DE4302389A1 - Elektromagnetische Verschlußvorrichtung - Google Patents
Elektromagnetische VerschlußvorrichtungInfo
- Publication number
- DE4302389A1 DE4302389A1 DE4302389A DE4302389A DE4302389A1 DE 4302389 A1 DE4302389 A1 DE 4302389A1 DE 4302389 A DE4302389 A DE 4302389A DE 4302389 A DE4302389 A DE 4302389A DE 4302389 A1 DE4302389 A1 DE 4302389A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rotor
- closure device
- ring
- poles
- exposure
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B9/00—Exposure-making shutters; Diaphragms
- G03B9/08—Shutters
- G03B9/10—Blade or disc rotating or pivoting about axis normal to its plane
- G03B9/14—Two separate members moving in opposite directions
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B13/00—Viewfinders; Focusing aids for cameras; Means for focusing for cameras; Autofocus systems for cameras
- G03B13/32—Means for focusing
- G03B13/34—Power focusing
- G03B13/36—Autofocus systems
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B9/00—Exposure-making shutters; Diaphragms
- G03B9/08—Shutters
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B9/00—Exposure-making shutters; Diaphragms
- G03B9/08—Shutters
- G03B9/10—Blade or disc rotating or pivoting about axis normal to its plane
- G03B9/24—Adjusting size of aperture formed by members when fully open so as to constitute a virtual diaphragm that is adjustable
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Shutters For Cameras (AREA)
- Lens Barrels (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektromagnetische Ver
schlußvorrichtung und insbesondere auf eine solche Verschluß
vorrichtung, bei der ein Blendenflügel elektromagnetisch be
tätigt wird.
Der Öffnungs- und Schließvorgang eines Blendenflügels wird
dadurch ausgeführt, daß eine Richtung und eine Dauer eines
elektrischen Stroms geregelt werden, der durch einen Elektro
magneten in einer elektromagnetischen Verschlußvorrichtung
(EM-Verschlußvorrichtung) fließt. Eine solche EM-Verschluß
vorrichtung hat im Vergleich mit einer mechanischen, die eine
wirksame Kraft einer Feder nutzt, einen einfachen Aufbau.
Die US-PS Nr. 4 881 093 offenbart eine elektromagnetisch be
tätigte Verschlußanordnung für eine Kamera, die an Blenden
flügel befestigte Permanentmagnete umfaßt. Durch eine Anzahl
von Ankern, die mit den Permanentmagneten zusammenwirken,
wird ein elektromagnetisches Feld erzeugt, um die Blenden
flügel zu einer Bewegung zwischen offenen und geschlossenen
Positionen zu bringen. Die Ausgestaltungen der Permanentmagne
te und Anker ermöglichen es den Flügeln, ohne die Zufuhr von
Strom zu den Ankern in den offenen und geschlossenen Positio
nen gehalten zu werden. Auch werden die Permanentmagnete durch
das elektromagnetische Feld schwebend gehalten, um eine Be
wegung der Blendenflügel zwischen den Öffnungs- und Schließ
stellungen zu erleichtern. Jedoch kann die Verschlußvorrich
tung gemäß der vorgenannten Erfindung nicht bei einer Kamera
mit einer Fokussierungs- und Belichtungsautomatik angewendet
werden.
Die JP-Patentschrift Nr. 90-33130 beschreibt eine elektroma
gnetisch betriebene Verschlußvorrichtung, bei welcher ein
erstes bewegliches Spulenelement zur Bewegung eines Blenden
flügels und ein zweites bewegliches Spulenelement zur Be
stimmung eines Öffnungsgrades des Blendenflügels zwischen
einem festen Permanentmagneten sowie einem Joch an einer
zum Permanentmagneten gegenüberliegenden Stelle angeord
net sind. Ein Arbeiten der beiden beweglichen Spulenelemente
wird mit einem vorbestimmten Zeitunterschied ausgeführt, so
daß die automatische Belichtung verwirklicht wird. Da die
Verschlußvorrichtung in diesem Fall keine automatische Fo
kussierfunktion besitzt, wird sie lediglich bei einer ein
fachen Fixfokuskamera angewendet und kann nicht bei einer
Zoom-Kamera, die in jüngerer Zeit allgemein verwendet wird,
zum Einsatz kommen.
Die Aufgabe dieser Erfindung ist darin zu sehen, eine EM-
Verschlußvorrichtung zu schaffen, die eine kompakte Konstruk
tion besitzt und bei einer Kamera mit automatischer Scharf
einstellung- und Belichtungsregelung zur Anwendung gelangen
kann, um Nachteile des oben beschriebenen Standes der Tech
nik zu beseitigen.
Um diese Aufgabe zu lösen, wird erfindungsgemäß eine elektro
magnetische Verschlußvorrichtung geschaffen, die umfaßt:
- a) eine Objektivfassung mit einem am einen Ende eines Zy linderteils befestigten Flansch,
- b) zwei Blendenflügel, die drehbar an derjenigen Seite des Flansches angebracht sind, die zum Zylinderteil entgegen gesetzt ist, und die einander im wesentlichen linear gegen überliegen,
- c) einen Belichtungseinstellring mit einer Belichtungsein stellkurve, einem Ansatz sowie einem Freigabenocken, die in Übereinstimmung mit einer vorgegebenen Drehrichtung in die ser Reihenfolge nacheinander ausgebildet sind, und der von einem Linear-Impulsmotor gedreht wird,
- d) einen Scharfeinstellring mit einem vorderen Arm, einem Verriegelungsansatz sowie einem hinteren Arm, die in Über einstimmung mit der vorgegebenen Drehrichtung in dieser Rei henfolge nacheinander angeordnet sind,
- e) eine Rückstelleinrichtung, die den Scharfeinstellring in der zur vorgegebenen Drehrichtung entgegengesetzten Rich tung betreibt,
- f) eine Sperreinrichtung, die die Drehbetätigung des Scharf einstellringes in Übereinstimmung mit der Funktion des Frei gabenockens sperrt, freigibt und im freigegebenen Zustand hält,
- g) eine Öffnungseinrichtung, die die Blendenflügel öffnet und schließt, wobei ein Öffnungsgrad der Blendenflügel in Übereinstimmung mit dem Betrieb der Belichtungseinstellkurve ge regelt wird,
- h) einen Zungenschalter, um entsprechend der Betätigung des hinteren Armes ein elektronisches Signal zu erzeugen, und
- i) ein zentrales Steuergerät mit der Funktion zur Steuerung der Drehung des Linear-Impulsmotors in Übereinstimmung mit dem von einem Lichtmeßkreis sowie einem Entfernungsmeßkreis eingegebenen Signal,
- j) wobei der Belichtungs- und der Scharfeinstellring um das Zylinderteil herum und drehbar angebracht sind.
