[go: up one dir, main page]

DE4114739A1 - Umladegeraet - Google Patents

Umladegeraet

Info

Publication number
DE4114739A1
DE4114739A1 DE4114739A DE4114739A DE4114739A1 DE 4114739 A1 DE4114739 A1 DE 4114739A1 DE 4114739 A DE4114739 A DE 4114739A DE 4114739 A DE4114739 A DE 4114739A DE 4114739 A1 DE4114739 A1 DE 4114739A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
loading
leg
back plate
plate
reloading
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE4114739A
Other languages
English (en)
Other versions
DE4114739B4 (de
Inventor
Karl Kappenberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebhardt Transport und Lagersysteme GmbH
Original Assignee
Ludwig Gebhardt & Co Betriebs - Kg 8490 Cham De GmbH
Ludwig Gebhardt & Co Betr GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ludwig Gebhardt & Co Betriebs - Kg 8490 Cham De GmbH, Ludwig Gebhardt & Co Betr GmbH filed Critical Ludwig Gebhardt & Co Betriebs - Kg 8490 Cham De GmbH
Priority to DE4114739A priority Critical patent/DE4114739B4/de
Publication of DE4114739A1 publication Critical patent/DE4114739A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4114739B4 publication Critical patent/DE4114739B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G7/00Devices for assisting manual moving or tilting heavy loads
    • B65G7/02Devices adapted to be interposed between loads and the ground or floor, e.g. crowbars with means for assisting conveyance of loads
    • B65G7/08Devices adapted to be interposed between loads and the ground or floor, e.g. crowbars with means for assisting conveyance of loads for tilting the loads

