DE4115396C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE4115396C2 DE4115396C2 DE19914115396 DE4115396A DE4115396C2 DE 4115396 C2 DE4115396 C2 DE 4115396C2 DE 19914115396 DE19914115396 DE 19914115396 DE 4115396 A DE4115396 A DE 4115396A DE 4115396 C2 DE4115396 C2 DE 4115396C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- hollow glass
- container
- glass microspheres
- hydrogen
- gas
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N27/00—Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means
- G01N27/26—Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating electrochemical variables; by using electrolysis or electrophoresis
- G01N27/28—Electrolytic cell components
- G01N27/30—Electrodes, e.g. test electrodes; Half-cells
- G01N27/302—Electrodes, e.g. test electrodes; Half-cells pH sensitive, e.g. quinhydron, antimony or hydrogen electrodes
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- Molecular Biology (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Immunology (AREA)
- Pathology (AREA)
- Electrolytic Production Of Non-Metals, Compounds, Apparatuses Therefor (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Wasserstoffelektrode.
Bezugs- oder Referenzelektroden, insbesondere Wasserstoff
bezugselektroden (Normalwasserstoff-Elektrode) dienen zum
Messen anderer Elektrodenpotentiale. Eine sogenannte Giner-
Elektrode weist eine Dreielektrodenanordnung auf. Zwischen
zwei Elektroden wird durch Zersetzung von H₂O Wasserstoff
erzeugt, der für die Einstellung des Wasserstoffelektrodenpotentials
an der dritten Elektrode verwendet wird.
Bei einer sogenannten Willsche Elektrode wird Wasserstoff
gasförmig in einem größeren Volumen unter Normaldruck
gespeichert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wasserstoffelektrode
zu schaffen, die bei kleiner Strombelastung
mit hoher Stabilität des Potentials als Referenz-
bzw. Bezugselektrode einsetzbar ist. Weiterhin liegt der
Erfindung die Schaffung eines Gassensors mit einer diesen
Anforderungen genügenden Bezugselektrode zugrunde.
Erfindungsgemäß wird die genannte Aufgabe bei einer Wasserstoffelektrode
der eingangs genannten Art dadurch gelöst,
daß ein Behälter Glasmikrohohlkugeln enthält, daß
die Glasmikrohohlkugeln mit unter Druck stehendem Wasserstoff
beladen sind, daß die Glasmikrohohlkugeln durch eine
Elektrolytlösung umspült sind und daß von außerhalb
des Behälters in die Elektrolytlösung ein nicht korrigierendes
Kontaktelement durch eine gas- und flüssigkeitsdichte
Eintrittsstelle hineinragt. Ein erfindungsgemäßer
Gassensor ist dadurch gekennzeichnet, daß sich in einem
Behälter Glasmikrohohlkugeln befinden, daß die Glasmikrohohlkugeln
mit unter Druck stehendem Wasserstoff beladen
sind, daß die Glasmikrohohlkugeln durch eine im Behälter
befindliche Elektrolytlösung umspült sind, daß gas- und
flüssigkeitsdicht vom Inneren des Behälters nach außen
ein Kontaktelement ragt, daß ein poröser Elektrokatalysator
einerseits mit der Elektrolytlösung in Kontakt
steht und andererseits mit einem zu untersuchenden Gas
in Kontakt bringbar ist.
Die Erfindung schafft eine hochstabile Bezugs- oder Referenzelektrode,
die als solche in bzw. kombiniert zu
einem Gassensor für verschiedenste Einsatzzwecke eingesetzt
werden kann. Insbesondere kann der Gassensor als
Sauerstoffsensor zur Bestimmung von Sauerstoff in Gasmischungen
unterschiedlicher Zusammensetzung, wie in
Schutzgasen, Verbrennungsgasen, der Atemluft oder dergleichen,
eingesetzt werden. Die erfindungsgemäße Was
serstoffelektrode sowie ein mit ihr ausgebildeter Sensor
sind insbesondere zur kontinuierlichen Messung und
Überwachung von Gasen sowohl in Gasmischungen aber auch
in Flüssigkeiten, wie Abwässern, geeignet. So kann ein
erfindungsgemäßer Sensor zur Bestimmung des Sauerstoffgehalts
in Abwässern eingesetzt werden.
Die Speicherung von Wasserstoff unter hohem Druck in
kleinen Glaskügelchen ist an sich bekannt (Teitel et al.
