DE41897C - Schraubenschneidmaschine - Google Patents
SchraubenschneidmaschineInfo
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- DE41897C DE41897C DENDAT41897D DE41897DA DE41897C DE 41897 C DE41897 C DE 41897C DE NDAT41897 D DENDAT41897 D DE NDAT41897D DE 41897D A DE41897D A DE 41897DA DE 41897 C DE41897 C DE 41897C
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- DE
- Germany
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- cutting
- screw
- shaft
- plate
- cutting machine
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- Expired - Lifetime
Links
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 10
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 10
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23G—THREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
- B23G1/00—Thread cutting; Automatic machines specially designed therefor
- B23G1/02—Thread cutting; Automatic machines specially designed therefor on an external or internal cylindrical or conical surface, e.g. on recesses
- B23G1/04—Machines with one working-spindle
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Sawing (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Schraubenschneidmaschine.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Schraubenschneidmaschinen, welche schneller
arbeiten und schärfer schneiden als Maschinen der bisherigen Construction. Zu diesem
Zwecke werden auf einer passenden Platte in radialer Richtung drei, vier oder mehr
Gleitstücke angebracht, von denen jedes einen gekrümmten Schneidstahl trägt, welcher die
zu schneidende Schraube bearbeitet. Die Platte selbst sitzt auf dem Ende einer hohlen Welle,
so dafs die Schraube während des Schneidens in dieselbe eindringen kann. An der
Rückseite der Platte und auf der Welle sind für jedes Gleitstück Klemmbacken vorgesehen,
die mit Hebeln verbunden sind, deren vorderes Ende hinten in die Platte tritt und in
eine Aussparung hinten in den Gleitstücken pafst. Die hinteren Enden sind durch Gelenke
mit mit Gleitrollen versehenen kleinen Hebeln verbunden, deren Stellung zur Welle
vermöge entsprechender Schrauben in gewünschtem Mafse regulirt werden kann, wobei
eine kreisförmige Feder oder andere passende Vorrichtung die Rollen gegen die Welle drückt.
Auf dem hinteren Theil der Welle ist eine gleitende Muffe angebracht, welche durch einen
Hebel oder anderweitige Vorrichtung bewegt werden kann, und die an ihrer vorderen Seite
konisch oder entsprechend gestaltet ist, um einen abgerundeten Keil zu bilden, damit beim
Anpressen desselben gegen die Frictionsrollen, welche am hinteren Ende der kleinen Hebel
sitzen, letztere gegen die Klemmbacken gedrückt und um ihren Zapfen gedreht werden.
Hierdurch werden die Gleitstücke nach innen gedrückt und somit die Schneidstähle gegen
die zu schneidende Schraube geführt, und zwar mit derselben Geschwindigkeit, mit welcher der
runde Keil vorwärts gleitet.
Auf beiliegender Zeichnung ist diese Erfindung dargestellt, und es ist Fig. 1 die Vorder ·
ansieht der Schraubenschneidmaschine. A ist die Platte, B die Haltevorrichtung, um ein
Vorwärtsgehen der Welle, während die Schraube festgehalten wird, zu verhüten, C' die Stange
zur Einstellung des Spitzers. Fig. 2 ist ein Schnitt durch Platte A, wobei der abgerundete
Keil D vorwärts gegen die Frictionsrollen E gedrückt ist und vermöge der Hebel F auf
die Gleitstücke G, an welchen die Schneidstähle befestigt sind, einwirkt. Der Spitzer C
ist zurückgezogen, also nach erfolgtem Anspitzen der Schraube gezeichnet.
Fig. 3 ist eine Hinteransicht der Platte A ohne Gleitstück G und Schneidstahlhalter H,
und zeigt die Feststellung der ersteren vermöge der losen Stücke J und Schrauben J1,
Fig. 4 eine Vorderansicht der Platte A, wobei die Schneidstahlhalter in ihrer Stellung vor dem
Schneiden gezeigt sind,
Fig. 5 ein Schnitt durch die Schneidstahlhalter H und die Schneidstähle Q.,
Fig. 6 eine Ansicht des Spitzers C,
Fig. 7 ein Schnitt durch den Spitzer C, wobei
das Schneidwerkzeug L durch die Schrauben L1 gehalten wird,
Fig. 8 ein Schnitt durch eine Platte, bei welcher.eine andere Vorrichtung zur Bewegung
der Schneidstahlhalter gezeigt ist. Dieselbe besteht aus einer Kappe oder aus entsprechenden
Armen M mit einer schrä'gwandigen Oeffhung, welche auf die Frictionsrollen der Schneidstähle
einwirkt und mit Stiften T zur nachherigen Wiederöffnung versehen ist. Die Arbeitsweise
der Maschine ist folgende:
Der Schraubenschaft W, an welchen das Schraubengewinde angeschnitten werden soll,
wird in die Klemmbacken N, Fig. ι, eingespannt, welche denselben vermöge der losen
Muffe O, die durch eine passende Excenteru. s. w. Bewegung auf der Welle vorgeschoben
wird, festklemmt. Da die Welle P in der Längenrichtung infolge des Regulators R gleitet,
wird sie beim Einspannen des Arbeitsstückes durch den Schieber b, welcher vor der auf
der Welle P festsitzenden Muffe P1 liegt, festgehalten. Ist das Arbeitsstück in dieser Stellung
festgespannt, so wird ein Zuspitzer C dadurch vorgetrieben, dafs auf die Spitzerstange C1
Druck ausgeübt wird.
Das Arbeitsstück W, das gleichzeitig gedreht wird, wird mit der Schneidkante des Werkzeuges L, Fig. 7, in Berührung · gebracht und
dadurch zugespitzt, worauf der Spitzer zurückgeht.
Hierauf wird die abgerundete, keilartig wirkende Muffe D vorwärts bewegt und bringt
die Frictionsrollen E aus einander, welche durch Hebel F und F1 mit den Gleitstücken G
verbunden sind. Auf diese Weise werden die Schneidstähle Q. Q.1 Q.2 Q3 gegen den Schraubenschaft
W geprefst, während letzterer gleichzeitig durch die in der Längenrichtung bewegliche
und sich drehende Welle P vorgeschoben wird. Nach erfolgtem Schnitt der Schraube
gleitet der Keil D wieder zurück und die Schneidstähle werden durch die Feder S,
welche die anderen Enden der Hebel zusammendrückt, wieder zurückgezogen. Eine der Riemscheiben X und das Kegelrad Z haben
einen festen Keil, welcher in einer in die Welle P eingeschnittenen Nuth gleitet. Die
Welle P wird durch den Regulator R vorwärts bewegt, welcher seinerseits durch das Gewicht 2
getrieben wird, das in passender Weise ausgelöst werden kann, um der Welle ein Zurückgehen
zu gestatten. Die Tiefe des Schraubengewindes wird durch die Stellschrauben V adjustirt.
Die Einrichtung der Schneidstähle, d. hl· die Anordnung dreier oder mehrerer Schneidstähle
auf einer Platte A, die gleichzeitig durch ein Keilstück genähert und in Arbeitsstellung gerückt
werden, ist insofern wesentlich, als sie sich, .während das Gewinde geschnitten wird,
gegenseitig abstutzen, wobei jeder Stahl gleichzeitig selbst als Schneidstahl wirkt.
Claims (1)
- PATENT- Anspruch:Eine Schraubenschneidmaschine, bei welcher die gleichzeitig in Wirkung tretenden Schneidstähle auf Gleitstücken G angeordnet sind, die in der Platte A durch drehbare, mittelst der Schrauben V nach der Gewindetiefe regulirbare und durch Ringfeder S zusammengehaltene zweiarmige Hebel F Bewegung erhalten, wenn die verschiebbare Keilmuffe D das Auseinandergehen der äufseren Hebelarme von F veranlafst, und bei .welcher das rotirende und selbsttätig vorgetriebene Arbeitsstück durch den in der hohlen, den Scheidstahlhalter tragenden Achse untergebrachten verschiebbaren Spitzer C zugespitzt wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE41897C true DE41897C (de) |
Family
ID=317340
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT41897D Expired - Lifetime DE41897C (de) | Schraubenschneidmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE41897C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3418860A (en) * | 1965-10-15 | 1968-12-31 | Berrenberg Fa Franz | Shift mechanism for spindle press |
-
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- DE DENDAT41897D patent/DE41897C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3418860A (en) * | 1965-10-15 | 1968-12-31 | Berrenberg Fa Franz | Shift mechanism for spindle press |
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