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DE3009900A1 - Universell einsetzbare transporteinrichtung - Google Patents

Universell einsetzbare transporteinrichtung

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Publication number
DE3009900A1
DE3009900A1 DE19803009900 DE3009900A DE3009900A1 DE 3009900 A1 DE3009900 A1 DE 3009900A1 DE 19803009900 DE19803009900 DE 19803009900 DE 3009900 A DE3009900 A DE 3009900A DE 3009900 A1 DE3009900 A1 DE 3009900A1
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DE
Germany
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guide
guide rail
transport device
attached
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Application number
DE19803009900
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English (en)
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DE3009900C2 (de
Inventor
Wolf 7502 Malsch Friske
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Angele Eduard Ing(grad) 7502 Malsch De
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Individual
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Publication of DE3009900A1 publication Critical patent/DE3009900A1/de
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L5/00Current collectors for power supply lines of electrically-propelled vehicles
    • B60L5/40Current collectors for power supply lines of electrically-propelled vehicles for collecting current from lines in slotted conduits
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60MPOWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
    • B60M1/00Power supply lines for contact with collector on vehicle
    • B60M1/30Power rails
    • B60M1/34Power rails in slotted conduits
    • B60M1/343Crossings; Points
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B13/00Other railway systems
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C13/00Locomotives or motor railcars characterised by their application to special systems or purposes
    • B61C13/04Locomotives or motor railcars characterised by their application to special systems or purposes for elevated railways with rigid rails
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D1/00Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle
    • B62D1/24Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle not vehicle-mounted
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L2200/00Type of vehicles
    • B60L2200/26Rail vehicles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2400/00Electronic control; Electrical power; Power supply; Power or signal transmission; User interfaces
    • E05Y2400/65Power or signal transmission
    • E05Y2400/656Power or signal transmission by travelling contacts
    • E05Y2400/658Power or signal transmission by travelling contacts with current rails

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Platform Screen Doors And Railroad Systems (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine universell einsetzbare Transporteinrichtung, bestehend aus einer über Kopf angebrachten Trag- und Führungsschiene mit einer an geschützter Stelle angebrachten Stromzuführungsschleifleitung und einer beliebigen Zahl von Transportmageneinheiten. Die Trag- und Führungswagen der Transport«iagen8inh8iten sind mit einer verstelleinrichtung ausgerüstet, die es erlaubt, Fahrbahnuieichen zu durchfahren, ohne daß an diesen irgendwelche beweglichen Verstelleinrichtungsn benötigt werden. Diese Trag- und Führungseinheit kann entuieder mit einem kraft- oder formschlüssigen Antrieb, der die Antriebskraft auf die Trag- und Führungsschiene überträgt, versehen werden und in dieser Version die Nutzlast hängend transportieren, oder diese Trag- und Führungseinheit kann die Führung und Stromversorgung einer auf dem Boden fahrenden Transportujageneinhait übernehmen, deren Reibradantrieb die Antriebskraft auf den Fahrbahnboden überträgt und deren um 360° drehbare Lenk- und Antriebseinheit die Verbindung zur Trag- und Führungseinheit herstellt.
Eine derartige Transporteinrichtung läßt sich optimal an die zu transportierenden Lasten, deren Abmessungen und an die gegebenen Raumverhältnisse anpassen, »obei die !Möglichkeit einer einfachen und schnellen Änderung der Linienführung sowie eine einfache Bedienbarkeit und hohe Verfügbarkeit der gesamten Transporteinrichtung gegeben ist.
Es ist eine Vielzahl von Transporteinrichtungen bekannt, bei denen die Transportiuageneinheit hängend an einer Trag- und Führungsschiene über einen kraft- oder formschlüssigen Antrieb vorwärts bewegt wird, wobei, die Stromzuführung für den Antrieb über eine an der Führungsbahn befestigte Schleifleitung und mit am Laufwagen befestigten Stromabnehmern erfolgt» (z.B. OS 2343502, PS 2342777, PS 1481839, PS 1276679, OS 2334369).
Es sind auch Transporteinrichtungen bekannt, bei denen die Last von einem auf dem Boden fahrenden Transportwagen transportiert wird und dieser Transportwagen entuieder über eine im Boden verlegte Führung und Schleifleitung
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geführt und mit Strom versorgt wird (z.B. DE OS 1953940) oder der Transportwagen mit Hilfe eines im Boden verlegten Leitdrahtes und einer entsprechenden Steuereinrichtung am Wagen geführt wird und die Energiezufuhr für den Antrieb durch im Transportwagen untergebrachte Batterien sichergestellt wird (z.B. OS 2344435).
Es sind auch Transportwagen bekannt, die mit einer senkrecht stehenden, starren Führungsstange ausgerüstet sind, die an einem über Kopf installierten Kreis förder angekuppelt und abgekuppelt werden können. Des weiteren sind Transportwagen bekannt, die durch eine schräge Lenkstange mit einem über Kopf fahrenden und angetriebenen Zugwagen verbunden sind (z.B. DE OS 2425726).
Diese Transporteinrichtungen haben alle den Nachteil, daß ihre Fahrtrichtung über kraftbetätigte Zungen-, Schiebe- und Drehweichen oder einen im Boden eingelassenen Leitdraht und sonstige Steuereinrichtungen gesteuert wird. Der Aufwand für die erforderlichen Verstelleinrichtungen sowie der Kontrolleinrichtungen und der Aufwand für die elektrischen Verbindungsleitungen zwischen den Weichen und dem Schaltschrank ist erheblich. Bei pneumatisch betätigten Verstelleinrichtungen muß zusätzlich über ein Rohrnetz die Luftzufuhr und der erförderliche Luftdruck sichergestellt werden. Eine Veränderung des Fahrbahnver— laufes mit Verlegung der Trag- und Führungsschiene mit den Weichen sowie deren Betätigungs— und Kontrollorgane und der elektrischen Verbindungsleitungen ist aufwendig und kann nicht kurzfristig durchgeführt werden. Eine Veränderung der Fahrbahn von bodengnführten Transportwagen mit eingelassener Führungsschiene oder Leitdraht ist eine schwierige, zeitraubende Maßnahme, weil die vorhandene Fahrbahn aufgestemmt und nach Neuverlegung der Führungsschiene wieder vergossen werden muß.
Bei den im Boden geführten Transportwagen kommt als weiterer Nachteil hinzu, daß die Planung der Transporteinrichtung vor der Herstellung des Bodens abgeschlossen sein muß, damit alle erforderlichen Aussparungen im Boden für die anschließende Verlegung der Bauteile berücksichtigt werden können; Planungsänderungen nach Fertigstellung des Bodens haben aufwendige Stemmarbeiten zur Folge. Des weiteren werden die Decken durch den Führungskanal in ihrer Tragfähigkeit geschwächt. Bei Vergießungsarbeiten wird oft die Schutzabdeckung
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der Führungsschiene beschädigt und damit diese innen verschmutzt. Damit die Führungsschiene im eingebauten Zustand nicht durch den übrigen Flurverkehr deformiert wird, muß diese entweder sehr stark ausgeführt sein oder die zulässigen Radlasten des Flurverkehrs müssen eingeschränkt werden.
Bei Störung eines der für die Fahrtrichtung verantwortlichen Bau- und Steuerungselemente wird die ganze Transporteinrichtung oder zumindest ein Teil davon so lange lahmgelegt, bis die Störung behoben iet. Bsi Transport-Wagen, die über Einrichtungen im Boden geführt werden, müssen bei solchen Störungen Abdeckungen beseitigt werden, um den Zugang zu den mechanischen oder elektrischen Steuereinrichtungen zu ermöglichen. Dabei wird der gesamte Flurverkehr für die Zeit der Störungsbeseitigung in diesem Bereich unmöglich, was meist zu hohen Produktionsverlusten führt. Um die Störzeiten möglichst gering zu halten, werden bei solchen Anlagen hohe Aufwendungen für Ulartungseinrichtungen wie Podrste, Laufstege, Leitern oder Gruben erforderlich. Zusätzlich muß ständig ein qualifiziertes Instandhaltungspersonal vorhanden sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine variabel einaetzbare Transporteinrichtung zu schaffen, die je nach dem Gewicht und den Abmessungen der zu transportierenden Last und der gegebenen Raumverhältnisse optimal ausgelegt werden kann, bei der die Steuereinrichtungen auf der Transportwageneinheit untergebracht sind, bei der wegen der vollkommen passiven Trag- und Führungsschiene die aufwendigen Steuer- und Kontrolleinrichtungen sowie deren Werbindungsleitungen entfallen und bei der keinerlei Bodeneinbauten erforderlich sind. Bei einer derartigen Transporteinrichtung können Störungen nur an den Transportwagen auftreten, die durch einfaches Herausnehmen der Wagen schnell zu beseitigen sind. Die Trasse der Trag- und Führungsschiene kann einfach und schnell verändert werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Trag- und Führungeschiene als C-Schiene ausgebildet, mit ihrer Öffnungsseite nach unten, über Kopf angeordnet ist und die Trag- und Führungswagen, die durch diese C-Schiene getragen und geführt werden, mit einer Führungs- und Verstelleinrichtung versehen sind, die die rechts oder linke Seite des C-Profils als Führung benutzt und dadurch Fahrbahnverzweigungen oder Fahrbahnzusammen-
führungen vollkommen ohne beiueglichs Teile an der Trag- und Führungsschiene ausgeführt werden können, sowie daß durch die über die vorhandenen Stromzuführungsschleifleitungen erfolgende Information der Transportuiagenanu/esenheit auch keinerlei Endschalter vorhanden sein müssen, und daß der Trag- und Führungswagen zu einer hängenden Transportiuageneinheit mit kraft- oder formechlüasigem Antrieb ausgebaut oder die Trag- und Führungseinheit mit sinem auf dem Boden fahrenden und angetriebenen Zugutagen mit Sattelaufleger oder als Schlepper mit Anhänger über eine Lenksinrichtung verbunden u/erden kann.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die Geradstrecken, Horizontaluralenkungen, Weichen und Kreuzungen ohne Steuerungseinrichtungen in ihrer Ausführung einfach und immer gleich bleiben können, daß Störungen durch einfaches Herausnehmen der Transportiuageneinheiten schnell beseitigt werden können, daß ein manövrieren der auf dem Boden fahrenden Transportmageneinheit auf engem Raun mit der um 360 schwenkbaren Lenkeinheit möglich ist und daß die Transportmageneinheit hängend mit formschlüssigem Antrieb Steigungen übertaindsn, genaue Positionen anfahren kann und daß bei Beschleunigungen und Verzögerungen kein Durchrutschen des Antriebsrades auftreten kann* Damit ist gewährleistet, daß die Transporteinrichtung mit wenigen Bausteinen für die spezielle Transportaufgabe optimal ausgelegt und schnell realisiert werden kann.
Die Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 Längsschnitt des Trag- und Führungseagans mit Nachläufer und Lenk-
hebel für die auf dem Boden fahrende Transportiuageneinheit Fig. 2 Draufsicht des Trag- und Führungseagens mit Nachläufer für die auf
dem Boden fahrende Traneporttsageneinheit Fig. 3 Querschnitt durch die Trag- und Führungsschiene mit Vorderansicht
des Trag- und Führungsuagens
Fig. 4 Längsschnitt des Trag- und Führungswagens mit Nachläufer und Traverse
der hängenden Transportwagensinheit
Fig. 5 Draufsicht des Trag- und Führungsaagens mit Nachläufer und Traverse der hängenden Transportiuageneinheit
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Fig. 6 Querschnitt durch die Trag- und Führungsschiene mit Vorderansicht des Trag- und Führungsmagens der hängenden Transportiaageneinheit
Figo 7 Längsschnitt durch den auf dem Boden fahrenden Zugteagen mit Sattelaufleger und Lenkeinheit mit Trag- und Führungaprofil
Fig. 8 Vorderansicht des auf dem Boden fahrenden Zuguiagens mit Sattelaufleger und Lenkeinheit mit Querschnitt durch das Trag- und Führungsprofil
Fig. 9 Draufsicht auf eine auf dem Boden fahrende Transportuiagen8inheit
Fig. 10 Querschnitt durch den Unterteil des Zugmagens und den Vorderteil des Sattelauflegers mit Detailausschnitt der elektrischen Bremsbetätigung der Räder des Sattelauflegers
Fig. 11 Draufsicht auf den iTiteren Teil des Zuguagens mit Teil des Sattelauflegers
Fig. 12 Querschnitt durch den Unterteil des 2um Sattelaufleger verfahrbaren Zuguiagens mii. Gelenkpunkten und Führungen für die Verbindung Zugiuagen - Sattelaufleger mit Detailausschnitt der Auflaufbremseinrichtung
Draufsicht auf den unteren Teil des zum unteren Sattelaufleger verfahrbaren Zugisagens
Seitenansicht der gelenkigen Verbindung von Lenkhsbel und Führungsuiagen
Draufsicht mit Querschnitt einer. U/eiche
Querschnitt der Abstützung im Uieichenbereich für die hängende Transportu/ageneinheit im U/eichenbereich
Querschnitt durch die Betätigungseinrichtung einer Kreuzung Draufsicht auf eine Kreuzung mit Betätigungseinrichtung Querschnitt durch das Trag- und Führungsprofil mit den am Entriegelungshebel angebrachten Nocken für die Zielsteuerung Bewegungsablauf der Nocken der Zielsteuerung in der Seitenansicht Draufsicht auf die auf dem Boden fahrende Transportuiageneinheit mit zwei Zugiuagen
/C,
Der Trag- und Führungsuiagen (4),gemäß Fig. 1, Fig. 2 und Fig. 3, ausgelegt für die auf dem Boden fahrende Transportu/agenainhait (3) hat die Aufgabe, über seine Tragrollen (14, 15) und die Flansche (1a, 1b) der Trag- und Führungsschiene (1) sein Eigengewicht und das Gewicht des Lenkhebels (51) mit dem oberen Teil der Lenkeinheit, dem Quadratrohr (50), gemäß Fig. 7, zu tragen. Seine weitere Aufgabe ist es, über die Rollenpaare (10, 12), die an der rechten Seite (die Angaben rechte Seite oder linke Seite beziehen sich auf die Sicht in mit Pfeilen markierter Fahrtrichtung) der Trag- und Führungsschiene (1) an der Steginnenseite (ld) und Stegaußenseite (1c) geführt laerdan, die Antriebsrichtung des Antriebes (43, 44) für Geradeausfahrt und Rechtsabzmeigungen vorzugeben. Durch Umschwenken der Verstelleinrichtung (9) vor Linksabzuieigungen übernehmen die Rollenpaare (11, 13) die Führung an der linken Seite der Trag- und Führungsschiene an der Steginnenseite (if) und der Stegaußenseite (le). Die Stromabnehmer (21) am Trag- und Führungsuiagen (4) und die Stromabnehmer (32) am Nachläufer (29) haben die Aufgabe, die Stromzuführung über die Stromzuführungsschleifleitung (2) zu dam Schaltschrank (59) und Antrieb (43) sicherzustellen. Der Abstand vom vorderen Stromabnehmer (21) zum hinteren Stromabnehmer (32) muß dabei so groß sein, daß die Stromzuführung in den U/eichen (75) mindestens über einen der beiden Stromabnehmer sichergestellt ist.
Der UJagenrahmen (5) des Trag- und Führungstuagens (4) ist so ausgebildet, daß alle erforderlichen Bauteils entsprechend ihrer Funktion an ihm befestigt werden können. Die mittige Nabe nimmt den Verbindungsbolzen (7), der über den Stift (8) fest mit der Nabe der Lagerung (6) verbunden ist, auf. Die Nabe der Lagerung (6) bildet in der dargestellten Lage (Fig. 1) durch den Nocken (6a) und die Verdrehsicherung (5a) eine Einheit mit dem UJagentahmen (5). Dia am UJagenrahmen (5) mit ihrer Achse befestigte Tragrolle (14) und die an der Lagerung (6) mit ihrer Achse befestigte Tragrolle (15) tragen den kompletten Trag- und Führungsiuagen (4) über die Flansche (1a, 1b) dar Trag- und Führungsschiene (1). Die maagrechte Lage des Trag- und Führungsuiagens (4) wird durch den Verbindungsbolzen (7), der in der Nabe des Lenkhebels (51) gelagert ist, gehalten. Die zwei oben angebrachten Führungsrollenpaare (10, 11) sind mit ihrer senkrechten Achse nach unten am UJagenrahmen (5) befestigt. Dabei sind die Führungsrollen (1O) für die Führung
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an der Steginnenseite (ld) und die Führungsrollen (1) für die Führung an der Steginnenseite (if) der Trag- und Führungsschiene (1) vorgesehen.
Die Verstelleinrichtung (9) ist durch zu/ei in der Mittelachse des Trag- und Führungstuagens (4) liegende Achsen (16), die in zu/ei unter dem U/agenrahmen befindlichen Achshalterungen (5b) befestigt sind, schwenkbar gelagert. Die Uerstelleinrichtung (9) selbst besteht aus einem abgewinkelten Profilrahmen mit der mittigen Lagerung der Achsen (16) und den links und rechts mit der senkrechten Achse nach unten befestigten Führungsrollenpaare (12, 13) soniie der an der rechten Seite mit horizontaler Achslage befestigten Rolle (89). Die Achslaga der Achsen (16) und die Geometrie der Uerstelleinrichtung ist so festgelegt, daß entweder die Führungsrollen (12) an der Stegaußenseite (1c) oder die Führungsrollen (13) an der Stegaußenseite (la) anliegen und die Führung übernehmen können. Die Halterung des Verriegelungshebels (1S) mit dem querliegenden Achsbolzen (19) ist vorne rechts an dem U/agenrahmen (5) befestigt. Der Uerriegelungehebel (18) wird mit der Zugfeder (20), die am U/agenrah-Bien (5) befestigt ist und auf den Verriegelungshebel (18) wirkt, in der Stellung "zu" gehalten. Die Verstelleinrichtung (9) ist auf der rechten Seite nach oben geschwenkt und uiird in dieser Lage durch die Klinke (18b) des Verriegelungshebels (18), die unter den Profilrahmen der Verstelleinrichtung (9) greift, gehalten, li/ie schon beschrieben wird in dieser Lage der Verstelleinrichtung (9) der Trag- und Führungsu/agen (4) an der rechten Seite der Trag- und Führungsschiene (1) geführt und zwar in Geradstrecken, bei Umlenkungen nach links und bei Umlenkungen sowie Abzweigungen nach rechts (77),gemäß Fig. 15. Vor Abzweigungen nach links wird der Verriegelungshebel (18) durch das am U/agenrahmen (5) vorne gelagerte Verstellgerät (17) oder durch einen an der Trag- und Führungsschiene (1) befestigten Nocken (95), der auf die mit dem Verriegelungshebel (18) fest verbundenen Betätigungsstange (18a) wirkt, so verschwenkt, daß die Verriegelung aufgehoben wird. Die Verstelleinrichtung (9) wird durch die am U/agenrahmen (5) auf der linken Frontseite befestigte Zugfeder (35), die auf den Rahmen der Verstelleinrichtung (5) wirkt, auf der linken Seite nach oben geschwenkt. In dieser Lage der Verstelleinrichtung (9) wird
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der Trag- und Führungswagen (4) an der linken Seite der Trag- und Führungs schiene (1) geführt und folgt der Linksabziueigung (76), gemäß Fig. 15. Nach Durchfahren der Linksabzaeigung (76) wird die Verstelleinrichtung (9) mieder durch eine an der Trag- und Führungsschiene (1) befestigte Rampe (9 unJ die auf der vorderen rechten Seite der Verstelleinrichtung (9) ange·»· brachte Rolle (89) bei der Voru/ärtsfahrt entgegen der Federzugkraft der Feder (35) auf der rechten Seite nach oben geschwenkt, bis der Verriegelungshebel (18) mit seiner Klinke (18b) unterhalb des Rahmens der Verstelleinrichtung (9) einschnappt.
Vorne oben am Uiagenrahmen (5) des Trag- und Führungsuagens (4) sind die Stromabnehmer (21) befestigt. Diese werden mit Federkraft an die Stromzuführungsschleifleitung (2) gedrückt und durch den Berührungsschutz derselben geführt.
Der Nachläufer (29) des Trag- und Führungsmagens (4) ist mit dem lüagenrahman (5) gelenkig verbunden. Er uiird durch die Führungsrolle (30) an den Steginnenseiten (1d, 1f) geführt. Die hinteren Stromabnehmer (32) tuerden an den am Nachläufer (29) befestigten U/inkel (31) befestigt. Die nicht dargestellten elektrischen Kabel werden von den Stromabnehmern (21, 32) zur Grundplatte des Wagenrahmens (5) geführt und dort über eine nicht dargestellte Bohrung nach unten am Lenkhebel (51) und an der Lenkeinheit (41) entlang zum Schaltschrank (59) geführt.
Die auf dem Boden fahrende Transportu/agBneinheit (3), dargestellt in Fig. 7 und Fig. 8, ist über die Lenkeinheit (41) mit dem Trag— und Füh— rungstuagen (4) verbunden. Sie besteht aus einem Zuguagen (42) und einem Sattelaufleger (70). Der Zugiuagen (42) ist mit allen aktiven Funktionselementen der Transportu/ageneinheit (3) ausgerüstet. Dadurch ist es sehr einfach, den Sattelaufleger (70) vom Zugiuagen (42) zu trennen oder umgekehrt zu verbinden. Der Zugtuagen (42) kann alleine fahren oder mit einer Anhängerkupplung ausgerüstet als Schlepper einen oder mehrere handelsübliche Anhänger ziehen.
Der UJagenrahmen des Zugutagens (42) ist so ausgebildet, daß die Lenkeinheit (41) mit dem Antrieb (43, 44), die Schinenkrollen (45, 46) und die
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Bremseinrichtung für die RMder (71, 72) des Sattelauflegera (70) und der Schaltschrank (59) einfach an ihm befestigt werden können.
Die vom Sattelaufleger (7Q) über die Auflagergelenke (60, 61), gemäß Fig. 10 und Fig. 11, oder alternativ über die Rollen (62, 63), gemäß Fig. 12 und Fig. 13, eingeleiteten Kräfte werden von den Schwenkrollen (45,46) und dem Antriebsrad (44) entsprechend der HebelabstMnde ihrer senkrechten Radmittelachsen zu den Auflagergelenken (60, 61 bzw. 62, 63) aufgeteilt. Mit dieser Einrichtung ist die am Antriebsrad (44) wirkende Querkraft lastabhängig und die Größe der Querkraft kann über die Auslegung der oben angeführten Hebelabstände entsprechend der zu übertragenden Antriebskräfte und der Reibverhältnisse zwischen dem Antriebsrad (44) und dem Fahrbahnbodsn bestimmt werden. Das Antriebsrad (44) und die Schuienkrollen (45, 46) sind in einer Dreiecksanordnung mit den Zugwagen (42) verbunden. Dabei liegt das Antriebsrad (44) vorne in der Witte und die Schuienkrollen (45, 46) liegen hinten in einem möglichst breiten Abstand zur Mittelachse. Die Auflagergelenke (60, 61), alternativ die Auflagerrallsn (62, 63), haben den gleichen Abstand zur Mittelachse wie die Schwenkrollan (45, 46). Durch diese Anordnung ist sichergestellt, daß auch bei unebenen Bodenverhältnissen alle drei Räder in der vorbestimmten Art belastet «»erden und der Sattelaufleger (70) kippsicher aufliegt.
Die Lenkeinheit (41) ist über das Quadratrohr (49) durch das unten liegende Radial- und Achsiallager (53) und durch das oben liegende Radiallager (52) mit dem Ulagenrahmen des Zugmagens (42) verbunden. Durch den großen Abstand der beiden Lager ist sichergestellt, daß die vom Antriebsrad (44) und von Lenkhebel (51) eingeleiteten Lenkkräfte gut vom U/agenrahmen des Zuguiagens (42) aufgenommen werden können. Die Lenkeinheit (41) bildet mit dem Lenkhebel (51) und dem senkrecht beweglichen Quadratrohr (50), das formschlüssig mit dem Quadratrohr (49) verbunden ist, über die Lenkgabel (48) eine Einheit mit dem Antrieb (43, 44), und die Verlängerung der senkrechten Lenkachse (54) nach unten deckt sich mit der senkrechten fflittelachse des Antriebsrades (44). Durch diese Anordnung ist es möglich, die Lenkeinheit (41) um 360° zu drehen. Das bedeutet, daß die Lenkeinheit (41) den Trag- und Führungswagen (4) durch enge Horizontalkurven der Trag- und Führungsschiene schieben kann, und daß mit einer Umlenkung um 180 die
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Antriebsrichtung umgekehrt ist und die Transportuiageneinheit auf engstem Raum wandet.
Die Antriebseinheit besteht aus einem Bremsmotor (43) und einem Planetengetriebe, das die Antriebskräfte auf das Antriebsrad (44) überträgt und selbst innerhalb des Antriebsrades untergebracht ist. Die Antriebseinheit ist mit dem feststehenden Teil des nicht dargestellten Planetengetriebes und mit der Lenkgabel (48) verschraubt.
Der Zugiuagen (42) kann,gemäß Fig. 10 und Fig. 11, mit einer Bremsvorrichtung versehen werden, die aus dem am Rahmen des Zugmagens (42) gelenkig gelagerten Doppelhebel (67) und der am Rahmen des Zuguiagens (42) gelenkig gelagerten Bremseinrichtung (66), die mit dem einen Ende des Doppelhebels (67) gelenkig verbunden ist, besteht. Bei Betätigung der Bremseinrichtung (66) uiird die Feder (68) über die am freien Ende des Doppelhebels (67) angebrachte Rolle zusammengedrückt und das Bremsgestänge (69) nach hinten bewegt und damit werden die Bremsen der Räder (71, 72) über die Hebel (73, 74) gelüftet. Die Bremseinrichtung (66) bleibt, solange sie mit Strom versorgt wird, betätigt. Die Bremse des Bremsmotors (43) und die Bremseinrichtung (66) sind so gesteuert, daß bei Stromausfall sofort die Bremseinrichtung (66) den.Doppelhebel (67) freigibt und die Feder (68) über das Bremsgestänge (69) und die Hebel (73, 74) die Bremsen der Räder (71, 72) betätigt und gleichzeitig die Bremse des Motors (43) das Antriebsrad (44) abbremst. Damit aiird ein sicheres Abbremsen der Ulagenmasse über drei Räder erreicht.
Der Sattelaufleger (70) liegt mit den Lagerstegen (70a) gelenkig aber unverrückbar auf den auf dem Rahmen des Zugwagens (42) befestigten Auflagergelenken (60, 61) auf.
Alternativ hierzu kann die Bremsvorrichtung, gemäß Fig. 12 und Fig. 13, so ausgeführt werden, daß der Sattelauflager auf den am Zugwagen angebrachten drehbaren Rollen (62, 63) aufliegt und sich über der Führungsrolle (64) in der Iflitte des Rahmens des Zugaagens (42) und der Führungs-
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rolle (65) auf einer Seite das Rahmans das Zuguiagens (42) hinter dar Schwenkrolle (45), die mit ihren Achsen senkrecht nach unten am Rahman des Zugwagens (42) befestigt sind, und den Führungen (70a, 70b), die an entsprechander Stelle am Sattelaufleger (70) befestigt sind, verschieben läßt. Beim Abbremsen des Antriebsrades (44) durch die Bremsen des Antriebsmotors (43) verschiebt sich der Zugwagen (42) relativ zum Sattelaufleger (70) nach hinten. Dadurch wird der am Sattelaufleger (70) gelagerte Doppelhebel (67) vom Zugmagen so verschwenkt, daß die Bremsen der Räder (71, 72) des Sattelauflegers (70) über das Bremsgestänge (69) und die Hebel (73, 74) betätigt werden. Damit uiird über eine Art "Auflaufbremse" das Abbremsen der gesamten Transportutageneinheit (3) über drei gebremste JRäder erreicht. Feim U/iederanfahren läuft dar Beuiagungsvorgang umgekehrt ab, beim Anfahrvorgang wird zuerst die Bremse des Motors (43) gelüftBt und nach einer kleinen Vorwärtsbewegung des Zugmagens (42) zum Sattelaufleger (70) u/erden anschließend die Bremsen der Räder (71, 72) über die voranbeschriebene Einrichtung wieder freigegeben. Die Zugkraft des Zugwagens (42) wird über die Führungsrolle (64) auf den an der Führung (70a) befestigten Anschlag auf den Sattelaufleger (70) übertragen.
Der Sattelaufleger (70) besteht aus einem Profilrechteckrahmen mit Holzbelag zur Aufnahme des Transportgutes. An seinem hinteren Ende sind die Räder (71, 72) angebracht, die die Hälfte des gesamten Gewichtes übernehmen. An seinem vorderen Ende liegt er mit seinen beschriebenen Einrichtungen auf dem Zugwagen auf.
Dar bogenförmig in einem Sicherheitsabstand zum Antrieb (43, 44) und zur Lenkeinheit (41) angebrachte Sicherheitsbügel (57) aus Federstahl ist am Rahmen des Zugwagens (42) gelenkig auf beiden Seiten befestigt. Sobald dieser Sicherheitsbügel an einer Stelle seines Umfange eingedrückt wird, wird der Stromkreis zum Antriebsmotor (43) über einen oder mehrere Endschalter unterbrochen und dessen Bremse betätigt.
Die an der Lenkeinheit (41) am Quadratrohr (49) gelenkig angebrachte Anhängerdeichsel (56) wird benützt, wenn die beladens Transportwaganeinheit (3) von der Trag- und Führungsschiene (1) abgekuppelt und von einem
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Schleppsr in einen Bereich gebracht iuird, der nicht mit einer Trag- und Führungsschiene ausgerüstet werden kann. Im Normalfall ist die Anhängerdeichsel (56) hochgeschu/enkt und deren Ende über eine Befestigungseinrichtung am Quadratrohr (49) gehalten.
Oie Lenkeinrichtung (41) mit ihrem Lenkhebel (51) ist in der Standardausführung um den senkrecht stehenden Verbindungsbolzen (7) drehbar gelagert. Alternativ dazu kann der Lenkhebel (51) mit einem zusätzlichen Gelenk (81), gemäß Fig. 14, mit horizontaler Achse und der Nachläufer (29) des Trag- und Führungstuagens (4) mit zi«ei zusätzlichen Tragrollen (39, 40) ausgerüstet u/erden. Durch diese Anordnung u/ird es möglich, den Trag- und Führungsu/agen (4) durch Vertikalumlenkungen der Trag- und Führungsschiene (1) hindurchzuschieben oder die TransporttBageneinheit (3) selbst über Steig- und Gefällestrecken zu fahren, mobei die Trag- und Führungsschiene (1) horizontal bleibt.
Bei der Transporttuageneinheit (3') mit dem Trag- und Führungsiuagen (4') gemäß Fig. 4, Fig. 5 und Fig. 6, einer Alternative zur vorangegangenen Transportaageneinheit (3) mit dem Führungsiuagen (4), luird die Last, die mit der Lasttraverse (36) verbunden werden kann, hängend transportiert. Der Trag- und Führungsuragen (41) hat im Vergleich zum Trag- und Führungsujagen (3) die gleichen Funktionen und den gleichen Aufbau hinsichtlich seiner Führung an der rechten oder linken Seite der Trag- und Führungsschiene (1'). Das Umschwenken der Verstelleinrichtung (9f) erfolgt nach dem gleichen Prinzip. Der Trag- und Führungsmagen (41) ist zusätzlich mit einem Antrieb (22, 23, 26) ausgestattet. Er bildet zusammen mit dem Nachläufer (33) und der 1/erbindungstraverse (36) mit der Vorrichtung für die Lastaufnahme die Transportiuageneinheit (3'). Die Trag- und Führungsschiene (11) ist bei dieser Kombination zusätzlich mit einem Antriebskräfte formschlüssig übertragenden Element, z.B. mit einer Zahnstange oder mit einem Zahnriemen (27, 28) ausgestattet. Der Zahnriemen ist an der Unterseite der Flansche (1'a, 1*b) so befestigt, daß die Verzahnung des Zahnriemens (27, 28) senkrecht steht und zur Mittelachse der Trag- und Führunggschiene (1') zeigt. Die Trag- und Führungsschiene (11) ist grundsätzlich unter dem rech-
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Zi
ten Flansch (Ta), in Fahrtrichtung gesehen, mit einem Zahnriemen (27) ausgestattet. Unter dem Flansch (Tb) der linken Seite ist der Zahnriemen (28) nur bei Linksabzweigungen und Vertikalumlenkungen angebracht. Der Antriebsmotor (22) ist mit seinem Flansch unten am Trag- und Führungs-Biagen (41), mit senkrecht stehender Antriebswelle nach oben, befestigt.
Bei Geradstrecken, Rechtsumlenkungen, Rechtsabzweigungen und Linksumlenkungen wird die Transporta/ageneinheit (31) durch den Antriebsmotor (22), der über seine Antriebswelle mit dsm in den Zahnriemen (27) greifenden Zahnrad (23) verbunden ist, entsprechend der Drehriehtung des Antriebs vor- oder rückwärts bewegt. Bei Linksabzuteigungen greift das Zahnrad (26), das vom Zahnrad (23) angetrieben wird, in den Zahnriemen (28) ein und die Transportiuageneinheit (3') wird auch dann lueiterbewegt, wenn in diesem Streckenabschnitt das Zahnrad (23) aus dem Zahnriemen (27) herausläuft. Der Eingriff und Auslauf des Zahnrads (26) in den Zahnriemen (28) beginnt und endet, tuenn das Zahnrad (23) in vollem Eingriff mit dem Zahnriemen (27) steht.
Bei Vertikalumlankungen uierden beide Zahnriemen (27, 28) eingesetzt, damit die Transportiaageneinheit (3') mit ihrer Last formschlüssig über den Antrieb (22, 23, 26) nach oben oder nach unten transportiert wird.
Der Nachläufer (33) ist mit zwei Tragrollen (39, 40) und vier Führungsrollen (37) ausgebildet. Die Führungsrollen (37) werden an der Steginnenseite (Td, Tf) geführt. Die Tragrollen (39, 40) des Nachläufers (33) und die Tragrollen (14, 15) des Trag- und Führungsuiagens (41) nehmen dae Eigengewicht der Transportwageneinheit (31) und der Nutzlast auf. Über die Verbindungsbolzen (7, 34) und die Traverse (36) sind Trag- und Führungsmagen (41) und der Nachläufer (33) gelenkig miteinander verbunden. Der Abstand von dam am Trag- und Führungstuagen (41) befestigten Stromabnehmer (21) zu dem am Nachläufer (33) befestigten Stromabnehmer (32) ist so groß geuiählt, daß die Stromzuführung in den Weichen (75) mindestens über einen der beiden Stromabnehmer gesichert ist.
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Der Steuerungskasten (591) ist mit dem Antriebsmotor (22) verbunden. Die
nicht dargestellten elektrischen Kabel vom Stromabnehmer (32) werden durch eine Bohrung im Rahmen des Nachläufers (33) entlang der Verbindungstraverse (36) zum Steuerkasten (59') geführt. Ebenso werden die nicht dargestellten elektrischen Kabel des Stromabnehmers (21) über die Frontseite das Trag- und Führungsiuagens (4') zum Steuerkasten (59') geführt.
Die Transportmageneinheit (3') ist im U/eichenbereich, gemäß Fig. 16, zusätzlich über die am Trag- und Führungsiaagen angebrachten Rollen (80) unterhalb der Verbindungsbolzen (7, 34) mit senkrechter Achse und die links und rechts an der Trag- und Führungsschiene (11) befestigten Kufen (78, 79) abgestützt. Bei der Führung entlang der rechten Seite der Trag- und Führungsschiene (1 ·) uiird die rechte Kufe belastet; entsprechend tuird bei der Führung auf der linken Seite die linke Kufe belastet. Die Kufen (78,79) beginnen, bevor die entsprechende Tragrolle von dem Flansch (Ta, 1'b) der Trag- und Führungsschiene oiegläuft und sie enden, wenn die entsprechende Tragrolle mieder voll durch den Flansch getragen mird.
Bei der U/eiche (75) für die auf dem Boden fahrende Transportuageneinheit (3) sind diese Kufen nicht erforderlich. Durch die Verbindung der Transportmageneinheit (3) und deren Lenkeinheit (41) mit dem Trag- und Führungstvagen (4) genügt es, uienn die Tragrolle (14) oder die Tragrolle (15) auf einer Seite der Trag- und Führungsschiene auf dem Flansch (la bziu. 1b) läuft.
Alternativ zu der beschriebenen Transportuiageneinheit (3) kann diese, gemäß Fig. 21, mit einem Zuguiagen (42) vorne und einem Zugtuagen (42·) hinten ausgerüstet uuerden, wodurch sich die Antriebskraft verdoppelt. Die einfache Plattform (70f) uiird durch die beiden Lenkeinheiten (41) vorne und hinten geführt. Mit einer entsprechenden Linienführung der Trag- und Führungsschiene (1) kann damit der Wagen auf relativ engem Raum in jede gewünschte Richtung bewegt »erden. Uiird diese Transportwageneinheit (3) mit zwei Zugwagen (42, 42'), gemäß Fig. 21, mit einer Horizontalumlenkung (90) vorne und über eine U/eiche (91) hinten im Abstand der Antriebsradmittelachsen um 90 umgelenkt, dann wird dadurch ein Quertransport
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durchgeführt. Über weitere gleichzeitige Umlenkungen kann dia Transportwageneinheit (3) mieder zur Längsfahrt oder zur Rückwärtsfahrt umgeleitet werden.
Die Fahrbahnkreuzung« gemäß Fig. 17 und Fig. 18, besteht aus der starren Schienenkreuzung (82)^einer Schwenkeinheit (63) und deren senkrechter Achse (84) und den Verriegelungshebeln (85, 86) sowie der mit der Achse (84) fest verbundenen Rasterschaiba (87).
Die Schwenkeinheit (83) ist in einer Kreuzungsecke mit ihrer senkrechten Achse (84) so ausgebildet und gelagert, daß sie in ihrer Endlage immer eine Seite dar Führung der Trag- und Führungsschiene (1) innerhalb der Kreuzung schließt. Diese Schiaenkeinheit (83) wird vom Trag- und Führungswagen (4) betätigt. Bei der Vorwärtsbewegung des Trag- und Führungswagens (4) wird durch eine vorne an dar Verstelleinrichtung (9) befestigte Führungsrolle (12, 13) der U/inkelhebel (85, 86) angehoben und damit die Rasterscheibe (87) entriegelt. Danach wird über eine der innen liegenden Führungsrollen (10, 11) des Trag- und Führungswagens (4) die Schwenkeinheit (83) solange geschwenkt, bis sie ihre gegenseitige Endlage erreicht hat und der ü/inkelhebel (85,66) in die zaeite Nute der Rasterscheibe (87) einfällt und damit die Schwenkeinheit (83) verriegelt.
Erfindungsgemäß sind die Steuerungselenente am Trag- und Führungswagen (3 bzw. 3') untergebracht. Eine Zielsteuerung, die z. B. mechanisch sein kann, wird dann dadurch erreicht, daß die Betätigungsstange (18a) des Verriegelungshebels (18) vom Trag- und Führungswagen (3 bzw. 3') mit drehbaren Nocken (97), gemäß Fig. 19 und Fig. 20, ausgerüstet werden kann. Durch den Raststift (98) und die Vertiefungen (I8d, 18e) in der Betätigungsstange (18) werden die Nocken (97) in den Endstellungen A und B arretiert« in der Endstellung A löst der Nocken keine Funktion aus. Bei der tforwärtsfahrt des Trag- und Führungswagens (4 bziu. 4') werden die Nocken entsprechend einer Zielvorgabe für die Transportwageneinheit (3 bzw. 3') über an der Bahn befestigte, in der Höhenlage verstellbare Rollen (99) in die Stellung B gebracht. Bei diesem Vorgang ist es möglich, daß der Verriegelungshebel (18) betätigt wird. Deswegen wird nach der Zieleingabe über eine Rampe (96)
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sichergestellt, daß die Werstelleinrichtung (9) verriegelt ist. Aus der Tatsache, daß der Trag- und Führungstsagen (4 bzuj. 4') an der rechten Seite (in Fahrtrichtung gesehen) der Trag- und Führungsschiene (1 bzui. 11) geführt wird, ist eine Umstellung der Verstelleinrichtung (9 bzw. 9') nur bei Linksabzuieigungen erforderlich. Vor jeder Linksabzu/eigung ist ein an der Trag- und Führungsschiene (1 bzm. 1') befestigter Nocken (95) einem Nocken (97) zugeordnet. Ist der zugehörige Nocken (97) in der Position B, dann uiird dieser über den Nocken (95) mit der Betätigungsstange (18) um den Gelenkpunkt (19) betätigt und die Verriegelung wird aufgehoben. Die Verstelleinrichtung schwenkt auf der linken Seite hoch und die Transportwageneinheit (3 bzw. 31) wird auf der linken Seite der Trag- und Führungsschiene (1 bzw. 11) geführt. Entsprechend der Einstellung der Nocken (97) oird vor Linksabziseigungen die Verstelleinrichtung (9 bzw. 9') umgeschaltet oder nicht. Vor einer neuen Zieleingabe werden die Nocken (97) wieder in ihre Grundstellung A gebracht. Dies orird durch einen an der Trag- und Führungsschiene (1 bzu/. 11) befestigten Rollenhalter (100) oberhalb der Nockendrehachse erreicht. Alle Nocken mit der Stellung B werden beim Vorbeifahren in die Grundstellung A zurückgeschurenkt. Mit dieser Einrichtung ist eine einfache mechanische Zielsteuerung realisierbar.
Bei großen Anlagen mit viel Verzweigungen der Trag- und Führungsschiene (1 bzw. 1') kann das Ziel der Transportwageneinheit (3 bzw. 3') im Schaltschrank (59 bzw. 59') gespeichert werden. Vor jeder Abzweigung vergleicht eine Leseeinheit auf der Transportwageneinheit (3 bzw. 3') den an der Trag- und Führungsschiene angebrachten Festcode. Soll die Transportwageneinheit nach links abzweigen, dann Bird durch die elektrische Zieleinrichtung ein Steuerimpuls erzeugt, der ein Umschalten der Verstelleinrichtung (9 bzw. 9') über das Verstellgerät (17) und den Verriegelungshebel (18) betfirkt.
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Claims (1)

  1. lüolf Friske KreutzerstraGe 6a 7502 Maisch 3009900
    12. 3. 1980
    Universell einsetzbare Transporteinrichtung
    Patentansprüche
    ( 1 !Transporteinrichtung, bestehend aus einer Trag- und Führungsschie- ^-— ne (1 bzu/. 1') und einer Stromzuführungsschleifleitung (2) mit den erforderlichen Stromleitungen und einer beliebigen Anzahl von einzeln angetriebenen Transportwageneinheiten, dadurch nekennzaichnet, daü der Trag- und Führungsu/agsn (4 bztu, 4') der Transpartu/ageneinheit (3 bzw. 3') eine l/arstelleinrichtung (9 bzu/. 9') für das l/erzu/eigen in ztoei verschiedene Fahrtrichtungen, für das Zusammenführen aus zwei verschiedenen Fahrtrichtungen und für das Kreuzen von Fahrtrichtungen aufweist, die durch ein am Führungsuiagen. (4 bziu. 4') befestigtes Uerstellgerät (17) oder durch einen fest installierten Nocken (95) an der Trag- und Führungsschiene (1 bzu/. 1') umyB-stellt werden kann und damit an der Trag- und Führungsschiene (1 bzu/. 1') für den Richtungsmechsel oder beim Zusammenführen von zuiei Förderstrecken oder beim Kreuzen zweier Förderstrecken keine von der Trag- und Führungsschiene (1 bziB. 1') aus betätigten Verstelloinrichtungen erfordprllch aincl und daß die Transportiuaganeinheit (31) selbst an der Trag- und Führunga-
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    BAD
    schiene über die Tragrollen hängend mit einem formschlüssigen Antrieb (22,23) mit derselben verbunden ist oder daß die Transpartwageneinhait (3) auf Rädern auf dem Fahrbahnboden fährt und deren Antrieb (43,44) über ein Antriebsrad (44) auf dem Fahrbahnboden erfolgt, luobei in beiden Fällen die Trag- und Führungsschiene (1, 1') zur Führung und zur Stromzuführung und Übertragung der Steuerfunktionen für die Transportwageneinheit dient.
    Transporteinrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Trag— und Führungsschiene (1 bziu. 1') von einem im Querschnitt C-förmigen Profil mit der Öffnungsseite nach unten gebildet wird, u/obei die Flansche (i'a,1'b der Trag— und Führungsschiene (1') das Tragen der ganzen Transportwagenein— heit (31) oder die Flansche (,1a, 1b) der Trag- und Führungsschiene (1) das Tragen des Trag- und Führungsu/agena (4), des Lenkhebels (51) und des Quadratrohres (50) der auf dem Boden fahrenden Transportiuageneinheit (3) übernehmen und die Stromzuführungsschleifleitung (2) an der Innenseite des C-Rückens an geschützter Stelle befestigt ist.
    Transporteinrichtung nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß der Trag- und Führungsu/agen (4 bzu;. 41) von den Tragrollen (14, 15) getragen und durch zwei innenliegende Führungsrollenpaare (10, 11 bziu.10, 24 und 11, 25) an den Steginnenseiten (ld, 1f bzw. Td, Tf) und durch zu/ei weitere Führungsrollenpaare (12, 13), die auf der Verstelleinrichtung (9 bziu.9' befestigt sind, an den Stegaußenseiten (ic, 1e bzw. Tg, Th) geführt wird und daß nach Bedarf mit Hilfe der am Trag- und Führungsiuagen (4 bzw. 4') gelenkig gelagerten Verstelleinrichtung (9 bzu/. 9') das außen liegende-Führungsrollenpaar (12) mit der Stegaußenseite (ic bziu. Tg) oder das auf der anderen Seite der Trag- und Führungsschiene (1 bziu. T) liegende Führungsrollenpaar (13) mit der Stegaußenseite (le bziu. Th) geführt luird und dadurch der Trag- und Führungsiuagen (4 bzu/. 4') entweder durch die rechte Seite oder durch die linke Seite der Trag- und Führungsschiene (1 bziu. T) geführt wird und dadurch Fahrbahnverziueigungen nach rechts oder nach links ohne zusätzlich zu betätigende Einrichtungen an der Trag- und Führungsschiene (1 bzta. T) durchfahren werden können.
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    BAD ORIGiNAU
    Transporteinrichtung nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß die üerstelleinrichtung (9 bziu. 9') im Normalbetrieb immer auf einer Seite der Trag- und Führungsschiene (1 bzuj. 11) geführt ufird und diese Laqe der Verstelleinrichtung durch die Klinke (18b) am Verriegelungshebel (18) und die am Führungsujagen (4 bzm. 4') befestigte Zugfeder (20), deren Zugkraft auf den Verriegelungshebel (18) wirkt und diesen in der Position "zu" festhält, gesichert ist und daß beim Entriegeln des l/erriegelungshebels (18) durch das am Führungsuiagen (4 bzui. 4') befestigte l/erstellgerät (17), das mit dem Verriegelungshebel gelenkig verbunden ist, oder durch einen an der Trag- und Führungsschiene (1 bziu. 1') befestigten Nocken (95), der auf die mit dam Verriegelungshebel (18) fest verbundene Betätigungsstange (18a) tuirkt, die Verstelleinrichtung (9 bzw. 9') entriegelt und durch Schwerkraft oder durch eine am Führungsuiagen befestigte Zugfeder (35), die auf die Verstelleinrichtung (9 bzui. 9') u/irkt, diese so geschwenkt laird, daß die Führungsrollen 'jer gegenüberliegenden Seite die Führung übernehmen und daß die Herstellung des Ursprungszustandes dadurch erreicht wird, daß die außen an der Verstelleinrichtung (9 bzui. 9') befestigte Rolle (89) auf eine an der Trag- und Führungsschiene (1 bziu. 1') befestigte schräge Rampe (96) läuft und dabei bei der Vortaärtsfahrt die Verstelleinrichtung entgegen der Schmer- oder Federkraft der Zugfeder (35) zurückschiuenkt, bis der Verriegelungshebel (18) mit seiner Klinke (18 b) unterhalb des Rahmens der Verstelleinrichtung (9) einschnappt.
    Transporteinrichtung nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß am Trag- und Führungsu/agen (4) vorne die vorderen Stromabnehmer (21) befestigt sind und daß am Querprofil (31) eines mit dem Trag- und Führungsiuagen (4) gelenkig befestigten Nachläufers (29), der durch die Rolle (30) an den Steginnenseiten (ld, 1f) der Trag- und Führungsschiene (1) geführt wird, die hinteren Stromabnehmer (32) befestigt sind und daß der Abstand von den vorderen Stromabnehmern (21) zu den hinteren Stromabnehmern (32) so groß ist, daß die Stromversorgung in den U/sichenbereichen oder Kreuzungsbereichen wenigstens durch eine StromabnBhmerreihe für die Transportwagenein— hext (3) gesichert ist.
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    Transporteinrichtung nach Anspruch 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß der Trag- und Führungsu/agen (41) mit einem Antrieb ausgerüstet ist, bei dem der Antriebsmotor (22) an die Unterseite des Rahmens (51) des Trag- und Führung3U)agens (41) angeflanscht ist und auf der Motoru/elle ein Zahnrad (23) formschlüssig und eine Führungsrolle (24) drehbar befestigt ist und das Zahnrad (23) in die mit der Trag- und Führungsschiene fest verbundene Zahnstange bzu/. in den Zahnriemen (27) eingreift, und daß das Zahnrad (23) in ein am Rahmen (51) benachbart gelagertes Zahnrad (26) mit Führungsrolle (25) formschlüssig eingreift und über dieses Zahnrad (26) in den Streckenpassagen, in denen das Führungsrollenpaar (13) mit den Führungsrollen (11 und 25) die Führung an der gegenüberliegenden Trag- und Führungsschienenseite (1') übernimmt, den formschlüssigen Antrieb über die Zahnstange oder den Zahnriemen (28) sicherstellt,' und daß ein zu/eiter Trag- und Führungsu/agen (33), der mittels einer Lasttraverse (36) gelenkig mit dem ersteren verbunden ist, mit vier Führungsrollen (37), die an den Innenseiten der Trag- und Führungsschiene (11) anliegen und zwei Tragrollen (39,' die einen Teil der zu transportierenden Last (P) übernehmen, ausgerüstet ist, und daß dieser zweite Führungstuagen (33) ebenso wie der Nachläufer (27' mit einer Stromabnehmerreihe (32) ausgerüstet ist»
    Transporteinrichtung nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß durci den formschlüssigen Antrieb (22, 23, 27- bzw. 22, 23, 26, 28) genaues Positionieren, ein Anfahren oder Abbremsen ohne Durchrutschen des Antriebes bei verölter Trag- una Führungsschiene mit Hilfe eines an einer Seite angebrachten Zahnriemens (27) erreicht luerden kann und daß ein sicheres Transportieren der Transportmageneinheit (31) über l/ertikalumlenkungen mit dem Antrieb (22, 23, 26) und ziuei an der Trag- und Führungsschiene (1') angebrachten Zahnriemen (27, 28) sicher erfolgen kann.
    Transporteinrichtung nach Anspruch 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, daß in den Uleichenbereichen, in denen die tragenden Flansche (1'a, 1'b) bei Rechtsabziueigungen auf der linken Seite (1'b) und bei Linksabzuieigungen auf der rechten Seite (1'a) der Trag- und Führungsschiene (11) unterbrochen sind, das Kräftegleichgewicht durch je eine auf der linken und rechten Seite der Trag- und Führungsschiene (11) angebrachte Rampe (78, 79) und durch die am Trag- und Führungsuiagen (4') befestigten Rollen (80) erhalten bleibt (gemäß Fig. 16) und dadurch ein sicheres Durchfahren der Weiche ohne bewegliche Teile an der U/eiche möglich ist,
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    Transporteinrichtung nach Anspruch 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß dia auf dem Bodsn fahrende TransportuiaganBinheit (3) über eine Lenkeinheit (41) verfügt, die mit dem Antrieb (43, 44), dessen senkrechte Antriebsradmittellinie genau mit der Schwenkachse (54) zusammenfällt, eine Einheit bildet, und über einen Lenkhebel (51) mit dem Führungsuiagen (4) durch den senkrecht stehenden Verbindungsbolzen (7) gelenkig verbunden ist, und daß die Weiterleitungen des Stromes tfon den Stromabnehmern (21, 32) über Kabel an der Lenkeinheit (41) entlang zum Steusrschrank (59) und von dort zum Antriebsmotor (43) erfolgt.
    Transporteinrichtung nach Anspruch 1 bis 5 und 9 dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkeinheit (41) in den Lagern (52 und 53) sicher für Schu/enkbaiuegungen um die Schwenkachse (54) gelagert ist, und daß die vom Führungsu/agen (4) ausgehenden horizontalen Verstellkräfte über den Lenkhebel (51), das senkrechte Quadratrohr (50), das formschlüssig aber in senkrechter Richtung verschiebbar mit dem Quadratrohr (.49) verbunden ist, als Drehmoment in die mit dem Quadratrohr (49) verbundene Lenkgabel (48) eingeleitet werden und damit der an der Lenkgabel (48) befestigte Antrieb (43, 44) in die gewünschte Richtung gedreht wird.
    Transporteinrichtung nach Anspruch 1 bis 5 und 9 und 10 dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsrad (44) die für die TransportmagsnBinheit (3) erforderlichen Antriebskräfte, Bremskräfte und Lenkkräfts auf den Fahrbahnboden überträgt, wobei die Lenkkräfte auf die Transportuiageneinheit (3) durch Schwenken der Antriebsrichtung über die Lenkeinheit (41) aufgebracht werden.
    Transporteinrichtung nach Anspruch 1 bis 5 und 9 bis 11 dadurch gekannzeichnet, daß die Aatriebsrichtung über die Lenkeinheit (41) um bis zu 360 verstellt werden kann und damit durch entsprachende Umlenkungen dar Trag- und Führungsschiene ein Manövrieren der Transportwageneinheit (3) auf engstem Raum möglich ist.
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    Transporteinrichtung nach Anspruch 1 bis 5 und 9 bis 12 dadurch gekennzeich net, daß die Transportiuageneinheit (3) aus einem Zuqu/agen (42) und einem Sattelauflager (70) besteht und daß der Zugwagen alleine fahrtüchtig ist und alle erforderlichen Funktionselemente für das Transportieren aufweist und der Sattelaufleger (70) über die Auflagergelenke (60, 61) auf dem Zugwagen (42) aufliegt und nach dem Lösen einer Sicherung einfach worn Zugmagen (42) getrennt oder mit ihm verbunden werden kann.
    Transporteinrichtung nach Anspruch 1 bis 5 und 9 bis 13 dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb aus einem Motor mit Getriebe, Vorteilhaftermeise aus einem Bremsmotor (43) mit einem Planetengetriebe, im Antriebsrad (44) besteht, und daß diese Einheit an der Lenkgabel (48) so befestigt ist, daß die erforderlichen Querkräfte und Antriebskräfte sicher übertragen werden können.
    Transporteinrichtung nach Anspruch 1 bis 5 und 9 bis 14 dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagergelenke (60, 61) auf dem Zugwagen (42) zwischen der Antriebsradachse (44) und den Schu/enkrollenachsen (45, 46) liegen und der Abstand von der Achse der Auflagergelenke (60, 61) zu der Achse des Antriebsrads (44) und der Abstand von der Achse der Auflagerqelenke (60, 61) zu den Achsen der Schwenkrollen (45, 46) eine einstellbare Lastverteilung auf diese drei Räder bewirken, und daß die Radbelastung damit von der Nutzlast abhängig ist und durch die Dreieranordnung der Räder (44, 45, 46) der eingestellte Lastanteil für das Antriebsrad (44) auch bei unebenen Bodenverhältnissen erhalten bleibt»
    Transporteinrichtung nach Anspruch 1 bis 5 und 9 bis 14 dadurch gekennzeichnet, daß die Räder (71, 72) des Sattelauflegers (70) mit einer Bremse ausgerüstet sind und diese über die Hebel (73, 74) und das Gestänge (69) über den am Zugtuagen (42) gelenkig gelagerten Doppelhebel (67) und der am Zugwagen gelenkig gelagerten, mit dem Doppelhebel (67) verbundenen elektrischen Bremseinrichtung (66) im Wormalbetrieb über die Zugkraft der Bremseinrichtung (66) gelüftet sind und sofort bei Stromunterbrechung die Zugkraft an der Bremseinrichtung (66) aufgehoben u/ird und die .Bremsen der Räder über das Gestänge (69) durch die Druckfeder (68) betätigt werden und daß gleichzeitig die Bremse des Bremsmotors (43) das Antriebsrad (44) abbremst und
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    IhiUOl^O 'JAM
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    somit dxe Uiaijnnmasse gleichzeitig von den Rädern (44, 71, 72) Uir; zu deren Stillstand abgebremst wird und die Bremswirkung auch im üti Jl-3tand des Wagens erhalten bleibt.
    Transporteinrichtung naah Anspruch 1 bis 5 und 9 bis 14 dadurch ijnki;nn— zeichnet, daß dpr Sattelaufleyer (70) auf rJen am Zugwayen (42) hi-fustitj— ten, drnhbarp.n Rollen (62, b3) aufliegt und libßr die am üatl.nl auf lugcir angebrachten Länqsführungsn (70a, 70b) und dia nm Zuqwayun hi'fM.sticjtcn sfnkrecht stehenden Führungshüllen (64, f>b) in Längsrichtung nelührt u/irri und daH dadurch sich der Zugiuagen beiim Bremsen des AntriHUSirotJes (44) relativ zum Sattelaufleger (7ü) nach hintan verschienen k.:nn und mit diH-stir Bemsgung der am Sattelauf leger ge J meierte Doppelticäbe I (fiV ) vom 7xi<)~ magen (42) betätigt uiird Lud dadurch die Bremsen der Räder (71, 72) ubir das Zuggestäntje (69) betätigt werden und somit die lUaqennii'ssH wrjm Antriebsrad (44) und mit kurzer Uerzögerung zusätzlich von df-n HiiiJern (71,72) bis zu deren Stillstand abgebremst uiird, uiobni bei U/ieriRrnnfuhrt zunrst die Bremse uoin Iflotor (43) gelüftet iuird und nach der Wtjrüchi titmnc) iJhs Zugwagena (42) /um Sattelauf leger (70) nach vorne auch um HriMiimri tlnr Kaiier (71, 72) über sine Druckfuder gelül'ttjL
    1fci Transporteinrichtung nach Anspruch 1 bis b und 9 bis 17 d.idurc h gp|.unnzeicfenet, daB der Führungsuiagen (4) durch kurzes Anheben dis nbornn TmJIh der Lenkeinheiit (41) und durch das li/egachuipnken der TrHgroiJEi (IS), din mit dem Bolzen (7) über die Lagerung (6) und den Stift (<() f'ß.sL vorbuntlon ist, von den Tragflanschen (1b, 1a) schnall von dßr Tran- und Fiilirunriüsch.iene (1) getrennt u/erden kann und sich das Quadratrohr (bn) in das Quadratrohr (49) einschieben lätit und damit der Trag- und F ühruncjsuingBn (4) für lUartungsarbeitan gut zugänglich iuird und die Transportwagen^ inlio i t (λ) wie ein normaler Handiuagen von Hand transportiert werden kann.
    Transporteinrichtung nach Anspruch 1 bis 5 und 9 bis 1b dadurch qekerin-ZHichncjt, daü am Quadratrohr (49) eine Lenkdeichsal (56) i|elüiikii| bfifestigt ist, die bei Bedarf in die u/aagrechte Lage abschwenkt und an einen Schlepper angekuppelt werden kann und damit die Triinsportwagurieunheit (i) wie ein normaler Anhängwr gezogon werden kann.
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    Transporteinrichtung nach Anspruch 1 bis 5 und 9 his 1? dadurch ']ckenn— zeichnet, dafJ am R ihm en des Zugu/agens (42) der Steuerschrank (59) einfach in gut zugänglicher Höhe angebracht werden kann.
    Transporteinrichtung nach Anspruch 1 bis 5 und 9 bis 15 dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherheitsbügel (57) am Zuguiagen an den Gelenken (58) befestigt ist.
    Transpurteinrichtung nach Anspruch 1 bis 5 und 9 bis 21 dadurch npkpnnzeichnet, daC3 der Führungswagen (4) in seiner horizontalen Lage durch die Lr'nkeinhBit (41) über den Lenkhebel (51) und den Bolzen (7) gehalten wird,
    Transpnrteinrichtung nach Anspruch 1 bis 5 und 9 bis 21 dadurch gekennzeichnet, daß der Nachläufer (29) des Trag- und Führungswagens (ώ) nit zujHi Tragrollßn (39, 4ü) ausgerüstet ist und der Lenkhebsl (51) über ein zusätzliches Gelenk (B1) mit horizontal liegender Achse mit der Nabq des senkrecht stehenden Verbindungsbolzens (7) verbunden ist, und dadurch die Lage cius Trag- und Führungsu/agens (4) durch die Auflarjepunkte der Tragrollen (14, 15) und der Tragrallen (39, 40) des Nachläufers (291) mit den Flanschten (la, 1b) der Trag- und Führungsschiene (1) bestimmt ist und dadurch die Trag- und Führungsschiene (1) und der Fa'hrbahnboden in einem vorzugsweise bis zu 45 beliebigen Winkel zueinander stehen können.
    Transporteinrichtung nach Anspruch 1 bis 5 und 9 bis 23 dadurch gekennzeichnet, daß der Zuguiagen (42) mit einer Anhängerkupplung ausgerüstet und mit dem erforderlichen Eigengewicht für die Zugkraftübertragung auf dem Fahrbahnboden ausgestattet als Schlepper, der einen oder mehrere Standarduiagen ziehen kann, eingesetzt werden kann.
    Transporteinrichtung nach Anspruch 1 bis 5 und 9 bis 24 dadurch gekennzeichnet, daß der Transportwagen (3) mit einem Zugwagen (42) vorne und ninem Zugiuagen (421) hinten ausgerüstet und dadurch dia Antriebskraft V'<rrioppE?lt werden kann und daß der komplette U/agen liniengetreu der Trag- und Führungsschiene (1) folgt.
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    2b Transporteinrichtung nach Anspruch 1 bis 5 umi 9 bis 25 dadurch ..okarina;ichnat, daß der Transportwagen mit zu/ei Zugwagiän (42 bzw. 42') durch «ine Hnrizuntaiumlenkung (90) und sine Weiche (91), deren Abstand gleich »i·j fc durn Abstand der senkrechten Antriebsradmittellinie ist, in eine ijuerfahrt iiljurt)nleitet uiird unri daü mit zwwi weiteren Umlenkunqen (92, 93) der Transportwagen uiisdsr in die ursprüngliche Vorwärtsfahrt oder zur Rückmärtsf;ihrt uim.|Bleitet werden kann und daß durch Kombinationen dieser zuiei lYlüg lichkuitan v/ur allem lange Lasten auf engstem Raum in alle Richtungen wurfahren werdwn künnan.
    Transporteinrichtung nach Anspruch 1 bis 8 und 9 bis 26 ri;:i'luri;h i|nkennzeichnet, daü die Weichen (/5) mit keinerlei beweglichen Teilen aiirsqßrüsl nt sind.
    Transporteinrichtung nach Anspruch 1 bis 5 unri 9 bis 27 d;.nJurch (|i:ki!nt)7Pi.ch— net, daß eine F^hrbahnkreuzung (H2) mit einer über der Ach:;u (li-Ί) i|g I ;ji|fiLun 'Jclnuenkiäintieit (ü3) ausgerüstet ist, unri rjju SchmunkBinheit (h!5) mit ihiwn Endlagen jeiueiJs die an der Achse (&4) liruiBndR F iihrunijsbahn Hnr Trarj- urnI Führungsachiene (1) schließt, und daü die 'Jchiuenkoinheit, munn sie; zur jnujsiligßn Uurchfahrt nicht in der richtigen Position ist, automatist:h di.rr.h das auf der Achsenseite (84) führende Außenrn llenpaar (12 bzui. 13) der Verstelleinrichtung (9) des Führungsiuagens (4) übur den ll/inkeihebüi (Bb b/iu. Hf)) und die Rasterscheibe (87) entriegelt und durch das innerhalb dnr Traq- und Führungsschiene (1) laufende Rollenpaar (10 bzw. 11) um 9ü vsrsdiuienkt tuird und in der neuen Endposition wieder rjutumatisch durch dun 7uini(;un li/i.nk«lht;bel (85 bzm. 86) und die Rasterschaibe (87) automatisch υε.τι ieqalt ini rrl und daß dieser Bewegungsablauf abgeschlossen ist, bis die TraqrolIb (14 bzw. 15)des Führungswagens (4) auf die Schwsnkeinheit (*U5) l'ährt.
    Transporteinrichtung nach Anspruch 1 bis 28 dadurch gekennzeichnet, do» t") j e Betätigungsstange (18a), die mit dem am Führunggwag&n (4 b/ui. 4') cji.— Jngertnn l/erriegelungshebel (18) fest Werbungen ist, mit mehreren drohbun.'ii Nnckun (97) ausgerüstet ist und daß diese in ihren zwei Endlagen (A, B) durch einun Raststift (98), dar in die Vertiefung (iod) hi; i ilur fiLnl Umki (A)
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    und in die Vertiefung (I8e) bei der Stellung (B) einrastet, arretiert ist, und daß die Nocken (97) in der Stellung (B) über den an der Trag- und Führungsschiene befestigten Nocken (95) den l/erriegelungshebel (18) betätigen und damit ein Umschalten der Uerstelleinrichtung (9 bztv. 9') zustande kommt.
    Transporteinrichtung nach Anspruch 1 bis 29 dadurch gekennzeichnet, daß bestimmte der nebeneinanderliegenden Nocken (97) bei der Vormärtsfahrt durch ihnen zugeordnete, von außen verstellbare Nocken (99) von der Lage (A) in die Lage (B) gebracht werden, und daß bei jeder Abbiegung, bei der die Verstelleinrichtung (9) verschtuenkt werden muß, ein Nocken (95 an der Trag- und Führungsschiene (1 bzw. 1') so angebracht ist, daß der zugeordnete, gedrehte Nocken (97) betätigt wird und der l/erriegelungshebel (18) die Verstelleinrichtung (9) zum Umschu/enken freigibt und daß durch die Kombination der gedrehten Nocken ein vorbestimmtes Ziel angefahren wird, wobei die Nocken (97) durch einen festinstallierten Rollenhalter (100) in ihre Nullage (A) bei der Voraiärtsfahrt mieder zurückgedreht liier den'können.
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