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DE2654000A1 - Maschine zum ausbrechen von nutzen - Google Patents

Maschine zum ausbrechen von nutzen

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DE2654000A1
DE2654000A1 DE19762654000 DE2654000A DE2654000A1 DE 2654000 A1 DE2654000 A1 DE 2654000A1 DE 19762654000 DE19762654000 DE 19762654000 DE 2654000 A DE2654000 A DE 2654000A DE 2654000 A1 DE2654000 A1 DE 2654000A1
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DE
Germany
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stack
machine according
machine
counter plate
stamp
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Application number
DE19762654000
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English (en)
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DE2654000B2 (de
DE2654000C3 (de
Inventor
Josef Wehrle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bobst Mex SA
Original Assignee
COPACO GmbH
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Publication date
Application filed by COPACO GmbH filed Critical COPACO GmbH
Priority to DE19762654000 priority Critical patent/DE2654000C3/de
Priority to AT0824577A priority patent/AT363311B/de
Priority to CH1443877A priority patent/CH621287A5/de
Priority to FR7735795A priority patent/FR2372025B3/fr
Publication of DE2654000A1 publication Critical patent/DE2654000A1/de
Publication of DE2654000B2 publication Critical patent/DE2654000B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2654000C3 publication Critical patent/DE2654000C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/18Means for removing cut-out material or waste
    • B26D7/1827Means for removing cut-out material or waste by tearing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F3/00Severing by means other than cutting; Apparatus therefor
    • B26F3/002Precutting and tensioning or breaking

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pile Receivers (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

Anmelder: Stuttgart, den 5.10.1976
August Faller KG ZP II5 R/kg
7808 Waldkirch
Vertreter:
Kohler - Schwindling - Späth
Patentanwalt e
Hohentwielstraße 41
7OOO Stuttgart 1
Maschine zum Ausbrechen von Nutzen
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Ausbrechen der Hutzen aus einem Stapel von gestanzten Papier-oder Pappebogen mit einem den Stapel zusammenpressenden Stempel mit Gegenplatte.
Beim Stanzen von Papier- oder Pappebogen geht man häufig in der Weise vor, daß die Nutzen, beispielsweise -Etiketten oder Schachtelzuschnitte, beim Stanzvorgang noch nicht vollständig vom übrigen Bogen getrennt werden, damit der ganze Bogen einschließlich der Nutzen noch gut gehandhabt werden kanno Das Stanzwerkzeug ist daher in der Weise
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ausgebildet, daß die Stanzlinien an einigen Stellen verhältnismäßig schmale Unterbrechungen aufweisen, so daß an diesen Stellen in dem Papierbogen oder Pappebogen nicht durchgeschnittene Stellen, sogen» Unterbrecher, stehen bleiben, die den Nutzen mit dem restlichen Bogen verbinden. JSs ist daher erforderlich, die Nutzen vor ihrer Verwendung vom Bogen zu trennen, d„h., sie auszubrechen«
Eine Maschine der eingangs beschriebenen Art ist aus "Allgemeine Papier-Hundschau", Ausgabe 44-/1974-, Seiten 1257 bis 1261 bekannt. Bei der bekannten Maschine werden die Nutzen dadurch ausgebrochen, daß ein meißelähnlichea oder messerähnliches Werkzeug, das sogene Schwert, am Ort der Stanzlinien durch den Stapel der Papier- oder Pappebögen getrieben wird. Dies macht es erforderlich, einerseits den Stapel sehr genau in der Höhe auszurichten, damit die einzelnen Stanalinien exakt übereinanderliegen, und andererseits muß die Lage des Stapels innerhalb der Maschine und die Stellung des Schwerts sehr genau eingestellt werden, damit das Schwert die Stanzlinien genau trifft. Bas Einstellen dea Schwerts erfolgt von Hand, es ist daher große Aufmerksamkeit bei der Betätigung der Maschine erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Maschine der eingangs geschilderten Art zu schaffen, die sehr einfach betätigt werden kann·
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Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch, gelöst, daß die Maschine zwei im Abstand voneinander angeordnete Stempel aufweist, und daß ein Stempel mit seiner Gegenplatte in der Preßstellung in einer im wesentlichen in der -Ebene des Stapels liegenden Richtung beweglich geführt und in einer hin- und hergehenden Bewegung angetrieben ist. -
Das Ausbrechen der Nutzen erfolgt bei der erfindungsgemäßen Maschine dadurch, daß die beiden Stempel den Stapel zu beiden Seiten einer Stanzlinie, an der die Trennung erfolgen soll, zusammenpressen und daß dann anschließend die beiden durch die Stempel zusammengepreßten Abschnitte des Stapels voneinander entfernt werden. Dadurch wird der Stapel längs der Stanzlinie auseinandergerissen, wobei Unterbrecher in den Stanzlinien ebenfalls getrennt werden.
Der Vorteil der Erfindung liegt darin, daß es für ein einwandfreies Arbeiten der Maschine nicht erforderlich, ist, den Stapel äußerst exakt unter den Stempeln zu positionieren. &s ist lediglich erforderlich, den Stapel so anzuordnen, daß die Stanzlinie, die insbesondere bei Schachtelzuschnitten üblicherweise nicht gerade ist, völlig zwischen den beiden Stempeln verläuft«,
Trotz dieses nichtgeraden Verlaufs der Stanzlinie können die Stempel völlig gerade ausgebildet sein, so daß die Maschine ohne Änderung der Stempel für beliebige Bogenschnitte verwendbar ist.
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Die Anordnung kann so getroffen sein, daß die Längsrichtung des Zwischenraums zwischen den "beiden Stempeln, innerhalb von dem die Stanzlinie, längs der getrennt werden soll, verläuft, etwa in Vorschubrichtung des Stapels liegt. Weisen die Stempel dabei eine Länge auf, die geringer ist als die Länge des Stapels, so erfolgt das Ausbrechen längs einer etwa in Längsrichtung des Stapels verlaufenden Stanzlinie in mehreren Schritten etwa in der Weise, daß zunächst im Bereich des in Vorschubrichtung vordersten Endes des Stapels nach dem Festpressen des Stapels durch die Stempel die Stempel relativ zueinander etwa rechtwinklig zur Vorschubrichtung voneinander entfernt werden, wodurch die Stanzlinie auf einem Teil ihrer Länge völlig getrennt wird, und daß dann dieser Vorgang nach einer Vorschubbewegung des Stapels ein oder mehrmals wiederholt wird, bis der Stapel auf seiner ganzen Länge längs der genannten Stanzlinie getrennt ist. V/eisen die Stempel eine Länge auf, die der Länge des Stapels etwa entspricht, so ist es möglich, das Ausbrechen über die ganze Länge des Stapels in einem einzigen Schritt vorzunehmen.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist jedoch vorgesehen, daß die Stempel in Vorschubrichtung des Stapels hintereinander angeordnet sind und daß die hin- xmd hergehende Bewegung etwa in Vorschubrichtung verläuft. Hier läßt sich in einfachster Weise ein Stapel längs einer Vielzahl von Stanzlinien, die etwa quer zur Vorschubrichtung verlaufen, trennen«,
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Um Nutzen von verhältnismäßig kleinen Abmessungen ausbrechen zu können, ist es zweckmäßig, wenn die beiden Stempel, die relativ zueinander beweglich sind, einen verhältnismäßig geringen Abstand aufweisen. Andererseits springen jedoch bei einem Nutzen für eine Faltachachtel die Lappen, die bei der fertigen Schachtel den Deckel und den Boden bilden, verhältnismäßig stark vor, und zwecks Unterbringung von möglichst vielen Nutzen auf einem Bogen sind diese Lappen unterschiedlicher· Nutzen miteinander verzahnt; es ist daher zum Trennen derjenigen Seiten der Nutzen, an denen diese Lappen angeordnet sind, unter Umständen erforderlich, daß die Stempel der Maschine einen verhältnismäßig großen Abstand aufweisen, Daher ist bei einer Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, daß der geringste Abstand der Stempel veränderbar iat. Diesen geringsten Abstand nehmen die Stempel in derjenigen Stellung ein, von der aus nach dem Festpreaaen des Stapels das Ausbrechen durch eine Entfernung der Stempel voneinander erfolgt.
