DE4130088A1 - Kochgefaess - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Kochgefäß wie einen Koch
topf, einen Wasserkessel, eine Pfanne oder dergleichen
mit einem Boden, der beim bestimmungsgemäßen Gebrauch
des Kochgefäßes entweder auf eine Heizplatte oder ein
Heizfeld eines Elektroherds aufgesetzt oder oberhalb
der Flamme eines Gasherds angeordnet wird, um den Inhalt
des Kochgefäßes zu erhitzen.
Bei den bisher bekannten Kochgefäßen geht viel Energie
dadurch verloren, daß die Heizplatte oder die Gasflamme
radial nach außen Wärme abgibt, die vorwiegend die Um
gebung des Kochgefäßes, weniger jedoch dessen Inhalt
aufheizt. Diese verlorene Wärme steigt teilweise an der
Außenseite eines Kochtopfs, Wasserkessels oder der
gleichen hoch, wobei sie in unerwünschter Weise die
Handgriffe des Gefäßes erwärmt, so daß dieses tun
lichst mit einem Handschutz, beispielsweise einem Topf
handschuh an den Griffen angefaßt werden sollte, wenn
das Kochgefäß über eine längere Zeitdauer auf dem Herd
erhitzt wurde.
Ein weiterer Nachteil der herkömmlichen Kochgefäße besteht
darin, daß bei Überkochen eines flüssigen Inhalts wie bei
spielsweise Milch die überlaufende Flüssigkeit auf die
heiße Kochplatte gelangt, wodurch unangenehme Gerüche ent
stehen. Die Reinigung der derart verschmutzten Kochplatte
ist außerdem mühsam und nicht ungefährlich, sofern dies zur
Beseitigung der Geruchsquelle bei noch heißer Kochplatte
geschieht.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
ein Kochgefäß der betrachteten Art so weiter zu entwickeln,
daß es die von einem Elektroherd oder Gasherd abgegebene
Wärme intensiver nutzt, um die beim Erhitzen des Inhalts des
Kochgefäßes verbrauchte Energie zu senken.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen
des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteil
hafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteran
sprüchen gekennzeichnet.
Das erfindungsgemäße Kochgefäß hat zusätzlich zu der an den
Boden anschließenden, eigentlichen Gefäßwand eine zusätz
liche Umfangswand, die mit radialem Abstand den Bodenbereich
des Gefäßes außen umgibt. Diese zusätzliche Umfangswand,
die vorzugsweise aus demselben Material wie das übrige Koch
gefäß besteht, fängt infolge ihres größeren Durchmessers
Wärme auf, die bei herkömmlichen Kochgefäßen seitlich an der
Gefäßwand hochsteigen und im wesentlichen verloren gehen
würde. Diese zusätzlich aufgefangene Wärme wird in dem ring
förmigen Zwischenraum zwischen der zusätzlichen Umfangswand
und der eigentlichen Gefäßwand gehalten und heizt somit die
Gefäßwand in diesem Bereich wirkungsvoll auf, wobei im Falle
eines Gasherds auch die Wärmeeinwirkung auf den Boden des
Kochgefäßes verstärkt wird.
Außerdem überdeckt die zusätzliche Umfangswand infolge
ihres gegenüber dem Bodenbereich des Kochtopfes vergrößerten
Durchmessers die Heizplatte eines Elektroherdes, so daß eine
eventuell überkochende Substanz nicht mehr auf die Herd
platte gelangen kann. Damit ist eine Hauptursache für das
Entstehen unangenehmer Gerüche beim Kochen beseitigt, wobei
hinzukommt, daß auch die bisher erforderliche, zugehörige
Reinigung der Herdplatte entfallen kann.
Gemäß der Erfindung wird ferner vorgeschlagen, daß die zu
sätzliche Umfangswand eine solche Erstreckung hat, daß sie
auf der Oberfläche der Kochmulde eines Elektro- oder Gas
herdes aufruht und die zugehörige Heizplatte bzw. das zu
gehörige Kochfeld oder die Gasflamme umschließt. Wenn das
erfindungsgemäße Kochgefäß demnach bei einem herkömmlichen
Elektroherd mit nach oben vorstehenden Heizplatten ver
wendet wird, dann sind die Abmessungen so getroffen, daß
die Unterkante der zusätzlichen Umfangswand tiefer liegt als
der Boden des Kochgefäßes, während bei Verwendung mit einem
Elektroherd mit Glaskeramik-Heizfeld ein bündiger unterer
Abschluß vorgesehen ist. Ist das Kochgefäß dazu bestimmt,
auf der Gasflamme eines Gasherdes erhitzt zu werden, er
streckt sich die zusätzliche Umfangswand wiederum ent
sprechend tiefer, so daß bei auf der Oberfläche des Gas
herdes aufruhender Umfangswand der Boden des Kochgefäßes
über der Gasflamme gehalten ist. Hierbei kann der üblicher
weise angeordnete Rost zum Aufstellen eines herkömmlichen
Kochgefäßes entfallen.
Die Erstreckung der zusätzlichen Umfangswand kann auf
einen bestimmten Herdtyp unveränderbar abgestimmt sein,
was ohne weiteres möglich ist, da z. B. der Überstand einer
Heizplatte über die umgebende Fläche eines Elektroherdes
eine feststehende, vorbekannte Größe ist. Es liegt aber
auch im Rahmen der Erfindung, die Höhenerstreckung - genauer
gesagt - die Tiefenerstreckung der zusätzlichen Umfangswand
verstellbar auszugestalten, indem beispielsweise die zu
sätzliche Umfangswand aus zwei teleskopartig ineinanderein
greifenden Teilen bestehen kann, die in ausgewählter Länge
bzw. Höhe fixierbar sind. Es wird ausdrücklich betont, daß
auch andere Maßnahmen zur Einstellung des Abstandes zwischen
der Unterkante der zusätzlichen Umfangswand und der Boden
unterkante des Kochgefäßes im Rahmen der Erfindung liegen.
Die Umfangswand ist zweckmäßigerweise in einer Zwischenhöhe
außen an der eigentlichen Gefäßwand angesetzt, und sie er
streckt sich vorteilhafterweise von dort in einem zunehmenden
radialen Abstand von der Gefäßwand. Der Ansatz der zusätzlichen
Umfangswand liegt zweckmäßigerweise unterhalb von Handgriffen
des Gefäßes. Es ist bevorzugt, daß die Umfangswand dauerhaft
an der Gefäßwand befestigt, beispielsweise angeschweißt oder
mit einem hitzebeständigen Kleber angeklebt ist.
Wenn sich der Durchmesser des Gefäßes zum Boden hin bei
spielsweise leicht glockenförmig verringert, kann die zu
sätzliche Umfangswand mit Vorteil eine zylindrische Form
haben, wodurch das Gefäß leicht sauber zu halten ist und
ein gefälliges Äußeres erhält. Wenn das Gefäß insgesamt bis
zum Boden eine Zylinderform hat, sollte sich die zusätz
liche Umfangswand nach unten vorzugsweise kegelstumpfförmig
oder aber glockenförmig erweitern, um in dem solchermaßen
geschaffenen Raum Wärme aufzufangen.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung hat die zu
sätzliche Umfangswand am unteren Ende einen nach außen
weisenden Flansch, der vorzugsweise parallel zur Aufstands
fläche des Herdes verläuft. Wenn die Umfangswand eine zy
lindrische Form hat, ist demnach der Flansch um 90° nach
außen gebogen. Auf diesen Flansch kann ein Dichtungs- bzw.
Pufferstreifen aufgesteckt sein, der das schonende Aufsetzen
des Kochgefäßes sowie einen dichten Bodenabschluß hervorruft.
Damit ist vermieden, daß Kratzer auf der Herdoberfläche ent
stehen. Der Dichtungs- bzw. Pufferstreifen kann beispiels
weise aus einem gummiartigen Material bestehen, wobei ein
solches Material verwendet werden sollte, das durch die ein
wirkende Wärme nicht zerstört wird. Wenn der Dichtungs
streifen lediglich aufgesteckt ist, ist es zudem leicht
austauschbar, wobei er auch zum Reinigen des Kochgefäßes
vorübergehend entfernt werden kann.
Wenn das erfindungsgemäße Kochgefäß bei einem Gasherd ver
wendet wird, wird ferner vorgeschlagen, daß die Umfangswand
vorzugsweise in ihrem unteren Bereich Durchgangsbohrungen
aufweist, die das verbrannte Gas austreten lassen. Zweck
mäßigerweise sind diese Durchgangsbohrungen nicht an den
unterhalb der Handgriffe liegenden Umfangsabschnitte vor
gesehen, so daß diese von den austretenden Gasen nicht auf
geheizt werden.
Das erfindungsgemäße Kochgefäß ist für alle Herdarten ge
eignet und spart sowohl bei einem Elektroherd als auch bei
einem Gasherd erhebliche Energiemengen ein. Da dem unteren
Bereich des Kochgefäßes erheblich mehr Wärme zugeführt wird,
wird der Inhalt des Kochgefäßes schneller erhitzt, so daß
die Zeitspanne gesenkt ist, bis zu der der Inhalt des Koch
gefäßes zu kochen beginnt. Wenn eine Flüssigkeit aus dem
erfindungsgemäßen Kochgefäß überkocht, kann diese nicht auf
die Kochplatten gelangen, so daß unangenehme Gerüche und
lästige Reinigungsarbeiten entfallen. Es liegt im Rahmen
der Erfindung, den Aufstandsbereich der zusätzlichen Um
fangswand rinnenförmig auszubilden, so daß hier eine even
tuell überkochende Flüssigkeit aufgefangen werden könnte,
so daß diese - bei geringen überkochenden Mengen - nicht ein
mal auf die Herdoberfläche gelangen kann.
Weitere Vorteile bestehen darin, daß die gegen Hitze weitest
gehend abgeschirmten Handgriffe nicht mehr heiß werden und
daß das Kochgefäß dann, wenn die Unterkante der zusätzlichen
Umfangswand tiefer liegt als der Gefäßboden, ohne Untersetzer
auf eine empfindliche Fläche, beispielsweise ein Tischtuch
gestellt werden kann, ohne daß dieses von dem Gefäßboden
verbrannt werden kann. Durch die intensivere Energienutzung
wird weniger Wärme ungenutzt an die Umgebung abgegeben, so
daß es zudem in der Küche nicht mehr so warm wird.
Ein geeignetes Material für das erfindungsgemäße Koch
gefäß ist rostfreier Edelstahl CrNi 1810.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der
nachfolgenden Beschreibung einiger bevorzugter Ausführungs
formen sowie anhand der Zeichnung. Dabei zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Kochtopf zur Ver
wendung mit einem herkömmlichen Elektroherd
in einer Seitenansicht;
Fig. 2 ein ähnliches Kochgefäß zur Verwendung mit
einem Elektroherd mit Glaskeramik-Kochfeld
und
Fig. 3 einen Kochtopf bei Verwendung mit einem
Gasherd.
Es wird zunächst auf Fig. 1 Bezug genommen, in der ein her
kömmlicher Elektroherd mit einer nach oben vorstehenden
Heizplatte 1 und einer demgegenüber nach unten versetzten,
umgebenden Oberfläche 2 angedeutet ist.
Der Kochtopf enthält eine Gefäßwand 3, die sich zum Boden
4 hin leicht glockenförmig verjüngt, sowie zwei Handgriffe 5.
Der Boden 4 des Kochtopfes ruht auf der Heizplatte 1 auf.
Unterhalb der Handgriffe 5 ist eine zusätzliche Umfangswand
6 an der Außenseite der Gefäßwand 3 angesetzt, beispielsweise
mit ihrem oberen Randbereich angeschweißt. Die zusätzliche
Umfangswand 6 hat an ihrem unteren Ende einen um etwa 90°
nach außen abgewinkelten Flansch 7, auf den eine umlaufende
Gummimanschette 8 aufgesteckt ist. Die Abmessungen sind so
getroffen, daß die Gummimanschette 8 auf der Oberfläche 2
des Elektroherdes aufruht.
In dem so geschaffenen ringförmigen Raum 9 wird die von
der Heizplatte 1 seitlich abgestrahlte Wärme aufgefangen,
die zusätzlich den angrenzenden Abschnitt 10 der Gefäßwand
3 aufheizt.
Der in Fig. 2 dargestellte Kochtopf unterscheidet sich
von dem Kochtopf gemäß Fig. 1 lediglich darin, daß die Unter
kante der Gummimanschette 8 mit der Unterfläche des Bodens
4 fluchtet. Damit ist dieser Kochtopf zur Verwendung mit
einem Elektroherd geeignet, der ein Glaskeramik-Kochfeld
ohne nach oben überstehende Heizflächen hat. Auch hier wird
in einem ringförmigen Zwischenraum 9 zusätzliche Wärme auf
gefangen.
Der in Fig. 3 abgebildete Kochtopf wird mit seinem Boden
4 oberhalb einer Gasflammeneinrichtung 10 eines Gasherdes
gehalten, indem die Gummimanschette 8 wie bei der Aus
führungsform gemäß Fig. 1 auf der Oberfläche des Herdes
aufruht. Da die Gummimanschette 8 einen dichten Abschluß
bildet, sind im unteren Bereich der zusätzlichen Umfangswand
6 Durchgangsbohrungen 11 vorgesehen, aus denen die ver
brannten Gase austreten können. Wenn diese Durchgangs
bohrungen 11 nicht in den unterhalb der Handgriffe 5 ge
legenen Bereiche ausgebildet sind, sind die Handgriffe 5
wie bei den anderen Ausführungsformen gegen Hitze abgeschirmt.
Die zusätzliche Umfangswand dieses Kochtopfes ist nach außen
glockenförmig erweitert, wodurch der Raum erweitert ist, in
dem die Wärme aufgefangen wird. Die glockenförmige Erweiterung
hat zudem den großen Vorteil, daß die bei herkömmlichen Koch
töpfen bestehende Brandgefahr beseitigt ist, die bei in die
Flamme überlaufendem Fett oder fetthaltiger Flüssigkeit wie
Suppe besteht, indem die fetthaltige Substanz die schlag
artige Entstehung einer großen Flamme verursachen kann. Bei
dem erfindungsgemäßen Kochtopf mit glockenförmiger Erwei
terung wird im Falle des Überlaufens einer entflammbaren
Substanz diese so weit nach außen abgelenkt, daß sie keines
falls mit der offenen Flamme in Kontakt geraten kann. Da
sich die glockenförmige Verbreiterung oberhalb der Bohrungen
befindet, kann zudem keine Flüssigkeit in die Bohrungen ein
treten, so daß auch eine unangenehme Verschmutzung vermieden
ist. Im Bereich der glockenförmigen Verbreiterung kann zu
sätzlich eine Abstufung nach Art einer Tropfnase geformt sein,
die zusätzliche Sicherheit dafür bietet, daß eine eventuell
überlaufende Flüssigkeit in sicherer Entfernung von der
Gasflamme abgeleitet wird. Selbstverständlich kann die
glockenförmige Verbreiterung der Umfangswand auch bei
einem Kochtopf für einen Elektroherd angeordnet sein.
Claims (13)
1. Kochgefäß wie Kochtopf, Wasserkessel, Pfanne oder der
gleichen, mit einem Boden und einer daran anschließenden
Gefäßwand,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine zusätzliche Umfangswand (6) mit radialem Abstand
den Bodenbereich des Gefäßes umgibt.
2. Kochgefäß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Umfangswand (6)
auf der Oberfläche (2) der Kochmulde eines Elektro- oder
Gasherdes aufruht und die zugehörige Heizplatte (1), Koch
feld oder Flammenstelle (10) umschließt.
3. Kochgefäß nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Umfangswand (6)
in einer Zwischenhöhe an der Gefäßwand (3) angesetzt ist
und sich im radialen Abstand zu dieser erstreckt.
4. Kochgefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
wobei sich der Durchmesser des Gefäßes zum Boden hin ver
ringert,
dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Umfangswand (6)
eine zylindrische Form hat.
5. Kochgefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Umfangswand
(6) am unteren Ende einen nach außen weisenden Flansch (7)
aufweist.
6. Kochgefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß ein umlaufender Dichtungs-
bzw. Pufferstreifen (8) am unteren Ende der zusätzlichen
Umfangswand (6) befestigt ist.
7. Kochgefäß nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsstreifen (8)
auf den Flansch (7) aufgesteckt ist.
8. Kochgefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangswand (6) dauerhaft
an der Gefäßwand (3) befestigt ist.
9. Kochgefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der zusätzlichen Um
fangswand verstellbar ist.
10. Kochgefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Umfangswand
(6) unterhalb von Handgriffen (5) des Gefäßes angesetzt ist.
11. Kochgefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 10 zur Ver
wendung bei einem Gasherd,
dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Umfangswand
(6) im unteren Bereich Durchgangsbohrungen (11) aufweist.
12. Kochgefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 3 und 5 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Umfangswand (6)
eine glockenförmige Erweiterung hat.
13. Kochgefäß nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die glockenförmige Erweiterung
oberhalb der Durchgangsbohrungen ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914130088 DE4130088C2 (de) | 1991-09-11 | 1991-09-11 | Kochgefäß |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914130088 DE4130088C2 (de) | 1991-09-11 | 1991-09-11 | Kochgefäß |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4130088A1 true DE4130088A1 (de) | 1993-03-25 |
| DE4130088C2 DE4130088C2 (de) | 1994-06-23 |
Family
ID=6440286
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914130088 Expired - Fee Related DE4130088C2 (de) | 1991-09-11 | 1991-09-11 | Kochgefäß |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4130088C2 (de) |
Cited By (2)
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| GB2495723A (en) * | 2011-10-17 | 2013-04-24 | Smith Frederick Greenwell | Baffling members which attach to a pan |
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-
1991
- 1991-09-11 DE DE19914130088 patent/DE4130088C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4130088C2 (de) | 1994-06-23 |
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