn das Flip-Flop 25 an seinem Ausgang
L-Potential hat. Der Ausgang Y 2 hat dann H-Potential, wenn
die neue Ergebniszahl im Minus-Bereich liegt. Der Ausgang
Y 3 steuert dann eine Zusatz-Subtraktion an, wenn das Flip-
Flop 24 in seine Links-Stellung gekippt wurde. Der Eingang
u wird vom Ausgang U der Schaltung 12 d angesteuert. Der
Ausgang P steuert den Eingang p der Schaltung 12 c an. Der
Ausgang W hat dann H-Potential, wenn die Zahl 99999999 nach
oben überschritten wird oder wenn die Zahl 99999999 - nach
unten überschritten wird. Die Eingänge r und r 2 werden wie
bereits beschrieben, rückstell-angesteuert.
Die Wirkungsweise ergibt sich wie folgt: Wenn von einer
Pluszahl eine andere Zahl subtrahiert wird, welche größer
ist, als dieser Plus-Minuend, wird beim ersten Durchlauf
durch die Tetraden-Schaltung 6 b nur eine wertlose Ergebnis
zahl erzeugt und das Flip-Flop 24 in seine Links-Stellung
gekippt, weil der Übertrag-Speicher 8 an seinem Ausgang d
H-Potential hat und somit der am Eingang u eingehende H-
Impuls zur Wirkung kommt. Somit hat nun der Ausgang Y 3 H-
Potential und steuert damit den Eingang y 3 der Schaltung
12 c mit H-Potential an, womit die Impuls-Schaltung 32 für
eine zusätzliche Takt-Durchsteuerung vor-angesteuert ist.
Bei dieser Zusatz-Takt-Durchsteuerung der Impuls-Schaltung
32 werden der Tetraden-Schaltung 6 b nochmals aufeinander
folgend die Ziffern der beiden Zahlen zugeführt und in die
sem Fall die rechts-seitig zugeführten Ziffern von den
links-seitig zugeführten Ziffern subtrahiert, weil nun der
Eingang a der Tetraden-Schaltung 6 b mit L-Potential ange
steuert wird und der Eingang b mit H-Potential angesteuert
wird. Somit ist nach dem zweiten Durchlauf die richtige
Subtraktions-Ergebniszahl in der Speicherreihe 25 gespei
chert und wird zu Ende dieses zweiten Durchlaufs über die
Oder-Schaltung 13 das Flip-Flop 24 wieder in seine Rechts-
Stellung gekippt. Das Flip-Flop 23, welches gleich
zeitig mit dem Flip-Flop 24 in seine Links-Stellung kippte,
wird hierbei nicht in seine Rechts-Stellung gekippt. In
dieser Links-Stellung des Flip-Flops 23 hat der Ausgang Y 2
H-Potential und zeigt mit diesem H-Potential an, daß die
neue Ergebniszahl im Minus-Bereich liegt. Wenn die vorher
ige Ergebniszahl im Minus-Bereich liegt, hat das Flip-Flop
25 an seinem Ausgang H-Potential. Wenn in diesem Fall ein
Summand verarbeitet wird, welcher größer ist, als die vor
herige, im Minus-Bereich liegende Ergebniszahl, entsteht in
der Schaltung 6 b auch ein Übertrag, weil dieser Summand
auch als Subtrahend verarbeitet wird und größer ist, als
die vorherige, im Minus-Bereich liegende Ergebniszahl. In
diesem Fall wird das Flip-Flop 23 vom Ausgang der Und-
Schaltung 6 in seine Rechts-Stellung gekippt und zeigt der
Ausgang Y 2 mit seinem L-Potential an, daß die neue Ergeb
niszahl im Plus-Bereich liegt.
Claims (10)
1. Elektronische Rechenschaltung für alle 4 Rechenarten,
deren Haupt-Schaltung (10) aus einer umschaltbaren Tet
raden-Schaltung (6 b) für Addition und Subtraktion und
einem Tor-Schaltungs-System (100) besteht und welche
mittels-Einblendung von der Speicherreihe (25) in das
Schieberegister (21 b) die hauptsächlichen Zahlen-
Transfer-Aktionen zur Durchführung bringt und für die
Zahlen-Verlagerungen vom Schieberegister (90) in das
Schieberegister (21 b) oder vom Schieberegister (90) in
das Schieberegister (22) oder vom Schieberegister (90)
in das Schieberegister (21 a) auch das Einblend-Verfah
ren zur Anwendung bringt und auch die vorherige Ergeb
niszahl als erster Summand oder als Minuend oder als
Multiplikand oder als Dividend verarbeiten kann und nicht
mehr, als vier 32-fache Tor-Schaltungen aufweist, da
durch gekennzeichnet, daß sie zusätzlich so ausgebildet
ist, daß auch im Zahlen-Minus-Bereich addiert und sub
trahiert werden kann und auch im Übergangs-Bereich ad
diert und subtrahiert werden kann.
2. Elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Tetraden-Schaltung (6 b) so
ausgebildet ist, daß wahlweise die links-seitig durch
laufenden Ziffern oder die rechts-seitig durchlaufenden
Ziffern als Subtrahenden-Ziffern verarbeitet werden,
wenn links-seitig oder rechts-seitig die Neuner-Komple
mentierung vor-angesteuert ist.
3. Elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 1 oder nach
Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß hierfür
eine zusätzliche Steuer-Schaltung (85) angeordnet ist
und daß diese zusätzliche Steuerschaltung (85) dann im
Anschluß eine vertauschte zusätzliche Subtraktion durch
steuert, wenn die Tetraden-Schaltung (6 b) nach der Ver
arbeitung der Schluß-Ziffern einen Übertrag hat.
4. Elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 1 oder nach
Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schaltung (85) ein Flip-Flop
(24) aufweist, welches über seinen Ausgang (Y 3) das
Ansteuer-Potential für die Zusatz-Takt-Durchsteuerung
der Impuls-Schaltung (32) liefert und ein Flip-Flop
(23) aufweist, welches über seinen Ausgang (Y 2) das
Bereichs-Potential für die neue Ergebniszahl liefert
und ein Flip-Flop (25) aufweist, dessen Ausgang (e)
das Bereichs-Potential der vorherigen Ergebniszahl
führt.
5. Elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 1 oder nach
Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach
Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Flip-
Flop (24) dann in seine aktive Stellung (Links-Stell
ung) gekippt wird, wenn der Übertrag-Speicher (8) an
seinem Ausgang (d) H-Potential hat und dann am Eingang
(u) ein H-Impuls eingeht.
6. Elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 1 oder
nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder
nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß das Flip-Flop (23) dann in
seine Links-Stellung gekippt wird, wenn sich das Flip-
Flop (24) schon in seiner Links-Stellung befindet und
der Ausgang (e) des Flip-Flops (25) L-Potential hat.
7. Elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 1 oder nach
Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach
Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 5 oder nach An
spruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Flip-
Flop (23) dann in seine Rechts-Stellung gekippt wird,
wenn sich das Flip-Flop (24) schon in seiner Links-
Stellung befindet und der Ausgang (e) des Flip-Flops
(25) H-Potential hat.
8. Elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 1 oder nach
Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach
Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 5 oder nach
Anspruch 1 bis 6 oder nach Anspruch 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das Flip-Flop (25) dann nach dem
Flip-Flop (25) gesetzt wird, wenn der Ausgang (B 3) sei
nen H-Impuls liefert und damit den Eingang b 3 der
Schaltung (85) ansteuert.
9. Elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß diese Ausführung A so aus
gebildet ist, daß der Ausgang (Y 2) dann H-Potential
hat, wenn die neue Ergebniszahl um Minus-Bereich liegt
und der Ausgang (e) des Flip-Flops (25) dann H-Poten
tial hat, wenn die vorherige Ergebniszahl im Minus-
Bereich liegt.
10. Elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 1 oder nach
Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach
Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 5 oder nach
Anspruch 1 bis 6 oder nach Anspruch 1 bis 7 oder nach
Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie als
Ausführung B ausgebildet ist und somit dann an ihrem
Ausgang (Y 2) H-Potential hat, wenn die neue Ergebnis
zahl im Plus-Bereich liegt und am Ausgang (e) des Flip-
Flops (25) dann H-Potential hat, wenn die vorherige
Ergebniszahl im Plus-Bereich liegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4241129A DE4241129A1 (de) | 1992-07-14 | 1992-11-27 | Rechenschaltung für alle 4 Rechenarten |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924223125 DE4223125A1 (de) | 1992-07-14 | 1992-07-14 | Rechenschaltung für alle 4 Rechenarten |
| DE4241129A DE4241129A1 (de) | 1992-07-14 | 1992-11-27 | Rechenschaltung für alle 4 Rechenarten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4241129A1 true DE4241129A1 (de) | 1994-06-01 |
Family
ID=25916586
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4241129A Withdrawn DE4241129A1 (de) | 1992-07-14 | 1992-11-27 | Rechenschaltung für alle 4 Rechenarten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4241129A1 (de) |
-
1992
- 1992-11-27 DE DE4241129A patent/DE4241129A1/de not_active Withdrawn
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