DE4342859A1 - Kathode für Wasserstoffentwicklungszellen - Google Patents
Kathode für WasserstoffentwicklungszellenInfo
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- H01M8/0606—Combination of fuel cells with means for production of reactants or for treatment of residues with means for production of gaseous reactants
- H01M8/0656—Combination of fuel cells with means for production of reactants or for treatment of residues with means for production of gaseous reactants by electrochemical means
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
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Description
Gegenstand der Erfindung ist eine Kathode zum Einsatz in Wasser
stoffentwicklungszellen nach DE-PE 35 32 335, die vorzugsweise
mit einer Zinkanode und alkalischem Elektrolyten arbeiten, wobei
die Gasentwicklungskathode aus mit PTFE gebundener Aktivkohle be
steht und Nickel als Katalysator enthält und das entwickelte Gas
über eine feinporige PTFE-Schicht aus dem Zellgehäuse abgeführt
wird, wobei der Nickelkatalysator das Reaktionsprodukt des ther
mischen Zerfalls des Nickelsalzes einer organischen Säure, vor
zugsweise des Nickelformiats oder des Nickeloxalats ist. Gegen
stand der Erfindung sind auch Verfahren zur Herstellung dieser
Elektroden.
Wie sehr sich die Technik der Wasserstoffanoden und -Kathoden
entwickelt hat, geht aus einer Vielzahl von Patenten und wissen
schaftlichen Veröffentlichungen hervor. So ist die sogenannte
Doppelskelett-Katalysator-Elektrode für Wasserstoff in dem Buch
E. Justi und A. Winsel, "Kalte Verbrennung - Fuel Cells",
Steiner-Verlag, Wiesbaden (1962) beschrieben. In der EP-PS 144002
wird eine hydrophobe Wasserstoffelektrode mit Raney-Nickel als
Katalysator und PTFE als hydrophobem Bindemittel offenbart, die
mit Erfolg in der Wasserstoff-Elektrolyse verwendet wird. Sie ist
aber auch verwendbar in der Wasserstoff-Entwicklungszelle gemäß
DE-PS 35 32 335. Diese letztgenannte Patentschrift offenbart eine
galvanische Zelle, in der in einer zum Strom äquivalenten Menge
Wasserstoff erzeugt wird. Insbesondere kann die Entwicklung von
Wasserstoff ohne Zuführung von äußerer Energie erfolgen, wenn man
eine Zink-Elektrode in Koinbination mit einer Wasserstoffkathode
verwendet, die beide in einem vorzugsweise alkalischen Elektroly
ten betrieben werden. Durch Kurzschluß der Zelle über einen kon
stanten oder auch veränderlichen Widerstand lassen sich beliebige
zeitliche Wasserstoff-Erzeugungsprofile realisieren. Da die er
zeugte Wasserstoffmenge äquivalent zum elektrischen Strom ist,
können wegen dessen außerordentlich empfindlicher Dosierbarkeit
kleinste Flüssigkeitsmengen mit entsprechender Genauigkeit geför
dert werden. Als Abwandlung eines in großen Stückzahlen erzeugten
Produktes der Batterie-Industrie ist die Zelle zudem auch sehr
preiswert. Die Metall/Wasserstoffzelle gemäß DE-PS 35 32 335 be
steht aus folgenden Teilen:
- - Aus einem Gehäuse mit einem Becherteil und einem Deckelteil, die durch eine Kunstoffdichtung elektrolytdicht verbunden sind;
- - aus einer mehrschichtigen, biporösen Wasserstoffelektrode, die ein hydrophiles System elektrolytgefüllter Poren und ein hy drophobes System gasgefüllter Poren besitzt und zum Becherboden angeordnet eine feinporige hydrophobe Schicht aus PTFE trägt, mit der sie im Becherboden befindliche Öffnungen abdeckt;
- - aus einer porösen oder pulverförmigen Metallelektrode aus Cadmium oder Zink, die sich im Deckelraum befindet und die über eine Ionenaustauschermembran und/oder über einen porösen Separa tor mit der Wasserstoffelektrode verbunden ist,
- - aus einer Elektrolytmenge, die die hydrophilen Poren und Hohlräume in den Bauteilen füllt.
Auch ist es wichtig, daß die Spannung der Zelle im Falle der
Zinkmetall-Elektrode 0,2 V bis 0,6 V, im Falle der
Cadmiummetall-Elektrode -0,2 V bis 0,2 V beträgt.
Es zeigte sich, daß die beschriebene Gaszelle in der Lage ist,
bei Stromdurchgang in umgekehrter Richtung den vorher gebildeten
Wasserstoff wieder zu binden und das gebildete Zinkhydroxid wie
der zum Zink zu reduzieren. Dabei gelingt dies nicht nur bei Ver
wendung von platinierter oder palladinierter Aktivkohle in der
Wasserstoffelektrode sondern auch mit Raneynickel als Katalysa
tor. Dieser bekannte Wasserstoffkatalysator erfordert eine beson
dere Technologie der Pulverherstellung, die in der eingangs zi
tierten Literatur beschrieben wurde, jedoch an das Vorhandensein
entsprechender apparativer Gegebenheiten gebunden ist.
Es entstand hieraus die Aufgabe, ein einfacheres Verfahren der
Elektrodenkatalysierung mit Nickel zu finden, das mit einfachen
apparativen Mitteln durchgeführt und in den Herstellungsgang der
Elektroden integriert werden kann. Es zeigte sich, daß bei der
thermischen Zersetzung von Nickelformiat oder Nickeloxalat ein
Nickelmetall-Katalysator mit sehr großer Oberfläche entsteht, der
sich durch niedrige Wasserstoffüberspannung auszeichnet. Dabei
bewährten sich zwei unterschiedliche Verfahren besonders:
- 1. Dieses Verfahren geht von einem Aktivkohlepulver mit großer innerer Oberfläche aus. Das Porensystem dieser Aktivkohle wird mit einer konzentrierten, d. h. gesättigten, eventuell erwärmten Lösung von Nickelformiat imprägniert. Dabei findet zunächst eine Adsorption des Nickelformiats an der Kohleoberfläche statt.
Nach der Trocknung des imprägnierten Aktivkohlepulvers wird das
Pulver auf oberhalb der Zersetzungstemperatur des Formiats er
höht. Dabei scheidet sich der sehr feinteilige Nickelkatalysator
auf der inneren Aktivkohleoberfläche ab, während sich Wasserstoff
und Kohlenoxide als Zersetzungsgase bilden. Wichtig ist dabei,
daß die Oxidation der Nickeloberfläche möglichst mild beim Luft
kontakt erfolgt. Deshalb führt man die thermische Zersetzung vor
teilhaft unter Luftabschluß durch. Es hat sich als ausreichend
erwiesen, wenn 25 Gew.-% des fertigen Katalysatorpulvers aus
Nickel bestehen; der Rest ist Aktivkohle.
Aus diesem Katalysatorpulver stellt man die Elektrodenstruktur
her, indem man es mit 25 Gew-% PTFE-Pulver in einem Mischer mit
schnellaufenden Messern reaktiv vermischt. Dabei werden die Kata
lysatorkörner mit feinsten PTFE-Fäden umsponnen. Es entsteht ein
watteartiges Material, das sich in bekannter Weise zu einem Fell
verwalzen läßt. Man walzt das Fell danach in ein Metallnetz ein
und versieht es noch mit einer dünnen, porösen PTFE-Folie. Aus
diesem Band werden die kleinen Elektroden für die Wasserstoffent
wicklungszellen ausgestanzt.
- 2. Es hat sich nun gezeigt, daß man die Reihenfolge der Prozesse umkehren kann, was besonders für eine wirtschaftliche Fertigung vorteilhaft ist. Zu diesem Zweck stellt man aus der unvernickel ten Aktivkohle entsprechend der im vorstehenden Absatz beschrie benen Prozedur das Elektrodenband her. Danach wird das Band mit der wäßrigen Nickelformiatlösung in Kontakt gebracht. Zunächst entsteht der Eindruck, als ob die Imprägnierlösung durch die hy drophobierende Wirkung des PTFE abgestoßen würde. Mit etwas Ge duld bemerkt man jedoch, daß die Poren der Aktivkohle sich den noch vollsaugen, ein Vorgang, den man durch Zugabe von Methanol, Isopropanol oder von anderen Benetzungsmitteln beschleunigen kann. Ist das Porensystem der Aktivkohle gefüllt, dann unterwirft man das Elektrodenband der Trocknung und Zersetzung zum Beispiel durch Erhitzen im Vakuumtrockenschrank. Reicht die imprägnierte Katalysatormenge nicht aus, so kann man den Imprägnierprozeß wie derholen.
Die Erfindung soll an zwei Beispielen erläutert werden:
Zu 1. 10 g Nickelformiat-Pulver werden in 100 g destilliertes
Wasser eingetragen. Die Lösung wird gerührt bis zur Sättigung,
danach dekantiert und auf 60°C erwärmt. In diese Lösung werden
unter Rührung 50 g Aktivkohle eingetragen. Die Aktivkohle wird
abfiltriert, das Filtrat getrocknet und im Vakuumofen auf 200°C
erhitzt. Die katalysierte Aktivkohle bleibt dabei pulverig, ohne
einen Kuchen zu bilden. Nunmehr wird die Kohle mit PTFE-Emulsion
verrührt und bis zur breiigen Konsistenz eingedickt. Daraus wird
eine 0,5 mm dicke Schicht auf einer Polyäthylenfolie ausgewalzt,
darauf ein Nickelnetz gelegt und fest eingewalzt. Nach der Trock
nung wird das Fell mit einer porösen PTFE-Folie versehen, die
Elektrodenronden werden ausgestanzt und in die Zellgefäße einge
baut. Der nach dem obigen Rezept hergestellte Katalysator kann
jedoch auch mit 20 Gew.-% PTFE-Pulver in einem schnellaufenden
Messermischer vermischt und danach trocken zu einem Fell ausge
walzt werden. Dieses Fell walzt man in ein Ni- oder Cu-Netz ein
und versieht es hernach mit einer feinporigen PTFE-Folie. Aus
diesem Elektrodenband ausgestanzte Ronden dienen als Kathoden in
den Wasserstoffzellen.
