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DE114804C - - Google Patents

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Publication number
DE114804C
DE114804C DENDAT114804D DE114804DA DE114804C DE 114804 C DE114804 C DE 114804C DE NDAT114804 D DENDAT114804 D DE NDAT114804D DE 114804D A DE114804D A DE 114804DA DE 114804 C DE114804 C DE 114804C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spindle
workpiece
cutting
sleeve
work spindle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT114804D
Other languages
English (en)
Publication of DE114804C publication Critical patent/DE114804C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B7/00Automatic or semi-automatic turning-machines with a single working-spindle, e.g. controlled by cams; Equipment therefor; Features common to automatic and semi-automatic turning-machines with one or more working-spindles
    • B23B7/02Automatic or semi-automatic machines for turning of stock

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 49 c.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 23. Oktober 1898 ab.
Die bisherigen selbsttätigen Maschinen zur Herstellung von Schrauben etc. waren sehr abhängig von dem Gleichmäfsigkeitsgrade der Betriebsmaschinen. Schwankungen der Tourenzahl derselben bezw. der Transmission bewirkten ungleich langes Gewindeaufschneiden oder Abreifsen des Schaftes, anfserdem war es nicht möglich, den Draht bis zu Ende aufzuarbeiten, sondern es blieb stets ein Stück so lang wie der Spindelstock übrig, was weggeworfen werden mufste. Aufserdem besafsen die bisherigen Maschinen für Arbeitsspindel oder Schneidzeug Rechts- und Linksgang oder Fest- und Losscheibe, was mehrfache Riemscheiben und mehrfache Riemen oder Verschieben der Riemen nothwendig machte.
Bei der neuen Maschine sind diese Uebelstände beseitigt; sie ist derart eingerichtet, dafs beim Drehen und Abstechen das Material umläuft, während das Schneidzeug stillsteht, beim Gewindeschneiden das Schneidzeug umläuft, während das Arbeitsstück stillsteht, und Arbeitsspindel sowohl wie Schneidzeugspindel, von einem einfachen Riemen angetrieben, werden auch ohne Rechts- und Linksgang immer in derselben Richtung umlaufen.
Auf beiliegender Zeichnung zeigt:
Fig. ι die Maschine im Aufrifs in der Seitenansicht·,
Fig. 2 ist ein Grundrifs mit theilweisem Schnitt;
Fig. 3 und 4 sind Querschnitte und
Fig. 5 und 6 zeigen eine Einzelansicht in Schnitt und Ansicht.
An einer Wange α ist die Welle b gelagert; dieselbe empfängt ihre Rotationsbewegung durch die Stufenscheibe c. Durch Schnecke d und Schneckenrad e wird die Bewegung auf die Querwelle f und von dieser mittelst des Kegelräderpaares g gx auf die Längswelle h übertragen. Auf der Querwelle f sitzt die Curvenscheibe i für den Abstechsupport, Curvenscheibe k für den Gewindeschneidspindelstock und / für den Drehsupport.
Auf der Längswelle h sitzt die Curvenscheibe m zur Verschiebung und Einstellung des Drehsupportes rechtwinklig zur Längsachse der Maschine behufs Herstellung der gewünschten Schaftstärke des zu drehenden Gegenstandes. Ferner sitzen auf Welle h zwei Plancurvenscheibenpaarera undo, wovon μ zum Festspannen und Lösen der Futterbacken dient, während das zweite ο das In- und Aufserbetriebsetzen der durchbohrten Hauptspindel bewirkt. Auf einer zweiten durch Kegelräderpaare ρ ρ1 angetriebenen Querwelle q sitzt die Curvenscheibe r; dieselbe dient zur Verschiebung des Materialvorschubböckchens.
Der Drehspindelstock besteht aus der durchbohrten Spindel s, welche in Lagern t tl läuft. Auf der Spindel s dreht sich lose die Riemscheibe u, in welcher ein geschlitzter Ring eingeschraubt ist, der durch Anziehen einer Schraube festgestellt wird. Riemscheibe und
/2. Auflage, ausgegeben am 30. Juli igoi.j
Ring sind prismatisch ausgedreht. In diese Ausdrehung greifen zwei entsprechend geformte Segmentstücke ν (Fig. 5), welche runde Zapfen besitzen, die in einem auf der Spindel festsitzenden Gufsstück v1 geführt sind; Die runden Zapfen berühren mit ihren Enden die Nasen w wx einer auf der Spindel verschiebbaren Kupplungshülse χ (Fig. 5), deren anderes Ende als Zahn- oder Reibungskupplung ausgebildet ist. Schiebt das Curvenscheibenpaar 0 die Kupplungshülse vorwärts, so bewegen sich die Segmentstücke nach aufsen und die Riemscheibe u wird mit der Spindel gekuppelt. Schiebt das Curvenscheibenpaar ο die Kupplungshülse jedoch rückwärts, so wird die Riemscheibe frei und das konisch. geformte Ende der Hülse greift in ein entsprechend geformtes Gegenstück X, welches fest auf der hinteren Lagerbüchse des Spindelstockes sitzt. Auf dem anderen Ende der Spindel s sitzt der Futterkopf y. Auf dessen Backen drücken mit Schrauben versehene drehbare Hebel ^, die mit ihrem hinteren abgerundeten Ende in die Nuth einer verchiebbaren Muffe eingreifen. Die Muffe A wird durch den Hebel T, dessen anderes mit einer Rolle versehenes Ende zwischen das Curvenscheibenpaar η greift, verschoben.
Auf einer Welle B ist das Materialvorschubböckchen C verschiebbar angeordnet.
Dasselbe wird durch eine Curvenscheibe r nach aufsen bewegt und trägt eine Hülse E, welche mittelst Stellringe 1 und 2 in dem Auge 3 des Materialvorschubböckchens C gehalten wird, sich aber drehen kann. Hülse E ragt in die durchbohrte Spindel s und trägt an ihrem Ende eine durch einen aufgeschobenen Ring einzustellende Reibungshülse F, welche nicht aufser Berührung mit dem Werkstück kommt, und die so eingestellt wird, dafs die zwischen ihr und dem Werkstück erzeugte Reibung gerade so grofs ist, als zum Verschieben des Werkstückes bei gelösten Futterbacken erforderlich ist. Es rotirt diese Vorschubhülse, wenn Werkstück und Arbeitsspindel rotiren, und steht still, wenn letztere stillgestellt werden.
Der Hub des Materialvorschubböckchens C wird durch eine Curvenscheibe r, der Vorschub durch eine Spiralfeder J bewirkt, während die Vorschublänge durch eine Stellschraube H begrenzt wird.
Auf dem dem Spindelstock gegenüberliegenden Ende der Wange ist auf einem auf der Wange verstellbaren Untersatz der Gewindeschneidspindelstock K verschiebbar angeordnet.
Auf der hinteren Lagerbuchse desselben befindet sich drehbar dieRiemscheibeL, welche mit Mitnehmerstiften versehen ist. Die Schraubenschneidspindel M ist in den Lagern des Gewindeschneidspindelstockes K dreh- und schiebbar gelagert und trägt an ihrem vorderen Ende das Schneideisen N. Zwischen den Lagern sitzt der mit zwei verstellbaren Stiften versehene Mitnehmer O. Eine auf die Spindel aufgesteckte Spiralfeder P verhindert das zu starke Andrücken des Schneideisens. Im vorderen Spindelstockarm befindet sich ein ebenfalls verstellbarer Mitnehmerstift Q.
Zwischen den Spindelstöcken sind der Drehsupport R und der Abstechsupport 5 auf gemeinschaftlicher Grundplatte angeordnet, es können dieselben jedoch auch getrennt von einander ausgeführt werden. Diese Supporte tragen Stahlhalter und werden durch die Curvenscheibe oder Excenter / und i bewegt, der Drehsupport gleitet aufserdem an dem Excenter τη so, dafs, wenn m profilirt ist, auch entsprechende Fagons gedreht werden können. Sämmtliche Supporte werden nach ihrer Arbeit durch Spiralfedern oder ähnlich wirkende Vorrichtungen wieder in ihre Anfangsstellung zurückgezogen. Zum Zwecke complicirter automatischer Fa9ondreherei kann der Abstechsupport auch als vollständiger Kreuzsupport ausgeführt werden. Zum Aufstecken der nöthigen Bewegungsexcenter wird dann eine zweite Längswelle angeordnet.
Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende: Es sollen z. B. Schrauben hergestellt werden; der zur Verarbeitung kommende Draht G wird in die durchbohrte Spindel s eingeführt und durch die Reibungshülse F, deren Spannring so eingestellt, dafs der Draht sich stramm durch das Futter schieben läfst, centrirt.
Die Maschine wird nun in Thä'tigkeit gesetzt. Die Rolle des Hebels T des Curvenscheibenpaars η tritt auf die Erhöhung der Plancurve, dadurch schiebt Hebel T die Muffe A nach rechts. Die Hebel \ des Futters treten mit ihrem abgerundeten Ende auf den Muffenrand, die Futterbacken werden zusammengedrückt und der Draht festgespannt. Die Rolle des Hebels U befindet sich auf der Erhöhung der einen Scheibe des Curvenscheibenpaars ο und Hülse χ drückt unter die Stifte der Segmente ν (Fig. 5). Die Scheibe u wird mit der Arbeitsspindel gekuppelt und die Spindel mit dem Draht rotirt. Curvenscheibe m drückt den Drehsupport mit dessen Drehstahl so weit nach der Mitte, wie die gewünschte Schaftdicke erfordert. Hierauf wird derselbe durch die Curvenscheibe / so weit verschoben, als die Schaftlänge betragen soll. Alle Supporte treten nach Beendigung ihrer Arbeit durch Federwirkung oder dergl. in ihre Anfangsstellung zurück. Ist der Schaft angedreht, so gelangt die Rolle des Hebels U in die Aussparung der einen Scheibe des Curvenscheibenpaars o; es wird die Kupplungshülse χ nach rückwärts verschoben, die Segmente ν treten zurück, Riemscheibe u wird
entkuppelt und läuft lose auf der Spindel. Die Zahn- oder Reibungskupplung χ greift in das entsprechend geformte Gegenstück X der auf der Lagerbüchse des Spindelstockes f1 festsitzenden Kupplungshälfte und hält die Spindel fest. Hierauf schiebt die Curvenscheibe k den Gewindeschneidspindelstock K vor. So lange das Schneideisen noch nicht den fertig gedrehten Schaft berührt, dreht sich die Riemscheibe L lose und die Spindel M steht still. Stöfst jedoch das Schneideisen an das Arbeitsstück, so tritt, wenn der Spindelstock durch Excenter k weiter vorgeschoben wird, der Mitnehmerstift der Riemscheibe L mit den Stiften des Mitnehmers O in Berührung, wodurch die Spindel M in Drehung versetzt und das Schneiden der Schraube bewirkt wird. Ist die Schraube auf die bestimmte Länge geschnitten, so hat das Excenter des Gewindeschneidspindelstockes seinen Höhepunkt erreicht; die Rolle gleitet ab, der Spindelstock wird durch Gewicht oder Feder zurückgezogen, die Mitnehmerstifte kommen aufser Eingriff und die Spindel M bleibt stehen. Die Stifte des Mitnehmers legen sich alsdann gegen den in den vorderen Theil des Spindelstockes verstellbar eingesteckten Stift Q.. Jetzt tritt die Rolle des zweiten Gabelhebels U wieder auf die Erhöhung der einen der beiden Curvenscheiben o. Die Kupplungshülse χ wird wieder unter die Segmentstifte geschoben und die Scheibe gebremst. Spindel α setzt sich wieder in Drehung und die fertig geschnittene Schraube wird aus dem Schneideisen herausgedreht. Jetzt schiebt die Curvenscheibe i der Querwelle/ den Keil hinter die Rolle des Abstechsupportes S. Der Abstechstahl wird gegen den Draht gedrückt und sticht die Schraube ab, worauf der Support durch Spiralfeder wieder in seine Anfangsstellung gezogen wird. Hierauf tritt die Rolle des ersten Gabelhebels T wieder in die Aussparung der betreffenden Curvenscheibe η ein, die Muffe wird nach dem Spannfutter hin geschoben, die Spannhebel Z treten wieder in die Rille, die Spannbacken lösen sich und geben den Draht frei. Inzwischen ist das Materialvorschubböckchen C durch dasExcenterr derWelleqnach rückwärts geschoben worden und hat in dem Augenblick, wo der Draht freigegeben wird, seinen Höhepunkt erreicht, worauf die Rolle am Vorschubböckchen abgleitet und die auf der kurzen Welle E aufgeschobene Spiralfeder das Böckchen C mit dem Draht so weit wieder vorschiebt, als es die Stellschraube H gestattet, welche so eingestellt ist, dafs das vorgeschobene Stück der Länge der herzustellenden Schraube entspricht. Nun tritt die Rolle des Gabelhebels T wieder auf die Erhöhung der Plancurve n, der Draht wird . wieder eingespannt und die Arbeit beginnt von Neuem.
Bei Herstellung von Hülsen wird ebenso verfahren, nur wird statt des Schneideisens ein Bohrer eingesetzt.
Bei Herstellung von Facontheilen giebt man der entsprechenden Curve oder den Stählen die gewünschte Profilirung.
Bei Schrauben mit Ansätzen werden zwei oder mehr Drehstähle in bestimmten Zwischenräumen und Entfernungen von der Mittelachse eingespannt.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Maschine zur selbsttätigen Herstellung von Schrauben, Hülsen, Faconstücken u. dergl. aus vollem Metall, dadurch gekennzeichnet, dafs die Arbeitsspindel mit dem Werkstück beim Drehen und Abstechen umläuft und das Schneidzeug stillsteht, beim Gewindeschneiden hingegen die Arbeitsspindel mit dem Werkstück festgestellt wird und das Schneidzeug umläuft, während beim Herausdrehen des Werkstückes aus dem Schneidzeug letzteres selbstthätig festgehalten wird und die Arbeitsspindel mit dem Werkstück in derselben Richtung wie beim Drehen und Abstechen umläuft.
  2. 2. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs zwecks Umlaufs der Arbeitsspindel Nasen (w w1) einer auf der Arbeitsspindel verschiebbaren Kupplungshülse (x) auf Segmente (v) der im Innern als Reibungskupplung ausgebildeten Antriebsriemscheibe (u) einwirken und diese mit der Arbeitsspindel fs) kuppeln oder zum Stillstellen der Arbeitsspindel die Kupplungshülse fx) mit einer am Spindelstock ft1) festsitzenden Zahn- oder Reibungskupplung (X) in Eingriff gebracht wird.
  3. 3. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs das Anschneiden gleicher Gewindelängen erreicht wird in der Weise, dafs, sobald das Schneideisen der gegen das stillstehende Werkstück hin bewegten Gewindeschneidspindel (M) an letzteres anstöfst, sich Mitnehmerstifte fs1) einer losen Riemscheibe (L) gegen Stifte fs'2) eines auf der Gewindeschneidspindel festsitzenden Mitnehmers (O) legen, wodurch die Gewindeschneidspindel (M) in Drehung versetzt und das Gewindeschneiden eingeleitet wird, während nach vollendetem Gewindeschneiden und Rückgang des Spindelstockes die Stifte (s1 S2J aufser Eingriff kommen und die Schneidspindel durch Auflegen der Stifte des Mitnehmers (O) auf einen einstellbaren Stift (QJ des Gewindeschneidspindelstockes stillgestellt wird, wobei durch Einwirkung
    der Kupplungshülse (χ) die Arbeitsspindel (s) gleichzeitig rotirt und die Schraube aus dem Schneideisen herausgedreht wird.
    Maschine nach Anspruch ι mit einer Vorrichtung zum selbstthätigen Vorschieben des Arbeitsstückes, dadurch gekennzeichnet, dafs die in die hohle Arbeitsspindel (s) bis direct hinter den Futterkopf hineinragende, im Böckchen (C) drehbar gelagerte Hülse (E) mit einer Reibungshülse (F) versehen ist, die das Werkstück (G) derart umfafst, dafs die zwischen Werkstück und Reibungshülse auftretende Reibung eine Verschiebung des Werkstückes in der Reibungshülse zuläfst, jedoch die Hülse (E) mit dem Werkstück umläuft und stillsteht.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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