DE4225668A1 - Gehäuse für eine Auflösewalze einer Offenend-Spinneinheit - Google Patents
Gehäuse für eine Auflösewalze einer Offenend-SpinneinheitInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Gehäuse für eine Auflösewalze einer
Offenend-Spinneinheit, mit einer in Walzendrehrichtung hinter
einer Faserzuführeinrichtung angeordneten, Luft- und
Schmutzleitwände aufweisenden Schmutzaustrittsöffnung.
Die Schmutzabscheidung am Auflösewalzengehäuse einer
Rotorspinnmaschine stellt ein wichtiges Element im Hinblick auf
eine einwandfreie Verarbeitung von Faserstoffen dar. Wenngleich
die Technologie der Schmutzabscheidungseinrichtungen relativ
einfach und beispielsweise von den Reinigungssystemen von
Spinnereivorbereitungsmaschinen her zum Teil bekannt erscheint,
handelt es sich bei diesen Einrichtungen doch um sehr
diffizile, empfindlich auf Veränderungen reagierende
Vorrichtungen. Bereits kleine Modifikationen an der
Schmutzabscheidung beeinflussen das Ergebnis nicht nur in bezug
auf die ausgeschiedene Schmutzmenge, sondern auch das
Spinnergebnis insgesamt.
Wie bekannt und beispielsweise in der DE 28 56 058 A
beschrieben, wird das zwischen einer Fasereinzugswalze und
einer Speisemulde zugeführte Faserband durch die Auflösewalze
in Einzelfasern zerlegt. Bei diesem Vorgang werden auch
weitestgehend Schmutzpartikel und Fasern getrennt. Die
Auflösewalze transportiert beide Bestandteile über eine
Faserleitfläche in den Bereich einer Schmutzaustrittsöffnung.
Bei diesem Transport werden sowohl die Fasern als auch die
Schmutzpartikel durch die Auflösewalze beziehungsweise durch
eine mit der Auflösewalze umlaufende Luftströmung in kürzester
Zeit auf annähernd Umfangsgeschwindigkeit der Auflösewalze
beschleunigt. Die Masseteilchen, also Fasern und
Schmutzpartikel, haben infolge der auf sie wirkenden
Zentrifugalkraft das Bestreben, die Kreisbahn tangential zu
verlassen, sobald die zwangsläufige mechanische Führung
unterbrochen wird, wie dies im Bereich der
Schmutzaustrittsöffnung geschieht.
Um zu verhindern, daß sich im Bereich der
Schmutzaustrittsöffnung neben den Schmutzpartikeln auch
spinnbare Fasern von den Auflösewalzen lösen, ist die
Schmutzaustrittsöffnung als Ansaugöffnung für eine in das
Auflösewalzengehäuse eintretende Luftströmung ausgelegt. Diese
auf die Auflösewalze gerichtete Luftströmung hält die Fasern,
die im Verhältnis zu ihrer geringen Masse eine relativ große
spezifische Oberfläche aufweisen, quasi als "pneumatische
Führung" an der Auflösewalze fest. Die Schmutzpartikel, die
aufgrund ihrer größeren Masse eine deutlich höhere kinetische
Energie aufweisen, überwinden dagegen diese Luftströmung und
werden tangential weggeschleudert.
Bei derartigen Vorrichtungen ist die Qualität der Reinigung und
der damit verbundene Verlust an brauchbaren Fasern im hohen
Maße von der richtigen Intensität und der Richtung des
Saugluftstromes abhängig. Da in OE-Spinneinheiten
verschiedenste Fasermaterialien wie zum Beispiel Baumwolle,
Synthetik, Leinen, Regeneratfasern etc. verarbeitet werden, ist
es notwendig, spezielle Reinigungsvorrichtungen exakt für diese
Materialien vorzusehen.
Bislang war es üblich, kostspielige Umbaumaßnahmen vorzunehmen
und beispielsweise die kompletten Auflösewalzengehäuse zu
wechseln. Das heißt, beim Wechsel des Fasermaterials mußten
neue Auflösewalzengehäuse eingebaut werden.
Eine solche Vorgehensweise hat den Nachteil, daß zum einen
mehrere komplette Sätze verschiedener Auflösewalzengehäuse auf
Lager gehalten werden müssen. Zum anderen führen die
umbaubedingten Stillstandszeiten zu nicht unerheblichen
Produktionsausfällen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Gehäuse für
eine Auflösewalze einer OE-Spinneinheit zu schaffen, daß den
Erfordernissen der verschiedenen Fasermaterialien gerecht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
wenigstens eine der im Bereich der Schmutzaustrittsöffnung
angeordneten Luft- und Schmutzleitwände um eine Drehachse
schwenkbar am Auflösewalzengehäuse angeordnet ist.
Vorzugsweise ist dabei die in Walzendrehrichtung hintere Luft-
und Schutzleitwand um einen Bolzen schwenkbar und in
verschiedenen Winkelstellungen arretierbar ausgeführt. Durch
Verstellen der hinteren Luft- und Schutzleitwand kann die
Luftgeschwindigkeit und die Luftrichtung der in die
Schmutzaustrittsöffnung einströmenden Ansaugluft variiert und
damit an die unterschiedlichen Anforderungen der verschiedenen
Materialien angepaßt werden. Das Einstellen der richtigen
Winkelstellung der Luft- und Schmutzleitwand geht schnell und
mühelos. Die Leitwand muß lediglich von ihrer bodenseitigen
Arretierung gehoben und seitlich verschwenkt werden. Beim
Absenken rastet die Luft- und Schmutzleitwand definiert in die
neue Winkellage ein.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist die Drehachse,
um die die Luft- und Schmutzleitwand verschwenkbar ist, im
Bereich einer Aussparung der Gehäusewandung angeordnet. Die
Drehachse, die durch eine endseitig an der Leitwand angeordnete
Lagerbuchse und einen am Gehäuseboden des Auflösewalzengehäuses
befestigten Bolzen gebildet wird, ist dabei gegenüber der
senkrechten Mittelebene des Auflösewalzengehäuses etwas
seitlich, vorzugsweise in Walzendrehrichtung versetzt,
angeordnet. Die Luft- und Schmutzleitwand kann auf dem Bolzen
gegen die Kraft eines Federelementes axial verschoben werden.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung sind zur
Arretierung der Luft- und Schmutzleitwand in den verschiedenen
Winkelstellungen mechanische Mittel vorgesehen. Diese
mechanische Mittel können beispielsweise in Form einer
Bohrung-/Stift-Kombination vorliegen. In diesem Falle ist im
Gehäuseboden des Auflösewalzengehäuses ein Stift befestigt, der
wechselweise in Bohrungen an der unteren Stirnseite der
Leitwand-Lagerbuchse einrastet und damit die Luft- und
Schmutzleitwand in verschiedenen Winkelstellungen fixiert.
Weitere Einzelheiten der Erfindung in einem nachfolgend anhand
der Zeichnungen erläuterten Ausführungsbeispiel entnehmbar. Es
zeigen:
Fig. 1 ein Auflösewalzengehäuse mit Schmutzaustrittsöffnung
und schwenkbarer Luft- und Schmutzleitwand,
Fig. 2 die schwenkbare Befestigung der Luft- und
Schmutzleitwand gemäß Schnitt II-II der Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht der Luft- und Schmutzleitwand von unten
(Blickrichtung gemäß Pfeil X).
In Fig. 1 ist ein insgesamt mit 1 bezeichnetes
Auflösewalzengehäuse dargestellt. Im Inneren dieses Gehäuses
läuft, wie bekannt, eine benadelte Auflösewalze 2 in
Drehrichtung R um. Der Auflösewalze 2 wird über eine
Faserbandzuführung 3 Faserband 16 vorgelegt. Die
Faserbandzuführung 3 weist überlicherweise eine angetriebene
Faserbandeinzugswalze 4 sowie eine federnd an der
Faserbandeinzugswalze 4 anliegende Speisemulde 5 auf. Außerdem
ist zur Führung des Faserbandes 16 ein Einzugstrichter 6
vorgesehen.
Die Speisemulde 5 trägt einen zungenartigen Ansatz, dessen
oberer Teil als Faserleitfläche 7 ausgebildet ist, während der
untere Bereich als Luft- und Schmutzleitwand 9 ausläuft. An die
Luft- und Schmutzleitwand 9 schließt sich in Walzendrehrichtung
R eine Schmutzaustrittsöffnung 8 an, die auf der
gegenüberliegenden Seite durch eine Luft- und Schmutzleitwand
10 begrenzt wird, die um eine Drehachse 15 verschwenkbar
gelagert und in unterschiedlichen Winkelstellungen A, B, C etc.
arretierbar ist.
Die Luft- und Schmutzleitwand 10 faßt mit einer endseitigen
Lagerbuchse 17 in einer Aussparung 26 einer nachfolgenden
Gehäusewandung 11 ein. Die Gehäusewandung 11 weist außerdem den
Mündungsbereich eines Faserleitkanales 12 sowie einen
Arretierungshebel 29 für eine (nicht dargestellte)
Auflösewalzengehäuseabdeckung auf.
Die Lagerung und Arretierung der schwenkbar angeordneten Luft-
und Schmutzleitwand 10 ist insbesondere der Fig. 2 entnehmbar.
Auf dem Gehäuseboden 22 des Auflösewalzengehäuses 1 ist mittels
eines Schraubenbolzens 21 ein Bolzen 18 befestigt, der in
seinem oberen Bereich in Durchmesser abgesetzt ist. Der Bolzen
18 durchfaßt eine Lagerbohrung 28 der Lagerbuchse 17 der Luft-
und Schmutzleitwand 10. Die Lagerbohrung 28 weist einen Bereich
mit vergrößerten Durchmesser zur Aufnahme eines Federelementes
19 auf und ist von oben durch einen Deckel 20 verschließbar. In
die Lagerbuchse 17 sind auf einem gemeinsamen Teilkreis eine
Anzahl Arretierungsbohrungen 25, 25′, 25′′ etc. eingebracht,
die in Verbindung mit einem in einer Bohrung 23 des
Gehäusebodens 22 befestigten Stift 24 mechanische Mittel 27 zur
Arretierung der Luft- und Schmutzleitwand 10 in verschiedenen
Winkelstellungen A, B, C etc. bilden.
Funktion der erfindungsgemäßen Vorrichtung:
Das an der Faserbandzuführung 3 einlaufende, zwischen
Einzugswalze 4 und Speisemulde 5 geklemmte Faserband 16 wird
von der in Drehrichtung R umlaufenden Auflösewalze 2
aufgefasert. Bei diesem Vorgang werden Einzelfasern und
Schmutzpartikel getrennt und von der rotierenden Auflösewalze
sowie einer mit der Auflösewalze umlaufenden Luftströmung auf
Walzenumfangsgeschwindigkeit beschleunigt. Die auf die
Masseteilchen (Fasern und Schmutzpartikel) einwirkende
Zentrifugalkraft bewirkt, daß diese Teilchen die Tendenz haben,
die Kreisbahn tangential zu verlassen, sobald die zwangsläufige
mechanische Führung unterbrochen wird. Eine solche
Unterbrechung der mechanischen Führung stellt die
Schmutzaustrittsöffnung 8 im Bereich zwischen den Luft- und
Schmutzleitwänden 9 und 10 dar.
Im Bereich der Schmutzaustrittsöffnung 8 ist außerdem eine
Ansaugströmung 13 vorhanden, die durch die am Rotorgehäuse
wirksame Luftabsaugung verursacht wird. Die gegen die
umlaufende Auflösewalze 2 gerichtete Absaugströmung 13 bewirkt,
daß ein Großteil der Fasern, die sich aufgrund der
Zentrifugalkraft von der Auflösewalze gelöst haben, wieder an
diese zurückbefördert wird beziehungsweise, daß diese Fasern
daran gehindert werden, sich von der Auflösewalze zu lösen.
Die Schmutzpartikel 8, die in der Regel eine größere Masse
und damit eine höhere kinetische Energie als die Fasern
aufweisen, durchdringen dagegen die Ansaugströmung 13 und
können anschließend über einen separaten (nicht dargestellt)
Schmutzkanal oder ein Transportband abtransportiert werden.
Die Qualität der Reinigung hängt bei derartigen Vorrichtungen
entscheidend von der richtigen Dimensionierung und Ausrichtung
des Ansaugluftstromes ab. Ein zu schwacher Ansaugluftstrom
führt beispielsweise zu einem hohen Verlust an brauchbaren
Fasern, während ein zu starker Ansaugluftstrom auch
Schmutzpartikel erfassen und diese an die Auflösewalze
zurückwerfen kann, was in der Folge das Spinnergebnis höchst
negativ beeinflußt, da es aufgrund schneller Rotorverschmutzung
vermehrt zu Fadenbrüchen kommt.
Da die optimale Intensität und Richtung des Ansaugluftstromes
13 bei verschiedenen Materialien wie Baumwolle, Synthetik,
Leinen, Regeneratfasern etc. recht unterschiedlich ist, ist
gemäß vorliegender Erfindung wenigstens eine der Leitwände,
vorzugsweise die hintere Luft- und Schmutzleitwand 10
schwenkbar angeordnet und in verschiedenen Winkelstellungen A,
B, C etc. festlegbar. Die Intensität und/oder Richtung des
Ansaugluftstromes 13 kann auf diese Weise optimal beeinflußt
werden.
Die erfindungsgemäße Reinigungsvorrichtung stellt insgesamt
eine universelle Einrichtung dar, die schnell und problemlos
auf die unterschiedlichen Anforderungen der verschiedenen
Fasermaterialien angepaßt werden kann.
Claims (9)
1. Gehäuse für eine Auflösewalze einer Offenend-Spinneinheit,
mit einer in Walzendrehrichtung hinter einer
Faserzuführeinrichtung angeordneten, Luft- und
Schmutzleitwände aufweisenden Schmutzaustrittsöffnung,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eine der im Bereich der
Schmutzaustrittsöffnung (8) angeordneten Luft- und
Schmutzleitwände (9, 10) um eine Drehachse (15) schwenkbar
am Auflösewalzengehäuse (1) angeordnet ist.
2. Gehäuse für eine Auflösewalze einer Offenend-Spinneinheit
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitfläche
(29) der Luft- und Schmutzwände (9, 10) in einer Ebene
liegt, die parallel zur Mittelachse (MA) der Auflösewalze
(2) verläuft.
3. Gehäuse für eine Auflösewalze einer Offenend-Spinneinheit
nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Drehachse (15) in einer. Aussparung (26) einer Gehäusewand
(11) des Auflösewalzengehäuses (1) angeordnet ist.
4. Gehäuse für eine Auflösewalze einer Offenend-Spinneinheit
nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Luft- und Schmutzleitwand (10) in verschiedenen
Winkelstellungen (A, B, C etc.) auf dem Gehäuseboden (22)
des Auflösewalzengehäuses (1) arretierbar ist.
5. Gehäuse für eine Auflösewalze einer Offenend-Spinneinheit
nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Arretierung der Luft- und Schmutzleitwand (10) durch
mechanische Mittel (27) erfolgt.
6. Gehäuse für eine Auflösewalze einer Offenend-Spinneinheit
nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als
mechanische Mittel (27) ein in dem Gehäuseboden (22)
eingelassener Stift (24) Verwendung findet, der in
stirnseitige Bohrungen (25, 25′, 25′′ etc.) einer
Leitwand-Lagerbuchse (17) einfaßt.
7. Gehäuse für eine Auflösewalze einer Offenend-Spinneinheit
nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der
Leitwand-Lagerbuchse (17) mehrere Bohrungen (25, 25′, 25′′
etc.) zum Fixieren der verschiedenen Winkelstellungen
(A, B, C etc.) angeordnet sind.
8. Gehäuse für eine Auflösewalze einer Offenend-Spinneinheit
nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Luft- und Schmutzleitwand (10) mit
ihrer Lagerbuchse (17) auf einem im Gehäuse (22)
befestigten, die Drehachse (15) bildenden Bolzen (18)
schwenkbar und in axialer Richtung (Y) verschiebbar
gelagert ist.
9. Gehäuse für eine Auflösewalze einer Offenend-Spinneinheit
nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der im oberen
Bereich abgesetzte Bolzen (18) von einem Federelement (19)
umgeben ist, das einerseits am Bolzen (18) und andererseits
an einem Deckel (20) festgelegt ist, wobei der Deckel (20)
eine die Lagerbuchse (17) durchfassende Lagerbohrung (28)
von oben verschließt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924225668 DE4225668A1 (de) | 1992-08-04 | 1992-08-04 | Gehäuse für eine Auflösewalze einer Offenend-Spinneinheit |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4225668A1 true DE4225668A1 (de) | 1994-02-10 |
Family
ID=6464762
Family Applications (1)
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| DE19924225668 Withdrawn DE4225668A1 (de) | 1992-08-04 | 1992-08-04 | Gehäuse für eine Auflösewalze einer Offenend-Spinneinheit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4225668A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7404285B2 (en) | 2003-05-12 | 2008-07-29 | Maschinenfabrik Rieter Ag | Adapter for a trash removal opening of an open end spinning machine |
| DE102012013044A1 (de) | 2012-06-29 | 2014-01-02 | Saurer Germany Gmbh & Co. Kg | Adapter für eine Schmutzaustrittsöffnung eines Auflösewalzengehäuses einer Offenend-Spinnvorrichtung |
| DE102015012911A1 (de) | 2015-10-06 | 2017-04-06 | Saurer Germany Gmbh & Co. Kg | Faserbandauflöseeinrichtung für eine Offenend-Rotorspinnvorrichtung |
| CN107190374A (zh) * | 2017-07-13 | 2017-09-22 | 浙江理工大学 | 一种用于转杯纺纱机的排杂分梳装置 |
-
1992
- 1992-08-04 DE DE19924225668 patent/DE4225668A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US7404285B2 (en) | 2003-05-12 | 2008-07-29 | Maschinenfabrik Rieter Ag | Adapter for a trash removal opening of an open end spinning machine |
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| CN107190374A (zh) * | 2017-07-13 | 2017-09-22 | 浙江理工大学 | 一种用于转杯纺纱机的排杂分梳装置 |
| CN107190374B (zh) * | 2017-07-13 | 2023-10-20 | 浙江理工大学 | 一种用于转杯纺纱机的排杂分梳装置 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |