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DE187119C - - Google Patents

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Publication number
DE187119C
DE187119C DENDAT187119D DE187119DA DE187119C DE 187119 C DE187119 C DE 187119C DE NDAT187119 D DENDAT187119 D DE NDAT187119D DE 187119D A DE187119D A DE 187119DA DE 187119 C DE187119 C DE 187119C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
track
overhead
run
fixed
cross bridge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT187119D
Other languages
English (en)
Publication of DE187119C publication Critical patent/DE187119C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/28Piling or unpiling loose materials in bulk, e.g. coal, manure, timber, not otherwise provided for

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 81 e. GRUPPE
KARL FRANCKE in BREMEN.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 14. November 1906 ab.
Bei bekannten Einrichtungen zur Beförderung von Ladegut, wie Kohle, Koks usw., in größere Lagerräume oder auf Lagerplätze, sind zu beiden Seiten des Raumes Schienen gelegt, auf denen eine den Raum überspannende fahrbare Querbrücke mit Fahrschienen läuft, von welchen Schleppweichen auf seitliche Längsgleise überführen. Die Hängebahnwagen können hierbei an jeder beliebigen
ίο Stelle der Lagerstätte entleert werden, erfordern aber für selbsttätige Förderung einen besonderen Antrieb mittels Förderseils, elektrischer Kraft usw.
Dieser besondere Antrieb kommt durch eine bei Hängebahnen an sich bekannte angemessene Neigung des Gleises bei der den Gegenstand der Erfindung bildenden Hängebahn mit fahrbarer Querbrücke in Wegfall. Zu diesem Zweck liegt neben dem einen Schienenstrange der auf geneigter Bahn fahrbaren Querbrücke, also seitlich von der Lagerstätte, das entsprechend geneigte feste Auflaufgleis der Hängebahn und unter diesem ein ebenso geneigtes Ablaufgleis derselben, und die Querbrücke ist mit einem über die Lagerstätte reichenden geneigten Zulaufschienenstrang versehen, der in einer Krümmung in einen geneigten Ablaufschienenstrang übergeht.
Mittels einer an geeigneter Stelle zu bedienenden Hebevorrichtung ist eine Verbindung des höchsten Punktes des festen Auflaufgleises mit der nötigen weiteren Fahrbahn hergestellt.
Fig. ι zeigt eine Seitenansicht, Fig. 2 eine Endansicht und
Fig. 3 eine Oberansicht einer solchen Einrichtung als Ausführungsbeispiel.
Die die Lagerstätte überspannende Querbrücke α ist auf geneigter Bahn fahrbar. Seitlich von der Lagerstätte ist rieben dem einen Gleis der geneigten Bahn der Querbrücke α das entsprechend geneigte feste Auflaufgleis e el der Hängebahn angeordnet und etwas tiefer liegt das ebenso geneigte feste Ablaufgleis ff1. Mit der Querbrücke α ist ein über die Lagerstätte reichender geneigter, im Anschluß an das feste Auflaufgleis liegender Zulaufschienenstrang b fest verbunden, der in einer Kurve in eine geneigte Ablaufschiene b1 übergeht, die im Anschluß an das feste Ablaufgleis ff1 liegt. Nach der Neigung dieser mit der Querbrücke α fahrbaren Schienenstränge b bl richtet sich der Abstand der festen Schienen ff1 von den festen Schienen ee1.
An der Anschlußstelle c laufen die Hängebahnwagen vom festen Auflaufgleis e e1 auf den fahrbaren Zulaufstrang b auf und an der Anschlußstelle d gehen sie von dem fahrbaren Ablauf strang b1 auf das feste Ablaufgleis//1 über.
Die feste Auflaufschiene e in Verbindung mit der fahrbaren Zulaufschiene b ermöglicht, die Hängebahnwagen über eine beliebige Stelle der Lagerstätte zu führen, um sie dort zu entleeren. Dabei kann man die fahrbare Querbrücke α durch passendes Bremsen usw.
genügend festhalten. Durch Anschläge oder dergl. läßt sich die Stelle der Entleerung der Wagen festsetzen.
Der höchste Punkt des festen Auflaufgleises e e1 und der tiefste Punkt des festen Ablaufgleises ff1 der Hängebahn sind mit der nötigen weiteren Fahrbahn verbunden.
Zur Verbindung mit ersterem Punkt befindet sich an geeigneter Stelle der Anlage eine
ίο Hebevorrichtung. Nur an dieser Stelle ist eine Kraftübertragung erforderlich. An der Stelle, wo das Beladen der Wagen stattfindet, wird die Bahn wagerecht gelegt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Hängebahnanlage zur Beförderung und Verteilung von Schüttgut auf Lagerplätzen, bei der an das feste Hängebahngleis der Schienenstrang einer fahrbaren Querbrücke Anschluß hat, dadurch gekennzeichnet, daß die fahrbare Querbrücke auf geneigter Bahn läuft, an deren einer Seite zwei in derselben Richtung geneigte Bahnen (e1 /1J für die Hängebahnwagen übereinander angebracht sind, deren obere mit dem Auflaufende, deren untere mit dem Ablaufende einer an der Querbrücke befindlichen geneigten Bahn (b) in Verbindung gebracht ist, so daß die Hängebahnwagen ohne besondere Kraftübertragung vom festen Auflaufgleis der Hängebahn auf den Schienenstrang der fahrbaren Querbrücke und von diesem auf das feste Ablaufgleis der Hängebahn laufen können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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