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DE4231573A1 - Rechenschaltung für Addition und Subtraktion - Google Patents

Rechenschaltung für Addition und Subtraktion

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Publication number
DE4231573A1
DE4231573A1 DE19924231573 DE4231573A DE4231573A1 DE 4231573 A1 DE4231573 A1 DE 4231573A1 DE 19924231573 DE19924231573 DE 19924231573 DE 4231573 A DE4231573 A DE 4231573A DE 4231573 A1 DE4231573 A1 DE 4231573A1
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DE
Germany
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circuit
shift register
pulse
inputs
circuits
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19924231573
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English (en)
Inventor
Paul Merkle
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Individual
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Individual
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Publication date
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Publication of DE4231573A1 publication Critical patent/DE4231573A1/de
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F15/00Digital computers in general; Data processing equipment in general
    • G06F15/02Digital computers in general; Data processing equipment in general manually operated with input through keyboard and computation using a built-in program, e.g. pocket calculators
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/02Input arrangements using manually operated switches, e.g. using keyboards or dials
    • G06F3/023Arrangements for converting discrete items of information into a coded form, e.g. arrangements for interpreting keyboard generated codes as alphanumeric codes, operand codes or instruction codes
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
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Description

Gegenstand der Erfindung ist die Ausbildung der Rechen­ schaltung nach P 42 30 855.0 als Rechenschaltung mit echter Komma-Verarbeitung. Hierfür ist zusätzlich eine Schaltung 43 und eine andere Anzeigeschaltung 45 erforder­ lich und sind außerdem an Stelle der Speicherreihen 12 und 14 zwei Schieberegister (vierfache Schieberegister) erfor­ derlich und eine Erweiterung der Schaltungen 15b und 3a.
In Fig. 1a bis 1d ist die Haupt-Schaltung 10 dargestellt. In Fig. 2a und 2b ist das Steuerwerk 15 dargestellt. In Fig. 3a und 3b ist die Ziffern-Eingabeschaltung 20 und die Programmierschaltung 35 dargestellt. In Fig. 4a und 4b ist die Impuls-Schaltung 32 dargestellt. In Fig. 5 ist die Impuls-Schaltung 24 dargestellt. In Fig. 6 ist der Rückwärts-Impuls-Zähler 37 dargestellt, welcher Haupt-Be­ standteil der Programmierschaltung 35 ist. In Fig. 7 ist die Tetraden-Schaltung 6 dargestellt. In Fig. 8 ist die Schaltung 43 dargestellt. In Fig. 9 ist die Teil-Schaltung 21 der Tetraden-Schaltung 6 dargestellt. In Fig. 10 ist die Teil-Schaltung 22 der Tetraden-Schaltung 6 dargestellt. In Fig. 11 ist die Neuner-Komplementschaltung 23 der Tetraden- Schaltung 6 dargestellt. In Fig. 12 ist die Anzeigeschalt­ ung 45 dargestellt. Die Impuls-Wechselschaltung 36 ist in P 42 18 089.9 dargestellt.
Diese elektronische Rechenschaltung für Addition und Subtrak­ tion und Mehrfach-Addition und Mehrfach-Subtraktion besteht aus der Haupt-Schaltung 10 und dem Steuerwerk 15 und der Ziffern-Eingabeschaltung 20 und der Programmierschaltung 35 und der Schaltung 43 und der Anzeigeschaltung 45.
Die Haupt-Schaltung 10 (Fig. 1a bis 1d) besteht aus der Tetraden-Schaltung 6, welche von Addition auf Subtraktion und von Subtraktion auf Addition umschaltbar ist und dem Zwei-Richtungs-Schieberegister 25 und den Schieberegistern 12 und 14, welche auch je 4-fach sind, wie das Schiebere­ gister 25 und dem zugehörigen Tor-Schaltungs-System 100, welches aus 8 vier-fachen Tor-Schaltungen 24 und 8 vier-fa­ chen Tor-Schaltungen 29 und 8 vier-fachen Tor-Schaltungen 33 und 4 Oder-Schaltungen 26 mit je 8 Eingängen und 4 Oder- Schaltungen 31 mit je 8 Eingängen und den zugehörigen Leit­ ungen besteht. An weiteren Teilen besteht diese Haupt-Schalt­ ung 10 aus dem Übertrag-Speicher 8.
Das Steuerwerk 15 (Fig. 2a und 2b) besteht aus den Teil- Schaltungen 15a und 15b und somit aus der Impuls-Schalt­ ung 24 und der Impuls-Schaltung 32 und der Impuls-Wechsel- Schaltung 36 und 8 einfachen Flip-Flops 1 bis 7 und 31 und 6 Tipp-Schaltern 18 und den Und-Schaltungen 9 bis 15 und 33 und 34 mit je 2 Eingängen und den Oder-Schaltungen 19 bis 25 mit je 2 Eingängen und den Oder-Schaltungen 26 und 27 mit je 3 Eingängen und den Negier-Schaltungen 28 und 29 und der Tor-Schaltung 38 und den zugehörigen Leitungen.
Die Ziffern-Eingabeschaltung 20 (Fig. 3a) besteht aus 11 Tipp-Schaltern 22 und der Oder-Schaltung 1 mit 9 Eingängen und der Oder-Schaltung 2 mit 2 Eingängen und der Oder-Schalt­ ung 3 mit 5 Eingängen und 2 Oder-Schaltungen 4 mit je 4 Ein­ gängen und der Oder-Schaltung 5 mit 8 Eingängen und 2 Oder- Schaltungen 12 und der Oder-Schaltung 13 und der Oder-Schalt­ ung 19 mit je 2 Eingängen und 3 Und-Schaltungen 14 mit je 2 Eingängen und der Negier-Schaltung 15 und den Flip-Flops 16, 17 und den zugehörigen Leitungen.
Die Programmierschaltung 35 (Fig. 3b) besteht aus dem Rückwärts-Impuls-Zähler 37 und der Tor-Schaltung 8 und der Negier-Schaltung 9 und der Oder-Schaltung 11 mit 2 Eingängen und dem Tipp-Schalter 29 und den zugehörigen Leitungen. Der Tipp-Schalter 29 ist mit der Aufschrift "10" versehen, weil mittels Antippen dieser Taste "10" die Zahl 10 programmiert wird.
Die Impuls-Schaltung 32 (Fig. 4a und 4b) besteht aus 14 oder 16 einfachen Flip-Flops 1 bis 16 und 16 Und-Schaltun­ gen 21 mit je 2 Eingängen und 12 Und-Schaltungen 22 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 27 mit 2 Eingängen und 2 Verstärker-Schaltungen 24 und 25 und 4 Dioden 26 und den zu­ gehörigen Leitungen. Die Impuls-Ausgänge haben die Bezeich­ nungen 1 bis 8 und na bis nd.
Die Impuls-Schaltung 24 (Fig. 5) besteht aus den einfachen Flip-Flops 1 bis 6 und 4 Und-Schaltungen 11 mit je 2 Eingän­ gen und 4 Und-Schaltungen 12 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 13 mit 3 Eingängen und dem weiteren einfachen Flip-Flop 14 und 2 Und-Schaltungen 15 und 2 Und-Schaltungen 16 mit je 2 Eingängen und 2 Negier-Schaltungen 17 und den zugehörigen Leitungen. Der Impuls-Eingang hat die Bezeich­ nung e. Die Impuls-Ausgänge haben die Bezeichnungen a bis c. Der Rückstell-Eingang hat die Bezeichnung r. Der End-Aus­ gang hat die Bezeichnung f.
Der Rückwärts-Zähler 37 (Fig. 6) der Programmierschaltung 35 besteht aus 10 einfachen Flip-Flops 1 bis 10 und 9 Und- Schaltungen 11 mit je 2 Eingängen und 4 Und-Schaltungen 12 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 13 mit 5 Eingängen und dem weiteren einfachen Flip-Flop 14 und 2 Und-Schalt­ ungen 15 und 2 Und-Schaltungen 16 mit je 2 Eingängen und 2 Negier-Schaltungen 17 und den zugehörigen Leitungen.
Die Tetraden-Schaltung 6 (Fig. 7) besteht aus der Neuner- Komplementschaltung 23 , welche mit einer Geradeaus-Schalt­ ung kombiniert ist und den Teil-Schaltungen 21 und 22 und 2 Und-Schaltungen 1 mit je 2 Eingängen und 2 Negier- Schaltungen 2 und 2 Oder-Schaltungen 3 und 2 Und-Schaltun­ gen 4 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 5 und 5 Und-Schaltungen 6 mit je 2 Eingängen und 5 Oder-Schaltungen 7 mit je 2 Eingängen und der Und-Schaltung 8 und der Oder- Schaltung 9 und den Und-Schaltungen 10 und 12 mit je 2 Ein­ gängen und den Negier-Schaltungen 11 und 13 und der Und- Schaltung 14 und der Oder-Schaltung 15 mit 2 Eingängen und den Oder-Schaltungen 16 und 17 mit je 3 Eingängen und den zugehörigen Leitungen. Der Übertrag-Eingang hat die Bezeich­ nung x. Der Übertrag-Ausgang hat die Bezeichnung y. Diese Tetraden-Schaltung 6 ist von Addition auf Subtraktion um­ schaltbar und von Subtraktion auf Addition umschaltbar und dann auf Addition vor-angesteuert, wenn ihr Eingang c1 mit H-Potential angesteuert wird. Die Eingänge A sind bei Addi­ tion die Eingänge für die Ziffern des ersten Summanden und bei Subtraktion die Eingänge für die Ziffern des Minuenden. Die Eingänge B sind bei Addition die Eingänge für die Zif­ fern des zweiten Summanden und bei Subtraktion die Eingänge für die Ziffern des Subtrahenden. Die Ausgänge C sind bei Addition und Subtraktion die Ausgänge für die jeweilige Zif­ fer der Ergebniszahl bzw. Zwischen-Ergebniszahl.
Die Schaltung 43 (Fig. 8) liefert bei ungleicher Komma- Stellenanzahl die Zusatz-Takte für das Schieberegister 12 und das Komma-Schieberegister 50c oder für das Schiebere­ gister 14 und das Komma-Schieberegister 50a und besteht aus dem einfachen Flip-Flop 1 und 7 Und-Schaltungen 2 mit je 2 Eingängen und 8 Und-Schaltungen 3 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 4 mit 7 Eingängen und der Oder- Schaltung 3 mit 8 Eingängen und den Und-Schaltungen 6 bis 9 mit je 2 Eingängen und der Negier-Schaltung 10 und den zu­ gehörigen Leitungen. Der Zusatz-Takt-Eingang hat die Be­ zeichnung k 4. Der Nach-Takt-Ausgang für das Schieberegis­ ter 14 und für das Komma-Schieberegister 50a hat die Be­ zeichnung C 7. Der Nach-Takt-Ausgang für das Schieberegister 12 und das Komma-Schieberegister 50c hat die Bezeichnung B7. Das Komma-Schieberegister 50c ist somit dem Schiebere­ gister 12 zugeordnet und das Komma-Schieberegister 50a dem Schieberegister 14 zugeordnet, weil die Komma-Stellen der ersten Zahl in beide Komma-Schieberegister eingetippt wer­ den und dann das Komma-Schieberegister 50a rückgestellt wird.
Die Anzeigeschaltung 45 (Fig. 12) ist um 2 Teil-Schaltungen verkürzt dargestellt und besteht aus einer Anfangs-Teil- Schaltung 1 und 6 vollen Teil-Schaltungen 2 bis 7 und einer Schluß-Teil-Schaltung 8. Die Teil-Schaltung 3 besteht aus der Oder-Schaltung 1 mit 4 Eingängen und der Negier-Schaltung 2 und der Oder-Schaltung 3 mit 2 Eingängen und 2 Dioden 4 und der Und-Schaltung 5 mit 3 Eingängen und der Dekodier- Schaltung 6. Die Eingänge q1 sind an die Ausgänge Q1 des Schieberegisters 25 angeschlossen (über Verbindungs-Leitun­ gen mit 2 Abzweigungen). Diese Abzweigungen steuern die Parallel-Eingänge der Schieberegister 12 und 14 an. In die­ sen Leitungen ist je eine 32-fache Tor-Schaltung angeordnet. Mittels des Steuer-Ausgangs FL wird die automatische Rechts- Taktung der Ergebniszahl ausgeschaltet. Das Schieberegister 25 wird somit vom Ausgang 6 rechts-verschiebend Takt-ange­ steuert.
Die Impuls-Wechselschaltung 36 ist in P 42 26 060.4 darge­ stellt und beschrieben.
Die Schaltung 21 der Tetraden-Schaltung 6 (Fig. 9) besteht aus 4 Und-Schaltungen 1 mit je 2 Eingängen und 3 Oder- Schaltungen 2 mit je 2 Eingängen und 2 Negier-Schaltungen 3 und 2 Und-Schaltungen 4 mit je 2 Eingängen und 2 Negier- Schaltungen 5 und der Oder-Schaltung 6 mit 2 Eingängen und den zugehörigen Leitungen. Die Eingänge haben die Bezeich­ nungen a bis c. Der Ausgang hat die Bezeichnung d und der Übertrag-Ausgang die Bezeichnung e.
Die Schaltung 22 der Tetraden-Schaltung 6 (Fig. 10) be­ steht aus denselben Teilen, wie die Schaltung 21. Bei die­ ser Schaltung 22 ist die Teil-Schaltung 72 links angeordnet.
Die Neuner-Komplementschaltung 23 der Tetraden-Schaltung 6 (Fig. 11) besteht aus 4 Negier-Schaltungen 1 und 8 Und- Schaltungen 2 mit je 2 Eingängen und 4 Oder-Schaltungen 3 mit je 2 Eingängen und der weiteren Negier-Schaltung 4 und den zugehörigen Leitungen.
Die Eingänge werden wie folgt angesteuert: Der Ausgang C1 steuert den Eingang c1 an. Der Ausgang C2 steuert den Eingang c2 an. Vom Ausgang 1 wird das Schieberegister 25 links-verschiebend Takt-angesteuert. Vom Ausgang 2 wird das Komma-Schieberegister 50a links-verschiebend Takt-ange­ steuert. Vom Ausgang 3 wird das Komma-Schieberegister 50c links-verschiebend Takt-angesteuert. Vom Ausgang 4 wird das Schieberegister 14 links-verschiebend Takt-angesteuert. Vom Ausgang 5 wird das Schieberegister 12 links-verschiebend Takt-angesteuert. Der Ausgang A 4 steuert den Eingang a 4 an. Der Ausgang U 3 steuert den Eingang u 3 an. Der Ausgang D 5 steuert den Eingang d 5 an. Vom Ausgang D 1 wird das Schieberegister 12 mit einem H-Impuls rückstell-angesteu­ ert. Vom Ausgang D 2 wird das Schieberegister 14 mit einem H-Impuls rückstell-angesteuert. Vom Ausgang D 3 wird das Schieberegister 25 mit einem H-Impuls rückstell-angesteuert. Der Ausgang B1 steuert die Tor-Schaltung zwischen dem Schieberegister 25 und der Speicherreihe 14 mit einem H-Im­ puls an, womit die im Schieberegister 25 gespeicherte Zahl in das Schieberegister 14 parallel eingeblendet wird. Der Ausgang B2 steuert die Tor-Schaltung zwischen dem Schiebe­ register 25 und dem Schieberegister 12 an, womit die im Schieberegister 25 gespeicherte Zahl in das Schieberegister 12 parallel eingeblendet wird. Die Rückstell-Eingänge r wer­ den von Abzweigungen des Ausgangs R 1 rückstell-angesteuert. Vom Ausgang R 2 wird das Schieberegister 25 rückstell-ange­ steuert. Die Eingänge t 1 und t 2 werden mit der Takt-Fre­ quenz angesteuert. Die Ausgänge S steuern die Eingänge s an. Die Ausgänge Y steuern die Eingänge y an. Die Ausgänge N K steuern die Eingänge n k an. Der Ausgang X 1 steuert den Eingang x 1 an. Der Ausgang X 2 steuert den Eingang x 2 an. Mit dem Antippen der Taste A ist die Eingabe des zweiten Summanden vor-angesteuert und wird während der Antipp-Kon­ taktzeit die Schaltung 24 Takt-durchgesteuert und damit der erste Summand in das Schieberegister 12 eingeblendet. Mit dem Antippen der Taste S ist die Eingabe des Subtrahenden vor-angesteuert und wird während der Antipp-Kontaktzeit die Schaltung 24 Takt-durchgesteuert und damit der Subtrahend in das Schieberegister 12 eingeblendet. Mit dem Antippen der Taste M wird die Eingabe der Vielfach-Zahl (Multiplika­ torziffer) vor-angesteuert. Mit dem Antippen der Taste G wird der Additions-Ablauf oder Subtraktions-Ablauf ausge­ löst. Der Ausgang B9 steuert den Eingang b9 an. Der Ausgang C7 steuert den Eingang c7 an. Der Ausgang B7 steuert den Eingang b7 an. Mit dem Antippen der Taste Z wird die Spezial-Subtraktion vor-angesteuert, bei der die vorherige Ergebniszahl in das Schieberegister 14 eingeblen­ det wird und der Zahl-Betrag (in der Regel Überschuß-Betrag) in das Schieberegister 12 eingeblendet wird. Die hierbei erforderliche Subtraktion ist damit vor-angesteuert, daß hierbei keine Addition vor-angesteuert ist.
Falls zwei Komma-freie Zahlen zusammen-addiert werden, ergibt sich die Wirkungsweise wie folgt: Zunächst muß diese Rechen­ schaltung durch Antippen der Taste R rückgestellt werden, sofern sie nicht schon rückgestellt ist. In dieser Grund- Stellung wird als erstes der erste Summand über die Tastatur 22 in das Schieberegister 25 eingetippt. Dann wird die Taste A (Addition) angetippt und damit vom Ausgang C 1 die Tetra­ denschaltung 6 der Haupt-Schaltung 10 auf Addition vor-ange­ steuert und während der Antipp-Kontaktzeit die Schaltung 24 Takt-durchgesteuert und damit diese erste Zahl (erster Sum­ mand) in das Schieberegister 12 parallel eingeblendet (mit­ tels H-Impuls vom Ausgang B2). Dann wird über die Tastatur 22 der zweite Summand in das Schieberegister 25 eingetippt (auch in Links-Richtung) und dann die Taste G angetippt. Hierbei wird die Impuls-Schaltung 24 zum zweiten mal Takt­ durchgesteuert. Das Flip-Flop 5 befindet sich nun in seiner Links-Stellung; somit wird nun der Einblend-H-Impuls vom Ausgang B1 geliefert, welcher die Tor-Schaltung zwischen dem Schieberegister 25 und der Speicherreihe 14 ansteuert und somit die Einblendung des zweiten Summanden in das Schiebe­ register 14 bewirkt. Wenn in diesem zweiten Fall die Impuls- Schaltung 24 ganz Takt-durchgesteuert ist, wird mit dem H- Potential des Ausgangs C 2 der eigentliche Additions-Ablauf ausgelöst, bei dem die Impuls-Schaltung 32 zunächst ein mal leer Takt-durchgesteuert wird, damit der Ausgang K 4 even­ tuell erforderliche Zusatz-Takte für die Schaltung 43 lie­ fert. Am Ende dieser Takt-Durchsteuerung der Impuls-Schalt­ ung 32 wird dann das Flip-Flop 31 der Schaltung 15b in seine Links-Stellung gekippt und damit die Impuls-Schaltung 32 auf die Lieferung von NK-Takten und Einblend-Takten vor-angesteuert. Somit kommt diese Impuls-Schaltung 32 erst bei ihrer zweiten Takt-Durchsteuerung zur Wirkung und lie­ fert hierbei über ihre NK-Ausgänge 8 H-Impulse, mit denen die beiden Summanden in der Haupt-Schaltung 10 mittels der Tet­ radenschaltung 6 Ziffern-seriell zusammen-addiert werden. Somit wird die Impuls-Schaltung 32 auch bei einer normalen Addition oder Subtraktion immer zwei mal Takt-durchgesteu­ ert. Die Programmierschaltung ist hierbei nicht auf 2 son­ dern nur auf 1 programmiert, weil der erste Impuls mittels der Und-Schaltung 34 gesperrt ist. Die Addition wird in die­ sem Fall schon bei der ersten echten Takt-Durchsteuerung der Impuls-Schaltung 32 ausgeschaltet, weil hierbei die Und- Schaltung 15 von Beginn an mit H-Potential vor-angesteuert ist. Damit befindet sich die Additions-Ergebniszahl im Schie­ beregister 25 und ist diese Addition damit zu Ende und wird diese Ergebniszahl von der Schaltung 45 angezeigt, weil diese an H-Potential liegt und nicht über eine Tor-Schaltung ange­ steuert wird.
Bei Subtraktion wird nicht die Taste A angetippt, sondern die Taste S angetippt. Somit ist hierbei die Tetraden-Schalt­ ung 6 infolge L-Potential-Ansteuerung des Eingangs c1 der Tetradenschaltung 6 auf Subtraktion vor-angesteuert und wird somit die zweite Eingabezahl, in diesem Fall der Subtrahend, von der ersten Eingabezahl, in diesem Fall dem Minuenden, subtrahiert. Die Einblendung der ersten Zahl in das Schiebe­ register 12 und der zweiten Zahl in das Schieberegister 14 ist hierbei genau gleich, wie bei Addition. Somit wird hier­ bei auch die Schaltung 24 zwei mal Takt-durchgesteuert und befindet sich die Ergebniszahl am Schluß der Subtraktion auch im Schieberegister 25.
Falls zu einer vorherigen Ergebniszahl eine weitere Zahl addiert werden soll, wird nicht die Taste R (Rückstellung) angetippt, sondern gleich die Taste A (Addition) angetippt. Hierbei wird vom Ausgang R 1 effektiv wirksam die einge­ schränkte Gesamt-Rückstellung angesteuert, bei der das Schieberegister 25 und das Flip-Flop 3 nicht rückstell-an­ gesteuert werden. Mit dem Antippen der Taste A wird hierbei auch der Eingang c1 der Schaltung 10c mit H-Potential an­ gesteuert und mittels der Impuls-Schaltung 24 die Einblend­ ung 25-12 angesteuert. Der weitere Verlauf dieser Addition ist gleich, wie bei einer normalen Addition.
Wenn zu einer vorherigen Ergebniszahl eine weitere Zahl (Sum­ mand) mehrfach addiert werden soll, wird nach dem Eintippen des weiteren Summanden die Taste M angetippt und dann über die Tastatur 22 die Vielfach-Ziffer (Multiplikatorziffer) in die Schaltung 37 eingeblendet. In diesem Fall wird das Flip-Flop 15 der Schaltung 15b erst dann in seine Links- Stellung (Rechts-Stellung) gekippt, wenn die Anzahl der er­ folgten Additionen gleich der Programmierziffer oder der Zahl 10 ist, wenn die Schaltung 37 mit der Zahl 10 program­ miert ist.
Wenn diese Rechenschaltung einen Differenz-Betrag bei Kassen­ betrieb ermitteln soll, wird die Taste Z angetippt. In die­ sem Fall wird dann die vorherige Ergebniszahl in das Schie­ beregister 14 eingeblendet und der Zahl-Betrag in das Schie­ beregister 12 eingeblendet. Auch in diesem Fall ist die Sub­ traktion automatisch vor-angesteuert.
Wenn zwei Zahlen mit Komma-Stellen verarbeitet werden, wird zunächst auch die erste Zahl in das Schieberegister 25 ein­ getippt und dann in das Schieberegister 12 eingeblendet und dann die zweite Zahl in das Schieberegister 25 eingetippt und diese Zahl dann in das Schieberegister 14 eingeblendet. Hierbei wird an der entsprechenden Stelle auch das Komma über die Taste P eingetippt, womit von diesem Zeitpunkt ab auch das zugehörige Komma-Schieberegister (links-verschieb­ end Takt-angesteuert wird. Das Komma-Schieberegister 50 a ist dem Schieberegister 14 zugeordnet, weil dieses Komma- Schieberegister 50a beim Antippen der Taste A oder S rückge­ stellt wird und somit effektiv wirksam die Komma-Stellen des zweiten Summanden in dieses Komma-Schieberegister 50a ein­ getippt werden, welcher in das Schieberegister 14 eingeblen­ det wird. Somit ist das Komma-Schieberegister 50c dem Schieberegister 12 zugeordnet, in welches der erste Summand eingeblendet wurde. Wenn nun der erste Summand zwei Komma­ stellen mehr hat, als der zweite Summand, liefert der Ausgang C7 der Schaltung 43 für den zweiten Summanden (Schieberegis­ ter 14) und seinen Komma-Index m (Komma-Schieberegister 50a) zwei nach-Takte, mit denen somit der zweite Summand und der Komma-Index m um zwei Stellen nach links nach-getaktet wer­ den. Im umgekehrten Fall, wenn der zweite Summand 2 Komma- Stellen mehr hat, als der erste Summand, liefert der Ausgang B7 zwei nach-Takte, mit denen der erste Summand (Schiebere­ gister 12) und sein Komma-Index n (Komma-Schieberegister 50c) um zwei Stellen nach links nach-getaktet werden. Somit befinden sich beide Summanden nach der Zusatz-Takt-Ansteuer­ ung über den Eingang k 4 Stellenwert-gleich in den Schiebe­ registern 12 und 14 und die Komma-Indexe n und m auch in gleicher Stellung.

Claims (7)

1. Elektronische Rechenschaltung für Addition und Subtrak­ tion und Mehrfach-Addition und Mehrfach-Subtraktion, deren Haupt-Schaltung (10) aus 3 einfachen oder aus 3 vierfachen Schieberegistern (12 und 14 und 25) und einer umschaltbaren Tetraden-Schaltung (6) und einem Tor-Schaltungs-System (100) besteht und welche auch eine echte Komma-Verarbeitung aufweist und für den erforder­ lichen Zahlen-Transfer Einblend-Schaltungen aufweist, und deren Impuls-Schaltung (32) für die Einblendung der Zwischen-Ergebniszahlen in das Schieberegister (12) eine Zusatz-Impuls-Schaltung (32b) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß diese Impuls-Schaltung (32) beim Antippen der Taste (G) zunächst indirekt für die Schaltung (43) die erforderlichen Zusatz-H-Impulse lie­ fert und erst bei ihrer zweiten Takt-Durchsteuerung NK- Impulse liefert.
2. Elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Impuls-Schaltung (32) bei ihrer ersten Takt-Durchsteuerung damit eine ausreichende An­ zahl H-Impulse für die Schaltung (43) liefert, daß diese Zusatz-Takt-Lieferung von einem Flip-Flop (31) vor­ angesteuert ist und dann damit abgebrochen wird, daß dieses Flip-Flop (31) vom letzten Impuls-Ausgang der Im­ puls-Schaltung (32) in seine andere Stellung gekippt wird.
3. Elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Verarbeitung der Komma-Stellen der Eingabezahlen eine Spezial-Schaltung (43) zur Verwendung kommt, welche keine Zähl-Schaltung aufweist, sondern nur die Komma- Schieberegister (50a und 50c) und die Teil-Schaltungen (81 und 82), welche die beiden Steuer-Potentiale lie­ fern.
4. Elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß die Teil-Schaltung (32b) der Impuls-Schaltung (32) nur für die Einblendung der Zwischen-Ergebniszahlen vom Schieberegister (25) in das Schieberegister (12) die erforderlichen Schalt- Impulse liefert.
5. Elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine zusätzliche Impuls-Schaltung (24) aufweist, welche für die Einblendung der ersten Eingabezahl in das Schiebe­ register (12) und für die Einblendung der zweiten Ein­ gabezahl in das Schieberegister (14) die erforderli­ chen H-Impulse (Schalt-Impulse) liefert.
6. Elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Steuerwerk-Haupt-Schaltung eine Teil-Schaltung (15a) nach P 42 30 855.0 zur Verwend­ ung kommt.
7. Elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 5 oder nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Son­ der-Ausführungen eine Programmierschaltung (35) aufwei­ sen, mittels der die Zahlen 1 bis 20 oder 1 bis 100 pro­ grammierbar sind.
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