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DE4100353A1 - Dividierschaltung - Google Patents

Dividierschaltung

Info

Publication number
DE4100353A1
DE4100353A1 DE19914100353 DE4100353A DE4100353A1 DE 4100353 A1 DE4100353 A1 DE 4100353A1 DE 19914100353 DE19914100353 DE 19914100353 DE 4100353 A DE4100353 A DE 4100353A DE 4100353 A1 DE4100353 A1 DE 4100353A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
electronic
divisor
inputs
dividend
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19914100353
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Merkle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Priority to DE19914101267 priority patent/DE4101267A1/de
Priority to DE19914102467 priority patent/DE4102467A1/de
Priority to DE19914103103 priority patent/DE4103103A1/de
Priority to DE19914104099 priority patent/DE4104099A1/de
Publication of DE4100353A1 publication Critical patent/DE4100353A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F7/00Methods or arrangements for processing data by operating upon the order or content of the data handled
    • G06F7/38Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation
    • G06F7/48Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation using non-contact-making devices, e.g. tube, solid state device; using unspecified devices
    • G06F7/491Computations with decimal numbers radix 12 or 20.
    • G06F7/4915Multiplying; Dividing

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  • Mathematical Optimization (AREA)
  • Pure & Applied Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Dividierschaltung, welche mittels Ziffern-seriellen Subtraktionen die Quotientenzahl bildet und in den erforderlichen Fällen mittels einer Rück- Addition den vorherigen Stand wiederherstellt und keine Tetraden-Subtrahierschaltung aufweist, welche mit einer Neuner-Komplementschaltung kombiniert ist, sondern eine Tet­ raden-Addierschaltung aufweist, welche mit einer Spezial- Neuner-Komplementschaltung kombiniert ist. Die Verarbeitung der Ziffern erfolgt im 5211-Code; somit fällt auch die Er­ gebniszahl in diesem 5211-Code an. Das Steuerwerk hat nur 2 Impuls-Zähler und ist daher besonders einfach. Die Ver­ schiebung der Ergebniszahl in die richtige Schluß-Stellung erfolgt mittels einer Schaltung nach P 40 31 603.3 und die Einblendung der erforderlichen Nullen mittels einer Schaltung nach P 40 31 897.4, womit die Ergebniszahl formal richtig im Anzeigefeld der Anzeigeschaltung erscheint.
Diese serielle elektronische Dividierschaltung ist ohne Ziffern-Eingabeschaltung und ohne Quotientenschieberegister und ohne Steuerwerk in Fig. 1 dargestellt. In Fig. 2 ist die Umschaltbare Tetraden-Schaltung 3 dargestellt, welche eine Tetraden-Addierschaltung ist, die mittels einer Neu­ ner-Komplementschaltung auf Subtraktion umschaltbar ist. In Fig. 3 ist die Spezial-Neuner-Komplementschaltung 30 dar­ gestellt. In Fig. 4 ist der duale Voll-Addierer 27 darge­ stellt. In Fig. 5 ist die Ziffern-Eingabeschaltung 9 dar­ gestellt. In Fig. 6 ist die Schaltung 5 dargestellt. In Fig. 7 ist der Impuls-Zähler 11 dargestellt. In Fig. 8 ist das Steuerwerk 10 dargestellt. In Fig. 9 ist das Quotienten-Schieberegister 6 und das Komma-Steuerwerk 8 dargestellt. In Fig. 10 ist die Schaltung 14 dargestellt.
Diese Dividierschaltung besteht aus dem Dividenden-Schiebe­ register 1 und dem Divisor-Schieberegister 2 und der Tet­ raden-Addierschaltung 3, welche mittels einer Neuner-Komp­ lementschaltung auf Subtraktion umschaltbar ist und dem Übertrag-Speicher 4 und der Schaltung 5, welche aus einem Impulszähler und einer Umcodierschaltung besteht und dem Quotienten-Schieberegister 6 und dem Komma-Schieberegister 7 und dem Komma-Steuerwerk 8 und der Ziffern-Eingabeschalt­ ung 9 und dem Steuerwerk 10, das an Haupt-Teilen 2 Impuls- Zähler 11 und 12 und die Schaltung 14 und die Start- Schaltung 15 aufweist. Ein Teil des Steuerwerks ist somit in Fig. 5 und in Fig. 9 dargestellt.
Die Tetraden-Addier-Subtrahierschaltung 3 besteht aus der Spezial-Neuner-Komplementschaltung 30 und 2 Negier-Schalt­ ungen 16 und 2 Und-Schaltungen 17 und 2 Und-Schaltungen 18 mit je 2 Eingängen und 2 Oder-Schaltungen 19 mit je 2 Ein­ gängen und 5 Und-Schaltungen 20 mit je 2 Eingängen und 5 Oder-Schaltungen 21 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schalt­ ung 22 mit 2 Eingängen und 7 Und-Schaltungen 23 mit je 2 Eingängen und 2 Negier-Schaltungen 24 und 2 Oder-Schalt­ ungen 25 mit je 2 Eingängen und 2 Oder-Schaltungen 26 mit je 3 Eingängen und den dualen Voll-Addierern 27 und 28 und den zugehörigen Leitungen. Die Eingänge A und B und die Ausgänge C sind mit den zugehörigen Zahlenwerten 5211 gekennzeichnet. Der Übertrag-Eingang hat die Bezeichnung x. Der Übertrag-Ausgang hat die Bezeichnung y.