Microcavity Systems for Automotive Applications, 1978
Progress Report, R. J.- Teitel An. Rep. Nr. RJTA80001006U-R2
(1978); de Greiff, Microballons - eine neue Möglichkeit
der Wasserstoff-Speicherung, FhG-Berichte 1983, S. 70 ff).
Die Speicherung soll derart erfolgen, daß unter erhöhter
Temperatur bei hohem Druck in kurzer Zeit der Wasserstoff
durch die Glaswandung der Kugeln in das Innere derselben
hineindiffundiert wird. Der Austritt des Gases aus den
Kugeln bei Normaltemperatur, d. h. Raumtemperatur, erfolgt
wesentlich langsamer; die Halbwertszeit beträgt mehrere
Jahre, so daß derart Wasserstoff unter hohem Druck enthaltende
Glasmikrohohlkügelchen theoretisch als Wasserstoffspeicher
verwendet werden können.
Praktische, insbesondere gewerbliche Anwendungen wurden
bisher nicht bekannt.
Die erfindungsgemäßen Bezugselektroden bzw. Gassensoren
sind erstmals verwirklichte konkrete Anwendung wasserstoffgeladener
Glasmikrohohlkugeln.
Bevorzugte Ausgestaltungen sehen vor, daß die Glasmikrohohlkugeln
einen Durchmesser zwischen 5 µm und 200 µm
haben und daß die Glasmikrohohlkugeln eine Wandstärke von
0,5 bis 2 µm haben, wobei weiterhin der Innendruck der
Kugeln mehr als ca. 100 bar bei Raumtemperatur beträgt.
Gemäß Weiterbildungen des Gassensors kann vorgesehen
werden, daß zwischen Einlaß für das Meßgas und Elektrokatalysator
eine hydrophobe Membran angeordnet ist und
daß Elektrokatalysator und gegebenenfalls hydrophobe Membran
in einer Vertiefung einer Abdeckscheibe angeordnet
ist, die mit der Seite, auf der sich die Vertiefung befindet,
einem das Elektrolyt aufnehmenden Behälter zugewandt
ist. Wenn die Membran hydrophob ist, kann sie porös
sein. Wenn in ebenfalls vorteilhafter Weise eine nicht
poröse für das Elektrolyt nicht durchlässige Membran verwendet
wird, muß sie auch nicht hydrophob sein.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich
aus den Ansprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung,
in der Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeich
nung im einzelnen erläutert sind. Dabei zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Wasser
stoffbezugselektrode; und
Fig. 2 einen erfindungsgemäßen Gas
sensor.
Die erfindungsgemäße Wasserstoffbezugselektrode 1 weist
ein Gehäuse oder einen Behälter 2 auf. In den Behälter 2
ragt ein Kontaktelement 3 im dargestellten Ausführungs
beispiel in Form eines Platindrahtes, dessen äußerer Teil
einen Anschlußkontakt 4 bildet. Die Eintrittsstelle 6
des Kontaktelements 3 ist gas- und flüssigkeitsdicht.
Das Kontaktelement 3 kann auch aus geeigneten anderen
nicht korrodierenden Materialien bestehen.
Weiterhin befindet sich im Gehäuse eine dichte Packung
von Glasmikrohohlkugeln 7, die mit unter Druck stehendem
gasförmigen Wasserstoff gefüllt sind. Die Glasmikrohohl
kugeln 7 werden durch eine Elektrolytlösung umspült. Wei
terhin wurde nach Einbringen der Kugeln sowie der Elek
trolytlösung im Bereich der Einbringöffnung 8 Quarzwolle
9 in den Behälter 1 eingefüllt, um die Hohlkugeln 7 im
Behälter fest und unbeweglich zu halten, so daß sie sich
nicht in diesen bewegen können. Schließlich ist der Ein
laß 8 durch einen Stopfen 11 verschlossen, der als Schliff
diaphragma in einer Schliffhülse 11a einsitzt, die am Ge
häuse 2 ausgebildet ist.
Das Kontaktelement 3 muß nicht in Form eines einzelnen,
vorzugsweise gewendelten Faden ausgebildet sein, sondern
kann auch aus einem Netz bestehen. Auch kann sonst groß
flächig verteiltes Elektrodenmaterial aus für den Was
serstoff-Redox-Prozeß elektrochemisch aktivem Metall,
wie Platinpulver oder platiniertem Graphitpulver vorge
sehen sein. Das Gemenge kann zur Erhöhung der mechani
nischen Stabilität durch geeignetes Bindermaterial, wie
z. B. PTFE verfestigt sein. Auch können die Glasmikrohohl
kugeln zusätzlich oder alternativ mit einer Platinbe
schichtung versehen sein wie durch einen Abschreib- oder
Sputter-Prozeß. Als Elektrolytlösung kommen Lösungen in
Betracht, die das Material der Mikroglashohlkugeln, die
vorzugsweise aus Borsilikatglas bestehen, nicht angrei
fen. Alkalische oder fluoridhaltige Elektrolytlösungen
sollten daher nicht verwendet werden. Vorzugsweise wer
den Glasmikrohohlkugeln aus chemisch inaktivem alkaliar
men Borsilikatglas verwendet. Diese weisen eine Erwei
chungstemperatur von über 700°C und eine Druckfestigkeit
gegenüber hydrostatischem Außendruck von über 300 bar
auf. Als Kugeldurchmesser kommen Durchmesser von 0,5 µm
bis vorzugsweise 200 µm in Frage. Die Wandstärke derar
tiger Glasmikrohohlkugeln kann 0,5 µm bis 2 µm betragen.
In praktischen Versuchen haben sich Schüttdichten zwi
schen 0,2 g pro cm3 und 0,3 g pro cm3 ergeben.
Die Glasmikrohohlkugeln wurden bei einer Temperatur von
350°C unter einem Druck von 200 bar über 2,2 Stunden mit
Wasserstoff beladen. Diese Zeit entspricht dem Zehnfachen
der Halbwertszeit für die Diffusion des Wasserstoffes
durch die Glaskugelwandung in das Innere derselben bei
der genannten Temperatur und dem genannten Druck. Nach
dem Laden betrug bei Raumtemperatur der Innendruck in
den Kugeln ca. 100 bar. Die spezifische Speicherkapazi
tät liegt bei 1,75 Gew.-% H2. Die Halbwertszeit für die
Diffusion des Wasserstoffes aus der Kugel bei Raumtempe
ratur beträgt ca. 3,5 Jahre. Es läßt sich berechnen, daß
sich damit für 1 cm3 Glasmikrohohlkugeln entsprechend
etwa 0,25 g eine Wasserstoffkapazität von 3·10-3 Mol
ergibt, so daß die Kugeln nach der genannten Halbwerts
zeit 1,5·10-3 Mol H2 abgegeben haben, was einer elek
trischen Ladung von 300 As entspricht. Die durchschnitt
liche Entladungsstromstärke beträgt demgemäß 3·10-6 A
pro 1 cm3 Mikroglashohlkugeln.
Der in den Mikroglashohlkugeln unter hohem Druck, wie
dem genannten, stehende Wasserstoff diffundiert langsam
durch die Glaswand der Kugeln in die Elektrolytlösung.
Es stellt sich ein Wasserstoff-Sättigungsgleichgewicht
zwischen Lösung und Elektrodenmaterial ein, das einge
stellte Potential entspricht dem reversiblen Wasserstoff
elektroden-Potential (RHE).
Damit bildet die erfindungsgemäße Wasserstoffelektrode
eine geeignete Wasserstoffbezugs- oder Normelektrode.
Wenn die erfindungsgemäße Wasserstoffelektrode innerhalb
des Behälters einen leitenden Pfad aufweist, wie er bei
spielsweise durch inertes elektrisch leitendes Pulver
oder leitende Beschichtung der Kugeln erzielbar ist, so
kann die Elektrode auch für amperometrische Messungen
eingesetzt werden. Bei einem Versuch wurde eine Leitfä
higkeit von ca. 1,5·10-3 S/cm (Siemens/cm) festge
stellt, so daß ein Volumen von 1 cm3 mit einem Strom
von etwa 3·10-6 A belastet werden kann.
Auf der Basis der vorstehend beschriebenen Wasserstoff
elektrode kann ein erfindungsgemäßer chemischer Gassen
sor geschaffen werden, wie er in der Fig. 2 als Sauer
stoffsensor dargestellt ist. Die Wasserstoffelektrode 1
des in der Fig. 2 dargestellten Sensors 21 ist grund
sätzlich gleich oder ähnlich der Wasserstoffelektrode
der Fig. 1 aufgebaut. Es ist ein Behälter 2 vorhanden,
in dem ein Kontaktelement 3 in Form eines gewendelten
Platindrahtes vorgesehen ist, der einen Anschlußkontakt
4 der Wasserstoffelektrode aufweist. Der Behälter 2 ist
mit einer dichten Packung von Glasmikrohohlkugeln 7 von
einer die Zwischenräume zwischen den Kugeln ausfüllen
den Elektrolytlösung 10 gefüllt. Im Einfüllbereich (bei
8) ist eine Glasfritte 22 vorgesehen. In einem Deckteil
23 ist ein poröser Elektrokatalysator 24 angeordnet, der
über eine Bohrung 26 in Verbindung der Elektrolytlösung
10 steht. Im Deckteil 23 ist weiterhin von außen her ei
ne Zutrittsbohrung 27 für das Meßgas ausgebildet, die
von dem Katalysator 24 durch eine hydrophobe Membran 28
getrennt ist, die also einen Durchtritt des Sauerstoff
des Meßgases zum Katalysator 24, nicht aber einen Aus
tritt der Elektrolytflüssigkeit 10 aus dem Sensor ermög
licht.
Vom Katalysator führt ein Anschlußkontakt 29 nach außen.
Die Elektrolytlösung ist sauer und gegen Kohlendioxid
unempfindlich. Der Sauerstoffgehalt des über die Bohrung
27 eintretenden Meßgases wird mit an sich bekannten am
perometrischen Meßverfahren, d. h. durch Messung des Sau
erstoff-Diffusionsgrenzstromes bestimmt.
Claims (10)
1. Wasserstoffelektrode, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Behälter (2) Glasmikrohohlkugeln (7) enthält,
daß die Glasmikrohohlkugeln (7) mit unter Druck
stehendem Wasserstoff beladen sind, daß die Glasmikrohohlkugeln
(7) durch eine Elektrolytlösung
umspült sind und daß von außerhalb des Behälters
in die Elektrolytlösung ein nicht korrigierendes
Kontaktelement (3) durch eine gas- und flüssigkeitsdichte
Eintrittsstelle (6) hineinragt.
2. Wasserstoffelektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Glasmikrohohlkugeln (7) einen
Durchmesser zwischen 5 µm und 200 µm haben.
3. Wasserstoffelektrode nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Glasmikrohohlkugeln
(7) eine Wandstärke von 0,5 bis 2 µm haben.
4. Wasserstoffelektrode nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendruck
der Kugeln mehr als ca. 100 bar bei Raumtemperatur
beträgt.
5. Wasserstoffelektrode nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasmikrohohlkugeln
(7) durch in dem Behälter (2) befindliche
Quarzwolle festgehalten sind.
6. Wasserstoffelektrode nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter
(2) durch einen als Schliffdiaphragma in einer
Schliffhülse (11a) einsitzenden Stopfen (11) fest
verschlossen ist.
7. Gassensor, dadurch gekennzeichnet, daß sich in einem
Behälter (2) Glasmikrohohlkugeln (7) befinden,
daß die Glasmikrohohlkugeln (7) mit unter Druck
stehendem Wasserstoff beladen sind, daß die Glasmikrohohlkugeln
(7) durch eine im Behälter (2) befindliche
Elektrolytlösung umspült sind, daß gas-
und flüssigkeitsdicht vom Inneren des Behälters
nach außen ein Kontaktelement (3, 4) ragt, daß
ein poröser Elektrokatalysator einerseits mit der
Elektrolytlösung (10) in Kontakt steht und andererseits
mit einem zu untersuchenden Gas in Kontakt
bringbar ist.
8. Sensor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen Einlaß (27) für das Meßgas und Elektrokatalysator
(24) eine hydrophobe Membran (28)
angeordnet ist.
9. Sensor nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet,
daß Elektrokatalysator (24) und gegebenenfalls
hydrophobe Membran (28) in einer Vertiefung
einer Abdeckscheibe angeordnet ist, die mit
der Seite, auf der sich die Vertiefung befindet,
einem das Elektrolyt (10) aufnehmenden Behälter (2)
zugewandt ist.