Weitere Ziele der Erfindung sowie deren Merkmale und Vor
teile werden aus der folgenden Beschreibung von bevorzugten
Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes, wobei auf die
Zeichnungen Bezug genommen wird, deutlich. Es zeigen:
Fig. 1 eine auseinandergezogene Übersichtsdarstellung, die
schematisch eine Konstruktion einer bevorzugten Aus
führungsform einer EM-Verschlußvorrichtung gemäß der
Erfindung zeigt;
Fig. 2 eine vergrößerte Perspektivdarstellung eines Sperr
klinkenmechanismus der Vorrichtung von Fig. 1;
Fig. 3 eine imaginäre schematische Darstellung einer Ab
wicklung in eine Ebene eines ringförmigen Rotors so
wie Stators, der um den Rotor herum angeordnet ist,
bei der Ausführungsform von Fig. 1;
Fig. 4 eine schematische Darstellung zur Erläuterung einer
Bewegung des Rotors von Fig. 3 in Übereinstimmung
mit einer Ausführungsform gemäß der Erfindung;
Fig. 5 eine imaginäre schematische Darstellung einer Ab
wicklung in eine Ebene eines erfindungsgemäßen Ro
tors sowie Stators, die zu denjenigen der Fig. 3
unterschiedlich sind;
Fig. 6 eine Draufsicht sowie Seitenansicht des Rotors bei
der Ausführungsform der Fig. 5 gemäß der Erfindung;
Fig. 7 eine Perspektivansicht eines Feldes aus einem Paar
von Feldern, die den Stator bei der in Fig. 5 gezeig
ten Ausführungsform bilden;
Fig. 8 einen Zeitplan des Stromflusses zu jedem Anker des
in Fig. 5 gezeigten Stators;
Fig. 9 und 10 schematische Darstellungen zur Arbeitsweise der
Blendenflügel von Fig. 1 in Übereinstimmung mit einer
Ausführungsform dieser Erfindung;
Fig. 11 eine Frontansicht, die schematisch die EM-Verschluß
vorrichtung von Fig. 1 in einem montierten Zustand
gemäß der Erfindung darstellt;
Fig. 12 eine Seitenansicht, die schematisch die EM-Verschluß
vorrichtung von Fig. 1 in einem montierten Zustand
gemäß der Erfindung darstellt;
Fig. 13 ein Blockbild einer Schaltung, die bei der Erfindungs-
EM-Verschlußvorrichtung zum Einsatz kommt;
Fig. 14 eine schematische Darstellung, wonach ein in Fig. 11
gezeigter Scharfeinstellring freigegeben ist;
Fig. 15 eine schematische Darstellung, wie ein Fokus durch
die Drehung des Scharfeinstellringes von Fig. 14
in Übereinstimmung mit der Erfindung eingestellt
wird;
Fig. 16 eine schematische Darstellung, wie ein Verschluß
durch das Drehen eines in Fig. 14 gezeigten Belich
tungseinstellringes in Übereinstimmung mit der Er
findung geöffnet wird.
Gemäß Fig. 1 umfaßt eine Objektivfassung 2 ein Zylinderstück
oder -teil 4 sowie einen am einen Ende des Zylinderstücks 4
befestigten Flansch 6.
Ein Belichtungseinstellring 8, ein Scharf- oder Fokuseinstell
ring 10 und ein Rotor 12 sind drehbar übereinander am Außen
umfang des Zylinderstücks 4 angebracht.
Am Außenumfang des Belichtungseinstellringes 8 sind nachein
ander bei Betrachtung entgegen der Uhrzeigerrichtung eine
Belichtungseinstellkurve 14, um einen Öffnungsgrad der Blen
denflügel einzustellen, ein Ansatz oder Zacken 18 und ein
Freigabenocken 16 ausgestaltet.
In Übereinstimmung mit der Drehung des Belichtungseinstell
ringes 8 entgegen dem Uhrzeigersinn bewegt der Freigabenocken
16 eine Sperrklinke 20, die drehbar am Flansch 6 der
Objektivfassung 2 gehalten ist. Wie in Fig. 2 gezeigt ist,
besitzt die Sperrklinke 20 eine Raste oder Nase 22 und
einen Stift 26. Die Sperrklinke 20 wird durch eine Torsions
feder 24 in einer vorbestimmten Richtung belastet. Wenn der
Belichtungseinstellring 8 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht
wird, wird der an der Raste 22 feste Stift 26 durch den Frei
gabenocken 16 einem Druck ausgesetzt, wodurch die Sperrklinke
20 in der Gegenuhrzeigerrichtung verschwenkt wird.
Der Stift 26 der Sperrklinke 20 ist mit einer in einem Sperr
glied 28 aus magnetischem Material ausgebildeten Kerbe 30 in
Eingriff. Das Sperrglied ist verlagerbar am Flansch 6 mit
einem vorbestimmten Abstand von einem an diesem Flansch der
Objektivfassung 2 angebrachten Elektromagneten 32 angeord
net und wird bei Erregen des Magneten 32 angezogen.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, sind am Außenumfang eines Scharf
einstellringes 10 ein vorderer Arm 34, ein hinterer Arm 36,
ein Objektiv-Verriegelungsansatz 38 und eine Feder-Haltenase
40 ausgebildet. Ferner ist am Außenumfang des Scharfeinstell
ringes 10 auf einem vorbestimmten Abschnitt eine Sperr- oder
Schaltverzahnung 42 ausgestaltet, die mit der Raste 22 der
Sperrklinke 20 zum Eingriff kommt. Der Fig. 1 ist zu entneh
men, daß der Objektiv-Verriegelungsansatz 38 bevorzugterweise
in einer Gabelgestalt ausgebildet ist, wobei dieser Verriege
lungsansatz 38 zusammen mit einem Hebel 90 (s. Fig. 12), auf
den noch eingegangen werden wird, eine Objektiv-Verriege
lungseinrichtung bildet.
Die Sperrklinke 20, die Sperrverzahnung 42, die Torsionsfe
der 24, das anziehbare Sperrglied 28 und der Elektromagnet
32 bilden eine Sperreinrichtung, durch die die Drehbewegung
des Scharfeinstellringes 10 gesperrt oder freigegeben und
der Ring im freigegebenen Zustand gehalten wird.
Wenn der Scharfeinstellring 10 am Außenumfang des Zylinder
stücks montiert wird, legt sich der vordere Arm 34 an die
Gegenuhrzeigerseite des Ansatzes 18 am Belichtungseinstell
ring 8 an.
An der Feder-Haltenase 40 ist das eine Ende einer Zugfeder
43 angeschlossen, deren anderes Ende am Flansch 6 der Objek
tivfassung 2 befestigt ist. Die Zugfeder 43 stellt eine Rück
stelleinrichtung dar, um den Scharfeinstellring 10 zu einer
vorherigen Position oder Ausgangsposition zurückzuführen.
Der Rotor 12 bildet zusammen mit einem noch zu erläuternden
Stator 48 einen Linear-Impulsmotor. Wenn der Rotor 12 am
Außenumfang des Zylinderstücks 4 angebracht wird, wird ein
axial sich am Außenumfang des Belichtungseinstellringes 8
erstreckender Stift 44 in ein Befestigungsloch 45 des Rotors 12
eingeführt und darin fest verbunden, so daß der Rotor 12
und der Belichtungseinstellring 8 zusammen als ein Körper
drehbar sind. Anstelle nur eines Stifts 44 und Befestigungs
loches 45 können deren mehrere vorgesehen werden.
Der Rotor 12 ist von der Art eines Permanentmagneten, der
mit einer Mehrzahl von Polen 46 versehen ist, die sich in ra
dialer Richtung auswärts erstrecken und in einem vorbestimm
ten Bereich des Außenumfangs des Rotors 12 mit im wesentli
chen gleichen Abständen ausgebildet sind. Die Nord- und Süd
pole aus den Polen 46 sind abwechselnd mit einem vorbestimm
ten Abstand zwischen diesen angeordnet.
Der Stator 48 wird am Außenumfang des Rotors 12 angebracht,
wobei ein vorbestimmter Abstand zum Rotor gehalten wird.
Der Stator 48 wird seinerseits an einem Kameragehäuse
getrennt von der Objektivfassung 2 angebracht und besitzt
ein Paar von Feldern 50 sowie 52 in Gestalt des Buchstabens
"E". Jedes Feld 50, 52 hat jeweils zwei Anker 54, 56 und
58, 60. Wenn es gewünscht wird oder notwendig ist, wird zwi
schen den beiden Feldern 50 und 52 ein Permanentmagnet 61 an
geordnet, so daß ein von den Ankern 54, 56, 58 und 60 gebil
detes Magnetfeld verstärkt werden kann.
Um die Bewegung des Rotors 12 mit Bezug zum Stator 48 zu er
läutern, sind in Fig. 3 die Anker imaginär in eine Ebene
abgewickelt. Tatsächlich sind jedoch die Anker 54, 56, 58
und 60 selbstverständlich kreisförmig um den Rotor 12 herum
angeordnet, wie in Fig. 1 gezeigt ist.
Gemäß Fig. 3 hat jeder Anker 54, 56, 58 und 60 dieselbe
Spulenwicklungsrichtung. Ein Strom wird separat den Ankern
54 sowie 56 des Feldes 50 und den Ankern 58 sowie 60 des
Feldes 52 zugeführt.
Der Abstand zwischen den beiden Ankern 54 und 56 des einen
Feldes 50 kann so festgesetzt werden, daß die Anker 54 und 56
den Polen des Rotors, die jeweils unterschiedliche Polaritä
ten haben, gegenüberliegen. Das bedeutet, daß dann, wenn der
Pol 46 des Rotors 12, der dem Anker 56 gegenüberliegt, der
Südpol ist, dann der Pol 46 des Rotors 12, der dem Anker 54
gegenüberliegt, der Nordpol ist. Dasselbe gilt für den Ab
stand zwischen den Ankern 58 und 60 des Feldes 52.
Wenn die Anker 54 und 56 des Feldes 50 einem Pol 46 jeweils
gegenüberliegen, dann ist die Anordnung so getroffen, daß die
Anker 58 und 60 des Feldes 52 einer Lücke zwischen zwei Polen
46 des Rotors 12 gegenüberliegen.
Die Fig. 4 zeigt die Funktionsweise des Rotors von Fig. 3 in
vier Schritten. Für die Fig. 4 wird angenommen, daß die Wick
lung eines jeden Ankers so verläuft, wie in Fig. 3 angegeben
ist.
In einem ersten Schritt fließt der Strom von einem E4-An
schluß lediglich zu einem E3-Anschluß. Demzufolge werden die
Stirnstücke der Anker 58 und 60 zum Süd- bzw. zum Nordpol,
und weil der Gegenpol des Rotors 12 diesen naheliegt, wird der
Rotor 12 nach links in der Fig. 4 um eine Viertelteilung be
wegt.
In einem zweiten Schritt fließt der Strom von einem E2-An
schluß des Feldes 50 lediglich zu einem E1-Anschluß. In
einem dritten Schritt fließt der Strom vom E3-Anschluß des
Feldes 52 nur zum E4-Anschluß. Schließlich fließt in einem
vierten Schritt der Strom vom E1-Anschluß des Feldes 50 le
diglich zum E2-Anschluß. Im zweiten, dritten und vierten
Schritt entspricht die stirnseitige Polarität eines jeden
Ankers derjenigen, die in den zugehörigen Figuren gezeigt
ist, und weil die stirnseitige Polarität eines jeden Ankers
die benachbarte entgegengesetzte Polarität des Rotors 12
wie im ersten Schritt anzieht, wird der Rotor 12 in der
Fig. 4 in jedem Schritt um eine Viertelteilung bewegt.
Wenn ein Zyklus vom ersten zum vierten Schritt beendet ist,
hat sich der Rotor 12 in den Figuren nach links um eine Tei
lung bewegt, d. h., der Rotor 12 ist entgegen dem Uhrzeiger
sinn um eine Teilung gedreht worden. Durch Ändern der Rei
henfolge und Richtung des oben beschriebenen Stromflusses
kann der Rotor 12 in der umgekehrten Richtung gedreht werden.
Die Fig. 5 oder 7 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform einer
Konstruktion, die zu derjenigen des Rotors 12 und des Stators
48 von Fig. 3 unterschiedlich ist.
Es soll zuerst auf die Fig. 6 Bezug genommen werden, wonach
der vorbestimmte Abschnitt des Außenumfangs des Rotors 12
bei der bevorzugten Ausführungsform in einen oberen sowie
einen unteren Teil getrennt ist. Eine Mehrzahl von Nordpolen
46a im oberen Teil und eine Mehrzahl von Südpolen 46b im un
teren Teil sind jeweils mit im wesentlichen regelmäßigen Ab
ständen ausgestaltet und ragen in radialer Richtung nach
außen vor. Die Fig. 5 zeigt die Pole imaginär in eine Ebene
abgewickelt, wobei die Nordpole mit 46a und die Südpole mit
46b bezeichnet sind.
Die Fig. 7 zeigt eines aus einem Paar von Feldern 50 und 52,
die bei der bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsform
den Stator 48 bilden. Die Stirnseiten der Anker 54, 56 oder
58, 60 sind entsprechend den Polen 46 des Rotors 12, die in
obere und untere unterteilt sind, ebenfalls in eine Mehr
zahl von oberen und unteren Vorsprüngen (zwei in Fig. 7) ge
teilt, die sich radial einwärts erstrecken und an jeder Stirn
seite oder in jedem Teil gleiche Abstände haben. Die Vorsprün
ge in den oberen und unteren Teilen sind so angeordnet, daß
sie über Kreuz zueinander versetzt sind.
Die Fig. 5 zeigt die um den Rotor 12 herum angeordneten
Felder 50 und 52 in einer Abwicklung in eine Ebene. Der
obere Teil der Anker 54, 56, 58 und 60 ist oberhalb der
Nordpole 46a des Rotors 12 dargestellt, während der un
tere Teil dieser Anker 54, 56, 58 und 60 unter den Südpo
len 46b des Rotors 12 dargestellt ist. In Wirklichkeit
sind jedoch die oberen und unteren Teile der Anker 54, 56,
58 und 60 nicht voneinander getrennt, sondern bilden die
se Teile einen Körper.
Gemäß Fig. 5 liegen die Vorsprünge des oberen Teils des An
kers 54 den Nordpolen 46a des Rotors 12 gegenüber, während
die Vorsprünge des unteren Teils des Ankers 54 den Lücken
zwischen den Südpolen 46b des Rotors 12 gegenüberliegen.
Auch liegen die Vorsprünge des oberen Teils des Ankers 56
den Lücken zwischen den Nordpolen 46a des Rotors gegenüber,
während die Vorsprünge des unteren Teils des Ankers 56 den
Südpolen 46b des Rotors 12 gegenüberliegen.
Die Vorsprünge des oberen Teils des Ankers 58 sind gegenüber
den Nordpolen 46a des Rotors 12 angeordnet, wobei sie die
Nordpole 46a nur mit einer halben Teilung überdecken und
nach links in der Fig. 5 versetzt sind. Die Vorsprünge des
unteren Teils des Ankers 58 liegen den Südpolen 46b des Ro
tors 12 unter Überdeckung mit einer Viertelteilung der Süd
pole 46b nach rechts hin gegenüber. Auch sind die Vorsprünge
des oberen Teils des Ankers 60 den Nordpolen 46a des Rotors
12 gegenüberliegend angeordnet, wobei sie mit einer halben
Teilung nach rechts von den Nordpolen 46a überdeckend lie
gen, und die Vorsprünge des unteren Teils des Ankers 60 lie
gen den Südpolen 46b des Rotors 12 unter Überdeckung dieser
Pole 46 mit einer Viertelteilung nach links gegenüber.
Der Strom fließt bei der bevorzugten Ausführungsform dieser
Erfindung so, wie das im Zeitdiagramm der Fig. 8 dargestellt
ist. Im ersten Schritt fließt der Strom vom E1-Anschluß zum
E2-Anschluß und-vom E3-Anschluß zum E4-Anschluß. Hierbei wer
den die Vorsprünge der Anker 54 und 58 zu Nordpolen, während
die Vorsprünge der Anker 56 und 60 zu Südpolen werden. Dem
zufolge wird ein Abstoßen zwischen den Vorsprüngen des obe
ren Teils des Ankers 58 sowie den Nordpolen 46a des oberen
Teils des Rotors 12, die den Vorsprüngen unter teilweiser
Überdeckung gegenüberliegen, hervorgerufen, und es wird ein
Anziehen zwischen den Vorsprüngen des unteren Teils des An
kers 58 sowie den Südpolen 46b des unteren Teils des Rotors
12, die den Vorsprüngen unter teilweiser Überdeckung gegenüber
liegen, hervorgerufen. Auch wird ein Anziehen zwischen den Vor
sprüngen des oberen Teils des Ankers 60 und den Nordpolen
46a des oberen Teils des Rotors 12, die von den Vorsprüngen
teilweise überdeckt werden, erzeugt, während ein Abstoßen
zwischen den Vorsprüngen des unteren Teils des Ankers 60 und
den Südpolen 46b des unteren Teils des Rotors, denen die Vor
sprünge unter teilweiser Überdeckung gegenüberliegen, hervor
gerufen wird. Folglich wird insgesamt der Rotor 12 nach rechts in
Fig. 5 mit Bezug zum Stator 58 um eine Viertelteilung bewegt.
Wie in Fig. 8 gezeigt ist, erreicht der Stromimpuls vom E1-
Anschluß zum E2-Anschluß nicht ganz das Ende oder den Absatz
im ersten Schritt, um ein Überlaufen des Rotors 12 zu ver
hindern. Dasselbe gilt für die nächsten zweiten bis vierten
Schritte.
In einem zweiten Schritt fließt der Strom vom E1-Anschluß zum
E2 -Anschluß und vom E4-Anschluß zum E3 -Anschluß. Hierbei wer
den die Vorsprünge der Anker 54 und 60 zu Nordpolen, während
die Vorsprünge der Anker 56 und 58 zu Südpolen werden. Demzu
folge wird ein Abstoßen zwischen den Vorsprüngen des oberen
Teils des Ankers 54 und den Nordpolen 46a des oberen Teils
des Rotors 12, denen die Vorsprünge unter teilweiser Überdeckung
gegenüberliegen, hervorgerufen, während ein Anziehen
zwischen den Vorsprüngen des unteren Teils des Ankers 54 und
den Südpolen 46b des unteren Teils des Rotors 12, denen die
Vorsprünge unter teilweiser Überdeckung gegenüberliegen, her
vorgerufen wird. Auch erfolgt ein Anziehen zwischen den Vor
sprüngen des oberen Teils des Ankers 56 und den Nordpolen 46a
des oberen Teils des Rotors, denen die Vorsprünge unter teil
weiser Überdeckung gegenüberliegen, während ein Abstoßen zwi
schen den Vorsprüngen des unteren Teils des Ankers 56 und
den Südpolen 46b des unteren Teils des Rotors 12, denen die
Vorsprünge unter teilweiser Überdeckung gegenüberliegen, er
zeugt wird. Als Ergebnis wird insgesamt der Rotor 12 wiederum
nach rechts um eine Viertelteilung mit Bezug zum Stator 48
bewegt.
In einem dritten Schritt fließt der Strom vom E2-Anschluß zum
E1-Anschluß und vom E4-Anschluß zum E3-Anschluß. In einem
vierten Schritt fließt der Strom vom E2-Anschluß zum E1-An
schluß und vom E3-Anschluß zum E4-Anschluß. Die ins einzel
ne gehende Beschreibung bezüglich der Funktion des dritten
und vierten Schritts soll weggelassen werden, da das Funktions
prinzip dieser Schritte demjenigen des ersten und zweiten
Schritts gleich ist.
Da der Rotor 12 um eine Viertelteilung in jedem Schritt nach
rechts mit Bezug zum Stator 48 bewegt wird, wird der Rotor
12 während eines Durchlaufzyklus vom ersten bis zum vierten
Schritt usw. um eine Teilung nach rechts bewegt, d. h., der
Rotor wird tatsächlich im Uhrzeigersinn um eine Teilung ge
dreht. Durch Ändern der Reihenfolge und Richtung des oben be
schriebenen Stromflusses kann der Rotor 12 in der umgekehrten
Richtung gedreht werden.
Es wird wieder auf die Fig. 1 Bezug genommen, wonach im
Flansch 6 der Objektivfassung 2 ein kreisbogenförmiger Schlitz 62
nahezu in radialer Richtung des Zylinderstücks 4 ausgebildet
ist.
Zwei Flügel 64 und 66 der Verschlußblende werden im wesentli
chen in linearer Gegenüberlage zueinander drehbar an einer
Rückseite des Flansches, die zum Zylinderstück 4 entgegen
gesetzt liegt, gelagert. Die Ausgestaltung dieser Blenden
flügel bzw. Verschlußlamellen ist den Fig. 9 und 10 deutlich
zu entnehmen.
Ein Führungsschlitz 78 und ein Loch 74 sind im Flügel 66 aus
gebildet, während ein Führungsschlitz 76 und ein Loch 72 im
Flügel 64 in linearer Gegenüberlage zum Führungsschlitz 78
sowie zum Loch 74 im Flügel 66 ausgestaltet sind.
Die Flügel 64 und 66 sind drehbar an Lagerzapfen 68 und 70,
die jedes Loch 72 und 74 durchsetzen, im Flansch 6 gehalten.
Der Lagerzapfen 68 durchsetzt das Loch 72 des Flügels 64 und
lagert auch drehbar eine Führungsschwinge 82.
In der Führungsschwinge 82 ist ein verschiebbar in dem kreis
bogenförmigen Schlitz 62 gehaltener Führungsstift 80 befe
stigt. Die Führungsschwinge 82 wird ständig im Uhrzeigersinn
durch eine Torsionsfeder 84 belastet, deren eines Ende an
einem Haltestift 83 (s. Fig. 9), der vom Flansch 6 vorsteht,
anliegt und deren anderes Ende mit einer Seite der Führungs
schwinge 82 in Anlage ist. Der Führungsstift 80 erstreckt
sich durch die Führungsschlitze 76 und 78 der Blendenflügel
64 und 66, durch den kreisbogenförmigen Schlitz 62 des Flan
sches 6 und liegt an der Seitenfläche der Belichtungsein
stellkurve 14 des Belichtungseinstellringes 8 an.
Der kreisbogenförmige Schlitz 62, die Führungsschwinge 82,
die Torsionsfeder 84 und die Führungsschlitze 76 sowie 78
bilden eine Öffnungseinrichtung, die die Blendenflügel 64 und
66 in Übereinstimmung mit der Funktionsweise der Belichtungs
einstellkurve 14 öffnet und schließt.
Die Fig. 9 und 10 zeigen den geöffneten bzw. geschlossenen
Zustand der zwei Blendenflügel 64 und 66. Wenn der Belichtungs
einstellring 8 eine Drehung im Uhrzeigersinn ausführt, wird
der Führungsstift 80 durch die Belichtungseinstellkurve 14
längs des Schlitzes 62 in radialer Richtung des Flansches 6
nach außen gedrückt. Demzufolge werden, wie in Fig. 10 gezeigt
ist, die Blendenflügel 64 und 66 jeweils voneinander weg aus
wärts um die Lagerzapfen 68 sowie 70 gedreht und geöffnet.
Hierbei kann die Bewegungsstrecke des Führungsstifts 80 durch
einen Drehwinkel der Belichtungseinstellkurve 14 geregelt wer
den, wie auch ein Öffnungsgrad der Blendenflügel 64 und 66
geregelt werden kann.
Gemäß Fig. 11 kann der am Außenumfang des Zylinderstücks 4
angebaute Rotor 12 durch die Anker 54, 56, 58 und 60 gedreht
werden. Da der Rotor 12 und der Belichtungseinstellring 8 un
tereinander durch den Stift 44 verbunden sind, wird der Belich
tungseinstellring 8 zusammen mit dem Rotor 12 gedreht. Bei
einer Drehung des Belichtungseinstellringes 8 entgegen dem
Uhrzeigersinn wird auch, weil der vordere Arm 34 des Scharf
einstellringes 10 durch den Ansatz 18 am Belichtungseinstell
ring 8 einem Druck ausgesetzt wird, der Scharfeinstellring 10
entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht. Da der Freigabenocken 16
des Belichtungseinstellringes 8 Druck auf den Stift 26 aus
übt, wird gleichzeitig die Sperrklinke 20 entgegen dem Uhrzei
gersinn verschwenkt. Der hintere Arm 36 des Scharfeinstellrin
ges 10 schaltet dabei einen Zungenschalter 86, der am Flansch
6 der Objektivfassung 2 gehalten ist, ab, und dadurch wird
ein elektrisches Signal erzeugt, welches einer Zentralverar
beitungseinheit zugeführt wird, die noch beschrieben werden
wird.
Gemäß der Fig. 12 ist vor der Objektivfassung 2 ein Objek
tivtubus 88 angeordnet. Der bereits erwähnte Hebel 90 wird
in einem bewegbaren Objektivteil des Objektivtubus 88 ange
ordnet und mit dem Verriegelungsansatz 38 des Scharfeinstell
ringes 10 verbunden. Wie in Fig. 1 gezeigt ist, ist der End
abschnitt dieses Ansatzes 38 gabelförmig gestaltet, um eine
Verbindung zwischen dem Verriegelungsansatz 38 und dem Hebel
90 günstig herzustellen.
Die elektromagnetische Verschlußvorrichtung wird durch
ein gewöhnliches elektronisches Steuersystem gesteuert, das
in Fig. 13 gezeigt ist. Hiernach fließt ein Strom zum Sta
tor 48 aufgrund einer Funktionsweise einer Zentraleinheit
(CPU) 92 in Übereinstimmung mit dem von einem Lichtmeßkreis
94 sowie einem Entfernungsmeßkreis 96 eingegebenen Signal.
Die Fig. 11 zeigt einen anfänglichen Betriebszustand der Ver
schlußvorrichtung. Wenn eine (nicht dargestellte) Verschluß
taste zu einer ersten Stufe gedrückt wird, d. h. einer Vor
stufe im anfänglichen Betriebszustand, fließt in Übereinstim
mung mit dem Steuersignal von der CPU 92 Strom zum Stator 48.
Wie in Fig. 14 gezeigt ist, wird der Rotor 12 entgegen dem
Uhrzeigersinn gedreht und die Sperrklinke 20 in die Freigabe
stellung durch den Freigabenocken 16 des Belichtungseinstell
ringes 8 verschwenkt. Hierbei wird auch der Scharfeinstellring
10 gedreht, indem dieser durch den Ansatz 18 des Belichtungs
einstellringes 8 einem Druck unterliegt, und dadurch wird
der Zungen- oder Kontaktschalter 86 ausgeschaltet. In Überein
stimmung mit diesem Vorgang wird der CPU 92 ein Betriebsstart
signal eingegeben.
Die das Betriebsstartsignal empfangende CPU 92 erregt den
Elektromagneten 32, wodurch das anziehbare Sperrglied 28 an
den Magneten angezogen wird, so daß die Sperrklinke 20 in
der Freigabeposition gehalten wird. Gleichzeitig gibt die
CPU 92 ein invertierendes Signal, das einem vom Entfernungs
meßkreis 96 gemessenen Entfernungswert entspricht, zum Stator
48 aus. Als Ergebnis wird der Rotor 12 mit dem entsprechenden
Winkel gedreht, und er bewegt sich zu dem in Fig. 15 gezeigten
Zustand. Hierbei wird auch der Scharfeinstellring 10 durch
die Zugfeder 43 im Uhrzeigersinn gedreht.
Wenn der Drehvorgang des Rotors 12 endet, entregt die CPU 92
den Elektromagneten 32. Dadurch wird die Sperrklinke 20 einem
Druck durch die Torsionsfeder 24 unterworfen und die Raste
22 mit einer Sperrverzahnung 42 des Scharfeinstellringes
10 in Eingriff gebracht. Während der Scharfeinstellring 10
durch die Rückstellfeder 43 im Uhrzeigersinn gedreht wird,
bis der vordere Arm 34 des Scharfeinstellringes 10 am Ansatz
18 anliegt, dreht der zusammen mit dem Objektiv-Verriegelungs
ansatz 38 drehende Hebel 90 den beweglichen Teil des Objektiv
tubus 88, wodurch die Fokuseinstellung ausgeführt wird.
Wenn die Verschlußtaste in eine zweite Stufe gedrückt wird,
d. h. in eine Aufnahme- oder Photographierposition, fließt in
Übereinstimmung mit der Steuerung durch die CPU 92 Strom zum
Stator 48, um den Rotor 12 weitem im Uhrzeigersinn um einen
Winkel zu drehen, der dem vom Lichtmeßkreis 94 gemessenen
Wert entspricht.
Demzufolge verschiebt, wie in Fig. 16 gezeigt ist, die
Belichtungseinstellkurve 14 des Belichtungseinstellringes 8
den Führungsstift 80, wodurch die Blendenflügel 64 und 66
geöffnet werden.
Wie bereits gesagt wurde, wird der Öffnungsgrad der Blenden
flügel 64 und 66 durch die Bewegungsstrecke des Führungsstifts
80 bestimmt, der durch die Belichtungseinstellkurve 14 verla
gert wird. Auch wird eine Öffnungsdauer durch die Zeit be
stimmt, bis der Scharfeinstellring 10 entgegen dem Uhrzei
gersinn durch ein nicht-invertierendes Signal der CPU 92 ge
dreht wird und dadurch der Führungsstift in die Ausgangslage
zurückkehrt. Wenn der Scharfeinstellring 10 entgegen dem Uhr
zeigersinn gemäß dem nicht-invertierenden Signal gedreht wird
und zu dem in Fig. 11 gezeigten Zustand zurückkehrt, ist ein
Zyklus des Verschlusses abgeschlossen.
Zusammengefaßt kann die Funktionsweise der elektromagneti
schen Verschlußvorrichtung in sechs Schritten dargestellt
werden.
Wenn in einem ersten Schritt die Verschlußtaste zu einer
ersten Stufe gedrückt wird, wird der Linear-Impulsmotor in
einer Drehrichtung in Übereinstimmung mit dem Steuersignal
von der CPU gedreht, wird die Sperreinrichtung durch den
Freigabenocken 16 freigegeben, wird auch der Scharfeinstell
ring 10 in der Drehrichtung (entgegen dem Uhrzeigersinn bei
Betrachtung der Fig. 11) gedreht, weil der vordere Arm 38
durch den Ansatz 18 verschoben wird, und wird ein vorbe
stimmtes elektronisches Startsignal der CPU durch den Zun
genschalter 86 eingegeben, der in Übereinstimmung mit dem
hinteren Arm 36 betätigt wird.
In einem zweiten Schritt wird die Sperreinrichtung in der
Freigabeposition in Übereinstimmung mit dem Steuersignal von
der CPU gehalten, und gibt die CPU ein invertierendes Signal,
das einem durch den Entfernungsmeßkreis gemessenen Entfer
nungswert entspricht, an den Linear-Impulsmotor ab.
In einem dritten Schritt wird der Linear-Impulsmotor in der
entgegengesetzten Richtung um einen Winkel gedreht, der dem
Entfernungswert entspricht, und der Scharfeinstellring 10
wird ebenfalls in der entgegengesetzten Richtung (im Uhrzeiger
sinn) durch die Rückstelleinrichtung 43 gedreht.
In einem vierten Schritt endet der Drehvorgang des Impulsmo
tors, und der Scharfeinstellring 10 wird durch die Sperrein
richtung in Übereinstimmung mit dem Steuersignal von der CPU
blockiert.
Wenn in einem fünften Schritt die Verschlußtaste zu einer
zweiten Stufe gedrückt wird, wird der Linear-Impulsmotor wei
ter in der entgegengesetzten Richtung um den dem vom Licht
meßkreis gemessenen Wert entsprechenden Winkel in Übereinstimmung
mit dem Steuersignal der CPU gedreht. Damit betätigt
die Belichtungseinstellkurve des Belichtungseinstellringes
die Öffnungseinrichtung, womit die Blendenflügel 64 und 66
geöffnet werden.
In einem sechsten Schritt wird der Belichtungseinstellring
in der Drehrichtung (entgegen dem Uhrzeigersinn) in Übereinstimmung
mit einem vorbestimmten invertierenden Signal von
der CPU 92 gedreht. Damit kehren die Blendenflügel 64 und 66
über die Öffnungseinrichtung zur ursprünglichen geschlosse
nen Stellung zurück.
Die Erfindung schafft eine elektromagnetische Verschlußvor
richtung von einfacher Konstruktion. Da die elektromagneti
sche Verschlußvorrichtung bei einer Kamera Anwendung finden
kann, die eine automatische Belichtung- und Scharfeinstell
regelungsfunktion hat, kann diese Verschlußvorrichtung bei
einer sog. Autofokuskamera angewendet werden, bei welcher
eine Einstellentfernung automatisch fokussiert werden soll.
Claims (20)
1. Elektromagnetische Verschlußvorrichtung, die umfaßt:
- - eine Objektivfassung (2) mit einem Zylinderstück (4), an dessen einem Ende ein Flansch (6) befestigt ist,
- - zwei Blendenflügel (64, 66), die an dem Flansch (6) auf der zum Zylinderstück (4) entgegengesetzten Seite drehbar gehalten sind,
- - einen an dem Zylinderstück (4) drehbar angebrachten Belichtungseinstellring (8), der eine Belichtungseinstell kurve (14), einen Ansatz (18) sowie einen Freigabenocken (16), die in Übereinstimmung mit einer vorgegebenen Dreh richtung in Aufeinanderfolge ausgebildet sind, besitzt,
- - einen den Belichtungseinstellring (8) drehenden Linear- Impulsmotor (12, 48),
- - einen an dem Zylinderstück (4) drehbar angebrachten Scharfeinstellring (10), der einen vorderen Arm (34), eine Objektiv-Verriegelungseinrichtung (38) sowie einen hinteren Arm (36), die in Übereinstimmung mit der vor gegebenen Drehrichtung in Aufeinanderfolge ausgebildet sind, besitzt,
- - eine den Scharfeinstellring (10) in der zur vorgegebe nen Drehrichtung entgegengesetzten Richtung betreibende Rückstelleinrichtung (43),
- - eine Sperreinrichtung (20, 22, 42, 24, 28, 32), die den Scharfeinstellring (10) in ausgewählter Weise fest hält,
- - eine Öffnungseinrichtung (62, 80, 82, 84, 76, 78), die die Blendenflügel (64, 66) in Übereinstimmung mit der Funk tionsweise der Belichtungseinstellkurve (14) öffnet und schließt,
- - einen in Übereinstimmung mit der Tätigkeit des hinteren Armes (36) ein elektronisches Startsignal erzeugenden Zungenschalter (86) und
- - eine Zentralverarbeitungseinheit (92), die das Drehen des Linear-Impulsmotors (12, 48) entsprechend einem von einem Lichtmeßkreis (94) sowie einem Entfernungsmeßkreis (96) eingegebenen Signal steuert.
2. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Ansatz (18) von einem Außenumfang des
Belichtungseinstellringes (8) vorragt.
3. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Linear-Impulsmotor einen kreisför
migen, am Zylinderstück (4) drehbar gehaltenen Rotor (12)
und einen um diesen Rotor herum angeordneten Stator (48)
umfaßt.
4. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Rotor (12) eine Mehrzahl von Nordpolen
(46a) sowie Südpolen (46b) besitzt, die radial auswärts
vorragen sowie mit gleichen Abständen abwechselnd angeord
net sind, und daß der Stator (48) zwei Felder (50, 52)
hat, von denen jedes zwei Anker (54, 56, 58, 60) enthält,
wobei ein Abstand zwischen zwei Ankern (54, 56) des einen
Feldes (50) so bestimmt ist, daß diese Anker Polen des
Rotors mit jeweils unterschiedlicher Polarität gegen
überliegen, und die Anker (58, 60) des anderen Feldes
(52) der Lücke zwischen zwei Polen des Rotors jeweils
gegenüberliegen.
5. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet
durch einen zwischen den Feldern (50, 52) angeordneten
Permanentmagneten (61).
6. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß ein vorbestimmter Abschnitt eines Außenum
fanges des Rotors (12) in einen oberen Teil mit einer
Mehrzahl von Nordpolen (46a) sowie einen unteren Teil
mit einer Mehrzahl von Südpolen (46b) unterteilt ist,
wobei die Pole mit regelmäßigen Abständen ausgebildet
sind, und daß der Stator (48) zwei Felder (50, 52) hat,
von denen jedes zwei Anker (54, 56, 58, 60) mit den Polen
(46a, 46b) des Rotors (46) entsprechenden Vorsprüngen be
sitzt, wobei die Vorsprünge in den oberen und unteren
Teilen mit Bezug zueinander mit einer Viertelteilung zu
einer Seite der Südpole des Rotors hin überdeckend ange
ordnet sind.
7. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet
durch einen zwischen den Feldern (50, 52) angeordneten
Permanentmagneten (61).
8. Verschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
gekennzeichnet durch wenigstens einen Stift (44), der
an dem Belichtungseinstellring (8) befestigt ist und
sich in ein bewegbares Teil (12) des Linear-Impulsmotors
(12, 48) erstreckt.
9. Verschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Objektiv-Verriegelungs
einrichtung (38) ein vorspringendes Teil mit gegabelter
Ausgestaltung ist, das mit einem bewegbaren Objektiv
eines Objektivtubus (88) zum Eingriff kommt.
10. Verschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstelleinrichtung
eine zwischen den Scharfeinstellring (10) und den Flansch
(6) eingesetzte Zugfeder (43) ist.
11. Verschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung
umfaßt:
- - eine an dem Scharfeinstellring (10) ausgebildete Sperr verzahnung (42),
- - eine an dem Flansch (6) des Zylinderstücks (4) drehbar gehaltene Sperrklinke (20) mit einer Raste (22) und einem Stift (26),
- - eine Torsionsfeder (24), die die Sperrklinke (20) in einer Richtung belastet, welche zu der Richtung der von dem Freigabenocken (16) aufgebrachten Kraft entgegenge setzt ist, und
- - ein Sperrglied (28) mit einer mit dem Stift (26) der Sperrklinke (20) in Eingriff befindlichen Kerbe (30) so wie einen das Sperrglied anziehenden Elektromagneten (32), wobei ein Eingriff zwischen der Raste (22) und der Sperrverzahnung (42) aufgehoben wird, wenn der Freigabe nocken (16) den Stift (26) der Sperrklinke (20) verla gert, und der Stift der Sperrklinke durch die Kerbe (30) des Sperrgliedes festgehalten wird, wenn der Elek tromagnet erregt ist und der Freigabezustand beibehalten wird.
12. Verschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungseinrichtung umfaßt:
- - einen in dem Flansch (6) ausgebildeten kreisbogenförmi gen Schlitz (62),
- - eine an dem Flansch (6) gehaltene Führungsschwinge (82) mit einem den Schlitz (62) durchsetzenden Führungsstift (80),
- - eine die Führungsschwinge (82) zum Schließen der Blen denflügel (64, 66) belastende Torsionsfeder (84) und
- - in den Blendenflügeln in sich kreuzender Lagebeziehung zueinander ausgebildete Führungsschlitze (76, 78), die der Führungsstift (80) durchsetzt,
- - wobei der Führungsstift eine Bewegung längs des kreis bogenförmigen Schlitzes (62) ausführt, wenn die Belichtungs einstellkurve (14) den Führungsstift (80) durch Andruck bewegt, welcher die Blendenflügel (64, 66) in zueinander entgegengesetzten Richtungen dreht.
13. Elektromagnetische Verschlußvorrichtung, die umfaßt:
- - eine Objektivfassung (2) mit einem eine Öffnung be stimmenden hohlen Zylinderstück (4) und mit einem an des sen einem Ende befestigten Flansch (6),
- - wenigstens zwei Blendenflügel (64, 66), die drehbar an diesem Flansch auf einer zu dem Zylinderstück (4) entge gengesetzten Seite gehalten sind und die genannte Öffnung abdecken,
- - einen an dem Zylinderstück drehbar gehaltenen Belichtungs einstellring (8) mit einer Belichtungseinstellkurve (14),
- - einen den Belichtungseinstellring (8) drehenden Linear- Impulsmotor (12, 48),
- - eine die Blendenflügel (64, 66) in Übereinstimmung mit der Funktionsweise der Belichtungseinstellkurve (14) öff nende und schließende Öffnungseinrichtung (62, 80, 82, 84, 76, 78),
- - einen ein elektronisches Startsignal erzeugenden Zun genschalter (86) und
- - eine Zentralverarbeitungseinheit (92), die das Drehen des Linear-Impulsmotors (12, 48) in Übereinstimmung mit dem Startsignal steuert.
14. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Belichtungseinstellring (8) einen Ansatz
(18) hat, daß ein Scharfeinstellring (10) drehbar an dem
Zylinderstück (4) gehalten ist sowie einen vorderen Arm
(34), der gegen den Ansatz (18) des Belichtungseinstell
ringes anstößt, eine Objektiv-Verriegelungseinrichtung
(38) und einen hinteren Arm (36), der mit dem Zungenschal
ter (86) zum Anstoßen kommt, um das Startsignal zu erzeu
gen, umfaßt, daß eine Rückstelleinrichtung (43) vorgesehen
ist, die den Scharfeinstellring (10) zu einer Ausgangslage
hin zum Anstoßen des vorderen Armes (34) gegen den Ansatz
(18) belastet, und daß eine Sperreinrichtung (20, 22, 42,
24, 28, 32) den Scharfeinstellring (10) selektiv gegen
ein Drehen festlegt.
15. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Ansatz (18) von einem Außenumfang des
Belichtungseinstellringes (8) vorragt.
16. Verschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß die Objektiv-Verriegelungs
einrichtung (38) ein vorspringendes Teil mit gegabelter
Ausgestaltung ist, das mit einem bewegbaren Objektiv
eines Objektivtubus (88) zum Eingriff kommt.
17. Verschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstelleinrichtung eine
zwischen den Scharfeinstellring (10) und den Flansch (6)
eingesetzte Zugfeder (43) ist.
18. Verschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß der Linear-Impulsmotor
einen kreisförmigen, am Zylinderstück (4) drehbar
gehaltenen Rotor (12) und einen um diesen Rotor herum
angeordneten Stator (48) umfaßt.
19. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Rotor (12) eine Mehrzahl von Nord
polen (46a) sowie Südpolen (46b) besitzt, die radial
auswärts vorragen sowie mit gleichen Abständen abwechselnd
angeordnet sind, und daß der Stator (48) zwei Felder
(50, 52) hat, von denen jedes zwei Anker (54, 56, 58, 60)
enthält, wobei ein Abstand zwischen zwei Ankern (54, 56)
des einen Feldes (50) so bestimmt ist, daß diese Anker
Polen des Rotors mit jeweils unterschiedlicher Polarität
gegenüberliegen, und die Anker (58, 60) des anderen Feldes
(52) der Lücke zwischen zwei Polen des Rotors jeweils
gegenüberliegen.
20. Verschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 19,
gekennzeichnet durch wenigstens einen Stift (44), der
an dem Belichtungseinstellring (8) befestigt ist und sich
in den Rotor (12) des Linear-Impulsmotors (12, 48) er
streckt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| KR920021057 | 1992-11-10 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4302389A1 true DE4302389A1 (de) | 1994-05-11 |
| DE4302389C2 DE4302389C2 (de) | 1998-05-28 |
Family
ID=19342853
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4302389A Expired - Lifetime DE4302389C2 (de) | 1992-11-10 | 1993-01-28 | Blendenverschluß für ein Objektiv |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JP2868965B2 (de) |
| KR (1) | KR970011200B1 (de) |
| CN (1) | CN1090395A (de) |
| DE (1) | DE4302389C2 (de) |
| FR (1) | FR2697924B1 (de) |
| GB (1) | GB2272532B (de) |
| RU (1) | RU2103709C1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2744254A1 (fr) * | 1996-01-26 | 1997-08-01 | Asahi Optical Co Ltd | Dispositif d'interception de lumiere d'un appareil photo du type a obturateur d'objectif |
| AT406800B (de) * | 1998-03-09 | 2000-09-25 | Bauer Fritz | Steuerungssystem für ein objektiv einer kamera |
| DE10220822B4 (de) | 2001-05-10 | 2020-07-02 | Smc K.K. | Linearmotor |
Families Citing this family (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2291206B (en) * | 1992-09-14 | 1996-05-22 | Seikosha Kk | Motor driven shutter |
| KR100655901B1 (ko) | 2003-02-10 | 2006-12-08 | 씨제이 주식회사 | 장립종을 이용한 밥알의 흩어짐성이 뛰어난 무균화포장밥의 제조방법 |
| JP4739681B2 (ja) * | 2004-02-05 | 2011-08-03 | パナソニック株式会社 | 鏡筒 |
| KR100703329B1 (ko) * | 2005-01-03 | 2007-04-03 | 삼성전자주식회사 | 카메라 렌즈 어셈블리의 셔터 장치 |
| CN101042515B (zh) * | 2006-03-23 | 2010-05-12 | 亚洲光学股份有限公司 | 相机用快门机构 |
| CN101493631B (zh) | 2008-01-24 | 2012-01-25 | 鸿富锦精密工业(深圳)有限公司 | 机械快门及使用该机械快门的相机模组 |
| KR100952441B1 (ko) | 2008-04-08 | 2010-04-14 | 비타이 테크놀러지 코포레이션 리미티드 | 셔터 장치 |
| DE102009020287B4 (de) * | 2009-05-07 | 2013-12-24 | Leica Camera Ag | Zentralverschluß |
| TWI405022B (zh) * | 2009-02-24 | 2013-08-11 | E Pin Optical Industry Co Ltd | 音圈馬達驅動之自動對焦鏡頭模組 |
| CN112368609B (zh) * | 2018-08-03 | 2022-06-21 | 宁波舜宇光电信息有限公司 | 可变光圈装置、摄像模组及其应用 |
| CN110908218B (zh) * | 2019-12-01 | 2021-11-30 | 西北工业大学 | 一种缠绕式形状记忆合金丝驱动的机械虹膜装置 |
| CN114660799A (zh) * | 2022-03-29 | 2022-06-24 | 深圳市智楚光学科技有限公司 | 电子快门组件及光输出设备 |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2346386A1 (de) * | 1972-09-14 | 1974-03-21 | Koike Seiki K K | Elektromagnetischer drehantrieb und mit diesem versehene belichtungssteuervorrichtung mit blende |
| DE2801383A1 (de) * | 1978-01-13 | 1979-07-19 | Agfa Gevaert Ag | Fotografische kamera mit einer fokussiervorrichtung |
| DE3346769A1 (de) * | 1982-12-23 | 1984-06-28 | Konishiroku Photo Industry Co., Ltd., Tokio/Tokyo | Elektromagnetisch angetriebener verschluss |
| DE3229745C2 (de) * | 1981-08-10 | 1986-12-11 | Olympus Optical Co., Ltd., Tokio/Tokyo | Kamera mit Objektivverschluß |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2827857C2 (de) * | 1978-06-24 | 1983-01-20 | Prontor-Werk Alfred Gauthier Gmbh, 7547 Wildbad | Objektivverschluß zur Erzielung extrem kurzer Belichtungszeiten |
| JPS58216230A (ja) * | 1982-06-11 | 1983-12-15 | Fuji Photo Film Co Ltd | 電磁駆動シヤツタ |
| JPS619631A (ja) * | 1984-06-25 | 1986-01-17 | Seiko Koki Kk | カメラにおける電磁駆動シヤツタ |
| US4561744A (en) * | 1984-11-19 | 1985-12-31 | Peter Rietbrock | Electromagnetically operated leaf shutter |
| JPS644096Y2 (de) * | 1985-10-31 | 1989-02-02 | ||
| JPH067214B2 (ja) * | 1986-07-14 | 1994-01-26 | 富士写真フイルム株式会社 | クラツチ連動機構 |
| JP2551827B2 (ja) * | 1988-11-30 | 1996-11-06 | セイコープレシジョン株式会社 | レンズ駆動機構付シャッタ |
| SU1610465A1 (ru) * | 1988-12-05 | 1990-11-30 | Предприятие П/Я Г-4046 | Программный электронный затвор фотоаппарата с приводом объектива |
-
1993
- 1993-01-15 GB GB9300765A patent/GB2272532B/en not_active Expired - Lifetime
- 1993-01-28 JP JP5032704A patent/JP2868965B2/ja not_active Expired - Lifetime
- 1993-01-28 DE DE4302389A patent/DE4302389C2/de not_active Expired - Lifetime
- 1993-01-28 RU RU93004479A patent/RU2103709C1/ru active
- 1993-01-29 FR FR9300966A patent/FR2697924B1/fr not_active Expired - Fee Related
- 1993-01-30 CN CN93102076A patent/CN1090395A/zh active Pending
- 1993-06-22 KR KR93011417A patent/KR970011200B1/ko not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2346386A1 (de) * | 1972-09-14 | 1974-03-21 | Koike Seiki K K | Elektromagnetischer drehantrieb und mit diesem versehene belichtungssteuervorrichtung mit blende |
| DE2801383A1 (de) * | 1978-01-13 | 1979-07-19 | Agfa Gevaert Ag | Fotografische kamera mit einer fokussiervorrichtung |
| DE3229745C2 (de) * | 1981-08-10 | 1986-12-11 | Olympus Optical Co., Ltd., Tokio/Tokyo | Kamera mit Objektivverschluß |
| DE3346769A1 (de) * | 1982-12-23 | 1984-06-28 | Konishiroku Photo Industry Co., Ltd., Tokio/Tokyo | Elektromagnetisch angetriebener verschluss |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Frisch, H.: "Schrittmotoren", in: DE-Ztschr. Elektronik, 1967, H. 1, S. 1-2, 4-6 * |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2744254A1 (fr) * | 1996-01-26 | 1997-08-01 | Asahi Optical Co Ltd | Dispositif d'interception de lumiere d'un appareil photo du type a obturateur d'objectif |
| AT406800B (de) * | 1998-03-09 | 2000-09-25 | Bauer Fritz | Steuerungssystem für ein objektiv einer kamera |
| DE10220822B4 (de) | 2001-05-10 | 2020-07-02 | Smc K.K. | Linearmotor |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2272532A (en) | 1994-05-18 |
| DE4302389C2 (de) | 1998-05-28 |
| KR940012035A (ko) | 1994-06-22 |
| JPH06324378A (ja) | 1994-11-25 |
| JP2868965B2 (ja) | 1999-03-10 |
| CN1090395A (zh) | 1994-08-03 |
| GB2272532B (en) | 1995-11-15 |
| GB9300765D0 (en) | 1993-03-03 |
| FR2697924B1 (fr) | 1995-02-03 |
| RU2103709C1 (ru) | 1998-01-27 |
| KR970011200B1 (en) | 1997-07-08 |
| FR2697924A1 (fr) | 1994-05-13 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4302389C2 (de) | Blendenverschluß für ein Objektiv | |
| DE68907345T2 (de) | Elektromagnetische Steuervorrichtung für Kameras. | |
| DE2827857C2 (de) | Objektivverschluß zur Erzielung extrem kurzer Belichtungszeiten | |
| DE4027690A1 (de) | Schrittmotoreinheit | |
| DE2728824A1 (de) | Photographischer kameraverschluss | |
| DE2546653C2 (de) | Blendenverschluß für eine Kamera | |
| DE2706870B2 (de) | Auslösesperre für photographische Kamera mit einem Blitzlichtgerät | |
| DE19751287B4 (de) | Einäugige Spiegelreflexkamera mit Vorbetrachtungsfunktion | |
| DE1880586U (de) | Fotografische verschlussvorrichtung mit automatischer steuerung der belichtungszeit. | |
| DE2358929C3 (de) | Verschlußeinrichtung für photographische Kamera | |
| DE2326818A1 (de) | Anordnung fuer elektrisch gesteuerte kameraverschluesse | |
| DE3151602C2 (de) | ||
| DE3003462C2 (de) | Elektrodynamischer Antrieb für einen Verschluß einer Kamera | |
| DE3017893A1 (de) | Elektromagnetisch betaetigter kameraverschluss | |
| DE2212673C2 (de) | Verschluß für eine photographische Kamera | |
| DE2319745C2 (de) | Blendenverschluß | |
| DE19958909A1 (de) | Motorbetriebenes Blenden- und/oder Verschlusssystem für fotografische Kameras | |
| DE3034643C2 (de) | Blendensteuerung für eine Kamera | |
| DE3340066A1 (de) | Einrichtung zur entfernungseinstellung | |
| DE2536932B2 (de) | Blendenverschluß | |
| DE4224812A1 (de) | Selbst-zentrierende bidirektionale elektromagnetische betaetigungsvorrichtung | |
| DE19958910A1 (de) | Motorbetriebenes Blenden- und/oder Verschlusssystem für fotografische Kameras | |
| DE2635310C2 (de) | Elektromagnetische Steuervorrichtung für eine photographische Kamera | |
| DE2655524A1 (de) | Belichtungssteuersystem fuer eine kamera | |
| DE2005635B2 (de) | Elektronischer verschluss fuer eine photographische kamera |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: SAMSUNG DIGITAL IMAGING CO., LTD., SUWON, GYEO, KR |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: SAMSUNG ELECTRONICS CO., LTD., SUWON, KR Free format text: FORMER OWNER: SAMSUNG DIGITAL IMAGING CO., LTD., SUWON, GYEONGGI, KR Effective date: 20110511 Owner name: SAMSUNG ELECTRONICS CO., LTD., KR Free format text: FORMER OWNER: SAMSUNG DIGITAL IMAGING CO., LTD., SUWON, KR Effective date: 20110511 |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |