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DE4226169A1 - Verfahren zum Ausrollen der Längskanten einer textilen Warenbahn und Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Ausrollen der Längskanten einer textilen Warenbahn und Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens

Info

Publication number
DE4226169A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
web
liquid
flow
longitudinal edges
center
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE4226169A
Other languages
English (en)
Inventor
Helge Freiberg
Werner Hens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
A Monforts GmbH and Co
Original Assignee
A Monforts GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by A Monforts GmbH and Co filed Critical A Monforts GmbH and Co
Priority to DE4226169A priority Critical patent/DE4226169A1/de
Priority to EP93112118A priority patent/EP0586862A1/de
Priority to KR1019930015120A priority patent/KR940004122A/ko
Priority to JP5194698A priority patent/JPH06158524A/ja
Publication of DE4226169A1 publication Critical patent/DE4226169A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C3/00Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics
    • D06C3/06Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics by rotary disc, roller, or like apparatus
    • D06C3/062Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics by rotary disc, roller, or like apparatus acting on the selvedges of the material only
    • D06C3/065Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics by rotary disc, roller, or like apparatus acting on the selvedges of the material only with uncurling of the edges of the fabric
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C25/00Treating selvedges or other edges, e.g. stiffening

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ausrollen, wie Aus­ breiten oder Glattstreichen, der Längskanten einer textilen Warenbahn bei der Naßbehandlung in einer Behandlungsflüssig­ keit. Sie betrifft ferner eine Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens.
Bahnförmiges Textilgut, dessen Längskanten zum Einrollen neigen, z. B. Maschenware, Stretchartikel oder dergleichen, wird bei Bearbeitung im ausgebreiteten Zustand nicht nur in der Trockenausrüstung, sondern auch bei der Naßbehandlung mit Hilfe von Breithaltern, Ausbreitwalzen oder dergleichen oder durch Erfassen der Stoffbahnränder so transportiert, daß ein auf der Fläche überall gleiches Behandlungsergebnis zu erzielen ist. Die Längskanten eines solchen zum Einrollen neigenden Textilguts sollen natürlich auch bei Behandlung unter Wasser, in einer Applikations- oder Farbflotte oder dergleichen Tauchbad, zumindest überall dort ausgerollt bzw. glatt gestrichen oder glatt gehalten werden, wo die Waren­ bahn um eine Umlenkwalze herumgeführt, durch einen Quetsch­ spalt hindurchgeleitet wird usw. Das Glattstreichen der Längskanten einer textilen Warenbahn ist immer wichtig, wenn eine auf der Fläche gleiche Breitbehandlung, z. B. auch in einer Breitwaschmaschine, vorgesehen ist.
Gegebenenfalls werden unter dem Niveau der jeweiligen Be­ handlungsflüssigkeit arbeitende Ausstreich- oder Ausrollmit­ tel gebraucht, die nicht nur unempfindlich gegenüber der Be­ handlungsflüssigkeit sein müssen, sondern auch wenig Platz einnehmen dürfen und die vor allem beim Wechseln des Behand­ lungsmittels oft zusammen mit den übrigen Behältern sowie Transportmitteln zu reinigen sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ausstreichmit­ tel für die einrollenden Kanten einer textilen Warenbahn zu schaffen, das unterhalb eines Flottenniveaus einsetzbar ist, wenig Platz wegnimmt und bei einem Flottenwechsel leicht zu reinigen ist.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht für das eingangs genann­ te Verfahren darin, daß innerhalb der Behandlungsflüssigkeit eine Strömung von der Warenbahnmitte zu den Längskanten er­ zeugt wird.
Dadurch, daß erfindungsgemäß zum Ausrollen, Ausbreiten, Glattstreichen oder Glatthalten der Warenbahnkanten eine Strömung der die Warenbahn ohnehin umgebenden Flüssigkeit vorgesehen wird, ergeben sich durch das Kantenausrollen praktisch keine mechanischen Belastungen der Warenbahn.
Gemäß weiterer Erfindung wird ein Teil der die Warenbahn umgebenden Flüssigkeit im Kreislauf schräg nach außen in Be­ zug auf die Warenbahnmitte gegen wenigstens eine gegen die Richtung der Flüssigkeitsströmung zum Einrollen neigende Wa­ renbahnlängskante gefördert. Die Ausrollmittel können aus einer einzelnen Düse, aus einer Reihe bzw. einem Feld von Düsen bestehen, die eine Strömung in der Behandlungsflüssig­ keit erzeugen, welche aus Richtung der Warenbahnmitte zu den Warenbahnkanten fließt.
Besonders wirksam wird die erfindungsgemäß zum Ausrollen der Warenbahnkanten erzeugte und eingesetzte Strömung des flüs­ sigen Behandlungsmittels, wenn gemäß noch weiterer Erfindung die Strömung an der Auflaufstelle bzw. -linie der Warenbahn auf eine Walze erzeugt und für die Betriebsdauer auf rechter­ halten wird, weil sich die Warenbahn dort an den Mantel der darunter befindlichen Walze anlegen kann. Ersichtlich ist das erfindungsgemäße Verfahren nur dann einsetzbar, wenn die Einrolltendenz der Strömung entgegengerichtet ist. Die zum Ausrollen vorgesehene Flüssigkeitsströmung soll also auf der Seite/Fläche der Warenbahn erzeugt werden, nach der hin das Einrollen erfolgt bzw. ohne die Ausbreitströmung erfolgen würde.
Gemäß weiterer Erfindung besteht die Lösung bei einer Vor­ richtung zum Durchführen des Verfahrens zum Ausrollen der Längskanten einer textilen Warenbahn bei der Naßbehandlung darin, daß auf wenigstens eine Längskante der Warenbahn min­ destens eine Flüssigkeitsausströmdüse in einer Richtung von der Warenbahnmitte zur Warenbahnkante gerichtet ist und daß die Düse in einen Zwangskreislauf der die Warenbahn umgeben­ den Behandlungsflüssigkeit selbst eingeschaltet ist.
Mit Hilfe einzelner oder reihen- bzw. feldweise angeordneter Düsen die von der Warenbahnmitte weg schräg nach außen zur Warenbahnkante hin gerichtet werden, läßt sich eine Flüssig­ keitsströmung entgegen einer Einrolltendenz in Richtung auf die Warenbahnkanten erzeugen. Zum Herstellen eines Kreis­ laufs der aus den Düsen ausströmenden Flüssigkeit können ge­ mäß noch weiterer Erfindung eine Ansaugstelle oder mehrere solcher Ansaugstellen des Kreises seitlich der angeströmten Längskanten neben der Warenbahn vorgesehen werden. Die Flüs­ sigkeit wird dann durch eine Leitung mit Pumpe von einer An­ saugstelle neben der Warenbahn zur jeweiligen Düse geför­ dert.
In ähnlicher Weise wie bei dem beschriebenen Foulard mit Tauchtrog kann das Ausrollen von Warenbahnkanten unterhalb des Niveaus einer Behandlungsflüssigkeit auch in anderen Naßbehandlungsmaschinen, z. B. in einer Breitwaschmaschine, erfolgen. Auch in diesem Fall werden überall dort, wo die Warenbahn glatt ausgebreitet um eine Umlenkwalze unterhalb eines Flüssigkeitsniveaus herumzuführen ist, erfindungsgemäß Ausbreitströmungen erzeugt, die die eventuell vorher der Strömung entgegen eingerollten Kanten glattstreichen.
Anhand der schematischen Darstellung eines Ausführungsbei­ spiels einer Trogtauchanlage werden Einzelheiten der Erfin­ dung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Aufriß einer Naßbehandlungsmaschine, ins­ besondere eines Foulards mit Tauchtrog und Quetsche; und
Fig. 2 einen Schnitt der Vorrichtung nach Fig. 1 längs der Linie II-II.
Gemäß Fig. 1 und 2 wird eine an den Kanten zum Einrollen neigende textile Warenbahn 1 über eine Einlaufwalze 2 in eine in einem Trog 3 befindliche Behandlungsflüssigkeit hin­ ein, unter dem Flüssigkeitsniveau 5 um eine Tauchwalze 6 herum und nach dem Verlassen der Behandlungsflüssigkeit durch eine Foulardquetsche 7 geleitet. An der Tauchwalze 6 werden die Kanten 8 der Warenbahn 1 angedeutet.
In Fig. 2 wird vorausgesetzt, daß sich die Warenbahn-Kanten 8 ohne ein erfindungsgemäßes Ausrollen oder Glattstreichen von beiden Seiten her in Richtung auf die Warenbahnmitte 9 einrollen würden, so daß sich an der Oberfläche 10 der Tauchwalze 6 nach außen in Bezug auf den Walzenmantel und in Richtung auf die Warenbahnmitte 7 gerollte Kantenroller 11 ergeben.
Erfindungsgemäß werden in etwa an der Auflauflinie 12, das heißt einschließlich des Bereichs unmittelbar davor oder da­ hinter mit Abstand von der Walzenoberfläche 10 einzelne Dü­ sen bzw. Reihen oder Felder von Düsen 13 vorgesehen, die durch ihre Positionierung schräg in Richtung auf die Kante 8 ein Ausroll-Strömungsfeld 14 (der Behandlungsflüssigkeit) in etwa parallel zur Oberfläche 15 der Warenbahn 1 erzeugen. Durch dieses Strömungsfeld 14 werden beim Passieren der Wa­ renbahn 1 an der Auflauflinie 12 in etwa vorhandene Kanten­ roller 11 ausgebreitet bzw. glattgestrichen.
Die Wirksamkeit des Ausroll-Strömungsfeldes 14 im Sinne ei­ nes möglichst vollständigen Glattstreichens der Warenbahn­ kanten 8 an der Oberfläche der Tauchwalze 6 wird umso größer je stärker die zugehörige Strömung ist. Die Strömungsstärke kann dadurch beeinflußt und erhöht werden, daß für einen Kreislauf der aus den Düsen 13 ausströmenden Flüssigkeit seitlich der Kante 8 neben der Warenbahn 1 eine Ansaugstelle 16 eines Flüssigkeitskreislaufsystems 17 mit Pumpe 18 vorge­ sehen wird. Ein solches Umlaufsystem der Behandlungsflüssig­ keit kann ein nahezu ungestörtes Strömungsfeld 14 von der Warenbahnmitte 9 zur Warenbahnkante 8 erzeugen und dadurch auch mehrfach eingerollte Kanten 8 an beiden Rändern der Wa­ renbahn 1, insbesondere an der Auflaufstelle einer Umlenk­ walze, vollständig glattstreichen.
Die Düsen 13, die das Strömungsfeld 14 erzeugen, sind so verstellbar, daß die Strömungsfelder der Warenbreite angepaßt werden können, daher sind Warenbahnkanten von Bah­ nen verschiedener Breite gleich gut auszurollen bzw. glatt­ zustreichen.
Nach der Erfindung lassen sich bei der Naßbehandlung einer an den Kanten zum Einrollen neigenden textilen Warenbahn eingerollte Kanten unterhalb des Flüssigkeitsniveaus ausrol­ len bzw. glattstreichen, wenn innerhalb der Flüssigkeit, insbesondere an einer Auflaufstelle auf eine Umlenkwalze, der Einrolltendenz entgegen eine Ausbreitströmung derselben Flüssigkeit aus einer Richtung von der Warenbahnmitte zur eingerollten Warenbahnkante erzeugt wird.
Bezugszeichenliste
 1 Warenbahn
 2 Einlaufwalze
 3 Trog
 4 Behandlungsflüssigkeit
 5 Flüssigkeitsniveau
 6 Tauchwalze
 7 Foulard-Quetschwerk
 8 Warenbahnrand
 9 Warenbahnmitte
10 Oberfläche (6)
11  Kantenroller
12 Auflauflinie
13 Düse
14 Strömungsfeld
15 Oberfläche (1)
16 Ansaugstelle
17 Kreislaufsystem
18 Pumpe

Claims (6)

1. Verfahren zum Ausrollen, wie Ausbreiten oder Glattstrei­ chen, der Längskanten (8) einer textilen Warenbahn (1) bei der Naßbehandlung in einer Behandlungsflüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Behandlungsflüssigkeit (4) eine Strömung (14) von der Warenbahnmitte (9) zu den Längskanten (8) er­ zeugt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeitsströmung an oder vor einer Auflauflinie (12) der Warenbahn (1) auf eine Walze (6) erzeugt wird.
3. Vorfahren nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der die Warenbahn (1) umgebenden Behandlungs­ flüssigkeit (4) im Kreislauf (17) schräg nach außen in Bezug auf die Warenbahnmitte (1) gegen eine entgegen der Flüssig­ keitsströmung (14) zum Einrollen neigende Längskante (8) der Warenbahn (1) gefördert wird.
4. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach minde­ stens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf wenigstens eine der Längskanten (8) der Warenbahn (1) mindestens eine Flüssigkeitsausströmdüse (13) in einer Richtung von der Warenbahnmitte (9) zur Warenbahnkante (B) gerichtet ist und daß die Düse (13) in einen Zwangskreislauf (17) der die Warenbahn umgebenden Behandlungsflüssigkeit (4) selbst eingeschaltet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich eine Ansaugstelle (16) des Flüssigkeitskreislaufs (17) seitlich der angeströmten Längskante (8) neben der Wa­ renbahn (1) befindet.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (13) als Einzeldüse oder Düsenfeld schräg nach außen in Bezug auf die Warenbahnmitte (9) an oder vor einer Auflauflinie (12) der Warenbahn (1) auf eine Umlenkwalze (6) gerichtet sind.
DE4226169A 1992-08-07 1992-08-07 Verfahren zum Ausrollen der Längskanten einer textilen Warenbahn und Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens Ceased DE4226169A1 (de)

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