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DE4341229A1 - Pipettensystem - Google Patents

Pipettensystem

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Publication number
DE4341229A1
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DE
Germany
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syringe
pipette
gripping
piston
fastening
Prior art date
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DE4341229A
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English (en)
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DE4341229C2 (de
Inventor
Herbert Belgardt
Rolf-Guenter Meyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eppendorf SE
Original Assignee
Eppendorf Geraetebau Netheler and Hinz GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=6504100&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE4341229(A1) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Eppendorf Geraetebau Netheler and Hinz GmbH filed Critical Eppendorf Geraetebau Netheler and Hinz GmbH
Priority to DE4341229A priority Critical patent/DE4341229C2/de
Priority to AT94116687T priority patent/ATE155362T1/de
Priority to ES94116687T priority patent/ES2105463T3/es
Priority to EP94116687A priority patent/EP0656229B1/de
Priority to DE59403385T priority patent/DE59403385D1/de
Priority to US08/345,671 priority patent/US5620660A/en
Priority to CA002136910A priority patent/CA2136910C/en
Priority to FI945661A priority patent/FI111228B/fi
Priority to JP6329511A priority patent/JP2673671B2/ja
Publication of DE4341229A1 publication Critical patent/DE4341229A1/de
Publication of DE4341229C2 publication Critical patent/DE4341229C2/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01LCHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
    • B01L3/00Containers or dishes for laboratory use, e.g. laboratory glassware; Droppers
    • B01L3/02Burettes; Pipettes
    • B01L3/0275Interchangeable or disposable dispensing tips
    • B01L3/0279Interchangeable or disposable dispensing tips co-operating with positive ejection means
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
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    • Y10T403/70Interfitted members
    • Y10T403/7047Radially interposed shim or bushing
    • Y10T403/7051Wedging or camming
    • Y10T403/7052Engaged by axial movement

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  • Supports For Pipes And Cables (AREA)
  • Branch Pipes, Bends, And The Like (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist ein Pipettensystem nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Pipettensysteme der eingangs genannten Art sind häufig als Repetier- oder Multipipettensysteme ausgeführt, welche die schrittweise Abgabe einer Flüssigkeit aus einer Spritze ermöglichen. Ein solches Repetierpipettensystem ist aus der DE-C2 29 26 691 bekannt, die insbesondere auf den Re­ petiermechanismus der Repetierpipette gerichtet ist. Sie beschreibt auch die Fixierung einer Spritze des Systems an der Repetierpipette. Dafür hat die Spritze einen Spritzen­ flansch, der von der Seite her in eine seitlich offene, im wesentlichen U-förmige Nut einsetzbar ist. Eine axiale An­ druckfeder fixiert den eingesetzten Spritzenflansch in der Nut. Für die Verbindung des Spritzenkolbens mit einer Kol­ benstelleinrichtung ist ein Einsatzelement vorgesehen, welches einen Endabschnitt des Spritzenkolbens zwischen zwei Backen auf nimmt. Die Backen sind mittels eines klap­ penförmigen Klemmgliedes, dessen Betätigungshebel durch eine Öffnung aus dem Gehäuse herausragt, gegen den Sprit­ zenkolben preßbar. Diese Spritzenfixierung hat den Nach­ teil, daß die Spritze zum Einsetzen und Koppeln der Kol­ benstelleinrichtung angefaßt werden muß. An die Spritze werden jedoch hohe Sauberkeitsanforderungen gestellt. Sie wird bereits unter Reinraumbedingungen gefertigt und muß in der Regel steril sein. Auch die Entnahme erfordert ein Anfassen der Spritze, was mit einer Gefährdung durch an­ haftende Flüssigkeit einhergehen kann.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Pipettensystem zu schaffen, daß eine einfache Kopplung der Spritze mit der Pipette und eine einfache Trennung der Spritze von der Pipette ohne ein Anfassen der Spritze durch eine Bedienperson ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabe ist in Anspruch 1 angegeben. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen enthalten.
Bei einem erfindungsgemäßen Pipettensystem sind die Flanschaufnahmen und Kolbenaufnahmen jeweils mit einer Axialöffnung versehen. Die Spritze ist mit Befestigungsab­ schnitt und Spritzenkolben in einer reinen Axialbewegung durch die Axialöffnungen unmittelbar bis in die Befesti­ gungspositionen von Befestigungsabschnitt und Spritzenkol­ ben schiebbar. Die Fixierung von Befestigungsabschnitt und Spritzenkolben erfolgt durch radial zustellbare Greifein­ richtungen, die z. B. einen Spritzenflansch der Spritze und einen Kolbenbund des Spritzenkolbens in den Befestigungs­ positionen ergreifen. Durch diese Merkmale des Pipetten­ systems wird erreicht, daß Spritze und Pipette durch eine rein axiale Relativbewegung miteinander verbindbar und durch eine Betätigung der Befestigungseinrichtungen von­ einander trennbar sind. Dabei kann die Spritze ortsfest gehalten werden, beispielsweise in einem Ständer, so daß für den Verbindungs- und Trennvorgang ausschließlich Mani­ pulationen der Pipette erforderlich sind. Beim Verbinden von Spritze und Pipette können die Greifeinrichtungen durch die Axialbewegung automatisch gesteuert werden. Na­ türlich kann die Spritze durch Lösen der Befestigungsein­ richtung beispielsweise unter Schwerkrafteinfluß auch ab­ geworfen werden. Jedenfalls erfordert das Verbinden und Trennen von Spritze und Pipette keine Manipulation der Spritze mehr. Kontaminationen von Spritze und Benutzer sind damit praktisch ausgeschlossen. Das Pipettensystem ist vorzugsweise als Repetierpipettensystem ausgeführt.
Bevorzugt stoßen Befestigungsabschnitt oder Spritzenkolben in ihren Aufnahmen gegen Anschläge und werden daran von den Greifeinrichtungen durch Hintergreifen fixiert. Dafür kann der Befestigungsabschnitt einen Spritzenflansch und der Kolben einen Kolbenbund aufweisen. Ferner können die Greifeinrichtungen Greifhebel sein. Dabei kann der Sprit­ zengreifhebel ein hakenförmiges Greifende zum Hintergrei­ fen des Befestigungsabschnittes haben. Zum Hintergreifen eines Kolbens sind bevorzugt Kolbengreifhebel mit einem keilförmigen Greifende vorgesehen. Die Greifhebel können zweiarmig ausgeführt sein, wobei sie einen Greifarm und einen Betätigungsarm aufweisen.
Die Greifeinrichtungen können von Federeinrichtungen in Verriegelungsstellung gedrückt werden. Dann können Sprit­ zengreifhebel von gehäusefesten Blattfedern in ihre Ver­ riegelungsposition drückbar sein. Für Kolbengreifhebel können Schenkelfedern vorgesehen sein, die auf einer Schwenkachse der Hebel geführt sind und mit einem Schenkel gegen den Aufnahmekörper und mit dem anderen Schenkel ge­ gen den Kolbengreifhebel drücken. Die Anordnung der Sprit­ zengreifhebel bzw. Kolbengreifhebel in radialen Durchbrü­ chen von Pipettengehäuse bzw. Aufnahmekörper erleichtert deren Betätigung von außen. Dabei können die Spritzen­ greifhebel von außen manuell betätigbare Betätigungsarme haben. Diese Betätigungsarme können innen Kontaktstellen, z. B. Entriegelungsnocken tragen, die gegen die Betäti­ gungsarme der Kolbengreifhebel schwenkbar sind, um diese zu betätigen.
Zum Toleranzausgleich und für einen selbsttätigen Abwurf der Spritze bei Lösen der Betätigungseinrichtungen kann der Anschlag für den Befestigungsabschnitt über axial wir­ kende Federeinrichtungen im Pipettengehäuse abgestützt sein.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnungen, die bevorzugte Ausführungsformen zeigen. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 Unterteil einer Repetierpipette mit Oberteil einer eingesetzten Spritze im Querschnitt (rechts voll­ ständig, links teilweise eingesetzte Spritze);
Fig. 2 dasselbe Repetierpipettensystem in einem um 90° ge­ drehten Schnitt und betätigten Befestigungsein­ richtungen (linke Hälfte) sowie unbetätigten Be­ festigungseinrichtungen (rechte Hälfte);
Fig. 3 Oberteil derselben Repetierpipette im Querschnitt.
Eine Repetierpipette 1 gemäß Fig. 1 und 2 hat ein Gehäuse­ unterteil 2 mit einem zylindrischen Mantelabschnitt 3 und einem Konusabschnitt 4 am unteren Ende ("unten" und "oben" bezieht sich stets auf die Ausrichtung der Vorrichtung(s­ teile) in den Zeichnungen). Im unteren Endbereich des Ge­ häuseunterteiles 2 ist eine Flanschaufnahme 5 für einen Spritzenflansch 6 einer Spritze 7 angeordnet. Die Spritze 7 ragt mit ihrem Spritzenkörper 8 durch eine Axialöffnung 9 unten aus dem Gehäuseunterteil 2 heraus.
Der Spritzenflansch 6 liegt mit seiner Oberseite an einem Flanschanschlag 10 an. Der Flanschanschlag 10 wird von zwei teilzylindrischen Hälften gebildet, die oben mit ei­ nem radial nach außen vorstehenden Bund 11 versehen sind. Dem Bund 11 ist eine Innenstufe 12 des Gehäuseunterteiles 2 zugeordnet. Beide Hälften des Flanschanschlages 10 sind über Druckfedern 13 an Ringsegmenten 14 abgestützt, die am Innenmantel des Gehäuseunterteiles 2 anliegen und fest mit diesen verbunden sind. Die Druckfedern 13 sind als Spiral­ federn ausgeführt und auf Führungsstiften 15 geführt. Die Führungsstifte 15 sind im Bundbereich des Flanschanschla­ ges 10 verankert und in Axialbohrungen 16 der Ringsegmente 14 geführt.
Der Flanschanschlag 10 bildet somit für den Spritzen­ flansch 6 ein verfedertes Widerlager.
Ferner ist die Spritze 7 mit einem nach außen ragenden Endabschnitt eines Spritzenkolbens 17 in eine Kolbenauf­ nahme 18 eines Aufnahmekörpers 19 eingesetzt. Dabei ragt der Spritzenkolben 17 durch eine Axialöffnung 20 der Kol­ benaufnahme 18 in den Aufnahmekörper 19 hinein. Das äußere Ende des Spritzenkolbens 17 stößt gegen einen Kolbenan­ schlag, der von einem Boden der Kolbenaufnahme 18 gebildet wird.
Der Aufnahmekörper 19 ist an einer Hubstange 21 fixiert, die mit ihrem Ende in der Kolbenaufnahme 18 des Aufnahme­ körpers einen Anschlag bildet. Die Hubstange 21 ist fest mit einem Gleitblock 22 verbunden, der axial am Innenman­ tel des zylindrischen Abschnittes 3 geführt ist. Der Gleitblock 22 trägt einen Rückbewegungshebel 23, der aus einem Axialschlitz 24 des Gehäuseunterteiles 2 herausragt.
Somit ist der Aufnahmekörper 19 durch Betätigung des Rück­ bewegungshebels 23 axial im Gehäuseunterteil 2 verschieb­ bar.
Zum Fixieren des Spritzenflansches 6 in der Flanschaufnah­ me 5 sind in einander diametral gegenüberliegenden Durch­ brüchen 25 des Gehäuseunterteiles 2 Spritzengreifhebel 26 auf Schwenkachsen 27 gelagert. Die Spritzengreifhebel 26 sind mit hakenförmigen Greifenden 28 versehen, mit denen sie die Unterseite des Spritzenflansches 6 hintergreifen können, wenn dieser an einem unteren ringförmigen Anschlag­ abschnitt des Flanschanschlages 10 anliegt. Die Greifhebel 26 sind mit einem Greifarm 29 unterhalb der Schwenkachsen 27 etwa im Bereich des Konusabschnittes 4 des Gehäuseun­ terteiles 2 angeordnet. Ein Betätigungsarm 30 der Greifhe­ bel 26 oberhalb der Schwenkachsen 27 befindet sich im zy­ lindrischen Mantelabschnitt 3 des Gehäuseunterteiles 2. Somit schließt der Greifhebel 26, wenn er den Spritzen­ flansch 6 hintergreift, mit der Außenkontur des Konusab­ schnittes 4 ab und ist im Bereich des zylindrischen Ab­ schnittes 3 an seinem Betätigungsarm 30 betätigbar.
Am Innenmantel des zylindrischen Mantelabschnittes 3 lie­ gen zwei Blattfedern 31 an, die an ihrem oberen Ende von einem Ringkörper 32 im Gehäuseunterteil 2 gehalten sind.
Das untere Ende der Blattfedern 31 ist nach außen abgewin­ kelt und drückt gegen die Innenseite der Greifhebel 26. Durch die Blattfedern 31 werden also die Greifhebel 26 in Richtung auf die den Spritzenflansch 6 hintergreifende Po­ sition vorgespannt.
Die Spritzengreifhebel 26 tragen an den Innenseiten ihrer Betätigungsarme 30 jeweils einen Entriegelungsnocken 33, der zum Aufnahmekörper 19 gerichtet ist.
Der Aufnahmekörper 19 ist ebenfalls an einander diametral gegenüberliegenden Seiten mit Durchbrüchen 34 versehen. In diesen Durchbrüchen 34 sind auf Schwenkachsen 35 Kolben­ greifhebel 36 gelagert. Die Kolbengreifhebel 36 können ei­ nen Kolbenbund 37 am äußeren Ende des Spritzenkolbens 17 hintergreifen. Dafür haben sie ein etwa keilförmiges Greifende 38, welches oberhalb der Schwenkachse 35 ange­ ordnet ist. Unterhalb der Schwenkachse 35 befindet sich ein Betätigungsende 39, welches sich annähernd keilförmig verjüngt. Die Kolbengreifhebel 36 haben somit insgesamt etwa eine rautenartige Kontur.
Auf der Schwenkachse 35 jedes Kolbengreifhebels 36 ist ei­ ne Schenkelfeder 40 geführt. Die Schenkelfeder 40 ist mit dem oberen Ende an einem Anschlagstift 41 abgestützt, der im Aufnahmekörper 19 verankert ist. Der andere Schenkel der Schenkelfeder 40 hat ein parallel zur Schwenkachse 35 abgewinkeltes Ende, welches in eine Außenstufe 42 des Be­ tätigungsarmes 39 eingreift. Die Schenkelfedern 40 spannen die Kolbengreifhebel 36 in Richtung auf ihre Position vor, in der sie den Kolbenbund 37 hintergreifen. Die Außenseite des Betätigungsarmes 39 der Kolbengreifhebel 36 ist so ge­ formt, daß sie sich in dieser Verriegelungsposition im Schwenkbereich der Betätigungsnocken 33 an der Innenseite der Spritzengreifhebel 26 befindet. Die korrekte Ausrich­ tung der Kolbengreifhebel 36 auf die Spritzengreifhebel 26 wird durch die Führung des Rückbewegungshebels 23 in dem Axialschlitz 24 sichergestellt.
Die Aufnahme einer Spritze 7 in die Repetierpipette 1 kann folgendermaßen erfolgen: Die Spritze 7 wird mit ihrem Spritzenflansch 6 nach oben gerichtet bereitgehalten. Da­ bei kann der Spritzenkolben 17 so tief wie möglich in den Spritzenkörper 8 hineingedrückt sein. Mittels des Rückbe­ wegungshebels 23 wird der Aufnahmekörper 19 der Repetier­ pipette 1 so weit wie möglich zur Flanschaufnahme 5 hin gedrückt. Die Axialbewegung wird durch Anschlag des Rück­ bewegungshebels 23 gegen das untere Ende des Axialschlit­ zes 24 begrenzt. Dann wird die Repetierpipette 1 von oben auf das obere Ende der bereitstehenden Spritze 7 gesteckt.
Dabei drückt der Spritzenflansch 6 die Spritzengreifhebel 26 an ihren angeschrägten Unterkanten nach außen. Außerdem drückt die Oberseite des Spritzenflansches den Flanschan­ schlag 10 nach oben. Schließlich schnappen die hakenförmi­ gen Greifenden 28 der Spritzengreifhebel 26 hinter dem Spritzenflansch 6 ein und legen diesen am Flanschanschlag 10 fest.
Während des Einführens des Oberbereiches der Spritze 7 in die Repetierpipette 1 drückt der Kolbenbund 37 die Kolben­ greifhebel 36 entgegen der Wirkung der Schenkelfeder 40 auseinander, bis er gegen den Boden der Kolbenaufnahme 18 stößt. Angetrieben von den Schenkelfedern 40 schnappen die Kolbengreifhebel 36 hinter dem Kolbenbund 37 ein und legen diesen am Boden der Kolbenaufnahme 18 fest. Danach ist der Spritzenkörper 8 in der Repetierpipette 1 verriegelt und ist die Verbindung des Spritzenkolbens 17 mit der Hubstan­ ge 21 und damit gekoppelten Kolbenstelleinrichtungen her­ gestellt.
Es ist auch möglich, zunächst den Spritzenflansch 6 zu verriegeln und danach den Spritzenkolben 17 mit dem Auf­ nahmekörper 19 zu verbinden. Hierzu kann der Aufnahmekör­ per 19 nach dem Verriegeln des Spritzenflansches 6 mittels des Rückbewegungshebels 23 in Verriegelungsposition über den Spritzenkolben 17 geschoben werden.
Ferner kann der Spritzenkolben 17 weiter aus dem Spritzen­ körper 8 herausgezogen sein, wenn er mit dem Aufnahmekör­ per 19 verbunden wird. Dies ist beispielsweise bei Ankopp­ lung einer befüllten Spritze der Fall. In Verriegelungspo­ sition befindet sich der Aufnahmekörper 19 dann in einem entsprechenden Abstand vom Spritzenflansch 6. Die Verrie­ gelung des Spritzenkolbens 17 kann dann vor, während oder nach der Verriegelung des Spritzenflansches 6 erfolgen.
Nach dem Verriegeln der Spritze 7 an der Repetierpipette kann durch Betätigen des Repetiermechanismus pipettiert werden. Darauf wird unten noch eingegangen.
Nach dem Pipettieren kann die Spritze 7 wieder freigegeben werden. Wenn der Spritzenkolben 17 maximal in den Sprit­ zenkörper 8 eingeschoben ist, werden hierfür lediglich die Betätigungsarme 30 der beiden Spritzengreifhebel 26 nach innen gedrückt, wie dies in der linken Hälfte von Fig. 2 gezeigt ist. Dabei geben deren Greifarme 28 den Spritzen­ flansch 6 frei. Zugleich drücken die Betätigungsnocken 33 der Spritzengreifhebel 26 gegen die Betätigungsarme 39 der Kolbengreifhebel 36, so daß diese den Kolbenbund 37 frei­ geben. Dann werden sowohl Spritzenflansch 6, als auch Spritzenkolben 17 nicht mehr in ihren Aufnahmen 5, 18 festgehalten. Zugleich drücken die vorgespannten Spiral­ federn 13 den Flanschanschlag 10 zur Axialöffnung 9 der Repetierpipette 1 hin, um die Spritze 7 auszustoßen. Die Ausstoßbewegung des Flanschanschlages 10 wird durch den Anschlag des Bundes 11 gegen die Innenstufe 12 des Gehäu­ seunterteiles 2 begrenzt.
Nach Freigabe der Spritze 7 können die Flanschgreifhebel 26 losgelassen werden, worauf die Blattfedern 31 und die Schenkelfedern 40 die Spritzengreifhebel 26 sowie die Kol­ bengreifhebel 36 in ihre Verriegelungsposition zurückbewe­ gen. Die Pipettiervorrichtung ist dann für die Aufnahme einer weiteren Spritze 7 bereit.
Wenn der Spritzenkolben 17 bei Betätigung der Spritzen­ greifhebel 26 unvollständig in den Spritzenkörper 8 ein­ taucht, müssen die Kolbengreifhebel 36 beim Herausziehen der Spritze 7 in den Schwenkbereich der Nocken 33 bewegt werden, damit der Spritzenkolben 17 vom Aufnahmekörper 19 trennbar ist.
Zur Beschreibung eines Repetiermechanismus der Repetierpi­ pette 1 wird auf die Fig. 3 Bezug genommen. Diese zeigt den aus der DE-C2-29 26 691 bekannten Repetiermechanismus, der hier nur hinsichtlich seines Grundaufbaues und seiner Grundfunktionen erläutert wird.
Bei diesem Repetiermechanismus enthält ein Gehäuseoberteil 43 der Repetierpipette 1 eine Zahnstange 44, die unten fest mit der Hubstange 21 verbunden ist (nicht gezeigt). Der Zahnung der Zahnstange 44 ist eine Abdeckung 45 zuge­ ordnet, welche mittels eines Drehknopfes 46 verstellbar ist. Dafür hat der Drehknopf 46 eine Führungskurve 47, die mit einem abdeckungsfesten Führungszapfen 48 zusammen­ wirkt. Durch Verstellen des Drehknopfes 46 kann die Ab­ deckung 45 mit einem unteren Ende 49 mehr oder weniger in Überdeckung mit einer Zahnung 50 der Zahnstange 44 ge­ bracht werden.
Ferner ist im Gehäuseoberteil 43 an einer Schwenkachse 51 ein Antriebshebel 52 gelagert, an dem wiederum eine Klinke 53 schwenkbar gelagert ist. Der Antriebshebel 52 wird von einer Feder 54 in die gezeichnete Stellung gedrückt und die Klinke 53 wird von einer Spannfeder 55 zur Zahnstange 44 hin vorgespannt.
Wird der Antriebshebel 52 nach unten gedrückt, so kommt die Sperrklinke 53 mit der Zahnung 50 der Zahnstange 44 zum Eingriff, wenn sie das untere Ende 47 der Abdeckung 45 überschreitet. Die Einstellung der Abdeckung 45 mittels des Drehknopfes 46 bestimmt also, bei welchem Schwenkwin­ kel des Antriebshebels 52 ein Eingriff in die Zahnung 50 und damit eine Bewegung der Zahnstange 44 nach unten er­ folgt. Da der Antriebshebel 52 bei jedem Dosiervorgang über seinen gesamten Schwenkweg nach unten gedrückt wird, ist die Position des Drehknopfes 46 bestimmend für den da­ bei von der Zahnstange 44 zurückgelegten Weg und das dabei von der Spritze 7 ausgestoßene Fluidvolumen. Bemerkenswert ist noch, daß die Zahnstange oben einen hochragenden An­ satz 56 aufweist, der die Abdeckung 45 an einer Absetzung 57 wegdrücken kann, wodurch ein weiterer Eingriff der Klinke 53 in die Zahnung 50 vermieden und eine Resthub­ sperre wirksam wird.
Eine Repetiervorrichtung 58 gemäß Fig. 3 bildet gemeinsam mit dem Rückbewegungshebel 23 der Fig. 1 Kolbenstellein­ richtungen zum Verschieben des Aufnahmekörpers 19 im Pi­ pettengehäuse.

Claims (14)

1. Pipettensystem mit einer einen Befestigungsabschnitt (6) und einen Spritzenkolben (17) aufweisenden Spritze (7) und einer Pipette (1), die in einem Pipettengehäu­ se (2) eine Aufnahme (5) für den Befestigungsabschnitt (6) und in einem Aufnahmekörper (19) eine Kolbenauf­ nahme (18) für den Spritzenkolben (17), Befestigungs­ einrichtungen (26, 36) zum reversiblen Fixieren von Befestigungsabschnitt und Spritzenkolben in ihren Auf­ nahmen und Kolbenstelleinrichtungen (56, 23) zum Ver­ schieben des Aufnahmekörpers (19) im Pipettengehäuse (2) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß Befesti­ gungsabschnitt (6) und Spritzenkolben (17) durch Axialöffnungen (9, 20) ihrer Aufnahmen (5, 18) axial in ihre Befestigungspositionen schiebbar sind und die Befestigungseinrichtungen (26, 36) radial zustellbare Greifeinrichtungen (28, 38) zum Fixieren des Befesti­ gungsabschnittes (6) und des Spritzenkolbens (17) in den Befestigungspositionen haben.
2. Pipettensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß Befestigungsabschnitt (6) und/oder Spritzen­ kolben (17) in ihren Befestigungspositionen in den Aufnahmen (5, 18) an Anschlägen (10, 21) anliegen und die Greifeinrichtungen (28, 38) den Befestigungsab­ schnitt und/oder den Spritzenkolben durch Hintergrei­ fen an den Anschlägen fixieren.
3. Pipettensystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Befestigungsabschnitt ein Spritzen­ flansch (6) ist.
4. Pipettensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß der Spritzenkolben (17) ei­ nen Kolbenbund (37) zum Hintergreifen durch die Greif­ einrichtungen (38) aufweist.
5. Pipettensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß die Greifeinrichtungen (28, 38) schwenkbar im Pipettengehäuse (2) und/oder im Auf­ nahmekörper (19) gelagerte Greifhebel (26, 36) haben.
6. Pipettensystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß Spritzengreifhebel (26) ein hakenförmiges Greifende (28) zum Hintergreifen des Befestigungsab­ schnittes (6) haben.
7. Pipettensystem nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Kolbengreifhebel (36) ein keilförmiges Greifende (38) zum Hintergreifen des Spritzenkolbens (17) haben.
8. Pipettensystem nach einem der Ansprüche 5 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß die Greifhebel (26, 36) zweiarmig mit einem Greifarm (29, 38) und einem Betä­ tigungsarm (30, 39) ausgeführt sind.
9. Pipettensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß die Greifeinrichtungen (28, 38) diese in Richtung auf Befestigungsabschnitt (6) und/oder Spritzenkolben (17) belastende Federeinrich­ tungen (31, 40) haben.
10. Pipettensystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich­ net, daß die Federeinrichtungen im Pipettengehäuse (2) ausgehend von einer Fixierung (32) axial erstreckte und auf den Betätigungsarm (30) der Spritzengreifhebel (26) einwirkende Blattfedern (31) haben.
11. Pipettensystem nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Federeinrichtungen auf Schwenkachsen (35) der Kolbengreifhebel (36) geführte Schenkelfedern (40) haben, die mit einem Schenkel an einem Anschlag (41) des Aufnahmekörpers (19) und mit dem anderen Schenkel am Betätigungsarm (39) des Kolbengreifhebels (36) anliegen.
12. Pipettensystem nach einem der Ansprüche 5 bis 11, da­ durch gekennzeichnet, daß die Spritzengreifhebel (26) und/oder die Kolbengreifhebel (36) in radialen Durch­ brüchen (25, 34) des Pipettengehäuses (2) und/oder des Aufnahmekörpers (19) angeordnet sind.
13. Pipettensystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich­ net, daß die Spritzengreifhebel (26) an den Innensei­ ten ihrer Betätigungsarme (30) Kontaktstellen (33) aufweisen, die durch Betätigen ihrer Betätigungsarme bei Anordnung des Aufnahmekörpers (19) in einer vorde­ ren Verschiebeposition außen gegen die Betätigungsarme (39) der Kolbengreifhebel (36) schwenkbar sind und die Bundgreifhebel betätigen.
14. Pipettensystem nach einem der Ansprüche 2 bis 13, da­ durch gekennzeichnet, daß der Anschlag (10) für den Befestigungsabschnitt (6) über axial wirkende Feder­ einrichtungen (13) im Pipettengehäuse (2) abgestützt ist.
DE4341229A 1993-12-03 1993-12-03 Pipettensystem Expired - Lifetime DE4341229C2 (de)

Priority Applications (9)

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Applications Claiming Priority (1)

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