10. Sensor nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vertiefung über eine Bohrung (26) mit dem
Inneren des den Elektrolyt (10) aufnehmenden Behälters
(2) in Verbindung steht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914115396 DE4115396A1 (de) | 1991-05-13 | 1991-05-13 | Wasserstoffelektrode und gassensor |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914115396 DE4115396A1 (de) | 1991-05-13 | 1991-05-13 | Wasserstoffelektrode und gassensor |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4115396A1 DE4115396A1 (de) | 1992-11-19 |
| DE4115396C2 true DE4115396C2 (de) | 1993-05-13 |
Family
ID=6431452
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914115396 Granted DE4115396A1 (de) | 1991-05-13 | 1991-05-13 | Wasserstoffelektrode und gassensor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4115396A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19702446C2 (de) * | 1997-01-24 | 2002-03-14 | Deutsch Zentr Luft & Raumfahrt | Bezugselektrodenanordnung |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102011113941B4 (de) * | 2011-09-10 | 2015-02-05 | Gaskatel Gmbh | Elektrochemische Messkette |
| DE102013109440A1 (de) * | 2013-08-30 | 2015-03-05 | Endress + Hauser Conducta Gesellschaft für Mess- und Regeltechnik mbH + Co. KG | Referenzsystem für einen mit einem Referenzelement arbeitenden Sensor, vorzugsweise einem pH Sensor |
| DE102013112811A1 (de) * | 2013-11-20 | 2015-05-21 | Endress + Hauser Conducta Gesellschaft für Mess- und Regeltechnik mbH + Co. KG | Bezugselektrode |
-
1991
- 1991-05-13 DE DE19914115396 patent/DE4115396A1/de active Granted
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19702446C2 (de) * | 1997-01-24 | 2002-03-14 | Deutsch Zentr Luft & Raumfahrt | Bezugselektrodenanordnung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4115396A1 (de) | 1992-11-19 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102008044240B4 (de) | Elektrochemischer Gassensor mit einer ionischen Flüssigkeit als Elektrolyt, welche mindestens ein Mono-, Di- oder Trialkylammonium-Kation enthält | |
| DE4407328B4 (de) | Elektrochemischer Sensor für toxische Gase | |
| DE19939011C1 (de) | Elektrochemischer Gassensor mit diamantartigen Kohlenstoffelektroden | |
| DE3038104C2 (de) | Wasserstoffion-Sensor | |
| DE19726453C2 (de) | Elektrochemischer Sauerstoffsensor | |
| DE2627271C2 (de) | Elektrochemische Zelle mit einer polarographischen Einrichtung mit ionenselektiver Elektrode als Arbeits- und Bezugselektrode | |
| DE3841621C2 (de) | ||
| DE4445033A1 (de) | Verfahren zur Messung der Konzentration eines Gases in einem Gasgemisch sowie elektrochemischer Sensor zur Bestimmung der Gaskonzentration | |
| DE2548402A1 (de) | Multifunktioneller elektrochemischer miniatursensor fuer gleichzeitige co tief 2 -/ph-messungen | |
| DE102013007872B4 (de) | Elektrochemischer Gassensor, Verfahren zu dessen Herstellung und dessen Verwendung | |
| DE2950383C2 (de) | Elektrochemische Elektrode sowie Verfahren zur Ausbildung einer auf Ionen ansprechenden Membran für eine elektrochemische Elektrode sowie Verfahren zur Herstellung einer elektrochemischen Elektrode | |
| DE2710760C2 (de) | ||
| DE19681487B3 (de) | Elektrochemischer Sensor zum Aufspüren von Stickstoffdioxid | |
| DE4115396C2 (de) | ||
| DE102011113941B4 (de) | Elektrochemische Messkette | |
| EP0556558A2 (de) | Elektrochemische Messzelle zur Bestimmung von Ammoniak, Aminen, Hydrazin und Hydrazinderivaten | |
| EP1480038A1 (de) | Potentiometrische, ionenselektive Elektrode | |
| DE4036633C2 (de) | Befeuchteter, hochempfindlicher Sauerstoffdetektor | |
| DE602005003092T2 (de) | Coulometrischer Wasserdampfsensor | |
| DE202006020536U1 (de) | Elektrochemischer Gasgenerator für brennbare Gase | |
| DE1186656B (de) | Messzelle eines Geraetes zur Anzeige der Sauerstoffkonzentration eines Gasgemisches | |
| DE4445262A1 (de) | Sauerstoffsensor mit hoher Permeabilitätsrate | |
| DE102006038364B3 (de) | Elektrochemischer Gasgenerator für Kohlenstoffmonoxid | |
| DE3814735A1 (de) | Potentiometrischer sensor zur bestimmung des sauerstoff-partialdrucks | |
| DD275924A1 (de) | Amperometrische messzelle zur bestimmung von schwefelwasserstoff in gasen und fluessigkeiten |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: HAMBITZER, GUENTHER, DR.RER.NAT., 76327 PFINZTAL, |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |