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DE20015925U1 - Kochbehälter für Induktionsherde - Google Patents

Kochbehälter für Induktionsherde

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Publication number
DE20015925U1
DE20015925U1 DE20015925U DE20015925U DE20015925U1 DE 20015925 U1 DE20015925 U1 DE 20015925U1 DE 20015925 U DE20015925 U DE 20015925U DE 20015925 U DE20015925 U DE 20015925U DE 20015925 U1 DE20015925 U1 DE 20015925U1
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DE
Germany
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wall
cooking container
cooking
container according
bottom wall
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20015925U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Michael Marquardt & Co KG GmbH
Original Assignee
Michael Marquardt & Co KG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Michael Marquardt & Co KG GmbH filed Critical Michael Marquardt & Co KG GmbH
Priority to DE20015925U priority Critical patent/DE20015925U1/de
Publication of DE20015925U1 publication Critical patent/DE20015925U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/002Construction of cooking-vessels; Methods or processes of manufacturing specially adapted for cooking-vessels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

Beschreibung:
Die Erfindung betrifft einen Kochbehälter für Induktionsherde gemäß dem Oberbegriff der Ansprüche 1 und 10.
Beim Kochen auf Induktionsherden ruht der Kochbehälter üblicherweise auf einer Kochfläche aus hitzebeständigem Material, beispielsweise aus Stahl, Keramik, Glas, etc. Unterhalb der Kochfläche sind dabei Induktionsaggregate angeordnet, die in der Bodenwand des Kochbehälters Wirbelströme erzeugen. Durch die Wirbelströme wird das Material der Bodenwand und somit das im Kochbehälter befindliche Kochgut erhitzt. Die Anforderungen an die Kochbehälter selbst sind vergleichsweise gering, üblicherweise werden herkömmliche Kochbehälter mit Böden aus Stahl oder Chromstahl eingesetzt.
BREMEN
Hollerallee
n-isaco nimm
OSNABRÜCK fSolandsmauer 9 n-dorru n«nhrncic
• MftfCHEN»··· *' Widenmayerstrafie
rVSrrtiS München
Gewerbepark/Keplerstraße 10-12
•ftÜRNBERÖ * Karolinenstraße 27
ALICANTE
P. Expl. de Espana 3 Dcha.
Nachteil beim Kochen mit Induktionsherden ist jedoch, dass ein Teil der in der Bodenwand des Kochbehälters erzeugten Wärme zurück an die Kochfläche abgegeben wird und diese somit indirekt erhitzt wird. Dabei wird im Bereich der Kochfläche in etwa die gleiche Temperatur wie in der Bodenwand des Kochbehälters erreicht, so dass die Gefahr von Verbrennungen besteht. Insofern muss die Kochfläche bei bekannten Induktionsherden auch zumindest eine hitzebeständige Oberseite aufweisen.
Ausgehend vom Vorstehenden liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, bekannte Kochbehälter zu verbessern bzw. weiterzuentwickeln.
is Ein Kochbehälter zur Lösung dieser Aufgabe weist die Merkmale des Anspruchs 1 auf. Dadurch, dass die Bodenwand und/oder die oder jede Seitenwand mindestens teilweise aus einem isolierenden Material besteht, wird die Wärmeabgabe an das Kochfeld und/oder die Umgebung reduziert. Auf diese Weise wird einerseits die Gefahr von Verbrennungen verringert und andererseits insgesamt weniger Energie beim Kochen benötigt. Zudem kann die Oberfläche des Kochfeldes somit auch aus vergleichsweise hitzeempfindlichen Materialien, wie beispielsweise Kunststoff bestehen. Insofern ist kann das Kochfeld auch durch herkömmliehe Küchenarbeitsplatten aus beispielsweise kunststoffbeschichteten Hartfaserplatten gebildet werden.