Die Schaltung 5 besteht aus den Teil-Schaltungen 5a bis 5c. Die Teil-Schaltung 5a besteht aus dem Potential- Speicher-Flip-Flop 11 und 2 Negier-Schaltungen 12 und 4 Und- Schaltungen 13. Die Teil-Schaltung 5b ist ein Impuls-Zäh­ ler, welcher aus 9 einfachen Flip-Flops 15 und 8 Und- Schaltungen 16 mit je 2 Eingängen und 8 Und-Schaltungen 17 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 18 mit 5 Eingän­ gen besteht. Die Teil-Schaltung 5c ist eine Umcodier­ schaltung, welche die betreffende Dezimalziffer vom Zähl- Code in den 5211-Code umcodiert und besteht aus der Oder- Schaltung 21 mit 5 Eingängen und 2 Oder-Schaltungen 22 mit je 4 Eingängen und der Oder-Schaltung 23 mit 8 Eingängen. Der Eingang a ist der Zählimpuls-Eingang. Der Eingang r ist der Rückstell-Eingang. Die Ausgänge D sind mit den zu­ gehörigen Zahlenwerten (Ziffern 5211) gekennzeichnet.
Der Impuls-Zähler 10 (Fig. 7) besteht aus 12 einfachen Flip-Flops 1 bis 12 und 10 Und-Schaltungen 18 mit je 2 Ein­ gängen und 12 Oder-Schaltungen 16 mit je 2 Eingängen und 7 Und-Schaltungen 17 mit je 2 Eingängen und der Oder- Schaltung 19 mit 7 Eingängen und der Negier-Schaltung 20 und 2 Und-Schaltungen 21 mit je 2 Eingängen und der Ver­ stärker-Schaltung 60 und dem zusätzlichen einfachen Flip- Flop 22 und 4 Und-Schaltungen 23 mit je 2 Eingängen und 2 Negier-Schaltungen 24 und den zugehörigen Leitungen. Der Impuls-Eingang hat die Bezeichnung a. Der Rückstell-Ein­ gang hat die Bezeichnung r. Die erforderlichen Ausgänge für die Zählerstände 6 und 10 bis 12 sind mit diesen Zah­ len gekennzeichnet.
Die Ziffern-Eingabeschaltung 9 (Fig. 5) besteht aus 11 Tipp-Schaltern N und der Oder-Schaltung 1 mit 9 Eingängen und der Oder-Schaltung 2 mit 2 Eingängen und der Oder- Schaltung 3 mit 5 Eingängen und 2 Oder-Schaltungen 4 mit je 4 Eingängen und der Oder-Schaltung 5 mit 8 Eingängen. An weiteren Teilen besteht diese Ziffern-Eingabeschaltung 9 aus der doppelten Tor-Schaltung 25, welche aus den Tor- Schaltungen 26 und 27 besteht. Diese Tor-Schaltung 25 be­ steht somit aus 8 Und-Schaltungen 22 mit je 2 Eingängen und der Negier-Schaltung 21. Die Teil-Schaltung 28 besteht aus dem Potential-Speicher-Flip-Flop 31 und dem Tipp- Schalter 50 und 2 Und-Schaltungen 23 mit je 2 Eingängen und der Negier-Schaltung 24. Der Eingang h liegt im Be­ triebszustand ständig an H-Potential. Der Eingang r ist an die Gesamt-Rückstell-Leitung angeschlossen.
Das Steuerwerk 10 (Fig. 8) besteht aus den Impuls-Zählern 11 und 12 und der Spezial-Schaltung 14 und der Start- Schaltung 15 und 3 Potential-Speicher-Flip-Flops 16 bis 18 und den Und-Schaltungen 21 bis 30 mit je 2 Eingängen und den Und-Schaltungen 31 und 32 mit je 3 Eingängen und den Oder-Schaltungen 33 und 34 mit je 2 Eingängen und der Ver­ zögerungsschaltung 35 und den Tipp-Schaltern 37 und 38. und den Negier-Schaltungen 41 bis 43 und den zugehörigen Leitungen.
Die Zusatz-Schaltung 8 besteht aus dem Potentialspeicher- Flip-Flop 51 und den Und-Schaltungen 52 und 53 mit je 2 Eingängen und den Oder-Schaltungen 54 und 55 mit je 2 Ein­ gängen.
Die Ansteuerungen ergeben sich wie folgt: Der Ausgang A steuert den Eingang a an. Der Ausgang B steuert den Eingang b an. Der Ausgang C steuert den Eingang c an. Der Ausgang D steuert den Eingang d an. Der Ausgang E steuert den Ein­ gang e an. Der Ausgang F steuert den Eingang f an. Der Ausgang H steuert den Eingang h an. Der Ausgang I steuert den Eingang i an. Der Ausgang K steuert den Eingang k an. Der Ausgang L steuert den Eingang l an. Der Ausgang M steuert den Eingang m an. Der Ausgang N steuert den Eingang n an. Der Ausgang O steuert den Eingang o an. Der Ausgang Q steuert den Eingang q an. Der Ausgang U steuert den Ein­ gang u an. Die Ausgänge S1 steuern die Eingänge s1 an. Die Ausgänge S2 steuern die Eingänge s2 an. Die Eingänge mit der Bezeichnung r sind an die Gesamt-Rückstell-Leitung angeschlossen. Die Eingänge mit der Bezeichnung y liegen im Betriebszustand ständig an H-Potential.
Die Spezial-Schaltung 14 ist in Fig. 10 dargestellt. Mit­ tels dieser Spezial-Schaltung 14 wird der Divisor automa­ tisch auf gleiche "Höhe" getaktet, wie der Dividend. Diese Spezial-Schaltung 14 ist also eine Vor-Ansteuer-Schaltung, welche dann die Takt-Ansteuerung (Eingabe-Takt-Ansteuerung) des Schieberegisters 2 abbricht, wenn die höchste Stelle des Dividenden und die höchste Stelle des Divisors gleich­ auf stehen.
Diese Spezial-Schaltung 14 ist nur für die Zeilen 2 bis 10 der Schieberegister 1 und 2 erforderlich und wird von Zu­ satz-Ausgängen dieser 2·36=72 bits angesteuert. Diese Schaltung 14 besteht aus 18 Oder-Schaltungen 1 mit je 4 Eingängen und 9 Negier-Schaltungen 2 und 9 Und-Schaltungen 3 mit je 2 Eingängen und 9 Dioden 4 und den zugehörigen Leitungen. Der Ausgang hat die Bezeichnung a.
Die Wirkungsweise dieser Dividierschaltung ergibt sich wie folgt: Vor Beginn der Division wird die gesamte Dividier- Schaltung durch Antippen der Taste R rückgestellt und dabei das Komma-Schieberegister 7 nicht voll-ständig rückgestellt, sondern bei dieser Rückstellung das bit x auf H-Potential gesetzt und damit der Komma-Index gesetzt. Dann wird zu­ nächst der Dividend über die Tastatur N der Schaltung 9 in das Dividenden-Schieberegister 1 eingetippt und ein even­ tuelles Komma in der richtigen Reihenfolge durch Antippen der Taste P eingegeben, womit das Flip-Flop 51 in seine Rechts-Stellung gekippt wird. Bei den folgenden Ziffern nach dem Komma sind somit die Und-Schaltungen, 52 und 53 vor­ angesteuert und wird somit jedes mal auch das Komma-Schie­ beregister 7 mit einem Links-Verschiebetakt angesteuert, weil hierbei auch der Eingang q mit H-Potential angesteuert wird. Dann wird die Taste D (Division) angetippt und somit das Flip-Flop 51 wieder in seine Links-Stellung gekippt und außerdem vom Ausgang des Flip-Flops 31 die doppelte Tor- Schaltung 25 mit H-Potential angesteuert, womit diese dop­ pelte Tor-Schaltung umgeschaltet ist und somit nun die Tor- Schaltung 27 vor-angesteuert ist. Nun wird auf dieselbe Weise der Divisor in das Divisor-Schieberegister 2 einge­ tippt, wobei auch wieder die Ziffer mit dem höchsten Stel­ lenwert zuerst eingetippt wird und ein eventuelles Komma auf dieselbe Weise verarbeitet wird. Bei den Ziffern nach dem Komma wird hierbei somit der Eingang n der Schaltung 8 wirkungsvoll mit H-Potential angesteuert, womit hierbei das Komma-Schieberegister 7 jedesmal mit einem Sechs-Ver­ schiebetakt angesteuert wird. Dann wird die Taste G ange­ tippt, wobei wegen der Verzögerungs-Schaltung 35 zuerst der Divisor auf gleiche "Höhe" nach links getaktet wird. Diese Links-Verschiebung des Divisors wird damit beendet, daß die Schaltung 14 an ihrem Ausgang von H-Potential auf L-Poten­ tial wechselt. Damit befindet sich der Divisor gleich auf mit dem Dividenden und wird nun vom Ausgang der Verzöger­ ungsschaltung 35 die Schaltung 15 Start-angesteuert, und damit der Divisions-Vorgang ausgelöst. Die Schaltung 15 darf erst dann Start-angesteuert werden, wenn die Divisor- Verschiebung nach links zu Ende ist. Beim Divisions-Vorgang wird der Divisor so lange vom hochwertigen Ende des Dividen­ den subtrahiert, bis die Subtraktion in den Minus-Bereich geht. Dann hat die Negierschaltung 60 an ihrem Ausgang H- Potential und wird somit eine Rück-Addition durchgestartet, weil nun die Und-Schaltung 26 an ihrem Ausgang H-Potential hat und somit der Eingang f der Schaltung 3 mit H-Poten­ tial angesteuert wird. Am Schluß dieser Rück-Addition wird vom Ausgang C der Eingang c mit einem H-Impuls angesteuert, womit nach diesem Additions-Zyklus das Schieberegister 1 mit einem Links-Verschiebetakt angesteuert wird. Falls dann der Ausgang I L-Potential hat, wird wieder so lange subtra­ hiert, bis der Ausgang I wieder H-Potential hat. Dann folgt wieder eine Rück-Addition und am Schluß die der Rück-Addi­ tion wieder ein Links-Verschiebetakt für das Schieberegis­ ter 1 und ein Links-Verschiebetakt für das Quotienten-Schie­ beregister 6. Die echten Subtraktionen werden jedesmal vom Impuls-Zähler 5b gezählt und die Schlußziffer ins Quotien­ ten-Schieberegister 6 eingetaktet, weil beim Zählerstand 11 des Impuls-Zählers 11 die Eingänge c und d mit einem H- Impuls angesteuert werden. Wenn der Ausgang w des Impuls- Zählers 12 von L-Potential auf H-Potential wechselt, ist der Divisions-Ablauf zu Ende, weil nun die Und-Schaltung 29 nicht mehr vorangesteuert ist. Der Komma-Index stimmt hier­ bei deshalb, weil das Komma-Schieberegister 7 gleichzeitig mit dem Quotienten-Schieberegister 6 Takt-angesteuert wird.

Claims (7)

1. Elektronische Dividierschaltung, welche auf Ziffern­ serielle Weise die Ergebniszahl bildet, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Steuerwerk (10 oder 10 b) nur 2 elek­ tronische Impulszähler (11 und 12) aufweist.
2. Elektronische Dividierschaltung nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß der Dividend und der Divisor so in die Schieberegister (1 und 2) eingetippt werden, daß nur noch eine Zusatz-Verschiebung des Divisors erforderlich ist.
3. Elektronische Dividierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Divisor mittels einer zusätzlichen Schaltung (14) auto­ matisch soweit weiter-getaktet wird, daß das obere Ende des Dividenden und das obere Ende des Divisors "gleich auf" stehen.
4. Elektronische Dividierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß im umgekehrten Fall (Divi­ sor länger als der Dividend) keine künstliche Zusatz- Verschiebung des Dividenden zur Anwendung kommt.
5. Elektronische Dividierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie auch mit einem Komma-Schieberegister (7) und einem Komma-Steuerwerk (8) versehen ist.
6. Elektronische Dividierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Start-Schaltung (15) nach P 40 16 101.3 aufweist.
7. Elektronische Dividierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 5 oder nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sonder-Ausführungen mit einer Ergebniszahl-Ver­ schiebeschaltung nach P 40 31 603.3 und einer Nullen- Eingabeschaltung nach P 40 31 897.4 kombiniert sind.
DE19914100353 1991-01-08 1991-01-08 Dividierschaltung Withdrawn DE4100353A1 (de)

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