Landscapes

  • Ladders (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Umladegerät gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Ein derartiges Umladegerät ist beispielsweise aus der US-PS 44 39 093 bekannt. Dort erfolgt ein Umladen von Paketen auf zwei nebeneinander angeordnete Transportpaletten 21, die dann über Rollen auf zwei nebeneinanderliegende Förderbänder 30 und 32 gelangen. Mit dieser Lösung ist jedoch eine flexible Auf­ teilung des Ladeguts beispielsweise einer Europalette nicht möglich. Ferner erfordert diese Lösung die Anlieferung der aus Umladegut und Palette bestehenden Einheit in einem definierten Zustand, der gegenüber dem Endzustand um 90° geschwenkt ist.
Ferner ist aus der DE-PS 30 21 367 eine Depalettiereinrichtung bekannt, bei welcher ein sich vertikal erstreckender Stapel des Umladeguts in eine 45°-Stellung gekippt wird und dann über eine Schrägfläche aufgelöst wird. Zwar kann durch das voll­ ständige Auflösen des Umladeguts in die Einzelteile unter Zuhilfenahme einer neuen Stapelvorrichtung ohne weiteres ein weiterer Stapel in der gewünschten Breite und Höhe erstellt werden, wobei eine Anpassung an die Abmessungen beispielsweise einer kleineren Palette oder eines Rollwagens vorgenommen werden kann. Dies ist jedoch vergleichsweise aufwendig, wenn es auch die bislang verwendete Technik einer derartigen Umladung darstellt.
Demgegenüber ist es Aufgabe der Erfindung, ein Umladegerät gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 zu schaffen, bei welchem eine flexible Umladung des gestapelten Umladeguts möglich ist, ohne daß die Notwendigkeit besteht, das Umladegut in seine Einzelteile aufzulösen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch Anspruch 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteran­ sprüchen.
Erfindungsgemäß ist es zunächst besonders günstig, daß das Umladegut von der gleichen Seite her entnommen werden kann, von welcher es aufgebracht worden ist. Das erfindungsgemäße Umladen umfaßt ein Verschwenken einer L-förmigen, Ladeschenkel aufweisenden Umladeanordnung mit dem auf eine Palette angeord­ neten Umladegut in eine liegende Position des Umladeguts.
Aufgrund der Fähigkeit, die beiden ein L bildenden Lade­ schenkel der Umladeanordnung unabhängig voneinander zu bewe­ gen, ist es möglich, den zunächst unteren Ladeschenkel, der vorzugsweise eine Bodenplatte umfaßt, welche sich in der liegenden Stellung des Umladeguts aufrecht erstreckt, von dem Umladegut abzuschwenken und in dieser Palettenaustauschstel­ lung die Palette zu entnehmen. In der waagerechten Stellung dieses Ladeschenkels kann eine beliebige andere, insbesondere kleinere Palette an die Stelle der erstgenannten Palette gebracht werden, wobei ein Verschwenken in die an dem Umlade­ gut anliegende Position über den Ladeschenkel möglich ist. Nach Arretierung der Ladeschenkel aneinander läßt sich das Umladegut um 90° wieder in die Ausgangsstellung, in welcher es sich aufrecht erstreckt, verschwenken.
Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung ist es vor­ gesehen, in der liegenden Stellung des Umladegutes die Ver­ schiebeeinrichtung zu betätigen, welche an dem anderen, vor­ zugsweise eine Rückenplatte aufweisenden Ladeschenkel ange­ bracht ist, und einen Teil des Umladegutes unter Bildung eines Spaltes in dem Umladegut zu verschieben. Der Spalt vermag mindestens eine Seitenwand eines Rollwagens od. dgl. auf zu­ nehmen, wobei es bevorzugt ist, daß seine Breite mindestens der doppelten Stärke dieser Seitenwand entspricht. In diesem Falle lassen sich auch zwei nebeneinander angeordnete Roll­ wagen in der Umladestellung anstelle der kleineren Paletten einsetzen und auf diese Weise das Ladegut auf zwei Rollwagen aufteilen.
Es versteht sich, daß gewünschtenfalls auch eine Aufteilung auf n Rollwagen möglich ist, wobei n-1 Verschiebeeinrichtungen vorgesehen sein müßten.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung ist es vorgesehen, die Verschiebeeinrichtung mit einer Rückenplatte auszustatten, die ziemlich verwindungssteif ist und auf welcher mindestens eine Schiebeplatte beweglich ist. Mit dieser Ausgestaltung läßt sich die Lagerung des verschieblichen Teils dieses Ladeschen­ kels erheblich vereinfachen.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist es vor­ gesehen, eine Nut/Feder-Verbindung zwischen der Rückenplatte und dem beweglichen Teil dieses Rückwand-Ladeschenkels, der als Schiebeplatte ausgebildet sein kann, vorzusehen. Minde­ stens zwei Federn, die aus der Schiebeplatte hervortreten und einstückig mit dieser ausgebildet sein können, greifen in entsprechende Nuten in der Rückenplatte ein und erlauben die Verschiebung der Schiebeplatte gegenüber der Rückenplatte auch mit lediglich einem Arbeitszylinder.
Gemäß einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung ist eine Lagerung in Schiebeführungen mit Schiebemuffen, die auf Vierkantrohren laufen, vorgesehen.
Es versteht sich, daß anstelle dieser Verbindungen eine glatte Gleitoberfläche zwischen Schiebeplatte und Rückenplatte vor­ gesehen sein kann und die Bewegung der Schiebeplatte gegenüber der Rückenplatte mit zwei verteilt angeordneten Arbeitszylin­ dern gesteuert werden kann.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist es vorge­ sehen, daß die Rückenplatte an ihrem in aufrechter Stellung des Umladeguts oberen Ende einen Halteschenkel trägt, der sich in der aufrechten Stellung über das Umladegut erstreckt. In dem liegenden Zustand des Umladeguts bildet der Halteschenkel dann eine Seitenabstützung.
In einer ersten Ausführungsform des Halteschenkels ist dieser an der Rückenplatte bzw. der Schiebeplatte schiebebeweglich gelagert und erlaubt so eine exakte Anpassung an die Ladehöhe des Umladeguts in aufrechter Stellung. Bei dieser Ausgestal­ tung ist es günstig, wenn der Halteschenkel in seiner oberen Endschiebestellung einrastbar ist, so daß das Umladegut auf die Bodenplatte aufgebracht werden kann, ohne mit dem Halte­ schenkel zu kollidieren, während vor dem Umladen der Halte­ schenkel einfach aus der oberen Raststellung gelöst wird und dann auf das Umladegut fällt und dieses fixiert. Aufgrund der Verkantung in der dortigen Schiebeführung ergibt sich dann eine sichere seitliche Abstützung auch in der liegenden Stellung des Umladeguts.
Gemäß einer zweiten Ausführungsform des Halteschenkels ist dieser feststehend ausgebildet und verhindert lediglich einen Verlust des Umladeguts. Hierbei ist es besonders günstig, daß eine weitere Bedienungsnotwendigkeit nicht besteht. Ein mögli­ cherweise kippender Teil des Umladeguts würde durch das Zurück­ schwenken in die aufrechte Stellung erneut in eine sichere Lage gebracht, so daß eine weitere Abstützung nicht notwendig ist.
Besonders günstig ist es, wenn der Halteschenkel aus einer Mehrzahl von gleichmäßig verteilten Stützstäben besteht, die im Abstand voneinander angeordnet sind und gegebenenfalls rings um die Rücken-Grundplatte verlaufen können.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist es vorgesehen, die Sperreinrichtung manuell zu betätigen. Zunächst, in der auf­ rechten Stellung des Umladeguts, arretiert die Sperreinrich­ tung die beiden Ladeschenkel aneinander. Während des Ver­ schwenkens besteht die Arretierung weiter, so daß auch beim Kraftangriff lediglich an dem Bodenplatten-Ladeschenkel der Rückenplatten-Ladeschenkel mitverschwenkt wird. Sobald das Umladegut sich in der liegenden Stellung befindet, wird die Sperreinrichtung manuell gelöst, und ein erneutes Betätigen der Schwenkeinrichtung bewirkt, daß sich die Bodenplatte in die flachliegende Stellung bewegt, so daß sich nunmehr beide Ladeschenkel, bezogen auf die Schwenkachse, symmetrisch voneinander weg erstrecken.
In dieser Stellung ist die Bodenplatte auch begehbar, und die nunmehr lose an dem Umladegut anliegende Palette kann entnommen werden.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist es vorge­ sehen, daß die Palette an der Bodenplatte an deren in der auf­ rechten Stellung der Bodenplatte oberem Ende leicht einrastet. Hierdurch wird die Palette durch das Verschwenken automatisch in die liegende Stellung gebracht, und liegt nun gabelstap­ lerrichtig.
Während die Sperreinrichtung noch entsperrt ist, werden an­ stelle der Palette, gegebenenfalls nach Betätigung der Ver­ schiebeeinrichtung, ein oder mehrere Rollwagen eingesetzt und entweder mit der Bodenplatte in die an dem Umladegut anliegen­ de Stellung verschwenkt, oder gleich an das nun liegende Umladegut herangefahren und dort manuell gekippt.
Es ist günstig, wenn der durch die Verschiebeeinrichtung erzeugte Spalt im Umladegut erheblich, beispielsweise zehnfach, größer als die Stärke einer Seitenwand eines Rollwagens ist. In diesem Falle ist eine genaue Justierung der Rollwagen entbehrlich, und es kann ein Verschwenken zusammen mit der Bodenplatte erfolgen.
Sobald die Bodenplatte erneut in die vollständig aufrechte Stellung gerät, schnappt die Sperreinrichtung rastend ein und arretiert in dieser Stellung erneut die Bodenplatte an dem Rückenplatten-Ladeschenkel.
