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DE4037167A1 - Bewehrungsschalung - Google Patents

Bewehrungsschalung

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Publication number
DE4037167A1
DE4037167A1 DE19904037167 DE4037167A DE4037167A1 DE 4037167 A1 DE4037167 A1 DE 4037167A1 DE 19904037167 DE19904037167 DE 19904037167 DE 4037167 A DE4037167 A DE 4037167A DE 4037167 A1 DE4037167 A1 DE 4037167A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
box
shaped
boxes
concrete
reinforcement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19904037167
Other languages
English (en)
Inventor
Reent Obernolte
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Reent Obernolte & Co KG GmbH
Original Assignee
Reent Obernolte & Co KG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Reent Obernolte & Co KG GmbH filed Critical Reent Obernolte & Co KG GmbH
Priority to DE19904037167 priority Critical patent/DE4037167A1/de
Publication of DE4037167A1 publication Critical patent/DE4037167A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/12Mounting of reinforcing inserts; Prestressing
    • E04G21/125Reinforcement continuity box

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Bewehrungsschalung für Anschlußbewehrungen in der Form eines langgestreckten, aus Unterkasten und Deckel bestehenden Kastens zur Aufnahme von Bewehrungsstählen, der auf einer Außenfläche Bohrungen für den Durchgang von Abschnitten der Bewehrungsstähle auf­ weist.
Bewehrungsschalungen dieser Art sind seit Jahren in verschiedenen Ausfüh­ rungsformen bekannt. Sie dienen dazu, beim Herstellen von Betonbauteilen in mehreren aufeinander folgenden Schritten die für die Herstellung der Ver­ bindung der Bauteile erforderliche Bewehrungsstähle bei der Herstellung des ersten Betonbauteils von Beton freizuhalten oder zu "verwahren". Zumeist handelt es sich um kastenförmige Gebilde, die in die Schalung des ersten Be­ tonbauteils eingesetzt und nach Abbinden dieses Bauteils und Entfernen der Schalung geöffnet, herausgekratzt oder in anderer Weise entfernt werden. Bei einigen Ausführungsformen bestehen die Bewehrungsschalungen aus Stülp­ deckel-Kästen, bei denen der Deckel den Kasten oder der Kasten den Deckel - die Definition als Kasten oder Deckel ist zumeist willkürlich - übergreift. Ka­ sten oder Deckel werden nach dem Ausschalen des ersten Betonbauteils her­ eingezogen, sofern das zugehörige Gegenstück, insbesondere bei einer Her­ stellung aus Metallblech, im Beton verbleiben kann.
Ein Nachteil von vorgefertigten Verwahrungsschalungen dieser Art besteht darin, daß sie in unterschiedlichen Größen entsprechend der Größe der zu verbindenden Betonflächen und der auftretenden Zug- und Schub- bzw. Scherkräfte herstellt und bereitgehalten werden müssen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Bewehrungsschalung der gattungsgemäßen Art zu schaffen, die nach Art eines Baukastensystems entsprechend den Anforderungen des Einzelfalles aus wenigen einzelnen Tei­ len zusammensetzbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch an dem Kasten zu befesti­ gende, seitliche, kastenförmige Ansätze zur Bildung von Schubtaschen.
Mit den an sich bekannten Kästen und den erfindungsgemäß hinzuzufügen­ den Ansätzen können sehr unterschiedliche Schalungssysteme hergestellt werden. Die kastenförmigen Ansätze ermöglichen es zum einen, Schubta­ schen zu bilden, die die Aufnahme von Schub- bzw. Scherkräften gestatten. Da die Ansätze, wie der Name besagt, an die Kästen angesetzt werden, kön­ nen sie in unterschiedlicher Zahl entsprechend den Anforderungen an die Aufnahme von Schubkräften verwendet werden.
Die lösbare Verbindung zwischen den Schalungs-Kästen und den kastenför­ migen Ansätzen kann dadurch erfolgen, daß die Kästen nach Art von Stülp­ deckel-Kästen ausgebildet sind, und daß die Ansätze an einem seitlichen Rand Laschen oder Flansche aufweisen, die in die Fuge zwischen Kasten und Deckel eingeschoben werden können.
Entsprechende Laschen oder andere Verbindungsorgane können die kasten­ förmigen Ansätze auf zwei gegenüberliegenden Seiten aufweisen, so daß die Möglichkeit besteht, mit Hilfe dieser Ansätze mehrere kastenförmige Ver­ wahrungsschalungen zusammenzukoppeln.
Ein weiteres vorteilhaftes Merkmal der Erfindung besteht darin, die seitli­ chen Verbindungsorgane in stegförmige Gebilde zu integrieren, die wenig­ stens an einer Seite über die kastenförmigen Ansätze herausragen. Diese Ver­ längerungen der Stege bewirken bei Verwendung von mehreren kastenförmi­ gen Ansätzen, daß diese einen Mindestabstand aufweisen, der der statisch er­ forderlichen Betonstärke zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schubtaschen entspricht.
Aus dem DE-GM 88 10 306 ist es grundsätzlich bekannt, zwei kastenförmi­ gen Bewehrungsschalungen mit Hilfe einer Verbindungsplatte zusammenzu­ fassen, die zugleich Ausstülpungen zur Bildung von Schubtaschen aufweist. Die Schalungskästen sollen mit der Verbindungsplatte verklebt oder in ent­ sprechender Weise verbunden werden. Die Verbindungsplatte erstreckt sich offenbar über die gesamte Länge der kastenförmigen Bewehrungsschalungen. Dadurch entsteht eine insgesamt äußerst unhandliche Einheit, bei deren Ein­ satz keinerlei Variationsmöglichkeiten gegeben sind.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 ist eine schematische perspektivische Darstellung einer Ausfüh­ rungsform einer erfindungsgemäßen Bewehrungsschalung in ei­ ner Position an der Innenseite der Schalungswand des zunächst hergestellten Betonteils;
Fig. 2 ist ein waagerechter Querschnitt zu Fig. 1 entlang der Linie II-II in Fig. 1;
Fig. 3 ist eine perspektivische Darstellung einer ersten Ausführungs­ form eines erfindungsgemäßen Ansatzes;
Fig. 4 zeigt eine zweite Ausführungsform des Ansatzes.
Fig. 1 und 2 zeigen eine Schalungswand 10 zur Herstellung einer nicht darge­ stellten Beton-Mauer, an die eine ebenfalls nicht gezeigte weitere Mauer T-förmig angesetzt werden soll. Zur Herstellung der Bewehrung im Übergangs­ bereich zwischen den beiden Mauern ist vor der Schalungswand 10 eine Be­ wehrungsschalung angebracht, die zusammengesetzt ist aus zwei Verwah­ rungs-Kästen 12, 14 und einer Anzahl von seitlich an diesen befestigten und diese verbindenden, kastenförmigen Ansätzen 16, 18. Aus den Kästen treten in bekannter Weise Bewehrungsstähle 20, 22, 24, 26 auf, die in dem Beton des noch herzustellenden ersten Wandteils verankert werden. Weitere Abschnitte dieser Bewehrungsstähle liegen im Inneren der Kästen 12, 14 und werden damit von dem einzugießenden Beton freigehalten.
Die Kästen sind lösbar zusammengesetzt aus Unterkästen und Deckeln. Als Unterkasten sollen die im Beton verbleibenden Teile 28 und als Deckel die in diese eingeschobenen Teile 30 bezeichnet werden. Die beiden seitlichen Ränder der Unterkästen 28 weisen seitlich vorspringende Flansche 32, 34 auf, die in der montierten Stellung einen Abstand zu der Schalungswand 10 aufweisen, also mit Beton überdeckt werden. Im übrigen besitzen die Unter­ kästen einen trapezförmigen Querschnitt. Durch beide Maßnahmen verblei­ ben die Unterkästen nach dem Entfernen der Schalungswand 10 unlösbar im Beton. Dagegen können die Deckel 30, die ebenfalls einen trapezförmigen, sich nach unten in Fig. 2 erweiternden Querschnitt aufweisen und aus in ge­ wissen Grenzen verformbaren Material bestehen, nach dem Entfernen der Schalungswand aus den Unterkästen herausgezogen werden. Dadurch werden die im Inneren der Unterkästen befindlichen Abschnitte der Bewehrungs­ stähle freigelegt, so daß sie zur Einbettung in das anschließende Betonbauteil herausgebogen werden können. Die beiden Kästen 12, 14 werden durch meh­ rere kastenförmige seitliche Ansätze 16, 18 parallel und im Abstand zueinan­ der verbunden. Diese Ansätze 16, 18 besitzen im dargestellten Beispiel eine Doppelfunktion. Zum einen bilden sie kastenförmige Hohlräume im Beton, die sogenannte Schubtaschen darstellen, die durch den Beton des anschlie­ ßend hergestellten Bauteils ausgefüllt werden. Auf diese Weise ergibt sich eine Verzahnung der beiden Bauteile zur Aufnahme von Schub- oder Scherkräf­ ten. Die Anzahl der verwendeten Kästen und Ansätze wird jeweils nach den statischen Erfordernissen gewählt. Dabei ist es einerseits möglich, nur einen Kasten mit einer entsprechenden Anzahl von kastenförmigen Ansätzen zu verwenden, während bei höheren Kräften zwei oder sogar mehrere Kästen durch Ansätze zusammengefügt werden können.
Die Verbindung von Kästen 12, 14 und Ansätzen 16, 18 erfolgt gemäß Fig. 2 dadurch, daß die Kästen seitliche Laschen 36, 38 aufweisen, die in die Fugen zwischen den Unterkästen 28 und den Deckeln 30 eingeschoben werden. Diese Art der Laschen 36, 38 und die Gestaltung der Ansätze insgesamt sind genauer in Fig. 3 und 4 dargestellt.
Bei einem Ansatz 40 gemäß Fig. 3 sind die Laschen in im Querschnitt U-för­ mige Stege 42, 44 integriert, die sich an zwei gegenüberliegenden Rändern der Ansätze 40 befinden und in ihrer Längsrichtung an wenigstens einer Sei­ te über den kastenförmigen Körper der Ansätze hinausragen. Die auskragen­ den Enden der Stege 42, 44 dienen als Distanzhalter, die einen Mindestab­ stand zwischen zwei aufeinander folgenden, in einen oder in zwei Kästen an­ gesteckten Ansätzen 40 festlegen. Dieser Mindestabstand ist erforderlich, da­ mit in den Zwischenraum zwischen zwei Ansätzen Beton eintreten kann, wie es in Fig. 1 erkennbar ist. Auf diese Weise ergibt sich in allen Richtungen eine Schubverzahnung.
Der Einsatz gemäß Fig. 1 ist aus einem zusammenhängenden Blechzuschnitt gebogen. Die beiden im Querschnitt U-förmigen Stege 42, 44 sind durch ei­ nen Boden 46 miteinander verbunden, von dem an den beiden offenen Rän­ dern Seitenwände 48, 50 aufragen, die senkrecht zu den Stegen 42, 44 verlau­ fen. Der durch die Seitenwände 48, 50 und die Mittelabschnitte der Stege 42, 44 begrenzte kastenförmige Hohlraum nimmt einen kastenförmigen Füll­ körper 52 auf, der beispielsweise aus einem leicht zerstörbaren Kunststoffschaumstoff bestehen kann. Ein Vergleich von Fig. 3 mit Fig. 2 zeigt, daß die­ ser Füllkörper 52 der Schalungswand 10 zugewandt ist, nach dem Ausschalen also von der Außenseite her zugänglich ist. Es handelt sich demnach im ei­ nen Ansatz 40, der im Betonbauteil verbleiben kann, da die Schubtasche durch Herausziehen oder Zerstören des Füllkörpers 52 freigelegt werden kann.
Ein Ansatz 54 gemäß Fig. 4 weist eine insgesamt weitgehend gleiche Geome­ trie auf, jedoch muß dieser Ansatz nach dem Ausschalen des ersten Beton­ teils herausgezogen werden. Dieser Ansatz 54 weist wiederum einen nicht gesondert bezeichneten kastenförmigen Korpus und zwei auf gegenüberlie­ genden Seiten verlaufende Stege 56, 58 auf, die in der bereits beschriebenen Weise auf beiden Seiten über den Korpus hinausragen. Die Laschen 36, 38 bil­ den in diesem Falle wiederum die nach außen gewandten Flächen der Stege, jedoch besitzen die Stege im Bereich außerhalb des Ansatz-Korpus einen L-förmigen Querschnitt. Auch in diesem Falle besteht der Ansatz 54 aus einem zusammenhängenden, gebogenen Blechzuschnitt. Anstelle des Bodens 46, der bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 die beiden Stege verbindet, ist ge­ mäß Fig. 4 eine obere Abdeckplatte 60 vorgesehen. Von den beiden freien Rändern der Abdeckplatte 60 gehen Seitenwände 62, 64 aus, die wiederum senkrecht zu den Stegen 56, 58 verlaufen, bei Fig. 4 jedoch im Gegensatz zu Fig. 3 nicht nach oben, sondern nach unten in der Zeichnung gerichtet sind. Dadurch entsteht zwischen der Abdeckplatte 60, den Seitenwänden 62 und 64 und den Stegen bzw. den äußeren Laschen 36, 38 ein kastenförmiger Hohlraum. In diesem Hohlraum befindet sich wiederum ein nicht gezeigter Füllkörper, der das Eindringen von Beton verhindert. In der Abdeckplatte 60 befindet sich eine Loch 66, das das Einhaken eines Zuggerätes zum Heraus­ ziehen des Ansatzes 54 aus dem Beton gestattet. Anschließend kann auch der Füllkörper herausgenommen werden.
Wie in Fig. 1 angedeutet ist, laufen nicht nur die Laschen 36, 38, sondern auch die Seitenwände 62, 64 leicht nach unten in Fig. 4 zusammen. Durch diesen in beiden Richtungen trapezförmigen Querschnitt wird die Lösbarkeit des Ansatzes aus den Beton verbessert.

Claims (6)

1. Bewehrungsschalung für Anschlußbewehrungen in der Form eines langge­ streckten, aus Unterkasten und Deckel bestehenden Kastens zur Aufnahme von Bewehrungsstählen, der auf einer Außenfläche Bohrungen für den Durch­ gang von Abschnitten der Bewehrungsstähle aufweist, gekennzeichnet durch an dem Kasten (12, 14) zu befestigende, seitliche, kastenförmige An­ sätze (16, 18, 40, 54) zur Bildung von Schubtaschen.
2. Bewehrungsschalung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kasten (12, 14) als Stülpdeckel-Kasten ausgebildet ist und daß die Ansätze (16, 18, 40, 54) Laschen (36, 38) aufweisen, die zur Befestigung der Ansätze in die Fugen zwischen Unterkasten und Deckel (28, 30) einsteckbar sind.
3. Bewehrungsschalung nach Anspruch 2, mit einem verlorenen Unterkasten (28) und einem im Querschnitt U-förmigen Deckel (30), der in den Unterka­ sten lösbar eingeschoben ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (36, 38) über den Rand des Unterkastens hinweg in die Fugen einsteckbar sind.
4. Bewehrungsschalung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (36, 38) an im Querschnitt U- oder L-förmigen, seitlich entlang den Ansätzen (16, 18, 40, 54) verlaufenden Stegen (42, 44, 56, 58) ausgebildet sind, die wenigstens an einem längsseitigen Ende über den Korpus der Ansätze hinausragen.
5. Bewehrungsschalung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (16, 18, 40, 54) an zwei gegenüberliegenden Seiten an den Kästen (12, 14) befestigbar sind.
6. Bewehrungsschalung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die kastenförmigen Ansätze (16, 18, 40, 54) als auf einer Hauptfläche offene Hohlkörper ausgebildet sind und einen herauslösbaren Füllkörper (52) tragen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29803361U1 (de) 1998-02-26 1998-05-20 Döllen, Heinz von, 58239 Schwerte Schalungselement für Bewehrungsanschlüsse
CH720540A1 (de) * 2023-02-24 2024-08-30 Profilsager Ag Schalungselement

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29803361U1 (de) 1998-02-26 1998-05-20 Döllen, Heinz von, 58239 Schwerte Schalungselement für Bewehrungsanschlüsse
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