DE2524547A1 - Einleiterwandler fuer metallgekapselte hochspannungsschaltanlagen - Google Patents
Einleiterwandler fuer metallgekapselte hochspannungsschaltanlagenInfo
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Description
- Einleiterwandler für metallgekapselte Hochspannungsschaltanlage Die Erfindung bezieht sich auf einen Einleiterwandler für den Einbau in einen zylindrischen Teil einer Metallkapsel einer gas- oder flüssigkeitsisolierten Hochspannungsschaltanlage, bei dem mindestens ein Eisenkern mit aufgebrachter Sekundärwicklung innerhalb der Metallkapsel von einem Metallrohr getragen ist.
- Bei einem bekannten Einleiterwandler dieser Art (DT-OS 23 25 450) sind an dem Metallrohr Halteorgane durch Schweißen angebracht, mittels denen ir Eisenkern mit aufgebrachter Sekundärwicklung gehalten ist. Bei einer anderen Ausführung des bekannten Einleiterwandlers werden Spannvorrichtungen benutzt, um die Kerne zwischen zwei an den Enden des Metallrohres angebrachten Tragscheiben zu befestigen. Bei beiden Ausführungen des bekannten Einleiterwandlers müssen hinsichtlich der Ausführung der Sehundärwicklung insofern besondere Maßnahmen getroffen werden, als die Eisenkerne des bekannten Einleiterwandlers nicht durchgehend bewickelt werden können. Es müssen daher Sektorenwicklungen aufgebracht werden, wodurch sich der Aufwand bei der Herstellung des bekannten Einleiterwandlers nicht unwesentlich erhöht. Ferner ergibt sich durch die Halterung der Eisenkerne bei dem bekannten Einleiterwandler keine optimale Raumausnutzung.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Einleiterwandler für den Einbau in den zylindrischen Teil einer Metallkapsel einer Hochspannungsschaltanlage vorzuschlagen, der sich kostengünstig herstellen läßt und eine gute Raumausnutzung ermöglicht.
- Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einem Einleiterwandler der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß der mindestens eine Eisenkern mit Sekundärwicklung an dem Metallrohr mittels einer Klebeverbindung befestigt.
- Der Vorteil des erfindungsgemäßen Einleiterwandlers besteht vor allem darin, daß die Halterung von Eisenkern mit Sekundärwicklung an dem Metallrohr einfach zu bewerkstelligen und daher wenig aufwendig ist. Der Aufwand wird ferner dadurch niedrig gehalten, daß besondere Halterungselemente nicht erforderlich sind. Eine weitere Verringerung des Aufwandes bei der Herstellung des erfindungsgemäßen Einleiterwandlers ergibt sich dadurch, daß auf aufwendige Sektorenwicklungen verzichtet werden kann. Ein zusätzlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Einleiterwandlers ist darin zu sehen, daß infolge Fortfalls von Halteelementen und der schon angesprochenen günstigen Bewicklung der Eisenkerne der Raum innerhalb der metallgekapselten Hochspannungsschaltanlage weitgehend ausgenutzt werden kann. Daraus wiederum ergibt sich eine vorteilhafte Anwendung von kostengünstigen Kernen; außerdem ergeben sich kleine Widerstände in den Sekundärwicklungen und größere Leistungen auch bei kleinen Primärströmen.
- Die Klebeverbindung zwischen dem mindestens einen Eisenkern mit aufgebrachter Sekundärwicklung und dem Metallrohr kann bei dem erfindungsgemäßen Einleiterwandler in unterschiedlicher Weise bewirkt sein. So wird es als vorteilhaft angesehen, wenn die Klebeverbindung von zwischen dem Metallrohr und dem mindestens einen Eisenkern eingebrachten klebharzgetränkten Streifen bewirkt ist. Diese Streifen können aus Textil, vorzugsweise aus handelsüblichen Vliesstoffen,bestehen.
- Besonders bevorzugt wird eine Ausführung des erfindungsgemäßen Einleiterwandlers, bei dem die Klebeverbindung zwischen dem Metallrohr und dem mindestens einen Eisenkern von in flüssigem Zustand eingebrachtem aushärtbarem Gießharz bewirkt ist. Gießharz steht nälich in der Wandlerfertigungim Hinblick auf die Herstellung klassischer Strom- und Spannungswandler in Gießharztechnik in ausreichendem Maße ohne weiteres zur Verfügung.
- Um bei einer Klebeverbindung mittels Gießharz ein Hinaus fließen des Harzes aus dem Raum zwischen dem Metallrohr und dem mindestens einen Eisenkern mit aufgebrachter Sekundärwicklung zu vermeiden, wird es als vorteilhaft angesehen, wenn das Metallrohr in an sich bekannter Weise in der Nähe seines einen Endes eine Tragscheibe zur Befestigung an der Metallkapsel trägt und zwischen der Tragscheibe und dem Eisenkern mit aufgebrachter Sekundärwicklung und zwischen gegebenenfalls weiteren Kernen elastische Scheiben liegen, die den Bereich zwischen dem Metallrohr und den Eisenkernen nach außen abdichten.
- Der erfindungsgemäße Einleiterwandler mit einer von Gießharz bewirkten Klebeverbindung zwischen dem Metallrohr und dem mindestens einen Eisenkern mit aufgebrachter Sekundärwicklung läßt sich gemäß einer Weiterbildung der Erfindung in vorteilhafter Weise dadurch herstellen, daß das mit der Tragscheibe versehene Metallrohr aufrecht gestellt wird, daß eine elastische Scheibe auf die Tragscheibe gelegt und darauf der Eisenkern mit Sekundärwicklung aufgelegt wird; daß gegebenenfalls weitere Eisenkerne unter Zwischenlage von elastischen Scheiben auf dem einen Eisenkern aufgeschichtet werden und daß von oben her in den Raum zwischen dem Metallrohr und dem bzw. den Eisenkernen aushärtbares Gießharz in flüssigem Zustand eingefüllt wird. Mittels dieses Verfahrens läßt sich der erfindungsgemäße Einleiterwandler in verhältnismäßig kurzer Zeit mit wenig Aufwand für Fertigungseinrichtungen herstellen.
- Zur Erläuterung der Erfindung ist in der Figur 1 ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Einleiterwandlers mit von Gießharz bewirkter Klebeverbindung dargestellt; in Figur 2 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel mit einer Klebeverbindung aus klebharzgetränkten Streifen gezeigt.
- In einer Metallkapsel 1 einer Hochspannungsschaltanlage 2 ist außer einem den zu messenden Strom führenden Hochspannungsleiter 3 ein Metallrohr 4 angeordnet, das an seinem in der Figur 1 unteren Ende einen nach außen sich aufweitenden Bereich 5 aufweist. In der Nähe des Bereiches 5 ist an dem Metallrohr 4 beispielsweise durch eine Schweißverbindung eine Tragscheibe 6 angebracht, die mittels einer Schraubverbindung an einem umlaufenden Montageansatz 7 gehalten ist. Der Montageansatz 7 ist an der Metallkapsel 1 befestigt. An seinem in der Figur 1 oberen Ende ist an dem Metallrohr 4 ein sich in seinem Radius nach außen hin vergrößerndes Rohrstück 8 mittels einer Schweißverbindung unter Verwendung eines Zwischenstückes 9 befestigt. An dem Zwischenstück 9 sind speichenartige Befestigungsglieder 10 angebracht, an deren äußeren Enden.. jeweils Stützeiemente 11 aus Isc;liermaterial befestigt sind. Mittels der speichenartigen Befestigungs-'si'ement e 10 und der StUtzeleSente 11- stützt sich däs Metallrohr 4 an seinem in der Figur 1 oberen Ende an der Metallkapsel 1 ab, wodurch eine Längsverschiebbarkeit im oberen Bereich des Metallrohres 4 erreicht ist; auch bei Temperaturänderungen kann sich das Metallrohr 4 ausdehnen und erfährt dadurch keine Verformungen.
- Das Metallrohr 4 dient als Tragkörper für Eisenkerne 12, 13 und 14, auf die jeweils eine Sekundärwicklung 15, 16 und 17 aufgebracht ist. Zwischen dem Eisenkern 14 mit Sekundärwicklung 17 und der Tragscheibe 6 ist eine elastische Scheibe 18 angeordnet; ebenso sind elastische Scheiben 19 und 20 zwischen den Eisenkernen 13 und 14 sowie zwischen den Eisenkernen 12 und 13 vorgesehen. Die elastischen Scheiben 18, 19 und 20 weisen einen derartigen Innendurchmesser auf, daß zwischen dem äußeren Umfang des Metallrohres 4 und dem inneren Umfang der elastischen Scheiben 18 bis 20 ein ausreichend großer Spalt verbleibt, um bei der Herstellung des Einleiterwandlers in Richtung des Pfeiles 21 von oben her in den Raum zwischen dem Metallrohr 4 und den Eisenkernen 12 bis 14 mit aufgebrachten Sekundärwicklungen 15 bis 17 Gießharz 22 einfüllen zu können. Die elastischen Scheiben 18 bis 20 verhindern dabei, daß das Gießharz aus dem Raum zwischen dem Metallrohr 4 und den Eisenkernen 12 bis 14 nach außen dringen kann. Nach Aushärten des Gießharzes 22 sind die Eisenkerne 12 bis 14 mit aufgebrachten Sekundärwicklungen 15 bis 17 fest auf dem Metallrohr 4 gehalten.
- Das in Figur 2 dargestellte weitere Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Einleiterwandlers unterscheidet sich von dem nach Figur 1 lediglich dadurch, daß der Raum zwischen den Eisenkernen 30, 31 und 32 mit aufgebrachten Sekundärwicklungen 33, 34 und 35 und dem Metallrohr 36 nicht mit Gießharz, sondern mit klebharzgetränkten Streifen 37 ausgefüllt ist. Diese klebharzgetränkten Streifen 37 dienen gleichzeitig zur Zentrierung der Eisenkerne hinsithtlich des Metallrohres-36.
- Mit der Erfindung wird ein Einleiterwandler für metallgekapselte Hochspannungsschaltanlagen vorgeschlagen, der sich mit verhältnismäßig wenig Aufwand herstellen läßt und eine gute Raumausnutzung des für den Einleiterwandler zur Verfügung stehenden Raumes einer metallgekapselten Hochspannungsschaltanlage zuläßt.
- 2 Figuren 5 Patentansprüche
Claims (5)
- Patentansprti che Einleiterwandler für den Einbau in einen zylindrischen Teil einer Metallkapsel einer gas- oder flüssigkeitsisolierten Hochspannungsschaltanlage, bei dem mindestens ein Eisenkern mit aufgebrachter Sekundärwicklung innerhalb der Metallkapsel von einem Metallrohr getragen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Eisenkern (14) mit Sekundärwicklung (17) an dem Metallrohr (4) mittels einer Klebeverbindung befestigt ist.
- 2. Einleiterwandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebeverbindung zwischen dem Metallrohr (36) und dem mindestens einen Eisenkern (32) mit Sekundärwicklung (35) von eingebrachten klebharzgetränkten Streifen (37) bewirkt ist.
- 3. Einleiterwandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebeverbindung zwischen dem Metallrohr (4) und dem mindestens einen Eisenkern (14) von in flüssigem Zustand eingebrachtem aushärtbarem Gießharz (22) bewirkt ist.
- 4. Einleiterwandler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallrohr (4) in an sich bekannter Weise in der Nähe seines einen Endes eine Tragscheibe (6) zur Befestigung an der --Metallkapsel-(1) trägt und daß zwischender Tragscheibe (6)-und dem Eisenkern (14).'mit aufgebrachter Sekundärwicklung (17) und zwischen 'eegebenenfalls weiteren Kernen (12, 13) elastische Scheiben (18, 19, 20) liegen, die den Bereich zwischen dem Metallrohr (4) und den Eisenkernen (12, 13, 14) nach außen abdichten.
- 5. Verfahren zur Herstellung eines Einleiterwandlers nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das mit der Tragscheibe versehene Metallrohr aufrecht gestellt wird, daß eine elastische Scheibe auf die Tragscheibe gelegt und darauf der Eisenkern mit Sekundärwicklung aufgelegt wird, daß gegebenenfalls weitere Eisenkerne unter Zwischenlage von elastischen Scheiben auf dem einen Eisenkern aufgeschichtet werden und daß von oben her in den Raum zwischen dem Metallrohr und dem bzw. den Eisenkernen aushärtbares Gießharz in flüssigem Zustand eingefüllt wird.
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Family Applications (1)
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