Besonders günstig ist es, daß bei dieser Ausgestaltung die gesamte Schwenkbewegung sich mit lediglich einem Arbeitszylin­ der bewerkstelligen läßt. Ferner ist es auch möglich, die manuell vorgesehene Entriegelung der Sperreinrichtung zu automatisieren. Hierzu erfaßt ein entsprechender Kontaktschal­ ter das vollständige Verschwenken des Umladeguts in die liegende Stellung, löst dann sofort die Sperreinrichtung und betätigt zugleich die Schwenkeinrichtung, so daß das Umlade­ gerät automatisch in die Palettenaustauschstellung gerät. Während auch die Betätigung der Verschiebeeinrichtung dann automatisch angesteuert werden kann, ist nach Austausch der Palette bzw. Umtausch gegen mehrere Rollwagen ein Startknopf erneut zu betätigen, der die Bodenplatte wieder in die aufrechte Stellung bringt, in welcher die Sperreinrichtung einschnappt, und dann über ein weiteres Betätigen der Schwenkeinrichtung das Umladegut in die aufrechte Stellung auf den Rollwagen bringt.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist an der der Schwenkachse gegenüberliegenden Seite der Bodenplatte eine Rampe vorgesehen, so daß die Bodenplatte gut befahrbar und stolperfrei begehbar ist. Eine weitere, entsprechende Rampe ist seitlich der Bodenplatte an einer Seite vorgesehen, vorzugsweise an derje­ nigen Seite, an welcher die Schwenkeinrichtung nicht vorgesehen ist. Mit dieser Anordnung läßt sich der Materialfluß, das Aufschieben und Entfernen der Rollwagen sowie gegebenenfalls das Befahren mit Gabelstaplern an die betrieblichen Erfordernisse anpassen.
Weitere Vorteile, Einzelheiten und Merkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfin­ dung anhand der Zeichnung.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematisierte Seitenansicht einer Ausführungs­ form eines erfindungsgemäßen Umladegeräts, in einer auf­ rechten Stellung des Umladeguts (erster Ladezustand);
Fig. 2 eine Seitenansicht des Umladegeräts gemäß Fig. 1, in der liegenden Stellung des Umladeguts (Umladestel­ lung);
Fig. 3 ein Ansicht entsprechend den Pfeilen B-B aus Fig. 2, unter Darstellung der Verschiebeeinrichtung;
Fig. 4 eine Seitenansicht des Umladegeräts in der Ausfüh­ rungsform gemäß Fig. 1 und 2, wobei die Bodenplatte sich ebenfalls in der liegenden Stellung befindet (Palettenaustauschstellung); und
Fig. 5 eine Ansicht des Umladegeräts in der Ausführungsform gemäß Fig. 1, aus Richtung des Pfeils A.
Ein Umladegerät 10 gemäß Fig. 1 weist zwei Ladeschenkel 12 und 14 auf, die über ein Scharnier 16 mit einer Schwenkachse 18 miteinander verbunden sind und eine Umladeanordnung 19 bilden. Ein Ladeschenkel 14 dient als Basis-Ladeschenkel und weist eine Bodenplatte 20 auf, die in ihren Abmessungen an eine sog. Europalette angepaßt ist. Der weitere Ladeschenkel 12 dient als Rückwand-Ladeschenkel und weist eine Breite auf, die der Breite der Bodenplatte 20 entspricht. Dieser Ladeschenkel 12 weist eine Rückenplatte 22 auf, deren Funktion anhand von Fig. 3 näher erläutert ist. Die Höhe der Rückenplatte 22 beträgt etwa 1,40 m bis 1,50 m und übersteigt die Ladehöhe der verwendeten Paletten um weniges.
An dem oberen Ende des Rückwand-Ladeschenkels 12 erstreckt sich quer über ein Umladegut 24 ein Halteschenkel 26. In dem dargestellten Ausgangszustand, dem ersten Ladezustand, ist das Umladegut 24 auf einer Palette 28 angeordnet. Die Palette 28 bildet die Ausgangs-Aufnahmebasis oder erste Aufnahmebasis für das Umladegut 24. Die Ziel-Aufnahmebasis oder zweite Aufnahme­ basis kann beispielsweise ein hier nicht dargestellter Roll­ wagen oder eine Mehrzahl nebeneinander angeordneter Rollwagen sein. Es versteht sich, daß bei unterschiedlichen Ladehöhen zwischen Paletten und Rollwagen ein Höhenausgleich einfach durch eingelegte Klötze od. dgl. vorgenommen werden kann, was nicht weiter dargestellt ist.
An dem von der Schwenkachse 18 abgewandten Ende des Ladeschen­ kels 14 ist eine Rampe 30 vorgesehen. Die Bodenplatte 20 ist seitlich mit einem im wesentlichen dreieckigen Kraftangriffs­ flansch 32 versehen, der einen Kraftangriffspunkt 34 aufweist. An dem Kraftangriffspunkt 34 ist ein Schwenkzylinder 36 gelagert, der Teil einer Schwenkeinrichtung 38 ist und über einen weiteren Flansch 40 an einer Basis 42 abgestützt ist, die auch die Schwenkachse 18 lagert.
Der Kraftangriffsflansch 32 ist in der dargestellten Stellung teilweise überlappend mit einem Kraftangriffsflansch 44 der Rückenplatte 22. Dieser ist ebenfalls im wesentlichen drei­ eckig ausgebildet und weist eine Sperreinrichtung 46 auf, die aus Fig. 5 besser ersichtlich ist und ein einschnappendes Ver­ riegeln des Rückwand-Ladeschenkels 12 an dem Basis-Ladeschen­ kel 14 erlaubt.
Gemäß Fig. 1 befindet sich das Umladegerät 10 in der Belade­ stellung oder der aufrechten Stellung des Umladeguts 24. Dem­ gegenüber ist in der in Fig. 2 dargestellten Ansicht bereits der Schwenkzylinder 36 der Schwenkeinrichtung 38 betätigt worden, so daß das Umladegut 24 sich in der liegenden Stellung und die Umladeanordnung 19 sich in der Umladestellung befin­ det. In dieser Stellung ist die Sperreinrichtung 46 noch nicht entriegelt, sondern fixiert nach wie vor die Rückenplatte 22 an der nunmehr aufrechten Bodenplatte 20.
Gleichzeitig mit dem Entriegeln der Sperreinrichtung 46 und dem Verschwenken der Bodenplatte 20 wird die in Fig. 3 darge­ stellte Verschiebeeinrichtung 48 betätigt, die einen Schiebe­ zylinder 50 sowie eine auf der Rückenplatte 22 in dieser Stellung aufliegende Schiebeplatte 52 aufweist. Die Schiebe­ platte 52 gleitet auf der Rückenplatte 22 und deckt etwa die Hälfte dieser ab. Die andere Hälfte der Rückenplatte 22 ist von einer Höhenausgleichsplatte 54 abgedeckt, die in ihrer Stärke der ziemlich dünnen Schiebeplatte 52 entspricht.
Durch das Verschieben entsteht ein Spalt 56 in dem Umladegut 24, und zwar etwa in der Mitte des Umladeguts. Es versteht sich, daß beim ursprünglichen Beladen der Palette 28 eine entsprechende Stapelung vorgesehen sein muß, die sich jedoch bei den üblichen, im wesentlichen quaderförmigen Einzel-Lade­ teilen in der Regel von selbst ergibt. Es ist nicht notwendig, daß die Teilung exakt an der Stelle entsteht, an welcher die Verschiebeeinrichtung 48 den Spalt 56 erzeugen will. Vielmehr wird durch das Eigengewicht der Teile die zu verschiebende Hälfte stets mitgenommen, wobei bei einer etwaigen Asymmetrie lediglich die Stellung der später einzubringenden Rollwagen entsprechend angepaßt werden muß.
Spätestens sobald der Verschiebevorgang durch Betätigen der Verschiebeeinrichtung 48 abgeschlossen ist, wird die Schwenkeinrichtung 36 erneut betätigt und verschwenkt nach dem Lösen der Sperreinrichtung 46 lediglich die Bodenplatte 20, nicht jedoch die Rückenplatte 22 in die waagerechte Stellung. Diese Stellung ist in Fig. 4 dargestellt und wird als Palet­ tenaustauschstellung des Umladegeräts 10 bezeichnet. In dieser Stellung kann die in Fig. 4 gestrichelt dargestellte Palette 28 entnommen und durch zwei Rollwagen 58 ersetzt werden, die in Fig. 4 bereits in der liegenden Stellung und ebenfalls gestrichelt dargestellt sind. Die Rollwagen 58 bilden in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel die Ziel- oder zweite Auf­ nahmebasis. Die Rollwagen 58 weisen in bekannter Weise je Seitenwände auf, so daß sie von vorne betrachtet die Form eines U aufweisen. Zwei einander benachbarte Seitenwände der Rollwagen 58 greifen in dieser Stellung in den Spalt 56 gemäß Fig. 3 ein.
Die Rollwagen 58 können entweder von Hand in die in Fig. 4 dargestellte Stellung gebracht werden. Alternativ kommt in Betracht, die Rollwagen 58 über die Rampe 30 lediglich in Stellung auf der Bodenplatte 20 zu fahren und dann mit dem Verschwenken der Bodenplatte 20 in die aufrechte Stellung dieser die Rollwagen 58 in die in Fig. 4 dargestellte Stellung zu bringen. Hierbei muß selbstverständlich darauf geachtet werden, daß die Seitenwände der Rollwagen 58 in den Spalt 56 eintreten können.
Aus Fig. 5 ist ersichtlich, daß seitlich des Umladegeräts 10 auf der einen Seite die Schwenkeinrichtung 38 und auf der anderen Seite eine weitere Rampe 59 vorgesehen ist. Die Verschwenkeinrichtung 36 weist die Flansche 40 und 34 sowie den sich zwischen diesen erstreckenden Schwenkzylinder 36 auf. Die Sperreinrichtung 46 weist einen Verriegelungsbolzen 60 und einen Verriegelungszylinder 62 auf, der für die automatische Steuerung der Ver- und Entriegelung geeignet ist.
In einer weiteren Ausgestaltung läßt sich der Verriegelungs­ bolzen 60 manuell entriegeln und schnappt federbelastet in ein entsprechendes Loch in dem Kraftangriffsflansch 44 ein.
In Fig. 5 sind ferner Schiebeführungen 64 der Verschiebeein­ richtung gestrichelt dargestellt. In diesem Ausführungsbei­ spiel bestehen sie aus Vierkantprofilen mit darauf gleitenden Schiebemuffen 65, die eine verkantungssichere Führung der Schiebeplatte 52 an der Rückenplatte 22, und zwar auch in dem beladenen Zustand in der Umladestellung gemäß Fig. 2, gewährleisten.
Es versteht sich, daß für die schiebebewegliche Lagerung der Schiebeplatte 52 an der Rückenplatte 22 beliebige andere Führungen möglich sind. Beispielsweise kann eine Nut/Feder- Verbindung eingesetzt werden. Auch kann die Oberfläche der Rückenplatte 22 im Überlappungsbereich mit der Schiebeplatte 52 gleitfähig beschichtet sein.
Die Ansteuerung der Schwenkeinrichtung 38, der Sperreinrich­ tung 46 und der Verschiebeeinrichtung 48 kann je manuell oder auch automatisch erfolgen.
Zur Vermeidung von Unfallgefahren ist es günstig, den Schwenk­ zylinder 36 je lediglich am Anfang seines Bewegungsweges mit Kraft zu beaufschlagen, bis der Schwerpunkt des Umladegutes 24 die Schwenkachse 18 überschritten hat, und ihn dann in eine Bremsstellung zu schalten, in welcher das Umladegut 24 auf­ grund seines Eigengewichts selbst in die gewünschte Stellung gerät. Eine derartige Bremseinrichtung läßt sich leicht durch einen in den Leitungsweg eingeschalteten Hydraulikwiderstand wie eine kleine Öffnung realisieren.
Ferner ist es günstig, für die Betätigung der Schwenkeinrich­ tung 38 eine Beidhandauslösung vorzusehen.

Claims (15)

1. Umladegerät, mit einer Basis und einer gegenüber der Basis beweglichen Umladeanordnung für die Aufnahme des Umladeguts und für die Verbringung des Umladeguts aus einem ersten Lade­ zustand in einen zweiten Ladezustand, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Umladeanordnung (19) Ladeschenkel (12, 14) aufweist, die relativ zueinander schwenkbeweglich gelagert sind und in einer im wesentlichen L-förmigen Relativ­ stellung gemeinsam verschwenkbar sind.
2. Umladegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladeschenkel (12, 14) im Winkel zueinander, insbesondere im wesentlichen rechtwinklig zueinander, aneinander arretier­ bar sind.
3. Umladegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß ein Ladeschenkel (12) eine Teilung aufweist und mindestens ein Teil (Schiebeplatte 52) des Ladeschenkels (12) im wesentlichen in Richtung der Schwenkachse (18) relativ zu einem weiteren Teil (Rückenplatte 22) beweglich ist.
4. Umladegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß ein Ladeschenkel (14) eine Boden­ platte (20) und ein weiterer Ladeschenkel eine Rückenplatte (22) aufweist, wobei auf die Bodenplatte (20) eine mit Umla­ degut (24) beladene Palette (28) aufbringbar ist, die Boden­ platte (20) zusammen mit der Rückenplatte (22) in einer im wesentlichen L-förmigen Ladeschenkelanordnung um 90° ver­ schwenkbar ist, so daß das Umladegut (24) auf der Rückenplatte (22) zu liegen kommt (Umladestellung) und das Umladegut (24) nach Ersetzen der Palette durch eine andere Aufnahmebasis in den zweiten Ladezustand zurückschwenkbar ist, in welchem die Stellung der Umladeanordnung (19) derjenigen des ersten Ladezustands entspricht.
5. Umladegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (20) in dem auf der Rückenplatte (22) liegenden Zustand des Umladeguts (Umla­ destellung) von diesem in einem flachen Zustand wegschwenkbar ist (Palettenaustauschstellung), so daß die Bodenplatte (20) sich im wesentlichen in der Verlängerung der Rückenplatte (22) erstreckt und eine erste Aufnahmebasis (Palette 28) durch einen Rollwagen (58) ersetzbar ist, der insbesondere zwei Seitenwände aufweist.
6. Umladegerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in dem auf der Rückenplatte (22) liegenden Zustand des Umla­ deguts (24) dieses durch Auseinanderbewegen von zwei Teilen des Rückwand-Ladeschenkels (12) mittig unter Bildung eines Spalts (56) trennbar ist, der für die Aufnahme von insbeson­ dere zwei einander benachbarten Seitenwänden zweier Rollwagen (58) geeignet ist.
7. Umladegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß eine Teilung der Breite der Umlade­ anordnung (19) quer mindestens durch einen Ladeschenkel (12) verläuft und eine Verschiebeeinrichtung (48) vorgesehen ist, mit welcher einer der so gebildeten Teile auch in dem durch das Umladegut (24) gewichtsbelasteten Zustand verschiebbar ist.
8. Umladegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine zwischen den Ladeschenkeln (14) wirkende Sperreinrichtung (46) einen einschnappenden Verriegelungsbolzen (60) aufweist, mit welchem die L-förmige Stellung der Ladeschenkel (12, 14) zueinander verriegelbar ist und der für das Abschwenken des einen Ladeschenkels (14) zur Überführung der Umladeanordnung aus der Umladestellung in die Palettenaustauschstellung entriegelbar ist und bei der Rück­ bewegung in die aufrechte Stellung des Ladeschenkels (14) erneut einschnappt.
9. Umladegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schwenkeinrichtung (38) für die Schwenkbewegung der Umladeanordnung (19) einen Schwenk­ zylinder (36) aufweist, der zwischen Basis (42) und Boden­ platten-Ladeschenkel (14) wirkt und mit welchem wahlweise lediglich dieser Ladeschenkel (14) oder die aus diesem und beiden Teilen des anderen Ladeschenkels (12) bestehende Umladeanordnung (19) um etwa 90° um eine Schwenkachse (18) verschwenkbar sind.
10. Umladegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkeinrichtung (38) einen Arbeitszylinder (Schwenkzylinder 36) aufweist, der zwischen sich je aufrecht erstreckenden Kraftangriffsflanschen (32, 40) angelenkt ist, wobei ein Kraftangriffsflansch (40) an der Basis (42) und ein weiterer Kraftangriffsflansch (32) an dem eine Bodenplatte (20) aufweisenden Ladeschenkel (14) ange­ bracht ist.
11. Umladegerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer Kraftangriffsflansch (44) an dem die Rückenplatte (22) aufweisenden Ladeschenkel (12) angebracht ist und in dem L-förmigen Zustand der Ladeschenkel (12, 14) den Kraftan­ griffsflansch (32) des Ladeschenkels (14) überlappt und insbe­ sondere eine Aufnahme für die Sperreinrichtung (46) aufweist, wobei die Kraftangriffsflansche (32, 40, 44) insbesondere im wesentlichen dreieckig mit einem je am Scheitel vorgesehenen Kraftanlenkpunkt (34) vorgesehen sind.
12. Umladegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Verschiebeeinrichtung (48) eine scherstabile Schiebeführung (64, 66) aufweist, mit welcher auch bei einseitigem Schwenkantrieb (Schwenkzylinder 36) und maximal beladenem Rückenplatten-Ladeschenkel (12) ein die erlaubten Toleranzen übersteigendes Verwinden dieses Lade­ schenkels (12) verhinderbar ist.
13. Umladegerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebeeinrichtung (48) eine Antriebseinrichtung (Schiebezylinder 50), die Rückenplatte (22) und zwei weitere Platten (Schiebeplatte 52, Höhenausgleichsplatte 52) umfaßt, wobei die Stärke der Rückenplatte (22) die Stärke der weiteren Platten (52, 54) je erheblich übersteigt.
14. Umladegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Höhenausgleichsvorrichtung unterhalb des eine Bodenplatte (20) aufweisenden Ladeschenkels (14) vorgesehen ist, mit welcher eine Höhendifferenz zwischen der Ladehöhe einer ersten und einer zweiten Aufnahmebasis, insbesondere einer Palette (28) und einem Rollwagen (52), ausgleichbar ist, wobei die Höhenausgleichsvorrichtung ins­ besondere als entfernbarer Abstützbock ausgebildet ist.
15. Umladegerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhenausgleichsvorrichtung einstellbar ist und insbeson­ dere der Rollwagen (58), auf welchen das Umladegut (24) umlad­ bar ist, in Aufstandspunkte auf der Bodenplatte (20) eingreift und dort abrollsicher gehalten ist.
DE4114739A 1991-05-06 1991-05-06 Umladegerät Expired - Fee Related DE4114739B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4114739A DE4114739B4 (de) 1991-05-06 1991-05-06 Umladegerät

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4114739A DE4114739B4 (de) 1991-05-06 1991-05-06 Umladegerät

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4114739A1 true DE4114739A1 (de) 1992-11-12
DE4114739B4 DE4114739B4 (de) 2006-03-02

Family

ID=6431079

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4114739A Expired - Fee Related DE4114739B4 (de) 1991-05-06 1991-05-06 Umladegerät

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4114739B4 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2721593A1 (fr) * 1994-06-27 1995-12-29 Petitdemange Sarl Dispositif pour la manipulation des bouteilles de vin.
US5645389A (en) * 1995-11-30 1997-07-08 Stanley Aviation Corporation Shipping frame from fan section of aircraft engine
DE29804812U1 (de) 1998-03-17 1998-06-10 Liebherr-Hausgeräte GmbH, 88416 Ochsenhausen Montagetisch
US6174122B1 (en) * 1999-01-25 2001-01-16 Pace Packaging Corporation Pallet unloading apparatus and method

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3317060A (en) * 1965-06-02 1967-05-02 Bethlehem Steel Corp Coil handling device
US3675788A (en) * 1970-09-28 1972-07-11 Ppg Industries Inc Glass turnover and packing device
US3687300A (en) * 1970-12-07 1972-08-29 Ulf Andersson Load handling mechanism
DE2709772A1 (de) * 1976-03-05 1977-09-08 Boerge Buenger Vorrichtung zum entleeren von kastenfoermigen kippladeflaechen mit oben angelenktem ladeflaechenteil
DE2460386B2 (de) * 1974-12-20 1979-08-02 Siemag Transplan Gmbh, 5902 Netphen Bandbund-Transportvorrichtung
DE8603273U1 (de) * 1986-02-07 1986-04-30 Sundwiger Eisenhütte Maschinenfabrik GmbH & Co, 58675 Hemer Kippstuhl für Bunde
DE3611584A1 (de) * 1985-04-16 1986-10-16 LTF Transporttechniek B.V., Maarssen Vorrichtung zur handhabung von gegenstaenden
DE3631406A1 (de) * 1986-09-16 1988-03-17 Ernst Ulrich Palettenwendeverfahren und -vorrichtung

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4439093A (en) * 1980-04-14 1984-03-27 Growers Vacuum Cool Company Carton handling system
DE3021367C2 (de) * 1980-06-06 1984-05-17 Luco-Technic Gmbh Verfahrenstechnische Anlagen, 6474 Ortenberg Depalettiereinrichtung zur Entladung von auf Paletten schichtweise gestapelten Gebinden

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3317060A (en) * 1965-06-02 1967-05-02 Bethlehem Steel Corp Coil handling device
US3675788A (en) * 1970-09-28 1972-07-11 Ppg Industries Inc Glass turnover and packing device
US3687300A (en) * 1970-12-07 1972-08-29 Ulf Andersson Load handling mechanism
DE2460386B2 (de) * 1974-12-20 1979-08-02 Siemag Transplan Gmbh, 5902 Netphen Bandbund-Transportvorrichtung
DE2709772A1 (de) * 1976-03-05 1977-09-08 Boerge Buenger Vorrichtung zum entleeren von kastenfoermigen kippladeflaechen mit oben angelenktem ladeflaechenteil
DE3611584A1 (de) * 1985-04-16 1986-10-16 LTF Transporttechniek B.V., Maarssen Vorrichtung zur handhabung von gegenstaenden
DE8603273U1 (de) * 1986-02-07 1986-04-30 Sundwiger Eisenhütte Maschinenfabrik GmbH & Co, 58675 Hemer Kippstuhl für Bunde
DE3631406A1 (de) * 1986-09-16 1988-03-17 Ernst Ulrich Palettenwendeverfahren und -vorrichtung

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
DE-Z.: o+p "ölhydraulik und pneumatik" 25, 1981, Nr.5, S.438,439 *

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2721593A1 (fr) * 1994-06-27 1995-12-29 Petitdemange Sarl Dispositif pour la manipulation des bouteilles de vin.
US5645389A (en) * 1995-11-30 1997-07-08 Stanley Aviation Corporation Shipping frame from fan section of aircraft engine
USRE36170E (en) * 1995-11-30 1999-03-30 Stanley Aviation Corporation Shipping frame for fan section of aircraft engine
US6000903A (en) * 1995-11-30 1999-12-14 Stanley Aviation Corporation Shipping frame for fan section of aircraft engine
DE29804812U1 (de) 1998-03-17 1998-06-10 Liebherr-Hausgeräte GmbH, 88416 Ochsenhausen Montagetisch
US6174122B1 (en) * 1999-01-25 2001-01-16 Pace Packaging Corporation Pallet unloading apparatus and method

Also Published As

Publication number Publication date
DE4114739B4 (de) 2006-03-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2316375A1 (de) Ballentransportwagen mit einer entladevorrichtung fuer einzelne ballen
DE2458811A1 (de) Vorrichtung zur handhabung eines fahrzeug-ladekuebels
DE3504491A1 (de) Vorrichtung zum anlegen von bogen
DE956209C (de) In waagerechter Ebene bewegbarer Lasttraeger fuer Hubstapler
EP1995193B1 (de) Be- und Entladestation für ein Trocknergestell für Formlinge, insbesondere aus tonhaltigem oder ähnlichem Material
EP0000708B1 (de) Stapelvorrichtung für stab- oder brettförmiges Stückgut
WO1981002698A1 (fr) Procede et dispositif pour le transport d'une ligne de moulage composee de moules sans chassis
EP0903197A1 (de) Vorrichtung zum Wechseln von Spannrahmen in einer Berarbeitungsstation
DE2051227C3 (de) Umlauf aufzug
DE3812529C2 (de)
EP0770564A2 (de) Vorrichtung zum Lagern und Transportieren von langen Werkstücken
DE4114739A1 (de) Umladegeraet
DE2803132C2 (de) Weitgehend automatisch arbeitende Vorrichtung zum beidseitigen Beschichten von Abstandhalterrahmen für Mehrscheibenisolierglas mit einer Dichtmasse und Verfahren zur Steuerung der Vorrichtung
EP0005809B1 (de) Vorrichtung zum Transport bzw. zur Übergabe einer Gruppe von stabförmigen Gegenständen, insbesondere Zigaretten
DE1297821B (de) Vorrichtung zum Loesen des Anfahrstrangs vom Gussstrang bzw. zu dessen Einfuehren ineine Stranggiesskokille
DE29920564U1 (de) Kippvorrichtung zum Entladen von Transportbehältern
DE2925426A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur foerderung und lagerung von produkten
DE20212483U1 (de) Palettenmagazin
DE69805190T2 (de) Präsentations- und orientierungsvorrichtung für einen behälter zur lagerung und entnahme von artikeln
DE1001173B (de) Einrichtung zur Zufuehrung von Tonballen von einer Strangpresse zu Formpressen
DE2528809A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum verladen von gegenstaenden grosser masse
DE2304331A1 (de) Foerdersystem
EP0875473B1 (de) Einrichtung zum Abstapeln von aus Einzelplatten oder Plattenpaketen bestehendem Plattenmaterial
DE1962536U (de) Bogenausleger.
DE2609599A1 (de) Transportgeraet, bestehend aus einem behaelter und einem transportfahrzeug

Legal Events

Date Code Title Description
8101 Request for examination as to novelty
8105 Search report available
8110 Request for examination paragraph 44
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: GEBHARDT TRANSPORT- UND LAGERSYSTEME GMBH, 93413 C

8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee