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DE3017893A1 - Elektromagnetisch betaetigter kameraverschluss - Google Patents

Elektromagnetisch betaetigter kameraverschluss

Info

Publication number
DE3017893A1
DE3017893A1 DE19803017893 DE3017893A DE3017893A1 DE 3017893 A1 DE3017893 A1 DE 3017893A1 DE 19803017893 DE19803017893 DE 19803017893 DE 3017893 A DE3017893 A DE 3017893A DE 3017893 A1 DE3017893 A1 DE 3017893A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shutter
electromagnetic drive
coil
camera
devices
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803017893
Other languages
English (en)
Inventor
Syuichiro Saito
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
Publication of DE3017893A1 publication Critical patent/DE3017893A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/08Shutters
    • G03B9/10Blade or disc rotating or pivoting about axis normal to its plane
    • G03B9/18More than two members

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Shutters For Cameras (AREA)

Description

Elektromagnetisch betätigter Kämeraverschluß
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektromagnetisch betätigten Kameraverschluß und betrifft insbesondere elektromagnetisch betätigte Schlitzverschlüsse .
Üblicherweise finden bei Kameraverschlüssen zur Steuerung der Belichtung photographischen Filmmaterials Antriebsmechanismen Verwendung, die von mechanischen Vorspanneinrichtungen, wie Federn und dgl., zur Erzielung der Ablaufbewegung der Verschlußlamellen (oder Verschlußvorhänge) angetrieben werden. Ein solcher Verschlußantriebsmechanismus bekannter Art erfordert eine Spanneinrichtung, die nach Beendigung einer Belichtung die Vers.chlußlamellen in die Ausgangsstellung zurückführt und hierbei die Federn spannt, so daß die nächste Belichtung erfolgen kann. Das Erfordernis dieses zusätzlichen Rückstellmechanismus verkompliziert das gesamte Verschlußsystem und erhöht die Anzahl der benötigten Bauteile, was den zur Herstellung und Montage erforder-
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lichen Aufwand erhöht, so daß die Herstellungskosten schwerlich minimal gehalten werden können.
Zur Lösung dieses bei federbelasteten Verschlußantriebsmechanisrnen auftretenden Problems und darüber hinaus auch zur Entwicklung eines genaueren und qualitativ hochwertigeren Verschlusses ist bereits vorgeschlagen worden, eine elektrisch betriebene magnetische Steuereinrichtung zur Steuerung der Öffnungs- und Schließbewegung der Verschlußlamellen zu verwenden.
Die hierbei verwendeten Anordnungen lassen sich in drei Hauptgruppen einteilen:
(ι) Eine Spule oder ein anderer geeigneter Leiter ist in dem Magnetfeld eines Permanentmagneten derart angeordnet, daß er beim Hindurchfließen eines Stromes in Bewegung versetzt wird, was als sog. Schwingspulen-Antriebssteuermechanismus bezeichnet wird.
(2) Ein magnetisches Bauteil, wie eine Eisenstange bzw. ein Eisenstab, ist in einem innerhalb einer Spule oder eines anderen geeigneten Leiters befindlichen Zwischenraum angeordnet und wird beim 'Hindurchfließen eines Stromes durch die Spule durch die Änderung des magnetischen Widerstandes bewegt, was als sog. Tauchkolben-Antriebssteuermechanismus bezeichnet wird.
(3) Ein Permanentmagnet und mehrere Spulen bilden
einen Antriebssteuermechanismus in Form eines Linearmotors .