Zu 2. Ein unkatalysiertes Luftelektrodenband wird durch eine ge
sättigte, 60°C warme Nickelformiatlösung langsam hindurchbewegt.
Nach dem Abtropfen wird das Elektrodenband getrocknet und auf
200°C erhitzt. Aus diesem Band werden die Elektrodenronden ausge
stanzt und in die Zellgefäße eingebaut.
Claims (3)
1. Kathode für Wasserstoffentwicklungszellen nach DE-PS 35 32 335,
besonders in Verbindung mit einer Zinkanode und mit al
kalischem Elektrolyten, wobei die Gasentwicklungselektrode
aus mit PTFE gebundener Aktivkohle besteht und Nickel als
Katalysator enthält und das entwickelte Gas über eine fein
porige PTFE-Schicht aus dem Zellgehäuse entläßt,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Nickelkatalysator das Reaktionsprodukt des thermischen
Zerfalls des Nickelsalzes einer organischen Säure, vorzugs
weise des Nickelformiats oder des Nickeloxalats ist.
2. Verfahren zur Herstellung der Kathode nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch folgende Reaktionsschritte
- - Herstellung einer wäßrigen Imprägnierlösung durch Auf lösung von Nickelsalzen organischer Säuren
- - Imprägnierung von Aktivkohlepulver mit der Imprägnier lösung
- - Trocknung und Erhitzung des imprägnierten Aktivkohle pulvers auf über die Zerfallstemperatur des organischen Nickelsalzes.
- - Ausformung der Elektrodenstruktur aus dem katalysierten Aktivkohlepulver.
3. Verfahren zur Herstellung der Kathode nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch folgende Reaktionsschritte
- - Ausformung der Elektrodenstruktur aus dem unkatalysier ten Aktivkohlepulver.
- - Herstellung einer wäßrigen Imprägnierlösung durch Auflösung von Nickelsalzen organischer Säuren
- - Imprägnierung der Elektrodenstruktur durch Eintauchen in oder Besprühen mit der Imprägnierlösung
- - Trocknung und Erhitzung des imprägnierten Elektroden bandes auf über die Zerfallstemperatur des organischen Nickelsalzes.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4342859A DE4342859A1 (de) | 1993-12-10 | 1993-12-10 | Kathode für Wasserstoffentwicklungszellen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4342859A DE4342859A1 (de) | 1993-12-10 | 1993-12-10 | Kathode für Wasserstoffentwicklungszellen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4342859A1 true DE4342859A1 (de) | 1995-06-14 |
Family
ID=6505133
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4342859A Withdrawn DE4342859A1 (de) | 1993-12-10 | 1993-12-10 | Kathode für Wasserstoffentwicklungszellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4342859A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2537961A4 (de) * | 2010-02-17 | 2016-09-07 | Permelec Electrode Ltd | Elektrodenbasis, negative elektrode zur elektrolyse einer wässrigen lösung damit, verfahren zur herstellung der elektrodenbasis und verfahren zur herstellung der negativen elektrode zur elektrolyse einer wässrigen lösung |
| AT520548A4 (de) * | 2018-05-02 | 2019-05-15 | Univ Linz | Elektrode zur elektrokatalytischen Wasserstoffentwicklungsreaktion |
| FR3079673A1 (fr) * | 2018-04-03 | 2019-10-04 | Ergosup | Procede et dispositif de stockage et de production d'electricite par voie electrochimique a partir d'hydrogene gazeux, kit comprenant ce dispositif et des consommables |
-
1993
- 1993-12-10 DE DE4342859A patent/DE4342859A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2537961A4 (de) * | 2010-02-17 | 2016-09-07 | Permelec Electrode Ltd | Elektrodenbasis, negative elektrode zur elektrolyse einer wässrigen lösung damit, verfahren zur herstellung der elektrodenbasis und verfahren zur herstellung der negativen elektrode zur elektrolyse einer wässrigen lösung |
| FR3079673A1 (fr) * | 2018-04-03 | 2019-10-04 | Ergosup | Procede et dispositif de stockage et de production d'electricite par voie electrochimique a partir d'hydrogene gazeux, kit comprenant ce dispositif et des consommables |
| WO2019193281A1 (fr) * | 2018-04-03 | 2019-10-10 | Ergosup | Procede et dispositif de stockage et de production d'electricite par voie electrochimique a partir d'hydrogene gazeux, kit comprenant ce dispositif et des consommables |
| AT520548A4 (de) * | 2018-05-02 | 2019-05-15 | Univ Linz | Elektrode zur elektrokatalytischen Wasserstoffentwicklungsreaktion |
| AT520548B1 (de) * | 2018-05-02 | 2019-05-15 | Univ Linz | Elektrode zur elektrokatalytischen Wasserstoffentwicklungsreaktion |
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