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DE1956762A1 - Anfeuchter fuer stetig vorrueckende Gewebebahnen - Google Patents

Anfeuchter fuer stetig vorrueckende Gewebebahnen

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Publication number
DE1956762A1
DE1956762A1 DE19691956762 DE1956762A DE1956762A1 DE 1956762 A1 DE1956762 A1 DE 1956762A1 DE 19691956762 DE19691956762 DE 19691956762 DE 1956762 A DE1956762 A DE 1956762A DE 1956762 A1 DE1956762 A1 DE 1956762A1
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DE
Germany
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belt
liquid
humidifier
water
container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691956762
Other languages
English (en)
Inventor
Bayne Alexander J
Winberg Paul N
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cluett Peabody and Co Inc
Original Assignee
Cluett Peabody and Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cluett Peabody and Co Inc filed Critical Cluett Peabody and Co Inc
Publication of DE1956762A1 publication Critical patent/DE1956762A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B1/00Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating
    • D06B1/02Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating by spraying or projecting
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B1/00Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C2700/00Finishing or decoration of textile materials, except for bleaching, dyeing, printing, mercerising, washing or fulling
    • D06C2700/13Steaming or decatising of fabrics or yarns
    • D06C2700/135Moistening of fabrics or yarns as a complementary treatment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

-iirma Oluett, Peabody .& Co., Inc.
Hew York, Y.Ut.A.
Anfeuchter für stetig vorrückende Gewebebahnen
Die Erfindung betrifft allgemein neue und vorteilhafte Verbesserungen an Flüssigkeitssprühvorrichtungen und erstrebt insbesondere eine neue Vorrichtung zum gleichmäßigen Besprühen einer stetig vorrückenden Gewebebahn mit Wasser.
Die meisten Gewebe, vornehmlich die aus Naturfasern, laufen beim Waschen ein. Demzufolge ist es üblich geworden, eine Probewäsche einer Gewebeprobe aus einer Fertigung vorzunehmen, um den Krumpfbetrag festzustellen, dem sie unterliegt, und dann den Rest der Fertigung einer an3chliei3enden Befeuchtigung und Längs Stauchung zu unterwerfen, um die Restkrumpfung praktisch vor irgendwelcher Ausrüstung auf Full zu bringen. Das Stauchen erfolgt im allgemeinen ununterbrochen, und bei seiner einfachsten Form wird eine stetig vorrückende Gewebebahn zunächst unmittelbar mit Wasser aus vielen Düsen besprüht, dann durch eine Stauchvorrichtung geführt und schließlich getrocknet und abgetafelt als Auftakt zu nachfolgender Bearbeitung oder Ausrüstung.
Es hat sich herausgestellt, daß das unmittelbare Aufsprühen von Wasser auf das Gewebe häufig unerwünschte
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BAD ORIGINAL
yrgebnisse, wie die Ablagerung verstreuter, großer Wassertropen auf dem Gewebe, eine ungleichmäßige Verteilung von Wasser infolge sich überschneidender oder getrennter Sprühke^el und einer erheblichen Schwierigkeit ' beim liefern der richtigen V/assermenge zeitigt, die für die gewünschte Wasseraufnähme erforderlich ist. Jedoch beseitigt ein gemäß der Erfindung konstruierter Anfeuchter die vorgenannten Probleme. Jäher ist es ein Ziel der Erfindung, einen Anfeuchter für eine stetig vorrückende Gewebebahn zu schaffen, der einen feinen, gleichmäßigen Wassernebel in vollständig ebenniä/iiger und regelebarer vveise aufbringen kann.
Ein anderes Ziel der Erfindung ist, einen 'Jewebeanfeuchter der benannten Art zu schaffen, der oinen senkrecht gerichteten, endlosen .'"etriefcenen Riemen hat, welcner aus einem geeigneten, i-aochenma-terial -' eformt ist und von einem Paar senkrecht ausgeribhteter l'ragrollen reführt wird, deren untere teilweise in einen ".vasserbehälter taucht, um den Hießen ständig Wasser daraus schöpfen zu lassen.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist, einen Gewebeanfeuch.-ter der genannten Art zu schaffen, bei dem j as wasserschöpfende !Trum de-3 endlosen riieraens neben den zu befeuchtenden Gewebe sitzt und eine innerhalb les Riemens angebrachte Luftdüse dazu benutzt wird, .,asserteilchen vom xtiemen auf das Gewebe in Fora eines feinen Fetels in gleichmäßiger Verteilung zu blasen.
Foch ein anderes Ziel der iOrfindung ist es, einen G-ewe-
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beanfeuchter der --enannten Art zu schaffen, der.ein Paar gegenüberliegende Abstreifrollen hat, die unter der Luftstrahleinrichtung angeordnet sind und gegenüberliegende Seiten de3 dchöpftrums des Riemens erfassen, um die *./asserraenge au regeln, die vom Riemen durch Abstreifen des überschüssigen V/assers mitreführt wird.
Schließlich ist es das Ziel der Erfindung, einen Gewebeanfeuchter der genannten Art eu schaffen, der ein Paar gegenüberliegende ReiniOTingsrollen hat, die mit den gegenüberliegenden Flächen des Rücklauf trums des Riemens in eingriff kommen können.
Im Hinblickmif diese und andere Zwecke, deren ..'esen offenbart wird, ist die Erfindung besser im Zusammenhang mit der Zeichnung, der zugehörigen, ins einzelne gehenden Beschreibung und den angefügten Ansprüchen verständlich.Die einzige Abbildung der Zeichnung ist eine ziemlich schematische Seitenansicht eines 3-ewebeantfeuchters gemäß der Erfindung.
Wie gezeigt, ist die Erfindung in einem Gewebeanfeuchter verkörpert, der einen offenen Behälter 5 bat, in welchem ein Wasservorrat 6 auf einem vorherbestimmten Was-
serspiegel gehalten wird. Geeignete (nicht gezeigte) Seitenrahmen tragen drehbar eine untere Rolle 7 und eine obere "Rolle 8 in senkrechter Ausrichtung zueinander. Die unteiO Walze 7 taucht teilweise in das Wasser 6 ein, und die obere »'alze 8 kann durch irgendeinen Antrieb mit veränderlicher Geschwindigkeit angetrieben werden.
Ein endloser Riemen, aus Draht oder sonstigem, ?eeigne- terz Mascheniaaterial hergestellt, der allgemein mit 9 be-
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zeichnet ist und ein Schöpftrum 10 und ein Rücklauftrum 11 hat, wird von den Walzen 7 und 8 geführt. Die Maschengröße des Riemens 9 bestimmt sich nach den Arbeitsbedingungen jeder Anlage, aber kann als Norm ein 80 χ 80 Maschengeflecht sein. Die Breite des Riemens 9 muß wenigstens so groß wie die Breite·des zu befeuchtenden Gewebes sein.
Eine waagerechte Luftleitung 12, die eine Länge von we-™ nigstens der Breite des Siemens 9 hat, ist zwischen den Trummen des -ti-iemens etwas unterhalb der oberen Walze 8 befestigt und mit einer Vielzahl waagerecht nebeneinanderliegender Öffnungen 13 von verhältnismäßig kleinem Durchmesser- versehen, die auf die Innenfläche des Schöpftrums 10 des ftiemens gerichtet sind.
Zwei sich waagerecht gegenüberliegende Abstreiferwalzen 14 sitzen so, daß sie beide Seiten des Schöpftrums des Riemens erfassen können, und dienen dazu, die an dem ächo'pftrum haftende Wassermenge durch Beseitigen eines Wasserüberschusses zu regeln.
P Zwei waagerecht gegenüberliegende, drehbare Zylinderbürsten 15 sitzen so, daß die beide Seiten des Rücklauftrums 11 ies Riemens erfassen können, un sie ständig zu säubern. *
Eine anzufeuchtende lewebebahn A geht über eine untere Führungsrolle 16, ^.ann senkrecht nach oben uarallel zu dem Schöpftrum 10 und über eine, obere führungsrolle 17, von der sie dann zu einer anderen "Bearbeitungsvorrichtung, wie einer dtaucheinrichtung, läuft. Jiine oder bei-
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de Führungsrolle!! 1υ und 17 können angetrieben werden und waagerecht einstellbar sein, um den Abstand zwischen der Gewebebahn und dem Schöpftrum 10 des Riemens zu ändern. Umgekehrt können die Sollen 16 und. 17 fest sein und die Änfeuchtungseinrichtung als Gaxizes zum. Gewebe hin oder von ihm fortbewegt werden.
Im Betrieb nimmt der -^lernen 9 Wasser aus dem Behälter 5 auf, wenn er um die Walze 7 läuft, und aas mit Wasser beladene llrum 10 geht dann- zwischen den Abstreiferrollen 14 hindurch, die jeden Überschuß an Wasser entfernen. Das Schöpftrum 10 läuft dann weiter an den Luftströmen aus den Luftleitungsöffnungen 13 vorbei, die wirksam das zurückgehaltene V/asser von dem Riemen als feinen Hebel blasen, der sich auf der freien Fläche der ständig vorrückenden Gewebebahn A absetzt. Das Rücklauftrum 11 des Riemens wird laufend von. den sich drehenden Bürsten 1 5 gereinigt.
ΐ/ie oben erwähnt, wird die obere Walze 8 von einerr. Antrieb mit veränderlicher Geschwindigkeit angetrieben statt der untere itolle 7, um das Schöpf trum 10 des ftiemens unter .>.'jannung zu halten und damit jede Neigung zum Ausbauchen von der Leitung 12 zu unterdrücken, wenn es der Kraft Jer juuftströme aus den öffnungen 13 unterworfen wird.
■jurch richtiges Einstellen der veränderlichen "Betriebs- yvoSan, wie Wasserspiegel im Behälter 5» Geschwindigkeit and/oder Iv aschengröße des lliemens 9» Einstellung der Ab-■jtreil'errollen 14, des Luftdrucks und Volumens für die ^eitunp· 12, des Ab st and a und Durchmessers der Öffnungen 1'i und der Geschwindigkeit der Gewebebahn A, ist es mög-
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lieh, gleichmäßig und wiederholbar eine vorherbestimmte Menge Feuchtigkeit, beispielsweise 5 bis 25 #, auf das Gewebe bei jeder gegebenen Vorschubgeschwindiirkeit des G-ewebes in einem recht weiten 'jeschwindigkeitsbereich, etwa vonweniger als 13*5 rc bis zu mehr als 112 m .ie IZinute aufzubringen, i/enn diese veränderlichen G-röiien einmal, für irgendeine Arbeitsbedinming festgelegt ist, brauchen keine weiteren Änderungen vorgenommen au werden.
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BAD

Claims (5)

  1. r t
    Ansprüche :
    y Anfeuchter für stetig vorrückende Gewebebahnen, dadurch gekennzeichnet, daß er einen Vorratsbehälter für Flüssigkeit (5), eine untere, teilweise in die Flüssigkeit (6) im Behälter eintauchende Tragwalze (7) für den Riemen, eine obere, in senkrechtem Abstand angeordnete, zur unteren parallele Tragwalze (8), einen endlosen Kaschenriemen (9), der von der unteren und oberen Walze getragen wird, Antriebsmittel für wenigstens eine der Tragwalzen, durch die ein Trum (10) des Riemens veranlaßt wird, Flüssigkeit aus dem Behälter (5)aufzunehmen, und Kittel (13) zum Aufblasen von Flüssigkeit von dem Riemen als feinem l^ebel auf die Oberfläche einer zugehörigen, stetig vorrückenden 'Jewebebahn (A) umfaßt.
  2. 2. Anfeuchter nach Anspruch 1, dadurdh gekennzeichnet, daß die Blasmittel aus einer Luftleitun™ (12) bestehen, die mit einer Vielzahl von auf die Innenfläche des Siemens (9) gerichteten Öffnungen (1?) in Abstand voneinander versehen ist.
  3. 3. Anfeuchter nach Anspruch 1 und 2, dadurch geken zeichnet, daß er zusätzlich eine iinrichtun? (14) zum Entfernen überschüssiger Flüssigkeit von dem Riemen (9) vor der Einwirkung der 21asmittel (13) hat.
  4. 4. Anfeuchter nach Anspruch 1 bis r, dadurch gekennzeichnet, daS die Einrichtung zum Entfernen überschüssiger
    009837/1235 BAD
    '■Ίϋ.ssIgKeit ein Paar drehbeweglicher XLollen (14) umfaßt,, die beiderseits des Schopftrumo (10) de.-:, ^icm-ens (9) in susamnenwirJiender Berührung nit ihn •■-■m'pbraeht sind.
    0 09837/1235
    BAD
  5. 5. Anzeucht er nach „nspruch 1 "bi ^ 4, 'dadurch e^er net, daß er außerdem eine -"iuriohtun?; "(1:0 eis des Riemens (9) "-"-at, nachdem die -k'liisrijVeit VDn. lieg er.: herUiit er^eblas en ict.
DE19691956762 1969-03-03 1969-11-12 Anfeuchter fuer stetig vorrueckende Gewebebahnen Pending DE1956762A1 (de)

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DK (1) DK132128C (de)
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IL (1) IL33230A (de)
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OA (1) OA03449A (de)
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