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DE1815775A1 - Verfahren zum Fuehren von Fasern waehrend ihres ringlosen kontinuierlichen Spinnens in einer Unterdruckspinnturbine und Vorrichtung zum Durchfuehren dieses Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Fuehren von Fasern waehrend ihres ringlosen kontinuierlichen Spinnens in einer Unterdruckspinnturbine und Vorrichtung zum Durchfuehren dieses Verfahrens

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Publication number
DE1815775A1
DE1815775A1 DE19681815775 DE1815775A DE1815775A1 DE 1815775 A1 DE1815775 A1 DE 1815775A1 DE 19681815775 DE19681815775 DE 19681815775 DE 1815775 A DE1815775 A DE 1815775A DE 1815775 A1 DE1815775 A1 DE 1815775A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spinning turbine
spinning
turbine
transport channel
rotation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681815775
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English (en)
Inventor
Josef Stary
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vyzkumny Ustav Bavlnarsky AS
Original Assignee
Vyzkumny Ustav Bavlnarsky AS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vyzkumny Ustav Bavlnarsky AS filed Critical Vyzkumny Ustav Bavlnarsky AS
Publication of DE1815775A1 publication Critical patent/DE1815775A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05HPLASMA TECHNIQUE; PRODUCTION OF ACCELERATED ELECTRICALLY-CHARGED PARTICLES OR OF NEUTRONS; PRODUCTION OR ACCELERATION OF NEUTRAL MOLECULAR OR ATOMIC BEAMS
    • H05H1/00Generating plasma; Handling plasma
    • H05H1/24Generating plasma
    • H05H1/26Plasma torches
    • H05H1/30Plasma torches using applied electromagnetic fields, e.g. high frequency or microwave energy
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D1/00General methods or devices for heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering
    • C21D1/06Surface hardening
    • C21D1/09Surface hardening by direct application of electrical or wave energy; by particle radiation
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/04Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by contact of fibres with a running surface
    • D01H4/08Rotor spinning, i.e. the running surface being provided by a rotor

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  • Organic Chemistry (AREA)
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  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

Patentanwalt
Dipl. Phys. Dr. Waither 3unius ι ο ι c 7 7 c
3 Hannover, Abfaesir, 20 .. I ö I 0 / / D
17. Dezember 1968
Dr.J/Ha.
Meine Aktes 1581
Yfzkwmf ü&tav bavlnarsk#·, IJsti nad Orlici,
ul. T. ÜToväkove 225
Verfahren zum Führen von Pasern während ihres ringlosen kontinuierlichen Spinnens in einer Uhterdruckspinnturbine und Vorrichtung zum Durchführen dieses
Verfahrens
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Führen von Fasern während ihres ringlosen kontinuierlichen Spinnens in einer ünterdrucksρinnturbine mit kegelförmiger Eutschwand, die in die sogenannte Samrneloberfläche übergeht, sowie mit einem unbeweglichen Deckel, in welchem ein ifransportkanal zum Transportieren der separierten Fasern vom Kämmmechanismus in die Spinnturbine angeordnet ist, welcher in Sichtung auf die Eutschwand in die Spinnturbine einmündet, sowie eine Vorrichtung zum Durchführen dieses Verfahrens.
Das Führen der Fasern vom Kämmechanismus in die Spinnturbine geschieht bei der Mehrzahl der bekann-
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ten Ausführungen durch einen Sransportkanal, der gegenüber dem Känimzylinder des Kämmechanismus eine imGfrunde tangentiale Stellung einnimmt und in den Raum der äpinnturbine derart geführt ist, daß die durch ihn transportierten lasern auf kürzestem "lege gegen die Rutschwand gerichtet sind, die in die sogenannte Saiumeloberflache übergeht.
nierbei v/erden die durch den Kämme chanismus separierten fasern durch den l'ransportkanal im Körper des Kämmechanismus in einem üragluftmedium in den Haum der Spinnturbine beförderts wo sie zuerst auf die kegelförmige Rutschwand gelangen, auf welcher sie auf die Samnieloberfläche rutschen, die sich an der Stelle des größten Innenumfangs der Spinnturbine befindet, und auf v/elcher sie sich in ein bandförmiges Gebilde ablagern, welches kontinuierlich zu Garn gedreht wird, welches aus der Spinnturbine abgezogen wird.
Es ist aus der Literatur bekannt, daß bei einer Spinnvorrichtung der erwähnte Transρortkanal in eine ringförmige Nut münden kann, die in einem feststehenden Seil der Spinnturbine angeordnet und von der Spinnturbine umgeben ist, die eine zylindrische Form aufweist. Die erwähnte Nut führt die Pasern zu einem üeil der vernadelten und perforierten zylindrischen Innenwandtmg der Spinnturbine.
Hierbei werden die durch den Kämmechanismus sepa-
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IAD OBIQIf1IAt
rlerten Fasern durch.'einen Kanal in die von der Spinnturbine umschlossene ringförmige Verteilungsnut gebracht, die in dem feststellenden in die Spinnturbine eingreifenden Mantelteil angeordnet ist. Die Fasern werden dann aus dieser Hut direkt zur zylindrischen inneren Oberfläche der Spinnturbine geleitet, die mit Badein und Iiiiftungsöffnungen versehen ist. Die auf dieser erwähnten zylindrischen Überfläche abgelagerten Pasern werden gedrallt und in Form von Garn abgezogen - gegen die Einwirkung der erwähnten Nadeln - durch, den koaxialen Abzugskanal aus der Spinnturbine heraus- und auf eine Spule aufgewickelt.
Bei beiden bekannten Lösungen werden die separierten Fasern in ihrem Flug von dem Kanal durch den Innenraum der Spinnturbine auf die Spinntürbinenwand oder auf die Sammeloberfläche der Spinnturbine orientiert, und zwar durch eine feste \Yand unterhalb des trichterförmigen Abzugskörpers, auf welcher sie entlangrutschen und darauf in mechanische Berührung kommen, gebremst und in ihrer Bewegungsrichtung geändert werden, was besonders durch die Minderung der Richtung des !Dransportkanals bedingt ist. Dabei werden die Fasern gebremst, ihre gerade parallele Orientierung wird geändert, was sieh ungünstig in einer verschlechterten Parallelstellung der Fasern im Faserband auf der Spinnturbinenoberflache und dadurch auch im Garn offenbart. Das Resultat ist eine ungünstige Beeinflussung der Qualität des Garnes.
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Ein weiterer Nachteil der "bekannten Vorrichtungen "besteht darin, daß die Fasern "bevorzugt auf dem niedrigsten Teil der erwähnten ringförmigen lut aufgefangen werden und dabei Faseransammlungen gebildet werden, die bei plötzlicher Lösung Garnbrüche verursachen.
Die vorliegende Erfindung vermeidet diese Nachteile. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, die Pasern berührungslos aus dem Kanal bis zur Spinnturbinenwandung zu leiten und an Stellen, an denen die Gefahr besteht, daß die Pasern in Berührung mit Teilen des Kanales oder einer festen Wand kommen, Mittel zur Unterstützung des Faserfluges vorzusehen und so eine Vorrichtung zu bilden, die die Herstellung von Hochqualitätsgarn ermöglicht.
Die Erfindung besteht darin, daß beim Durchlauf des Austrittsteils des Transportkanals, der auf die Sammeloberfläche .gerichtet ist, die Pasern auf einem luftpolster rutschen, das unmittelbar unter der ?/and gebildet wird, welche die transportierten Pasern von der Drall- und Abzugszone der Spinnturbine abteilt.
Das Wesen der Vorrichtung der Erfindung besteht darin, daß wenigstens ein Teil der Wand des Austrittsteiles des Tranaportkanale, welche die transportierten Fasern von der Drall- und Abzügeζone der Spinn-
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turbine trennts mit dieser Zone wenigstens durch ein Luftloch zum Eintritt eines (Beiles der in dieser Zone wirbelnden Luft in den erwähnten Austrittsteil verbunden isto
Duroh die Erfindung wird eine vorteilhafte Führung der Fasern erzielt^ wobei sich der Austrittsteil des IransportkanalSs der auf die Samme1oberfläche gerichtet ist, in einer zur Rotationsachse der Spinnkammer lotrecht verlaufenden Ebene befindet.
Zur Bildung einer intensiven Luftströmung ist es erfindungsgemäß vorteilhaft, die Y/ände der Luftlöcher gegen die Richtung der Drehbewegung der Spinnturbine zu neigen.
Vom Standpunkt der Fertigung ist es erfindungsgemäß vorteilhaft, daß die Wand des Austrittsteils des Transportkanals fest, jedoch abnehmbar auf dem unbeweglichen Deckel der Spinnturbine angeordnet ist, gegebenenfalls, daß das Luftloch durch Herausbiegen eines Anschnittes in der Wand gebildet ist.
Dasselbe gilt für die Lösung, bei welcher der Austrittsteil des Transportkanals beim Anblick in Richtung der Drehachse der Spinnturbine eine Längsform aufweist und an zwei Stellen in dem zylindrischen Teil des unbeweglichen Deckels mündet.
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Eine besondere vorteilhafte Orientierung der fasern auf der bammeloberflache der Spinnturbine wird dadurch erzielt, dai3 der Austrittsteil des Transportkanals beim Anblick in Richtung der Drehach.se der Spinnturbine eine der Bahn der Pasern in diesem Teil entsprechende Tropfenform aufweist, die sich in Richtung der drehbewegung der bpinnturbine verengt \inä auf einem Teil des ümfangs des zylindrischen Teils des unbeweglichen Deckels mündet.
Ähnliche Vorteile hat eine v/eitere Ausführung, bei welcher der Austrittsteil des Transportkanals beim Anblick in Richtung der Rotationsachse der Sipinnturbir.e die Form eines bogenförmigen Sektors aufweist und auf dem Teil des Umfangs des zylindrischen Teils des unbeweglichen Deckels mündet ο
Im Falle des Bedarfs einer besonders intensiven Luftströmung unter der «Vand des Austritts teils des Transportkanals haben die Kanten der Luftlöcher, welche in die Drall- und Abzugszone der Spinnturbine hineinragen, die Form einer Schneide.
Das Wesen der vorliegenden Erfindung ist anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Pig. 1 einen Vertikalschnitt durch die Spinnturbine und den Kämmechanismus j
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BAD QR(GtNAL
Pig. 2 einen Anblick auf den oberen zylindrischen Teil des Kämmeohanismus nach Pig. 1, der den Deckel der Spinnturbine bildet und den Austrittsteil des Transportkanals der separierten Pasern und den Abzugskanal des gesponnenen Garnes einschließti
Pig. 3 einen vergrößerten Anblick auf den Austrittsteil des Transportkanals nach Pig. 1, den Paserstrom und einen Teil der Spinnturbine im Schnittf
Pig. 4 eine andere Ausführung der vorliegenden Erfindung j
Pig. 5 den Anblick auf den oberen zylindrischen Teil des Kämmechanismus nach Pig. 4, der den Deckel der Spinnturbine bildet;
Pig. β einen Schräganblick auf die.weitere Ausführung des Austrittsteils des Transportkanals j
Pig. 7 einen Schräganblick auf eine andere Ausführung des Austrittsteils des Transportkanals;
Pig. 8 einen Vertikalschnitt durch den Austrittsteil des Transportkanals, bei welchem die Wand mit den JDüf tungs öffnung en demontierbar ist9-
Pig. 9 einen Axialanblick auf die Ausführung nach Pig. 8,
Pig.10 einen Vertikalschnitt durch den Austrittsteil des Transportkanals mit der abnehmbaren Wand mit Luftlöchern und abgeschrägten Schneiden?
Pig.11 einen Axialanblick auf die Ausführung nach .10.
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Auf dem Rahmen 1 der Maschine ist der Körper 2 des Separiermechanismus befestigt, der eine Zufu.hrrolle 3 enthält, die dem Kämmzylinder 4 mit schrägen Auskämmnadeln 5 zugereiht ist. Die Zufuhrrolle
3 ist auf der Welle 6 gelagert, der Kämmzylinder
4 auf der Welle 7. Die Antriebe der Wellen 6 und 7 werden von nicht dargestellten Antriebsmitteln der Maschine abgeleitet.
Der Hohlraum 8 im Körper 2, in welchem der Kämmzylinder 4 angebracht ist, geht in dem oberen Teil des Körpers 2 in einen Transportkanal 9 über, welcher zu dem Kämmzylinder im wesentlichen tangential verläuft und zum Transport der Fasern in den Spinnmechanismus dient.
Der Transportkanal 9» der sich in seinem Verlauf vom Kämmzylinder 4 zur Austrittsöffnung verengt, geht - unter Richtungsänderung - in den Austrittsteil TO über, der sich im oberen zylindrischen Teil 11 des Körpers 2 befindet, der den unbeweglichen Deckel der Spinnturbine 12 bildet, welcher dicht, jedoch berührungslos dem erwähnten Körper 2 zugeordnet ist.
Die rotierende Spinnturbine 12 wird durch die Baeie 121 gebildet und weist eine Aussparung 122 auf, in der die Mftungsöffnungen 123 angeordnet sind, die bei der Rotation Unterdruck hervorrufen, und in der weiter eine sich in Richtung nach unten verengende
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Rutschwand 124 ausgebildet ist. Die Kutschwand t24 geht an der Stelle des größten Innenumfangs in die sogenannte Sammeloberflache 125 über.
Die Spinnturbine 12 ist auf der Welle 126 befestigt, die frei drehbar in den Lagern 13 und 14 gelagert ist und durch die Riemenscheibe 127 beendet ist. Die Lager 13 und 14 sind auf einem anderen Teil des Körpers 1 der Maschine gelagert. Die Eiemenscheibe 127 ist mit dem teilweise dargestellten Antriebsriemen 15 in Eingriff, der von dem Zentralantrieb der Maschine angetrieben wird.
Die Spinnturbine 12 ist von einem Mantel 16 umgeben, der auf dem Körper 2 des Separiermechanismus befestigt ist, sowie einer Öffnung 17 für den Luftaustritt.
Durch den zylindrischen Teil-11 und den Körper 2 läuft in der Drehachse der Spinnturbine 12 der Abzugskanal 1β hindurch. Unterhalb seines Austrittes aus dem Körper 2 sind die Abzugsrollen 19,20 angebracht und zwangsläufig angetrieben und unterhalb dieser der Aufwickelmechanismus, der durch die Spule 21 dargestellt wird.
Unterhalb-, dag Zufuhrzylinders 3 ist in dem Körper ein Eintritt 31 angebrachtf u&ter welchem frei drehbar/ die Torlagespule 22 des iteeerbandes 23 angebracht ist.
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Der zylindrische 1Ieil 11 greift teilweise in die Spinnturbine ein und der Austrittsteil 10 mündet direkt an der Kutschwand 124.
Der Raum dieser Spinnturbine kann grundsätzlich, in die ringförmige Ablegezone 128 in der Hähe der Rutschwand 124 und die Drall- und Abzugszone 129 im Mittelteil der Spinnturbine 12 - siehe die gestrichelten Zonen in Pig. 4 - aufgeteilt werden. Die in diesen Zonen stattfindenden Vorgänge werden noch beschrieben werden.
Der Austrittsteil 10 des Iransportkanals 9 ist so gestaltet, daß die Wand 101 des Austrittsteils 1.0 die separierten Pasern 25 von der Drall- und Abzugszone 129 trennt.
Dabei ist wenigstens ein £eil der Wand 101 des Austrittsteiles 10 des Sransportkanals 9 mit dieser Zone 129 wenigstens durch ein Luftloch 102 verbunden - bei den dargestellten Ausführungen werden mehrere dieser Luftlöcher benutzt.
Es ist vorteilhaft, wenn der Austrittsteil 10 des !Cransportkanals 9 sich in einer zur Rotationsachse der Spinnkammer lotrechten Ebene befindet.
Wie in Pig. 4 ersichtlich, sind die Wände 103 der
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Luftlöcher 102 gegenüber der Drehrichtung der Spinnturbine 12 geneigt.
Bei der Ausführung nach. Fig. 4 und 5 läuft der Austrittsteil 10 des Transportkanals 9 durch, den ganzen zylindrischen Seil 11 des Deckels hindurch, so daß beim Axialanblick dieser eine Längsform aufweist und an zwei Stellen im erwähnten zylindrischen Teil 11 mündet.
Bei der Ausführung nach I1Xg. 6 hat der Austrittsteil 10 des iCransportkanals 9 die Form eines bogenförmigen Sektors und mündet auf dem Teil des Umfangs des zylindrischen Teils 11 des Deckels. Die Luftlöcher 102 sind nur in dem Teil der Wand 101 angeordnet, unter dem die separierten lasern 25 transportiert werden.
Bei der Ausführung nach Fig. 7 hat der Austrittst teil 10 des Transportkanals 9 eine Tropfenform, wobei der Eintritt der separierten Fasern in den Austrittsteil 10 sich grundsätzlich an der Stelle der größten Erweiterung - im Axialanblick - befindet, und der Austrittsteil 10 sich in Richtung der Drehbewegung der Spinnturbine 12 verengt und auf dem Umfang des zylindrischen Teils 11 des Deckels mündet.
Die Tropfenform des Auetrittsteile entspricht unge-
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fähr der Form des Stromes der separierten Fasern 25, wenn die vertikale Wand 104 nicht einen diese Form beschränkenden Faktor darstellt.
Bei der Ausführung nach Fig. 8 und 9 wird die Wand 101 des Austritteteiles 10 des Transportkanale 9 durch ein Segment, z.B. ein Blechsegment, gebildet, welches an dem zylindrischen Teil 11 durch die Schraube 105 befestigt ist. Die Luftlöcher 102 werden durch Herausbiegen 106 des in der erwähnten V/and 101 durchgeführten Zuschnittes gebildet.
Bei der Ausführung nach Fig. 10 und 11 wird die Wand 101 des Austrittsteiles 10 des Transportkanales 9 durch ein annähernd bogenförmiges Segment, z.B. ein Blechsegment gebildet, welches mittels der Schraube 105 auf dem zylindrischen Teil 11 befestigt ist. Die oberen Kanten 108 der Luftlöcher 102 weisen hier die Form einer Schneide auf.
Die beschriebenen Vorrichtungen funktionieren folgendermaßen:
Das Faserband 23 wird von der Vorlagespule 22 mittels des Zufuhrzylinders 3 abgespult, welcher dieses Faserband zu den Kämmnadeln 5 des schnell rotierenden Kämmzylinders 4 zuführt. Die separierten Fasern 25 gelangen in den Transportkanal 9 unter gleichzeitiger Einwirkung von Unterdruck, der durch die Lüftungsöffnungen 123 der Spinnturbine
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12 hervorgerufen wird. Infolge der sich verengenden Form des Sransportkanals 9 kommt es zur Beschleunigung des Iragmediums der Fasern 25 - der Luft - was einen günstigen Einfluß auf die einheitliche Ausrichtung und die G-eraderichtung der Fasern hat.
Am Ausgang des Transportkanales, wo eine !Richtungsänderung des Luftstromea erfolgt, sind die Fasern 25 geneigt, ihre Stellung zu ändern und mit der Wand 101 in Berührung zu kommen. Das verhindert wirksam das Luftpolster 107 - gestrichelt in Fig.3 dargestellt, welches durch einen Luftstrom gebildet wird, der aus dem Eaum der Spinnturbine12 in den Austrittsteil 10 des Iransportkanals 9 hineinläuft. Das Luftpolster 107 verhindert die Berührung der separierten Fasern mit der*Wand 101 und dadurch auch die Herabsetzung ihrer Geschwindigkeit, ihre Deformation und eine Störung ihrer Paralleis teilung während des Fluges, während der Ablage und im Garn. Die separierten Fasern rutschen also auf dem erwähnten Luftpolster1 107 und gelangen nach Verlassen des Austrittsteiles 10 des !Eransportkanals 9 durch die Ablagerungszone 128 auf die Rutschwand 124 der rotierenden Spinnturbine 12 und lagern sich durch Einwirkung von Zentrifugalkraft auf die Sammeloberflache 125 ab, wo sie in ein einem Band 26 ~ siehe Fig. 3 - ähnelndem Gebilde abgelagert werden.
Zum Anspinnen wird durch den Abzugskanal 18 in die Spinnturbine 12:ein Stück Garn eingeführt, dessen
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Ende auf das erwähnte Band 26 aufzuliegen kommt, worauf das eingeführte Garnende aus der Spinnturbine 12 abgezogen und auf eine Spule 21 durch Einwirkung der Abzugszylinder 19 und 12 aufgespult wird. Dadurch wird von der Sammeloberflache 125 das Band 26 abgenommen, welches jedoch fortlaufend durch die Fasern 25 gebildet wird, welche in die Spinnturbine 12 aus dem Separiermechanismus eintreten. Infolge der Drehbewegung der Spinnturbine 12 wird das Band 26 besonders in der Zone zwischen dem Eintritt des Abzugskanals 18 und der Sammeloberfläche 125 gedreht, welche Zone in Pig. 4 dargestellt und als Drall- und Abzugszone 129 bezeichnet ist.
Durch Anordnung der Austrittsteilmündung 1G in der Nähe der Rutschwand 124 wird ein Entweichen der Fasern in die Drall- und Abzugszone 129 verhindert und dadurch auch ihr teilweises Einspinnen in das sich bildende Garn, welches die Qualität des Garns herabsetzt. Das Wirbeln der Luft im Raum der Spinnturbine 12 und die pneumatischen Verhältnisse im Transportkanal 9 und im Austrittsteil 10 sind so gewählt, daß eine luftströmung durch die Luftlöcher 102 in den Austrittsteil· 10 herbeigeführt wird und ein Luftpolster 107 gebildet wird, welches den Kontakt der separierten Fasern mit der Wand 101 verhindert und auch ihren Durchlauf durch die Luftlöcher 102 in die Drall- und Abzugszone 129·
Das beschriebene Führungsverfanren in dem Auetrittsteil 10 des OJraneportfcanals 9 ist bei allen Aue-
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führungen gemäß der vorliegenden Erfindung gesickert, bei denen die gleichen Funktionselemente mit den gleichen Bezugsnummern bezeichnet wurden.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche :
    Verfahren zum Führen von Pasern während des ringlosen, kontinuierlichen Spinnens in einer rotierenden Unterdruckspinnturbine mit kegelförmiger Rutschwand, die in die sogenannte Sammeloberfläche übergeht und mit einem unbeweglichen Deckel, in welchem ein Transportkanal zum Zuführen der separierten Pasern von dem Kammmechanismus in'die Spinnturbine vorgesehen ist, der an der Eutschwand mündet, dadurch gekennzeichnet,
    daß beim Durchlauf des Austrittsteils (10) des Transportkanals (9)» der auf die Sammeloberfläche (125) gerichtet ist, die Pasern (25) auf einem Luftpolster (107) rutschen, welches unmittelbar unterhalb der Wand (101) gebildet wird, welche die transportierten Pasern von der Drall- und Abzugs ζ one (129) in der Spinnturbine (12) abtrennt.
    2. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß wenigstens ein Teil der Vfand (101) des Austritts teils (10) des Transportkanals (9), welcher die transportierten Pasern von der Drall- und Abzugszone (129) in der Spinnturbine (12) trennt, mit dieser Zone (129) wenigstens durch, ein einziges Luftloch (102) für den Eintritt eines Teiles der in dieser Zone wirbelnden Luft
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    in den erwähnten Austrittsteil (10) verbunden ist.
    Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Aus trittsteil (10) des (Eransportkanals (9), der auf die Sammeloberflache (125) gerichtet ist, sich in einer Ebene befindet, die ungefähr lotrecht zur Rotationsachse der Spinnturbine (12) ■verläuft.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Wände (103) der Luftlöcher (102) gegenüber der Drehrichtung der Spinnturbine (12) geneigt sind.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
    daß das Luftloch (102) durch Herausbiegen (106) des Zuschnittes in der Wand (101) gebildet wird.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Wand (1O1) des Austritts teils (10) des iüransportkanals (9) fest, jedoch abnehmbar auf dem unbeweglichen Deckel (11) der Spinnturbine (12) angeordnet ist*
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    Vorrichtung nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Austrittsteil (10) des Transportkanals (9) beim Anblick in Pachtung der Drehachse der Spinnturbine eine Längsform aufweist und auf zwei Stellen im zylindrischen Teil (11 ) des unbeweglichen Deckels mündet.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Austrittsteil (10) des Transportkanals (9) beim Anblick in Richtung der Drehachse der Spinnturbine (12) eine der Bahn der Pasern (25) in diesem Teil entsprechende Tropfenform aufweist, die sich in Drehrichtung der Spinnturbine (12) verengt und auf dem Teil des Umfanges des zylindrischen Teiles (11) des unbeweglichen Deckels mündet.
    Vorrichtung nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Austrittsteil (10) des Tranaportkanals (9) beim Anblick in Richtung der Drehachse der Spinnturbine (12) die Form eines bogenförmigen Sektors aufweist und auf einem Teil des Umfanges des zylindrischen Teiles (11) des unbeweglichen Deckels mündet.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet,
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    daß die Kanten (108) des Luftloches (102), die in die Drall- und Abzugszone (129) der Spinnturbine (12) hineinragen, eine Schneiden!"orm aufweisen.
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DE19681815775 1968-01-19 1968-12-19 Verfahren zum Fuehren von Fasern waehrend ihres ringlosen kontinuierlichen Spinnens in einer Unterdruckspinnturbine und Vorrichtung zum Durchfuehren dieses Verfahrens Pending DE1815775A1 (de)

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CS42668 1968-01-19

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