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DE4117990A1 - Elektrischer rasierapparat - Google Patents

Elektrischer rasierapparat

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Publication number
DE4117990A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
long hair
slide
long
housing
hair trimmer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE4117990A
Other languages
English (en)
Other versions
DE4117990C2 (de
Inventor
Matthias Wetzel
Klaus Oprach
Bernd Tewes
Reinhold Eichhorn
Helmut Duerr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Braun GmbH
Original Assignee
Braun GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DE4117990A priority Critical patent/DE4117990A1/de
Application filed by Braun GmbH filed Critical Braun GmbH
Priority to US08/150,172 priority patent/US5507095A/en
Priority to AT92910406T priority patent/ATE142551T1/de
Priority to JP51041092A priority patent/JP3396727B2/ja
Priority to EP92910406A priority patent/EP0587600B1/de
Priority to DE59207137T priority patent/DE59207137D1/de
Priority to PCT/EP1992/001104 priority patent/WO1992021486A1/de
Publication of DE4117990A1 publication Critical patent/DE4117990A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4117990C2 publication Critical patent/DE4117990C2/de
Priority to HK33697A priority patent/HK33697A/xx
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B19/00Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
    • B26B19/02Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers of the reciprocating-cutter type
    • B26B19/04Cutting heads therefor; Cutters therefor; Securing equipment thereof
    • B26B19/10Cutting heads therefor; Cutters therefor; Securing equipment thereof involving two or more different types of reciprocating cutting elements, e.g. a pair of toothed shearing elements combined with a pair of perforated cutting elements or a combined toothed and perforated cutting assembly
    • B26B19/102Cutting heads therefor; Cutters therefor; Securing equipment thereof involving two or more different types of reciprocating cutting elements, e.g. a pair of toothed shearing elements combined with a pair of perforated cutting elements or a combined toothed and perforated cutting assembly with a secondary cutting unit being translated or slid into an operating position

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dry Shavers And Clippers (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Rasierapparat mit wenigsten einem an einem Gehäuse an­ geordneten Kurzhaarschneidsystem und wenigstens einem am Gehäuse verschiebbar gelagerten Betätigungsschalter zur Verstellung eines Langhaarschneidsystems von einer "Aus"-Stellung in mindestens eine Betriebsstellung.
Es ist bereits ein elektrischer Rasierapparat mit an einem Gehäuse angeordneten Kurzhaarschneidsystemen und wenigstens einem am Gehäuse verschiebbar gelagerten Betätigungsschalter bekannt (DE 28 43 947 C2), der zur Verstellung des Langhaarschneidsystems von einer "Aus"- Stellung in eine Betriebsstellung dient, die einer Gebrauchsstellung entspricht. In jeder Stellung ist der Langhaarschneider gegenüber dem Gehäuse des Rasierappa­ rats festgestellt, so daß der Langhaarschneider während der Rasur nur über den Betätigungsschalter in eine andere Gebrauchsstellung, beispielsweise in eine "Trimm"-Stellung, bringbar ist, in der dann der Lang­ haarschneider erneut arretiert ist, so daß er während des Arbeitseinsatzes seine Lage nicht verändern kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen elektrischen Rasierapparat der eingangs genannten Art mit zwei Schneidsystemen derart auszubilden, daß beide Schneid­ systeme in wenigsten einer Betriebsstellung gleichzei­ tig optimal zum Einsatz gebracht werden können.
Gelöst wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß das Langhaarschneidsystem derart am Gehäuse des Rasier­ apparats bewegbar gelagert ist, daß es der Hautoberflä­ che ständig folgt. Hierdurch wird auf einfache Weise sichergestellt, daß der Langhaarschneider stets mit einem optimalen Winkel auf der Hautoberfläche anliegt und die langen Haare für die Rasur erfaßt, die von dem Kurzhaarschneidsystem nicht erfaßt werden bzw. nicht erfaßt werden können. Wird beispielsweise bei der Rasur die Lage des Rasierapparats gegenüber der Hautoberflä­ che verändert und dadurch auch die Anlagefläche der Hautoberfläche mit Bezug auf das Kurz- und Langhaar­ schneidsystem, so wird automatisch der Langhaarschnei­ der entsprechend angepaßt und dadurch sichergestellt, daß beide Schneidsysteme optimal an der Hautoberfläche anliegen. Hierdurch wird die Rasierleistung wesentlich verbessert und die Aggressivität des Langhaarschneid­ systems gleichzeitig vermindert, so daß Hautrötungen bzw. Verletzungen herabgesetzt werden können. Der Lang­ haarschneider bleibt hierdurch nicht an Hautfalten oder Gesichtskonturen, beispielsweise am Kieferknochen, hän­ gen. Das Gleitverhalten des Langhaarschneiders an der Hautoberfläche wird dadurch angenehmer, d. h. verbes­ sert.
Hierzu ist es vorteilhaft, daß das Langhaarschneid­ system am Gehäuse des Rasierapparats vertikal schwim­ mend gelagert ist.
Ferner ist es vorteilhaft daß das Langhaarschneidsystem und/oder die das Langhaarschneidsystem aufnehmenden Tragteile über zumindest ein Federelement oder einen Druckspeicher am Gehäuse des Rasierapparats abgestützt ist. Hierdurch wird auf einfache Weise bei Erreichen eines bestimmten Anpreßdruckes sichergestellt, daß der Langhaarschneider immer so weit wegtaucht bzw. zurück­ geschoben wird, daß er zusammen mit dem Kurzhaar­ schneidsystem stets eine optimale Lage zur Hautoberflä­ che einnimmt. Anstelle eines oder mehrerer Federele­ mente kann auch ein Druckspeicher vorgesehen sein, der als Gasdruckspeicher ausgebildet sein kann und die gleiche Aufgabe wie die Feder erfüllt.
Eine zusätzliche Möglichkeit ist gemäß einer Weiterbil­ dung der erfindungsgemäßen Vorrichtung, daß der Lang­ haarschneider über den Betätigungsschalter in wenig­ stens eine Gebrauchsstellung verschiebbar ist, in der der Langhaarschneider über zumindest eine zwischen Betätigungsschalter und Langhaarschneider wirkende Feder in einer gegen den Druck der Feder veränderbaren Gebrauchsstellung gehalten wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es vorteil­ haft, daß der Langhaarschneider auf einer im Gehäuse vorgesehenen Platte angeordnet ist, die über den Betä­ tigungsschalter verstellbar ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungs­ gemäßen Lösung ist schließlich vorgesehen, daß die den Langhaarschneider aufnehmende Platte über ein oder meh­ rere Führungsteile auf einem Schieber verstellbar gela­ gert ist, der über den Betätigungsschalter in verschie­ dene Positionen verstellbar ist. Über die den Langhaar­ schneider aufnehmende Platte läßt sich der Langhaar­ schneider ohne weiteres in die gewünschte Gebrauchs­ stellung verschieben, in der er dann aufgrund seiner schwimmenden Lagerung ohne weiteres der Hautkontur folgt.
Von besonderer Bedeutung ist für die vorliegende Erfin­ dung, daß eine oder mehrere Federn auf Führungsstiften angeordnet sind die sich einenends gegen eine Platte und anderenends auf ein auf dem Schieber vorgesehenes Widerlager abstützen. Hierdurch wird eine einwandfreie Funktion des Langhaarschneiders gewährleistet, ohne daß ein Verkanten zu befürchten ist.
Im Zusammenhang mit der Anordnung des Langhaarschnei­ ders und der Platte ist es von Vorteil, daß die Platte ein Hakenteil aufweist, über das die Platte in einer Endlagestellung gesichert ist.
