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DE3051048C2 - Klemmenmagazin zur Verwendung mit einem chirurgischen Instrument - Google Patents

Klemmenmagazin zur Verwendung mit einem chirurgischen Instrument

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Publication number
DE3051048C2
DE3051048C2 DE3051048A DE3051048A DE3051048C2 DE 3051048 C2 DE3051048 C2 DE 3051048C2 DE 3051048 A DE3051048 A DE 3051048A DE 3051048 A DE3051048 A DE 3051048A DE 3051048 C2 DE3051048 C2 DE 3051048C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamp
track
clamps
magazine
towards
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3051048A
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph W. New Canaan Conn. Blake III
Jack W. Merrick N.Y. Kaufmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Baxter International Inc
Original Assignee
American Hospital Supply Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by American Hospital Supply Corp filed Critical American Hospital Supply Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE3051048C2 publication Critical patent/DE3051048C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/12Surgical instruments, devices or methods for ligaturing or otherwise compressing tubular parts of the body, e.g. blood vessels or umbilical cord
    • A61B17/128Surgical instruments, devices or methods for ligaturing or otherwise compressing tubular parts of the body, e.g. blood vessels or umbilical cord for applying or removing clamps or clips
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/53Means to assemble or disassemble
    • Y10T29/53709Overedge assembling means
    • Y10T29/53783Clip applier

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  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Klemmenmagazin zur Verwendung mit einem chirurgischen Instrument, insbesondere einem Gefäßklemmenapplikator.
  • Im Bereich der Chirurgie werden bestimmte Arten von Nähten von Hand ausgeführt. Mancherlei Nähte jedoch, wie Hautnähte und hämostatische Nähte bzw. Verschlüsse, werden mit Hilfe von heftklammerartigen Metallklammern ausgeführt, welche in die Haut oder im Falle von Gefäßklemmen dicht um ein Blutgefäß herumgelegt werden, um den Blutdurchfluß durch ein Gefäß zu unterbrechen.
  • Unter "Naht" bzw. "Nähen" sind im Rahmen der vorliegenden Erfindung chirurgische Verschlüsse bzw. Verschließungstätigkeiten im weitesten Sinne zu verstehen. Unter diese Begriffe fällt sowohl das Verschließen von Gefäßen, wie auch das Aneinanderfügen von Hautpartien sowie jegliche andere Form von chirurgischen Tätigkeiten unter Verwendung von Klemmen.
  • Aus der DE-OS 27 44 816 ist ein Magazin für Gefäßklemmen bekannt, in welchem die Klemmen vertikal, also aufeinanderliegend angeordnet sind, wobei die jeweils unterste Klemme in dem Klemmenstapel in der Ebene eines Vereinzelungsschiebers vorgesehen ist, mit dessen Hilfe die jeweils unterste Klemme des Stapels zwischen die Backen eines Applikationsinstrumentes geschoben wird.
  • Diese herkömmliche Magazinausgestaltung ist nachteilig, da ein für eine größere Klemmenanzahl geeignetes Magazin eine beträchtliche Höhe senkrecht zur Verschwenkungsebene der Applikationsbacken aufweisen müßte. Eine solche Bauhöhe führt jedoch zur Behinderung des Chirurgen, insbesondere zu einer Verengung seines Gesichtsfeldes im Wundbereich.
  • Aus der DE-AS 28 45 213 ist ein Magazin für eine Vielzahl von Klemmen zur Verwendung mit einem Instrument zum Applizieren von Klemmen bekannt, welches jedoch von Hand vom hinteren Instrumentenende her in Richtung auf die Applikationsbacken verschoben werden muß, wobei bei jeder Verschiebung eine einzelne Klemme zwischen die Applikatorbacken praktiziert wird. Anschließend wird das Magazin jedesmal von Hand zurückbewegt.
  • Die zur Verwendung mit den erwähnten Klemmenmagazinen im Stand der Technik bekannten Klemmenapplikatoren sind zangenartige Instrumente, welche, sofern sie Magazine mit einer Vielzahl von Klemmen enthalten, einen deutlichen technischen Fortschritt gegenüber älteren Applikatorzangen darstellen, in welche jede Klemme einzeln von Hand eingesetzt werden mußte.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Klemmenmagazin, insbesondere für chirurgische Gefäßklemmenapplikatoren, zu schaffen, welches eine beträchtliche Vielzahl von Klemmen aufzunehmen vermag, ohne den Chirurgen zu behindern und ohne dessen Gesichtsfeld zu beeinträchtigen.
  • Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung gelöst.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles und unter Bezug auf die Zeichnung näher beschrieben. In dieser zeigt
  • Fig. 1 einen Klemmenapplikator mit darin eingesetztem Klemmenmagazin,
  • Fig. 2 eine Unteransicht der Bestandteile des Magazins in Einzeldarstellungen,
  • Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie VII-VII in Fig. 6,
  • Fig. 4 eine perspektivische Teildarstellung einer Einzelheit des vorderen Magazinendes,
  • Fig. 5 eine perspektivische Teildarstellung des Magazins, wobei einige Teile zwecks deutlicherer Darstellung in der Zeichnung weggelassen wurden,
  • Fig. 6 eine schematische Perspektivdarstellung des zusammengebauten Magazins und
  • Fig. 7A bis 7C vereinfachte Erläuterungszeichnungen zur Betriebsweise des Magazins.
  • Die Fig. 1 und 2 zeigen einen zangenförmigen Applikator zum Ausgeben von aus einem Magazin zugeführten Klemmen. Der Applikator ist mit zwei Applikatorbacken 2 und 4 versehen, die schwenkbar mit Hilfe einer Schwenkachse in einer der Backen und eines Querschlitzes 8 in der anderen Backe verbunden sind. Die Backe 4 ist ferner mit zwei in Querrichtung beabstandeten Führungsanschlägen 9 für einen Magazinkörper 50 und mit einer Öffnung 26 versehen, welche einen noch näher zu erläuternden Schwenkzapfen des Magazins aufnimmt.
  • Die Backen 2 und 4 besitzen jeweils Handgriffe 10 bzw. 12, die in dieser speziellen Ausführungsform als gesonderte Elemente ausgebildet und mittels Schwenkzapfen 14 an den Backen 2, 4 angelenkt sind. Außerdem ist jeder Handgriff 10, 12 über eine Schlitz- und Zapfenverbindung 16 mit der zugehörigen Backe verbunden. Eine dieser Verbindungen 16 ist im einzelnen in Fig. 1 dargestellt, wohingegen die andere auf der dem Betrachter abgewandten Backenseite angeordnet ist. Die Verbindungseinrichtungen mit dem Schwenkzapfen, dem Querschlitz 8 sowie der Schlitz- und Zapfenverbindung 16 bilden eine Totgangeinrichtung, wenn die Arme 2, 4 relativ zueinander in einem Sinn derart verschwenkt werden, daß die Endstücke 30 der gekrümmten Backenendabschnitte 28 (siehe Fig. 2) sich einander nähern. Die Bedeutung dieser Totgangeinrichtung bzw. Totgangbewegung wird im folgenden deutlich.
  • Die Handgriffe 10 und 12 sind mit Hilfe einer Gelenkverbindung gekoppelt, deren beide Gelenkarme 18 miteinander am Gelenkzapfen 20 schwenkbar verbunden sind. Die äußeren Enden dieser beiden Arme sind an Anlenkstellen 22 jeweils mit den Handgriffen 10 bzw. 12 verbunden. Eine zwei Schenkel 25 aufweisende Torsionsfeder 24 ist mit den Anlenkstellen 22 verbunden, so daß die Backen 2, 4 ständig zu ihrer in Fig. 1 dargestellten Stellung hin belastet sind, womit die Handgriffe 10 und 12 in ihre geöffnete Stellung gedrückt werden. Die Backenendabschnitte 28 und ihre Endstücke 30 sind zu einer Seite der Hauptebene des Applikators 1 gekrümmt, um sicherzustellen, daß dem im Wundbereich arbeitenden Chirurgen der Blick auf den Wundbereich nicht durch Teile der Zange versperrt wird. Gemäß Fig. 7A sind die Endstücke 30 in ihren einander gegenüberliegenden Flächen mit Längsnuten 32 zur Aufnahme der chirurgischen Klemmen (36) versehen. Diese Nuten sind an ihren vorderen Enden geschlossen, so daß Anschläge 34 für die aus dem Magazin auszugebenden Klemmen gebildet werden (Fig. 7A).
  • Die Klemmen 36 haben eine im wesentlichen U-förmige Gestalt mit zwei Schenkeln 38, die durch ein Bogenstück verbunden sind, wobei die Schenkel jeweils ein freies Ende besitzen, welches mit den Anschlägen 34 in Anlage gelangen kann.
  • Einzelheiten des Magazins werden im folgenden unter Bezugnahme auf die Fig. 2 bis 7 beschrieben.
  • Das in Fig. 2 und 4 gezeigte Magazin hat einen gebogenen, vorderen Endabschnitt 46, dessen Krümmung zu derjenigen der Backenendabschnitte 28 komplementär ist, sowie ein Rückteil 48 einer Klemmen-Rückführeinrichtung, welches sich aus dem hinteren Ende des Magazins heraus erstreckt. Ein Schwenkzapfen 54 kann in die in dem Applikator 1 ausgebildete Öffnung 26 eingeführt werden.
  • Gemäß Fig. 2 ist der Körper 50 des Magazins im zusammengebauten Zustand von einer Grundplatte 52 abgedeckt, an der der Schwenkzapfen 54 einstückig oder in sonst geeigneter Weise fest vorgesehen ist.
  • Die Gefäßklemmen-Rückführeinrichtung ist ein Stück Federstahl 56, dessen Zweck noch erörtert werden wird. Das Vorderteil 57 des Federstahlstückes 56 hat eine verminderte Breite und trägt an seinem freien Ende einen Kopf 58 von im wesentlichen dreieckiger Gestalt. Das Rückteil 48 (siehe Fig. 2) ist mit Anschlußeinrichtung 59, beispielsweise einer Bohrung, einem Vorsprung oder dgl. versehen, um die Rückführeinrichtung mit dem zentralen Gelenkzapfen 20 der Gelenkverbindung 18 zu koppeln.
  • Der Magazinkörper 50 kann eine Vielzahl von untereinander nicht verbundenen Klemmen 36 aufnehmen, die aufeinanderfolgend, jedoch einzeln in einer Klemmenaufnahme des Körpers 50 angeordnet sind und durch Federkraft in Vorwärtsrichtung, d. h. in Richtung auf den vorderen Endabschnitt 46, gefördert werden. Zu diesem Zweck ist ein streifenförmiger Klemmenschieber 60 vorgesehen, der in seinem vorderen Endabschnitt 60 a eine Kerbe hat, die entsprechend dem die Klemmenschenkel miteinander verbindenden Bogenstück der letzten Klemme 36 aus der Vielzahl von Klemmen geformt ist. Das hintere Ende des Schiebers 60 weist ein Schwanzstück 62 auf, das zu einer Hauptseite des Schiebers hin ragt (siehe Fig. 3) und mit einem Schlitz 64 versehen ist, mit welchem ein hakenförmiger Endabschnitt 66 der Feder 68 der Zuführeinrichtung für die Klemmen in Eingriff zu bringen ist. Wenigstens im Mittelbereich des Schiebers 60 sind in Querrichtung verlaufende Rippen und Nuten 61 vorgesehen, die dem Schieber eine erhöhte Flexibilität vermitteln und es ihm ermöglichen, der Krümmung des vorderen Endabschnitts 46 des Magazins zu folgen.
  • Die Feder 68 ist als eine eine konstante Kraft ausübende Spiralfeder ausgebildet, die im Handel unter der Warenbezeichnung "Neg-A-Tor" erhältlich ist und ihre konstante Federkraft auf den Schieber 60 und durch diesen auf die Klemmen 36 unabhängig vom Grad der Dehnung der Feder ausübt, was bedeutet, daß die auf die Klemmen 36 bei gefüllter Klemmenaufnahme ausgeübte Kraft, wobei bei einem solchen Betriebszustand die Feder maximal gedehnt ist, genau so groß ist, wie die auf die letzte übriggebliebene Klemme im Magazin ausgeübte Kraft nach Ausgabe aller vorhergehenden Klemmen.
  • Diejenige Seite des Magazinkörpers 50, die nach Einbau des Magazins in den Applikator 1 zu diesem hin gerichtet ist, ist mit einer vertieften Bahn 70 versehen, in der die Rückführeinrichtung (Federstahlstück 56) verschiebbar ist. Im zusammengebauten Zustand des Magazins ist diese Bahn 70 von der Grundplatte 52 abgedeckt. In Richtung auf das vordere Magazinende geht die Bahn 70 in einen Schlitz 80 über, der geringfügig breiter ist als das Vorderteil 57 des Rückführ-Stahlstücks 56. Dieser Schlitz 80 erstreckt sich durch den Magazinkörper 50 und geht in eine Klemmenbahn 72 (Fig. 3) über, welche in der anderen Seite des Körpers 50, d. h. in der dem Applikator abgewandten Seite, ausgebildet ist.
  • Ein Hohlraum 76 ist in derjenigen Seite des Körpers 50 ausgebildet, welche mit der Bahn 70 für die Rückführeinrichtung versehen ist. Dieser Hohlraum 76 ist zur Bodenfläche der Bahn 70 (Fig. 5) offen, d. h., daß sich der Hohlraum 76 bis unter die Ebene der Bahn 70 erstreckt. Gleichfalls im Körper 50 und in Richtung auf eine Seite versetzt (Fig. 3) sind eine Bahn und eine Öffnung 78 ausgebildet, in welchem sich der verlängerte Abschnitt der Feder 68 und das Schwanzstück 62 des Schiebers 60 bewegen. Der Schieber selbst bewegt sich in der Aufnahme oder Bahn 72 für die Klemmen hinter deren Reihe, und das Schwanzstück des Schiebers erstreckt sich in die Aufnahme oder Bahn 78, welche zur Klemmenbahn 72 offen ist.
  • In der Nähe seines vorderen Endes ist der Körper 50 vor dem Schlitz 80 und in der Bodenfläche der Klemmenbahn 72 mit einer Ausnehmung 82 versehen, die so bemessen ist, daß sie den Kopf 82 versehen, die so bemessen ist, daß sie den Kopf 58 der Rückführeinrichtung 56 derart aufnimmt, daß der in die Ausnehmung 82 eingesetzte Kopf 58 mit der vorstehend erwähnten Bodenfläche fluchtet oder hierzu etwas tiefer verläuft und nicht die Vorwärtsbewegung der Klemmen 36, welche über ihn hinweglaufen, beeinträchtigt.
  • Geneigte Rampen oder Steuerflächen 81 (Fig. 7B) sind zu beiden Seiten des Schlitzes 80 angeordnet und steigen von der Ausnehmung bis zum Niveau der Bodenfläche der Klemmenbahn 72 an.
  • Der vordere Endabschnitt 46 des Magazins und insbesondere der Körper 50 sind gekrümmt ausgebildet. Diese Krümmung folgt derjenigen der Backenendabschnitte 28, und der Zweck dieser Krümmung besteht darin, dem Endabschnitt 46 einen engen Sitz gegenüber den Backenendabschnitten 28 zu ermöglichen. Folglich sind die Bahn 70 für die Rückführeinrichtung und die Bahn 72 für die Klemmen gleichfalls gekrümmt. Das Vorderteil 57 der Rückführeinrichtung 56 ist jedoch stärker gekrümmt als die vorderen Abschnitte der Bahnen 70 sowie 72 und erstreckt sich durch den Schlitz 80 von der Bahn 70 in die Klemmenbahn 72 (d. h. von der einen Seite des Körpers 50 zur anderen Seite, wie Fig. 4 zeigt). Die Rückfedertendenz des Vorderteils 57 der aus Federstahl oder dgl. bestehenden Rückführeinrichtung 56 wirkt dieser Biegung von der Bahn 70 in die Bahn 72 entgegen. Folglich ist der Kopf 58 ständig zur Anlage an die Bodenfläche der Bahn 72 belastet. Deshalb schnappt der Kopf 58 in die Ausnehmung 82 ein, wenn die Rückführeinrichtung weit genug nach vorne bewegt ist, um das, wenn der Kopf 58 auf die Ausnehmung ausgerichtet ist, zu ermöglichen. In dieser Stellung ist der Kopf unterhalb der sich in der Bahn 72 bewegenden Klemmen angeordnet, so daß keine Kollision zwischen dem Kopf und den Klemmen zu befürchten ist. Wird die Rückführeinrichtung jedoch zurückbewegt, so gleitet der Kopf 58 auf die Rampen (Steuerflächen) 81 und tritt in die Bahn 72 ein, d. h., er gelangt in die Bahn der Klemmen 36. Der Kopf tritt sodann in den Raum zwischen den Schenkeln 38 der nächsten Klemme 36 a ein, die sich unmittelbar hinter der vorangehenden Klemme (Fig. 7A) befindet. Nach weiterer Rückbewegung der Rückführeinrichtung 56 gelangt der Kopf 58 in das Innere des Bodenstücks 40, der in Fortbewegungsrichtung hinten gelegenen Klemme 36 a und zieht dieselbe (und damit alle hinter dieser Klemme liegenden Klemmen) vom vorderen Ende des Magazins fort. Das hat den Zweck, die Klemme 36 a aus den sich schließenden Backenabschnitten 28, 30 (Fig. 7B) herauszubewegen, so daß diese zwischen sich die vorderste Klemme 36 verformen können, beispielsweise um ein Blutgefäß abzusperren, wie in Fig. 7C dargestellt ist. Wenn sich die Backenabschnitte wieder öffnen, so gleitet die Rückführeinrichtung 56 nach vorne und schnappt der Kopf 58 wiederum in die Ausnehmung 82 ein, was bewirkt, daß die nächstfolgende Klemme ( beispielsweise 36 a) nun zwischen die Endstücke 30 der Backenendabschnitte 28 eintreten kann.
  • Das Magazin wird dadurch am Applikator 1 befestigt, daß sein Endabschnitt 47 in die Hinterschneidungen 31 der Endstücke 30 eingesetzt, der Schwenkzapfen 54 in die Öffnung 26 eingeführt und die Anschlußeinrichtung 59 mit dem zentralen Gelenkzapfen 20 der Gelenkverbindung 18 gekoppelt wird. Werden sodann die Handgriffe 10 und 12 aufeinander zu bewegt, so schwenken die beiden Arme 18der Gelenkverbindung um den Gelenkzapfen 20 und um die endseitigen Anlenkstellen 22. Weil aber der zentrale Gelenkzapfen 20 hinter einer die beiden Anlenkstellen 22 verbindenden Linie liegt, hat das Annähernd der Anlenkstellen 22 zueinander hin die Wirkung, daß der Gelenkzapfen 20 noch weiter hinter jene gedachte Linie verschoben wird. Das Federstahlstück 56 der Rückführeinrichtung ist mit dem zentralen Gelenkzapfen verbunden und dessen Rückwärtsbewegung führt zu einer Rückwärtsverschiebung der Rückführeinrichtung derart, daß sich der Kopf 58 aus der in Fig. 7A gezeigten Stellung in die in Fig. 7C dargestellte Stellung bewegt. Da das Magazin gerade erst neu eingebaut worden ist, befindet sich zu diesem Zeitpunkt noch keine Klemme zwischen den Endstücken 30, so daß lediglich eine Rückwärtsbewegung aller Klemmen in das Magazin hinein erfolgt.
  • Sobald die Handgriffe 10, 12 freigegeben werden, werden sie durch Torsionsfeder 24 in die in Fig. 1 dargestellte Stellung auseinanderbewegt, wobei sich der Gelenkzapfen 20 nach vorne verlagert und der Feder 68 ein nach vorne gerichtetes Verschieben der Rückführeinrichtung 56 durch Ausüben eines Drucks auf den Kopf 58 mittels der darauf ruhenden Klemmenreihe ermöglicht. Wenn der Kopf 58 die Ausnehmung 82 erreicht, so schnappt er in diese ein und gibt dadurch die vordere Klemme 36 frei, die er bisher fixiert hatte. Diese freigegebene Klemme bewegt sich in die Nuten 32 der Endstücke 30, bis die freien Enden der Klemmenschenkel 38 zur Anlage an die Anschläge 34 gelangen. Während dieser Bewegung ist die nächstfolgende Klemme, d. h. die Klemme 36 a, mit Teilen ihrer Schenkel zwischen die Endstücke 30 gelangt, was den Betriebsablauf des Instruments beeinträchtigen würde, wenn diese Klemmenschenkel an Ort und Stelle bleiben. Um jedoch die vordere Klemme 36 zu setzen, d. h., um ein Blutgefäß herumzulegen, muß der Benutzer die Handgriffe 10, 12 erneut zusammendrücken, um auf diese Weise die Klemme zwischen den Endstücken 30 zusammenzubiegen. Bei diesem Vorgang wird automatisch ein Rückziehen aller Klemmen (36 a usw.), die hinter der vordersten Klemme 36 (Fig. 7B) angeordnet sind, hervorgerufen, so daß das Instrument bestimmungsgemäß funktionieren kann (siehe Fig. 7C). Jedes nachfolgende Betätigen der Handgriffe 10 und 12 fördert eine weitere Klemme zum Wundbereich, während die nächstfolgende Klemme in Bereitschaftstellung zwischen die Endstücke 30 der Backenendabschnitte 28 gelangt, wenn zwischen den Betätigungsvorgängen die Handgriffe freigegeben werden. Diese Vorgänge wiederholen sich, bis das Magazin geleert ist.
  • Würden die nun leeren Endstücke 30 nach Setzen der letzten Klemme direkt auf beispielsweise ein Blutgefäß drücken, so könnten sie dort große Schäden hervorrufen. Dieser Gefahr ist dadurch vorgelangt, daß der Schieber 60 so lang bemessen wird, daß sein vorderer Endabschnitt 60 a in die Nuten 32 der Backenendstücke 30 nach Setzen der letzten Klemme eintritt, d. h., die Anordnung wird so getroffen, daß die Feder 68 der Zuführeinrichtung bei ihrer Rückkehr in ihre Ruhestellung nach Setzen der letzten Klemme den vorderen Endabschnitt 60 a des Schiebers 60 in die Nuten 32 hineindrückt. Dadurch wird verhindert, daß sich die Backenendstücke 30 direkt, d. h. ohne Zwischenschaltung einer Klemme, um ein Blutgefäß schließen. Gleichzeitig wird dem Chirurgen, der nun die Handgriffe nicht erneut zusammendrücken kann, die Information gegeben, daß das Klemmenmagazin geleert ist.
  • Das Magazin ist mit Hilfe von Hinterschneidungen 31 und mittels des Gelenkzapfens 20 am Applikator 1 befestigt, weshalb es in begrenztem Ausmaß eine Relativbewegung zum Applikator ausführen kann, und zwar in einer parallel zur Applikator-Hauptebene verlaufenden Ebene. Das Ausmaß dieser Bewegung ist durch die Anschläge 9 begrenzt, die das Magazin zwischen sich führen. Der vordere Endabschnitt 47 stellt sich selbsttätig relativ zu den Backenendstücken 30 während des Gebrauchs des Applikators ein, wie aus der Abfolge der Fig. 7A bis 7C ersichtlich ist.
  • Der Zweck der Totgangeinrichtung, die durch die spezielle Weise, in der die Handgriffe 10, 12 an den Applikatorbacken 2 und 4 befestigt sind, gegeben ist, besteht darin, während des anfänglichen Betätigens der Handgriffe 10, 12 ein Zurückziehen der Rückführeinrichtung (Federstahl 56) und damit der Klemmen 36 hervorzurufen, bevor die Backenendabschnitte 28 und ihre Endstücke 30 ihre Bewegung zueinander hin beginnen. Dadurch wird der Klemme 36 a die Möglichkeit gegeben, sich aus der Bewegungsbahn der Backenendstücke 30 herauszubewegen.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß im Bereich des Federhohlraums 76 die Klemmenbahn 72 von diesem Hohlraum 76 durch eine dünne Wandung getrennt ist, welche unerwünschte Berührungen zwischen den Klemmen und der Feder verhindert.
  • Das Magazin könnte als Alternative mit einer lösbaren Halterung versehen sein, um die vorderste, d. h. erste Klemme so lange gegen ein Austreiben aus dem Magazin unter dem Druck der Feder 68 zu schützen, bis das Magazin im Applikator montiert ist.
  • Das Magazin kann vollständig oder teilweise aus Kunststoffen hergestellt sein. Geeignete Kunststoffe sind Polysulfon, ein hochfester, für Druckgefäße geeigneter Kunststoff, der von der "Food and Drug Administration" für medizinische Anwendungszwecke freigegeben ist, Polycarbonate (beispielsweise das unter dem Warenzeichen "Lexan" vertriebene Erzeugnis) oder Azetal (z. B. das unter dem Warenzeichen "Delrin" vertriebene Erzeugnis) welche geringere Qualitäten aufweisen, aber auch beträchtlich kostengünstiger sind als die zuvor genannten Werkstoffe. Derartige Kunststoffe können natürlich beispielsweise durch Carbonfasern oder dgl. verstärkt sein.
  • Wie bereits erwähnt wurde, ist der Erfindungsgegenstand beim Abklemmen von Blutgefäßen von besonderem Nutzen, jedoch eignet er sich ganz allgemein für chirurgische Klemmnähte und chirurgische Heftungen. Die Gestalt der Klemmen kann nach Bedarf geändert werden, und die freien Enden der Klemmen können für Anwendungen, die nicht auf ein Abklemmen eines Blutgefäßes abzielen, angespitzt sein. Die Verbindung der Rückführeinrichtung mit dem Gelenkzapfen 20 kann mittels eines Lochs im Rückteil 48 und eines Stiftes an der Gelenkverbindung herbeigeführt sein. Es versteht sich jedoch von selbst, daß andere Verbindungsmöglichkeiten statt dessen benutzt werden können, wie eine Schnapp-, eine Keilkupplung oder eine ähnliche Verbindung.

Claims (5)

1. Klemmenmagazin zur Verwendung mit einem chirurgischen Instrument, insbesondere einem Gefäßklemmenapplikator, gekennzeichnet durch ein Gehäuse (50) mit einer mit einem Auslaß versehenen Klemmbahn (72), einer Einrichtung zum Vorwärtsbewegen einer Vielzahl von Klemmen (36) in Richtung auf diesen Auslaß, so daß die jeweils vorderen Klemmen der Klemmenvielzahl nach und nach aus dem Auslaß ausgehbar sind, um zwischen zwei Backen (28) des Klemmenapplikators (1) defomiert zu werden, und durch eine Einrichtung (56) zum Rückführen der hinter der jeweils vordersten Klemme gelegenen Klemmen in Gegenrichtung zu dieser Ausgaberichtung und vom Auslaß hinweg, vor dem Verformen der ausgegebenen, vordersten Klemme, derart, daß die hinter der vordersten Klemme gelegenen Klemmen nicht von der Verformung erfaßt werden.
2. Magazin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (50 ) eine erste und eine dazu im wesentlichen parallele zweite Hauptfläche aufweist, in welchem die eine Klemmenbahn bzw. die andere Klemmenbahn (72) in Form von Vertiefungen ausgebildet sind, daß ein Schlitz (80) sich in längsrichtung dieser Bahnen im vorderen Endabschnitt erstreckt und sich von der einen Bahn zu der anderen Bahn erstreckt, daß eine Ausnehmung (82) in der einen Bahn am vorderen Ende dieses Schlitzes bis unterhalb der Ebene der einen Bahn ausgearbeitet ist und dadurch mit einer geneigten Rampe (81) verbunden ist, welche sich nach oben in Richtung auf diese Ebene neigt und nach hinten in Richtung auf den hinteren Endabschnitt neigt; daß die Rückführeinrichtung (56) eine streifenartige Gestalt aufweist und wenigstens einen Vorderabschnitt (57, 58) aus einem Federwerkstoff besitzt, welcher so gebogen ist, daß er sich durch den Schlitz von der anderen Klemmenbahn in die eine Klemmenbahn erstreckt, wobei dieser Vorderabschnitt einen Kopf (58) aufweist, welcher in die Ausnehmung (82) eintritt und unterhalb der Ebene der einen Klemmenbahn angeordnet wird, wenn das Rückführglied (56) in Richtung auf den hinteren Endabschnitt verschoben wird und welches auf der geneigten Rampe emporsteigt und in die eine Klemmenbahn eintritt, wenn die Rückführeinrichtung (56) in Richtung auf den hinteren Endabschnitt bewegt wird.
3. Magazin nach Anspruch 2 für einen Applikator (1), der zwei Handgriffe (10, 12) aufweist, welche sich aufeinander zu bewegen, wenn sich die Backen (28) in Richtung auf ihre Schließstellung bewegen und welche sich voneinander fortbewegen, wenn sich die Backen in Richtung auf ihre Offenstellung bewegen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (18, 20, 22) vorgesehen ist, mit deren Hilfe die Rückführeinrichtung (56) lösbar und gelenkig mit diesen Handgriffen verbunden ist, um eine Verschiebebewegung in Richtung auf den hinteren Endabschnitt als Funktion der sich einander annähernden Handgriffe und umgekehrt auszuführen.
4. Magazin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (50) einen einen vorderen Endabschnitt und einen hinteren Endabschnitt aufweisenden Körper sowie zwei im wesentlichen parallele Bahnen (70, 72) aufweist, welche sich zwischen den beiden Endabschnitten erstrecken, daß die Fortbewegungseinrichtung eine Belastungseinrichtung (68) zum Belasten einer Vielzahl von Klemmen (36) in einer der Bahnen in Längsrichtung dieser Bahn in Richtung auf den vorderen Endabschnitt aufweist, und daß die Rückführeinrichtung (56) ein Rückholglied aufweist, welches in der anderen (70) der beiden Bahnen angeordnet ist und einen vorderen Abschnitt (57/58) aufweist, welcher sich in die eine Bahn hineinerstreckt und in dieser Bahn zwischen einer Stellung beweglich ist, in welcher dieser Vorderabschnitt außer Anlage an den Klemmen ist und der jeweils vorderen Klemme ein Austreten aus dem vorderen Endabschnitt gestattet und einer anderen Stellung beweglich ist, in welcher dieser vordere Abschnitt mit der unmittelbar hinter der vorderen Klemme angeordneten Klemme in Eingriff steht und diese zurückzieht, so daß die Klemmenvielzahl in Richtung auf den Endabschnitt zurückführbar ist.
5. Magazin nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Belastungseinrichtung umfaßt ein in der einen Bahn (70) verschiebliches Folgeglied (60) sowie eine eine konstante Federkraft ausübende Spiralfeder (88), welche mit dem Folgeglied in Eingriff steht und dasselbe in Richtung auf das vordere Ende und in Anlage an eine hintere Klemme (36) der Klemmenvielzahl belastet.
DE3051048A 1979-08-02 1980-07-31 Klemmenmagazin zur Verwendung mit einem chirurgischen Instrument Expired DE3051048C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US06/063,268 US4296751A (en) 1979-08-02 1979-08-02 Surgical device

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3051048C2 true DE3051048C2 (de) 1987-04-30

Family

ID=22048081

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3029083A Expired DE3029083C2 (de) 1979-08-02 1980-07-31 Chirurgisches Instrument zum Applizieren von Gefäßklemmen
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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3029083A Expired DE3029083C2 (de) 1979-08-02 1980-07-31 Chirurgisches Instrument zum Applizieren von Gefäßklemmen

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4296751A (de)
EP (1) EP0211114A1 (de)
JP (2) JPS5849261B2 (de)
DE (2) DE3029083C2 (de)
GB (2) GB2056898B (de)

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