DE4241785A1 - Hilfskraftlenkanlage mit variablem Einschaltpunkt - Google Patents
Hilfskraftlenkanlage mit variablem EinschaltpunktInfo
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- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
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Description
Die Erfindung betrifft eine hydraulische
Hilfskraftlenkanlage nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1
mit einem variablen Einschaltpunkt für die Hydraulikpumpe.
Aus der DE 32 20 313 A1 ist eine gattungsgemäße
Hilfskraftlenkanlage bekannt, deren zum Antrieb der
Hydraulikpumpe dienender Elektromotor bei Hilfskraftbedarf,
d. h. wenn das vom Fahrer aufzubringende Lenkmoment einen
gewissen Wert übersteigt, von einem Stand-by-Modus (niedrige
Leistung) in eine Betriebsart höherer Leistung umgeschaltet
wird. Die in der Betriebsart höherer Leistung dem
Elektromotor zugeführte Leistung wird mit zunehmender
Fahrzeuggeschwindigkeit vermindert. Nachteilig an dieser
Hilfskraftlenkanlage ist, daß zwar die Stärke der
Lenkkraftunterstützung mit zunehmender
Fahrzeuggeschwindigkeit abnimmt, aber bereits bei einem
niedrigen, vom Fahrer aufgebrachten Lenkmoment eine
Lenkkraftunterschützung auftritt. So werden unter Umständen
auch bei hohen Fahrzeuggeschwindigkeiten geringfügige
Lenkbewegungen oder auch durch äußere Einflüsse auf die
Lenkanlage, (z. B. Spurrillen) ausgeübte Störmomente von der
Hilfskraftlenkanlage unterstützt, was sowohl den Fahrkomfort
als auch die Sicherheit des Fahrzeugs ungünstig beeinflussen
kann.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine gattungsgemäße
Hilfskraftlenkanlage vorzuschlagen, die einen gegenüber dem
Stand der Technik verbesserten Komfort und eine erhöhte
Sicherheit bietet.
Diese Aufgabe wird nach Anspruch 1 durch ein
geschwindigkeitsabhängiges Variieren der Lenkmomentschwelle
gelöst.
Vorteilhafterweise wird bei niedrigen
Fahrzeuggeschwindigkeiten auch die Lenkmomentschwelle bei
einem niedrigen Wert liegen, während bei hohen
Geschwindigkeiten der Schwellenwert hoch angesetzt wird. Nur
in der hier vorgestellten Kombination der beiden Maßnahmen,
Variation von Elektromotorleistung gekoppelt mit Variation
von Lenkmomentschwelle, ist ein Optimum sowohl an Komfort,
Fahrzeugsicherheit als auch an Energieeinsparung erreichbar,
da die Hilfskraftunterstützung einerseits nur bei
entsprechendem Bedarf erfolgt, und andererseits ihre Stärke
in einer der Geschwindigkeit des Fahrzeugs angepaßten Art
und Weise variiert wird.
Bei niedrigen Fahrzeuggeschwindigkeiten, z. B. beim
Parkieren, ist es erwünscht, daß die Hilfskraftunterstützung
bereits bei einem niedrigen, vom Fahrer aufgebrachten
Lenkmoment mit hoher Leistung zur Verfügung steht. Bei hohen
Fahrzeuggeschwindigkeiten sollte die Stärke der
Unterstützung gering sein, um ein ungewolltes starkes
Lenken, welches wegen der hohen Fahrzeuggeschwindigkeit
leicht zu Unfällen führen könnte, zu verhindern. Die
erfindungsgemäß vorgesehene hohe Lenkmomentschwelle
unterstützt diesen Effekt zusätzlich.
Die variable Lenkmomentschwelle kann in Stufen variiert
werden, z. B. durch Herabsetzen vom Maximalwert auf zwei
Drittel dieses Wertes unterhalb einer oberen
Geschwindigkeitsmarke und Herabsetzen auf ein Drittel des
Maximalwerts unterhalb einer unteren Geschwindigkeitsmarke.
Es sind aber auch mehrere derartiger Stufen möglich.
Besonders vorteilhaft ist es allerdings nach Anspruch 2, die
Lenkmomentschwelle kontinuierlich von einem Maximalwert bei
hohen Geschwindigkeiten auf einen Minimalwert bei niedrigen
Geschwindigkeiten zu verändern, da dann keine sprunghaften,
vom Fahrer eventuell als störend empfundenen Änderungen im
Ansprechverhalten der Hilfskraftlenkanlage auftreten.
Die Ansprüche 3 und 4 beziehen sich auf die
Elektromotorleistung im Nichtbedarfsfall. Eine
energiesparende Lösung sieht vor, den Elektromotor bei
Nichtbedarf abzuschalten, während ein Betrieb in einem
sogenannten Stand-by-Modus mit z. B. einem Drittel der
Maximalleistung ein schnelles Hochfahren des Elektromotors
und damit ein schnelles Ansprechen der
Hilfskraftunterstützung ermöglicht.
Weitere Vorteile und die Funktionsweise der Erfindung
ergeben sich aus der Beschreibung anhand der Abbildungen.
Dabei zeigen
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer
erfindungsgemäßen Hilfskraftlenkanlage,
Fig. 2 ein Diagramm Lenkmomentschwelle MS [Nm] über
relativer Fahrzeuggeschwindigkeit v/vmax,
Fig. 3 ein Diagramm der am Elektromotor angelegten
Spannung U [V] über relativer
Fahrzeuggeschwindigkeit v/vmax,
Fig. 4 ein Diagramm der Steuerventilkennlinie p [bar]
aufgetragen über M [Nm].
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Hilfskraftlenkanlage
schematisch dargestellt. Die vom Fahrer am Lenkrad 1
aufgebrachte Drehbewegung wird über die Lenkwelle 2 und das
Steuerventil 3 auf das im Ritzelgehäuse 4 befindliche Ritzel
übertragen, welches in einer hier nicht sichtbaren
Zahnstange kämmt, die in einem Zahnstangengehäuse 5 geführt
ist und deren Bewegung an die Spurstangen 6, 7 der
Lenkeinrichtung übertragen wird.
Mit der Zahnstange fest verbunden ist ein Kolben 8, der in
einem Servozylinder 9 geführt ist, welcher bezüglich
fahrzeugfester Bauteile, z. B. dem Zahnstangengehäuse 5,
unverschiebbar angeordnet ist. Der Kolben 8 unterteilt den
Servozylinder 9 in zwei Druckkammern, die über jeweils eine
Leitung 10, 11 mit dem Steuerventil 3 in Verbindung stehen.
Das Steuerventil 3 steht über eine Druckleitung 12 mit der
Druckseite der Pumpe 15 in Verbindung und über die
Rückleitung 13 mit einem Tank 16. Die Pumpe 15 saugt über
die Saugleitung 14 Hydraulikmedium aus dem Tank 16 an,
welches über die Druckleitung 12 zum Steuerventil 3
gefördert wird.
Das Steuerventil 3 stellt in Abhängigkeit von der
Lenkrichtung eine Verbindung zwischen Druckleitung 12 von
der Pumpe einerseits und Druckleitung 10 bzw. Druckleitung
11 zum Servozylinder andererseits her. Die jeweils andere
Druckleitung 11 bzw. 10 steht dann mit der Rückleitung 13 in
Verbindung, so daß der Kolben 8 des Servozylinders 9
entsprechend der erwünschten Lenkrichtung nach links bzw.
rechts verschoben wird.
An der Lenkwelle 2 ist ein Lenkmomentsensor 17 angebracht,
der das vom Fahrer aufzuwendende Lenkmoment mißt und diesen
Meßwert an eine elektrische Steuereinheit 18 weitergibt. Als
weiteres Eingangssignal der Steuereinheit 18 ist ein
Geschwindigkeitssignal vorgesehen, das ein
Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 19 abgibt. Letztere kann
durch einen elektronischen Tachometer oder durch Radsensoren
einer eventuell vorhandenen blockiergeschützten Bremsanlage
gebildet werden.
Die elektronische Steuereinheit 18 ist über das Zündschloß
20 mit der Batterie 21 verbindbar und mittels der Leitung 22
an den Elektromotor 23 angeschlossen, der die Pumpe 15
antreibt. Die elektronische Steuereinheit 18 steuert den
Elektromotor 23 in Abhängigkeit von der
Fahrzeuggeschwindigkeit und dem aufgebrachten Lenkmoment.
Bei niedriger Fahrzeuggeschwindigkeit wird der Elektromotor
23 bereits bei einem niedrigen, vom Lenkmomentsensor 17
abgegebenen Meßwert in Betrieb gesetzt, während bei hoher
Fahrzeuggeschwindigkeit der Elektromotor 23 erst bei
Anliegen eines großen Lenkmoments angeschaltet wird. Dabei
wird die jeweilige Leistung, mit der der Elektromotor 23
betrieben wird, mit steigender Fahrzeuggeschwindigkeit
herabgesetzt. Die entsprechenden Kennlinien sind in den
Fig. 2 und 3 abgebildet.
In Fig. 3 ist die Versorgungsspannung U [V] über der
relativen Geschwindigkeit v/vmax aufgetragen. Je höher die
Versorgungsspannung U des Elektromotors 23 ist, um so
schneller dreht sich dessen Welle, d. h. um so höher ist die
Leistung der Pumpe 15. Auch hier zeigt wieder die Kurve A′
einen kontinuierlichen Verlauf, während Kurve B′ einen
gestuften Verlauf von U(v/vmax) darstellt. Es ist
vorgesehen, den Elektromotor bei Geschwindigkeit v/vmax =
0 mit der Spannung U = 13 V zu versorgen, während bei
Maximalgeschwindigkeit nur eine Spannung von U = 7V anliegen
soll, entsprechend etwa der halben Maximalleistung des
Elektromotors 23.
Fig. 4 zeigt ein Diagramm der Steuerventilkennlinie Druck p
aufgetragen über Lenkmoment M. Dabei ist der Druck p
derjenige, mit dem der Kolben 8 des Servozylinders 9
beaufschlagt wird, während das Drehmoment M das vom Fahrer
aufgebrachte Drehmoment ist. Kurve K1 stellt die
p(M)-Charakteristik bei niedriger Geschwindigkeit, Kurve K2
diejenige bei hoher Geschwindigkeit dar. Man erkennt, daß
bei niedriger Geschwindigkeit die Lenkmomentschwelle niedrig
liegt (Punkt S1), während bei hoher Geschwindigkeit die
Lenkmomentschwelle stark angestiegen ist (Punkt S2). Da das
Steuerventil 3 lenkmomentabhängig arbeitet, ist die
Verbindung zwischen druckbeaufschlagter Leitung 10 bzw. 11
mit Druckleitung 12 bei einem Moment von M = 1Nm noch nicht
zu 100% geöffnet, während sie dies bei einem höheren
Moment, z. B. M < 4Nm bereits ist. Daher steigt Kurve K1
relativ flach an, obwohl die Pumpe 15 bereits auf voller
Leistung läuft. Am Punkt S2 würde die Druckkurve wesentlich
stärker ansteigen, wenn auch hier die Pumpe 15 mit der
vollen Leistung arbeiten würde. Der dargestellte flache
Anstieg der Kurve K2 rührt daher, daß die Pumpe 15 bei hohen
Geschwindigkeiten mit niedriger Leistung betrieben wird, so
daß das Anheben der Lenkmomentschwelle auf den dargestellten
Wert nicht in einem Stoß in der Lenkanlage, d. h. einem
steilen Anstieg des Druckes bei hohen Geschwindigkeiten
resultiert.
Bezugszeichenliste
1 Lenkrad
2 Lenkwelle
3 Steuerventil
4 Ritzelgehäuse
5 Zahnstangengehäuse
6 Spurstange
7 Spurstange
8 Kolben
9 Servozylinder
10 Druckleitung
11 Druckleitung
12 Druckleitung
13 Rückleitung
14 Saugleitung
15 Pumpe
16 Tank
17 Lenkmomentsensor
18 elektronische Steuereinheit
19 Fzg.-Geschwindigkeitssensor
20 Zündschloß
21 Batterie
22 Leitung
23 E-Motor
2 Lenkwelle
3 Steuerventil
4 Ritzelgehäuse
5 Zahnstangengehäuse
6 Spurstange
7 Spurstange
8 Kolben
9 Servozylinder
10 Druckleitung
11 Druckleitung
12 Druckleitung
13 Rückleitung
14 Saugleitung
15 Pumpe
16 Tank
17 Lenkmomentsensor
18 elektronische Steuereinheit
19 Fzg.-Geschwindigkeitssensor
20 Zündschloß
21 Batterie
22 Leitung
23 E-Motor
Claims (4)
1. Hilfskraftlenkanlage mit einer durch einen Elektromotor
(23) angetriebenen Hydraulikpumpe (15), einem
Lenkmomentsensor (17), einem
Fahrzeuggeschwindigkeitssensor (19), einer
Steuerungseinheit (18), die den Elektromotor (23) in
Abhängigkeit von den Sensorsignalen steuert, wobei der
Elektromotor (23) bei hoher Fahrzeuggeschwindigkeit mit
niedriger Leistung und bei niedriger
Fahrzeuggeschwindigkeit mit hoher Leistung betrieben
wird, wenn eine Lenkmomentschwelle überschritten ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Lenkmomentschwelle geschwindigkeitsabhängig variiert
wird.
2. Hilfskraftlenkanlage nach Anspruch 1 dadurch
gekennzeichnet, daß die variable
Lenkmomentschwelle bei niedrigen
Fahrzeuggeschwindigkeiten einen niedrigen Wert und bei
hohen Fahrzeuggeschwindigkeiten einen hohen Wert aufweist
und gleichförmig von dem einen in den anderen Wert
übergeht.
3. Hilfskraftlenkanlage nach Anspruch 2 dadurch
gekennzeichnet, daß der Elektromotor (23)
unterhalb der der jeweiligen Fahrzeuggeschwindigkeit
entsprechenden Lenkmomentschwelle abgeschaltet ist.
4. Hilfskraftlenkanlage nach Anspruch 2 dadurch
gekennzeichnet, daß der Elektromotor (23)
unterhalb der Lenkmomentschwelle mit verminderter
Leistung betrieben wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924241785 DE4241785B4 (de) | 1992-12-11 | 1992-12-11 | Hydraulische Hilfskraftlenkanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924241785 DE4241785B4 (de) | 1992-12-11 | 1992-12-11 | Hydraulische Hilfskraftlenkanlage |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4241785A1 true DE4241785A1 (de) | 1994-06-16 |
| DE4241785B4 DE4241785B4 (de) | 2009-03-12 |
Family
ID=6475000
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924241785 Expired - Lifetime DE4241785B4 (de) | 1992-12-11 | 1992-12-11 | Hydraulische Hilfskraftlenkanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4241785B4 (de) |
Cited By (5)
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4241785B4 (de) | 2009-03-12 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |