DE9829C - Maschine zur Bearbeitung und Verzierung von Bücherschnitten - Google Patents
Maschine zur Bearbeitung und Verzierung von BücherschnittenInfo
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- B42C7/009—Decorating book covers
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Description
b-sz
1879.
j w.
Klasse 11.
JULIUS VOTTELER in STUTTGART. Maschine zur Bearbeitung und Verzierung von Bücherschnitten.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 12. Juli 1879 ab.
In beiliegenden Zeichnungen ist:
Fig. i, 2 und 3 die Disposition einer Bücherbeschneidemaschine
fur gerade Schnitte nebst einigen Details in Fig. 4 und 5;
Fig. 6 und 7 eine ähnliche Maschine für hohle Schnitte nebst Details der Messerconstruction
und der Prägevorrichtung in Fig. 8 bis 13. In den Fig. 14 und 15 ist die Construction
einer Schleifmaschine für hohle Messer gezeigt;
Fig. 16 bis 18 ist die Disposition einer combinirten
Maschine zum Glätten und Prägen sowohl gerader als hohler Bücherschnitte.
In Fig. ι ist die Vorderansicht der Bücherbeschneidemaschine
ersichtlich, Fig. 2 zeigt den Grundrifs und Fig. 3 einen Verticalschnitt. Die Maschine besteht im wesentlichen aus einem
Gestell aus Gufseisen, auf welchem der Messerbalken ALL in horizontaler Richtung um den
Zapfen Z schwingt. Zur Unterstützung des Messerbalkens dienen die am Gestell angegossenen
Gleitschienen BB' und B" B'", welche Kreisbogen sind und Z zum Mittelpunkt haben;
die Schiene B" B'" dient gleichzeitig als supportförmige Führung. Der Messerbalken trägt an
seinem freien Ende auch ein entsprechendes Bogenstück, welches auf der oberen Seite eine
konische Zahntheilung A' A" enthält. In dieses greift ein konisches Trieb T, welches mittelst
der Rädervorgelege R t und Kurbelrad H die horizontale Bewegung des Messerbalkens veranlafst.
,
Das Schneidewerkzeug (Messer) c c ist eine ebene Stahlplatte und auf der Unterseite des
Messerbalkens L L, Fig. 2 und 3, mittelst durchgehender Schraube η derart befestigt, dafs seine
untere Fläche nahe über der Oberseite der Presse/1^" steht und, wenn der Messerbalken
um den Zapfen ζ gedreht wird, über diese Oberseite der Presse hinwegläuft.
In Fig. 3 ist angedeutet, wie das Messer c die in der Presse eingespannten und darüber
hmausreichenden Bücher M nach der Linie r r' beschneidet.
In Fig. 5 ist eine gewöhnliche Presse PP' gezeigt, welche im Grundrifs, Fig. 2, ebenfalls
ersichtlich ist; sie unterstützt die Behandlung mehrerer Bücher gleichzeitig. In der Maschine
wird sie von der Einspannpresse E, Fig. 1, 2, 3, gegen die Leiste L, Fig. 2, 3, gedrückt und in
ihrer Stellung festgehalten. Die Bewegung derselben geschieht durch einen Doppelhebel. Damit
die eingespannten Bücher nicht locker werden, werden sie von unten durch den sogenannten
Formatwinkel F, Fig. 2, 3 und 4, gestützt. Derselbe besteht aus einer Plattform,
welche sich in einer Supportführung f bewegt und von der Spindel S so hoch als nöthig gehoben
wird.
Um die Bücher vor dem Einspannen in die Presse E zunächst gleichmäfsig zusammen zu
halten, werden sie, bevor sie in die Presse P' P gelangen, durch eine Vorpresse V, Fig. 3, 4,
zusammengedrückt. Dieselbe besteht aus einem rostartigen Prefsbalken V, welcher in entsprechende
Aussparungen des Formatwinkels F eintritt, um die Bücher zu fassen, sobald man
vermittelst der Kurbel K, Fig. i, und dem Rädervorgelege w die Presse durch die Spindel
d in Thätigkeit setzt, Fig. 3. Die parallele Führung des Prefsbalkens V geschieht durch
eine Scheere ofqrs, Fig. 3, welche an ihren
beiden oberen Punkten am Prefsbalken und dem Maschinengestell aufgehängt ist, während
die unteren Enden in Führungen gleiten.
Der Betrieb des Messerbalkens kann mit oder ohne Rädervorgelege stattfinden.
In Fig. 6 ist eine Seitenansicht der Bücherbeschneidemaschine für Hohlschnitte, in Fig. 7
der Grundrifs derselben gezeigt. Die Htilfspresse PP ist hier auch ersichtlich, sie lehnt
mit einem Ende gegen die Leiste L und wird vom anderen Ende vermittelst des Hebels E
gegen die Leiste L gedrückt. Der Hebel E ist nämlich um die Welle α drehbar und wird
durch Spindel h und Handkurbel gegengeprefst. Ein auf Leisten gleitender Schlitten 5 trägt
einen Support mit dem Messerhalter M und dem Messer m, welchen man mittelst der Fixirschrauben
g für jede Lage einstellen kann. Eine Schubstange B', von der Kurbel K vermittelst
des durch ein Gegengewicht D abbalancirten Handhebels H in Schwingung versetzt,
bewegt den Schlitten S bezw. das Messer vor- und rückwärts (die Kurbel K soll für diese
Lage des Schlittens die punktirte Stellung K1
einnehmen). Fig. 8 zeigt den Messerhalter M mit dem Messer m in der Seitenansicht, Fig. 9
in der Vorderansicht, Fig. ι ο und 11 sind zwei
,Messerquerschnitte, welche man für grofse
Messer wählen würde. Die Messer sind in der Grundform in der Längsaxe halbirte Hohlcylinder,
denen mit einem schrägen Schnitt die Schneide gegeben ist. Die Messer sind in ihrer
Breite so gewählt, dafs der Hohlschnitt des Buches einen Winkel von 1200 umspannt.
Zum Prägen der Bücherschnitte setzt man statt des Messerhalters die Prägerolle R ein,
Fig. 12 und 13. Der Halter T ist genau so geformt wie der Halter M, Fig. 8 und 9; die
Rolle R ruht in zwei Zapfen, welche von den beiden Klinken h gegen Herausgleiten gesichert
werden. Die Klinken werden durch das Gasrohr g, das zur Erwärmung der Prägerolle dient,
in ihrer Stellung gehalten.
Der Hohlschnitt erfordert immer gute Messer, welche eine genaue Schärfe besitzen müssen.
Um diese zu erzielen, dient eine Schleifmaschine, Fig. 14 und 15. Sie besteht aus zwei Schmirgelscheiben
£' »S, welche auf einer Welle if sitzen,
die in Körnerspitzen läuft; eine Riemscheibe R dient zum Antrieb der Maschine. Die Lagerung
der Körnerspitzen bilden die Böcke B B, welche auf der Grundplatte G aufsitzen. Auf derselben
Grundplatte sitzt die Gleitfläche F, welche einen Support DE trägt; ein Doppelarm H, in A
drehbar, trägt die Spindel J, auf deren Ende man das zu schleifende Messer befestigt. Man
ist im Stande, das Messer in jede gewünschte Lage zum Schmirgelrädchen zu bringen, so dafs
sich dieses gleichmäfsig rund abnutzt, andererseits kann man aber auch die Aufsenseiten des
cylindrischen Messers auf der Seitenfläche der Schmirgelscheibe anschleifen.
Fig. 16 ist die Stirnansicht, Fig. 17 die Seitenansicht
und Fig. 18 der Grundrifs einer combinirten Glätte- und Prägemaschine für gerade
und hohle Bücherschnitte. Auf dem supportförmigen Gestell A B CD bewegt sich der
Schlitten SS', welcher die Presse P' P trägt; letztere wird auch hier durch den Gleitbacken E
mittelst der Spindel festgestellt. Der SchlittenS' S
wird. von der Spindel E fortbewegt, und zwar vermittelst des Kurbelschwungrades. Neben
diesem sitzt auf der Spindel noch die Kettenscheibe K, welche zum Betrieb des Rades L
dient, dessen Zweck weiter unten folgt.
Das Gestell A B CD trägt zu beiden Seiten die Ständer J' J, welche durch eine Prismenführung
p verbunden sind, zur Aufnahme eines beliebigen Supports s; in diesen werden die
Hülfswerkzeuge, z. B. der Glättsteinhalter, eingesetzt und von der Maschine in Thätigkeit gesetzt.
Die vorhin erwähnte Scheibe L greift mit einem verstellbaren Zapfen in den Schlitz
eines Hebels O O', dessen Drehpunkt in JV
liegt; das entgegengesetzte Ende des Hebels ist durch eine Zugstange mit dem Zapfen Z des
Supports ί verbunden. Ist die Maschine in Thätigkeit, so wird der Hebel 00' in Schwingungen
versetzt und gleichzeitig macht der Support s bezw. der Glättstein etc. horizontale
Hin- und Herbewegungen, die rechtwinklig zur Fortbewegung des Schlittens wirken.
In dem bisher beschriebenen Zustand dient die Maschine nur zum Glätten der Bücherschnitte,
für das Prägen sind noch einige Abänderungen zu treffen, weil der Schlitten SSt
sich unter der Prägerolle schnell fortbewegen mufs. Es ist zunächst die Spindel F durch
Entfernung des Stiftes t in der Mutter aufser Betrieb zu setzen, wodurch die Mutter bezw.
der Schlitten nicht mehr mitgenommen wird, weil für diese schnellere Bewegung der Schlitten
die seitlichen Zahnstangen ν 'ν' trägt, in welche die Zahnräder Z eingreifen und die Verschiebung
des Schlittens bewirken. Die Zahnräder ζ ζ müssen auf beiden Seiten gleichzeitig in Umdrehung
versetzt werden, sie besitzen aber keine gemeinschaftliche Welle, weil sonst der Schlitten
nicht unter dem Support passiren könnte, sondern sie sind beide durch ein zweites
Räderpaar Z' Z', welches nur auf einer Welle sitzt, gekuppelt.
Der Glättsteinhalter G ist in den beiden Fig. 19 und 20 dargestellt; er eignet sich zum
Glätten gerader und runder Schnitte. Das Prisma p trägt eine horizontal verschiebbare
Platte, auf welcher sich in verticaler Richtung die in keilförmigen Führungen verstellbare
Platte M bewegt; letztere trägt am unteren Ende ein Auge für einen Zapfen Z. Dieser
dient einer Platte / als Befestigung und Drehpunkt. Dem Zapfen Z gegenüber befindet sich
an der Platte / ein Scharnierauge mit einem Zapfen a, um welchen der Glättsteinhalter D
mit dem Glättstein g beweglich ist; ein kleiner Arm b trägt eine Stellschraube c, welche gegen
eine runde Büchse b' drückt, die eine Spiralfeder enthält. Der Glättsteinhalter wird daher
jedem Hindernifs nachgeben und immer mit leichtem Druck, der nach Bedürfnifs geändert
werden kann, arbeiten. Der in der Platte f sitzende Zapfen Z dient zum Angriff für die
Zugstange, welche von Hebel 00' den Glättsteinhalter
G auf dem Prisma ρ hin- und herschiebt, und zwar für gerade Schnitte. Die
Platte /, welche um den Zapfen Z drehbar ist, mufs alsdann durch die Klinke r gegen schwingende
Bewegung gesichert werden, indem die Nase der Klinke in den Ausschnitt η eingreift,
und nachdem die Klinke durch eine Klemmschraube gesichert, ist die Platte f mit der
Platte M zu einem Ganzen vereinigt, es wird also der ganze Glättsteinhalter G an der horizontalen
Hin- und Herbewegung theilnehmen. Für hohle Schnitte hat man nur die Klinke r .
auszurücken und der Glättsteinhalter D schwingt um den Zapfen Z, weil die Zugstange am
Hebelarm α ζ wirkt, und beschreibt eine kreisbogenförmige Bahn, dem Hohlschnitt des Buches
entsprechend. Durch Nachstellen der Stellschraube c kann man den Radius des vom
Stein g beschriebenen Bogenstückes vergröfsern oder verkleinern. Zum Glätten runder Schnitte
wird die Platte ί durch die Schraube m auf
dem Prisma p festgestellt.
In den Fig. 21 und 22 ist ein anderer Glatt-
Claims (9)
- Steinhalter gezeigt. Der Steinhalter D ist um den Zapfen Z drehbar, während das entgegengesetzte Ende durch eine in der Büchse B befindliche verstellbare Spiralfeder niedergehalten wird.Für grofsen Druck beim Glätten eignet sich am besten der in den Fig. 23, 24 und 25 dargestellte Glättsteinhalter. Hier wird der Steinhalter >S durch vier Rollen vertical geführt und durch eine ähnliche elastische Vorrichtung B niedergehalten.Zum Einprägen von Mustern in mäfsig dicke Bücher, auch zum Prägen von Mustern mit. feiner Zeichnung dient ein besonderer Prägeapparat, Fig. .30 und 31. Auf der Platte M sitzt in dem Zapfen Z drehbar die Platte /, welche durch die Feder F von der Platte M entfernt gehalten wird; eine Regulirschraube c dient zur'Veränderung der Federspannung in F, Auf der Platte / ist alsdann noch eine dritte Platte ab g aufgelegt und um den Zapfen Z' drehbar. Diese trägt die Prägerolle R, welche in gleicher Weise wie früher durch zwei Klinken gehalten wird, die wiederum vom Gasrohr G gesichert werden. Eine Doppelfeder e hält die Platte ab g stets symmetrisch zur Mittelaxe und gestattet ein leichtes Anpassen der Rolle an die Buchschnitte.Für Hohlschnitte dient die Prägevorrichtung Fig. 26 bis 29, welche den beim Prägen erforderlichen Druck in radialer Richtung auf die theilweisen Flächen des Buchschnittes erfolgen läfst. Auf der bekannten Grundplatte M sitzt in einem Zapfen c drehbar der Winkel abc, welcher die drehbare Scheibe 5 trägt. Letztere enthält drei Prägerollen G, von denen die eine das mittlere Drittel des Buchschnittes glättet, während die beiden anderen Prägerollen zur Scheibe S so geneigt sind, dafs eine das linke Drittel, die andere das rechte Drittel in der ganzen Länge des Buchschnittes bearbeitet. Die drei Prägerollen entsprechen also drei Operationen zur Fertigstellung des hohlen Buchschnittes. Die Scheibe 5 ist ebenfalls für Gasheizung eingerichtet; Fig. 32 zeigt das Gasheizrohr.Um die in der Presse J-" P befindlichen Bücher genau auf die Mitte der Maschine einzustellen, dient der Hülfsapparat in Fig. 33, 34 und 35. abc ist eine Winkelschiene, welche eine durch die Schraube ί verstellbare Scheibe trägt. Auf der Scheibe gleiten in Führungen die Zahnstangen d und e mit den Tastern m η; eine auf der Mitte der Scheibe befindliche Schraube mit Zahntrieb verschiebt gleichmäfsig die Tasterarme.Pat en τ-An is ρ rüche:i. Die Bücherbeschneidemaschine für gerade Schnitte, mit einem Messerbalken, der horizontal um einen Zapfen schwingt und auf zwei kreisbogenförmigen Gleitstücken geführt wird. Die Anwendung eines Zahnkranzes zur Bewegung des Messerbalkens; die Construction des beschriebenen Formatwinkels in Verbindung mit dem rostartigen Prefsbalken der Vorpresse und die Anwendung der Parallelführung des Prefsbalkens. Alles wie beschrieben und gezeichnet.
- 2. Die Bücherbeschneidemaschine für hohle (ausgerundete) Bücherschnitte, und zwar vermittelst eines Messers, welches mit einem Schnitt den Hphlschnitt herstellt; der Vorschub des Messers geschieht von einer oscillirenden Kurbel, welche von einem Handhebel in Bewegung gesetzt wird. Durch Vertauschung des Messerhalters mit einem Prägerollenhalter, wie beschrieben, kann diese Maschine auch als Prägevorrichtung dienen.
- 3. Die Messer für Hohlschnitte, welche zweischneidig sind und mit einem Schnitt den Hohlschnitt herstellen; die äufsere (cylindrische) Begrenzungsfläche des Messers entspricht dem Profil des Hohlschnittes.
- 4. Die Maschine zum Glätten und Prägen auf geraden und hohlen Bücherschnitten:a) im wesentlichen den Vorschub der eingespannten Bücher unter dem Glättstein vermittelst einer Spindel, unter gleichzeitiger Oscillation des Glättsteines, rechtwinklig zum Vorschub, von einem oscillirenden Hebel und einer Kurbelscheibe aus, wie beschrieben und gezeichnet;b) den schnellen Vorschub der eingespannten Bücher unter der Prägevorrichtung, welche statt des Glättsteinhalters angebracht wird mittelst eines Zahnstangengetriebes, wie beschrieben.
- 5. Den Glättsteinhalter, Fig. 19 und 20, zum Glätten gerader und hohler Bücherschnitte, wie beschrieben und gezeichnet. ,
- 6. Die anderen Constructionen der Glättsteinhalter, Fig. 21 und 22, sowie 23, 24 und 25, wie beschrieben und gezeichnet.
- 7. Den Prägeapparat, Fig. 30 und 31, welcher sich an geringen Neigungen gerader Bücherschnitte anpafst, in seiner Construction wie beschrieben und gezeichnet.
- 8. Den Prägeapparat, Fig. 26 bis 29, mit' der eigenthümlichen Anordnung der Prägerollen, welche bei dreimaliger Operation den Bücherschnitt vollenden, wie beschrieben und gezeichnet.
- 9. Den Hülfsapparat zur Einstellung der beiden Mittellinien, der des Werkzeugs mit der des Arbeitsstückes, wie beschrieben und gezeichnet.Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9829C true DE9829C (de) |
Family
ID=287159
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT9829D Active DE9829C (de) | Maschine zur Bearbeitung und Verzierung von Bücherschnitten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9829C (de) |
-
0
- DE DENDAT9829D patent/DE9829C/de active Active
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