Den vorstehend beschriebenen drei Anordnungen ist
gemeinsam, daß entweder die Spule oder der Eisentauch-
kolben in Bewegung versetzt wird und eine Übertragung
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dieser Bewegung Über ein Gestänge, eine Gelenkverbindung oder dgl. auf die Verschlußlamellen erfolgt. Bei einer solchen Anordnung ist jedoch das Gesamtgewicht der Spule bzw. des Eisentauchkolbens, des Gelenkmechanismus und der zugehörigen anderen beweglichen Teile meist großer als das Gewicht der beweglichen Teile bei einem federgetriebenen Verschlußantriebsmechanismus, was zur Folge hat, daß nach der Verschlußauslösung beim Aaftreffen des Verschlusses auf ein Anschlagelement ein erheblich stärkerer Aufprall erfolgen kann, durch den die Kamera erschüttert wird.
Da die Abstimmung der derart schweren Spule oder des Eisentauchkolbens auf die Verschlußlamellen unvollkommen ist, besteht ein weiterer Nachteil darin, daß der übliche Mechanismus in bezug auf die Schwerkrafteinwirkung (Gravitationszugwirkung) sehr empfindlich ist, so daß sich die eingestellte Verschlußzeit in Abhängigkeit von der Kamerahaltung um eine Größenordnung ändern kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen elektromagnetisch betriebenen Kameraverschluß derart auszugestalten, daß eine erheblich verringerte Kraft zur Herbeiführung der Ablaufbewegung der Verschlußlamellen ausreicht und der beim Anhalten der ablaufenden Verschlußlamellen auftretende Stoß bzw. Aufprall minimal gehalten wird, so daß die Kamera nicht
erschüttert wird.
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Erfindungsgemäß stehen zur Lösung dieser Aufgabe die Verschlußlamellen und die beweglichen Teile der elektrisch betriebenen magnetischen Steuereinrichtung über drehbare Verbindungsglieder miteinander in An-
triebsverbindung, wobei die Anordnung der Teile derart
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getroffen ist, daß jede Verschlußlamelle und das ihr zugeordnete bewegliche Teil der Antriebseinrichtung in entgegengesetzter Richtung zueinander symmetrisch zur Achse des sich drehenden jeweiligen Verbindungsgliedes bewegt werden.
Diese Anordnung ermöglicht über die Verbindungsglieder, daß die Verschlußlamellen und die Antriebseinrichtung in sämtlichen Stadien ihrer Bewegung gewichtsmäßig aufeinander abgestimmt sind, wodurch die Bewegung der Verschlußlamellen durch eine äußerst kleine Kraft steuerbar ist und die Zuverlässigkeit der andernfalls von der Kamerahaltung abhängigen Verschlußzeitsteuerung erheblich verbessert v.'ird.
Die k'rf indung wird nachstehend anhand von Ausführungübeisp i.e.l on unter Bezugnahme auf die Zeichnung η ein e r bor; c Ii r· i hon.
Fig. 1 cine Draufsicht auf die Hauptteile eines ersten Ausführungsbeispiels des Kameraver-Schlusses,
Fig. 2 eine Sennit tans 1 ent, die Einzelheiten der ι· ι ■;!·: trisch betriebenen magnetischen Steuere i nrichtunp; gemi.it! Fig. 1 veranschaulicht,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Hauptteile eines
zv.'oi ten Ausführungsbeispiels des Kameraver-
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Fig. 4 eine Schnittamiicht, die Einzelheiten der
elektrisch betriebenen magnetischen Steuereinrichtung gemäß Fig. 3 veranschaulicht,
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Hauptteile, eines
dritten Ausführungsbeispiels des Kameraverschlusses,
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht der elektromagnetischen Antriebseinrichtung gemäß Fig.
Fig. 7 eine Draufsicht auf die Hauptteile eines vierten Ausführungsbeispiels des Kameraver-Schlusses,
Fig. 8 eine schematische perspektivische Teilansicht der elektromagnetischen Antriebseinrichtung gemäß Fig. 7,
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Fig. 9 eine perspektivische Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels einer elektromagnetischen Antriebseinrichtung, und
Fig. 10 eine Draufsicht auf ein fünftes Ausführungsbeispiel des Kameraverschlusses, bei dem die elektromagnetische Antriebseinrichtung gemäß Fig. 9 Verwendung findet.
Bei-dem Kameraverschluß gemäß den Fig. 1 und 2 ist
eine Verschlußgrundplatte 1 fest an einem (nicht dargestellten) Rahmen eines Kameragehäuses in einer geeigneten Lage derart angeordnet, daß das durch ein (nicht dargestelltes) Objektiv einfallende Licht durch eine
nachstehend als Bildfenster bezeichnete rechteckige
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Öffnung la in der Verschlußgrundplatte 1 auf ein in der Brennebene (Filmebene bzw. Bildebene) befindliches (nicht dargestelltes) photographisches Filmmaterial fällt. An der Vorderseite der Verschlußgrundplatte 1 sind eine voreilende bzw. vordere Verschlußlamelle 2 und eine nacheilende bzw. hintere Verschlußlamelle 4 zum Öffnen und Schließen des Bildfensters la angeordnet, die in einer Zwischenstellung während des Ablaufens 'dargestellt sind, in der sie zwischen ihren Enden einen Schlitz bilden.
Schwenkarme 6 und 8 bilden einen Gelenkmechanismus zum Antrieb der vorderen Verschlußlamelle 2, während Schwenkarme 10 und 12 einen weiteren Gelenkmechanismus zum Antrieb der hinteren Verschlußlamelle 4 bilden. Die Schwenkarrne 6, 8, 10 und 12 sind jeweils an einem Ende mittels eines Stiftes 6a, 8a, 10a bzw. 12a schwenkbar an der Verschlußgrundplatte 1 angebracht, während ihre entgegengesetzten Enden über einen jeweiligen Gelenk-
stift 6b, 8b, 10b bzw. 12b die vordere Verschlußlamelle 2 und die hintere Verschlußlamelle 4 tragen.
Eine erste elektrisch betriebene magnetische Steuereinrichtung zur Steuerung der Öffnungs- und Schließbewegung der vorderen Verschlußlamelle 2 ist mit der Bezugszahl 14 bezeichnet, während die Bezugszahl 16 eine zweite elektrisch betriebene magnetische Steuereinrichtung zur Steuerung der Üffnungs- und Schließbewegung der hinteren Verschlußlamelle 4 bezeichnet. Einzel-
heiten des Aufbaus der ersten und zweiten magnetischen Steuereinrichtung sind in Fig. 2 dargestellt, wobei gleiche Bezugszahlen die gleichen Teile, wie in Fig. 1, bezeichnen. Da die erste elektrisch betriebene magnetische Steuereinrichtung 14 und die zweite elektrisch
betriebene magnetische Steuereinrichtung 16, die nach-
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stehend vereinfacht als elektromagnetische Antriebseinrichtungen bezeichnet werden, den gleichen bzw. einen ähnlichen Aufbau aufweisen, ist in Fig. 2 lediglich die erste elektromagnetische Antriebseinrichtung dargestellt, wobei jedoch die Bezugszeichen der einzelnen Bauteile der zweiten elektromagnetischen Antriebseinrichtung sinngemäß gelten und in der nachstehenden Beschreibung in Klammern hinzugefügt sind. Mit 18 (20) ist ein Gehäuse bezeichnet, das mit einem in seinem Inneren befindlichen Permanentmagneten 22 (24) einen magnetischen Kreis bildet und aus reinem Eisen oder einem anderen geeigneten Jochmaterial besteht. Die Bezugszeichen N und S bezeichnen den Nordpol bzw. Südpol des Permanentmagneten 22, wobei das den Südpol S tragende Ende des Permanentmagneten mit der Unterseite des Gehäuses 18 in Berührung steht,, während das den Nordpol N tragende Ende einen Polschuh 26 (28) trägt, an dem eine Führungsachse 30 (32) befestigt ist. An der Führungsachse 30 (32) ist ein mit einer Spule 38 (40) umwickelter Spulenkörper 34 (36) axial beweglich angebracht. Die Endanschlüsse 38a und 38b der Spule 38 (40) sind mit einer (nicht dargestellten) Antriebssteuerschaltung verbunden. Die Bezugszahl 42 (44) bezeichnet einen Stift, der in Radialrichtung aus dem Spulenkörper 34 (36) herausragt. Das Gehäuse 18, der Permanentmagnet 22, der Polschuh 26 und die Führungsachse 30 bilden den stationären Teil der elektromagnetischen Antriebseinrichtung, während der Spulenkörper 34, die Spule 38 und der Stift 42 den beweglichen Teil der Antriebseinrich-
tung bilden.
Bei der Anordnung gemäß Fig. 1 sind doppelarmige Hebel 46 und 48 zur Übertragung der Bewegung der ersten elektromagnetischen Antriebseinrichtung 14 und der ZWeiten elektromagnetischen Antriebseinrichtung 16 auf die
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' Verschlußlamollen 2 und 4 jeweils in der Nähe ihrer Mitte beweglich an einem senkrecht aus der Verschlußgrundplatte 1. herausragenden Drehzapfen 46a bzw. 48a angebracht. Die Hebel 46 und 48 weisen jeweils in einem Endabschnitt ein Langloch 46b bzw. 48b auf, in das der Stift 42 bzv/. 44 des Spulenkörpers 34 bzw. 36 eingreift, während die entgegengesetzten Endabschnitte der Hebel 46 und 48 jeweils mit einem Langloch 46c bzw. 48c versehen sind, in die ein an dem Schwenkarm 8 angebrachter Führungsbolzen 50 bzv/. ein an dem Schwenkarm 10 angebrachter Führungsbolzen 52 eingreifen.
Bei der Anordnung gemäß Fig. 2 bilden der Permanentmagnet ?2, der Polschuh 26 und das .Gehäuse 18 einen '^ magnetischen Kreis, so daß bei einer über die Zuleitungen 38a und 38b erfolgenden Beaufschlagung der Spule 38 mit dem von der Antriebsteuerschaltung zugeführten Strom entsprechend der Dreifingerregel eine Kraft senkrecht zu der Richtung des Stromes und der Richtung des
magnetischen Flusses ausgeübt wird und eine Bewegung des Spulenkörpers 34 (36) in die durch einen Pfeil A gekennzeichnete Richtung bewirkt.
Der gcma.fi FLg. 1 aufgebaute Verschluß arbeitet
Vor dot- Auslösung des Kameraverschlusses aus seiner Spanns U.· L lung verschließt die vordere Verschlußlamelle 2 uns Bildfenster la, so daß das über das Ob-
jektiv einfallende Licht den Film nicht erreichen kann, wobei die hintere Verschlußlamelle 4 aus dem Bildfenster la herausgeschwenkt ist. Die Verschlußlamellen 2 und 4 drücken sich hierbei selbst gegen die Verschlußgrundplattn 1, so daß sie sich aufgrund der hierbei erzeugten nohv/achen Reibungskräfte selbst festhalten.
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' ν.* -j-! ι ϊ ι '-.. "cinriii .1Mi ;··! d'-i;i KiUütjinj'.chäuao befindlicher Ver- . scluluLiauuloo.;-!' bcLäLigt wird, wird die Antriebssteuerschal tung ξ ar Erregung der Spule 38 in Betrieb genom-. men, woraufhin der Spulenkörper 34 in die Richtung A bewegt wird. Diese Bewegung wird über den Stift 42 und das Langloch 'IGb übertragen und dreht den Übertragungshebel 46 in Gegenuhrzeigerrichtung um die Achse bzw. den Drehzapfen 46a. Die Schwenkbewegung des Hebels 46 bewirkt wiederum über das Langloch 46c und den Füh-'" rungsbolzen 50, daß der die vordere Verschlußlamelle 2 tragende Schwenkarm 8 in Gegenuhrzeigerrichtung um die Achse bzv/. den Stift 8a gedreht wird, wodurch sich die vordere Verschlußlamelle 2 aus dem Bildfenster la her- .