Im folgenden wird davon ausgegangen, daß die Gegenplatte des einen Stempels in der Maschine ortsfest gelagert ist und daß somit nur die andere Gegenplatte zusammen mit dem ihr zugeordneten Stempel innerhalb der Maschine in einer Richtung, die etwa in der Ebene des Stapels liegt, beweglich gelagert ist. Es ist aber auch möglich, die beiden Stempel zusammen mit ihren zugeordneten Gegenplatten in der Maschine beweglich zu lagern, so daß sie aufeinander zu bewegt und voneinander entfernt werden können·
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Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist ein Stempel mit seiner Gegenplatte in einer Parallelführung etwa in der Ebene des Stapels beweglich gelagert« Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist ein Stempel mit «einer Gegenplatte um eine Achse schwenkbar gelagert. Diesd Ausführmngsi'orm läßt sich besonders einfach verwirklichen. Die Achse verläuft vorzugsweise parallel zur Stapelebene. Vorzugsweise weist die Achse vom Stempel und der Gegenplatte einen Abstand auf, um beim Verschwenken des Stempels und der Gegenplatte eine möglichst große Abstandsvergrößerung gegenüber dem anderen Stempel mit seiner Gegenplatte zu erzielen und dadurch ein wirkungsvolles Trennen des Stapels längs der Stanzlinie zu erreichen. Wenn sich die Schwenkachse unterhalb oder oberhalb des Stempels und seiner Gegenplatte befindet, so bewirkt ein relativ großer Abstand zu der Schwenkachse auch, daß sich der Stempel und seine Gegenplatte bei der Schwenkbewegung, die nur über einen relativ kleinen Winkelbereich erfolgen muß, nahezu waagerecht bewegen, und dies ist für das Ablegen der vom Stapel abgetrennten Nutzen auf einer sich an die Gegenplatte anschließenden Ablagefläche günstige
Es ist zwar möglich, für den Stempel und die Gegenplatte getrennte Schwenkachsen vorzusehen, bevorzugt wird Jedoch eine Ausfuhrungsform, bei der eine einzige Schwenkachse für diese beiden genannten Teile vorgesehen ist.
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"to"
Eine besonders einfache Ausführungsform für die bewegliche Lagerung des Stempels mit seiner Gegenplatte ergibt sich dann, wenn gemäß einer Ausführungsform der Erfindung der Stempel mit seiner Gegenplatte in einem beweglich gelagerten Rahmen angeordnet ist. Die Gegenplatte kann beispielsweise in diesem Rahmen völlig starr angeordnet sein, wogegen der Stempel innerhalb des Rahmens noch beweglich ist» um den Stapel gegen die Gegenplatte pressen zu können»
Der Stempel kann an seiner Unterseite völlig starr ausgebildet sein. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Stempel an seiner Unterseite jedoch elastisch ausgebildet. Dies bietet den Vorteil, daß die Reibung auf dem Stapel von gestanzten Bögen erhöht wird, daß der oberste Bogen besonders geschont wird, und daß der Druck des Stempels über die ganze Breite des Stapels einigermaßen gleichmäßig auf den Stapel wirkt, obwohl die Dicke des Stapels aus verschiedenen Gründen nicht überall gleich groß sein muß, beispielsweise wegen unterschiedlich starken Farbauftrags oder wegen unterschiedlicher Dicke des Papiers oder der Pappe«, Als elastiaohes Material an der Unterseite des Stempels kann beispielsweise eine Schicht aus Gummi verwendet sein.
Anstatt einen einzigen Stempel zu verwenden, der eine mehr oder weniger große Länge aufweist, ist es auch möglich, gemäß einer Ausführungsform der Erfindung mehrere in einer Reihe nebeneinander angeordnete Stempel
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"μ"
vorzusehen, die gemeinsam zum Anpressen des Stapels dienen«, Die Stempel können dabei an ihrer Unterseite z.B, durch ein elastisches Stahlband miteinander verbunden sein, um keine Zwischenräume zwischen den einzelnen Stempeln entstehen zu lassen. Der Vorteil bei der Verwendung mehrerer Stempel liegt ebenfalls darin, daß ein gleichmäßiges Anpressen dea Stapels auf der Gegenplatte erfolgt. Hierzu ist ea allerdings zweckmäßig, daß entweder die einzelnen Stempel jeweils einen getrennten Antrieb aufweisen, beispielsweise einen pneumatischen Antrieb, oder daß die einzelnen Stempel über elastische Zwischenglieder, beispielsweise eine starke Druckfeder, mit einem alle Stempel gemeinsam antreibenden Seil verbunden sind.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist an der Seite der beweglichen Gegenplatte eine Auflageplatte vorgesehen, die fugenlos an der Gegenplatte anliegt. Dies bietet den Vorteil, daß trots der Beweglichkeit der Gegenplatte innerhalb dea Maachinengeatella keine luge zwischen dieser Gegenplatte und der Auflageplatte auftrifft, in die Papier oder Pappe geraten könnte und Störungen hervorrufen könnte. Zweckmäßigerweiae liegt die Oberfläche der Auflageplatte auf gleicher Höhe wie die Oberfläche der Gegenplatte} es ist aber auch möglich, daß in Vorachubrichtung dea Stapele gesehen zwischen Gegenplatte und Auflageplatte eine abwärtslaufende Stufe vorhanden iat»
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Der Antrieb der Stempel und die Erzeugung der hin- und hergehenden Bewegung des einen Stempels mit seiner Gegenplatte kann in beliebiger Weise erfolgen, beispielsweise unter Verwendung von Exzenterwelleno Bei bevorzugten Ausführungaformen der Erfindung sind hierfür jedoch Kolben-Zylinder-Einheiten vorgesehen, weil diese besonders einfach steuerbar sind. Die hin- und hergehende Bewegung des einen Stempels mit seiner Gegenplatte erfolgt zweckmäßig in der Weise, daß der Spalt zwischen den beiden Stempel über die ganze Länge des Stempels gesehen die gleiche Breite aufweist. Es ist aber auch möglich, die beiden Stempel beispiels» weise zunächst an ihrer einen Seite voneinander zu entfernen und anschließend an ihrer anderen Seite»
Das Vorschieben des Stapels bei angehobenen Stempeln kann von Hand erfolgen; bei öinee Ausführungsform der Erfindung ist jedoch eine Vorschubeinrichtung vorgesehen, die bei jedem Maschinenspiel den Stapel um eine einstellbare Strecke vorschiebt« Dies ermöglicht es, die Maschine weitgehend selbsttätig arbeiten zu lassen, es ist dann möglicherweise lediglich noch erforderlich, nach dem Ausbrechen der Nutzen eines ersten Stapels dafür zu sorgen, daß ein weiterer Stapel von gestanzten Bögen der Maschine zugeführt wird·
Bei einem einfachen Durchlauf trennt normalerweise die erfindungsgemäße Maschine die Nutzen noch nicht vollständig voneinander, sondern es entstehen lediglich voneinander getrennte Reihen von Nutzen, die parallel
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Kb
zur Richtung der Stempel verlaufen. Um die Nutzen
vollständig zu trennen, ist es dann möglich, den
Block von bereits in Reihen getrennten Nutzen um 90° gedreht nocheinmal durch die gleiche Maschine laufen zu lassen«, Dabei kann es zweckmäßig sein, die Maschine so auszubilden, daß ein Durchlauf durch die Maschine in beiden Richtungen möglich ist. Bei diesem »weiten Durchlauf wird der erforderliche Vorschub im Normalfall einen anderen Wert aufweisen als beim Aufteilen des
Stapels in einzelne Reihen von Nutzene Die Vorschubeinrichtung ist zweckmäßig so ausgebildet, daß sie
zwei verschiedene Vorschübe ohne langwierige Umstellungen auszuführen gestattet, oder es ist auf der einen Maschinenseite eine erste Vorschubeinrichtung vorgesehen, die bei jedem Maschinenspiel um eine erste
bestimmte Strecke vorschiebt, und auf der anderen
Maschinenseite ist eine zweite Vorschubeinrichtung
vorgesehen, die beim zweiten Durchlauf in entgegengesetzter Richtung jeweils um eine abweichende Strecke vorschiebt.
Soll in der soeben beschriebenen Weise ein Stapel um gedreht werden, so ist es zweckmäßig, wenn die Auflageplatte in an sich bekannter Weise als sogen, Lufttisch ausgebildet ist, der auf seiner Fläche verteilt eine Anzahl von mit Preßluft versorgten Luftaustrittdüsen aufweist, die mit etwas über die Tischebene hinausragenden beweglich gelagerten Kugelventilteilen verschlossen sind, so daß dann, wenn ein Stapel auf dem
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Lufttisch liegt, die austretende Preßluft unter dem Stapel ein Luftkissen bildet, das die Reibungskraft zwischen dem Stapel und dem Tisch erheblich verringert, so daß der Stapel einfach um 90° gedreht werden kann»
Für die Weiterverarbeitung des in einzelne Reihen von Nutzen getrennten Stapels, sei es auf der gleichen Maschine oder auf einer anderen Maschine, ist es häufig günstig, wenn die einzelnen Reihen von Nutzen relativ zueinander die gleiche Lage einnehmen, die sie in dem noch nicht getrennten Stapel hatten· Daher ist es zweckmäßig, die Anordnung so zu treffen, daß die von der Maschine abgetrennten Reihen von Nutzen jeweils so dicht an die bereits abgetrennten Reihen angeschoben werden, daß dieser ursprüngliche Zusammenhang wieder hergestellt wird« Hierzu können besondere Vorschubeinrichtungen vorgesehen sein, oder die Maschine ist so ausgebildet, daß die jeweils von der Maschine abgetrennten Reihen von Nutzen lückenlos an die bereits abgetrennten Reihen z.B. durch die den Stapel in die Maschine schiebende Vorschubeinrichtung herangeschoben werden, -^s kann dabei auch zweckmäßig sein, dafür zu sorgen, daß die erste vom Stapel abgetrennte Reihe von Nutzen und ggf. weitere Reihen sich auf der Auflagefläche nicht allzu leicht und aomit allzu weit verschieben.
Besonders leicht läßt sich auf der erfindungsgemäßen Maschine ein Stapel dann verarbeiten, wenn abweichend von der bisher üblichen Art die Stanzlinien quer über den einzelnen Bogen von Rand zu Rand geführt sind, so
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daß die Stanzlinien nicht nur die einzelnen Nutzen begrenzen, sondern auch den Randbereich des Bogenst der als sogen. Randabfall nicht verwendbar ist, durchschneiden, so daß auf der erfindungsgemäßen Maschine der ganze Bogen einschließlich seines Randbereichs in einzelne Reihen entlang einer definierten Linie zerteilt werden kann.
Sofern der Randbereich des einzelnen Bogens und somit des Stapels genügend breit ist, kann er ebenfalls durch die erfindungsgemäße Maschine abgetrennt werden. Dies gilt auch für Zwischenabfall »wischen den einzelnen Reihen von Nutzen»
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der Zeichnung, die erfindungswesentliche Einzelheiten zeigt, und aus den Ansprüchen. Die einzelnen Merkmale können je.einzeln für sich oder zu mehreren in beliebiger Kombination bei einer Ausführungsform der Erfindung verwirklicht sein· Es zeigen
Fig» 1 eine vereinfachte perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Maschine,
Fig. 2 eine Aufsicht in Richtung des Pfeils II in Fig. auf die Vorschubeinrichtung und
Fig. 3 eine schematische Ansicht eines erfindungsgemäßen gestanzten Bogens.
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In Fig· Ί ist in einem Maschinengestell 1 um eine im unteren -Bereich des Maschinengestells angeordnete waagerechte Achse 2 ein Rahmen 3 schwenkbar gelagert. Der Rahmen 3 weist seitliche Teile 4 und 5 auf» deren untere Enden an der Achse 2 gelagert sind. An ihrem oberen Ende sind die Rahmenteile 4- und 5 durch eine angeschweißte Traverse 7 miteinander verbunden. Etwa in halber Höhe der Rahmenteile 4- und 5 ist parallel zur Traverse 7 und parallel zur Bodenfläche, auf der die Maschine steht, eine stabile Gegenplatte 9 zwischen die Rahmenteile 4 und 5 eingeschweißt. An der Traverse 7 sind die Zylinder von fünf Kolben-Zylinder-Einheiten 10 befestigt, an deren Kolbenstangen 11 ein aus einem Flachprofil aus Metall gebildeter langgestreckter Stempel 12 befestigt ist. An seiner Unterseite trägt der Stempel 12 eine Auflage 13 aus Gummi. Der Stempel 12 nimmt mit seiner Länge nahezu den ganzen Raum zwischen den Rahmenteilen 4- und 5 eino
Im Maschinengestell 1 ist ein weiterer Rahmen 15 befestigt, der im wesentlichen genau so aufgebaut ist wie der Rahmen 3, im Gegensatz zu diesem aber nicht schwenkbar, sondern starr im Maschinengestell 1 befestigt ist. Die Gegenplatte 9'des weiteren Rahmens 15 liegt auf der gleichen Höhe wie die Gegenplatte 9 des Rahmens
Die beiden Rahmen 3 "und 15 sind in der Darstellung der Fig. 1 parallel zueinander angeordnet; die Stempel 12 bzw. 12' sind im Rahmen 3 und im weiteren Rahmen 15 so angeordnet, daß sie einen möglichst geringen Abstand voneinander
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aufweisen, im Ausführungsbeiapiel beträgt dieser Abstand etwa 5 cm· '
Oben an den Rahmen 3 und 15 sind zwei Kolben-Zylinderliinheiten 15 so angeordnet, daß der Kolben mit der Traverse 7 des weiteren Hahiaens 15 verbunden ist und die Kolbenstange mit der Traverse 7 des Rahmens 3« Durch Betätigung dieser Kolben-Zylinder-Einheiten 15 kann der Rahmen -3 um die Achse 2 vom weiteren Rahmen weggeschwenkt werden und wieder an den Rahmen 15 herangezogen werden.
An die Gegenplatte 9'des weiteren Rahmens 15, der in Fig. 1 rechts neben dem Rahmen 3 liegt, ist unmittelbar rechts anschließend eine Auflageplatte 17 vorgesehen, deren Oberfläche in der gleichen ^bene liegt wie die obere Fläche der üegenplatte 9» Die Auflageplatte 17 ist starr mit dem Maschinengestell 1 verbunden. Auch unmittelbar links an die Gegenplatte 9 des Rahmens 3 anschließend ist eine Auflageplatte 19 angeordnet, deren Oberseite wiederum in der gleichen -ßbene liegt wie die Oberseite der Gegenplatte 9» diese Auflage^ platte 19 ist in der Darstellung der Fig. 1 nach links und rechts verschiebbar. Sie wird durch eine in der Zeichnung angedeutete Feder 20, die einerseits am Maschinengestell 1 und andererseits an der Auflageplatte 19 angreift, ständig nach rechts gezogen, so daß die Auflageplatte 19 ständig an der Gegenplatte des Rahmens 3 dicht anliegt, unabhängig davon, in welcher Stellung sich der schwenkbar gelagerte Rahmen gerade befindet.
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Beide Auflageplatten 17 und 19 sind als Lufttische ausgebildet, zur Zuführung der Preßluft dienen Zuführungsschi äuche 21 ο
Während der Arbeit der Maschine wird ein Stapel von gestanzten Bögen durch eine Vorschubeinrichtung 25 von rechts nach links auf der Maschine verschoben. Einzelheiten dieser Vorschubeinrichtung 25 3ind in einer schematisierten Darstellung in Figo 2 gezeigt. In der Ansicht der i'ig. 1 ist vor der Auflageplatte eine waagerecht verlaufende Schiene 26 mit einem nach oben offenen U-förmigen Querschnitt angeordnet. Die Seitenwände 27 und der Boden 28 der Schiene sind aus Flachprofilen aus Metall gebildet und fest miteinander verbunden« Innerhalb dieser Schiene ist ein erster Schlitten 30 verschiebbar geführt, auf dem eine Kolben-Zylinder-Einheit 31 angeordnet ist, und außerdem ist in der Schiene ein zweiter Schlitten 32 verschiebbar geführt, an dem das freie Ende der Kolbenstange 33 der Kolben-Zylinder-Einheit 31 befestigt ist. Auf jedem Schlitten 30 und 32 ist eine kleine Kolben-Zylinder-Einheit 35 angeordnet, deren Kolbenstange über einen Kniehebelantrieb 36 mit zwei Klemmbacken 37 verbunden ist, die durch die Kolben-Zylinder-Einheit 35 gegen die Seitenwände 27 der Schiene 26 anpreßbar sind.
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Auf der Kolbenstange 33 ist verschiebbar und feststellbar ein pneumatischer Schalter 40 angeordnet, der beim Berühren eines Anschlages 41, der an dem Zylinder 3^ angeordnet ist, einen Schaltvorgang auslöst.
An der der Kolbenstange 33 abgewandten Seite des Schlittens 32 ist ein um eine waagrechte, in Längsrichtung der Schiene 26 verlaufende Achse schwenkbarer Ausleger 42 angeordnet, der auf der Auflageplatte 17-mit seinem freien Ende aufliegt und zum Vorschieben eines Stapels von gestanzten Bögen dient.
Alle Kolben-Zylinder-Einheiten der Maschine sind pneumatische Einheiten, es ist aber auch möglich, hydraulische Einheiten oder andere Antriebe zu verwenden.
Die beschriebene Maschine arbeitet in der folgenden Weise: Auf die in Fig. 1 rechte Auflageplatte 17 wird ein Stapel von gestanzten Bögen, die exakt übereinanderliegen, aufgelegt. Der Stapel wird dann beispielsweise von Hand zunächst bei angehobenen Stempeln 12, 12'beider Rahmen 3 und so weit unter die Stempel geschoben, bis eine Stanzlinie, entlang der der Stapel getrennt werden soll, genau zwischen den beiden Stempeln beider Rahmen liegt. Anschließend werden dann durch die Kolben-Zylinder-Einheiten beide Stempel abgesenkt und sie pressen den Stapel auf den Gegenplatten 9r 9-' beider Rahmen fest. TJm eine möglicherweise nur begrenzte Leistungsfähigkeit der Preßluftversorgung zu berücksichtigen, kann es zweckmäßig sein, das Absenken der Stempel 12 und 12* nicht völlig gleichzeitig
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vorzunehmen, sondern zunächst den einen Stempel abzusenken und anschließend den anderen. Nachdem der Stapel mit den beiden Stempeln festgepreßt ist, werden die Kolben-Zylinder-Einheiten 15 in der Weise beaufschlagt, daß sie den fiahmen von dem weiteren Rahmen 15 wegschwenken. Dabei wird der Stapel entlang der zwischen den beiden Stempeln verlaufenden Stanzlinie auseinandergerissen. Da die Gegenplatte 9 des Rahmens 3 von der Schwenkachse 2 einen größeren Abstand aufweist und da der Winkel der erforderlichen Schwenkbewegung nicht allzu groß ist, behält der im Rahmen 3 festgeklemmte Teil des Stapels seine im wesentlichen waagrechte Lage nahezu unverändert bei. Während der Rahmen 3 von dem Rahmen 15 weggeschwenkt wird, verschiebt sich mit ihm auch die Auflageplatte 19- Wenn der Rahmen 3 seine am weitesten weggeschwenkte Stellung erreicht hat, werden die Stempel 12, 12* wieder angehoben, der Rahmen 3 wird wieder in seine in Fig. 1 gezeigte Lage geschwenkt, und gleichzeitig oder anschließend verschiebt die Vorschubeinrichtung 25 den Stapel um eine vorbestimmte Strecke weiter, so daß nunmehr die nächste zu trennende Stanzlinie genau zwischen den beiden Stempeln 12, 12" liegt. Anschließend werden die Stempel wieder abgesenkt und der beschriebene Vorgang wiederholt sich.
Die Maschine trennt somit bei jedem Arbeitsspiel eine Reihe von Nutzen von dem Stapel ab, und diese abgetrennte Reihe von Nutzen wird auf die in Fig. 1 linke Auflageplatte 19 durch das Nachschieben des Stapels durch die Vorschubeinrichtung 25 geschoben.
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Die Vorschubeinrichtung 25 arbeitet in der folgenden Weise: Es wird von einem Zustand ausgegangen, bei dem der Ausleger 4-2 am hinteren, d.h. rechten Ende eines Stapels unmittelbar anliegt, die Kolbenstange 33 am weitesten aus dem Zylinder 31 herausgeschoben ist und durch die Kolben-Zylinder-Einheit 35 des in Fig. 2 linken Schlittens 30 dieser Schlitten in der Schiene 26 festgeklemmt ist, wogegen die Klemmbacken 37 des in !"ig. 2 rechten Schlittens zurückgezogen sind, dieser Schlitten also in der Schiene nicht festgeklemmt ist. Es wird nun zur Ausführung einer Vorschubbewegung der Zylinder 31 mit Preßluft beaufschlagt, so daß die Kolbenstange 33 in den Zylinder 31 hineingezogen wird und dadurch den Schlitten 32 mitnimmt. Sobald der Schalter 4-0 den Ansehlag 41 berührt, gibt er an ein nicht gezeigtes Steuergerät ein Signal ab, das die Kolben-Zylinder-Einheit 35 im Schlitten 32 veranlaßt, diesen Sehlitten in der Schiene 26 festzuklemmen und gleichzeitig veranlaßt, daß die Klemmbacken 37 des linken Schlittens gelöst werden. Anschließend wird dann der Zylinder 31 durch Preßluft in der Weise beaufschlagt, daß er die Kolbenstange 33 wieder nach rechts schiebt. Da jedoch die Kolbenstange 33 relativ zum Maschinengestell zu diesem Zeitpunkt nicht beweglich ist, weil der Schlitten in der Schiene 26 festgeklemmt ist, verschiebt sich der Schlitten 30 mit dem auf ihm befestigten Kolben 31 nach links, bis die Kolbenstange 33 ihre äußerste Stellung erreicht hat. Anschließend wird der Schlitten 30 wieder festgeklemmt und die Arretierung des Schlittens 32 in der Schiene 26 gelöst; die Vorschubeinrichtung 25 ist nun bereit, eine weitere Vorschubbewegung des Stapels dfurchzu-
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führen. Die Schlitten 30 und 32 wandern somit im Laufe mehrerer Vorschubbewegungen innerhalb der Schiene 26 nach links.
Der Schalter 4-0 wird auf der Schiene 33 so festgeklemmt, daß die bei einer Vorschubbewegung zurückgelegte Strecke gerade so groß ist, daß die nächste Stanzlinie sich in der richtigen Lage zwischen den Stempeln 12 befindet.
In Fig. 2 sind noch auf der Auflageplatte 17 die Luftaustrittdüsen 45 des Lufttisches angedeutet.
Es ist möglich, wenn ein Stapel schon ziemlich weit durch die Maschine hindurchgeschoben worden ist, hinter dem Ausleger 42, also rechts von ihm, bereits einen weiteren Stapel auf die Auflageplatte 17 aufzulegen und dann, wenn der erste Stapel vollständig in einzelne Reihen von Nutzen getrennt ist, den Ausleger 42 von Hand nach oben zu schwenken, durch Betätigung eines besonderen Schalters die Arretierung beider Schlitten 30 und 32 in der Schiene 26 zu lösen, beide Schlitten 30 und 32 gemeinsam nach rechts zu schieben und den Ausleger 42 hinter dem neu aufgelegten Stapel wieder auf die Auflageplatte 17 herunter zu schwenken.
Fig. 3 zeigt in einer stark vereinfachten Darstellung schematisch eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen gestanzten Bogens. Auf dem lediglich zur Erläuterung dargestellten Bogen sind nur vier Nutzen für Faltschachteln vorgesehen, wogegen in der Praxis in Abhängigkeit von der Größe des Bogens und der Größe der Schachtel üblicherweise
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erheblich mehr Nutzen auf jedem Bogen vorhanden sind. Um die Darstellung nicht zu verwirren, sind außerdem nur die mit Ausnahme der Unterbrecher durchgestanzten Schnittlinien dargestellt, nicht Jedoch die Falzlinien, entlang denen der ausgebrochene Schachtelzuschnitt zur fertigen Faltschachtel gefaltet wird.
Erfindungsgemäß weist der gestanzte Bogen 50 auch in seinem Randbereich, der als Abfall entfernt werden muß, Stanzlinien auf, die eine Verlängerung der die einzelnen Nutzen 51 begrenzenden in der Fig. 3 senkrecht verlaufenden Stanz- oder Schnittlinien 56 und 37 sind.
Wenn vorgesehen ist, bei dem gezeigten Bogen 50 auf der Maschine den linken Randabschnitt 60 und den rechten Bandabschnitt 61 unmittelbar zu- entfernen, genügt es, die den Randbereich durchtrennenden Stanzlinien 55 vorzusehen. Sofern aber daran gedacht ist, den Randbereich 60 und 61 zunächst noch nicht abzutrennen, sondern lediglich einzelne Reihen von Nutzen auf der Maschine zu trennen und anschliessend in einem zweiten Durchgang diese Reihen von Nutzen in einzelne Nutzen zu trennen, kann es zweckmäßig sein, noch weitere Stanzlinien 65 vorzusehen, die den vorderen und hinteren Randbereich 60 bzw. 61 in der Verlängerung der in der Fig. 3 etwa waagrecht verlaufenden Trennungslinie zwischen den einzelnen Nutzen einer Reihe unterteilen.

Claims (13)

  1. Patentansprüche
    .aschine zum Ausbrechen der Nutzen aus einem Stapel von gestanzten Papier- oder Pappebogen mit einem den Stapel zusammenpressenden Stempel mit Gegenplatte, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschine zwei im Abstand voneinander angeordnete Stempel (12,12") aufweist, und daß ein Stempel (12) mit seiner Gegenplatte (9) in der Preßstellung in einer im wesentlichen in der Ebene des Stapels liegenden Richtung beweglich geführt und in einer hin- und hergehenden Bewegung angetrieben ist.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stempel (12,12') in Vorschubrichtung des Stapels hintereinander angeordnet sind.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der kleinste Abstand der Stempel veränderbar ist.
  4. 4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß ein Stempel mit seiner Gegenplatte in einer Parallelführung etwa in der Ebene des Stapels beweglich gelagert ist.
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    - ee -
  5. 5. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch
    gekennzeichnet, daß ein Stempel (12) mit seiner
    Gegenplatte (9) um eine Achse (2) schwenkbar gelagert ist.
  6. 6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (2) die gemeinsame Schwenkachse für den
    Stempel (12) und seine Gegenplatte (9) ist.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenplatte (9) in einem Abstand von der Achse (2) angeordnet ist.
  8. 8. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der im wesentlichen in der
    Ebene des Stapels bewegliche Stempel (12) mit seiner
    Gegenplatte (9) in einem beweglich gelagerten Rahmen (3) gehalten ist.
  9. 9. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite der Stempel (12,12*) elastisch ausgebildet ist.
  10. 10. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Stempel in einer
    fieihe vorgesehen sind.
  11. 11. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Auflageplatte (19) an
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    der Seite der beweglichen Gegenplatte (9) vorgesehen ist und fugenlos an der Gegenplatte anliegt·
  12. 12. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurclt gekennzeichnet, daß eine Vorschubeinrichtung (25) vorgesehen ist, die den Stapel hei jedem Arbeitsspiel der Maschine um eine einstellbare Strecke vorschiebt.
  13. 13. Gestanzter Papier- oder Pappbogen mit einer Anzahl von ausgestanzten und über Unterbrecher mit dem Randbereich des Bogens und/oder untereinander verbundenen Nutzen, dadurch, gekennzeichnet, daß Nutzen (51) abteilende Stänzlinien (56) durch den Randbereich des Bogens (50) h.indürchgeführt sind.
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