DE4208324A1 - Tuer-aussperrsicherung fuer schlossfalle - Google Patents
Tuer-aussperrsicherung fuer schlossfalleInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B17/00—Accessories in connection with locks
- E05B17/005—Preventing accidental lock-out, e.g. by obstruction in the striker
Landscapes
- Lock And Its Accessories (AREA)
Description
Ein normales Einsteckschloß besitzt eine Schloßfalle, deren
abgeschrägte Form ein Zuschlagen oder Zuziehen der Tür pro
blemlos ermöglicht (Friedrich-Tabellenbücher Metall, Fach
buchverlag Leipzig 1987, 22. Auflage, S. 440, Bild 150,
Einsteckschloß). Diese Schlösser werden in die verschiedensten
Türen und Tore eingebaut. Dabei finden sie auch Verwendung bei
Flucht- und Rettungstüren, Haus- und Wohnungstüren, Garagen
toren, Labortüren, Materiallagertüren, Werkstattüren usw. In
den meisten Fällen sind die Türen von einer oder beiden Seiten
mit einem nicht drehbaren Knauf ausgerüstet und gesichert, um
ein Betreten durch nicht befugte Personen auszuschließen. Man
ist deshalb gezwungen, bei Verlassen des Raumes oder des Hauses
seinen Schlüssel mitzunehmen. Wird der Raum versehentlich ohne
Schlüssel verlassen und die Tür geschlossen, ist ein Wieder
öffnen ohne Schlüssel nicht mehr möglich. Weitere Nachteile
in diesem Fall sind, daß diese Türen in der Regel mit einer
Drückergarnitur und einem Zylinder mit Bohrsicherung ausge
stattet sind, oder der Schlüssel von innen steckt, so daß ein
Öffnen von außen mit einem anderen passenden Schlüssel nicht
mehr möglich ist. Im schlimmsten Fall ist die Tür nur durch
Aufbrechen öffenbar, was mit erheblichen Kosten verbunden sein
kann. Dieses Problem wurde bereits in der Gebrauchsmusteran
meldung G 24 26 555.8 erkannt und versucht dadurch zu lösen,
daß ein dreieckiges Plastikteil über die gesamte Länge der
Schrägfläche des sichtbaren Teils der Schloßfalle mittels
Verklebung aufgebracht wurde. Diese Lösung weist jedoch die
Nachteile auf, daß die Wirkung der Schrägfläche der Schloßfal
le vollständig aufgehoben wird, daß ein Schließen der Tür nur
durch vollständiges Zurücknehmen der Schloßfalle mittels der
Klinke von innen oder mittels des Schlüssels von außen möglich
ist und daß die Art der Anbringung des Plastikteils, mit der
beim Anschlagen der Schloßfalle bedingten Kraftkomponente in
Bewegungsrichtung der Schloßfalle, keinen langlebigen Sitz
desselben garantiert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
anzugeben, die den Betreiber genannter Türen davor schützt,
daß er den Raum oder das Haus ohne Schlüssel verläßt, oder daß
die Tür selbsttätig schließt und er ausgesperrt wird und
zugleich die Wirkung der Schrägfläche einer Schloßfalle nicht
unnötig eingeschränkt wird. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß
durch die in den Kennzeichen der Patentansprüche aufgezeigten
Mittel gelöst.
Die Vorteile der Erfindung liegen darin, daß der Betreiber der
Tür sich Ärger, Zeit und Geld erspart, welches ausgegeben
werden muß, um z. B. einen Schlüsselnotdienst, ggf. einen neuen
Zylinder, ein neues Schloß und im schlimmsten Fall eine neue
Tür zu bezahlen. Aber auch bei der Rettung von Menschenleben
und Wertgegenständen ist die Erfindung von großem Nutzen.
Zur näheren Illustration des Aufbaus, der durch die Erfindung
realisierbaren Vorrichtung, sollen folgende Ausführungsbei
spiele dienen. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine mögliche Ausführungsform einer gemäß der Erfindung
ausgeführten Schloßfalle im ausgebauten Zustand,
Fig. 2 eine Schloßfalle mit seitlich befestigtem Sicherungs
klotz,
Fig. 3 eine Ansicht eines Einsteckschlosses auf Stulp mit
Sicherungsriegel, Schloßfalle und eingebautem Siche
rungsklotz,
Fig. 4 eine andere Gestaltungsmöglichkeit einer justierbaren
Schloßfalle mit Sicherungsklotz und
Fig. 5 eine weitere Gestaltungsmöglichkeit einer justierbaren
Schloßfalle.
Die gemäß der Erfindung veränderte Schloßfalle ist in Fig. 1
in ausgebautem Zustand in Drauf- und Seitansicht dargestellt.
Dabei ist in die Auflaufschräge 6 der Schloßfalle 1 eine Aus
nehmung eingebracht, auf der der Sicherungsklotz 2 mittels
einer Schraube 3, wie in Fig. 2 und 3 ersichtlich, befestigt
ist. Die exakte Justierung des Sicherungsklotzes 2 in bezug
auf das nicht näher dargestellte Schließblech in der Art, daß
er bei voll ausgefahrener Schloßfalle auf dieses auftrifft,
erfolgt mittels einer oder mehrerer Beilegscheiben 4.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, einen Sicherungsklotz dadurch
zu bilden, daß die Schloßfalle entsprechend Fig. 4 entlang
einer Schnittlinie X-X, die gleichzeitig in Höhe des Stulps
anzeigt, trennbar ausgeführt ist und ihr eine stufenförmige
Erhebung 5 gegeben ist, die dann als Sicherungsklotz wirkend mit
dem Schließblech in Eingriff steht. Die genaue Justierung der
stufenförmigen Erhebung 5 erfolgt in diesem Beispiel über ein
oder mehrere in der Schnittebene einbringbare Beilegscheiben.
Des weiteren liegt es im Rahmen der Erfindung, den Sicherungs
klotz als einseitig rechtwinkliges Trapez oder als Dreieck
auszuführen, wobei die Anbringung eines derart ausgeführten
Sicherungsklotzes an einem Teil der Auflaufschräge 6 der
Schloßfalle direkt, ohne Einbringung einer Ausnehmung mittels
Verschraubung oder weniger empfehlenswert auch durch Verkle
bung erfolgen kann. Weiterhin kann die an der Auflaufschräge
angebrachte Erhebung durch einen vorzugsweise einschraubbaren
Stift gebildet sein.
In Fig. 5 ist eine weitere Gestaltungsmöglichkeit einer
Schloßfalle 1 dargestellt, bei der die erfindungsgemäße Erhe
bung 5 durch eine verlängert ausgeführte Schloßfalle selbst
gebildet ist, wobei die Linie Z-Z die Höhe des Stulps dar
stellt und die Justierungsmöglichkeit der dem Anschlag dienen
den Erhebung durch Einbringung von Beilegscheiben entlang der
Linie Y-Y, in der die Schloßfalle in diesem Beispiel trennbar
ausgeführt ist, geschaffen ist.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbei
spiele beschränkt. Erfindungswesentlich ist, daß die Schloß
falle mit wenigstens einer Erhebung in Verbindung steht, die
bei voll ausgefahrener Schloßfalle den unmittelbaren Eingriff
der abgeschrägten Flanke der Schloßfallle mit der äußeren
Fläche des Schließbleches verhindert. Auf diese Weise wird
erreicht, daß ein unbeabsichtigtes Schließen der Tür verhin
dert wird und ein Verschließen der Tür nur durch Drücken der
Klinke oder ein leichtes Zurücknehmen der Schloßfalle in Rich
tung Schloß vermittels eines Schlüssels ermöglicht wird. Durch
die geschaffene Justiermöglichkeit für die gemäß der Erfindung
befestigten Sicherungsklötze ist eine sehr einfache und vor
teilhaft handhabbare Anpassung an die vorhandenen Türgegeben
heiten bereitgestellt.
Ferner kann der Sicherungsklotz zumindest an der mit der
äußeren Fläche des Schließbleches in Eingriff stehenden Fläche
mit einem elastischen Belag versehen sein oder selber gänzlich
aus einem derartigen Material gefertigt sein, um eine Beschä
dingung des Schließbleches bei häufigem Anschlagen der Tür zu
vermeiden. Bevorzugt ist der Sicherungsklotz jedoch aus Metall
gefertigt. Die Erfindung läßt sich an rechten, wie an linken
Schloßfallen realisieren und ist nicht auf Einsteckschlösser
beschränkt. Ebenso ist ein Nachrücken vorhandener üblicher
Schloßfallen mit Sicherungsklötzen als auch das direkte Vor
sehen eines Sicherungsklotzes bei der Schloßfertigung reali
sierbar.
Bezugszahlenliste
1 Schloßfalle
2 Sicherungsklotz
3 Schraube
4 Beilegscheibe
X-X, Y-Y Schnittlinie
Z-Z
5 Erhebung
6 Auflaufschräge
2 Sicherungsklotz
3 Schraube
4 Beilegscheibe
X-X, Y-Y Schnittlinie
Z-Z
5 Erhebung
6 Auflaufschräge
Claims (10)
1. Tür-Aussperrsicherung für eine Schloßfalle beinhaltend eine
an sich übliche Schloßfalle, dadurch gekennzeichnet, daß die
Auflaufschräge der Schloßfalle mit wenigstens einer Erhe
bung in Verbindung steht, die derart bemessen ist, daß sie
bei in voller Länge ausgefahrener Schloßfalle den gleiten
den Eingriff der Auflaufschräge mit der äußeren Fläche des
Schließbleches verhindert.
2. Tür-Aussperrsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Erhebung durch eine zumindest über einen
Teil der Länge der Auflaufschräge der Schloßfalle stufen
förmig ausgebildeten Kante gebildet ist.
3. Tür-Aussperrsicherung nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schloßfalle entlang einer Schnittlinie
(X-X) trennbar ausgeführt ist.
4. Tür-Aussperrsicherung nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schloßfalle entlang der Schnittlinie (X-
X) mit Distanzstücken unterschiedlicher Dicke versehbar
ist.
5. Tür-Aussperrsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Erhebung durch einen auf einen Teil der
Auflaufschräge der Schloßfalle aufbringbaren Sicherungs
klotz gebildet ist.
6. Tür-Aussperrsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Erhebung durch einen mit der Auflauf
schräge der Schloßfalle in Verbindung stehenden Siche
rungsklotz gebildet ist, der sich außerhalb des abgeschräg
ten Schloßfallenflankenbereiches der Auflaufschräge be
findet.
7. Tür-Aussperrsicherung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Sicherungsklotz in Bewegungsrich
tung der Schloßfalle in bezug auf seine Eingriffslänge mit
dem Schließblech vermittels Distanzstücken variabel
justierbar befestigt ist.
8. Tür-Aussperrsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Erhebung durch einen in die Auflauf
schräge der Schloßfalle einbringbaren, vorzugsweise ein
schraubbaren Sicherungsstift gebildet ist.
9. Tür-Aussperrsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schloßfalle entlang einer
Schnittlinie (Y-Y) trennbar ausgeführt ist.
10. Tür-Aussperrsicherung nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schloßfalle entlang der Schnittlinie (Y-
Y) mit Distanzstücken unterschiedlicher Dicke versehbar
ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924208324 DE4208324A1 (de) | 1991-11-27 | 1992-03-16 | Tuer-aussperrsicherung fuer schlossfalle |
| DE19924236014 DE4236014A1 (de) | 1992-03-16 | 1992-10-24 | Tür-Aussperrsicherung für Schloßfalle mit einem Verstellmittel |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9114720U DE9114720U1 (de) | 1991-11-27 | 1991-11-27 | Schloßfalle mit TA-Sicherung |
| DE4203019 | 1992-02-03 | ||
| DE19924208324 DE4208324A1 (de) | 1991-11-27 | 1992-03-16 | Tuer-aussperrsicherung fuer schlossfalle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4208324A1 true DE4208324A1 (de) | 1993-06-03 |
Family
ID=27203361
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924208324 Ceased DE4208324A1 (de) | 1991-11-27 | 1992-03-16 | Tuer-aussperrsicherung fuer schlossfalle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4208324A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0677633A1 (de) * | 1994-04-13 | 1995-10-18 | Norbert Waschek | Schlosssicherungsvorrichtung für Türen, Fenster und dergleichen |
| DE29615512U1 (de) * | 1996-09-06 | 1996-10-31 | Hirthe, Uwe, 22761 Hamburg | Türschloß mit Schloßfalle |
| DE19944887A1 (de) * | 1999-09-18 | 2001-03-22 | Marc Bell | Sperrschloss |
-
1992
- 1992-03-16 DE DE19924208324 patent/DE4208324A1/de not_active Ceased
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0677633A1 (de) * | 1994-04-13 | 1995-10-18 | Norbert Waschek | Schlosssicherungsvorrichtung für Türen, Fenster und dergleichen |
| DE29615512U1 (de) * | 1996-09-06 | 1996-10-31 | Hirthe, Uwe, 22761 Hamburg | Türschloß mit Schloßfalle |
| DE19738781C1 (de) * | 1996-09-06 | 1998-10-15 | Uwe Hirthe | Türschloß mit Schloßfalle |
| DE19944887A1 (de) * | 1999-09-18 | 2001-03-22 | Marc Bell | Sperrschloss |
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Legal Events
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