ausbewegt und eine Belichtung einleitet. 15
Nach Ablauf einer vorgegebenen Belichtungszeit erregt die Antriebssteuersclialtung die zweite Spule 40, v/oraufhin der Spulenkörper 46 in Bewegung versetzt wird. Hierdurch wird der tlbertragungshebel 48 um die
Achse bzw. den Drehzapfen 48a in Gegenuhrzeigerrichtung verschv/enkt, wodurch wiederum die hintere Verschlußlamelle 4 über das Bildfenster la bewegt wird und dieses schließt.
Hachdem die Belichtung auf diese V/eise abgeschlossen ist, erfolgt eine Richtungsumkehr des durch die Spule 38 und 40 jeweils fließenden Stromes, wodurch die beweglichen Teile der ersten elektromagnetischen Antriebseinrichtung 14 und der zweiten elektromagneti-
sehen Antriebseinrichtung 16 in ihre Ausgangsstellungen zurückgeführt werden und damit auch die vordere Verschlußlamelle 2 und die hintere Verschlußlamelle 4 in einen Lichteinfall verhinderndem Eingriff miteinander in ihre Ausgangsstellungen zurückbewegen.
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Da bo j diesem Ausführungsbeispiel die Antriebsverbindung von don beweglichen Teilen 34, 38, 36, 40 der elektromagnetischen Antriebseinrichtungen 14 und 16 zu den Verschlußlainellcn 2 und A über eine Bewegungsübertragungseinrichtung in Form von Hebeln 46, 48 erfolgt, können die beweglichen Teile der elektromagnetischen Antriebseinrichtungcn und der Verschlußlamellen derart eingeordnet v/erden, daß sie sich in einander entgegengesetzte Richtungen bewegen, wodurch das andernfalls erforderliche Antriebsdrehrnornent erheblich verringert wird, da das Gewicht der Antriebsejnrichtungen durch das Gewicht der Verschlußlamellen kompensiert wird. Die Möglichkeit des Auftretens einer Erschütterung zum Zeitpunkt der Verschlußauslösung ist daher minimal, da der Betrag eines etwaigen auftretenden Stoßes durch gegenseitige Auslöschung der gleichzeitig in einander entgegengesetzten Richtungen auftretenden Stoßwirkungen weitgehend verringert wird, so daß die Kamera keinerlei Erschütterung erfährt.
In den Fi''?. 3 und 4 ist ein Ausführungsbeispiel eines mittels einer Tauchkolben-Antriebssteuereinrichtung elektroningne tisch betriebenen Kameraverschlusses dargestellt, wobei gleiche L'ezugszahlen die gleichen Teile, wie in den Fig. 1 und 2, bezeichnen. Die Bezugszahlen 51 und 53 bezeichnen jeweils eine Antriebsquelle bzw. elektrisch betriebene magnetische Antriebseinrichtungen der Tauchkolben-Bauart für die vordere bzw. die hintere Vcrschlußlarrielle. Da die Antriebseinrichtungen
^ für die vordere und die hintere Verschlußlamelle den gleichen bzw. ähnlichen Aufbau aufweisen, ist in Fig. lediglich die Antriebseinrichtung 51 dargestellt. Ein zylindrischer Rohrkörper 55 enthält einen fest an ihm angebrachten Permanentmagneten 54 sowie eine Spule 56,
die derart angeordnet ist, daß zu der Innenseite des
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' Rohrkörpers 55 ein vorgegebener luftgefüllter Zwischenraum eingehalten wird. Die Spule 56 weist zwei Zuleitungen 55a und 56b auf, die mit einer (nicht dargestellten) Treiberschaltung verbunden sind. Ein Eisentauchkolben 58 ist beweglich in einem von der Spule 56 umgebenen Zwischenraum angeordnet und trägt einen fest angebrachten Stift 60, der in da.s Langloch 46b des Übertragungshebels 46 eingreift.
Die zweite Antriebseinrichtung 53 umfaßt entsprechend ein Gehäuse 62, einen Eisentauchkolben 64, einen Stift 66 und eine Spule mit Zuleitungen 68, die mit der (nicht dargestellten) Treiberschaltung verbunden sind.
Bei diesem Äusführungsbeispiel werden die Übertragungshebel 46 und 48 von einer Vorspanneinrichtung, wie Federn 70 und 72, in einer Richtung vorgespannt.
Wenn bei der Auslösung des Verschlusses gemäß den
Fig. 3 und Λ ein Verschlußauslösesignal an der (nicht dargestellten) Treiberschaltung ansteht, wird die erste Antriebseinrichtung 51 in Betrieb genommen, wobei der Eisentauchkolben 58 in die durch einen Pfeil B gekenn-
zeichnete Richtung bewegt wird. Diese Bewegung des Tauchkolbens 58 bewirkt eine in Gegenuhrzeigerrichtung um die Achse bzw. den Drehzapfen 46a erfolgende Bewegung des Übertragungshebels 46, die über den Schwenkarm 8 weiter übertragen wird und die vordere Verschlußlamel-
Ie 2 aus dem Bildfenster la herausbewegt, wodurch die Belichtung eingeleitet wird. Nach Ablauf der Belichtungszeit wird die Spule 68 der zweiten Antriebseinrichtung 53 von der (nicht dargestellten) Treiberschaltung mit Strom beaufschlagt, wodurch der Eisentauchkolben 64
bewegt wird. Die Bewegung des Tauchkolbens 64 wird über
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den Üburtragungr.hebel 48 und den Schwenkarm 10 auf die hintere Verschlußlamelle 4 übertragen, wodurch diese in das Bildfenster· la hineinbewegt wird. Nach Abschluß der Belichtung wird die Stromzufuhr zu den Spulen 56 und unterbrochen, wodurch gleichzeitig die auf die Tauchkolben 58 und 64 einwirkenden Anziehungskräfte verschwinden. Die Übertragungshebel 46 und 48 werden sodann von den Rückholfedern 70 und 72 in Uhrzeigerrichtung gedreht, wodurch die Rückstellung der Verschlußlamellen und 4 in ihre Ausgangslage erfolgt.
In den Fig. 5 und 6 ist eine Weiterbildung des Ausführungsbeispiels gemäß den Fig. 1 und 2 dargestellt. Da bei den elektromagnetischen Antriebseinrichtungen 14 und 16 gemäß Fig. 1 die Anordnung der an den Spulenkörpern ?A und 36 befindlichen Stifte 42 und 44 in gleitend beweglichem Eingriff mit den Kanten der Langlöcher 4fib und 4Sb der Übertragungshebel 46 und 48 die Bildung von Reibungskräften zwischen den Stiften und 44 und den Langlöchern 46b und 48b fördert, wenn sich die Spulenkörper 34 und 36 bei Zuführung eines Stromes zu den Spulen 38 und 40 bewegen, entsteht durch diesen Reibungseingrjff zwischen den Stiften 42 und 44 und den Übertragungshebeln 45 und 48 ein gewisser EnergieverlusL, der eine beträchtliche Verringerung des Ansprochvermögens der Verschlußlarnellen 2 und 4 auf die von der (nicht dargestellten) Treiberschaltung abgegebenen Signale zur Folge haben kann. Die Genauigkeit der Verschlußsteuerung läßt sich somit bei
^u dem Verschluß gernäß den Fig. 1 und 2 weiter verbessern. Aufgrund dieser Tatsache wird bei dem Verschluß gemäß den Fig. 5 und 6 eine möglichst weitgehende Verringerung der Reibung zwischen der jeweiligen elektromagnetischen An tr i.obr,quell e und dem zugehörigen Übertragungs-
0^ hebel angestrebt. In den Fig. 5 und 6 bezeichnen glei-
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ehe Bezugszeichen gleiche bzw. ähnliche Teile, wie in den Fig. 1 und 2.
Wie Fig.. 6 zu entnehmen ist, sind die erste elektromagnetische Antriebseinrichtung 14 und die zweite elektromagnetische Antriebseinrichtung 16 jeweils über eine an der Verschlußgrundplatte 1 mit Schraubenbefestigungen 75 befestigte Halterung 77 bzw. 79 über zwei Stifte 73a und 73b drehbar bzw. schwenkbar an der Verschlußgrundplatte 1 angebracht. Der Stift 42 ist nunmehr in ein in dem Übertragungshebel 46 vorgesehenes Rundloch 46d beweglich eingepaßt, während der Stift 44 in ein in dem Übertragungshebel 48 vorgesehenes Rundloch 48d beweglich eingepaßt ist.
Wenn bei dieser Anordnung die über die Übertragungshebel 46 und 48 mit den Verschlußlamellen 2 und 4 in Antriebsverbindung stehenden Spulenkörper bei einer der oder beiden elektromagnetischen Antriebseinrichtungen 14 und 16 in Bewegung versetzt v/erden, werden die Gehäuse 18 und 20 der elektromagnetischen Antriebsein— richtungen mit der Dreh- oder Schwenkbewegung "der Übertragungshebel 46 und 48 um die Drehstifte 73a und 73b gedreht, wodurch die winklig bzw. schräg angreifende Druck- oder Schubbelastung an den Schwenkverbindungen der Stifte 42 und 44 mit den Übertragungshebeln 46 und 48 absorbiert und durch Begrenzung der Reibung auf ein Minimum ein weiches, gleichmäßiges Arbeiten des Verschlusses gewährleistet wird.
In den Fig. 7 und 8 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel des Verschlusses veranschaulicht, bei dem die elektromagnetische Antriebseinrichtung in Form eines Linearmotors aufgebaut ist. Bei diesem Ausführungsbei-
spiel finden die Verschlußlamellen 2 und 4, die Schwenk-
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arme h bis 12 und die Übertragungshebel 46 und 48 gemäß Fig. 1 ohne weitere Modifikationen Verwendung. Permanentmagnete 46 und 48 tragen fest angeordnete, senkrecht hervorstehende Stifte 80 und 82, die jeweils in das zugehörige Langloch 46b bzw. 48b der Übertragungshebel 46 und 48 eingreifen und von fest auf der Verschlußgrundplatte 1 angebrachten Führungsschienen 82a und 82b linear bewegbar geführt werden. Eine Anzahl von Spulen 84a, 84b, 84c, ... ist in einer Reihe unterhalb der Bewegungsbahn des jeweiligen Permanentmagneten 76 bzw. 7 8 ai ige ο r dn e t.
Wenn bei diesem Linearmotor eine (nicht dargestellte) Antriebssteuerschaltung den Spulen 84a, 84b, 84c, ... aufeinanderfolgend Strom zuführt, bilden sie jeweils von einem Anschlußende zürn nächsten aufeinanderfolgende Magnetfelder entgegengesetzter Polarität zu dem Magnetfeld des Permanentmagneten 76 (bei dem sich der Südpol unten befindet), so daß der Permanentmagnet 76 von einer Anziehungskraft in Bewegung versetzt wird. Das heißt, wenn der Permanentmagnet 76 z. B. einen Punkt direkt über der Spule 84b erreicht, wird die Stromzufuhr zu der Spule 84b unterbrochen und statt dessen auf die nächste Spule 84c umgeschaltet, wodurch der Permanentmagnet 76 sich zu dem nächsten Punkt direkt über1 der Spule 84c weiterbewegt, usw. Die Bewegung des 'Permanentmagneten wird über den Stift 80 bzw. 82 und das Langloch 46b bzw. 48b übertragen und führt zu einer Drehung des Ubertragungshebels 46 bzw. 48 in Gegenuhrzeigerrichtung, wodurch wiederum die Verschlußlamelle 2 bzw. 4 über den Schwenkarm 8 bzw. 10 in Bewegung versetzt wird.
In den Fig. 9 und 10 ist eine Weiterbildung des
Linearmotors gemäß den Fig. 7 und 8 veranschaulicht.
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Ί Bei diesem Ausführungsbeispiel ist gemäß Fig. 9 eine große Anzahl von Permanentmagnetelementen 94 (100) in einer Reihe angeordnet, wobei sich ihre Nord- und Südpo-Ie jeweils abwechseln. Über der Reihe aus Permanentmagnetelementen 94 (100) ist eine einzelne Spule 92 (98) angeordnet, die in Bewegung versetzt wird, wenn sich die Richtung eines durch die Spule fließenden Stromes abwechselnd ändert. Die Spulen 92 und 98 sind als Flachspulen in Blattform ausgeführt und werden beweglich von Tragelementen 90a, 90b, 96a und 96b gehalten, die eine Gleitführung bilden. Die Bezugszahlen 91 und 93 bezeichnen Stifte, die jeweils an der Spule 92 bzw. 98 befestigt sind und in das Langloch 46b des Übertragungshebels 46 bzw. das Langloch 48b des Übertraft gungshebels 48 eingreifen, εο daß die Verschlußlamellen 2 und 4 in Abhängigkeit von der Bev/egung der Spulen 92 und 98 bewegbar sind.
Es wird somit ein elektromagnetisch betätigter ^·υ Schlitzverschluß der mit zwei Verschlußlamellen arbeitenden Art vorgeschlagen, bei dem die Verschlußlamellen und die elektrisch betriebenen magnetischen Antriebseinrichtungen auf den entgegengesetzten Seiten von jeweiligen drehbaren Übertragungseinrichtungen in bezug auf nc.
deren Achsen angeordnet und mit diesen gekoppelt sind, so daß sie in entgegengesetzten Richtungen zueinander bewegbar sind. Hierdurch wird die Wahrscheinlichkeit des Auftretens einer Erschütterungswirkung im Verschluß
bei dessen Betätigung erheblich verringert. 30
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Claims (2)

Patentansprüche
1. Karneraverschluß mit elektromagnetischen Antriebseinrichtungen zum Antrieb von vorderen und hinteren Verschlußvorhängen, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußvorhänge (2, 4, 6, 8, 10, 12) über jeweilige drehbare Kraftübertragungseinrichtungen (46, 48) mit den elektromagnetischen Antriebseinrichtungen (18, 20, 51, 53, 76, 78, 82, 84) derart in Wirkverbindung stehen, daß die Verschlußlamellen und die elektromagnetisehen Antriebseinrichtungen in entgegengesetzten Richtungen zueinander bewegbar sind.
2. Kameraverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektromagnetischen Antriebseinrichtungen (18, 20) drehbar oder schwenkbar gelagert sind und daß die beweglichen Bauteile (30, 32) der elektromagnetischen Antriebseinrichtungen (18, 20) über Stifte (42, 44) und diesen zugeordnete Verbindungslöcher (46d, 48a) mit den Kraftübertragungseinrichtungen (46, 48) in Form einer Drehrelation in Eingriff stehen.
X/rs
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DE19803017893 1979-05-10 1980-05-09 Elektromagnetisch betaetigter kameraverschluss Ceased DE3017893A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP5747979A JPS55149923A (en) 1979-05-10 1979-05-10 Electromagnetically driven shutter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3017893A1 true DE3017893A1 (de) 1980-11-20

Family

ID=13056838

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803017893 Ceased DE3017893A1 (de) 1979-05-10 1980-05-09 Elektromagnetisch betaetigter kameraverschluss

Country Status (3)

Country Link
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JP (1) JPS55149923A (de)
DE (1) DE3017893A1 (de)

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