Vorteilhaft ist es ferner, daß die Platte zwei mit Abstand zueinander angeordnete Hakenteile aufweist, die mit Gleitflächen ausgerüstet sind, die beim Einschieb­ vorgang der Platte in den Schieber gegen an dem Schie­ ber vorgesehene Gleitflächen zur Anlage bringbar sind und dadurch die Haken soweit auseinanderbiegen, daß die Platte in eine Arretierungsposition verstellbar ist. Auf diese Weise wird der Langhaarschneider in einer Richtung am Schieber festgelegt.
Außerdem ist es vorteilhaft, daß zwischen den beiden an der Platte und dem Schieber vorgesehenen Widerlagern und der Kante ein Abstand vorgesehen ist, so daß in der Schwimmstellung des Langhaarschneiders dieser in diesem Bereich auf- und abwärts bewegt werden kann.
Eine zusätzliche Möglichkeit ist gemäß einer Weiterbil­ dung der erfindungsgemäßen Vorrichtung, daß die Platte und der Schieber gemeinsam über einen Betätigungsschal­ ter in verschiedene Positionen verstellbar sind. Hier­ durch wird die Handhabung des Rasierapparats zusätzlich verbessert.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es vorteil­ haft, daß die den Langhaarschneider aufnehmende Platte in mindestens einer Stellung in der Auf- und Abwärts­ bewegung über eine Sperre verriegelbar ist, die mit ihrer oberen Kante gegen eine untere Kante der Platte anlegbar ist, z. B. für die "Trimm"-Stellung.
Ferner ist es vorteilhaft, daß die Sperre an dem Schie­ ber, dem unteren Teil des Langhaarschneidsystems oder am Gehäuse befestigt ist.
Eine zusätzliche Möglichkeit gemäß einer Weiterbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, daß das Langhaarschneidsystem durch den Betätigungsschalter in die "Trimm"-Position verschiebbar ist und dabei die Sperre an einer im Schlitz vorgesehenen Schrägen ent­ langfährt, so daß die Sperre in eine Rastposition bewegt wird, in der die Sperre gegen die untere Kante der Platte anliegt und dadurch eine Abwärtsbewegung des Langhaarschneiders verhindert, wobei bei einer Verstel­ lung des Langhaarschneidsystems durch den Betätigungs­ schalter 9 in eine Schwimmposition, eine Entriegelung des Langhaarschneiders erfolgt.
Eine wesentliche Ausführungsform besteht darin, daß die Sperre über die am Gehäuse vorgesehene Schräge automa­ tisch so weit aus einer Rastposition wegbewegt wird, daß dadurch eine Auf- und Abwärtsbewegung des Langhaar­ schneiders möglich ist.
Im Zusammenhang mit der Anordnung des Langhaarschnei­ ders ist es von Vorteil, daß der Langhaarschneider über einen Elektromotor antreibbar ist, der über einen Schwinghebel, einen Mitnehmer sowie einen in einer Schwingbrücke angeordneten Schlitz mit dem Langhaar­ schneider in Verbindung steht. Hierdurch wird auch sichergestellt, daß der Langhaarschneider stets mit der gleichen Frequenz angetrieben wird.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist es vorteilhaft, daß der Schwinghebel mit der Platte zur Inbetriebnahme des Langhaarschneiders verstellbar ist und daß der Langhaarschneider auf einer Achse schwenk­ bar angeordnet ist, die in Seitenteilen der verstell­ baren Platte des Langhaarschneidsystems aufgenommen ist. Hierdurch ist eine stufenlose Anpassung des An­ stellwinkels des Langhaarschneiders möglich.
Ferner ist es vorteilhaft, daß der verschwenkbare Lang­ haarschneider über eine Steuervorrichtung in Abhängig­ keit des Stellwegs des Betätigungsschalters in seiner Lage veränderbar ist und daß die Steuervorrichtung aus einer Steuerstange besteht, die mit ihrem einen Ende an einen Stellteil des Langhaarschneiders und mit ihrem anderen Ende mit einer Kulissenführung in Wirkverbin­ dung steht.
Besonders vorteilhaft ist es ferner, daß die Kulissen­ führung unter anderem aus einer Steuerscheibe besteht, die über einen Bolzen mit dem unteren Ende der Steuer­ stange gelenkig verbunden ist, die durch ihre am oberen Ende befestigten Gelenkbolzen mit einer Walze des Lang­ haarschneiders wirkungsmäßig verbunden ist, so daß bei einer Verstellung des Schiebers und somit der Steuer­ stange nach oben, die Walze mit Bezug auf die Längsmit­ telebene des Rasierapparats zwischen 0° und 120° nach unten gedreht wird. Vorteilhaft ist es auch, daß die Kulissenführung aus einer Steuerscheibe und aus drei schlitzförmigen Kurvenabschnitten besteht, wobei zwei schlitzförmige Kurvenabschnitte geradlinig ausgebildet und horizontal versetzt zueinander angeordnet sind und über den dritten, schräg verlaufenden, schlitzförmigen Kurvenabschnitt miteinander verbunden sind. Ferner ist es vorteilhaft, daß der schräg verlaufende Kurven­ abschnitt der Kulissenführung derart gekrümmt ist, daß der Langhaarschneider bei Auf- und Abwärtsbewegung in einem Winkelbereich ständig in die eine oder andere Richtung gedreht wird. Dadurch erhält man eine optimale Anpassung des Anstellwinkels des Langhaarschneiders.
Hierzu ist es vorteilhaft, daß die Steuerscheibe einer­ seits über einen Bolzen mit der Steuerstange und ande­ rerseits über einen Führungsbolzen in der in einer am Gehäuse bzw. an einem Seitenteil des Gehäuses vorgese­ henen schlitzförmigen Kurvenabschnitt verschiebbar auf­ genommen ist und daß die Steuerscheibe ferner über einen Bolzen in einem Seitenteil des Schiebers drehbar gelagert ist. Hierdurch wird automatisch und auf einfa­ che Weise bei Verstellung des Betätigungsschalters und des zugehörigen Schiebers auch eine Verstellung des Langhaarschneiders in die richtige Gebrauchs- oder auch "Aus"-Stellung bzw. Transportstellung herbeigeführt.
Gemäß einer besonderen Ausgestaltung ist schließlich vorgesehen, daß der Schaltschieber über eine Sperrvor­ richtung in mindestens einer Stellung feststellbar ist und daß die Sperrvorrichtung als Sperrscheibe ausgebil­ det ist, die über einen Zapfen mit dem Schaltschieber gelenkig verbunden und über einen zweiten Zapfen in einer im Gehäuse vorgesehenen schlitzförmigen, kurven­ förmigen Kulisse derart geführt ist, daß bei einer Ver­ stellung des Schaltschiebers die Sperrscheibe über die Kulisse eine Drehbewegung ausführt, in der "Aus"-Stel­ lung des Schaltschiebers den Langhaarschneider fest­ stellt und in einer weiteren Stellung den Langhaar­ schneider freigibt.
Eine andere Ausführungsform ist gemäß einer Weiterbil­ dung der erfindungsgemäßen Vorrichtung, daß der Lang­ haarschneider auf einer im Gehäuse verschiebbar gela­ gerten Platte angeordnet ist, die sich über eine als Bügelfeder ausgebildete Feder gegenüber dem Gehäuse ab­ stützt, die in einer Lage den Langhaarschneider nach oben und nach Überschreiten einer Totpunktlage nach unten verschiebt und daß die als Bügelfeder ausgebil­ dete Feder einenends auf einem Bolzen des Gehäuses befestigt ist, sich anderenends in einer in dem Schie­ ber vorgesehenen Vertiefung abstützt und in dieser abrollt, wobei in einer unteren Stellung des Schiebers dieser durch ein federelastisches Feststellelement feststellbar ist.
Bei einer anderen Ausführungsform ist es vorteilhaft, daß der im Gehäuse verschiebbar gelagerte Schieber zweiteilig ausgebildet ist und aus einem oberen, den Langhaarschneider aufnehmenden Langhaarschneidekopf und einem unteren, ein Verriegelungsteil aufweisenden Teil besteht, wobei zumindest der untere Teil über das Ver­ riegelungsteil in mindestens einer Stellung feststell­ bar ist und einen federelastischen Verriegelungs­ haken aufweist.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in den Unteran­ sprüchen, in der Beschreibung und in den Figuren beschrieben bzw. dargestellt, wobei bemerkt wird, daß alle Einzelmerkmale und alle Kombinationen von Einzel­ merkmalen erfindungswesentlich sind.
In den Figuren ist die Erfindung an einer Ausführungs­ form beispielsweise dargestellt, ohne auf diese Ausfüh­ rungsform beschränkt zu sein. Es zeigt:
Fig. 1 eine Vorderansicht eines Rasierapparats mit einem Scherkopf, einem Langhaar­ schneidsystem, einem Betätigungsschal­ ter und einem Ein- und Ausschalter,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Rasierapparats gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Explosionsdarstellung des Rasier­ apparats mit einem Langhaarschneider, der mit Hilfe eines Kurbelgetriebes zwischen verschiedenen Stellungen ver­ stellbar ist,
Fig. 4 eine Schnittdarstellung entlang der Linie A-B gemäß Fig. 2,
Fig. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines verstellbar und zusätzlich verschwenk- sowie bewegbar gelagerten Langhaar­ schneiders, wobei diese Stellung des Langhaarschneiders die "Aus"-Stellung andeutet,
Fig. 6 den Langhaarschneider gemäß Fig. 5 in der unteren Betriebsstellung seiner "Kombi"-Stellung,
Fig. 7 den Langhaarschneider gemäß Fig. 5 in der oberen Betriebsstellung seiner "Kombi"-Stellung,
Fig. 8 den Langhaarschneider gemäß Fig. 5 in seiner "Trimm"-Stellung,
Fig. 9 den Langhaarschneider gemäß Fig. 5 in einer Explosionsdarstellung,
Fig. 10 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines bewegbar gelagerten Langhaarschneiders, wobei diese Stellung des Langhaar­ schneiders die "Aus"-Stellung andeutet,
Fig. 11 den bewegbar gelagerten Langhaarschnei­ der gemäß Fig. 10 in seiner Betriebs­ stellung,
Fig. 12 den bewegbar gelagerten Langhaarschnei­ der, wobei der obere Teil des Langhaar­ schneiders schwimmend auf dem Schieber gelagert ist.
Fig. 1 zeigt einen elektrischen Rasierapparat mit einem Gehäuse 1 und einem Kurzhaarschneidsystem 2 sowie einem auf der Frontseite 3 des Gehäuses 1 verschiebbar angeordneten, ersten Betätigungsschalter 9 mit einem zugeordneten Langhaarschneidsystem 4.
Das Langhaarschneidsystem 4 besteht aus einem Schie­ ber 15 und einem in diesem verschiebbar gelagerten Langhaarschneider 4′. Der Schieber 15 ist auf der Vor­ derseite des Gehäuses 1 hinter der Gehäusewand 8 ver­ schiebbar aufgenommen.
Das Langhaarschneidsystem 4 weist eine T-förmig ausge­ bildete Platte 40 auf. Die Platte 40 des Langhaar­ schneidsystems 4 ist durch die beiden, mit Abstand zueinander angeordneten Führungsteile 22 geführt. Hierzu weist der Langhaarschneider 4′ an seiner Vorder­ seite zwei mit Abstand zueinander angeordnete Führungs­ elemente 31 mit je einer Führungsnut 32 auf, in der je ein Führungsteil 22 verschiebbar aufgenommen ist. Die beiden Führungsteile 22 sind an einer Platte 40 des Langhaarschneidsystems 4 fest angeordnet.
Außerdem ist die sich nach unten erstreckende, länglich ausgebildete Platte 40 in einer Langlochöffnung 24 so­ wie einer rechteckförmigen Öffnung 30 höhenbeweglich aufgenommen. Die Langlochöffnung 24 sowie die Öff­ nung 30 befinden sich in dem Schieber 15, der auf der Vorderseite des Gehäuses 1 verschiebbar gelagert ist.
Zwischen einer oberen Kante 33 der Platte 40 und einer unteren Kante 34 befindet sich je eine, auf einem Füh­ rungsstift 35 angeordnete Feder 36. Das obere Ende jedes Führungsstifts 35 ist mit dem rechten und linken Führungselement 31 fest verbunden und das untere Ende in je einer, in dem Schieber 15 vorgesehenen Bohrung 29 verschiebbar aufgenommen. Wird in der "Kombi"-Stellung (vergl. auch Fig. 7) von oben her Druck auf den Lang­ haarschneider 4′ ausgeübt, so kann sich der Langhaar­ schneider 4′ nach unten bewegen bzw. wegtauchen und sich dadurch der Hautkontur einer Person optimal anpas­ sen, da sich der Anstellwinkel des Langhaarschnei­ ders 4′ der Außenkontur fortlaufend anpaßt.
Das in der Zeichnung nicht verschwenkbar dargestellte Kurzhaarschneidsystem bzw. der Scherkopf 2 kann relativ zum Gehäuse 1 schwenkbar gelagert sein und ist mit einem Obermesser 5 und einem dem Obermesser 5 zugeord­ neten, in der Zeichnung nicht sichtbaren Untermes­ ser ausgestattet. Der Scherkopf 2 ist auf das Gehäuse 1 aufsetzbar. Der Antrieb des Untermessers 5 erfolgt mit­ tel- oder unmittelbar über einen in der Zeichnung nicht dargestellten Elektromotor.
Der Antrieb der Schneidklinge des aus einem Schneidkamm und einer diesem zugeordneten oszillierend angetriebe­ nen Schneidklinge bestehenden Langhaarschneiders 4′ erfolgt ebenfalls über den in der Zeichnung nicht dar­ gestellten Elektromotor und einer Schwingbrücke, von der in der Zeichnung das einen Schlitz 41 aufweisende Antriebsteil 39 dargestellt ist. Ein an der Platte 40 schwenkbar gelagerter Schwinghebel 37, der einerseits über einen Mitnehmer 38 mit der Schneidklinge des Lang­ haarschneiders 4′und andererseits über einen in den Schlitz 41 eingreifenden Stift 128 mit dem Antriebs­ teil 39 gekoppelt ist, überträgt die oszillierende Schwingbewegung der Schwingbrücke auf die Schneid­ klinge.
Der Betätigungsschalter 9, durch den das Langhaar­ schneidsystem 4 zwischen drei Schaltpositionen "1" bis "3" verstellt werden kann, ist auf der Gehäusewand 8 des Rasierapparats verschiebbar angeordnet.
Die Schaltposition "1" entspricht einer Ruheposition bzw. "Aus"-Stellung und die Schaltposition "2" einer "Kombi"-Position, in der der Langhaarschneider 4′ schwimmend gelagert ist und bei Druckausübung auf den Langhaarschneider 4′ nach unten wegtauchen kann.
Die Schaltposition "3" entspricht einer "Trimm"-Posi­ tion, in der das Langhaarschneidsystem 4, wie nachste­ hend noch weiter erläutert wird, festgestellt ist.
Mit einem weiteren Betätigungsschalter 9′ wird der lediglich das Kurzhaarschneidsystem 2 des Rasierappa­ rats von einer "Aus"-Stellung (Aus) in eine Betriebs­ stellung (Ein) gebracht.
Wie aus Fig. 3 ferner hervorgeht, ist der Betätigungs­ schalter 9 an seiner Unterseite mit einem Führungsele­ ment 6 versehen, das in einer in der Gehäusewand 8 vor­ gesehenen Langlochöffnung 7 in die Positionen "1, 2, 3" verstellbar ist.
Der Betätigungsschalter 9 ist über das Führungsele­ ment 6 und über Verbindungstifte mit einer Schalter­ platte 10 verbunden, die an ihrem oberen Ende ein abge­ winkeltes Stellteil 11 mit einer Kulisse 50 zur Auf­ nahme eines Mitnehmerstiftes 52 aufweist. Der Mitneh­ merstift 52 gehört zu einer Kurbel 51 bzw. einem Kop­ pelgetriebe 12.
Das Koppelgetriebe 12 besteht aus einer Koppel 57, an der über einen Gelenkbolzen 59 eine Schwinge 58 und über einen Gelenkbolzen 53 eine Kurbel 51 gelenkig an­ geschlossen ist.
Die Schwinge 58 ist über eine Bohrung 54 in der Gehäu­ sewand 8 an einem Zapfen 54′ schwenkbar gelagert, während die Kur­ bel 51 über einen Zapfen 56 an der Gehäusewand 8 schwenkbar angeschlossen ist.
An der Koppel 57 ist ein weiterer Zapfen 13 vorgesehen, der in eine im Schieber 15 angeordnete Kulisse 14 des Langhaarschneidsystems 4 eingreift. Die Kulisse 14 ver­ läuft in etwa rechtwinklig zur Bewegungsbahn des Lang­ haarschneidsystems 4, so daß eine durch den Zapfen 13 beschriebene Koppelkurve 60 auch im Kurvenbereich genutzt werden kann.
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, weist die Koppelkurve 60 eine Geradführung 60′ und einen Kurventeil 60′′ auf. Wird der Betätigungsschalter 9 aus seiner untersten Position verstellt, so ist es möglich, daß sich der Zapfen 13 noch in dem Kurventeil 60′′ befindet. Die Querbewegung des Zapfens 13 kann durch die querverlau­ fende Kulisse 14 ausgeglichen werden, wenn die kreis­ förmig angetriebene Kurbel 51 den Zapfen 13 aus dem Kurventeil 60′′ der Koppelkurve 60 herausbewegt.
Der schräg verlaufende Kurvenabschnitt 66′′′ der Kulis­ senführung 66 ist derart gekrümmt, daß der Langhaar­ schneider 4′ bei seiner Auf- und Abwärtsbewegung (Schwimmstellung) in einem Winkelbereich von ca. 10° ständig in die eine oder andere Richtung gedreht wird.
Soll der elektrische Antrieb des Rasierapparats und so­ mit das im Kurzhaarschneidsystem 2 vorgesehene Schneid­ system in Betrieb gesetzt werden, so wird der Betäti­ gungsschalter 9′ in die Position "Ein" verschoben. Bei Verstellung des Betätigungsschalters 9 in die Posi­ tion "2" wird das mit dem Betätigungsschalter 9 gekop­ pelte Langhaarschneidsystem 4 zugeschaltet.
Bei einer Verstellung des Betätigungsschalters 9 um 5 mm Hub nach oben in die Position "2" wird aufgrund des Koppelgetriebes 12 der Hubweg von ca. 5 mm auf 13 mm übersetzt, so daß der Koppelpunkt mit seinem Zap­ fen 13 einen linearen Weg von ca. 13 mm ausführt. Dabei bewegt sich der Zapfen 13 auf der Geradführung 60′, die je nach Ausbildung des Koppelgetriebes 12 auch ein wenig gekrümmt sein kann.
Wird der Betätigungsschalter 9 in seine Position "3" verstellt, so legt der Betätigungsschalter 9 einen Weg von ca. 5 mm und der Zapfen ebenfalls einen Weg von 5 mm zurück, wobei er sich bereits in das Kurven­ teil 60′′ hineinbewegen kann. Hierdurch wird die Schaltcharakteristik wesentlich verbessert, da nun die Schaltwege des Betätigungsschalters 9 insgesamt sehr klein sind. Bei der zuletzt genannten Verstellung des Langhaarschneidsystems 4 in die "Trimm"-Position oder umgekehrt, kommt man mit geringen Stellwegen aus. Es ist jedoch möglich, durch entsprechende Anordnung und Ausbildung des Koppelgetriebes die Schaltweglänge des Koppelpunktes bzw. des Zapfens 13 unterschiedlich groß zu gestalten, wobei für das Koppelgetriebe kein wesent­ lich größerer Bauraum zur Verfügung gestellt werden muß.
Bei Verstellung des Betätigungsschalters 9 von der "Aus"-Stellung in die erste Betriebsstellung (Position "2") arbeitet das Koppelgetriebe 12 mit einem Übersetzungsverhältnis 1 : 2,5 und bei Verstellung des Betätigungsschalters 9 von der ersten Betriebsstellung in eine zweite Betriebsstellung (Position "3") mit einem Übersetzungsverhältnis von 1 : 1. Andere Überset­ zungverhältnisse sind, wie bereits erwähnt, möglich.
Wie aus Fig. 3 ferner hervorgeht, wird der Langhaar­ schneider 4′ mittels der beiden Federn 36 nach oben gedrückt. Die Aufwärtsbewegung des Langhaarschnei­ ders 4′ wird durch zwei seitlich an der Platte 40 ange­ ordnete Haken 27 begrenzt, die die an dem Schieber 15 vorgesehenen Vorsprünge 28 untergreifen.
Die an der Platte 40 angeordneten Hakenteile 27 sind mit Gleitflächen ausgerüstet, die beim Einschieb­ vorgang der Platte 40 in den Schieber gegen an dem Schieber 15 vorgesehene Gleitflächen zur Anlage bringbar sind und dadurch die Haken soweit auseinander­ biegen, daß die Platte in eine Halteposition verstell­ bar ist.
Die Abwärtsbewegung des Langhaarschneiders 4′ wird bei Anlage der Unterkante 124 des Schiebers 40 gegen die Kante 34 begrenzt, die an dem Schieber 15 vorgesehen ist. Zwischen der Unterkante 124 des Schiebers 40 und der Kante 34 ist ein Abstand bis zu 10 mm vorgesehen, so daß sich der Langhaarschneider 4′ in der Schwimm­ stellung in diesem Bereich auf- und abwärts bewegen kann.
In den Schaltpositionen "1", "2" und "3" ist der Schaltschieber 9 mittels Rastbolzen 16 festsetzbar, die von einer Noppen 127 aufweisenden Gabel 17 der Schal­ terplatte 10 übergriffen werden.
In der Schaltposition "3", die der "Trimm"-Position entspricht, wird der Langhaarschneider 4′ bzw. die Platte 40 durch eine Sperre 18 gegenüber dem unteren Teil 4′′ des Schiebers 15 festgesetzt. Hierzu liegt die Sperre 18 mit ihrer oberen Kante 18′ gegen eine untere Kante 40′ der Platte 40 an. Die Sperre 18 ist an dem Grundschieber bzw. dem unteren Teil 4′′ des Schie­ bers 15 befestigt und federnd ausgebildet (vergl. Fig. 4). Wird das Langhaarschneidsystem 4 durch den Betäti­ gungsschalter 9 in die "Trimm"-Position verschoben, dann fährt die Sperre 18 an einer im Schlitz 19 vorge­ sehenen Schräge 20 entlang, so daß die Sperre 18 in die Rastposition gemäß Fig. 3 bewegt wird, in der die Sperre 18 gegen die untere Kante 40′ der Platte 40 an­ liegt und dadurch eine Abwärtsbewegung des Langhaar­ schneiders 4′ verhindert. Der Schlitz 19 ist in einer Gehäusewand 126 des Gehäuses 1 vorgesehen. Das Lösen der Sperre erfolgt auf umgekehrte Weise.
In den Fig. 5 bis 9 ist ein weiteres Ausführungsbei­ spiel eines Rasierapparats mit einem Langhaarschnei­ der 4′ dargestellt, der mit Hilfe des Betätigungsschal­ ters 9, einstellbar ist.
Wie aus der Explosionsdarstellung Fig. 9 hervorgeht, ist auf der Gehäusewand 8 der Betätigungsschalter 9 verschiebbar angeordnet, der über einen Mitnehmer 75 mit einer in der Schalterplatte 10 vorgesehenen Öff­ nung 76 wirkungsmäßig verbunden ist, so daß über den Betätigungsschalter 9 die Schalterplatte 10 in die Positionen "1" bis "3" verstellt werden kann.
Wie aus Fig. 9 ferner hervorgeht wird der Schaltschie­ ber 15 sowohl durch einen in dem Schaltschieber 15 vor­ gesehenen Schlitz 77, in den ein am Gehäuse angeordne­ ter Zapfen 78 eingreift als auch über mindestens einen in einem Seitenteil 55 des Schaltschiebers 15 vorgese­ henen Schlitz 79 geführt, in den ein Führungselement 80 eingreift, das in einem Seitenteil 67 des Gehäuses 1 vorgesehen ist.
Die Schalterplatte 10 ist über zwei herausstehende Zap­ fen 81, 82 geführt. Der Zapfen 81 ist in einem Schlitz 84 und der Zapfen 82 in einem Schlitz 85 höhen­ beweglich geführt. Nach diesem Ausführungsbeispiel übernimmt die Schalterplatte 10 zwei Funktionen. Sie wird einmal als Grundschieber und gleichzeitig als Schalterplatte eingesetzt. Nach diesem Ausführungbei­ spiel federt der Langhaarschneider 4′ gegenüber der Schalterplatte 10 ab. Der Langhaarschneider 4′ ist gemäß Fig. 9 gegenüber dem Schaltschieber 15 nicht höhenbeweglich verstellbar gelagert.
Der in dem Gehäuse 1 verschiebbar gelagerte Schalt­ schieber 10 ist über eine Rastvorrichtung 86 in den Positionen "1" bis "3" gemäß dem ersten Ausführungsbei­ spiel festsetzbar. Die Rastvorrichtung 86 besteht aus zwei gabelförmig ausgebildeten Rasthaken 87, die in zwei untere, gegenüberliegende Vertiefungen 88, zwei darüberliegende, mittlere Vertiefungen 89 oder zwei obere Vertiefungen 90 der Rastvorrichtung 86 einrastbar sind. Die unteren Vertiefungen 88 dienen der Festset­ zung des Betätigungsschalters 9 in der "Aus"-Stellung, die mittleren Vertiefungen 89 der Festsetzung des Betä­ tigungsschalters 9 in der "Kombi"-Stellung und die obe­ ren Vertiefungen 90 der Festsetzung des Betätigungs­ schalters 9 in der "Trimm"-Stellung. Die einzelnen Ver­ tiefungen 88 bis 90 sind auf Leisten 91 angeordnet.
Der Betätigungsschalter 9 dient zur Verstellung und zur Arretierung des Langhaarschneiders 4′. Hierzu steht der Betätigungsschalter 9 mit einer Sperrvorrichtung, die als Sperrscheibe 92 ausgebildet ist in Verbindung. Die Sperrscheibe 92 ist über einen Zapfen 83 mit der Schal­ terplatte 10 gelenkig verbunden und über einen zweiten Zapfen 94 in einer im Gehäuse 1 vorgesehenen schlitz- und kurvenförmigen Kulisse 95 derart geführt, daß bei einer Verstellung der Schalterplatte 10 die Sperr­ scheibe 92 über die Kulisse 95 eine Drehbewegung aus­ führt. In der "Aus"-Stellung weist die Sperrscheibe die in Fig. 9 dargestellte vertikale Position auf, in der der Langhaarschneider 4′ blockiert ist.
Wird der Schaltschieber in die Position "2" d. h. in die "Kombi"-Stellung verschwenkt, so nimmt die Sperr­ scheibe 92 die in punktierten Linien angedeutete hori­ zontale Lage, gemäß Fig. 9, ein.
Wird der Betätigungsschalter 9 weiter nach oben in die "Trimm"-Stellung bewegt, so schlägt die nummehr gedrehte und dadurch vertikal verlaufende Sperr­ scheibe 92 gegen eine im Schieber 15 angeordnete, mit bezug auf den Schieber 15 horizontal verlaufende Rippe 98 an und blockiert eine weitere Abwärtsbewegung des Langhaarschneiders 4′.
In der "Kombi"-Stellung kann der Langhaarschneider 4′ wegtauchen, um sich auf optimale Weise der Gesichtskon­ tur anzupassen, ganz gleich wie der Rasierapparat an der Hautoberfläche entlanggeführt wird. Durch die schwimmende Anordnung des Langhaarschneiders 4′ wird sichergestellt, daß dieser stets unter einem günstigen Schneidwinkel anliegt, stets im Eingriff ist und sich fortlaufend der Hautoberfläche anpaßt.
In der "Kombi"-Stellung läßt die Sperrvorrichtung 92 einen Hub von ca. 3 bis 6 mm zu.
Eine auf einem Stift 96 angeordnete Feder 97 zur Ver­ stellung des Langhaarschneiders 4′ wird bei Verstellung der Sperrscheibe 92 aus der "Aus"-Position in die "Kombi"-Position durch die Sperrscheibe 92 unterstützt, so daß die Feder 97 nicht die ganze Kraft zur Verstel­ lung des Langhaarschneiders 4′ alleine aufbringen muß.
Der in Fig. 5 dargestellte Rasierapparat befindet sich in seiner untersten Stellung, die der "Aus"-Stellung bzw. einer "Transport"-Stellung entspricht, in der der Langhaarschneider 4′ ganz nach unten gekippt ist.
Das Drehen des Langhaarschneiders 4′ wird dadurch er­ reicht, daß nach diesem Ausführungsbeispiel der Rasier­ apparat mit einem in Fig. 5 und 9 dargestellten Steuer­ system ausgestattet ist.
Wie aus Fig. 5 und 9 hervorgeht besteht das Steuer­ system aus einer Steuerscheibe 61, die mittels eines Bolzens 63 in einer Lagerstelle 63′ in dem Langhaar­ schneidsystem 4 drehbar gelagert ist. Der Bolzen 63 ist ferner in einer Bohrung 64 der Steuerscheibe 61 aufge­ nommen. Ferner ist an der Steuerscheibe 61 ein Füh­ rungsbolzen 65 befestigt, der in einer am Gehäuse 1 bzw. an dem Seitenteil 67 vorgesehenen Kulissenfüh­ rung 66 verschiebbar aufgenommen ist.
