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DE4031028A1 - Absaugvorrichtung - Google Patents

Absaugvorrichtung

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Publication number
DE4031028A1
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DE
Germany
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suction
machine
machine part
suction nozzle
guide
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DE4031028A
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DE4031028C2 (de
Inventor
Bernhard Ringler
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Individual
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    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/08Protective coverings for parts of machine tools; Splash guards
    • B23Q11/0883Protective coverings for parts of machine tools; Splash guards for spindles, e.g. for their bearings or casings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B23Q11/0875Wipers for clearing foreign matter from slideways or slidable coverings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Absaugvorrichtung zum Absaugen von sich auf Flächen von Bearbeitungsmaschinen ablagernden Bearbei­ tungsrückständen, mit wenigstens einer an einem Maschinenteil festgelegten und mit einer Saug- und Separieranlage verbindba­ ren Saugdüse.
Es ist bereits bekannt, Bearbeitungsmaschinen mit einer der­ artigen Absaugvorrichtung auszustatten. Sie werden dazu einge­ setzt, im Arbeitsraum solcher Maschinen anfallende Bearbei­ tungsrückstände, wie Feinspäne oder Staub, zusammen mit Bear­ beitungsflüssigkeit kontinuierlich wegzufördern (deutsche Patentanmeldung P 40 02 568.3).
Die Erfindung befaßt sich mit einem anderen Problem.
Bei Bearbeitungsmaschinen soll die Maßgenauigkeit langfristig erhalten bleiben. Trotz der Anordnung von Abstreifern, Ölvor­ hängen und Labyrinthdichtungen an Führungsbahnen, Pinolen und Spindellagerungen konnte bis jetzt aber nicht wirksam verhin­ dert werden, daß Feinspäne und stäube zwischen die öl- oder fettgeschmierten Führungsflächen gelangen und einen beschleu­ nigten Abrieb derselben und damit eine entsprechende Vermin­ derung der Maschinenarbeitsgenauigkeit herbeiführen.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, das Eindringen solcher Bearbeitungsrückstände zwischen Führungsflächen von relativ zueinander gleitend beweglichen Maschinenteilen wirksam zu ver­ hindern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Saugdüse an einem von zwei gleitend auf- oder ineinander ge­ führten Maschinenteilen derart angeordnet ist, daß die Saug­ düse an einem von zwei gleitend auf- oder ineinander geführten Maschinenteilen derart angeordnet ist, daß wenigstens eine Führungsfläche des einen Maschinenteils vor deren Überdeckung durch die entsprechende Führungsfläche des anderen Maschinen­ teils abgesaugt wird.
Durch die Erfindung ist damit sichergestellt, daß die mitein­ ander gleitend in Eingriff kommenden Führungsflächen von Ma­ schinenteilen vor deren gegenseitigem Eingriff stets einwand­ frei sauber gehalten sind und damit die Arbeitsgenauigkeit solcher Bearbeitungsmaschinen langfristig erhalten bleibt.
Hierbei ist klar, daß mit entsprechend großem Unterdruck, beispielsweise zwischen 3000 und 5000 mm Ws abzusaugen ist, um auch beispielsweise in Öl gebundene Feinstspäne und Stäube von entsprechenden Flächen zuverlässig zu entfernen. In diesem Fall ist es möglich, das Öl über eine an sich bekannte Mikrofilter­ anlage zu filtrieren und der Zentralschmieranlage wieder zuzu­ führen.
Die Saugdüse kann sich dabei über entsprechende Führungsflä­ chen, je nach dem, ob es sich beispielsweise um T-förmige, Schwalbenschwanz- oder zylindrische Führungen handelt, partiell oder umlaufend über deren Flächenteile erstrecken.
Die Saugdüse kann zum Nachrüsten bereits bestehender Bearbei­ tungsmaschinen als Anbauteil ausgebildet sein, das beispiels­ weise stirnseitig an ein bewegtes Maschinenteil anzubauen ist. Im Falle von neu zu erstellenden Bearbeitungsmaschinen wird man die Saugdüse vorteilhaft in die entsprechenden Maschinenteile stirnseitig integrieren.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Absaugvorrich­ tung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine teilweise aufgebrochen dargestellte Stirnansicht eines Maschinenaggregates mit einem Maschinenschlitten, der mit einer im Querschnitt T-förmigen Führung auf einem Maschinenbett geführt ist und mit dieser Schlittenführung angepaßter, am Maschinen­ schlitten nachträglich angebauter Saugdüse,
Fig. 2 ein teilweise im Längsschnitt gezeigtes End­ stück des Maschinenaggregates,
Fig. 3 eine Stirnansicht eines Maschinenaggregates mit einer zweiten Ausführungsform einer Schlittenführung mit an diese angepaßter Saugdüse,
Fig. 4 eine Seitenansicht eines Endstückes dieses Maschinenaggregats mit entlang der Linie 4-4 der Fig. 3 geschnittener Saugdüse,
Fig. 5 einen Teillängsschnitt durch eine Pinole mit an der Pinolenführung angebrachter Saugdüse.
In den Fig. 1 und 2 ist als Ganzes ein Maschinenschlitten mit 10 bezeichnet, der auf einem Maschinenbett 12 in dessen Längs­ richtung gleitend verschiebbar geführt ist. Der Maschinen­ schlitten 10 umgreift den oberen Führungsteil 14 des Maschinen­ bettes 12 entlang seiner einen Längsseite formschlüssig, wozu dieser an der Unterseite seines einen Schlittenseitenteils 10′ eine den oberen Führungsteil 14 untergreifende erste Führungs­ leiste 16 trägt, während an der gegenüberliegenden Schlitten­ seite in bekannter Weise eine winkelförmig ausgebildete Füh­ rungsleiste 18 sowohl seitlich auch als an der Unterseite des oberen Führungsteils 14 anliegt und vom oberen Schlittenteil seitlich überfangen ist. Diese Führungsleiste 18 ist, was nicht näher dargestellt ist, zum Ausgleich von seitlichen Führungs­ toleranzen am Maschinenschlitten 10 quer zur Verstellrichtung verstellbar und feststellbar.
Mit 20 ist als Ganzes eine Saugdüse einer Absaugvorrichtung be­ zeichnet, die an beiden Stirnenden des Maschinenschlittens 10 angebaut ist und dazu dient, sich an die Führungsflächen 22, 24, 26, 28 und 30 des oberen Führungsteils 14 anlagernde Fein­ späne und Stäube zu beseitigen, bevor mit diesen Flächenteilen die entsprechenden Gegenflächen des Maschinenschlittens 10 in gleitende Berührung kommen.
Die Saugdüse 20 ist hierzu derart geformt, daß sie, wie Fig. 1 zeigt, mit geringem Abstand der Kontur des die Führungsflächen­ teile 22-30 aufweisenden oberen Schlittenführungsteil 14 folgt. Sie weist einen in Richtung auf diese Führungsflächen­ teile 22-30 offenen Saugkanal 32 auf, der beispielsweise über strichpunktiert angedeutete Anschlußleitungen 34 und 36 an eine Saug- und Separieranlage anschließbar ist.
Wie Fig. 1 zeigt, sind im Zwischenraum zwischen den unteren Schlittenführungsleisten 16 und 18 und dem Maschinenbett 12 noch sich vorzugsweise über die gesamte Länge des Maschinen­ schlittens 10 erstreckende Absaugleisten 38 und 40 angebracht, die in geringem Abstand von den unteren Führungsflächenteilen 26 und 30 des oberen Führungsteils 14 und von einem seitlichen Wandteil 42 bzw. 44 des Maschinenbettes 12 im Abstand vorge­ sehen und an den Führungsleisten 16 und 18 befestigt sind. Diese Absaugleisten 38 und 40 weisen gleichfalls jeweils einen sich in deren Längsrichtung erstreckenden und in Richtung auf den seitlichen Wandteil 42 bzw. 44 des Maschinenbettes offenen Saugkanal 46 bzw. 48 auf, die jeweils über strichpunktiert angedeutete Anschlußleitungen 50 bzw. 52 mit der Saug- und Separieranlage verbindbar sind. Wie durch Pfeile angedeutet ist, werden mit Hilfe dieser Absaugleisten 38, 40 insbesondere staubförmige Ablagerungen in diesem Bereich des Maschinenbettes 12 abgesaugt und damit wirksam von den Führungsflächenteilen 26 und 30 ferngehalten.
Der Spalt zwischen Maschinenschlitten 10 und Maschinenbett 12 ist durch eine hinter den Saugdüsen 20 in die Stirnseiten des Maschinenschlittens 10 integrierte und an den Führungsflächen­ teilen 22-30 anliegende, vorzugsweise aus Filz oder Gummi bestehende Abdichtung 56 abgedeckt. Ebenso sind hinter den Ab­ saugleisten 38 und 40 vorzugsweise noch solche leistenförmigen Abdichtungen 58 und 60 vorgesehen.
Wie realitätsnah durchgeführte Versuche gezeigt haben, gewähr­ leisten die beschriebene Saugdüse 20 nebst den Absaugleisten 38 und 40 auch bei verhältnismäßig starker Verunreinigung der Führungsflächenteile 22-30 eine einwandfrei gesäuberte Schlittenführung bei dessen Bewegung längs des Maschinenbettes 12.
Die Saugdüse kann jedem beliebigen Querschnitt von Schlitten­ führungen angepaßt werden, wie dies beispielsweise die Fig. 3 und 4 zeigen. Dort ist ein Maschinenschlitten 62 und ein Schlittenbett mit 64 bezeichnet. Die dem Verlauf der Führungs­ kontur angepaßte Saugdüse ist als Ganzes mit 66 bezeichnet.
Im Unterschied zur vorbeschriebenen Konstruktion sitzt hier an Jedem Stirnende des Schlittenbettes 64 eine als Ganzes mit 66 bezeichnete Saugdüse, deren Düsenteilstücke jeweils mit einer Dichtleiste 68 kombiniert sind. Bei diesem Ausführungsbeispiel weist die Saugdüse mehrere Absaugleitungen 70, 72, 74 auf, die an eine gemeinsame, zu einer Saug- und Separieranlage führenden Verbindungsleitung 76 angeschlossen sind. 78 bezeichnet eine die Teilstücke der Saugdüse 66 abdeckende Deckplatte.
In Fig. 5 ist beispielsweise eine Pinolenführung 80 gezeigt, in der eine zur Lagerung einer Arbeitsspindel 82 dienende Pinole 84 axial verstellbar geführt ist. In diesem Falle dient eine ringförmige, als Ganzes mit 86 bezeichnete Saugdüse zur Abdichtung des Ringspaltes 88 zwischen Pinolenführung 80 und Pinole 84, die auf die Stirnseite des Lagerkopfes aufgesetzt ist und mit geringem Radialabstand die Pinole umgreift. Innerhalb der Saugdüse 86 ist ein in Richtung auf die Pinole 84 offener Saugkanal 90 eingeformt, der über eine Anschlußleitung 92 an eine durch eine Saug- und Separieranlage gebildete Unterdruckquelle anschließbar ist. Alternativ hierzu könnte, wie auf der rechten Seite der Fig. 5 dargestellt ist, die Saugdüse 86 auch zweigeteilt ausgebildet sein, wobei die eine Düsenhälfte durch einen Ringkörper 94 und die andere Düsenhälfte durch eine Ausdrehung 96 im Stirnende der Pinolenführung 80 gebildet sein kann, die zusammen mit dem Ringkörper 94 einen Absaugkanal 98 definiert. In diesem Falle öffnet sich letzterer über einen radialen umlaufenden Schlitz 100 nach außen. Mit 102 ist ein sich hinter der Saugdüse 86 befindender, in das Stirnende der Pinolenführung 80 eingesetzter Dichtring bezeichnet.

Claims (7)

1. Absaugvorrichtung zum Absaugen von sich auf Flächen von Be­ arbeitungsmaschinen ablagernden Bearbeitungsrückständen, mit wenigstens einer an einem Maschinenteil festgelegten und mit einer Saug- und Separieranlage verbindbaren Saugdüse, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugdüse (20; 66; 86) an einem von zwei gleitend auf- oder ineinander geführten Maschinenteilen (10, 12; 62, 64; 80, 84) derart angeordnet ist, daß wenigstens eine Führungsfläche (22-30) des einen Maschinenteils (14, 64, 80) vor deren Überdeckung durch die entsprechende Führungs­ fläche des anderen Maschinenteils (10, 62, 84) abgesaugt wird.
2. Absaugvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf mindestens ein Stirnende eines bewegten Maschinen­ teils (10) eine Saugdüse (20) aufgesetzt ist.
3. Absaugvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugdüse in ein Stirnende des bewegten Maschinen­ teils eingesetzt ist.
4. Absaugvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugdüse (66; 86) auf ein eine Führungsöffnung für das bewegte Maschinenteil (62; 84) aufweisendes Stirnende eines stationären Maschinenteils (64; 80) aufgesetzt ist.
5. Absaugvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugdüse in eine Führungsöffnung eines das be­ wegte Maschinenteil aufnehmenden, stationären Maschinenteils eingesetzt ist.
6. Absaugvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Saugdüse (20; 66; 86) auf ihrer dem sie tragenden Maschinenteil (10; 64; 80) zugekehr­ ten Seite ein an der abzusaugenden Führungsfläche anliegen­ des Abstreiforgan (56, 58, 6; 68; 102) zugeordnet ist.
7. Absaugvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugdüse (20; 66; 86) durch einen Formkörper gebildet ist, der mindestens einen parallel zu abzusaugenden, ebenen Führungsflächen bzw. -flächenteilen (22-30) bzw. konzentrisch zu einer zylindrischen Führungs­ fläche verlaufenden, an die Absaug- und Separieranlage anschließbaren Saugkanal (32; 90 bzw. 98) aufweist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20210138599A1 (en) * 2019-11-11 2021-05-13 Ivoclar Vivadent Ag Machine tool

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GB2131160A (en) * 1982-09-17 1984-06-13 Kyoritsu Seiki Corp A cutting machine with suction means for debris removal
DE3800050A1 (de) * 1987-01-05 1988-07-14 Aciera S A Absaugverfahren fuer pulverfoermigen bearbeitungsabfall
DE3931375A1 (de) * 1989-03-13 1990-09-20 Bernhard Ringler Absaugvorrichtung fuer produktions- oder werkzeugmaschinen

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