DD300360A5 - Hilfskraftlenkung für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Hilfskraftlenkung für Kraftfahrzeuge Download PDFInfo
- Publication number
- DD300360A5 DD300360A5 DD341984A DD34198490A DD300360A5 DD 300360 A5 DD300360 A5 DD 300360A5 DD 341984 A DD341984 A DD 341984A DD 34198490 A DD34198490 A DD 34198490A DD 300360 A5 DD300360 A5 DD 300360A5
- Authority
- DD
- German Democratic Republic
- Prior art keywords
- power
- electric motor
- steering system
- power steering
- speed
- Prior art date
Links
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 9
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 6
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 2
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 claims 1
- 230000005284 excitation Effects 0.000 claims 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 4
- 230000004913 activation Effects 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 2
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 238000005265 energy consumption Methods 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 230000035484 reaction time Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D6/00—Arrangements for automatically controlling steering depending on driving conditions sensed and responded to, e.g. control circuits
- B62D6/02—Arrangements for automatically controlling steering depending on driving conditions sensed and responded to, e.g. control circuits responsive only to vehicle speed
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Steering Control In Accordance With Driving Conditions (AREA)
- Power Steering Mechanism (AREA)
- Steering Controls (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine Hilfskraftlenkung fuer Kraftfahrzeuge, bei welcher der Elektromotor der Pumpeneinheit in Abhaengigkeit von dem benoetigten Lenkmoment und/oder der Fahrzeuggeschwindigkeit mit elektrischer Leistung versorgt wird. Fig. 2{Hilfskraftlenkung; Kraftfahrzeuge; Elektromotor; Pumpeneinheit; Lenkmoment; Fahrzeuggeschwindigkeit; elektrische Leistung}
Description
Die Erfindung betrifft eine Hilfskraftlenkung für Kraftfahrzeuge nach dem Oberbegriff des Anspruches 1. Eine derartige Lenkung ist aus der DE-OS 3100067 bekannt, wobei der Elektromotor zwar geschwindigkeitsabhängig mit der elektrischen Loistung versorgt wird; jedoch nur im Falle einer Lenkbetätigung. Diese bekannte Servolenkung hat zwar gegenüber Servolenkungen, bei welchen die Pumpe permanent betrieben wird den Vorteil der Energieeinsparung, jedoch ist sie nicht in der Lage, bei plötzlichem Bedarf reaktionsschnell ihre volle Servoleistung abzugeben.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Hilfskraftlenkung für Kraftfahrzeuge zu schaffen, welche sich durch einen niedrigen Energieverbrauch, geringe Elektromotorerhitzung und eine extrem kurze Systemreaktionszeit auszeichnet; dabei soll sie einen einfachen Aufbau aufweisen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 gelöst.
Durch die erfindungsgomäße Lösung wird der Elektromotor bei hohen Geschwindigkeiten, wie sie beispielsweise außerhalb von Ortschaften üblich sind, abgeschaltet. Im Geschwindigkeitsbereich, der üblicherweise im Stadtverkehr vorherrscht, wird die Pumpe im sogenannten „stand-by"-Modus beschrieben. Dadurch wird zum einen elektrische Energie eingespart, zum anderen wird die Hydraulikflüssigkeit nicht so stark erhitzt, was sich vorteilhaft auf die Lebensdauer der betroffer η Teile und auf das Gesamtwirkungsgradsystem auswirkt. Im Geschwindigkeitsbereich, der außerhalb etwa 20km/h liegt, läuft der Elektromotor ebenfalls im „stand-by"-Modus, kann jedoch bei plötzlich auftretendem hohem Bedarf an hydraulischer Leistung diese nach einer extrem kurzen Ansprechzeit bereitstellen, da die sich bereits drehende Pumpe innerhalb kürzester Zeit in der Lage ist, ihre volle Leistung abzugeben.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß die hydraulische Unterstützung erst nach Überschreiten einer bestimmten Lenkmc nentschwelle aktivierbar ist, wodurch das Hochfahren des Elektromotors nur bei Vorliegen eines Mindestunterstützungsbedarfs geschieht. Dies verbessert nochmals den Energiespareffekt und minimiert damit natürlich auch die Geräuschentwicklung.
Zur Leiste ngsversorgung des Elektromotors eignet sich beispielsweise eine Batterie mit Mittelabgriff bzw. eine Batterieeinheit, die aus zwei Batterien besteht. Im mittleren Geschwindigkeitsbereich wird dann die Spannung einer Batterie abgegriffen, während im Falle hohen Leistungsbedarfs bei einer niedrigen Fahrzeuggeschwindigkoit beide Batterien hintereinander geschaltet werden.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfir dung ist vorgesehen, daß der Elektromotor zwei Erregerwicklungen aufweist, welche geschwindigkeitsabhängig ansteuerbar sind. Soll die Hilfskraftlenkung mit einer üblichen Krsftfahrzeugbatterie und einem einstufigen Elektromotor betrieben werden, so eignet sich zur besonders verlustarmen Spannungsreduzierung eine Puls-Pausen-Ansteuerung mit entsprechendem Tastverhältnis.
Weitere vorteilhafte Merkmale sowie die Funktion der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung anhand von Ausführungsbeispielen der Erfindung sowie aus den weiteren Unteransprüchen. Hierzu zeigt
Fig. 1: eine Ausführungsform der Erfindung mit einem über ein gefesseltes Federelement an die Lenkwelle
gekoppelten Steuerventil,
Fig. 2: eine Ansteuerschaltung für den Elektromotor der Hydraulikpumpe,
Fig. 3: eine weitere Ansteuerschaltung,
Fig. 4, Fig. 6 u. Fig. 7: eine Ansteuervorrichtung für den Elektromotor,
Fig. 5: ein Drehzahl-Drehmoment-Diagramm eines Gleichstromelektromotors,
Fig. 8: ein Strom-Zeit-Diagramm während eines Lenkvorgangs.
Fig. 1 zeigt eine Lenkungseinrichtu.ig, bei welcher die Relativbewegung zwischen der Lenkwelle 2 und ihrem Gehäuse 3 dazu benutzt wird, den Steuerschieber 1 des Steuerventils zu betätigen. Hierzu ist das Gehäuse 3 des Lenkgetriebes fest mit dem Fahrzeugaufbau verbunden; das Lenkgetriebe ist als Zahnstangenlenkung mit Schrägverzahnung ausgeführt. Der Abschnitt 4 der Lenkwelle 2, welcher das Antriebsritzel 5 trägt, ist axial verschiebbar im Gehäuse 3 gelagert. Die axiale Verschiebbarkeit wird dadurch erreicht, daß dei Außenring eines auf der Lenkwelle axial fixierten Kugellagers 6 auf einer Gleitfläche zwischen den Anschlägen 7 und 8 verschiebbar geführt ist.
Der Abschnitt 4 der Lenkwelle 1 ist gelenkig mit dem Verbindungsglied 9 verbunden, welches pfannenartig mit dem kugelförmig ausgebildeten Ende 10 des Abschnitts 4 verstemmt ist. In dem Verbindungsglied 9 ist eine Schraube 11 eingeschraubt, welche am Steuerschieber 1 anliegt und über das gefesselte Federelement 12 elastisch vorgespannt mit dem Gehäuse 3 verbunden ist. Zum Ausgleich dG* ...ialen Hubes des Abschnittes 4 der Lenkwelle ist dieser über eine Ausgleichsvorrichtung 13 mit dem Lenkrad verbunden.
Wird das Lenkrad vom Fahrer in eine Richtung gedreht, so wird diese Drehbewegung des Antriebsritzels 5 in eine /\xia!bewegung der Zahnstange 14 umgesetzt. Durch die Schrägverzahnung wird je nach Drehrichtung des Lenkrades eine axiale Kraftkomponente des Abschnittes 4 wirksam, welche eine Axialverschiebung dieses Abschnittes zur Folge hat, bis der Außenring des Kugellagers 6 entweder am Anschlag 7 oder am Anschlag 8 anliegt. Auf diese Weise wird in Abhängigkeit von der Lenkrichtung der Steuerschieber 1 beaufschlagt. Dor Steuerschieber 1 regelt in an sich bekannter Weise die Druckbeaufschlagung eines nicht dargestellten Arbeitszylinders, der einen Differentialkolben aufweist und an die mechanische Lenkung gekoppelt ist. Der Steuerschieber 1 regelt die Verbindung zwischen dem Pumpenanschluß 15, der Kammer des Arbeitszylinders mit der größeren Druckbeaufschlagungsfläche-Kammeranschluß 16-und dem drucklosen Behälter-Behälteranschluß 17.
Fig. 2 zeigt schematisch eine Ansteuerschaltung für den Elektromotor der Pumpe. Die Lenkwelle 2 führt zu einem Lenkgetriebe mit angekoppeltem Hydraulikzylinder und mit integriertem Steuerventil, etwa gemäß Fig. 1. Am Steuerventil oder am Antriebsritzel ist ein Wegsensor vorgesehen, dessen Signal über die Verbindung 20 der elektronischen Steuereinrichtung 21 zugeführt wird. Als Eingangssignal für die elektronische Steuereinrichtung 21 sind außerdem die Signale des Lenkgeschwindigkeits- und/oder Lenkmomentsensors 22 und des Fahrzeuggeschwindigkeitssonsors 23 vorgesehen, wobei letzterer durch einen elektronischen Tachometer oder durch eventuell vorhandene Radsensoren einer blockiergeschützten Bremsanlage gebildet wird. Die elektronische Steuereinrichtung 21 ist über das Zündschloß mit der Batterie verbindbar und mittels der Leitung 24 an den Elektromotor des Motor-Pumpen-Aggregates 25 angeschlossen.
Die elektronische Steuereinrichtung 21 steuert den Elektromotor in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit, dem Lenkmoment und/oder der Lenkgeschwindigkeit entweder kontinuierlich veränderbar oder, wie bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, diskret in Abhängigkeit von markanten Fahrzeuggeschwindigkeitsschwellen an. Signalisiert der Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 23 eine Fahrzeuggeschwindigkeit über 65 km/h, so wird die Stromversorgung des Elektromotors unterbrochen. Da jedoch bei derartigen Geschwindigkeiten meist das Lenkmoment so gering ist, daß der vorgespannte Steuerschieber die hydraulische Unterstützung nicht aktiviert, ist es auch denkbar, daß das Ausschaltsignal durch den Wegsensor am S\auerschieber oder am Antriebsritzel generiert wird. Dies hätte zudem den Vorteil, daß die hydraulische Unterstützung beispielsweise bei langgezogenen Autobahnkurven mit vergleichsweise geringem Radius auch bei Geschwindigkeiten über 65km/h aktivierbar ist.
Im Geschwindigkeitsbereich zwischen 20 und 65km/h schaltet der Motor auf den sogenannten „stand-by"-Modus um. Der Motor erhöht seine Leistung, falls in diesem Geschwindigkeitsbereich die Leistung der langsam laufenden Pumpe nicht genügt. Dies wird durch den Wegsensor oder durch den Lenkgeschwindigkeitssensor festgestellt. Reißt der Fahrer beispielsweise in diesem Geschwindigkeitsbereich sehr stark das Lenkrad herum, so erhöht der Elektromotor seine Drehzahl um genügend Hydraulikflüssigkeitsvolumen bereitzustellen. Ist in diesem Geschwindigkeitsbereich die Leistung der langsam laufenden Pumpe ausreichend, so verbleibt der Motor im „stand-by"-Modus.
Unterhalb einer Geschwindigkeit unter 20km/h bleibt der Elektromotor solange im „stand-by"-Betrieb, bis ein Lenkvorgang eingeleitet wird. Stellen die Sensoren eine Lenkbewegung fest, so schaltet die elektronische Steuereinrichtung 21 sofort auf die maximale Leistung um.
Das in Fig. 5 dargestellte Drehzahl-Drehmoment-Diagramm zeigt das Hochschalten des Elektromotors vom „stand-by "-Betrieb auf volle Leistung bei Betätigung der Lenkung in einem Geschwindigkeitsbereich unter 20 km/h. Wird im Geschwindigkeitsbereich zwischen 20km/h und 65km/h mehr hydraulische Energie benötigt, als die Pumpe im „stand-by"-Betrieb liefert, so wird sie auch aus dem „stand-by"-Betrieb hochgefahren, jedoch nicht auf die volle Leistung, sondern - wie gestrichelt angedeutet - nur auf einen Wert zwischen „stand-by" und 100%.
Fig. 3 zeigt schematisch eine Motoransteuerung, welche in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des Fahrzeuges, von der Lenkgeschwindigkeit und von der Stromaufnahme des Elektromotors, abhängt. Da die Belastung der Pumpe bei Druckbeaufschlagung des Arbeitszylinders ansteigt, erhöht sich in diesem Falle auch die Stromaufnahme des Motors. Somit ist die Stromaufnahme auch ein Indikator für das Lenkmoment. Der Stromsensor kann daher die Funktion des Wegsensors am Steuerschieber oder am Antriebsritzel gemäß Fig. 2 übernehmen. Dadurch vereinfacht sich der Aufbau der gesamten Hilfskraftlenkung, da sich ein Stromsensor ohne Auf-vancJ in die Steuerelektrik integrieren läßt, während ein Wegsensor neben der Montage auch eine zusätzliche elektronische Verbindung von dem mechanisch-hydraulischen Teil zur Elektrik benötigt. Die Regelung der Elektromotoransteuerung erfolgt nar'i der gleichen Strategie wie bei der Ausführung gemäß Fig. 2. Eine Spannungsreduzierung in der Ansteuerelektrik dos Elektromotors durch eine Puls-Pausen-Ansteuerung mit entsprechendem Taktverhältnis läßt sich auf besonders verlustarme Weise durch Verwendung eines sogenannten Power-MOS-FET als elektronischem Schalter realisieren. Eine derartige Schaltung ist in Fig.4 schematisch dargestellt. Der Power-MOS-FET 27 und der Stromfühlerwiderstand 26 sind in Reihe in die Stromzuführung der Motorpumpeneinheit 25 geschaltet. Die am Stromfühlerwiderstand 26 abfallende Motorstrom proportionale Spannung wird über ein<~n Filter 28 einem Komparator 29 zugeführt, der diese Ist-Spannung mit einer Referenzspannung vergleicht. In Abhängigkeit vom Komparator-Ausgangssignal wird der Power-MOS-FET-Schalter 27 durch eine Steuerung 30 gepulst ein-/ausgeschaltet oder permanent eingeschaltet. Ist die am Stromfühlerwiderstand 26 abgefallene Spannung kleiner als die Referenzspannung, so wird der Motor 25 gepulst betrieben, ist diese Spannung größer als die Referenzspannung, so wird er permanent eingeschaltet. Damit ein sicheres Arbeiten des Komparator 29 garantiert ist, weist dieser eine Hysterese auf.
Gemäß Fig.6 wird das motorstromproportionale Spannungssignal am Stromfühlerwiderstand 26 abgegriffen und zwei Komparatoren zugeführt. Der Komparator K1 schaltet von Puls-Pausen-Ansteuerung (stand-by) auf Permantenansteuerung um, falls die Ist-Spannung größer als die Referenzspannug URon, die dem Komparator K1 zugeordnet ist, wird. Wird nach dem Lenkvorgang die Ist-Spannung kleiner als die Referenzspannung URi|2, welche dem Komparator K 2 zugeordnet ist, so wird wieder auf „stand-by"-Betrieb zurückgeschaltet. Beide Komparatoren arbeiten richtungsabhängig, da sonst ein Undefinierter Zustand zwischen beiden Spannungsschwellwerten vorläge.
Fig.8 zeigt hierzu ein Strom-Zeit-Diagramm, in welchem ein Lenkvorgang skizziert ist. Mit Beginn der Lenkung erhöht sich das benötigte Lenkmoment, wodurch der Strom ansteigt. Bei einem bestimmten Stromwert fällt eine erste Ist-Spannung am Stromfühlerwiderstand 26 ab, welche größer als die erste Referenzspannung Ur,m ist; der Motor wird daher mit einer stärkeren Leistung angesteuert. Fällt nach Beendigung des Lenkvorganges das Motormoment ab, so wird am Stromfühlerwiderstand 26 eine Ist-Spannung abgegriffen, welche geringer als die zweite Referenzspannung Ur^ ist. Der Elektromotor wird daher nur noch mit der „stand-by "-Leistung betrieben. In der Steuerung 30 gemäß Fig. 6 ist schematisch die Puls-Pausen-Ansteuerung angedeutet, welche im „stand-by"-Betrieb vorgesehen ist; darüber ist die permanente Einschaltung dargestellt. Die Schaltungseinrichtung gemäß Fig.4 unterscheidet sich gegenüber dem oben Gesagten dadurch, daß zusätzlich über die Fahrzeuggeschwindigkeit ein variables oder in Stufen geschaltetes Puls-Pausen-Verhältnis vorgegeben werden kann. Somit kann vom Motorstillstand bis zur permanenten Einschaltung jede beliebige Kennlinie eingestellt werden.
Claims (12)
1. Hilfskraftlenkung für Kraftfahrzeuge mit einer von eii am Elektromotor angetriebenen Hydraulikpumpe, welche über hydraulische Leitungen mittels eines Steuerventils mit mindestens einer Arbeitskammer eines Hydraulikzylinders vorbindbar ist, der zur Lenkkraftunterstützung an einer mechanischen Lenkung angekoppelt ist, wobei die dem Elektromotor zugeführte Leistung von einem fahrzeuggeschwindigkeitsabhängigen Signal gesteuert wird, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
die elektrische Leistungsvei sorgung des Elektromotors ist oberhalb einer ersten Geschwindigkeitsschwelle unterbrochen; unterhalb dieser ersten Fahrzeuggeschwindigkeitsschwelle wird der Elektromotor mit reduzierter Leistung angetrieben; unterhalb einer zweiten Fahrzeuggeschwindigkeitsschwolle, die unterhalb der ersten Fahrzeuggeschwindigkeitsschwelle liegt, wird dem Elektromotor die volle elektrische Leistung dann zugeführt, wenn die hydraulische Unterstützung aktiviert ist.
2. Hilfskraftlenkung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hydraulische Unterstützung erst nach Überschreiten einer Lenkmomentschwelle aktiviert wird.
3. Hilfskraftlenkung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die reduzierte Leistung durch einen Batteriemittenabgriff erreicht wird.
4. Hilfskraftlenkung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromotor (2) unterschiedliche Erregerwicklungen aufweist, die geschwindigkeitsabhängig ansteuerbar sind.
5. Hilfskraftlenkung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansteuerung des Elektromotors über eine Puls-Pausen-Ansteuerung erfolgt, bei welcher das Tastverhältnis und/oder die Frequenz geschwindigkeitsabhängig veränderbar ist.
6. Hilfskraftlenkung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Puls-Pausen-Ansteuerung ein Power-MOS-FET und ein Stromfühlerwiderstand im elektrischen Leistungsversorgungskreis angeordnet ist.
7. Hilfskraftlenkung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine durch die Lenkkraft bewirkte Verschiebung eines gegenüber dem Fahrzeugkörper verschiebbar gelagerten und elastisch vorgespannten Bauteils der mechanischen Lenkung der Betätigung des Steuerventils dient.
8. Hilfskraftlenkung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur elastischen Vorspannung ein gefesseltes Federelement vorgesehen ist.
9. Hilfskraftlenkung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Fahrzeuggeschwindigkeitsschwelle bei ca. 65km/h und die zweite Fahrzeuggeschwindigkeitsschwelle bei ca. 20km/h vorgesehen sind.
10. Hilfskraftlenkung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Elektromotor zugeführte elektrische Leistung in Abhängigkeit von einer oder mehreren der folgenden Betriebszustandsgrößen erfolgt:
a) Lenkgeschwindigkeit und/oder -beschleunigung;
b) Lenkmoment;
c) Steuerventilwegoder Weg eines Bauteils der mechanischen Lenkung, welches in Abhängigkeit von der Lenkkraft verachiebbar ist;
d) Druck und/oder Druckänderung;
e) Strom und/oder Stromänderung;
f) Drehzahl und/oder Drehzahländerung.
11. Hilfskraftlenkung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die geschwindigkeitsabhängige Änderung der dem Elektromotor zugeführten Leistung kontinuierlich erfolgt.
12. Hilfskraftlenkung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die geschwindigkeitsabhänyigeÄnderungderdemElektromotorzugeführten Leistung durch diskrete Leistungsveränderung in Abhängigkeit von markanten Fahrzeuggeschwindigkeiten erfolgt.
Hierzu 4 Seiten Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3920862A DE3920862A1 (de) | 1989-06-26 | 1989-06-26 | Hilfskraftlenkung fuer kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD300360A5 true DD300360A5 (de) | 1992-06-04 |
Family
ID=6383588
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DD341984A DD300360A5 (de) | 1989-06-26 | 1990-06-22 | Hilfskraftlenkung für Kraftfahrzeuge |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPH0332980A (de) |
| CS (1) | CS298990A2 (de) |
| DD (1) | DD300360A5 (de) |
| DE (1) | DE3920862A1 (de) |
| FR (1) | FR2648776B1 (de) |
| GB (1) | GB2233293B (de) |
| IT (1) | IT1240896B (de) |
| PL (1) | PL285726A1 (de) |
Families Citing this family (51)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP2643041B2 (ja) * | 1991-09-18 | 1997-08-20 | 三菱電機株式会社 | 電動パワーステアリング制御方法 |
| FR2688183B1 (fr) * | 1992-03-04 | 1997-06-13 | Ecia Equip Composants Ind Auto | Dispositif d'assistance de direction notamment de vehicule automobile. |
| DE4207668A1 (de) * | 1992-03-11 | 1993-09-16 | Teves Gmbh Alfred | Hydraulische servo-lenkung mit lenkmomentsensor |
| JPH05272466A (ja) * | 1992-03-27 | 1993-10-19 | Toyoda Mach Works Ltd | 油圧ポンプ装置 |
| GB2266499A (en) * | 1992-04-23 | 1993-11-03 | Rover Group | Hydraulic power-assisted steering system with input force sensor. |
| DE4227880A1 (de) * | 1992-04-29 | 1993-11-04 | Teves Gmbh Alfred | Hydraulische servolenkung |
| DE4213980A1 (de) * | 1992-04-29 | 1993-11-04 | Teves Gmbh Alfred | Hydraulische servolenkung mit geschwindigkeitsabhaengiger ventilkennlinie |
| GB2274434B (en) * | 1993-01-22 | 1995-11-01 | Rover Group | A power-assisted steering valve |
| DE4307864A1 (de) * | 1993-03-12 | 1994-09-15 | Teves Gmbh Alfred | Hydraulische Hilfskraftlenkanlage mit bedarfsabhängig zuschaltbarer elektrisch betriebener Pumpe |
| DE4335390B4 (de) * | 1993-10-16 | 2007-04-12 | Trw Fahrwerksysteme Gmbh & Co Kg | Servolenkvorrichtung |
| DE4418118C1 (de) * | 1994-05-24 | 1995-07-06 | Daimler Benz Ag | Servosteuerung bzw. -lenkung |
| DE19623567C2 (de) * | 1996-06-13 | 2000-06-08 | Daimler Chrysler Ag | Hydraulische Servosteuerung, insbesondere hydraulische Servolenkung für Kraftfahrzeuge |
| US5972026A (en) | 1997-04-07 | 1999-10-26 | Broncus Technologies, Inc. | Bronchial stenter having diametrically adjustable electrodes |
| US6634363B1 (en) | 1997-04-07 | 2003-10-21 | Broncus Technologies, Inc. | Methods of treating lungs having reversible obstructive pulmonary disease |
| US6283988B1 (en) | 1997-04-07 | 2001-09-04 | Broncus Technologies, Inc. | Bronchial stenter having expandable electrodes |
| US6273907B1 (en) | 1997-04-07 | 2001-08-14 | Broncus Technologies, Inc. | Bronchial stenter |
| US7027869B2 (en) | 1998-01-07 | 2006-04-11 | Asthmatx, Inc. | Method for treating an asthma attack |
| US7992572B2 (en) | 1998-06-10 | 2011-08-09 | Asthmatx, Inc. | Methods of evaluating individuals having reversible obstructive pulmonary disease |
| US6200333B1 (en) | 1997-04-07 | 2001-03-13 | Broncus Technologies, Inc. | Bronchial stenter |
| US6488673B1 (en) | 1997-04-07 | 2002-12-03 | Broncus Technologies, Inc. | Method of increasing gas exchange of a lung |
| US7921855B2 (en) | 1998-01-07 | 2011-04-12 | Asthmatx, Inc. | Method for treating an asthma attack |
| DE19818139C2 (de) | 1998-04-23 | 2001-06-28 | Trw Fahrwerksyst Gmbh & Co | Verfahren zur Begrenzung des hydraulischen Maximaldrucks eines Servolenksystems |
| US8181656B2 (en) | 1998-06-10 | 2012-05-22 | Asthmatx, Inc. | Methods for treating airways |
| US7198635B2 (en) | 2000-10-17 | 2007-04-03 | Asthmatx, Inc. | Modification of airways by application of energy |
| JP3668614B2 (ja) * | 1998-07-13 | 2005-07-06 | 光洋精工株式会社 | パワーステアリング装置 |
| FR2782053B1 (fr) | 1998-08-07 | 2000-09-22 | Renault | Procede de pilotage d'un groupe electropompe de direction assistee hydraulique |
| US8251070B2 (en) | 2000-03-27 | 2012-08-28 | Asthmatx, Inc. | Methods for treating airways |
| US7104987B2 (en) | 2000-10-17 | 2006-09-12 | Asthmatx, Inc. | Control system and process for application of energy to airway walls and other mediums |
| DE10056588A1 (de) * | 2000-11-15 | 2002-06-20 | Zf Lenksysteme Gmbh | Verfahren zur Ermittlung der Soll-Drehgeschwindigkeit eines Elektromotors für eine Hydraulikpumpe und Lenkeinrichtung für ein Fahrzeug |
| JP4826868B2 (ja) | 2001-08-06 | 2011-11-30 | 株式会社ジェイテクト | パワーステアリング装置 |
| US20040226556A1 (en) | 2003-05-13 | 2004-11-18 | Deem Mark E. | Apparatus for treating asthma using neurotoxin |
| DE10325848A1 (de) * | 2003-06-06 | 2005-01-05 | Trw Fahrwerksysteme Gmbh & Co. Kg | Verfahren zur Steuerung eines elektrischen Pumpenantriebsmotors einer Servolenkvorrichtung |
| JP4363257B2 (ja) | 2004-06-01 | 2009-11-11 | 株式会社ジェイテクト | パワーステアリング装置 |
| JP4404700B2 (ja) * | 2004-06-24 | 2010-01-27 | 三菱電機株式会社 | 車両用電動油圧パワーステアリング装置 |
| JP4629533B2 (ja) | 2005-08-22 | 2011-02-09 | 日立オートモティブシステムズ株式会社 | 液圧制御装置及びその製造方法 |
| US8483831B1 (en) | 2008-02-15 | 2013-07-09 | Holaira, Inc. | System and method for bronchial dilation |
| WO2009137819A1 (en) | 2008-05-09 | 2009-11-12 | Innovative Pulmonary Solutions, Inc. | Systems, assemblies, and methods for treating a bronchial tree |
| DE102008036261B4 (de) * | 2008-08-04 | 2020-08-27 | Zf Automotive Germany Gmbh | Verfahren zur Steuerung einer Leistungseinheit eines Fahrzeug-Lenksystems sowie Fahrzeug-Lenksystem |
| DE102008054211A1 (de) | 2008-10-31 | 2010-05-06 | Daimler Ag | Hybrides Lenksysstem für ein Kraftfahrzeug und zugehöriges Betriebsverfahren |
| FR2950595B1 (fr) * | 2009-09-29 | 2019-07-05 | Renault S.A.S. | Procede et dispositif de pilotage d'un groupe electropompe dans un vehicule automobile, et vehicule automobile |
| CN102639077B (zh) | 2009-10-27 | 2015-05-13 | 赫莱拉公司 | 具有可冷却的能量发射组件的递送装置 |
| US8911439B2 (en) | 2009-11-11 | 2014-12-16 | Holaira, Inc. | Non-invasive and minimally invasive denervation methods and systems for performing the same |
| KR101820542B1 (ko) | 2009-11-11 | 2018-01-19 | 호라이라 인코포레이티드 | 조직을 치료하고 협착을 제어하기 위한 방법, 기구 및 장치 |
| DE102010045518A1 (de) * | 2010-09-15 | 2012-03-15 | Volkswagen Aktiengesellschaft | Verfahren und Vorrichtung zum Betrieb einer elektromechanischen Lenkung |
| EP3868321B1 (de) | 2012-06-04 | 2022-11-16 | Boston Scientific Scimed, Inc. | Systeme zur behandlung des gewebes eines durchgangs in einem körper |
| US9592086B2 (en) | 2012-07-24 | 2017-03-14 | Boston Scientific Scimed, Inc. | Electrodes for tissue treatment |
| US9272132B2 (en) | 2012-11-02 | 2016-03-01 | Boston Scientific Scimed, Inc. | Medical device for treating airways and related methods of use |
| WO2014071372A1 (en) | 2012-11-05 | 2014-05-08 | Boston Scientific Scimed, Inc. | Devices for delivering energy to body lumens |
| US9398933B2 (en) | 2012-12-27 | 2016-07-26 | Holaira, Inc. | Methods for improving drug efficacy including a combination of drug administration and nerve modulation |
| CN115444549A (zh) | 2013-08-09 | 2022-12-09 | 波士顿科学国际有限公司 | 可扩张导管以及制造和使用的相关方法 |
| CN103481944A (zh) * | 2013-09-23 | 2014-01-01 | 湖南南车时代电动汽车股份有限公司 | 用于新能源客车的助力转向系统及其控制方法 |
Family Cites Families (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT1087826B (it) * | 1977-10-28 | 1985-06-04 | Magneti Marelli Spa | Servosterzo elettrico per autoveicoli. |
| DE2915890A1 (de) * | 1979-04-19 | 1980-11-06 | Still Gmbh | Lenkeinrichtung fuer ein fahrzeug mit hydraulischer lenkhilfskraftunterstuetzung |
| JPS5722967A (en) * | 1980-07-16 | 1982-02-06 | Tokai T R W Kk | Power steering system |
| AU544657B2 (en) * | 1980-10-03 | 1985-06-06 | Tokai Trw & Co., Ltd. | Power steering apparatus |
| DE3045428A1 (de) * | 1980-12-02 | 1982-07-01 | Lansing GmbH, 6712 Bobenheim-Roxheim | Lenkeinrichtung fuer flurfoerderzeuge |
| JPS57198169A (en) * | 1981-05-29 | 1982-12-04 | Tokai T R W Kk | Motor-driven oil pressure power steering unit |
| US4518055A (en) * | 1982-04-08 | 1985-05-21 | Nissan Motor Company, Limited | Pump-drive device of power-assisted steering system |
| JPS59130780A (ja) * | 1983-01-17 | 1984-07-27 | Aisin Seiki Co Ltd | 電動パワ−ステアリング装置 |
| GB2158788B (en) * | 1984-05-05 | 1988-01-27 | Trw Cam Gears Ltd | Power assistance steering systems for vehicles |
| JPH0741842B2 (ja) * | 1985-10-18 | 1995-05-10 | 東海テイ−ア−ルダブリユ−株式会社 | 車速感応式パワ−ステアリング装置 |
-
1989
- 1989-06-26 DE DE3920862A patent/DE3920862A1/de not_active Withdrawn
-
1990
- 1990-05-17 IT IT20341A patent/IT1240896B/it active IP Right Grant
- 1990-06-01 GB GB9012244A patent/GB2233293B/en not_active Expired - Fee Related
- 1990-06-15 CS CS902989A patent/CS298990A2/cs unknown
- 1990-06-21 PL PL28572690A patent/PL285726A1/xx unknown
- 1990-06-22 DD DD341984A patent/DD300360A5/de unknown
- 1990-06-25 FR FR9007942A patent/FR2648776B1/fr not_active Expired - Fee Related
- 1990-06-26 JP JP2165827A patent/JPH0332980A/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2233293B (en) | 1994-02-23 |
| IT9020341A0 (it) | 1990-05-17 |
| JPH0332980A (ja) | 1991-02-13 |
| FR2648776A1 (fr) | 1990-12-28 |
| IT9020341A1 (it) | 1991-11-17 |
| GB2233293A (en) | 1991-01-09 |
| GB9012244D0 (en) | 1990-07-18 |
| CS298990A2 (en) | 1991-11-12 |
| IT1240896B (it) | 1993-12-20 |
| FR2648776B1 (fr) | 1993-11-19 |
| PL285726A1 (en) | 1991-01-14 |
| DE3920862A1 (de) | 1991-01-03 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DD300360A5 (de) | Hilfskraftlenkung für Kraftfahrzeuge | |
| DE3220313C2 (de) | ||
| DE4335390B4 (de) | Servolenkvorrichtung | |
| EP0996560B1 (de) | Hydraulische fahrzeugbremse mit feststelleinrichtung | |
| DE3908217C2 (de) | ||
| DE68915292T2 (de) | Servolenkeinrichtung mit Motor. | |
| DE69622356T2 (de) | Lenkungssteuerung mit Lenkdrehmoment-Hysterese | |
| DE3710591A1 (de) | Motorgetriebenes servolenkungssystem | |
| DE60306463T2 (de) | Fahrzeuglenkungsregelsystem | |
| DE3723770A1 (de) | Lenkhilfe-mechanismus mit elektrischem antrieb, insbesondere fuer zahnstangenlenkungen | |
| DE2630916A1 (de) | Servolenkungssystem | |
| DE19926341B4 (de) | Elektrisches Lenksystem | |
| DE19839951A1 (de) | Lenksystem für nicht spurgebundene Kraftfahrzeuge | |
| DE19623567C2 (de) | Hydraulische Servosteuerung, insbesondere hydraulische Servolenkung für Kraftfahrzeuge | |
| DE3130332C2 (de) | ||
| DE2208936A1 (de) | Bremssystem fuer ein fahrzeug | |
| EP0053297A1 (de) | Lenkeinrichtung für Flurförderzeuge | |
| DE3241039A1 (de) | Bremskraftregelanlage | |
| WO1992000215A1 (de) | Servolenkung für fahrzeuge | |
| DE69002392T2 (de) | Motorgetriebene Vorder- und Hinterradlenkvorrichtung. | |
| DE102004035024B4 (de) | Lenkvorrichtung mit variablem Übertragungsverhältnis | |
| EP1529715A2 (de) | Nutzfahrzeuglenkung | |
| DE3231353C2 (de) | ||
| DE102016107763A1 (de) | Hydraulisch unterstütztes servolenksystem | |
| DE4241785B4 (de) | Hydraulische Hilfskraftlenkanlage |