Wird der Schieber 15 nach oben verstellt, so wird über die Kulissenführung 66 eine Drehbewegung auf die Steu­ erscheibe 61 übertragen. Die Steuerscheibe 61 ist fer­ ner über einen Bolzen 62 mit dem unteren Ende einer Steuerstange 74 gelenkig verbunden, die ihrerseits durch ihren am oberen Ende befestigten Gelenkbolzen 69 mit einer Walze 70 des Langhaarschneiders 4′ wirkungs­ mäßig verbunden ist, so daß bei einer Verstellung des Schiebers 15 und somit der Steuerstange 74 nach oben die Walze 70 mit Bezug auf die Zeichnung im Uhrzeiger­ drehsinn nach unten bis zu 120° gedreht wird (vergl. Fig. 5 und 9).
Die Walze 70 des Langhaarschneiders 4′ ist beiderseits über zwei Zapfen 71 in Bohrungen 72 drehbar aufgenom­ men, die in Seitenteilen 55 des Schiebers 15 vorgesehen sind.
Die einzelnen Stellungen des Langhaarschneiders 4′ erhält man durch den kurvenförmigen Verlauf der Kulis­ senführung 66. Die Kulissenführung 66 besteht aus drei Kurvenabschnitten 66′, 66′′ und 66′′′. Die beiden Kur­ venabschnitte 66′, 66′′′ sind geradlinig ausgebildet und horizontal derart versetzt zueinander angeordnet, daß der Langhaarschneider 4′ bis zu 90° über die Steuer­ stange 74 gedreht werden kann. Die beiden Kurvenab­ schnitte 66′, 66′′′ sind über einen schräg verlaufenden Kurvenabschnitt 66′′ mit einander verbunden. Der Abstand der beiden Kurvenabschnitte 66′ und 66′′′ beeinflußt den Stellbereich des Langhaarschneiders 4′. An dem oberen Kurvenabschnitt 66′′′ kann sich ein wei­ terer Kurvenabschnitt anschließen, um in der obersten Stellung, die der "Trimm"-Stellung des Langhaarschnei­ ders 4′ entspricht, eine zusätzliche Verstellmöglich­ keit zu haben und dadurch den Angriffswinkel des Lang­ haarschneiders 4′ mit Bezug auf die Hautoberfläche ver­ größern oder verkleinern zu können.
In den Fig. 5 bis 8 sind die einzelnen Stellungen der Walze 70 und des zugehörigen Langhaarschneiders 4′ dargestellt.
Fig. 5 zeigt die unterste Stellung des Schiebers 15, in der der Langhaarschneider 4′ ganz nach unten gedreht ist. Diese Stellung entspricht auch der "Aus"-Stellung (Position "1").
In den Fig. 6 und 7 befindet sich der Langhaar­ schneider 4′ in einer "Kombi"-Stellung bzw. Schwimm­ stellung, wobei Fig. 6 die untere und Fig. 7 die obere Stellung des Langhaarschneiders 4′ in der "Kombi"-Stellung wiedergibt. In der "Kombi"-Stellung verläuft die Sperrscheibe 92 horizontal und läßt eine Auf- und Abwärtsbewegung des Langhaarschneiders 4′ gegen die Wirkung der Feder 97 zu, die sich auf dem Stift 96 zwischen der Rippe 98 und dem oberen Teil des Betätigungsschalters 9 abstützt.
Der Betätigungsschalter 9 ist hierzu (vergl. Fig. 9) in einer in der Gehäusewand 8 vorgesehenen Langlochöff­ nung 7 geführt und in die Schalterplatte 10 ein­ geclipst, die in einer auf dem Schieber 15 vorgesehenen Führung 123 verschiebbar aufgenommen ist.
Wird gemäß Fig. 6 und 7 in der "Floating"-Position bzw. in der Schwimmstellung Kraft auf den Langhaar­ schneider 4′ ausgeübt, so wird dieser zwischen den bei­ den in Fig. 6 und 7 dargestellten Stellungen auf- und abwärts bewegt. Bei diesem Vorgang verstellt sich der Langhaarschneider 4′ auf Grund der Steuerstange 74 geringfügig, wobei der Winkel α zwischen Tangente 99 und Mittellinie 100 des Langhaarschneiders 4′ annähernd konstant bleibt.
In Fig. 8 ist der Langhaarschneider 4′ in seiner "Trimm"-Stellung dargestellt, in der er durch die Sperrscheibe 92 in seiner Stellbewegung nach unten blockiert ist.
In den Fig. 10 und 11 ist ein weiteres Ausführungs­ beispiel eines Langhaarschneidsystems 4 dargestellt, wobei gleiche Teile des Rasierapparats mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet sind.
Auf dem Gehäuse bzw. Chasssis 1 ist in einer Schwalben­ schwanzführung 101 der Schieber 15 eines in der Zeich­ nung nur teilweise dargestellten Rasierapparats höhen­ beweglich geführt. Der Schieber ist im oberen Bereich seitlich durch außen liegende Wangen 102 zusätzlich geführt.
Im oberen Bereich (vergl. Fig. 11) stützt sich der Schieber 15 gegen eine Feder 103 ab, die als Bügelfeder ausgebildet ist. Die Feder 103 ist gemäß Fig. 10 an ihrem rechten Ende mit einem Hakenteil 104 versehen, das auf einem hochstehenden Bolzen 105 angeordnet bzw. zwischen dem Bolzen 105 und einer dem Hakenteil 104 angepaßten Halterung 106 eingeklemmt ist. Das dem Hakenteil 104 gegenüber liegende Ende weist ebenfalls einen nach außen gewölbten Hakenteil 107 auf, der sich gegen eine dem Hakenteil 107 angepaßte Vertiefung 108 im Schieber 15 abstützt und bewirkt, daß der Schieber 15 mit einem Widerlager 110 nach oben gegen einen Anschlag 109 gedrückt wird und zwar so lange, bis der Scherkopf 2 bzw. das Langhaarschneidsystem 4 durch eine Gegenkraft nach unten gedrückt wird.
In der Stellung gemäß Fig. 10 ist die Feder 103 über ihre Totpunktlage nach unten verstellt, so daß sie in dieser Position eine Stellkraft nach unten ausübt und den Schieber 15 in seine "Aus"-Position bringt. Wird der Schieber in die Stellung gemäß Fig. 2 verschoben, so wird die Feder über ihre Totpunktlage nach oben ver­ schwenkt und derart vorgespannt, daß sie den Schie­ ber 15 nach oben in eine Arbeitsposition verstellt.
Wie aus Fig. 10 hervorgeht, weist der Schieber im lin­ ken unteren Bereich ein Feststellelement bzw. eine Rastnase 111 auf, die federelastisch ausgebildet ist und mit ihrem unteren Ende gegen eine als Widerlager ausgebildete Schräge 112 anliegt. In dieser Stellung befindet sich das Gerät in einer "Aus"-Stellung bzw. in der Position "1", in der der Langhaarschneider eben­ falls festgesetzt ist.
Wird gemäß Fig. 11 der Betätigungsschalter 9 von der Position "1" in die Position "2" verschoben, so wird das Feststellelement bzw. die Rastnase 111 über eine sich an die Schräge 112 anschließende Rippe 113 geführt und dabei nach außen gebogen, bis die Rastnase 111 nach Erreichen einer sich an die Rippe 113 anschließenden Vertiefung 114 zurückfedert und dadurch den Schieber 15 für eine Auf- und Abwärtsbewegung freigibt. Diese Stel­ lung "2" entspricht der "Floating"- bzw. der Schwimm­ stellung des Langhaarschneiders 4′. In dieser Stellung kann sich der Langhaarschneider 4′ zwischen 3 und 4 mm auf- und abwärts bewegen, wenn der Scherkopf gegen die Hautoberfläche anliegt und dadurch eine abwärtsgerich­ tete Kraft auf den Langhaarschneider 4′ ausübt. Die Feder 103 bewirkt beim Rasiervorgang, daß der Langhaar­ schneider 4′ stets nach oben gedrückt wird und dabei optimal gegen die Hautoberfläche anliegt.
Der Antrieb des Langhaarschneiders 4′ gemäß Fig. 10 erfolgt ebenfalls über den in der Zeichnung nicht dar­ gestellten Elektromotor, der seinerseits über den Schwinghebel 37 und einen Mitnehmer 38 sowie einen in der Schwingbrücke 39 angeordeten Schlitz 41 den Lang­ haarschneider 4′ in eine oszillierende Bewegung ver­ setzt. Bei diesem Ausführungsbeispiel verändert sich die Antriebsgeschwindigkeit bzw. die Amplitude, mit der der Langhaarschneider 4′ schwingt, geringfügig, wenn der Langhaarschneider 4′ in der Position "2" auf- und abwärts bewegt wird, während in den beiden ersten Aus­ führungsbeispielen die Amplitude konstant bleibt. Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 10 und 11 wird der An­ triebsbolzen 115, der über den Elektromotor angetrieben wird, in Abhängigkeit von dem Hub des Schiebers 15 mit einem Abstand A in dem Schwinghebel 37 auf- und abwärts bewegt. Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 wird die Lage des Antriebsbolzens 115 gegenüber dem Schwing­ hebel 37 nicht verändert.
Fig. 12 zeigt ein viertes Ausführungsbeispiel eines verstellbar gelagerten Langhaarschneiders 4′, wobei der obere Teil des Langhaarschneiders 4′ gegenüber dem Schieber 15 getrennt ausgebildet und auch gegenüber diesem wegtauchen kann.
Der Langhaarschneider 4′ ist gemäß Fig. 12 in einem Langhaarschneidekopf 116 angeordnet, der mittels einer Führungslasche 121 in Führungselementen 117 des Schie­ bers 15 verschiebbar aufgenommen ist. Hierzu weist der Langhaarschneidekopf 116 und der Schieber 15 zur Auf­ nahme von zwei Führungsstiften 118 beiderseits Bohrun­ gen 119 und 125 auf. Auf den Führungstiften 118 ist je eine Feder 120 angeordnet, die den Langhaarschneide­ kopf 116 stets nach oben drückt, wenn der in dieser Figur nicht dargestellte Betätigungsschalter 9 in seine "Kombi"- bzw. Schwimmstellung (Position "2") gebracht worden ist. Damit die Führungslasche 121 nicht ganz aus den Führungselementen 117 herausgeschoben wird, befin­ den sich beiderseits des Langhaarschneidekopfs 116 Ver­ riegelungshaken 122, die in am Schieber 15 vorgesehene Rastelemente eingreifen. Die übrigen Bauteile stimmen im Prinzip mit den Bauteilen des dritten bzw. zweiten Ausführungsbeispiels überein, so daß nicht noch einmal auf diese eingegangen worden ist. Dieses Ausführungs­ beispiel weicht von den vorhergehenden Ausführungsbei­ spielen nur darin ab, daß der Langhaarschneidekopf 116 getrennt ausgebildet ist und dennoch über einen, in der Zeichnung nicht dargestellten Zentralschalter gemeinsam mit dem Schieber 15 sowie dem Langhaarschneider 4′ hochgeschoben werden kann und daß auch nach Hochschie­ ben dieser Teile der Langhaarschneider 4′ schwimmend gelagert bleibt, d. h. bei der Rasur nach unten wegtau­ chen kann, wenn auf den Langhaarschneider 4′ ein ent­ sprechender Druck ausgeübt wird.
In der "Trimm"-Stellung wird, wie bei den übrigen Aus­ führungsbeispielen, der Langhaarschneider 4′ fest­ gesetzt.

Claims (33)

1. Elektrischer Rasierapparat mit wenigstens einem an einem Gehäuse (1) angeordneten Kurzhaar­ schneidsystem (2) und wenigstens einem am Gehäuse (1) verschiebbar gelagerten Betätigungs­ schalter (9) zur Verstellung eines Langhaar­ schneidsystems (4) von einer "Aus"-Stellung in mindestens eine Betriebsstellung, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Langhaarschneidsystem (4) der­ art am Gehäuse (1) des Rasierapparats bewegbar gelagert ist, daß es der Hautoberfläche ständig folgt.
2. Rasierapparat nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Langhaarschneidsystem (4) am Gehäuse (1) des Rasierapparats schwimmend gela­ gert ist.
3. Rasierapparat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Langhaarschneidsystem (4) und/oder die das Langhaarschneidsystem (4) auf­ nehmenden Tragteile über zumindest ein Federele­ ment oder einen Druckspeicher am Gehäuse (1) des Rasierapparats abgestützt ist.
4. Rasierapparat nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Langhaarschneidsystem (4) einen Langhaarschneider (4′) aufweist und dieser oder die den Langhaarschneider (4′) aufnehmenden Trag­ teile über zumindest ein Federelement oder einen Druckspeicher am Gehäuse (1) des Rasierapparats vertikal schwimmend abgestützt ist.
5. Rasierapparat nach einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Langhaarschneider (4′) über den Betäti­ gungsschalter (9) in wenigstens eine Gebrauchs­ stellung verschiebbar ist, in der der Langhaar­ schneider (4′) über zumindest eine zwischen Betä­ tigungsschalter (9) und Langhaarschneider (4′) wirkende Feder (36) in einer gegen den Druck der Feder (36) veränderbaren Gebrauchsstellung gehal­ ten wird.
6. Rasierapparat nach einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Langhaarschneider (4′) auf einem im Gehäuse (1) vorgesehenen Schieber (15) angeordnet ist, der mittel- oder unmittelbar über den Betä­ tigungsschalter (9) verstellbar ist.
7. Rasierapparat nach einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die den Langhaarschneider (4′) aufnehmende Platte (40) über ein oder mehrere Führungs­ teile (22) auf einem Schieber (15) verstellbar gelagert ist, der über den Betätigungsschal­ ter (9) in verschiedene Positionen verstellbar ist.
8. Rasierapparat nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine oder mehrere Federn (36) auf Führungsstiften (35) angeordnet sind, die sich einenends gegen eine Platte (40) und anderenends auf ein auf dem Schieber (15) vorgesehenes Wider­ lager abstützen.
9. Rasierapparat nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (40) zumindest ein Hakenteil (27) aufweist, über das die Platte (40) in einer Endlagestellung gesichert ist.
10. Rasierapparat nach Anspruch 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Platte (40) zwei mit Abstand angeordnete Hakenteile (27) aufweist, die mit Gleitflächen ausgerüstet sind, die beim Ein­ schiebvorgang der Platte (40) in den Schie­ ber (15) gegen an dem Schieber (15) vorgesehene Gleitflächen zur Anlage bringbar sind und dadurch die Haken soweit auseinanderbiegen, daß die Platte (40) in eine Arretierungsposition ver­ stellbar ist.
11. Rasierapparat nach Anspruch 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zwischen den beiden an der Platte (40) und dem Schieber (15) vorgesehenen Widerlagern (124) und der Kante (34) ein Abstand vorgesehen ist, so daß in der Schwimm­ stellung des Langhaarschneiders (4′) dieser in diesem Bereich auf- und abwärts bewegt werden kann.
12. Rasierapparat nach einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (40) und der Schieber (15) gemein­ sam über einen Betätigungsschalter (9) in ver­ schiedene Positionen verstellbar sind.
13. Rasierapparat nach einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die den Langhaarschneider (4′) aufnehmende Platte (40) in mindestens einer Stellung in der Auf- und/oder Abwärtsbewegung über eine Sperre (18) verriegelbar ist, die mit ihrer obe­ ren Kante (18′) gegen eine untere Kante (40′) der Platte (40) anlegbar ist.
14. Rasierapparat nach einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperre (18) an dem Grundschieber bzw. dem unteren Teil (4′′) des Schiebers (15) befestigt ist.
15. Rasierapparat nach einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Langhaarschneidsystem (4) durch den Betä­ tigungsschalter (9) in die "Trimm"-Position ver­ schiebbar ist und dabei die Sperre (18) an einer im Schlitz (19) vorgesehenen Schräge (20) der Gehäusewand (126) entlang fährt, so daß die Sperre (18) in eine Rastposition bewegt wird, in der die Sperre (18) gegen die untere Kante (40′) der Platte (40) anliegt und dadurch eine Abwärts­ bewegung des Langhaarschneiders (4′) verhindert, wobei bei einer Verstellung in eine Schwimmposi­ tion des Langhaarschneidsystems (4) automatisch eine Entriegelung des Langhaarschneiders (4′) erfolgt.
16. Rasierapparat nach einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperre (18) über die am Gehäuse (1) vor­ gesehene Schräge (20) aus einer Rastposition bewegbar ist, in der die Sperre (18) von der unteren Kante (40′) der Platte (40) so weit weg­ bewegt wird, daß dadurch eine Auf- und Abwärts­ bewegung des Langhaarschneiders (4′) möglich ist.
17. Rasierapparat nach einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Langhaarschneider (4′) über einen Elek­ tromotor antreibbar ist, der über einen Schwing­ hebel (37), einen Mitnehmer (38) sowie einen in einer Schwingbrücke (39) angeordneten Schlitz (41) mit dem Langhaarschneider (4′) in Verbindung steht.
18. Rasierapparat nach einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwinghebel (37) mit der Platte (40) zur Inbetriebnahme des Langhaarschneiders (4′) ver­ stellbar ist.
19. Rasierapparat nach einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Langhaarschneider (4′) auf einer Achse schwenkbar angeordnet ist, die in Seitentei­ len (55) der verstellbaren Platte (40) des Lang­ haarschneidsystems (4) aufgenommen ist.
20. Rasierapparat nach einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der verschwenkbare Langhaarschneider (4′) über eine Steuervorrichtung in Abhängigkeit des Stellwegs des Betätigungsschalters (9) in seiner Lage veränderbar ist.
21. Rasierapparat nach einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung aus einer Steuer­ stange (74) besteht, die mit ihrem einen Ende an ein Stellteil des Langhaarschneiders (4′) und mit ihrem anderen Ende an eine Kulissenführung (66) mittel- oder unmittelbar angeschlossen ist.
22. Rasierapparat nach Anspruch 21, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kulissenführung (66) zumindest aus einer Steuerscheibe (61) besteht, die über einen Bolzen (62) mit dem unteren Ende der Steu­ erstange (57) gelenkig verbunden, die mit ihren am oberen Ende befestigten Gelenkbolzen (69) mit einer Walze (70) des Langhaarschneiders (4′) wir­ kungsmäßig verbunden ist, so daß bei einer Ver­ stellung des Schiebers (15) und somit der Steuer­ stange (74) nach oben, die Walze (70) zwischen 0° und 120° nach unten gedreht wird.
23. Rasierapparat nach Anspruch 21, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kulissenführung (66) aus einer Steuerscheibe (61) und aus mindestens drei schlitzförmigen Kurvenabschnitten (66′, 66′′ und 66′′′) besteht, wobei die zwei schlitzförmigen Kurvenabschnitte (66′, 66′′′) geradlinig ausge­ bildet und horizontal versetzt zueinander ange­ ordnet sind und durch den dritten, schräg verlau­ fenden schlitzförmigen Kurvenabschnitt (66′′) miteinander verbunden sind.
24. Rasierapparat nach Anspruch 21, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kulissenführung (66) aus einer Steuerscheibe (61) und aus mindestens drei schlitzförmigen Kurvenabschnitten (66′, 66′′ und 66′′′) besteht, wobei der schräg verlaufende Kur­ venabschnitt (66′′′) mit Bezug auf die Längsmit­ telebene des Rasierapparates derart geneigt ver­ läuft, das die Walze (70) bzw. der Langhaar­ schneider (4) in einem Winkelbereich zwischen 0° und 120° verschwenkbar ist.
25. Rasierapparat nach Anspruch 21, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der schräg verlaufende Kurvenab­ schnitt (66′′′) der Kulissenführung (66) derart gekrümmt ist, daß der Langhaarschneider bei Auf- und Abwärtsbewegung in einem Winkelbereich stän­ dig in die eine oder andere Richtung gedreht wird.
26. Rasierapparat nach Anspruch 21, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Steuerscheibe (61) einerseits über einen Bolzen (62) mit der Steuerstange (74) verbunden und andererseits über einen Führungs­ bolzen (65) in der in einer am Gehäuse (1) bzw. an einem Seitenteil (67) des Gehäuses (1) vorge­ sehenen schlitzförmigen Kurvenabschnitt (66′, 66′′, 66′′′) verschiebbar aufgenommen ist.
27. Rasierapparat nach einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerscheibe (61) einerseits über einen Bolzen (63) in einem Seitenteil (55) des Gehäu­ ses (1) drehbar aufgenommen ist.
28. Rasierapparat nach einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltschieber (9) über eine Sperrvor­ richtung in mindestens einer Stellung feststell­ bar ist.
29. Rasierapparat nach einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrichtung als Sperrscheibe (92) ausgebildet ist, die über einen Zapfen (83) mit dem Schaltschieber (10) gelenkig verbunden und über einen zweiten Zapfen (94) in einer im Gehäuse (1) vorgesehenen schlitz- und kurvenför­ migen Kulisse (95) derart geführt ist, daß bei einer Verstellung des Schaltschiebers (10) die Sperrscheibe (92) über die Kulisse (95) eine Drehbewegung ausführt, in der "Aus"-Stellung des Schaltschiebers (10) den Langhaarschneider (4′) feststellt und in einer weiteren Stellung den Langhaarschneider (4′) freigibt.
30. Rasierapparat nach einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Langhaarschneider (4′) auf einem im Gehäuse (1) verstellbar gelagerten Schieber (15) angeordnet ist, der sich über eine als Bügelfeder ausgebildete Feder (103) gegenüber dem Gehäuse abstützt, die in einer Lage den Langhaarschnei­ der (4′) nach oben und nach Überschreiten einer Totpunktlage nach unten verschiebt.
31. Rasierapparat nach einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die als Bügelfeder ausgebildete Feder (103) einenends auf einem Bolzen (105) des Gehäuses (1) befestigt ist, sich anderenends in einer in dem Schieber (15) vorgesehenen Vertiefung (108) ab­ stützt und in dieser abrollt, wobei in einer unteren Stellung des Schiebers (15) dieser durch ein federelastisches Feststellelement (111) feststellbar ist.
32. Rasierapparat nach einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der im Gehäuse (1) verschiebbar gelagerte Schieber (15) zweiteilig ausgebildet ist und aus einem oberen, den Langhaarschneidekopf (116) des Langhaarschneiders (4′) und einem unteren, ein Verriegelungsteil (122) aufweisenden Teil be­ steht, wobei zumindest der untere Teil über das Verriegelungsteil (122) in mindestens einer Stel­ lung feststellbar ist.
33. Rasierapparat nach einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der untere, ein Verriegelungsteil (122) auf­ weisende Teil einen Gleitflächen aufweisenden, federelastischen Verriegelungshaken aufweist.
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