DE4138579A1 - Messeinrichtung fuer eine metallgekapselte anlage - Google Patents
Messeinrichtung fuer eine metallgekapselte anlageInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Meßeinrichtung für eine me
tallgekapselte Anlage gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus dem Beitrag zur 5th Pulsed Power Conference, Arlington,
Virginia, 1985 von A. Küchler, J. Dams, Th. Dunz und A.J.
Schwab mit dem Titel: Combined E- and H-Field Probe for Tra
veling Wave Analysis in Pulse Power Generators, sind kombi
nierte E- und H-Feld Sensoren bekannt. Diese Sensoren sind
speziell ausgelegt für die Untersuchung von Wanderwellen und
sind deshalb für eine Meßeinrichtung, die in einer metall
gekapselten Anlage im Betrieb für die Messung von Strom und
Spannung an den Aktivteilen eingesetzt wird, nur bedingt ge
eignet.
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Die Erfindung, wie
sie im unabhängigen Anspruch gekennzeichnet ist, löst die
Aufgabe, eine Meßeinrichtung für eine metallgekapselte An
lage zu schaffen, die hinreichend genau arbeitet, um die Pa
rameter für den Anlagenschutz liefern zu können.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentli
chen darin zu sehen, daß die Meßeinrichtung sehr unempfind
lich gegen Überspannungen und Störlichtbogenauswirkungen
ist, so daß der Anlagenschutz auch im Störfall korrekte Meß
daten erhält, wodurch dessen einwandfreies Funktionieren
stets sichergestellt ist. Besonders vorteilhaft wirkt es sich
aus, daß durch eine sinnvolle Formgebung der Meßeinrichtung
eine Kompensation eingestreuter Fehler erreicht werden kann,
so daß auch Fremdbeeinflussung das Meßergebnis nicht ver
fälschen kann.
Die weiteren Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstände
der abhängigen Ansprüche.
Die Erfindung, ihre Weiterbildung und die damit erzielbaren
Vorteile werden nachstehend anhand der Zeichnung, welche
lediglich einen möglichen Ausführungsweg darstellt, näher er
läutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausgestaltung der Erfindung,
Fig. 2 eine zweite Ausgestaltung der Erfindung,
Fig. 3 ein erstes Ersatzschaltbild, und
Fig. 4 ein zweites Ersatzschaltbild.
Bei allen Figuren sind gleich wirkende Elemente mit gleichen
Bezugszeichen versehen.
Die Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung einen Schnitt
durch eine erfindungsgemäße Meßeinrichtung 1, die in einer
metallgekapselten Anlage eingesetzt ist. Von der Anlage ist
eine geerdete Kapselung 2 angedeutet und ein in der zylinder
förmig ausgebildeten Kapselung 2 zentral angeordneter Leiter
3. Die Kapselung 2 müßte an der gezeigten Stelle eine
Flanschverbindung samt den zugehörigen Dichtungen aufweisen,
um die Meßeinrichtung 1 montieren zu können, auf deren Dar
stellung wurde der besseren Übersichtlichkeit halber ver
zichtet. Zwischen dem Leiter 3 und der Kapselung 2 ist in der
Regel ein mit Isoliergas gefüllter Raum 4 vorgesehen, es ist
jedoch auch möglich, eine isolierende Flüssigkeit in diesen
Raum 4 einzubringen.
Die Meßeinrichtung 1 ist als Ring ausgebildet, der in einer
entsprechenden Aussparung der Kapselung 2 angeordnet ist. Es
ist auch möglich, statt des Ringes einzelne Ringsegmente ein
zubauen. Die Ringsegmente werden vorteilhaft gleichmäßig am
Umfang verteilt. Die Meßeinrichtung 1 weist eine Schutzhülle
5 aus Epoxydharz auf. Im Innern der Schutzhülle 5 ist eine
leitende torusförmig ausgebildete erste Schicht 6 vorgesehen,
die dem Leiter 3 zu als halbkreisförmige Kalotte ausgebildet
ist, wobei sich dem Halbkreis noch auf der dem Leiter 3 ab
gewandten Seite ein gerades Stück anschließt. Eine strich
punktierte Linie 7 deutet eine Symmetrieebene senkrecht zum
Leiter 3 an, welche die Meßeinrichtung 1 in zwei zueinander
symmetrisch aufgebaute Hälften teilt. Der Scheitel 8 des
Halbkreises der ersten Schicht 6 liegt in dieser Symmetrie
ebene. In diesem Scheitel 8 ist eine einzige Anschlußleitung
9 mit der Schicht 6 leitend verbunden, welche zu einer Klemme
10 herausgeführt ist.
Parallel zur Schicht 6 ist eine zweite leitende Schicht 11
angeordnet. Diese zweite leitende Schicht 11 ist auf der vom
Leiter 3 abgewandten Seite der Schicht 6 vorgesehen. Die
zweite leitende Schicht 11 ist als torusförmiges Gebilde an
zusehen, welches von der ersten Schicht 6 umgeben ist. An
einer Stelle dieses Torus ist, wie in Fig. 1 gezeigt, jeweils
der Rand 12, 13 des geraden Stücks der Schicht 11 mit jeweils
einer Anschlußleitung 14, 15 elektrisch leitend verbunden.
Die Ränder 12, 13 liegen symmetrisch zur Symmetrieebene. Die
Anschlußleitungen 14, 15 sind ebenfalls symmetrisch zur Sym
metrieebene angeordnet und führen durch Bohrungen zu Klemmen
16, 17. Der Scheitel 18 des Halbkreises der zweiten Schicht
11 wird an einer Stelle durch die Anschlußleitung 9 durchstoßen,
und zwar liegt diese Stelle in der gleichen Ebene
wie die Kontaktierungen der Anschlußleitungen 14, 15 mit dem
Rand 12, 13. Die zweite Schicht 11 ist im Scheitel 18 des
Halbkreises mit einem Metallrohr 19 elektrisch leitend ver
bunden. Das Metallrohr 19 verbindet den Scheitel 18 der
Schicht 11 elektrisch leitend mit der geerdeten Kapselung 2.
Das Metallrohr 19 nimmt im Innern gleichzeitig die Anschluß
leitung 9 auf. Die elektrisch isolierenden, druckdichten
Durchführungen für die Anschlußleitungen 9, 14, 15 durch die
Kapselung 2 gehören zum Stand der Technik und sind hier nicht
näher dargestellt.
Das torusförmige Volumen 20 zwischen den leitenden Schichten
6 und 11 ist durch ein homogenes Material mit einer hohen
Dielektrizitätszahl εr1 aufgefüllt. Vorzugsweise wird hier
ein Epoxydharz mit einem dielektrisch wirksamen Füllmaterial
wie TiO2 eingesetzt, damit ist eine Dielektrizitätszahl von
etwa 30 erreichbar. Das von der zweiten Schicht 11 einge
schlossene Volumen 21 ist durch ein Material mit einer hohen
Permeabilitätszahl µr2 aufgefüllt. Vorzugsweise wird hier ein
Epoxydharz mit einem ferromagnetisch wirksamen Füllmaterial
eingesetzt. Die leitenden Schichten 6, 11 werden ebenfalls
aus Epoxydharz aufgebaut, welchem ein leitfähiges Füllmate
rial, vorzugsweise leitfähig beschichtetes Al2O3 oder Graphit
oder metallisches Pulver beigegeben wird. Die leitenden
Schichten 6, 11 wirken als Elektroden der Meßeinrichtung 1.
Die Meßeinrichtung 1 ist als torusförmiger, monolithischer
Sensorblock mit einem mittleren Radius r ausgebildet. Die
Schutzhülle 5, die erste und die zweite leitende Schicht 6,
11 und die Füllungen der Volumina 20 und 21 enthalten als Ba
sismaterial Epoxydharz, dem jeweils entsprechende Füllstoffe
zugesetzt sind, so daß sich durch den ganzen Sensorblock eine
Epoxydharzmatrix erstreckt, welche diesen Block zusammenhält.
Die verschiedenen Schichten und Füllungen werden nacheinander
so hergestellt, daß sich diese Epoxydharzmatrix ausbilden
kann.
Der Sensorblock in Form eines den Leiter 3 konzentrisch um
gebenden Ringes kann auch in Form eines oder mehrerer Ring
segmente realisiert werden. Jedes dieser Segmente muß dann
mit den entsprechenden Anschlußleitungen 9, 14, 15 versehen
werden. Die Anschlußleitungen 9, 14, 15 werden dann in eine
nicht dargestellte Auswertungseinheit geführt, wo die Wei
terverarbeitung der Meßsignale erfolgt.
In Fig. 2 ist eine weitere Ausführungsform der erfindungs
gemäßen Meßeinrichtung 1 dargestellt. Hier ist die Meß
einrichtung 1 platzsparend direkt in einen tellerförmig aus
gebildeten, den Leiter 3 tragenden Stützer 22 aus Epoxydharz
eingegossen. Die Fig. 2 ist stark vereinfacht und ohne die
Stützerarmaturen ausgeführt. Der sonstige Aufbau der Meß
einrichtung ist gleich wie in Fig. 1 dargestellt.
Die dielektrisch günstige Halbkreisform der leitenden
Schichten 6 und 11 kann auch, je nach Anwendungsgebiet für
welches die Meßeinrichtung vorgesehen ist, durch andere For
men ersetzt werden, jedoch ist bei jeder Ausführung darauf zu
achten, daß eine geometrische Form gewählt wird, die streng
symmetrisch zur Symmetrieebene ist. Bei Nichtbeachtung dieser
Symmetriebedingung wird die Meßeinrichtung vergleichsweise
ungenau, zudem ist eine Kompensation von eingestreuten, fal
schen Signalen nicht mehr möglich.
Zwischen dem wechselspannungsbeaufschlagten Leiter 3 und der
leitenden Schicht 6 liegt, wie in Fig. 3 dargestellt, eine
Kapazität C1, die anlagebedingt ist und die als Oberspan
nungskapazität eines kapazitiven Spannungsteilers angesehen
werden kann. Als Unterspannungskapazität C2 dieses Spannungs
teilers wird die Kapazität zwischen der leitenden Schicht 6
und der leitenden Schicht 11 angesehen. Die Unterspannungs
kapazität C2 ist wegen der leitenden Verbindung der leitenden
Schicht 11 mit der geerdeten Kapselung 2 als die Kapazität
der leitenden Schicht 6 gegen Erde anzusehen. Wegen des sym
metrisch zur durch die Linie 7 angedeuteten Symmetrieebene
erfolgten Aufbaus des Sensorblocks, kann die Unterspannungs
kapazität C2 in zwei gleich große Kapazitäten C2/2 aufge
teilt werden. Der in Fig. 3 dargestellte kapazitive Span
nungsteiler dient zur Messung der am Leiter 3 anliegenden
Spannung. In dem Volumen 20 treten jedoch auch Magnetfelder
auf, welche einen Fehlerstrom induzieren. Jeder Kapazität
C2/2 ist deshalb eine Spannungsquelle 23 vorgeschaltet, wel
che jeweils den links bzw. rechts der Symmetrieebene erzeugten
Fehlerstrom induziert. Die beiden Fehlerströme fließen, wie
die Pfeile 24 andeuten, in die gleiche Richtung. Dieser Strom
verursacht sowohl in der linken Kapazität C2/2 als auch in
der rechten Kapazität C2/2 einen Spannungsabfall. Diese bei
den Spannungsabfälle sind genau gleich groß, weisen jedoch
eine einander entgegengesetzte Polarität auf. Über der
Unterspannungskapazität C2, also zwischen der Klemme 10 und
einer Endklemme 25, wird demnach eine Spannung um abgegrif
fen, die direkt proportional zu der am Leiter 3 anliegenden
Spannung ist. Die störenden parasitären Einflüsse durch elek
tromagnetische Felder werden hier vorteilhaft kompensiert,
so daß die abgegriffene Spannung um frei von störenden Ein
flüssen bleibt.
Fig. 4 zeigt ein Ersatzschaltbild, welches erläutern soll,
wie die Strommessung in diesem Sensorblock erfolgt. Zwei
Spannungsquellen 26 symbolisieren die durch die magnetischen
Felder im Volumen 21 induzierten Spannungen, deren Richtung
durch Pfeile 27 angedeutet wird. Auch hier wird durch die
Induktion in jeder Hälfte des Sensorblocks der gleiche Strom
erzeugt. Durch die Anschlußleitungen 14 und 15 wird der
Strom des Meßkreises aus dem Sensorblock herausgeführt.
Diese Anschlußleitungen 14 und 15 weisen jeweils eine
Eigeninduktivität 28, 29 auf, wie in Fig. 4 dargestellt. Die
beiden Klemmen 16 und 17 am jeweiligen Ende der Anschluß
leitungen 14 und 15 werden über eine Meßvorrichtung 30
verbunden, womit der Stromkreis geschlossen ist. In der
Meßvorrichtung 30 werden die Stromwerte in Meßsignale
umgesetzt und zur Weiterverarbeitung aufbereitet. In diesem
für die Messung von Strömen, die proportional zu im Leiter 3
fließenden Strömen sind, benutzten Bereich des Sensorblockes
werden auch Verschiebungsströme durch die stets vorhandenen
elektrischen Felder eingekoppelt. Zwei Stromquellen 31, je
weils eine in jeder Hälfte des Sensorblocks, erzeugen jeweils
einen Verschiebungsstrom iv. Die beiden Verschiebungsströme
iv überlagern sich in dem leitenden Metallrohr 19. Wegen des
symmetrischen Aufbaus des Sensorblocks sind beide Verschie
bungsströme iv gleich groß. Der Einfluß von elektrischen
Störfeldern auf den magnetischen Meßkreis wird auf diese Art
vorteilhaft kompensiert, und der in der Meßvorrichtung 30
gemessene Strom ist somit frei von durch elektrische Felder
hervorgerufenen Verfälschungen.
Die zwischen der Klemme 10 und der Erdklemme 25 abgegriffene
Spannung um läßt sich nach folgender Formel berechnen:
Dabei ist: u die am Leiter 3 anliegende Spannung, F1 ein
Formfaktor, der die exakte Geometrie des Sensorblocks berück
sichtigt, b ist ein Maß für die Breite des Sensorblocks,
d. h. für dessen axiale Erstreckung, h ein Maß für die Dicke
des Sensorblocks in radialer Richtung, l₁ ein Maß für den
Abstand der Schichten 6 und 11, εr1 die Dielektrizitätszahl
des Materials im Volumen 20, und r der mittlere Radius des
ringförmigen Sensorblocks.
Der zwischen den Klemmen 16 und 17 fließende Strom im läßt
sich nach folgender Formel berechnen:
dabei ist: i der im Leiter 3 fließende Strom, F2 ein Form
faktor, der die exakte Geometrie des Sensorblocks berücksich
tigt, l2 ein Maß für die Länge des Sensorblocksegmentes, bei
einem geschlossenen Ring wäre dies der mittlere Umfang dieses
Rings, und r der mittlere Radius des ringförmigen Sensor
blocks.
Claims (10)
1. Meßeinrichtung (1) für eine metallgekapselte Anlage mit
mindestens einem innenliegenden Leiter (3), mit minde
stens einem ersten Sensor für die Messung eines vom Lei
ter (3) ausgehenden elektrischen Feldes und mit minde
stens einem zweiten Sensor für die Messung eines vom
Leiter (3) ausgehenden magnetischen Feldes, dadurch ge
kennzeichnet,
- - daß der mindestens eine erste Sensor zwischen dem mindestens einen zweiten Sensor und dem Leiter (3) angeordnet ist,
- - daß der mindestens eine erste Sensor den mindestens einen zweiten Sensor zumindest teilweise umgibt, und
- - daß die beiden Sensoren zu einem monolithischen Sensorblock verbunden sind.
2. Meßeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
- - daß die dem Leiter (3) zugewandte Fläche des ersten Sensors mit einer als Elektrode wirkenden leitenden ersten Schicht (6) versehen ist,
- - daß die dem ersten Sensor zugewandte Fläche des zweiten Sensors mit einer als Elektrode wirkenden zweiten Schicht (11) versehen ist, und
- - daß die erste leitende Schicht (6) mit mindestens einer (9) und die zweite leitende Schicht (11) mit mindestens zwei elektrischen Anschlußleitungen (14, 15) verbunden ist.
3. Meßeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
- - daß zwischen der ersten (6) und zweiten leitenden Schicht (11) ein homogenes erstes Material mit einer hohen Dielektrizitätszahl εr1 vorgesehen ist,
- - daß innerhalb der zweiten leitenden Schicht (11) ein homogenes zweites Material mit einer hohen Permeabili tätszahl µr2 vorgesehen ist.
4. Meßeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
- - daß als erstes Material Epoxydharz mit einem dielek trisch wirksamen Füllmaterial, vorzugsweise TiO2, vor gesehen ist,
- - daß als zweites Material Epoxydharz mit einem ferro magnetisch wirksamen Füllmaterial vorgesehen ist, und
- - daß die leitende erste und zweite Schicht (6, 11) Epoxydharz mit einem leitfähigen Füllmaterial, vor zugsweise leitfähig beschichtetes Al2O3 oder Graphit oder metallisches Pulver, aufweist.
5. Meßeinrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß der Sensorblock in Form eines den Leiter (3) kon zentrisch umgebenden Ringes ausgebildet ist oder in Form mindestens eines entsprechenden Ringsegments.
6. Meßeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
- - daß der Sensorblock eine Symmetrieebene aufweist, zu welcher eine Achse des Leiters (3) orthogonal angeord net ist.
7. Meßeinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
- - daß die dem Leiter (3) zugewandte erste Schicht (6) halbkreisförmig ausgebildet ist,
- - daß die zweite Schicht (11) parallel zur ersten Schicht (6) verläuft,
- - daß die erste leitende Schicht (6) in der Symmetrie ebene mit einer Anschlußleitung (9) verbunden ist, die durch den Sensorblock nach außen zu einer Klemme (10) geführt ist, und
- - daß die beiden Ränder (12, 13) der zweiten leitenden Schicht (11) mit jeweils einer Anschlußleitung (14, 15) verbunden sind, die zu jeweils einer Klemme (16, 17) geführt ist.
8. Meßeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet,
- - daß der Sensorblock fest mit einem tellerförmig aus gebildeten, den Leiter (3) tragenden Stützer verbunden ist.
9. Meßeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet,
- - daß der Sensorblock in einen den Leiter (3) tragenden Stützer (20) aus Epoxydharz eingegossen ist.
10. Meßeinrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß aus dem gemessenen elektrischen Feld eine der Spannung des Leiters (3) proportionale Spannung abge leitet wird,
- - daß aus dem gemessenen magnetischen Feld ein dem Strom im Leiter (3) proportionaler Strom abgegriffen wird, und
- - daß sowohl die proportionale Spannung als auch der proportionale Strom frei von Störungen erfaßt werden.
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|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
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