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DE4305182A1 - Seilförderanlage in einer Fließfertigung - Google Patents

Seilförderanlage in einer Fließfertigung

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Publication number
DE4305182A1
DE4305182A1 DE19934305182 DE4305182A DE4305182A1 DE 4305182 A1 DE4305182 A1 DE 4305182A1 DE 19934305182 DE19934305182 DE 19934305182 DE 4305182 A DE4305182 A DE 4305182A DE 4305182 A1 DE4305182 A1 DE 4305182A1
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DE
Germany
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cable
rope
conveyor
conveyor system
clamp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19934305182
Other languages
English (en)
Other versions
DE4305182C2 (de
Inventor
Erich Regauer
Leonhard Strahl
Helmut Schlecker
Werner Stocker
Gert Kaden
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rofa Lehmer F?rderanlagen 92439 Bodenw?h De GmbH
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
Thyssen Aufzuege GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayerische Motoren Werke AG, Thyssen Aufzuege GmbH filed Critical Bayerische Motoren Werke AG
Priority to DE19934305182 priority Critical patent/DE4305182C2/de
Publication of DE4305182A1 publication Critical patent/DE4305182A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4305182C2 publication Critical patent/DE4305182C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B12/00Component parts, details or accessories not provided for in groups B61B7/00 - B61B11/00
    • B61B12/02Suspension of the load; Guiding means, e.g. wheels; Attaching traction cables
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B10/00Power and free systems
    • B61B10/02Power and free systems with suspended vehicles
    • B61B10/025Coupling and uncoupling means between power track abd vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Seilförderanlage zum Trans­ port insbesondere schwerer Werkstücke in einer Fließfer­ tigungs-Montageanlage mit an das umlaufende Förderseil ankuppelbaren Gehängen zur Aufnahme der Werkstücke. Unter den Begriff der Fließfertigung soll dabei auch die sog. Taktfertigung fallen.
Übliche Förderanlagen bei einer Montageanlage in Fließ­ fertigung sind Einschienenhängebahnen mit Gehängen, die entweder einzeln angetrieben werden oder mittels einer Kette durch die Montagelinien transportiert werden. Anla­ gen mit Einzelantrieb verursachen relativ hohe Investi­ tionen und können auch im Hinblick auf die Zuverlässig­ keit kritisch sein, während die sog. Power + Free-Anlagen mit Kettenantrieb einen relativ hohen Wartungsaufwand be­ dingen. Demgegenüber geringer ist der Wartungsaufwand bei Seilförderanlagen, von denen eine für eine Fließferti­ gungs-Montageanlage geeignete Ausführungsform in der DE-OS 22 44 979 gezeigt ist. In der Praxis haben sich jedoch Fließfertigungs-Nontageanlagen für schwere zu transpor­ tierende Werkstücke noch nicht durchgesetzt, während im Seilbahnbau heute bereits extrem große Lasten transpor­ tiert werden können.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine für eine Fließferti­ gungs-Montageanlage geeignete Seilförderanlage aufzuzei­ gen, mit der insbesondere auch schwere Werkstücke trans­ portiert werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Laufschiene zur schwerkraftmäßigen Abstützung der Gehänge vorgesehen. Vorteilhafte Aus- und Weiterbildungen der Erfindung sind Inhalt der Unteransprüche.
Während die bereits zitierte DE-OS 22 44 979 eine Seil­ förderanlage für industrielle Zwecke zeigt, bei der le­ diglich ein einziges umlaufendes Seil vorhanden ist, das gleichzeitig die Funktion eines Zugseiles und eines Tragseiles übernimmt, sind im Seilbahnbau Seilförderanla­ gen mit separaten Tragseilen und Zug- bzw. Förderseilen üblich. Während mit der erstgenannten Seilförderanlage schwere Lasten nicht transportiert werden können, kann eine für schwere Lasten geeignete seilbahnähnliche Aus­ führung mit einem Tragseil in der industriellen Fertigung auch keine Anwendung finden, da die Position der einzel­ nen Gehänge bzw. Werkstücke im Raum durch das Tragseil nicht ausreichend exakt bestimmt wird. Die Schwingfähig­ keit des Tragseiles nämlich macht eine einfache Übertra­ gung des bekannten Seilbahnbaus in die industrielle Fer­ tigung unmöglich. Erfindungsgemäß sind daher Laufschienen vorgesehen, auf denen sich die Gehänge schwerkraftmäßig abstützen. Die Schwerkraft der einzelnen Gehänge sowie der daran befestigten Werkstücke wird somit von der Lauf­ schiene aufgenommen, während der Transport der Ge­ hänge/Werkstücke mittels eines umlaufenden Förderseiles erfolgt.
Ähnlich wie bei Seilbahnen sollen auch in der vorliegend beschriebenen industriellen Seilförderanlage die einzel­ nen Gehänge an das Förderseil angekuppelt bzw. von diesem abgekuppelt werden können. Beispielsweise kann hierdurch ein Pufferbereich, der seinerseits mit einem Kettentrans­ fer ausgestattet sein kann, dargestellt werden. Vorteil­ hafterweise können hiermit auch Höhen- und Gefällstrecken überwunden werden, ohne daß Hubeinrichtungen bzw. sepa­ rate Hubstationen zum Einsatz kommen. Das Ankuppeln bzw. Abkuppeln an das Förderseil erfolgt bevorzugt über eine schaltbare Seilklemme, die neben zumindest einem Laufrad, über das sich das Gehänge auf der Laufschiene abstützt, am Gehänge befestigt ist. Bevorzugt wird das Förderseil oberhalb sowie seitlich versetzt zur Laufschiene geführt, um die Seilklemme im wesentlichen mittig über dem Laufrad anordnen zu können, was eine günstige Kräfteeinleitung ermöglicht. Zur Führung des Förderseiles sind selbstver­ ständlich Seilstützräder und/oder Umlenkräder erforder­ lich, die in besonders günstiger Weise an Stützen oder Hängebügeln, die die Laufschienen tragen, befestigt sein können.
Das Förderseil dient als Antriebselement für eine Ein­ schienenhängebahn mit den als Einzelfahrzeugen oder Dop­ pelfahrzeugen ausgebildeten Gehängen. Es empfiehlt sich, das endlose Förderseil derart gespleißt auszuführen, daß die Seilklemme an jeder Stelle ankuppelbar ist. Ist dabei die Seilklemme insbesondere über Hebel beweglich am Ge­ hänge bzw. Fahrzeug angebunden, so ist es möglich, diese Seilklemme - falls erforderlich - wegzuschwenken. Insbe­ sondere soll die Seilklemme um eine im wesentlichen pa­ rallel zur Laufschiene bzw. zum Förderseil verlaufende Achse schwenkbar sein, um dann in der vom Förderseil weg­ geschwenkten Position vollständig unterhalb der durch das Förderseil beschriebenen Ebene zum Liegen zu kommen. Da­ mit kann das Gehänge bzw. das Fahrzeug das Förderseil un­ terfahren. Ferner ist es möglich, hiermit horizontale Seilrollen bzw. Seilstützräder, die insbesondere im Be­ reich des Antriebs vorgesehen sind, zu passieren. Ferner können mit einer derartigen Anordnung der Seilklemme auch Weichen durchfahren werden.
Damit das Förderseil zusätzlich eine Führungsfunktion übernehmen kann, ist die Seilklemme bevorzugt an der Vor­ derseite des Gehänges bzw. Fahrzeuges angeordnet, wobei mehrere Laufräder der Stabilität des Gehänges dienlich sind und zusätzlich Führungsfunktionen übernehmen können. Dabei empfiehlt es sich, das Gehänge bzw. Fahrzeug so auszuführen, daß Transfers auf der Vorderseite und auf der Rückseite den Transport der Fahrzeuge formschlüssig übernehmen können. Hiervon kann insbesondere auch in ei­ nem Pufferbereich Gebrauch gemacht werden. Wie auch be­ reits an Kettenförderanlagen üblich, kann das Ge­ hänge/Fahrzeug darüber hinaus mit einem Schaltlineal zur Überwachung bzw. Betätigung elektrischer Schalter verse­ hen sein.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden erläutert. Fig. 1 zeigt eine Aufsicht auf eine Seilförderanlage, Fig. 2A den Schnitt A aus Fig. 1, Fig. 2B . . . . 2G die jeweiligen Schnitte B . . . . G aus Fig. 1, Fig. 3 die Ansicht X aus Fig. 1, sowie Fig. 4 die Ansicht eines Gehänge-Laufrades mit am Gehänge bzw. Fahrzeug be­ festigter Seilklemme.
Mit der Bezugsziffer 1 ist eine in sich eine geschlossene Kurve bildende Laufschiene einer Seilförderanlage zum Transport schwerer Werkstücke in einer Fließfertigungs- Montageanlage bezeichnet. Auf dieser Laufschiene 1 können hintereinander eine Vielzahl von nicht gezeigten Gehängen bzw. Fahrzeugen geführt werden, wobei der Antrieb dieser Gehänge durch ein umlaufendes Förderseil 2 erfolgt. Wie Fig. 4 zeigt ist jedes dieser Gehänge mit zumindest einem Laufrad 3 versehen, an dem eine Seilklemme 4 befestigt ist. Diese Seilklemme 4 ist an das umlaufende Förderseil 2 ankuppelbar bzw. von diesem abkuppelbar, so daß das Ge­ hänge vom umlaufenden Förderseil 2 entweder mitgenommen wird oder auf der Laufschiene 1 in seiner jeweiligen Po­ sition stehen bleiben kann.
Für die Laufschiene 1 sind eine Vielzahl von Laufschie­ nen-Stützen 5 vorgesehen, die auch als Portale ausgebil­ det sein können (ähnlich Fig. 2a, Fig. 2b). Auf diesen Laufschienen-Stützen sind gleichzeitig Seilstützräder 6 oder Seilumlenkräder 7 befestigt. Auch die in Fig. 2a se­ parat dargestellte einzige Antriebs- und Spannstation 8 der gezeigten Seilförderanlage weist - wie im Seilbahnbau üblich - drei derartige Seilumlenkräder 7 auf.
In Fig. 1 ist unter der Bezugsziffer 9 eine Pufferstation dargestellt, die über zwei Weichen an die Laufschiene 1 angekoppelt ist. In dieser Pufferstation werden jedoch die Gehänge nicht mehr vom Förderseil 2 angetrieben, son­ dern hier ist der Einfachheit halber ein üblicher Ketten­ transfer vorgesehen. Hier kann auch eine Hubstation in­ stalliert werden, auf der ein Kettentransfer mitfährt.
Fig. 3 zeigt einen besonderen Vorteil einer erfindungsge­ mäßen Seilförderanlage. Mit einer derartigen Anlage ist es nämlich möglich, Höhen- und Gefällstrecken überwinden zu können, ohne daß hierfür separate Hubeinrichtungen er­ forderlich würden. Die Laufschiene kann einfach den je­ weiligen Anforderungen entsprechend verlegt werden; ebenso kann das Förderseil mittels mehrerer Seilstützrä­ der 6 parallel zur Laufschiene 1 geführt werden.
In Fig. 4 ist ferner gezeigt, daß die Seilklemme 4 schwenkbar am Gehänge angeordnet ist, so daß mit Hilfe einer Seilklemmenführung 10 die Seilklemme 4 vom Förder­ seil abgekoppelt und gemäß Pfeilrichtung 11 verschwenkt werden kann. Befindet sich die Seilklemme 10 in ihrer vollständig abgeschwenkten Position, so liegt diese Seil­ klemme unterhalb der durch das Förderseil beschriebenen Ebene, so daß das Förderseil unterfahren werden kann, so daß ferner horizontale Seilrollen passiert werden können und so daß das Gehänge auch Weichen durchfahren kann.

Claims (7)

1. Seilförderanlage zum Transport insbesondere schwerer Werkstücke in einer Fließfertigungs-Montageanlage mit an das umlaufende Förderseil (2) ankuppelbaren Gehängen zur Aufnahme der Werkstücke, gekennzeichnet durch eine Laufschiene (1) zur schwerkraftmäßigen Abstützung der Gehänge.
2. Seilförderanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehänge zumindest ein auf der Laufschiene (1) geführtes Laufrad (3) sowie eine schaltbare Seilklemme (4) aufweist, mit der das Gehänge an das oberhalb sowie seitlich ver­ setzt zur Laufschiene durch Seilstützräder (6) und/oder Seilumlenkräder (7) geführte Förderseil (2) ankuppelbar ist.
3. Seilförderanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilstützräder (6) und Seilumlenkräder (7) an Laufschienen-Stützen (5) befestigt sind.
4. Seilförderanlage nach einem der vorangegangenen An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilklemme (4) um eine im wesentlichen parallel zur Laufschiene (1) verlaufende Achse schwenkbar ist, um in der vom För­ derseil (2) weggeschwenkten Position vollständig un­ terhalb der durch das Förderseil beschriebenen Ebene zum Liegen zu kommen.
5. Seilförderanlage nach einem der vorangegangenen An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilklemme (4) in Zugrichtung betrachtet an der Vorderseite des zumin­ dest zwei hintereinander angeordnete Laufräder (3) aufweisenden Gehänges befestigt ist.
6. Seilförderanlage nach einem der vorangegangenen An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das endlose Förderseil (2) derart gespleißt ist, daß die Seilklemme (4) an jeder Stelle ankuppelbar ist.
7. Seilförderanlage nach einem der vorangegangenen An­ sprüche mit einer einzigen Antriebs- und Spannsta­ tion (8) sowie einer über zwei Laufschienen-Weichen befahrbaren Pufferstation (9).
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