Eine bevorzugte Ausbildung des erfindungsgemäßen Kochbehälters, ist weiterhin dadurch gekennzeichnet, dass das isolierende Material im Wesentlichen nicht induktiv erhitzbar ist. Somit wird eine direkte Erwärmung des Materials durch den Induktionsherd größtenteils vermieden.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist die Bodenwand 3s und/oder die oder jede Seitenwand mindestens teilweise wenigstens doppelwandig ausgebildet. In einer bevorzugten Ausbildung weist die Bodenwand und/oder die oder jede Seitenwand eine innere Wandung und eine äußere Wandung auf. Dabei können die inneren Wandungen induktiv erhitzbar sein und äußere
Wandungen im Wesentlichen aus dem isolierenden Material bestehen. Auf diese Weise werden beim Kochen lediglich die inneren Wandungen induktiv erhitzt, wohingegen die äußeren Wandungen nur indirekt erwärmt werden und somit lediglich ein geringer Temperaturanstieg in diesem Bereich zu verzeichnen ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kochbehälters sind die inneren Wandungen und die äußeren
&iacgr;&ogr; Wandungen mit Abstand voneinander angeordnet. Auf diese Weise wird die Wärmeübertragung zwischen den Wandungen verringert, nämlich die direkte Wärmeleitung im Wesentlichen ausgeschlossen. Weiterhin kann durch innere Wandungen und äußere Wandungen mindestens ein abgeschlossener Raum gebildet sein, der mit
is einem thermisch isolierenden Medium gefüllt ist oder der ein Vakuum aufweist. Somit wird auch die Wärmeübertragung vermindert und die Temperatur an der Außenseite des Kochbehälters verringert.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung, die auch eine eigenständige Lösung der eingangs genannten Aufgabe darstellen kann, ist im Bereich einer Unterseite der Bodenwand eine Vorsatzschicht aus thermisch isolierendem Material angeordnet. Die Vorsatzschicht kann beispielsweise aus einem keramischen Material bestehen. Der Vorteil dieser Lösung besteht wie bei der eingangs genannten Lösung unter Anderem darin, dass die erhitzte Bodenwand das Kochfeld nicht mehr direkt erwärmt.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist die Vorsatzschicht lösbar mit der Bodenwand verbindbar. Auf diese Weise können herkömmliche Kochbehälter durch Anbringung der Vorsatzschicht "nachgerüstet" und entsprechend vorteilhaft auf Induktionsherden weiterbenutzt werden.
Weitere Unteransprüche beziehen sich auf vorteilhafte Weiterbildungen des Kochbehälters.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Kochfeldes und
Fig. 2 ein Vertikai schnitt II - II gemäß Fig. 1 durch ein Kochfeld mit Kochbehälter.
Die Fig. 2 zeigt exemplarisch einen in erfindungsgemäßer Weise ausgebildeten Kochbehälter, nämlich einen Kochtopf 10, der auf &iacgr;&ogr; einem Kochfeld 11 ruht. Grundsätzlich kann es sich bei den hier angesprochenen Kochbehältern um Kochtöpfe, Pfannen oder sonstige Behälter handeln.
Der Kochtopf 10 weist eine horizontal gerichtete Bodenwand 12 is mit einem kreisförmigen Grundriss auf. Mit der Bodenwand 12 ist eine umlaufende, aufrechte Seitenwand 13 verbunden, so dass Bodenwand 12 und Seitenwand 13 einen Behälter bilden, der oben offen ist. Im Kochtopf 10 befindet sich Kochgut 14. Beim Kochgut 14 kann es sich beispielsweise um zu garende oder zu erwärmende Speisen handeln oder auch um beliebige Flüssigkeiten, etc.
Eine Besonderheit besteht darin, dass die Bodenwand 12 und die umlaufende Seitenwand 13 des Kochtopfes 10 aus mehreren 2s Wandungen gebildet ist.
Die Bodenwand 12 besteht im gezeigten Ausführungsbeispiel aus einer inneren Wandung 15 und einer äußeren Wandung 16 aus unterschiedlichen Materialien. Die innere Wandung 15 der Bodenwand 12 ist zum Innenraum des Kochtopfes 10 gerichtet und besteht aus einem Material, dass induktiv erhitzt werden kann, beispielsweise aus Stahl, oder dergleichen. Die äußere Wandung 16 der Bodenwand 12 ist hingegen zum Kochfeld 11 gerichtet und aus einem thermisch isolierenden Material gebildet, dass zumindest nur in geringem Maße induktiv erhitzbar ist.
Wird der derart ausgebildete Kochtopf 10 auf einem Induktionsherd erhitzt, so wird lediglich die innere Wandung 15 der Bodenwand 12 und somit das Kochgut 14 erwärmt. Die Temperatur
der äußeren Wandung 16 der Bodenwand 12 wird bei diesem Vorgang hingegen nicht direkt (induktiv) erwärmt, sondern lediglich indirekt durch Wärmeübergang von der inneren Wandung 15. Je nach Wahl des Materials und dessen Stärke für die äußere Wandung 16 der Bodenwand 12 kann ein entsprechender Isolationseffekt erzielt werden, so dass das Kochfeld in entsprechend geringerem Maße erhitzt wird.
Entsprechend der Bodenwand 12 ist die umlaufende Seitenwand 13 ebenfalls aus einer inneren, induktiv erhitzbaren Wandung 17 und einer äußeren, isolierenden Wandung 18 gebildet, wobei der gleiche Effekt erzielt wird. Denkbar ist, dass die äußeren Wandungen 18 derart ausgebildet sind, dass der Kochtopf 10 beim Kochen ohne weitere Schutzmaßnahmen mit bloßen Händen greifbar ist.
Weiterhin ist es grundsätzlich auch denkbar, dass nur die Bodenwand 12, oder nur die umlaufende Seitenwand 13 doppelwandig ausgebildet ist. Weiterhin kann es zweckmäßig sein die Seitenwand 13 lediglich bereichsweise doppelwandig auszubilden, beispielsweise lediglich in einem unteren Bereich, so dass im Wesentlichen die Wärmeübertragung auf das Kochfeld 11 verringert wird. Es ist weiterhin denkbar mit Bodenwand 12 und/oder die Seitenwand 13 aus mehr als zwei Wandungen zu bilden.
Eine weitere Besonderheit besteht darin, dass die äußeren Wandungen 16, 18 mit Abstand zu den inneren Wandungen 15, 17 angeordnet sind. Auf diese Weise wird eine thermische Trennung zwischen den Wandungen erreicht und die Erwärmung der äußeren Wandungen 16, 18 weiter verringert. Im gezeigten Ausführungsbeispiel wird zudem durch die Wandungen 15, 16, 17, 18 ein geschlossener Raum 19 gebildet. Der Raum 19 kann mit einem wärmeisolierenden Medium, beispielsweise einem Gas, gefüllt sein. Denkbar ist auch, dass der Raum 19 ein Vakuum aufweist. Durch diese weiteren Merkmale wird der Wärmeübergang zwischen inneren Wandungen 15, 17 und den äußeren Wandungen 16, 18 weiter verringert.
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Alternativ können die Wandungen 15, 16; 17, 18 auch ohne Abstand voneinander angeordnet sein, beispielsweise als zwei- oder mehrschichtiges Material.
Eine weitere vorteilhafte Maßnahme zur Verminderung der Erwärmung des Kochfelds 11 durch von der Bodenwand 12 übertragenen Wärme besteht darin, dass im Bereich der Unterseite 20 der Bodenwand 12 des Kochtopfes 10 ein thermisch isolierendes Material angeordnet ist. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist
&iacgr;&ogr; im Bereich der Unterseite 20 der Bodenwand 12 eine Vorsatzschicht 21 aus einem keramischen Material angeordnet. Die Vorsatzschicht 21 wird auf diese Weise beim Induktionskochen nicht durch die erzeugten Wirbelströme erhitzt, sondern nur durch die von der Bodenwand 12 abgestrahlte, bzw. durch
is Wärmeleitung übertragene Wärmeenergie erhitzt. Die Grundrissform der Vorsatzschicht 21 entspricht in etwa der Form des Kochtopfes 10 und erstreckt sich im Wesentlichen über die gesamte Unterseite 20 der Bodenwand 12.
Dabei kann die Vorsatzschicht 21 wie in Fig. 2 ersichtlich einen trapezförmigen Querschnitt aufweisen, mit zur Bodenwand 12 hin konvergierenden aufrechten Seitenwänden 25. Es ist auch denkbar, dass die Vorsatzschicht 21 im Grundriss ringförmig ausgebildet ist, oder aus ringförmigen Kreisbogensegmenten gebildet ist. Weiterhin ist es denkbar, dass die Vorsatzschicht 21 unterseitig profiliert ist, beispielsweise mit vorstehenden Rippen, oder gewellt. Weiterhin kann es vorteilhaft sein, die Vorsatzschicht 21 in einem Abstand zur Bodenwand 12 anzuordnen, mit einem isolierenden Luftspalt zwischen Bodenwand 12 und Vorsatzschicht 21. Denkbar ist auch, dass an der Stelle der Vorsatzschicht 21 einzelne "Füße" aus isolierendem Material an der Unterseite der Bodenwand 12 angeordnet sind, über die sich der Kochtopf 10 auf dem Kochfeld 11 abstützt.
Es ist weiterhin denkbar, dass die Vorsatzschicht 21 lösbar mit der Bodenwand 12 und/oder dem Kochtopf 10 verbindbar ist. Alternativ kann die Vorsatzschicht auch als Beschichtung auf den Kochtopf 10 aufgebracht sein. Weiterhin kann sich die Vorsatzschicht 21 auch in den Bereich der Seitenwand 13
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erstrecken, so dass die Vorsatzschicht 21 als eine Art isolierender "Übertopf" am Kochtopf 10 angeordnet werden kann.
Bei der Wahl der Materialien für die isolierenden Wandungen 16,
18 und die Vorsatzschicht 21 ist darauf zu achten, dass derartige Materialien in entsprechender Dicke gewählt werden, die das Magnetfeld zwischen den Spulen der Induktionsaggregate 22 und der zu erhitzenden Wandungen 15, 17 des Kochtopfes 10 möglichst geringfügig beeinträchtigen. Andernfalls muss
&iacgr;&ogr; entsprechend mehr Energie für diesen Vorgang aufgewendet werden. Zudem ist es vorteilhaft, wenn der Abstand zwischen den Spulen der Induktionsaggregate 22 und den zu erhitzenden inneren Wandungen 15, 17 möglichst gering ist. Entsprechend kann es zweckmäßig sein, die Induktionsaggregate 22 mindestens
is teilweise in einer Aussparung 23 unterhalb des Kochfelds 11 anzuordnen. Auf diese Weise weist das Kochfeld 11 im Bereich der Induktionsaggregate 22 eine geringere Stärke auf und der Abstand zwischen den Spulen der Induktionsaggregate 22 und den zu erhitzenden inneren Wandungen 15, 17 ist entsprechend geringer.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel weist das Kochfeld 11 vier Induktionsaggregate 22 auf, die jeweils in vorstehender Art unterhalb des Kochfelds 11 angeordnet sind. Das Kochfeld 11 besteht dabei aus dem gleichen Material wie eine das Kochfeld 11 umgebende Arbeitsplatte, beispielsweise aus einem Naturstein. Die Arbeitsplatte verläuft somit im Bereich des Kochfelds 11 durchgehend. Entsprechend entfällt die Herstellung von Durchbrüchen in der Arbeitsplatte, in denen üblicherweise das Kochfeld 11 angeordnet ist.
Die Position der Induktionsaggregate 22 kann je nach Material der Arbeitsplatte durch geeignete Mittel markiert sein, beispielsweise durch farbige Markierungen oder dergleichen. Im gezeigten Ausführungsbeispiel besteht die Arbeitsplatte aus einem Naturstein, beispielsweise Granit. Zur Markierung der Lage der Induktionsaggregate 22 weist die Oberfläche der Arbeitsplatte im Bereich 24 der Induktionsaggregate 22 einen anderen Glanzgrad auf, als andere Bereiche der Arbeitsplatte.
Alternativ zur Verwendung von Naturstein oder Kunststein können durch die Verwendung des vorbeschriebenen Kochtopfes 10 auch hitzeempfindlichere Materialien für das Kochfeld 11 eingesetzt werden, beispielsweise Kunststoff, Holz, etc.
Anmelder:
Michael Marquardt GmbH & Co. KG Osterfeldstr. 2-4
13. September 2000/7124 MQE-13-DE
99869 Emieben
Bezuoszeichenl iste
10 Kochtopf
11 Kochfeld
12 Bodenwand
13 Seitenwand
14 Kochgut
15 Wandung
16 Wandung
17 Wandung
18 Wandung
19 Raum
20 Unterseite
21 Vorsatzschicht
22 Induktionsaggregat
23 Aussparung
24 Bereich
25 Seitenwand
MQE13LDOC

Claims (12)

1. Kochbehälter für Induktionsherde mit einer Bodenwand (12) und mindestens einer Seitenwand (13), dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenwand (12) und/oder die oder jede Seitenwand (13) mindestens teilweise aus einem isolierenden Material besteht.
2. Kochbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das isolierende Material im Wesentlichen nicht induktiv erhitzbar ist.
3. Kochbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenwand (12) und/oder die oder jede Seitenwand (13) mindestens teilweise wenigstens doppelwandig ausgebildet ist.
4. Kochbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenwand (12) und/oder die oder jede Seitenwand (13) eine innere Wandung (15, 17) und eine äußere Wandung (16, 18) aufweist.
5. Kochbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass innere Wandungen (15, 17) induktiv erhitzbar sind und äußere Wandungen (16, 18) im Wesentlichen aus dem isolierenden Material bestehen.
6. Kochbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass innere Wandungen (15, 17) und äußere Wandungen (16, 18) mit Abstand voneinander angeordnet sind.
7. Kochbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch innere Wandungen (15, 17) und äußere Wandungen (16, 18) mindestens ein abgeschlossener Raum (19) gebildet ist.
8. Kochbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der abgeschlossene Raum (19) mit einem thermisch isolierenden Medium gefüllt ist.
9. Kochbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der abgeschlossene Raum (19) ein Vakuum aufweist.
10. Kochbehälter für Induktionsherde mit einer Bodenwand (12) und mindestens einer Seitenwand (13), insbesondere nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich einer Unterseite (20) der Bodenwand (12) eine Vorsatzschicht (21) aus thermisch isolierendem Material angeordnet ist.
11. Kochbehälter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsatzschicht (21) lösbar mit der Bodenwand (12) verbindbar ist.
12. Kochbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Vorsatzschicht (21) über die gesamte Unterseite (20) der Bodenwand (12) erstreckt.
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Cited By (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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DE102009016430A1 (de) * 2009-04-04 2010-10-14 Wmf Württembergische Metallwarenfabrik Ag Gefäß

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